Ausgabe 
19.5.1927
 
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X bi bei WtonffwwrfkbmuM der TtagtfirfL- fcn bl« 14«reue*!<!*tee««»» t r»<lt« r! und arti 6<e mqialm TkbwtfiiÜ tn .nfiarwj bringt,

3 Vie '3od4nitrr der XeaeMchittan'.m- dttI Irrung ibcr bt i ® t u n b l 0 b . soweit möglich, eil dl« elf e«*eli« Kran k« » « verstcherung ü b t r t r i q t en b bu * ugl <i4 dne ongemettene ®my« für den Sdtrags'atz bilden

Zba. Hoch <©»*-) Wibrrlpri^l btdra 'Borftbldqtri der Aea-erungs Parteien. iw4bre numnrbr Mr TWtfcanMung der Hraaen ahd gr- worden Id. veduche b « Aogterurgskoat tten eef ru Aufürftlgt HeguUerung <« rtrirhm.

7ta<b irre ater Aussprache Me schließlich zu brr ®<febr kühn« daß Mr Beratuna über Mr *2rbdilto,mi>fTll4rTu''.a p o 11 ft d n ft i g abg«* b t och» n unb bti zu» ^rrbft vertagt würbe dnigten fich M, Arg erungsvartkien mit den eoetnfbnnobairn ftaftl". die ai.iIr.tUM zu £»r Ensichli»ßurg folgen berauben zu fofrn .Die Rdchsr«gi«rung wird educht dem Reichstag bei Beginn der zweiten ßefung der Arbe lilosen- vedtcherung den In der Enllchtiehung bezeichneten G»f»tz«ntwurf DoryiltgnL" 3" Meier ,7a"UM Wurde Mr Entfchlirßung angenommen und der Aus'chuß wird Mr Lrb» i-lof«nvedi*erung In erster Vrlunq nunmehr Welter erledigen

Der Konflih zwischen preutzen und demReich. (Ilgen,r vradtdertchi de» Gießener Anzeiger»' Berlin, Ist. Mui. DU unerfreulich« cpannung zwilchen P reichen unb dem Dietch, bw leibrr oon brm preuhlltMr Älnisterpräsidenien Broun in aller C«MmUi4feu pnleml|4 bebonbelt worden ifl, bat durch Verlautbarung en sowohl bet B eichet ob auch Preußen« au rntr gewissen Klärung geführt. Boe wesentttchfte In einer 00m W I. B oenvi/r-Jtditen halbamtlichen M.Heilung 'N die ^«|i(kUun<ä. dost bat Keich au einer möglichst bab biflrn Beilegung ber Difstrenzra bereit ist Unb mich aut tuwr dem preußischen Landtag oon Mi nistrrvraslbent Braun unlrrbreileten fl ifzeickmung über die hauptsächlichsten zur Zelt bestehenden Mei- nungtoerschtedenhellen zwifchen Kelch und Preußen geht hervor, daß die preußische Kegle rung den Dillen zur Verständigung Hot. n al|o beibtneitt der gute B

Io durst« ein« Einigung In den angckündigsin Be- Iprechungen nicht allzu schwer zu enlelen sein. dr. schwert würde aUerblnat die Berflänbi^unfl werden, wenn oon seilen Preußen« mit der öffentlichen Behandlung btr Angelegenheit sorlpesahren wird do die Beldjtreflunmg In den verdacht geraten wurde daß sie durch Ihr ccbroeisitn den Angriffen de» preußischen M'Nisterpräsiden.en zustimmt Der Kelchtkonzler wird sehensallt auch In Zukunft sich unter keinen Umständen In ein« öffentliche flutein- anderseßung mit dem preußischen Ministerprästden. len einl-isien. Daß auch die preußisch« Regsirimg an ein günstig«« drgtbnit der «ingeicileten Berniill» lunotohlon glaubt. gehl daran« hervor Hoß sie vor- läufig von der Einreichung der Ftskstellungsklage in der Frage der Biersteuerverteilung abge­sehen hol

Das Programm derDeutschen vauernschast".

Berlin 19 Mal (Priv.-Lel.) Ueber ben Qlulbau und di» Bedingungen der Deutschen BauemldaT, welcher der D.ursche Ta «mbunb. der Baderische Bauernbund und der Aelchs- verband landwirtfcha'tllcher Milelbetrieb« onge- I \rrn iprach im Net ')-iag«gebüude vor einer Anzahl von Paria en'ariern und Bertre ern der Be drkeii der bayerische Lanftwtrstcha tsminifter *3ifl Br. Fehr. Ot führt« u a. au» man wolle feine neu« Partei gründen, sondern der 3roccf fei. ein« verufs ständige Organ!- laiion bei deutschen Bauerntums zu schaffen De Grund dev bi ein Ire .< 0 und unabhängiges Bauerntum z u fchaf'en und den tzeimatge danken »u p!.«- aen Ulan lei b«rdt in Gemeinschaft mit allen barieien au arbeiten bk 'ich in den Denft des Bauerntums stellen wollen Zrrimutig t«!enne

bereit Id. für bk |e|iae ölaatllorm der deutschen Republik «Inzuir« «n D e 6 1 « delungsfrag« k mit al er Energie ge- fdrde t werden . Er könne sich fein« teilet« Oft- niarlenpolmk deiikeu. alt durch eine kluge Oiebeluno kleinerer und mittlerer 'Bauern in den Dörfern des deutschen Ostens Die deutsche Bauern schall wolle dem 6toat geben was dem -Staate sei Nichtsdestoweniger t «dürfe bl« deutsch« Bt«uerge|«b- gebunfl dringend der TU'orm. Dor allem müsse sie vereinfacht werden. Bezüglich der Beaikred, 1 e iprach Minister ,

Munich aus, daß b «r «iwa toi« >n B ipern auch in Aorddeuiichland staatlich« Kreditinsti­tute entstanden, denn nur dann fei di« Erhal­tung einer gefunden Boden st InMgßrit des deut» ichen Bauern mögt ch Di« ledige Pacht fchu tz- Verordnung mäste verlängert werben, trenn dadurch auch keineswegs der Besitz geschädigt werden toll denn d e >01?'ch. dauern* sich durchaus für Me Erhaltung des Eigentums «in

lur noch ein Stcuerwhei!

Berlin. 1*. A n (ttallf) Oie Konferenz der Finanzmintster der vanber mit bem Br AeilnanA- 'mnister begann mit der Bern tu ng eine« Kähmen, qefetze« zur Vereinheitlichung be« Steuer- o *i« m «. Die bi«B. Ae mitten will, «ollen zur pereinsachung unb Bereinheistichung be« Steuer tollem« im Keichetog, vier «esege oorgelegt werden Ein chrundsteuergeseg etn Gewerbesteuer ruhmeng fetz, ein chehäubeentfch»ildungskbeuergefetz und etn E.fetz über M« Vereinfachung des Der- fahrens in Sienerfachen. Mit dem &d»b über di« 'Vereinfachung des Berkahrens in ötcueda4Kn will man dahin kommen, baß der Steuerpflichtige nur noch ein« einzige Steuererklä­rung abzugeben hat. Ueber die 3»d« und D rund'ätz« des Entwurfes bestand in weitem Umfang Uebettlnttimmung Es wurde in Busflcht genommen. M« Einzelheiten der vor-

Mr UOnftet weiter au erörtern und dadurch Me Einheitlichkeit für Mr weitere Behandlung der Anliegend., 1 «u kichern

Burgfriede in Maqdedurq.

Der Mabürget pof ' p..?sideni hatte > er treter her pelmi<ber. Berk*#" f. - Berb.:i*e -t der preße zu einer stu«sprach« .der bexTfr1 fMigie .irnbv- nmgen der polizeilichen Maß-' t>m<n Mi e 'siche

llmgügen ringdabend polizeilicher E 4 I r.äfvfl, so müßkn wegen der hohen Äctt«n»- tübren erhoben werden Die Bertrwtrr be« 5t-h<hetM». be« Keuvebamer«. be« Kote, jmt-

<rtu?*«« und be« Ärn»fn«a«n*rbe*e« gaben die 1 rflür^ni ab bah an dem Loge «iw B«*cf stvonoezsumgug« einer T-irri ober eines Berber be« 4g♦nbtm0hretienu |üge Nicht ft e 111 i r b e n soNteu. Der Boii-etPtu ch«m frlÜrtr bereuf, e» würden txm nun aei nur eiw oder Wvei berVrrw -chutzteuk den Zug bereiten.

Deutschland und die Dölkerbundsmandale. ttter deutsche lanbitatar für die «audRi4lo«mtssio».

Paris. I». Mai. (ZU.) Am Quai d Orsay wird bestätig: daß der deutfch« Geschäftsträger Br Aieth bei einem Idnrr füngstrn Besuche Me .jrag« der «oemueUe* Äaebibatuc Deutschlands f ft t btr Mandatskom- Mission beim DöUerhund angeschnitten habe, um zu fonMercn welch« Haltung Frankreich dn- nehmen würde, sakls Deutschland leine Kanb-.- batur aufstevt«. Es sd dem deutschen che'chäfis- träger fdne endgültige Antwort rrldlt woeßen. da di« franzdsl'chen Zuständigen Stellen Me Krag« noch zu prüfen beabsichtigen Ader bereits jetzt, so wird btr.Auge'ügt Änne mitgddlf wedkn. daß Frankreich ün Prinzip nnrt solchen Kandt- dalur Vrui'chlands durchaus günstta gegen- übersteh«. Ldder aber schdn« nicht dasfdbe für Vonbon der §aU zu |dn. wo dir Kandidatur für dtcs« Kommifston auf bartnÄdla«n'2Bl6et- stand stoßen soll Ueber Me Haltung Bel­gien« ist hier nichts bekannt

DieRegiertingsumbildung in Oesterreich.

Dien. 18. Hat (XU.) Der nrugeuxibUr dsterreichifch« Aat.onalrat trat zu seiner ersten Sitzung zusammen. <jum Präsidenten der Ter- lammlungen wurde der Lhrtstllchsog.ale IKtfla« dnstimm:g wiedergewählt Der Präsident führte u. a. au«, daß bti ernster und 'rtedl.cher Zu- lammenarbdt M« für das österreichisch« Volk und BaterlanD gewiß fruchtbringend« Leugestaltung des Aationakrotes zugleich dem ganxen gro­ßen deutschen Bolle, als dessen treue Söhn« sich Me Oesterreiche« fühlen und bekennen, zum Helke und zur Ehre grr.sichen werde Der Präsident gab dem Haus ferner Kenntnis von derDemls 1 i 0 n derAegierung. M>« schon bekannt, wird b i e neue Regierung Sei« v« l sich von der b.überigen nur dadurch unter» scheiden, daß an Slrie des großdeutfchen Vize­kanzler Dr Dingh 0 fer der Landbündler Har11ed « n gewäblt werden wird, während Dr Dinghofer al« Minister ohne Porte- e uIII « In da« Äab.nett eintreten wird

(Ein papierncr Protest.

Moskau« Antwori aus die Haussuchnugeu tu London.

Die Moskauer Aeg.trung hat sich dnige Tag« überlegt. was fit gegen­über dem völkerrechtlich geradezu ungeyTuer- sichen Borgeben der Engländer sagen und welch« Konfeguenzen sl« au« der polizeilichen Durchsuchung ihrer Handelsvertretung in London lieben soll. Das Ergebnis dieser Uebrdegungen ist nicht gerade Imponierend. Die Aer.en in Moskau. M« sonst aus einem so hohen Pferde fihen begnüvien sich mit einem paplernen Protest, in den sie ihren ganzen Berger bindn- gearbeitet haben. Sie beklagen sich über provo­zierend« unb grob« Ausfälle der enalischm Mi­nister und verlangen (Genugtuung für di« Ver­letzung des Vertrages Das ist f«br wenig, ^urnal gegenüber den,, was ursprünglich angc- kündigt u?ar; denn Me ersten Telegramme aus Moskau liehen eigentlich keinen <jwesisi darüber, daß die lelbstverständsichk .Holge kes englischen Dorgeb^ns mindestens der Abbruch der wirt­schaftlichen Begebungen durch siuruchziestung bet Handelsdelegation lein würde Denn das nicht geschieht dann ist dafür nur Me eine Erklärung möglich daß Me Bolschewisten Me Inner« Un­sicherheit ihrer Stellung selbst fühlen. Sie haben Mm schweren Nackenschlag in Ehina ein- ' inen sich fetzt auch gegen Me englisch« Provokation nicht wehren, nur aus bem dnen i^runbe, weil sie nichts mehr hln - ter s i ch haben unb bank ihrer ungeschickten Diplomatie sich eigentlich zwi'chm sämtlich« vor­handenen Stühle gesetzt haben

Rheinhessens Rot.

Hessischer Landtag

Bon unserer Darmstädter Redaktion.

Darmstadt. 19 TBal Präsident Ade - 10.30 !lhr

-aus n mmt sogleich Me Beratungen des Staats- haushaltes bd Kapitel 18 sStaatspräki- denf aus

3bg Hofmann (^eeit.) spricht gegen den Unitarlsmus. d e Aufgabe der Justiz- Hoheit eine« Landes bedeute die Aufgabe des höchsten Vorrechtes Die Vorteil« de dn Ein­heitsstaat bringt warben v eifach ubedchätzi 3n Helfen brauche man noch lange mcht zu oer zweifeln wenn man sich hier des Dertes be­wußt fei und wenn bas Adch f nanzi »l seine Pflicht tue Hesien sd die Brück« vonAorb- d« «tfchland nach Sstdd«utfchlanb unb habe ko eine hob« politisch« Aufgabe Di« Cbc- mdndrn im b<'«tzten Erbiet hätten schwer ge­litten. namentlich tn der .kit des Auhrkampkes damals mußten sie alle Kraft zur Abwehr auf* wenden Es büd« aus der geschwächten Kro't niemand da« Aecht heridten Helfen M« Eigen- staatfichkei! ^d^'rrech«,- Es müßt« im

:D b n u n g b .1 - gesorgt werden auch für den BoraAxbau iSm 'BerbanMuntren über b.e Verminderung bet Besatzung M im 3nterrf,« der Bevölöerung des beferen Eestietes voller Erfolg |v wünschen 3um Schluß dankte der Kebner der Bevölkerung des «elfQt<n EeMetes Me derr ts neun 3a^r< tn vorbitdi cher dtut'cher Treue all« Lasten ge­tragen habt

rlbg. Krater (Cvz tmerkt, daß 11« hef |l * < Efefantzticha^t In Berlinnbetur-fl! ne»v) sei I- Berlin vedtebr nur -intet b«: Bewt4nung beseHte« rtiebiet* nur tza» »reußtsch« Eebsi! Da' Ke,.- verlang« lur frühere« '-<si. - j

ungehtur« 6vnnw Dke 8 0 hnumgeö «schlag* Nähme i N M«l»z sd heute größer ds vor tzed Nähren Die kSahnungeasi sei an ganzen ddeHten

ei groß. b«r WohnuMgebau nzmcndld für ÄletabauiOTk sei keuusweg» ausreichend Der tu* biti einer KheiNvrNcke be- «aum fd enbe- singt ed»«tz«dich Vw Erenzpfshi, ndftfni fallen. Das Ke ch sei Aefee zur hnenprlen llrierstü M»g erpnidite Ein Rünh« der BeralfeewM <m werd« eu» öf'entlichen Mindn unlrvt <-' «uchtz ,'er Kestner spr-cht brn äan4 M das vdeute ^estiei bald befreti me*.

fbg. Vt. Mödn » fBbb ) Hegt daß sta übungm ter Besatzung«truppen einen le großen Kaum «urnehlnen d:ß Me Bevölkerung in ihrem (Erwerb st«hindert werd Weiter ermähnt der Sb* eerbnetf verstMedene Zn-jchenfälle le besetz:en setztet. bdewMeiv Me Bal'tik BrtenN Iw tzezuz auf be« besetzt, ckestiei «mtz kriststerke dos Baweigul* achten.

Präsident «deluag biUet. Me Stagen des M* setzten Gebfeie« nicht all in breit zu behandeln denn das fei Sache des Kelches. Der Präsident wtt eine längere Entschließung be« Ndg Dr Werner mit. in der nachdrücklich Pit b« ' chI« un 1 ate Känmung bet besetzten <3 t b 1111 e gdor- den wird.

Adg. Werner Du.» verlangt M« Behand­lung verschiedener beul^nationaler Anträge wie bi« Me H.-rab'eNu-^ bet ^Zahl der Abgeordneten. M« sahl der Ministerien unb bas Kapttd Staaksptäsibent betreiben. Der Ttebnrr fordert 1 eine etelluiwnabaw zu dem Verhalten ter Svzialdemokrusi«. die in Ka­pitel I einen Posten adgelehnt hab« der im Staatsvvran'chsiig von einem Minister brr Koa- lilloMcegicrung «mgef«0? Id. Dem Ctaaliprük- denken als Minister des Aeußern standen alle Parteien ohne Unterschied, nicht pari«,politisch g«,pellen, gegenüber Der Abg. Aeurer hätte sein« aaM! nach Berliw richten soUeu. denn das Dtzema Inner Aed« Wäre Preußen gewesen. Abg Aeuter habe di« schönste vartikuladstisch« Rede gehalten. Das Verhalten des preußischen Ministerpräsidenten eines Sozialdemokraten, fd alles ander« als uniiarisch Di« Preußen wären unter den Hohen^ollern unb setzt Mr gleichen ge­blieben unb würden es auch bldben Das Aeich habe viel für Baden Württemberg unb Bayern getan, überhaupt sehr vid für Süddeutfchlanb Srenfen. «,n M.nister der Aechten. fd feiner- zeit auch nicht mt I qrfommnL Das Haus möge di« von ihm «Dr Werner) untrrbrdtct« Adolution ohn « Unter­schieb bet Parteien annehmen. Helfen litgt geradezu halb im Ausland, denn <« gebe immer noch Mitglieder in diesem Haufe, bi« noch nicht In das Mente Gebiet zurückkehrrn i des Landes siir das b

Gebiet die etwa 2 Millionen au<r auf die Dauer nicht vom L n toerffen;

unbebmc" müßte die Besetzung linksrheinischen Gebietes aushören

Abg. Scholz (T. B.) erklärt, tt Id nicht mög­lich. ganz oir große Politik bei der Besprechung oon Angelegenheiten des besetzten Gebiets zu umgehen Den Vorrednern lei in vielem zuzustimmen. Der Khdn- und Ruhrkampf habe dem besetzten Gebiet schwere Wunden geschlagen. Mr setzt noch nicht oe- heilt seien, auch nicht brilfn könnten, solange die Besetzung be« Lande» onöauere Es Id nur auf öle Truppenübungen hingewiesen. die für die Landwirt- schäft große Erschwerungen brina« Tlerbe und Wagen mußten zur Eintragung in die Stammrollen oorgefübn werden. Blau könne sich vorsUllen. mit welchen Gefühlen dies geschehe wenn man en Thoirg und Loeorno denk. Wir Deutschen hätten ein Recht, zu fordern, daß d>« Besetzung auftzärk. Wa» Abg. Reuter gesagt habe, daß dl e Gren, pfähle den Verkehr erschwerten, fd

1. da» Problem sii auch von den öeisifchen Handelskammern erörtert worden: man sd zu einer Arbeitsgemeinschaft mH der Handelskammer He'sin- Kassau gekommen Oiemrinsame Sragen sollen ge­meinsam beraten werden. Die Wirtschaft könnte so d I, Wegbereiterin des Einheit,-

Reuter hab« es io bli g<n,t!t als fei bi» hessische Gesa ndtschast in Ber­lin von btr Rechten abaelehnt ®orb<r das !ri n 1 ch I der Hall: er IKrdner) habe perfvnkich di« k'.rdienfte be« defsifchen Gesandten de» öfteren anerkannt Der Gesandte habe die wirtschaftlichen Belang» stete erfolgreich verirrten, nwfür man ihm her,Ich dank­bar sei. Bei jeber Gelegenheit müllen mir die

ber Rheinland« haben

Staatspräflöent Ulrich crflan. an Mc Spitze kinrr Ausführungen stell« auch «r M« Sorben:.: 1 .Räumung des be- fetzten G » df « t « s" SH« Anträge auf Ab­hebung des Staatsministenums nehme er nicht tragisch, zumal sie von Leuten ausg.ngen. Me über den Umsang der Geschäfte nicht um erricht er fden. Die 'Berliner Gesandtschaft fd aus staats­rechtlichen Gründen nicht aalzuhdxn. D m zurück- getretenen GdanMen Hrhira. von Bt egeleben Ipcnbet ber Staatspräfibent hohes Lod Di» An-

Dr Werners leien noch Nicht al# Be'ch des an k>

kommen Die Borwüde. daß nicht genug ssr das besetzte Gebiet gescheh« ndblf« er zuruckweiien. Um Me Aufhebung der Paßkontrolle und der Schicsiützungeo hab» sich das Staatsm n-stmum lehr bemüht Namentlich in ber letztgenannten Svage hätte sich jedoch Me Bdatzumäsbedörde uwnachgiebia geze'gt Die von bem Ab- gegebne,en Dr Werner gestellt» Hvrberung des Wechsels ie Amt» des Staatspräfl- bentew unter ben Koalittonspaeteien. wie t« Baben, könne er kstr H<"en nicht emo»Men.

Adg Kaul lÄc*) schlägt vor Mc Ent- 'chließung Dr Werners dem Amsschmst |w ikttw.lm

Abg Dr Werner «Dn > und Kindt 1 Du oedangen nachdrücklich Nr gelchältsorb- nungsmäßig» Behandlung d-r von ihre« ^rakt i g,strli .-i unb eingangs der Rede Dr Werners rrwj in Anträge

3n ber Abstimmung e.-rben Me p ÄapUd Ist pdtcflirn Antrag, «Ha»l,hnt unb M, AuMchuh- iBtrag# amwnowien. t., Sntfchi «ßung Dr Wer- wer, wird ben» z.stav- ;<n Ausichuß ftbmwifNn. Ltzwe sveenu ch» werben M»rsus M» feiten-

>n Äapttd bet Lt^aisroradchtogs btt.»!,( ist »ngenommen wirst dr, zurEckOdtrstz» En-

;itd 15 »Kutzeg,holte, houasi Rudory für M, ur bMewtlidhrä D.enft deichäsi^tra Berww ;<wk beraten ju hm hin* wr<4wbeiw Ennsgr per- hgm. E» pr - .tre '-de t:p.ir Me Wbtrorb» netm K 0 ld (fav t. i a b t (t*e ) erat bitte- n , r (jkntr ) Me sich bd lltpenflinftrf «w*

»i-ufteesaU-n Schäl,, «rNuez. M bewind 'M, 50(X>> Ä-r* fit st« IktniadMi würben. hiiut

Mrtbe Heben «ächt wiraM Mnm Mr »ürttt*. betÄ'*ra K«-etu-g Wsrück

Bbg. H,iht (frm.1 mdwt. Me 8r1Un*< be» «E. r^teller (T.8.) d** baß M« «oei« bei Ün ii4t betuftieenb

wirken noch bem bt^rngm BerhdMn brr NfU- rang. I» Bnntwn des häuft» fasen brr Skww.in. daß ber Iltprnfwndrni tzr Recht rarrbra mutz.

«e Nu« chuh»"tväOe u M*m «apttd Berber engenrur Hw* d>, . mnahmen be» fanttd« mtt <9**? Mark unb M< 8«»gebe» mit ItlWIM Mark R^-77-^ste emfrn sich Me BnbcnMttnfra her 5 faupt Mnimb Mn MInifter«nm b» s In « em. n

Hbg. Kitzel <6op Mitn b, Kogteeun^ Mnmai M« Örey btt Au Hebung IckbstdnMgee Gr-narkunorm fn prü,rn. Die Gemeinde Schännen I C fttbe n, mh Unterperg, wenn M, Regt,rang mcht Hede Mt kommunal Kegel tag tzes B«e»>ig ang»md»n» ioEe Mn 0«cx;ci2n" ütutaflm orrdon. wenn ft» lew vübnng evj- t t Ar«: ,rang -2» ihnen b«,Tin tr;ne 6ifteier».«rt«n M» Aabnse

»rdn»n dann oerichieb«^, Emzdfraora ber ®t- m»iNb«Verwaltung - dringt eine Berat oon Wun che» vor

Bte. 6 4 reibet (t<n) UMuct' e» baß tm ^,g,n' zs» Ae-fm das r'-rnur- de» Annens im K.- 1> nicht mehr oon brr Weimarer Koalition besitzt sd. K,'chommisi»r e. steutztll hab« lündt b» einer R, si nach Lübdeuilch^ind Darmstadt geschnitten Der t,pudi»kan«iche Gedanke mäste n Mr hdsr.che» Boomt,nichast etpstegt »erden, e» sd dne posisio« Einstellung der Bramttn un float ,nb ,ln» Ptmelt jfl|it t»r j )(t Birmel- lang zu *?rb»ni v«r Rebner pol,mitten prg,a M« Deutschnationalen unb Me Deutsche BoUeperW U>

der ReichSstditik Wenn men le stesten dne B#rn^lhing»r»fonn durch'ührea mo.le dürste «ach vor einem tbbee totaler Behörden eicht Haft gemacht werden V«r trd» Oppenheim köne, rMw weiter«, destistgt werben: ber fftliMidWr wirk, mit widu nnmdfTbfrden M tsdn bogegen. Wie übedtülsigen Awilcheninsionzen müßten aufgehoben werden B die Provinz! »fsrek'sonen *»e*tt ft« Staatsaulgaben «rfülen. flle BertreSet non Selbst- "rrenitturfiiorgaiwn müßten dann bW Breein- zlaltzi te kteren gemähsi werben Die (Äemdn- müßten bas Recht bet Erhebung een 3 ' chlsg»n , u den Staalsfteuer- »Wb«« te» holten Bedauerlich Id da» Eingreifen der Staate- dftearraattunOOeechSe rate bie» hi TRirni gefchet,«-n fei. Alle Bereranuncen freien bet- a-.-fhfn grprü'i meisten, eb st» n.sti veraltet finb. 3ur Berwasiungsrelerrn f,i außerdem zu lorbrre "ie Angleichung ber verordnungrM an bi» enbem .'ftnb»r. ein istemestchebeamtmrecht unb dn Bolizd- beamirngeletz Ein Abbau lei en ben Aenleal- stellen zur Aest u n m ög 11 ch.

Bus aller Welt.

Dpnamitattentat auf eine amerikanische Schule. - 35 Kinder qe'ötet.

Dn Bath (Staat Michigan» ist dn» Schale Mir* dn« Dnnamit»(p(o|foo zerstört warben. Ein Jlüed be» vierstöckigrn 5chulg«bsuM» Ifl durch Me Inn- sion DoUfammru jrrtruminfrt marden Di« 3etzl Me qrt ;.l»lru Älobrt brfrd<1 mindesten» 1S. a»4 bet Direktor der Schul«, dn Cr tret enb zmd per ab« var'idrrgehend« perfunrn fernen am» C.-tee Sester 20 ceichen sind bereits aus den Irimarani er­borgen. Dir polizeiliche Unterludmun ergab, daß im Keller be» Schul»»bäutz«» »i » k111sch, D r 4 b I r angebracht waren, enb daß ixt Ärtkt dn« außerordentlich groß» Meng» Dnnamit rnthidt Rach rfnrr 71»unarkrr Meldung ist die DseramiterpleKon aul den Schaßmelstet be» Schalbe zirks. sieha». zurüzuiuhtrn. ber bd ber Tspioftrn den leb fanb.

Aapsen ft reich vor sirnüenbutg

Das o«tpreuh.<dx Vdch^w« »f.e,z,lncnt Ar. 1, das auch die Diad nvaskom.a gnie «s » 3vfantmereaim«Uls. , r'*aU

v. Hindenburg lührt Durfte all «rkteü vtz- prrußilchrs Aeichswe ^vrgtekirt. Mas noch Ber­lin zur Ueftung geformtn isi vom A « ' chs - präIid» nt «n aul b « si Truppen- ubunasvlati D ö b e r i tz besucht Am Aach- mittag fand dn« Belichtigung ball, dann loUM der Arichs prälidenl in Begteituna des A« chskonzlrrs Dr Mar,, des Vt aatsstkretärO Dr Pünder und anjetur Herr«« «inet Etw- labung d«s Cffi -,rkvrr^ Um st Uhr atw ibt war »u Ehren des Ae chspräsiMn /m großer 3 apIera 1 re 1 4

strich»tagong tzr» Drasichen OfUflrtebenftra.

Aus Anlaf, der vom 16. b.s 20 Mal in Dresden klett rnbenbrn legwng de» Deutschem O'si ierssiundos fand «in Begra' u-gsabenb im crr'firr* 6*11« des Ausstellungsvmlaftes letl. an Sem zahlreiche Ostizsir« tzes alten Ar»»

ordnungen von Tltltlür.i<T».nltiurgrn unb lentlg« Obr,--^-» »rsich,n«n waren. Bdanders tzürmikch bejru-.r wurde der gre-le HeldraadchaU von Mackensen, der la furx* kernigen Woeoem rat Ewigkeit und Psiichledülluma Zehnte Bom Aetchsprälldenten von Hindenburg war dn B«arützU-gsxtegreMM r'.ngelauken. tn de« er der Dogung besten Edokg w nicht«

^lonnnenlob dne» araerikanHchra .PteMrs,

Bieter Geiger Äwrman 4-: degB^e- plage» Ab<rtxcn . M-r .and, »ur x u l It -w* W |06 D > V : ?r »tzb

te daß der lUrger ben stzarm e-,rvb fand Mazoe g*«g«r war nach Mre UMlItMr am»t Ha­lt ' t» r Milllärallachs tn Berlin Er mochi« L 3- « I Dr Eckener t« Aeppd V-htrl dera festigen Luisichft .Los Ingrlrt* Me 8<brt oon stnedr Ichshafe a nach Am« e ia Wlt Das Kriegsaml brre ie, für Ardian M« Briletzang Ge-gers aul bre KNeger- htebftw tn Ar wztvn br Wakhingtan vae

Drd Dcdonen ber* Gm» oergsitek.

3n einem Berliner Haufe te ls Bentrk alte AMschlnemraeister Our awgbctgrr feine Ebetrau enb deren Hreun- Mn tn'clge rwrr Leuchtgas^erai»rang tot ow»gr- fwwbrn. Es Würbe festgestellt sia»i *vr loA tet drei Perkonen durch unvorsichtiges Han­tle r, n mit einem Gaskocher vodchnibet woeften it

t-3rtkrBorei!biaftr.

Woßst- trit AakhrtteranL. Temperaturen wenig rrenbert unb cx'te egmb fradrn

Gestr w I :;r»tf-rper ilxrcfi Map, num IKK ®rc) g< i» IS jf- 4 Stad E-. ,» Heutige BciniirffiptijiKf *>.4 Grad Edst » fi*rttrnmno» r,t #nn« wefiMtsiche Aentze-

rang dr» t :(i. »;iteNlltii.