Ausgabe 
19.5.1927
 
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tflnotrHrrti- 1B«im brn Mttaowdar.l^rr Mif- altrOrt' auch Mr Euia^en Dreier hdnfxacT b6(trtrr*lid><t eadbwrUä nbigrn {kotd'ew De -brr«. ÄMn 'HimUrr^lMtrhor Dr Kriege unb <kd X'T IBrutct. Würzburg) zur 2kr- fügung ftanbm unb trwnn Rt au- auf Mr M.r- arbeit rUigrr Bntrrtet brr Rmchsreg erung *u- rtdgrdfm fcmnien. fo fehlten bo-b 1 rtig für bie zu beDarbdnbm Stagen bri Döskerrechts IrtNrbmt* Rormm. /Herauf bat brr UiUrr- auif±iuR tn brn .ETUWIttvngm Mr zu ben einzelnen fragen grtaht »urbar mehrfach hin- «Dielen, unb rr Hal an bidrw J>tntDeift bm unsch qcfwübfl. datz he Vutfm b-^rch Inlct- nationalr Tkirhtborungm battHaS ausgeküllt wer- bm $üt dnr vollkommen^ LSI ung bidct Ohrt- ratx wüt« eine internationale Unter- uchunasinstanH nbrtg bte auch allein :m- Kanbe tDürr, völlige Klarheit zu scharf« über bie Tortoürlr brr Völkerrecht »Verletzungen Deutsch- lonb hat schon mehrfach angereat eine solche Instanz zu schaffen aber vergeblich Deshalb bat .4 von sich au» einen Anfang gemacht brr hoffentlich Me Gegenseite zur Hache,'er»mg an­spornen wirb bamit bl« Lehren brr 'Bergangen- heil zur Weiterentwicklung des Völkerrechts aab­genutzt Verben.

Oberhessen.

Landkreis Mirifcn.

stlein-Linden, 18. «aL 8m flllrr von Johrm ft o r b hier der Lokomotivführer i H Johann«» Monn». Der Verstorbene hoi den gelb- kuq von 1H7O 71 mitgemachl. In unserem Dorfe sind jetzt nur noch drei flllorlrrunrn am Leden. 6» find Mh Lchoisner , K. Knopp. *2 Jahre alt, Teil­nehmer der jseidzüge 1M6. 1M70.71. Schaffner i K Luguft 6 t e g r. Kl Jahre alt. und Landwirt Phil Jung, H2 Jahre oft de,de lkidzugekllnehmer non 1*70 fl.

$ Mainzlar, IK. Mai. Der Fwelgoereln ,.ti u m b a t a I* vom v. H 6. hielt h»er am eametag bei (boftrotrt Muiler 'eine Monatooer- fammlung ob. Htenntt verbunden mar «In Trrf- fat mit dem 3 m < g o # r r n f) a n o u , brr einer zweiiüp'sten Wanderung begriffen, dem hiefi gen Fmetaverem einen Besuch abstattete. Die f)a- nnurr Ü.)) U.-»rüber und - Schwestern waren be­reit» nachmittag» per Bchn in Eiehcn angefommen und oon da au» über die L'i,bifl«bt'h, nach Trei» und dann nach Mainzlar gewandert tzier verbrach len beide Verein» flemeinfam den Abend In bester Stimmung unb getrogen oon echtem ß. C Keilt

» itunbrn unb , dich obrürfrn in bk Quartier«, die den Hanauern oon v H C'lern in Trei». Daudringen und Mainzlar zur Verfügung gestellt worden waren. Am Sonn- tagmorgen wurde die Wanderung von beiden Ver einen gemeinsam fortgesetzt 6» wurde die Liadi Marburg besucht Vach »ingeheitder Besichtigung oon täl und

derte man die herrliche Umgebung Marburg». Ueber e» nach dem Hansenhau» und oon bi yinitf zur olabl. von wo au» am Abend die Heimreise wieder angetreten wurde

z. Bödgen. 1H Mol Durch den Umbau, den Wilhelm Klo« an dem Neubau seine» Haufe» vor- genommen b:t. um einen Mef,gerlaben einzurichten. Hai die Dorfelnfobrl von Krotzen-Bufeck her eine wesentlich« Verbreiterung erfahren ilür den Verkehr ist diese Stelle nun erfreulicher- weise übersichtlicher geworden

t (Brünbrrq. IM Mai Da» vom Verein ehemaliger CBrQnberger Untersekun­danervogu»E oerunftoltete Frühiingesest war In aNen Teilen sehr gut gelungen. Eröffnet wurde der Abend mit einem schneidigen Marich der Kapelle, dir auch hn unterhalienden Teil noch weitere Morsche spielte und im zweiten Teil bk Tanzmusik bestritt darauf.ilfltr ein non elnrr *ln\<ihl ?im»n be« Ver en, der bei m.-rhlelnber Bc leuchttmg reichen Beifall fand Vach ber Begrützunp durch den 1. Vorsitzenden sand die Aufführung eine» heiteren Bolkdtücke« statt Der anschiiehende Tanj. dem eifrig zügel pro chen wurde hielt Ne Verein« Mitglieder und ihre Kaste noch lange beisammen Hu« der letzten Kemeinderoiesltzung ist zu berichten Den größten Teil der Sitzung nahm die noch malige Durchberolung be» Voran­schlag» In Anspruch. Hierbei wurden u. o die Kosten ber Reparatur bzw. de« Veuverputze» der beiden Pfarrhäuser eingestellt Beschlossen wurd. weiterhin, eine örtliche Kirchensteuer ,u erheben Die vepanatur ber Kirchttirmuhr soll auf dem Sudmis sinn »Wege vergeben werben In den Voranschlag

weiter ringetafll wurde bk Kanal-anon ber den- bor-er Strotze, bte möglichst bald 'n Angrtfk genom- mr werden toll Der durch Steuern je beifenbe Fehlbetrag beträgt 63 2TX) Mk .^lorfttmed werd ferner einem T<rd*< der Landanrtjchaft»kamenr. in (»rünberg eine für Vogel»berger zu

errichten

Belterohain. 19. Mai. Am heutigen 19. M a I begehr der älteste Einwohner untere» Ceie» und ber Umgegend, bet ßanbeirt Jstzs. Schmitt V, lernen 93 Äedurt « tag Der alle Herr erfreut ftch noch körperlicher trab get- fhger Rüstigkeit

# Ronnenroth. 16 Ma, Unser Dod rüstet sich rtfng für bo» am kommenden Sonntag statt- findende vaade «fest de, Sängerbund«» JI boll Io. Weitzbinder und Vnstre.cher Haden alle Hände voll pi hm. um den liche» Aeutzere zu jteben E« werden mehr al« Jf> Vereine erwartet Itär hie Bunde»Vereine indes am Morgen ein Wertung»fingen flott.

C a ul e r . 18. Mai. Infolge der bkijäbnyn Belieferung mit Lvshol» b*rrf*t unter ber Be« vdl.'erung eine fl«®' f# Erbitterung Früher lk« ferte dl« Forstverwaliung Buchen-o z zu mä­ßigen Preisen, feil vongem Jahre a er wird ein großer Teil durch O'd>-n- und K ekrndolz erfetzt Die Prell« find foi Io hoch w e k« der Versteigerung ^ür viel« Urie* er, b « nicht über etf.e es .ruhnver.' fahren von Eichenre»iig au» weiten Distrikten kaum lohnen Vermutlich werden dir d« e llgten Gemeinden Schrttte gegen bk ich'echie Lo»holz- heferung unternehmen um den Staat zu ver- hmtern. kl» allen 7l e - l!e-

rung ganz beifeile zu schieben 3n Lau­ter ist die TD « i be be r e <b t i g u n g In den Sioatswalkungen auch so al mählich cingeichlafen

Mrfi# Arifvdcrg

0 fl h » m b. Butzdach. Ist. Mut Seit Ostern ist untere Schule wieder zweiklaffig g war den. nachdem bie eine Schulstelle gerade e t n Jahr lang dem Abbau anheim gefallen war. Der da mal« überzählig» Lehrer Jung Kmb Verwendung in dem benachbarten Vwder-Weifel; er ist nun wieder hier tätig. Vie im Winter begontne Wasserlei­tung und Kanalisation de» getarnten Torfe» ma nun beendet Damit Ist ein iür allemal ber Waffermangel. der hier ieben Sommer empfindlich spürbar war. beseitigt, zumal auch unsere Leitung Im Anschluß an den großen ISassedlrong Lauter bei GründergBad Bauheim errichtet ist

Mrcie Budiustcn.

)( Tlibba. 18. Mai Der Dorstand de» Oberdesfischen Mission» verein» für Basel trat am Dontagnachmlitag im Ease f dahier mit den ..-enämünnern für

die Mistion In den einzelnen Dekanaten zu einer 2rb»lt»lagung zusammen. Der Dorlitzende. Dekan Putzmann- Kirchberg, eröffnete die Xa- Runfl mit L chriftlesung. Vebel und TV orten hertz- cher Begrüßung, besonder» an die anwesenden "'ncr Saul« .TranHurt a. 71t hielt sodann «inen hochinteressanten, au» eigensten Erfahrungen in langjähriger Arbeit in Xbina fchdpfenden Dortrag aber dleLagelniLhina. Anschlietzend fand eine 2u»fprache über tue der­zeitige große Notlage d-r Sasler Mission und ihre Abh.lfe statt. Durch die TDkberert ffnung aller und di« Jnangriffnabmc neuer Miffton#- gebicte ift di» flndnyclle Cottage Bafel» sehr grob geTDorN-n. allein da» vorig« 3abt. in dem 49 Miffionsleute ausgesandt werden mutzten, brachte einen ^eblbetrag von 300 C00 Mk Die Schweiz bat deshalb bereit» befondeve Opfertage für die Basler Mission eingesührt Die Ver­sammlung beschloß, durch eine Verdoppe­lung der Mission»f«ste in den einzelnen Dekanaten, durch weiteren Ausbau der Halbbabenkollekte, einen Aufruf zu be- fonderen. freiwilligen Opfergaben für bte Basler Mission, durch weitere Pflege be» MisUonsfmnÄ und 3nterefle» in unseren Gemeinden, durch Vorführung von Mission»filmen ufw eine Srbohuna der Missionsaaben her beiführen zu helfen Cm jedem Hrüh ahr wollen die Mlfsions- »ertretet zu einer solchen Arbeitstagung zu- fanunentreten Di« Herbst- und Jahresversamm­lung des Verein» soll in Al » seld abgehalten werben.

Ranstadt 18. Mat Sine Anzahl Bür­ger haben hier gegen zwei ®emelnberat»- beschlüsse i) inspruch erhoben, der dem­nächst zur Entscheidung de» Kreisausfchulfe» ge­langt Der zugrunde liegende Sachverhalt ist

folgender An» dem 3aber IM bestehe «hrt Ott*- <a»wm über bit CrtlbirfleteeNur. gec. Danach gib« H zwei Kiasfen von Ontburgm 3er ersten Vangvrdaung geboren »7 Ortsbürgrr özw bereu Witwen, leiem dies« als iDefchrrr- bauern km berrachern 'ind D»e zweit« Älalk bilden Ne übrigen 6c zum Allmendengenntz in ber Gemeinde berechtigten Ortsbstrger Der Ort»barger I. Klaff« »rbält «. Moraen. Dirken «ur Autznirtzong. ZS Stechen Buche 'chrttb>1z ueb 1.8 Stechen Büchenretfer während der der X Klaffe be- gleicher Landzuweisung nur bk Hälkw des Holzes zugete.lt bekommt. Unter Defchtrr- bauern lind nach dem Statut solche Ortsbürger & verstehen, bk 5 Morgen Land al»igentwr

iheu und bwk» mit eigenen Kühen oder Werben bearbeiten Leben bi «kn zwei Klaffen On»bärgern nach dem Statut gibt es dann noch eine dritte Klaffe, solche, b* von auswärt» zu- ae-ogen find unb sich nicht eingekauft haben und nrinmei Autznkhung erhalten. Diete Unterschiede in der Zuteilung des Ortsb-ärgerruJe-s werden nun demnächst ^rgenflanb eines dttentlichrn Ber- waltungsstre' toerkabree» lein, auf brtkn Aus­gang man gespannt fein dort

g. Dauernheim 18 Hat £a» Paf - sagierflu gzeug D 534 der Lufthansa war gestern auf feinem gewohnten Ilug« Leipzig firn Bei ®rhirt kam <s m mehrere Warf« Gewitter und wich bid»n k- t verirrte es lich und kam bi» in unsere Gegend Da es auch o er In starke Gewitter gerkt un­ternahm es zu feiner Orientierung tn hefiger Gemarkung fine Aollandung Aa.ürii t lochte d «s eine grofk M.-nschanmenge ar. Das Flug- zeug war mit einem Halfagter de etzt. ber nach Du.s^urg wollte Um 7 Uhr flog H wteber auf nach Dietzen, um von da au» leinen Bestimmungsort zu erreichen

T Ha , nchen. 18. Mai 3m Saale des Gastwirts Smnch sprach am Sonntagabend in Sit besuchter Versammlung, zu der auch eine nzahl .rrauen rrfchirnen war Pfarrer Weid­ner über die Aufgaben ber Hoongeh|4>«n Bvlksgemeln s cha f I. 3r legte in klaren Ausführungen dir kulturellen unb wirtschaftlichen Gründe bar. bie zur Gründung der neuen evan- aelifch.n Partei den Anlatz gegeben haben. Die .loigc drs Vortraacs war die Gründung einer Orlsg rupp« CÜ7fl*nntiflfr Smrtch über­nahm bl» zur endgültigen Bvrstandswah! den Bortttz der O.1»gruppe.

Ärci* 2<f)otten.

T Gla » hütten. 18 Mai. Am Samstag­abend sand in der hiesigen Schule eine gemein­same Sitzung des Gemeinderat» und der Kirchengemeindevertretung un er dem Vorsitz von Dekan Scriba - Gichei»dcr1 statt, auch die Äre.».»rnroliunq war durch Aegierungs- rot Dr Helmr e t ch unb Baural Aodnage 1- Schotlen verirrten. Der ^wrck ber Sitzung mar Stellung zu nehmen zu dem von der Gemeinde angeregten Wirken bau in G 1 a » hü11en. Dekan o c r i b o wies aus b.e sir.anzkllen vchane- rigfdten eine» Kirchenbaues In der gegenwärtigen 3dl hin. versicherte aber, datz bk Klrchenregk- rung alles tun werde, um den Bau eines Gottes­hauses zu fordern, fobalb bie finanzielle Srage zufriedenste'.lend gelöst sei. Der neuaewählk Bür­germeister Dinges legte ausführlich die Gründe dar. die den Gemein berat zu einem Kircher l>au veranlassen. 3n absehbarer 3*n müsse bi« Ge meinöe einen G'.oefenturm erbauen, da bei Er­bauung des neuen Schulhau'es seinerzeit worden fei. einen Turm ;u errichten unb bei fetzige Besitzer des alten SchuBaumes auf Ent- semuna des alten Turmes dränge. Drau komme, bah sich bit Kirche zu Unler-ßal» auf bk Dauer als zu klein erweise, was sich schon oft bei Kon­firmationen gezeigt habe. Die Gemeind« fei ohne vchUId N lic Dege einer A n -

leibe bie Äoften für den K rchenbau ausbringen Baurat Aodnagel teilte m l. datz nach einem Voranschlag den er gemacht habe die Kirche, so Wie he für Glashütten benötigt werde ungefähr 32 000 bis 35 OOD Mark kosten würde Xegte- rungsrat Dr Ae Im reich empfahl tarn Ge­rn tindercU den Beitritt der Gemeind« zur Kom­munalen Landes bank, wodurch die Gemeind« Geld w einem niedrigen Zinssatz erhallen könne Nach­dem Dekan Scrlho unb ber Orts geistliche Pfarrer 2B e l b n e r noch bte Versicherung abge­geben halten, batz von ihrer Seit» aus alles zur Förderung des Kirchenbaue» getan werde, wurde einstimmig folgender Bel chlutz gefatzt .Gemeinderat und Kirchengemrtndeverlrrtung br-

fchlietzen. den baldigen Xntbeu einer rtn«achM rgrnrn Kirche zu betreibe-» and kst Behörde w ertuchen. AblbsuMasoerhandlUnge- bezüglich her LI-.', irreal tu -»pslichc an der K.rche au Unter- Lais en.>ulfi:cx* Es besteh« bk m wenn irgend mbgl ch noch bi dirtern 3ahe mit dem ?au za begineen.

I) M «Ich«» 18 9i> Der Krieger- »«rein Hflt em ßennug *ew Pr«l»schl»tz«» ost. Der 1 Pr« « ctx;r «m <Är»<b< ber 1 Bert» rtn ftaffrekfw# Der beste Schütz« de» Tage» war M. S U II N» »es mit B Ki-aen: al «bann kamen Kart Wall Welche» mit 84 ntz Heinrich

Katzerm , ht. tl flnv-r a) ertt -M Kinge» 8 fe­rnen Ist Prrtse jur Errtetleng.

»reis fll»fcl>.

et. Homberg a. b 0 hm. IS Akai Dee Verschöneru-gs- and Tourist«»»« r» «in benutzt bei Inner Maiwaaderuaa am vorigen Sonntag gaschst d e Bahn von Heet­berg bt» Evnngshau'en Boa by au» d-^ch- wanderte et das Feldatal -mlwärt» bis Schellnhaul en. wo eine beeiRa-.bimr Aast folgte.

baut übet Haindoch unb A Ge­

münden gewanbrrt wurde, vtm wo die Saha die Wandertchar brmtübrtx Sämt'iche neh­met traten von befer ioei lehr hrtrebigt Am Samstagabend hielt in der Stadkhalle Ge­het »trat von Hahn au» Darmstadt, bet Beo- Ir tzenbe bes Landesoemns oem Aoten Kren» in Helfen, einen frtMnben Lichtdübetvortrag Iber Zweck unb 3l«l des leien Kreuzes Detten Tätigkeit ist Io mannigfaltig und to verschiedener Art. baA viele Menschen hürvorn in brr Hegel Ir.ne Ah ung habet Es Ist eine Wobllahrtseinrtchtung. bi« allen Ärti ra en'eres Volkes zu gut kommt eine Wohl' ad rt seinricheueM frei von aller Politik und ,<sichern PotwiaWzU Eine solch« oeatemützige Einrichtung WtMU die rve ! tedendtt, Unrerstützun, eilet Solkstrutk Aachde-m ,-.och «rnioe Bilder dl« ertk Hille bm Unglücks üllen barfrtlenb, gezeigt waren dankte Obetamisnchier E u n b r a m dem Vortragenden für feine treulichen Ausführungen. Dr. fielt für die kostenlose Ausbildung unkret SanitätO- Kvlonne. fvwle allen denen b - diese edle Sache untftftünt und gefördert ha en. Vachdem Bürgermeister Spom « r aus ErtunbbctMrW* sichren fein A m t am I April enbgültlj nie- t> e ca e I e a t bat Habet am nächsten Sonntag bie Wahleines neuenstürgermeister« statt 3u befer i egen goei W« IvortchkSg» doe der eine trägt bas Kennwort vchwe ' ke e. bet ander, dos Ktrmw-'t Seitz.

SP Aieder-Gemünden Ist Mai. Datz der Landhunger In unterer Gemeinde immer hallen,n frriwiviaen Grundftbck»o«tstela«- r u n ,i ber A trog *n

Anzahl wenig guter flttfrr und Oedland könnt» für den Morgen em Durchschnitt «betrog oon sw 9m erzielt werden

XF®rofi-R<lbo. 18. Mo Am Sonntzog verkehrte zum ,rftenmal do« P « fta » Ia auf der Linie Grotz-Felda-Aled, r-«emünden Die neue olrtdf ift Mr Jerfungeruna der fitni# Al»s,ldGrotz.ftefda und fuhrt fetzt von Hk, über dn- Oti<rt>iilkn Ermenrod. Holnbach und OlptnrH |um b-h?f Weder-Gemünden Tügllch verkehren bi 1<ber Richtung zwei Sagen.

(.) Crmtnrtb. ist. Wai Am Sonntag fand do» die»|shrtgr Scheib« nschlßtzrn bei birtlge- Krtegervereln» Halt. <1« war sehe nur del ich« E« «rrangen den 1 tlrrt« Lehrer Müller» Crmrnrob 36 Blnae. 1 Pr» Hch 6 charm « n » » Grotz-Jeida. M ftrng«; 1 Pni» ftörtter 6»et- DdxUrrbati'm. 34 9tng«; t» kamen 1? Beeil« zur öerkilung.

Starkenburg.

WSA Darmstadt 18 THil Der Belach der L « chntIch « n Hochfchul« la Darmstadt bat gegenüber dem Sommerte nech?r etwas nach- Je l o ff e n 3nsge'amt wurden rtngrtnwn 22TB tubrr.-nbe. 37 Höver und 122 Gäste 3m Wintersemester waren es 2344 ^tubeimbe 46 Hörer und M5 Gäste

Preutzen.

sch Marburg, 16 Ma 3a der magsteu Stadtoerorbi« en-Sikung. In der dk Wahl das Bürgern,« sters»lrr zum Otertxürg<imetstor wurde u a 'm. aus Mitteln des freite Kap« a.marktrs .».-«n Bautredlt in HShe von 200 000 Mark aul*u»«beee. bet

3u meiner Ausstellung im Gberhessischcn Aunstoetein.

Bon Dr. Daniel Greiner.

Leibet kann ich nicht erzählen datz eines schonen Tage» irgendeine Kur-s«leucht, In mir, als ich noch ein viel zeichnender 3unge war den zu- künftfarn Künstler entdeckt unb mich meinet wah­r' ." " .

ersten, immer terebet tzurchbrechenben Bertuche in btelrr Aichtung fanden nur Immer wieder schärttz, Abweisung von feilen der Lehret al» unnütze Zeitvertchwendung unb uni au bete Behandlung meiner Hefte und Bücher 3n meinem auf purt- lanisch« Wellverachtung und Lebensstrenge ein­gestellten Elternhaus war dir Kunst unb ofie». was mit ihr zufammenhtng. al» .Well" verpönt unb nur die unsterbl chen Erzähl mgen. Hymnen unb Gelänge der Bibel ml» ihren donnernden Butzpredtglen trugen einen Schimmer und Glanz ber <tnma<n Mulen In meine Kindheit Aber al* ich mit 12 3ahren einmal m bis Museum in Karlsruhe kam. bi war mir als lei «ch in dem das meint-» Wesen» Heimat ki. und von diesem uni eraetzlichen Tage mit seinen überwältigenden Eindrücken an war ich ber Kunst mtl ganzer Seele zugetan unb Versalien Wa» ich an Geld Vom ölunbengtben noch erübrigen konnte, legte ich »n Kunstduchern und -geitlchnsten an. Und be Werl, der allen Meister, oon den rätselvollen Stntuen Ägypten» an bi» au Rembrandt und ben alten Holländern waren nunmehr meint ganze fitebe. fo stark, hast ich an ihnen genierten und von ihnen Icbenb nie Daran gebichl hätte, selbst Künstler werden zu können. Daran dachte auch meine Umgebung nicht Erst als ich eine Jdcb- nung bt» 'ch^n.. Borbaucs oom Klötzer Verl4) unb der Lledsrouenklrche In Worms mit einen, f«ldstg«fchneb<n,n J*«ft in einem Wormser Unlrt- baltung»dlatt verös'enl'ichle. ver'ch cktt, i S mir mit be«i damit verbundenen fieme-.i Künstlerhonorar einige Beachtung obne ».-doch mein« wdteren »eichmrtsschen Ber'uche irgendwi, ernst zu ndunen Erst als ich längh ein «mstes Studium und sogar dn< Staat»d»ennstdlc hi .,r mir hatte unb cht wutzte. wohin mH meinen Kenntnissen und 5061g-

keilen, mutzte e» mir ein onberrr. ein sehr Be­rufener. sagen, wohin ich gehöre ö» war Olb- mir lagt - al» er einig, !

und t f -n gesehen batte, hl, ich in meinen

gemacht hat!, .Was wollen Siekl 3n 3bnen steckt ein Künstler? Da» ist 3hr« Wells* 3n mir sprangen jo ol'e üueden bei biesem Evangelium, aber ich stand damol» an der Schwelle des Mannesaller» und hatte eine Nein« flamUir vludern Holle Ich eben den Beruf ver­lassen. in dem man mich nicht fo gewähren laffen wollte, wie ich e» au» innerstem ^rantmorur.g»- gelübl heran» tun mutzte Die Dinge lagen also nicht fo einfach irgendwelche Unterstützung unb Förderung fand ich nicht und wollte ich auch nicht * und so wählte ich den schweren dornen reichen Weg des Selbststudiums und blieb auch auf demselben

Worum Ich da» alles erzähle? Weil es für be Besuchet der Ausstellung ganz wertvoll sein kann, zu willen, datz sie hier Dir Arbeit,n «mos völligen Autodidakten vor sich haben, bf? niemals «ine Kunstschule besucht noch e n Meikeraleiier absolviert, noch ein, Ak.:demi, von innen gesehen hat. auch ni« irgendeiner Richtung ober irgend- einem .ilmu»- nachgelaufen ist Das find alles Dinge, die meinen W,g zur Kunst gerade nicht sehr viel erleichtert Haden.

Ich fing an als Bildhauer, aber als »ch Im 3ahr, 1*22 »um erstenmal In der Bretagne Da» grost, Meer lab. merkte ich wohl, bah ich als Bildhauer mit birfem gewaltigem Eindruck nicht fertig werden könne und fing an. graphisch zu arbeiten. So entstand mein« erste graphische Folge die Farbenholzlchn.tte .An die »acht' Sie ver- schafften mir mit einigen Neinplasttlchen Arbeiten die Aufnahme in be Künstierkolvai, Darmstab« der ich bis IW angehört, Mein« Plaketten unb MedoiNen fanden bald bm Weg In bie Muken U»b Sammlungen M betten dauerte es erheblich länger, bi» st« lich die Anerkennung der künftig approbierten Kuastweli ««tzwangen. Xlebngen» fing ich eigenilich erst 1914 o re* an, Graphiker »u fein Gerade vor KriegsaiLsdnZch miftanb als erst, f.net langen Reihe d-t HolA'b " .folge Reu, ^.*'»,0«'. ler lehr bald be .Schöpfung^ b, .Scha'belrkn . b< Steinzeichnu« g,n .Mondnächte' nach*en. Drautzen im Feld arbeitete »ch an Den Evangelien.

bte nach meiner Heimkehr UU vier Büchern sich auswuchsen. 3n dielen Vahren entstanden noch bit Linoleumfchn.ltsolae .Adam", bie .Menschwer- bung" und be beiden ersten Bücher ber .Btlder- didel-

Die edlen Mal versuche fallen in bas Vahr 1911 unb 1912. Mtl meinen Malereien hatte ich tn ben Augen der of Kunstwett w

Glück Das hat mir nicht viel ausgemacht Um fo mehr als ich bald Au". nach meinem Herzen und Geschmack waren. 3ch war nie ein grotz.r Freund von Tafeldtlbeen Wie ich als Bildhauer fast nie Arbeiten machte

bie nicht gleich an Ort unb Stelle ausgekshrt würben alle unter genauester Kenntnis ihres zukünftigen Datei ns für den Ort ihrer Bestim­mung grtchattcn wurden, fo ging es Mir auch mit meinen Malereien. Mein 3wol waren Wand­bilder tn geschloffenem Ac. K r archi-

t«Somsch bestimmten Hausfläche unter bestimmten Licht- und Umgebungsr rhälinttten. 3ch hatsefehr bald das grotz. Gluck solche Werke schaffen zu dürfen Schon vor brn Krieg entstanden bte Wandbilder im Gemeindehaus zu Aiehen bei Botel unb be grohem Autzenkr^ka an »dünn Hauke in VugenkX'm Rach bem Krieg tzk Aus­malung ber Kirche in Kirchherten bei Ma unb ber Shristuskleche in Jülich, ferner da grohes Bild tn ber ,Friedho»skapette tn DÜrm unb zuletzt be Fresken in ber Ktnberttrche des bershm- Im K »nbererhol ungsste« ms au» brm Heuberg

Ich glaube, batz «s in der Kunst nicht nur daraus onfomml. h-r.üknl*, .ÄMunJ«n"" zu ho­ben ober ygebew. Flächen ober Räume ma künstlerisch auf Anteilen unb zu lullen, fenbrm batz bie Kunst auch noch da« andere Infgob« Hai nämltch dem. Ausdruck zu geben, was tn der Jrtf- keif «ch irn Äüntkr tdbi kbmb 2 <1 Ich Mich an* mir selbst heran» 'Hafen, was la ent kb unb web unb txna das nicht Ausgabe ber Kunst kin lolhe. fo würde ich gern daran' ver­zichten. Künstle« am betten. Aber schatten, schäfte» möchte ich. bch bt« Welt bk dw Gott mir tw be Sorte legte. Gesto!l nab fiche» gewiaat, zur Freu7, oller derer Team Ht solche .Jhmlr be TSbg». t! des Tinfühieas. Borstehms und Asch- erlebea» gegeben 'st.

Dom gteyenk-atner.

Sicher kennt febermuan vom Hörensage be» . Ziegeahainert'. bm ehrenfesten gewichtlgm Äat*- tenstock der ehemals onl beutichrn Unipedubien rin# nicht unbedeutende Aolk spielte Der .ttegen- hainer war bm einstmaligen Sinbenk'' ei» Al­bum. worin »reue Freunde unb Brüder -Der Vamen rtnschnittm. Auf einem foichm 3kgm» Harner sah man manch« Ramm be im Lau', der < g«wöb»ach» Geltung verschosst Hoden Der Jt«gr >.?. m Stock Hot seinen Aamen ooa brm Ort« ugrrbatn bei Jena, unb noch sicheren Kochechten s.od bk ersten ^.e^mhainer C«Mr Un 3a>w 1789 vom

'

Dr Stöcke murbm von dem ^rrlivenstrouch .Kor» nrlKrtck» genoeaem. brr ManmltA de f«*r harte» Holz b" Aochdrm N« taugl chen Reste adgrtchn.ttm. obgeputzt und duymbwrtse »ul«m- mmgebunbm »arm. würben < c In bea Ofea eines Beauhaufes bcht vor das Kohkufeurr gdegt uab so Ung« hroumgedochl. bis d« Schab ob'prang und b« Stücke be gehörige btäuer frt- tm bauen. Dann wurden ft# In eine» Was­serbehälter getoodm unb oon brr etwa noch baren bängmbm Schale gerrtmgr Gz« Äweke wurden lorufam abgrschn tlm. unb bt« fnjmm- eri«u'<-wn Siö-ckr »rr ib.gr bogen. Dk besten Ge­schält, mtl v.4cger.>-:r*r StöckfM wurden In be» Jabern 1815 b» 1817 yma* M k tbw» half sich i» befer kuren ,3dl ma-chrr Etneoben dem J cgmbc n. mb k-, Fälle find nicht feltea. tza» «tn rtneilerr sich ,ätzdich «iw Cuma* voo 500 dis (W Talern zufaarrnrnschiug Br brm grostr» Zb*:» konnte na ürftch b« 11-grgenb Po» Jtr eer.b: n brte 5tb* fchl»ehttch nicht mehr t» gr-.ugmbrr jalH Ikfmu weshalb Iw aus «*- ftmirrm Gegenden geholt wurde». Tw meist», lldrrk» be Wälder oon Freiburg H» Saigs, auch aus der Rähe vv» vaafmbaMkn »urtwe Cnz« Wagenledangm gewonnen. Set Jwge»-

inet wurde trJ tn b# Xerlri verschickt, b» spadrrs aber f^r.erw er früher auf allen beul» fchm B--ch<L..l " Jetzt ist er *wt'bs- unb a- k mehr im Honbd «n*u treff en. des Ledens

Mal ist ch . verbucht.