Märtyrer der Liebe.
Roman von 3. Schneider-För st l.
5 Fortsetzung. Nachdruck verboten
„Möchtest mich fragen und traust dich nicht, gelt, klein« Liese. Es weiß niemand darum, als ich und die Honda, die hat mir geschworen, zu schweigen." Er holte fein Taschentuch heraus und wischte von neuem über die Stirn. „Deine Mutter — einmal mußt du es ja wissen — also die Mutter war in erster Eche mit einem Professor verheiratet, einem alten Griesgram, der ihr das Leben sauer machte. Sie war lustig und jung und schön — viel schöner als du. Du hast zu viel von den Merkens abgekriegt. Kein Wunder, daß sie sich gern von mir den Hof machen ließ und nicht nein sagte, als ich sie drängte, meine Frau zu werden. Aber es hat einen Haken gehabt. Es war ein Junge da. Ein reizendes Kerlchen, so von vier Jahren. An dem hat deine Mutter gehangen mit ganzer Seele. Und wie sie nun 3_u ihrem Manne gegangen ist und ihn gebeten hat, sie frei zu geben, da hat der Alte nicht gewollt. Aber ich hab nicht aufgehört zu drängen. Ich wollte sie haben um jeden Preis. Der Professor ist schließlich mürbe geworden und hat sich bereit erklärt, in die Scheidung zu willigen unter der Bedingung, daß der Junge bei ihm bleibt. Herrgott, war das ein Kampf! — Deine Mutter ist ein ganzes Jahr hm und her gependelt zwschen mir und ihrem Sohn, hat mich geliebt und ihr Kind, und uns beide konnte sie nicht haben. Eines hat sie lassen müssen, und da hat sie denn das Kind gelassen. Ich hab' ihr das Blaue vom Himmel herunter versprochen und ihr geschworen, daß ich sie vergöttern will. Und ich hab s gehalten! Jawohl, ich hab's gehalten, solange sie gelebt hat. Aber sie ist nie ganz froh geworden, ich hab's gesehen und ich hab' gemerkt, daß sie sich heimlich immer nach ihrem Kind gesehnt hat. Nach sieben Jahren bist dann du gekommen. An dem Tag, an welchem du geboren würdest, und in der Stunde, in der sie dich mir und dem Leben schenkte, hat sie geweint zum Herzzerbrechen, so daß der Doktor das Schlimmste befürchtete. Ich hab' sie gefragt, ob sie denn für dich nicht die gleiche Liebe suhle, wie für ihr anderes Kind, da hat sie mir's gestanden, was sie fürchtete: Wenn unser kleines
| Mädchen wüßte, welch schlechte Mutter es hat, | würde es gewiß sofort wieder aufhören zu leben!
Die Hanna hat es ihr dann wieder ausgeredet.
Deine Mutter hat dich keinen Augenblick aus den Händen gegeben und nachts immer bei sich gehöht. Auch bei Tag ist sie nicht von dir gewichen. Sühnen wollte sie, hat sie einmal zu Hanna gesagt, daß sie das andere Kind wie ein Judas verkauft hot. Es wurde allmählich eine fixe Idee von ihr, die ihr so nach und nach das arme Herz abdrückte.
Und dann bin ich das geworden, was ich jetzt bin. Hab' alles oerjauchzt und verjubelt und dich zu einem armen Mädchen gemacht!"
_ Elisabeths Hände zitterten in den seinen. Die schuld des Vaters war kleiner, als sie gedacht hatte. Sie drückte ihren Kopf ganz an sein Herz.
»Was ist denn aus dem kleinen Jungen geworden, Vater?"
„Möchtest es wissen, kleine Liese, gelt. Aber ich kann ich nichts sagen. Als deine Mutter im Sterben lag, habe ich an den Professor telegraphiert, er möchte das Kind unter sicherer Obhut nach Ludwigs- tal schicken. Aber es ist keine Antwort gekommen. Bis zum letzten Atemzug hat die Arme auf ihren Sohn gewartet. Vergebens! Ich hatte mir es übrigens nicht anders erhofft. Deine Mutter hat immer noch von ihrem Kind geträumt, aber der Junge war nach meiner Rechnung damals schon immer an die 18 oder 19 Jahre. Der hätte also auch ganz gut allein die Reise machen können. Der Professor wird ihn eben nicht davon unterrichtet haben. Ich habe ihm dann den Tod meiner Frau mitgeteilt. Auch daraus keine Antwort. Weiter hab' ich mich nicht mehr bemüht. Du siehst also, ich weiß so wenig wie du. Deinem Doktor kannst du die Geschichte meinetwegen erzählen oder nicht. Zu sagen hat die ganze Sache ja nichts mehr, als daß du irgendwo in der Welt einen Stiefbruder haft, der sich wahrscheinlich niemals um dich kümmern wird wohl weil er überhaupt nichts von deiner Eristeni weiß. Ist auch gleich!"
„Wie hat sich denn der Professor geschrieben, Vater?"
„Viala! — Egon Viala!"
„Und das Kind?"
„Natürlich auch Viala!"
—w« ■--- -x>t. «viMsaHeHe
..Weißt du seinen Vornamen nicht?"
„Nein, Liese. Ich habe ihn ein paarmal von deiner Mutter gehört, sie nannte ihn für gewöhnlich „Bubi". Ich hab' den Taufnamen des Jungen wirklich vergessen. So, und nun schlaf!"
Elisabeth legte beide Arme um seinen Nacken, zog ihn zu sich herab und drückte ihre Wange an seine bärtige.
Er tätschelte ungeschickt über ihr Gesicht und das feingewellte Haar. „Hättest einen oesseren Vater verdient, kleine Liese!"
Sie legte ihre schmale Hand gegen seinen Mund. „Versprich mir's, Vater . .
„Ja, ja", unterbrach er sie mit einem breiten Lachen. „Du sollst ihn schon haben deinen Doktor in vierzehn Tagen."
"Nein, Vater, das hab' ich nicht gemeint. Du mufjt mir dein Wort geben, daß du dich nie mit dem Gedanken trägst, freiwillig aus dem Leben zu gehen."
Er zog die Stirne zusammen und wollte sie von |ich wegschieben.
Sie hielt ihn am Aermel fest und bettelte: „Versprich mir's, Vater!—Im Andenken an Mutter und wenn du mich ein wenig liebhast. — Bitte Ski ter!"
„Meinetwegen also", murrte er. „Mach' ich halt weiter. Von dem Geld da," er zeigte gleichgültig nach den Scheinen, „kaufst du dir eine Aussteuer! Prunkvoll wird sie nicht werden! Aber etwas Wäsche und Kleider kriegst du darum. Ich will's haben", sagte er barsch, als Elisabeth abwehrte. „Willst mich wohl in Schande vor deinem Doktor stehen laßen? Und von den Möbeln kannst du dir mitnehmen, was du von dem alten Gerümpel noch gerne hast. Das t)ab‘ ich mir ausbedungen. — Und jetzt lösch das Licht — und schlaf auch und denk' nicht vom Hundertsten ms Tausendste. Deinen Stiefbruder laß ganz aus dem Spiel. Den kriegst du vielleicht dem Leben lang nicht zu sehen. Und wenn, wird er sich Öen Teufel um dich scheren. Solche Geschichten kommen dutzendweise vor. Das gibt sich im Leben so. 2st weiter nichts Romanhaftes dabei. Eine ganz gewöhnliche Alltagsfache. Nur, daß sie eben deiner Mutter das Leben gekostet hat."
Er wandte sich hastig ab, stieß den Riegel der Nedenzimmertüre auf und verließ schweren Schrittes
den Roum. Elisabeth hörte lhn ins Nebenzimmer gehen, aus dem gleich darauf Hannas Stimme klang. Der Later lochte dröhnend auf. Nun schwammen die beide Stimmen ineinander. Zuletzt schwiegen sie ganz.
Hanna ging noch an die Außentüre und flüsterte: «Gut« Nacht, kleine Liefe!"
„Gute Nacht, Alterchen!"
„Es geht dir gut?"
„Jo! Ja!"
Der Klang der Stimme beruhigte Hanna vollkommen.
Minuten später erlosch auch das letzte Licht im Ludwigstaler Herrenhaus. In Elisabeths Zunmer log ein breiter Silberstreifen Dollmond- hd)t€5 quer über dem Teppich. In die Träume der !engen Braut sah ein schönes, trauriges Knoben- geficht etc hone eine Kindersiimme, die „Mutter" ™r- ?,ann verschwamm alles ineinander. Verfloß! o6«? vierzehn Tagen, mein Höschen!
■üa? flüsterte eine andere Stimme darein.
_ ®in verklärtes Lächeln glitt über bas Gesicht der oajlaferin und blieb darauf liegen bis in den frühen Morgen.
Doktor Neichmann lief wie ein gefangenes Tier im Wohnzimmer feines Freundes, Les praktischen Arztes Dr. Hildertt, auf und ab und hieN sich beide Ohren zu, während dieser sprach.
,Lo! Ja! Jo!" fuhr er endlich aufs höchste gereizt dazwischen. „Hans Jörg, ich bitte dich, brüh' nicht die alten Geschichten wieder auf. Wie oft host du mich schon gefragt? Ein dutzendmol! Hundertmal! tausendmal! Ich sag' dir, ich hob's satt bis daher! Geh hin und sage ihr's meinetwegen! Es nimmt sich sehr nett aus, wenn du kommst und ihr anoertrauft: Baronesse, Ihr Verlobter hat einmal d>e Gutsherrin von Regendach geliebt. Seien Sie auf ter Hut! lieberroadjen Sie ihn, daß er hübsch im Geschirr bleibt und nicht über die Stränge schlägt. Wenn es dir eine Beruhigung ist, bann mach' es. Aber frag mich nicht noch einmal, ob ich wirklich nur meine Braut im Herzen trage. Jo! — Und noch einmal ja! Ich hab' sie lieb! Basta! Was geht mich jetzt noch bie Frau des Hüttenkönigs Nenkel an? — Gewesene Sache!"
_____________(Fortsetzung folgt.)
Singt, uxm Caang gtptbtn.
Kaut, won P. K. g^gtboi Ww Leigt kaut. Wird langt lebte
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Angenehm duftender Atem Ist ein sicheret Zeichen eines gepflegten Menschen — man kaue P. K.-Kau- Bonbons, besonders nach den Mahlzeiten und nach dem Rauchen und Trinken.
Die Gewohnheit, P. K.-Kau-Bonbons zu kauen, sollte besonders auch bei Kindern unterstützt werden, weil es viel beiträgt zur Reinhaltung der Zähne und der Mundhöhle und zur Befestigung des Zahnfleisches.
g H.a
WRIGLEY A.G.FRANKFURTa.M
KAU-BONBONS
PK.
MOMMeiom des Freiherr!. Schenck'schcn Reviers Wäldershausen (Obcrhessen)
Am Samstag, dem 26. Februar d. I., werden von vormittags 10 Uhr ab, im Frankfurter Hof zu Homberg (Oberhessen) öffentlich meistbietend versteigert: 1. Nutzholz: Eiche 3. Kl. = 3,74 fm
„ 4. „ - 11,16 „
„ 6. „ - 6,69
6. „ - 2,31 „
Birke 5. „ = 0,48 „
Nutzreisig: Fichten in Schichthaufen 20 rm. 2. Brennholz: Scheit-Buchen, eichen Werkscheit = 240 rm.
Knüppel: Buchen-, Eichen-, Erlen-, Aspen- und Nadel- Knüppel 450 rm
Reisig: Buche 375 „
Stöcke: Buche und
Eiche 50 „
Tas blau unterstrichene Holz kommt nicht zur Versteigerung. Man beliebe das Holz vorher cinzusehen. Auskunft erteilt Förster Kehl, Wäldershausen. 16500 Schweinsberg, den 17. Februar 1927.
Freihcrrl. Schenck'sche Oberförsterei.
Berichtigung
zur Anzeige des Hess. Kulturbauamts am 19. Februar 1927 betr. Vergebung von Wasserleitungsarbeiten. ES muß richtig heißen: LoS 2 Rohrnetz mit Hauszulei- tungen, zusammen 6300 kfd. m.
Achtung!
5 Wroge 19 19
Billig zu verkaufen, auch auf
Teilzahlung:
Schreibtische, Diwans. SofaS, Chaiselongues, VertikoS, Kletderlchränke, Waschkommoden, Küchenilsche, Stühle, Akten- regale, Beiten, 1 Kinderbett, 1 Waschmaschine, Badewanne ufm., ferner Konfirmanden-, Kinder-, Burschen- und Vetren* Anzüge. Loden- u Gummimäntel, Herren- Normal- u. Einsatz-Hemden, Unterhofen. Damenschurzen, alle Sorten Schuhzeug.
lÄr* Täglich geöffnet!
H. Benner II.
Kaufe jedes Quantum feinste Oberh.
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sowie beste Qualitäten
Landbutter
Lausender Abschluß erwünscht. l7B8ss
F. Dennenmene, Buttergroßhandlung, Frankiert a. HL-Md, DreletetmtreJe 89
Drucksachen allerArt
Oefert in feder gewünschten Ausstattung stilrein onrf ereil wert die Brübl*eche Uatv.DmekcreL R. Laar«
Holzsubmission.
Kl.
1 St. — 0,87 fm
Hainb.< Stämme 4.
36,5 rm
Steuernagel.
1755D
Birkenstämme Lindenstämmc Lärchenstämme Fichtenstämme
Kiefernstämme
Nicder-vessingen, 20. Febr. 1927. Hess- Bürgermeisterei Nieder-vessingen.
-- 5,19 --- 9,55 --- 24,19 --- 0,24 = 0,86 = 4,34 -- 0,72 -- 0,42 = 0,69 =■ 10,85 = 59,80 -- 0,68 = 1,34 ” 2,67 = 23,28 == 11,28 - 0,09 - 1,95
5.
6.
6.
6.
5.
5a< 5b.
3.
4.
5.
?Dcht.-Derbstang.l.
„ 2.
, 8
, 20
, 102
, 1
, 4
. 28
, 3
, 1
, 4
. 26
, 280
, 1
2
10
215
242
1
171
3735
Die Gemeinde Nicder-Bessingcn verkauft im Wege schriftlichen Angebots folgende Holzsortimente:
Eichenstämme 3.
„ 4.
„ 5.
6.
Lärchen-Derbst.
Ficht.-Reisstang. Bohnenstangeni Fichten-Nutzreisig
DaS Holz ist mit Rinde gemessen. Auskunft erteilt Förster Keil, Ettingshausen.
Angebote sind getrennt nach Sortiment und Klassen pro Festmeter bis zum Frei- tag, den 25. Februar 1927, vormittags 11 Uhr, bei der Bürgermeisterei dahier einzureichen. Die Bedingungen, welchen sich die Käufer mit-der Einreichung ihrer An- geböte unterwerfen, liegen bei uns offen und werden im Termin bekanntgegeben.
Uns- nnö BrennöoWeigerwig
Mittwoch, den 23. Februar 1927, von vormittags 9% Uhr an, soll in dem Anne- röber Gemeindewald folgendes Holz versteigert werden:
Nutzholz:
2 Stück Eichenstämme 4. u. 5. Klasse — 1,10 fm,
215 Stück Fichtenderbstangen 2. Klasse ---- 9,95 fm,
&
zerbröckeln Sie den Wurfei Weberz Carls ba der um/ mischen ihn mit dem frisch gemahlenen bfftffee. Dann bereden Sie das Getränk, wie Sie es gewöhnt sind.--
So, nun kosten Sie 'mal /—
Vergessen Sie mir das„ Cadsbader" nie, es kostet 55 Pfq. und ist überall zu haben
Sie sehen, der harte Geschmack unseres Idaus- haltkaffees ist verschwunden, und statt der dürftigen, graubraunen Farbe hat das Getränk nun ein vollkraftiges Aussehen und einen warmen. Goldbraunen Ton.
292 Stück FichtenreiSstangen — 3,85 fm, 4,3 rm Fichten-Nutzreisig, 370 Stück Bohnenstangen.
Brennholz:
15 rm Kiefernscheit
15 „ Fichtenscheit
10,2 „ Eichenknüppel
5,6 „ Kiefernknüppel
52,2 „ Fichtenknüppel
140 Stück Eichenwellen
4710 „ Fichtenwellen, dabei 5000 St. Turchforstungswellen
3 rm Knüppclreiscr
48,4 „ Fichtenstöcke.
Zusammenkunft auf der Grünberger Straße, Kreuzungspunkt Kreisstraße Sinne < rod—Großen-Buseck.
Annerod, am 19. Februar 1927.
Bürgermeisterei Annerod:
Horn. 1754l)
Holzversteigerung
des Hofgutes Winnerod.
Am Freitag, dem 25. Februar 1927, vormittags 9% Uhr, kommen folgende Mengen Buchenbrenn- und Nutzholz zur öffentlichen meistbietenden Versteigerung: 114 Rm. Scheit, 30 „ Knüppel, 102 „ Reisig, 55 „ Stöcke,
desgleichen ca. 20 Fftm. Buchen- und Lärchcnholzstönnne und ca. 4 Fstm. Fichtenreisstangen.
Tas Brennholz liegt an der Kreisstraße Wirmerod—Reinhardshain.
Zusammenkunft an dem Gutshof s Straße Reinhardshain). 1727V
Winnerod, den 19. Februar 1927.
«utvverwaltung Winnerod.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Reichsverdingungsord- nung sollen die nachstehenden Rohbauarbeiten für die städt. Wohnungsbauten an der Welkcrstraße in 3 Losen vergeben werden:
1. Erd-, Maurer- und Betonarbeiten,
2. Zimmerarbeiten,
3. Dachdeckerarbeiten,
4. Spenglerarbeiten,
5. Grobschlosserarbeiten.
Tie Unterlagen liegen für Los 1 und 2 bei dem Architekten H. Fischer, Seltersweg Nr. 89 und für Los 3 bei Architekt Ernst Schmidt, Bismarckstraße Nr. 38 offen und sind die Angebotsformulare daselbst zu haben.
Die Angebote sind verschlossen, versiegelt und mit einer entsprechenden Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin, Freitag, den 4. März 1927, vorm. 10 Uhr beim Stadtbauamt einzureichen und erfolgt die Lefsnung der Angebote im Beisein der etwa erschienenen Dieter. — Zuschlags- frist 4 Wochen. —
Gießen, den 19. Februar 1927.
Stadtbauamt Gießen:
Braunbach. 17576
Nutzhotz-Derkam.
Donnerstag, den 24. Februar d. I., vor- mittags 10 Uhr, wird im Gemeindewald Fronhausen (Lahn) das Nutzholz meist- bietend verkauft.
a) 45 Nadelstämme von 15 bis 34 em Durchmesser mit 22 Festmeter Inhalt.
b) 36 Eichenstämme von 19 bis 56 cm Durchmesser mit 25 Festmeter Inhalt.
Zusammenkunft bei den Hainbuchen. Der Bürgermeister.
Schnabel. 1732V
O^erliess. Ge^i.’scbalt förNatur- u. Heilkunde
Haupt-Versammlung beider Abteilungen
DonnerStaa, 24. Fcbr., 8' , 11 br abdS. tm Großen Höriaalc des Pbnsikaltschen Jnst.tulco (^ieDüaniitaBe 24».
L Bericht des Rechners
2. Vortrag des Herrn Prof. Dr. Karl Bürk er:
Die Sunfiionen öes synWMlüen onö vlirosllliiMiMeli nercenfofiems.
Gäste, auch Damen, willkommen.
Ter Borstand. 1730V
Bei Hämorrhoiden
Stuhl Verstopfung, Darm erseh afhitig und Ausschluß, sowie zur Hlutreinlgung ist
Stern-Engel-Tee
ein alt bewährtes, wirksam . gift fr Mittel. Zu haben nur in den Apotheken, falls nicht vorrätig, wende muu »ich an Stern- Engel-Tee-Grolivert rieb. Bad Schandau (Elbe*, Beweismaterial, Prospekte gratis.
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Frankfurt a. M.. Windcckttr. 41 Carolus 42891 |l702ssl Hanla W78


