Ausgabe 
20.8.1927
 
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gjg4_Pta&s Blatt Lietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Samstag, 20. August 192?

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen

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Donaustädte und Burgen

Rotweinen birgt, darf nicht unerwähnt bleiben.

Ro«| (halvIiQfltCAM in Oberhessen

MM H K H® ÄlHl . M BH IH 2 Bahnstunden von Frankfurt a. M. Bekannt durch seine

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plußbabem in der Jlz und dein großenBavaria­bad , ein reizendes, ländliches Städtchen, gekrönt von der Burg Hals, die einst der berüchtigte Pan­durenoberst Trenk in eine malerische Ruine ver­wandelt hat.

Bon Danzig erreicht man in kurzer Bahnfahrt die Marienburg. Ein Besucher Ostpreußens muß sie gesehen haben, wie man Rom nicht ver­lassen darf, ohne den Heiligen Later gesehen zu haben. Es ist die imposanteste Burg des deutschen Reiches, deren Westseite von der Nogat, einem Weichselarm, bespült wird. Sie wurde 1274 gegrün- bet aber erst nach einem halben Jahrhundert in allen Teilen ausgebaut. Als bic Herrschaft bes beut schen Ritterorbens nach zwei Jahrhunderten zu- sammenbrad), geriet bic Burg in bie Hänbe ber Polen, bie sie schonungslos verunstalteten. Die hohen Spitzbogenfenster wurden zugemauert, die pracht- vollen Gewölbe durch Decken geteilt und als Korn- boden oder Pferdeslälle eingerichtet. Im Jahre 1803

starke deutsche Landschaftsbild ein, daß es hell und deutlich einst wiederauferstehe im Gedächtnis, wenn wieder die Enge der Stadt die Wanderfehnfucht bannt.

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Ueberraschung leuchtenbe Fresken! Die breißig zierlichen Bilber zeigen, baß es der fröhlichsten aller Menschheitsepochen, bem Rokoko, gelungen ist, so­gar bcn Tob zu überwinben, ihm den Stachel zu nehmen: auch er, der düstere Sensenschwinger, wird hier zum Galan! Lächelnd von dieser schönen Welt Abschied zu nehmen das lehrt jene kleine Kapelle an der Donau.

Am grünen Ufer der Donau, zu Füßen des Bayernwaldes wandernd, kommt man an der gro­ßen, sonnenfarbenen Ruine der Hildegards- b u rg vorbei nach Pl a tt li n g, einem einfachen, altmodischen Landstädtchen. Wie Straubing liegt es an der Hauptstrecke RegensburgPassau. Unfern Plattling, gleich hinter Ruine Nattern berg, liegt Deggendorf an der Donau, nahe der Jsar- mündung, der Haupteintrittspunkt für das Baye­rische Waldgebirge von Süden, ein Städtchen voll der Anmut der Patina vergangener Zeiten, be­haglich und von ländlichem Frieden. Hier beginnen die vielgestaltigen Berge, staffelartig sich aufbaucnd, bis zu über tausend Meter Höhe, durchschnitten von glitzernden Forellenbächen. Nur winzige Dörfchen und Einödshöfe inmitten smaragdgrüner Wiesen, umgeben von rauschender Waldeseinsamkeit. Leicht von Deggendorf geht es hinauf zum Hirschen- stein, zum Drei ta nn riegel, Gaisrie- gel und dem Vogelsang mit dem Regcnsburg- stein, von dem man weit über die dunklen Berg­rücken bis zur alten Reichsstadt sieht. Bequem ist Deggendorf mit der Reichsbahn erreichbar; ein Fe­rienort mit dörflicher Stille und den Vorzügen einer Stadt.

Nicht weit ein Stündchen über Berg und Tal durchsHimmelreich" und der Wanderer trifft auf etwas Seltsames. Da wächst aus hellem Laub­grün der Buchen und dunklem Grün der Tannen eine altersgraue Burg empor keine Ruine, eine vollkommen erhaltene gotische Burgfeste mit allen ihren Attributen: wuchtigem Turm, tiefem Graben, Zugbrücke und zierlichem Altan, auf dem einst vor 600 Jahren die Schloßherrin gestanden hat. Es ist S ch l o ß E g g.

Unb weiter geht es durch Walb unb Au, vorbei an schroffen Felsen unb über rauschenbe Bäche. Bergab halb ber gewunbene Weg. Da blitzt zwischen hohen Stämmen plötzlich bie breite Donau auf, weit öffnet sich ein enbloses Tal mit blauen Fernen, von ben Schneebergen ber Alpen überstrahlt. Da bleibt man stehen, zögert mit dem Abstieg, saugt erst in die Kammer der Erinnerung dieses große und

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am Bayerischen Wald.

Von Willy Norbert.

Wer aus den Schluchten des Bayerischen Waldes hinaufsteigt auf die Höhe der Feste Oberhaus, die sich aus schroffem Fels erhebt, blickt hinab auf ein überraschendes Stadtbild zu Füßen. Da liegt auf schmaler Insel die Altstadt Passaus. Aus dem Gewirr von altertümlichen Gäßchen, von Häusern mit niederen italienischen Dächern wachsen edle Türme empor, manche zierlich und nadelspitz wie der bunte Turm des Rathauses, andere wuchtig wie die des Domes. In den eilenden Fluten der Donau spiegelt sich dies alles wider in zitternden, ver­schlungenen Linien. Auf der anderen Seite rauscht der Inn an der Stadtinsel vorüber, unten stürzt aus dunklen Tälern die Jlz hervor. Drei Ströme um­fluten so die Stadt, tragen sie wie ein kostbares Schiff. Und über dem stillen Bild schwamm an jenem Frühlingstage die Ferne in leisem Glanz: die schneebedeckten Kuppen der Salzburger und Berch­tesgadener Alpen. Purpurne Schatten füllten die tiefen Täler, flüssiges Gold rahmte den Firnschnee der Berge und spiegelte sich gleißend auf den drei Strömen. Der Fremde beginnt bald die Stadt licb- zugewinnen, wenn er in dem meisterhaften gotischen Bauwerk des Domes gestanden, vielleicht hier der dunklen Stimme der Orgel, der größten Bayerns, ergriffen gelauscht hat. Oder wenn er in dem kost­baren Festsaal des Rathauses an der Donau ge­wesen ist, der lebhaft und anschaulich von den ver­sunkenen Tagen Passaus spricht, der großen Zeit, da hier Eonrad von Alzey seinLied d e r Nibe­lungen" geschrieben. Ein unvergeßliches Bild der ©tobt hat er auch im Herzen bewahrt, als er, durchs Felsentor der Feste Niederhaus schreitend, in zackiger dunkler Umrahmung die Insel mit der Altstadt er­blickt. Durch Passaus Schatzkammern kann man viele Tage wandern, ohne müde zu werden ihrer ernsten Gotik und ihres strahlenden Barock.

Würdig und voll feierlicher Größe der Rahmen um dies alles: die Ausläufer des weiten Bayerischen Waldes ein ungebrochenes Landschaftsbild. Auf dunklen Waldeshöhen viele Burgen, Klöster und Ka­pellen. Ganz nahe der Stadt Kurort Hals mit

Unter mir blanke, schlanke Türme und moosbe­wachsene Ziegeldächer. Da lag das Kloster Met­ten. Es sollte das größte künstlerische Wandererlcb- nis des Bayernwaldes werden! Nie vergesse ich die berauschende Nokokopracht der Klosterbibliothel. Sie sdjien von Goldschmieden geschaffen aus Email, Elfenbein, Gold und bunten Steinen. Freundlich führte durch diese schätze ein kundiger Benediktiner­bruder. Schwer fiel der Abschied. Meine Wanderung sollte ja heute in Straubing enden.

In später Abendstunde brachte der Zug mich hin. Vom Bahnhof führte eine schmale Gasse mich un­mittelbar ins Herz der Stadt. Hoch, im dunkelnden Himmel sich verlierend, stand die markige, herrische Silhouette des Stadtturms, des mittelalterlichen Bel- frieds. Am Morgen blickte ich von ihm hinab auf die Stadt mit ihren rauschenden Brunnen und ragenden Säulen auf breiten Plätzen, sah am Donauufer das Schloß der Herzöge von Bayern, in dem einst Agnes Bernauer, derEngel von Augsburg", ihre kurze Liebesidylle als Gemahlin Herzog Al­brechts erlebt hat. Sah das alte Türmchen, in dem (ie vor 500 Jahren alsLiebeshcre" geschmachtet, I sah die eilenden grünen Donauwellen an ihm vor­beifluten, die ihren zarten Körper zuletzt gebettet. Ging von hier zurAgnes Bernauer-Kapelle" am Donauufer, wo ihr heißes Herz, der Sage nach, ruht. ; vuus» uer Raupeure, oe|onoers >eyenswert. Daß der Und sah auch ihr Bild darin: ein lächelnd Gesichtchen 1 Ratskeller noch einige sehr gute Tropfen an alten auf opalnen Schultern, umglänzt von blonden Bot- ra- - ticellilocken. Mit tiefblauen, wissenden Augen, im königsblauen Mantel, verbrämt von herzoglichem Hermelin. Neben diesem Wallfahrtsort aller unglück­lich liebenden Straubingerinnen lag die weitberühmte T o t e n t a n z k a p e l l e". Auch ihr altes Gebäude düstergotisch wie das der Agnes-Bernauer-Kapelle, aber im Innern an den Wänden eine unvermutete

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Sßcr seine Heimat liebt, hält sie immer für schön, auch wenn sie in der norddeutschen Tiefebene liegt, wie mein Ostpreußen. Zum Glück bin ich in der Lage, glaubwürdige Zeugen dafür anzuführcn, daß die|e, letzt von ihrem Mutterlande durch den polni- schen Korridor getrennte Provinz nicht nur land- Ichaftliche Schönheiten, sondern auch Sehenswürdig, beiten birgt, die schon vor dem Weltkriege von vielen Gästen aus aller Welt besucht unb nach Gebühr gewürbigt worden find. Wer nicht die allerdings kürzere Eisenbahnfahrt durch den Korridor verzieht, kann auf dem Seewege von Swinemünde bis Pillau dorthin gelangen. Da die bequem eingerichteten Dampfer unterwegs Danzig anlaufen, kann drin- gend empfohlen werden, ben Sehenswürdigkeiten dieser alten ehrwürbigen Hansestabt, die jetzt mit den Polen schiver um ihre Unabhängigkeit zu ringen hat, einen Tag zu schenken. Die ganze Stadt hat sich ihr altertümliches Gepräge bis in die Neuzeit erhalten. Von ihren Baulichkeiten steht die gewaltige Marien- kirche, ein gotischer Backsteinbau, an erster Stelle. Sie enthält zwei kostbare Altertümer: ein Kolossal- gemäldeDas jüngste Gericht", aus dem Jahre 1467 stammend, unb einen kunstvoll geschnitzten Hoch- altar. Unter ben vielen Profanqebäuben sinb bie beiden alten Rathäuser unb ber Artushof, bas Gilde- ! Haus ber Kaufleute, befonbers sehenswert. Daß ber

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Sommerfrische

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