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Aus der Provmziaihauplftadl.
Gießen, den 19. Juli 1927.
Kram.
Die Ferien sind da. ES ist Zeit, bah ich ein wenig Inventur halte. Was ist mitzunehmrn? Was ist noch zu ordnen? Was ist zu bedenken, hast der Laden klappt, auch wenn ich fern vom Schuh bin?
Ich fange mit dem Schreibtisch an und bin schon beim richtigen T^ma: Donnerwetter, was hab' ich bloh das ganze Jahr über für Quark aufgehoben I Mappe um Mappe kommt zum Vorschein. Briefe, Drucksachen, Quittungen, Wertvolles und Wertloses, Sachen, die schon lange veraltet sind, und andere, die nie veralten, im bunten Gemisch. Jedes Schubfach fördert neuen Kram zutage, der schon längst hätte verbrannt ^werden sollen. Es riecht nach Staub und Vergangenheit. Natürlich könnte man auch dabei sentimental werden und darüber nachsinnen, dah das alles doch einmal blutvolles Leben bedeutete. dah es einem Sorge und Freude bereitete, wie die Lose eben fielen. Aber mit solchen Gedanken kommt man auch nicht sehr weit. Die Tatsache bleibt jedenfalls bestehen, dah man Dinge aufbewahrt hat. die zum Kram werden tonnten.
Da ich schon einmal beim Ordnen und Reinigen bin, soll's weitergehen. Bücherschrank. Genau dasselbe. Alte Schwarten, die ich nie hätte dem Schrank zur Aufbewahrung übergeben sollen. Denn ihre Themen waren schon kaum mehr aktuell, als ich die Druckschriften aus der Hand legte. Unb das gleiche Lied in allen andern Schränken und Truhen, äleberall älter Kram, überall wertloses Gerümpel zwischen Wertvollem. Aber infolge der Fülle des Wertlosen habe ich das Wertvolle aus den Augen verloren. Deshalb stehe ich jetzt da und dort überrascht vor etwas, was mir lieb und teuer ist, das ich völlig vergessen uird verloren geglaubt und plötzlich wieder da ist.
Möglich, dah auch dieses Wertvolle schon im nächsten Jahre,- wenn ich wieder Inventur machen werde, veraltet ist. Sicher sogar wird es das sein. Trotzdem will und kann ich mich jetzt noch nicht von ihm trennen. Erst soll noch ein wenig mehr Abstand zwischen mir und den Ereignissen sein, von denen nur die Dinge sprechen.
äknd dann gehe ich an die Aufgabe heran, yusammenzu stellen, was ich für den Urlaub brauche. Rur keinen Ballast, nur nichts Unnötiges! Ja, was ist denn unbedingt nötig? Es ist so wenig, dah man es in einer Hutschachtel fvrttragen kann. Aber ich will nicht so spartanische Lebensweise fühven. Im Gegenteil, gemütlich und bequem sollen die paar Urlaubstage werden. Troydein stellte ich fest, dah sich oer Koffer nur langsam füllt. Ich wundere mich ein wenig darüber. Hole mir dies und jenes noch heran, von dem ich nur denken kann, dah es nicht schaden wird, wenn ich es zur Hand haben werde, aber ich weih, dah ich es auch nicht vermissen würbe, wenn ich es nicht hätte.
Don dieser Erkenntnis ist nur ein kurzer Weg zu der andern Ueberlegung, dah wir unser ganzes Leben mit einer Menge Kram belasten, von dem wir nichts haben, der uns aber -Zeit und Geld kostet. Was gehört denn im Grunde dazu, um glücklich zu sein? Diel? Nein. Wenig. Fast nichts. Gelegentllch glauben wir, dah wir ohne das Girre oder das Andere nicht sein können, und kurz darauf erkennen wir, dah es nur Kram ist, mit dem wir uns äbschleppen, der uns lästig füllt und uns davon abhält, unse.- Dasein auf die schlichte, einfache, aber BKVm — '• y l-u» i 11 1 111 IIIHMIHMIHfcM^
große Linie zu bringen, die auf ein einziges Ziel hindräNgt.
Es ist nicht leicht, zwischen Wunsch und Bedürfnis das Richtige zu treffen. Die Wünsche können tausendsach sein. Die Bedürfnisse sind gering, und es ist noch lange nicht bewiesen, dah etwas, wessen wir zu bedürfen glauben, wirklich so notwendig ist. Aber wenn wir alle in jedem Augenblick diese fiare Unterscheidung machten, gäbe es gar keine Dummheiten auf der Welt. S.
Zwei Sonntagssonderzüge nach Koblenz und Eisenach.
Am 31. Juli verkehrt ein Sonntagssonderzug 4. Klasse mit 33z Proz. Fahrpreisermäßigung und Schnellzugsgeschwindigkeit von Wetzlar nach Rüdesheim und Koblenz über Giehen — Friedberg—Bad Homberg und zurück auf der Lahnbahn über Gießen—Friedberg bis Friedrichsdorf im Taunus. Hinfahrt: Wetzlar ab 6.00, Gießen ab 6.34, Großen-Linden ab 6.45, Lang-Göns ab 6.53, Butzbach ab 7.06, Bad-Nauheim ab 7.19, Friedberg ab 7.33, Friedrichsdorf ab 7.56, Rüdesheim an 9.25, ab 14.14, Koblenz an 15.48. — Rückfahrt: Koblenz ab 20.15, Wetzlar an 22.07, Gießen an 22.25, Großen-Linden an 22.52, Lang-Göns an 23.01, Butzbach an 23.15, Bad-Nauheim an 23.29, Friedberg an 23.35, Friedrichsdorf an 0.10.
Die Reifenden von Lollar benutzen auf der Hinfahrt bis Gießen mit Sonderzugkarte den Personenzug 792, Lollar ab 6.18, Gießen an 6.28, auf der Rückfahrt ab Giehen den Psrsonenzug 729, Gießen ab 22.43, Lollar an 22.53.
Der Preis der Sonderzugfahrkarte beträgt für Hm- und Rückfahrt für die Einsteigestationen Wetzlar, Gießen, Großen-Linden, Lang-Göns, Bad- Nauheim, Friedberg und Friedrichsdorf einheitlich 7 Mk., für Lollar dagegen 7.30 Mk. (Kinder vom 4. bis 10. Jahre zahlen halben Fahrpreis.)
Reisende, die dis Fahrt zwischen Rüdesheim und Koblenz anstatt mit dem Sonderzug mit einem Dampfer der Köln-Düsseldorf Nheindampfschiffahrts- gesellschast zurücklegen wollen, können bei der Fahrkartenausgabe besondere Schiffszusatzkarten zum Preise von 1.90 Mk. lösen. (Kinder zahlen auch hierbei ebenfalls die Hälfte.) Dampferfahrplan: Rüdesheim ab 9.50, 11.05, 12.50, 14.05. Koblenz an 12.55, 14.05, 16.00, 17.25. —
Am 7. August verkehrt ein Sonntagssonderzug 4. Klasse mit 331 Proz. Fahrpreisermäßigung und beschleunigter Fahrt von Frankfurt a. M. Hbf. mit Flügelzug von Gießen über Alsfeld—Hersfeld nach Eisenach: in Hersfeld Vereinigung der beiden Züge. Hauptz u'g- Fahrplan: Hinfahrt: Frankfurt a. M. ab 6.00, Hersfeld an 9.01. — Rückfahrt: Hersfeld ab 20.57, Frankfurt a. M. an 23.59. — Flügelzug-Fahrplan: Hinfahrt: Gießen ab 5.49, Großen-Buseck ab 6.02, Reiskirchen ab 6.03, Grünberg ab 6.21, Nieder-Ohmen ab 6.33, Zell-Romrod ab 6.57, Alsfeld ab 7.08, Eifa ab 7.22, Schwarz ab 7.38, Grebenau ab 7.48, Breitenbach ab 7.58, Niederaula ab 8.17, Asbach ab 8.30, Her^ feld Bad ab 8.39, Hersfeld ab 9.01, Eisenach an 10.10. — Rückfahrt: Eisenach ab 19.40, Hcrsfeld an 20.56, Hersfeld Bad an 21.09, Asbach an 21.17, Niederaula an 21.28, Breitenbach an 21.43, Grebenau an 21.52, Schwarz an 22.01, Eifa an 22.17, Alsfeld an 22.23, Zell-Romrod an 22.47, Nieder- Ohmen an 23.13, Grünberg an 23.27, Reiskirchen an 23.41, Großen-Buseck an 23.48, Gießen an 0.04.
Preis der Sonderzugkarten (einschließlich Führung durch Eisenach und Eintritt auf die Wartburg): Ab Frankfurt a. M. Hbf. 10,30, ab Gießen 8,30, ab Großen-Buseck 7,90, ab Reiskirchen 7,70, ab Grünberg 7,30, ab Nieder-Ohmen 6,90, ab Zell- Romrod 6,10, ab Alsfeld 5,70, ab Eifa 5,30, ab Schwarz 4,90, ab Grebenau 4,70, ab Brsitenbach 4,50, ab Niederaula 4,10, ab Asbach 3,90, ab Hersfeld Bad 3,70 Mk.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt : Butter 180 bis 190, Matte 30 bis 35. Wirsing 25, Weißkraut 25, Rotkraut 30 bis 35, gelbe Rüben 10 bis 15, rote Rüben 10 bis 15. Römisch- kohl 15. Bohnen 40 bis 55. Erbsen 25 bis 30. Mischgemüse 15, Tomaten 35 bis 40. Ziebeln 20. Rhabarber 15 bis 20, Pilze 40 bis 50, Kartoffeln 8 bis 9, Dirnen 60, Kirschen 40 bis 60, Heidelbeeren 45, Stachelbeeren 18 bis 25, Johannisbeeren 25 bis 30, Erdbeeren 55 bis 100, Himbeeren 50 bis 60, Pflaumen 60, Reiite- clauden 60, Honig 45 bis 50, junge Hahnen 100 bis 120. Suppenhühner 100 bis 120 Pf. das Pfund: Käse (10 Stück) 60 bis 140 Pf.: Gier 12 bis 13. Blumenkohl 15 bis 100, Salat 5 bis 15, Salatgurken 20 bis 40, Ober-Kohlrabi 10 bis 15, Rettich 10 bis 20 Pf. das Stück; Radieschen 10 bis 15 Pf. das Bund.
Bornotizen.
— Tageskalender für Dienstag. Stadttheater: 8 Uhr, Gastspiel des Dad-Rau- heimer Kurtheaters: „Hurra — ein Junge". (Ende nach 10 Uhr.) — Palastlichtspiele„Das war in Heidelberg in blauer Sommernacht". — Asioria-Lichtspiele: „Die Erbin des Holzkönigs".
^ettcrvorsnssnge.
Bei zeitweiser Bewölkungsabnahme Temperaturen etwas ansteigend und strichweise Niederschläge.
Gestrige Tagestemperaturen: Maximum: 18,8 Grad Celsius, Minimum: 12,1 Grad Celsius. Niederschläge: 0,8 Millimeter. Sonnenscheindauer: 1A Stunden. Heutige Morgentemperatur: 13,4 Grad Celsius. ;
Witterungsaussichten für Donnerstag: Wolkig, | auch noch vereinzelte Niederschläge wahrscheinlich.
•* Personalien. Ernannt wurde am 14. Juli der Derwaltungsobersekretär i. e. R. Johann Müller beim Feldbereinigungskommissar zu Lauterbach mit Wirkung vom 1. August 1927 an zum überplanmäßigen Verwaltern gsvber- fefretär im Feldbereinigungsdienst. — Aus dem Schuldienst entlassen wurde am 7. Juli die technische Lehrerin Marie Roeder an der Mäd- chenfortbildunasschule zur Arheilgen <Kreis Darmstadt) mit Wirkung vom 16. Juki ab.
Fahrplanänderung. Der Personenzug Rr. 1630 Köln—Gießen, Ankustft 17.11 Uhr, verkehrt ab heute zwischen Betzdorf und Gießen durchweg 7 Minuten später, also Gießen an 17.18 Uhr.
•* Von der Markusgemeinde. Die Gemeindefeier auf der Hardt hatte eine so große Zahl von Gemeindegliedern hinausgeführt, daß viele keinen Sitzplatz mehr finden konnten. In langem Zug kamen die Kinder unseres Kinder-
1 gottesdienstes mit den stolz getragenen Kränzen ! heran, an denen die bunten Bänder flatterten: ein köstliches Bild voll fröhlicher Erwartung. Und die Erwartung bei jung und alt wurde nicht enttäuscht. Vieles in Spiel, Musik und (Stefano 'war vorbereitet, was nun in buntem Wechsel erfreute. Durch freundliche MeHlspenden war es auch diesmal wieder möglich, eine große Verteilung von Brezeln zu halten, die sichtlich besser schmeckten, als alles, was Mutter daheim backt. Mit großem Eifer hat man sich dann auch um die vielen kleinen Preise am hohen Kletterbaum gemüht, an der Zielscheibe oder auf dem Rasen — überall ein fröhliches Kindertreiben zur Lust der zuschauenden Erwachsenen. Mit besonderer Anerkennung seien noch erwähnt die feinen Lieder, welche der Frauenchor des Ev. Arbeitervereins unter Leitung von Frau Schäfer fang, und die schöne Musik, womit einige junge ' Wartburger unter Leitung von Karl Schott erfreuten. Ein kurzes Dankeswort und ein gemeinsames Lied beschloß die schone Ge-
metndefeier, zu der den Teilnehmern als bestes auch herrlichÄ Wetter beschert war.
" Wettbewerb für FriebhofS- kunst. Die Stadt Frankfurt <l M. erläßt einen Wettbewerb für einfache Grabzeichen und für religiösen Grabmalschmuck unter den im Gebiete der Provinz Hessen-Rassau unb des Volks- staates Hessen ansässigen und gebürtigen Künstlern Roheres beim Siedlungsamt, Abteilung Garten- und Friedhvfswesen, Frankfurt a. M., Buchgasse 3.
*’ Umbau. Zur Zett wird das Geschäftshaus der Firma Meyerhofs & Gvßlar am Kreuzplah außen umgebaut. Die Holzverkleidungen werden durch Cisenkonstruktion ersetz!; die Fassade wird mit Platten verkleidet, und das Ganze erhält einen neuzeitlichen Anstrich.
• Gleisumbau der Straßenbahn. Am Ludwigsplatz wird augenblicklich der große Gleisbogen der Straßenbahn umgebaut. Mit den Freilegungsarbeiten ist heute morgen begonnen worden Damit der Verkehr keine Unterbrechung erfährt, werden die Schienen vor dem Einsehen des Wagon Verkehrs am frühen Morgen ausgewechselt werden.
' „Ist noch jemand ohne Fahrschein?" So lautet bekanntlich die Frage, die die Schaffner der Sttahenbahnen an die Fahrgäste richten Es dürfte wenig bekannt sein, daß sich derjenige unter Umständen eines Betruges schuldig macht, der sich ohne Fahrschein befindet und fiq> bei der allgemein gehaltenen Frage nicht meldet, um sich einen Fahrschein zu losen Ein Handlungsgehilfe fuhr, wie in einer Fachzeitschrift berichtet wird, mit der Straßenbahn Der Schaffner stellte die übliche Frage. Der Betreffende, der keinen Fahrschein hatte, meldete sich nicht, so daß der Schaffner glaubte, er habe eine Dauerkarte. Darauf wurde fest gestellt, daß der Handlungsgehilfe als blinder Passagier mitgefahren ist. Deshalb wurde auf Veranlassung der Straßen- bahnverwaltemg gegen ihn Anklage wegen Betruges erhoben.
Berliner Börse.
Effekten-Frühverkchr.
Berlin, 19. Juli. (WTB.-Funkspruch.) Ob sich die an der Spätnachbörse in Frankfurt eingetretene leichte Erholung im heutigen Frühverkehr behaupten kann, läßt sich noch nicht übersehen. Das Geschäft ist zu klein, und außer für Farben (ca. 312) werden noch keine Kurse genannt. Die Spekulation bleibt zurückhaltend, die Tendenz ist abwattend. Geld ist weiter steif. Am Devisenmarkt hört man Paris mit 124,02, Mailand 89, 65 bis 89, 75, Madrid 28,42 und das Pfund mit 4,8550.
Sprechstunden der Redaktion.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlosien.
Jür unverlangt eingesandle Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewahr übernommen.
Anzeigenausträge sind lediglich ou die Geschäfts st elle zu richten.
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