Nachdruck verbalen
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erschrickst du wieder.
Ich hätte jeden anderen
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in dem (Dr flliNabiin Begleitung unseres Münchner Kndls eintrifft.
iniorlei an uringi Gewinn
Die Stadt Sich (Oberhessen) verkauft int
Fstm.
Stämme:
Fichten
Derbstangen:
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verkauft werden, gleichzeitig ein
1391D
Nutzholz:
1.
uchen-Knuv Distrikt 30 <
c (Rühlbeck) 19000
Dellen:
Niederfchlagswellen zum Berkans. 1693V
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Dr. <Rei*fl’s Äevp'büd>Ieln
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Mnd fiiMtfie Ziißan -Ziga’iellen gewicfit,
aller Konkurrenz zum (Trotz.
Getränk volljnunderrder, farbkräftiger uncterhphk
— 4,40 fm
= 6,92 „
= 30,06 „
- 61,53 „
„Deutsches Haus" Eleeber
Distrikt 13a (@treihvalb)47 Stück Eichen- Stangen I. .Nlassc; 3 Stück deSgl. 2. Sllasse; 25 rm Nutzscheit, 2,4 m lang: 15 rm Eichen- NUtzknüppel, 2,4 m lang:
Distrikte 12b, 13a (Streitwald) 24a ,25 (Glecbaum) 29 (Kl. Bomberger-Stein)
einzureichen.
Lich, den 9. Februar 1927.
Hessische Bürgermeisterei Lich.
Völker.
misjlvnsiveg pro Zentner Lebenpgewicht Ziegen-
„3a! — Was sag' ich denn! — verkauft! — Nickn verkauft! — Gestohlen hat « mir's, der Lump, der Dieb, der Gauner. Vor die Füße hält' ich's ihn
„Nein, wir. — Ich laß dich ja nicht allein!"
„Willst du verhungern mit mir! — Ich werd' mir 5 schon ausbedingen, daß dir dein Doktor |o viel gibt, daß du dich sattesten kannst. — Und ich — ich setz' mich in den nächsten Straßengraben und halt' den Hui auf und sag' .Vergelts Gott', wenn mir jemand einen Pfennig hineinwirft!"
Er lachte haßooll dröhnend auf. Elisabeth zuckte schmerzlich zusammen. .
„Vater," bat sie verschüchtert, „wir wollen ein Gut pachten! Mil der Summe, die dir von Ludwigs, tal bleibt, machen wir den Anfang. Friedrich und Hanna kommen mit. Ich will Gemüsezuch' betreiben und Geflügel halten. Das wirft alles etwas ab. Felder und Wiesen kann ein Knecht bewirt- schäften, und du übernimmst die Oberaufsicht!"
„Prachtvoll!" spottete er. „Ein Kleinhäusleridyll."
„Später," sagte sie stockend, „könnte man ja auch wieder Pferde halten und eine kleine Jagd pachten."
„Was denn noch alles?" unterbrach er sie rauh. „Spar dir deine Mühe, Liesl! Mit 20 000 Mark verhungern wir ja schlankweg. Ich soll wohl Heu rechen und Mist fahren und dreschen wie ein Knecht. Da weiß ich mir was Besseres: Einest Strick genommen und aufgehängt!"
„Vater!"
„Na? — Ist vir wohl nicht sein genug, das Aufhängen? — Was? — Eine Kugel ist kavaliermäßiger! MeinswegeN kann's auch eine Kugel sein. Nur dem Renkell gönne ich die Freude nicht, mich in die Grube gebracht zu haben!"
Elisabeth erstarrte in bangem Schrecken. War das Ernst? Dieses Spie! mit dem Todesgedanken jagte ihr einen Kälteschauer über den Rücken. Sie
bock vergeben werden. Schnstliche Angebote sind getrennt bis zum obigen Termin einzureichen. Bedingungen liegen daselbst offen. 1606D
Steinbach, den 17. Februar 1927.
Kramer, Bürgermeister.
Hess. Bürgermeisterei. Winter
Knüppel
Reisig: Buche
Stöcke: Buche und Eiche
blau unterstrichene Holz
lang = 16,77 fm.
Zusammenkunft morgens 9 Uhr an Kreisstrahe Holzheim—Lang-Göns
Nutzholzversteigmmg
Die Gemeinde Niederweibbach verkauft
Nutz- und Vrennholzverfteigerung Cberförfterei Brandoberndorf.
Am Freitag, den 25. Februar 1927, 10 Uhr vormittags, kommen im Gasthaus
503 Nm., 10000 Stück.
Rinde gemessen. Das
Holzfnbmission.
Aus den Waldungen der Gemeinde Ruttershausen soll folgendes Holz auf dem Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden:
5,69
2,31
0,48
sind iwtt itrtfTtnnbart Brgtifit. St>*Ho gehören zur Amlellung einet gu'cn Ürop ens die edjten Reichel-tueozen, die der iSrtroht der gleicher echler UrfioRe sind, aus Denen auch die leutrHen tiuruc- llhöre belieben. Die erlbflb.re.'unQ e.ne» jeden LidSrs u. Drann'wein- ml' Reichci- Gficnjeit ifi eine elniachr Sache unk bringt hone Sclpa'Niv. 3ür gul-e Sei ngen und immer gleiche ®üle bürg' Die alt berühmte eidjlhtrjmarhe. In Trogenen
Eichen: 1. Kl. 46 St. -- , 127 St. = 42,03 fm, 3. Kl. 28 St. = 20,04 fm, 4. Kl. 23 St. = 19,67 fm, 5. Kl. 17 St. -- 19,74 fm, 6. Kl. 8 St. = 9,77 fm, 7. Kl. 2 St. = 5,92 fm; 371 St. Stangen 1. Kl., 78 St. Stangen 2. Kl.: 13 rm Nutzscheit 2. Kl.; 137 rm Nutzknüppel, 2,4 m lang.
Unter den Stämmen befinden sich
46
250
nicht zur Versteigerung. Man beliebe das Holz vorher etstzusehen. Auskunft erteilt Förster Kehl, Wäldershausen. 1650V Schwciusberg, den 17. Februar 1927.
Freiherr!. Schenck'sche Oberförsterei.
Drucksachen alierArt liefert in Jeder gewünschten Ausstattung stilrein und orelswerl die Brünl'icht Uol» Omekerel R Lange
geputzt, gespitzt und zu je 25 Stück gebündelt. Die Berkaussbedingungen könnest bei uns eingesehen werden. Bei genügender Sicherheitsleistung tuirb zinsloser Zahlungsaufschub für die 1. Hälfte des Kausgeldeö bis zum 1. Juli 1927 und für den Nest dis zum 1. Oktober 1927 gewährt. Bei sofortiger Barzahlung 5% Nachlaß. Angebote mit der Aufschritt „Nutzlwlzsubmission" versehen, sind bis zum DienStag, den 22. Februar 1927, vormittags 11 Uhr, bei uns
Kiesernstämme:
14 St. = 6,48 fm
77 „ --- 22,21 „
Fichtenstämme:
und Apothelien erbälttlch. Tafe'.btt and)
umlonlf wenn vetgtilstN durch O;io Reichtl. Berlin 50. EUenbahnnr.4
„ 4.
„ 5.
,, 6.
Birke 5.
Märtyrer der Liebe
Roman von I. Schneider-Förstl.
Nutzreisig:
Bohnenstangen: „ DaS Holz ist mit
Fichtenstammholz wird auf städtische Kosten
entrindet. Tie Bohnenstangen sind sauber
Mü.tellWlWW!l!lfl des Freiherr!. Schenck'schen Reviers Wäldershausen (Oberhessen)
(Dcftainefhl die X&iugin
im (Reiche der Zigaretten.
Bus edlen macedornschen (Tabaken mit Siebe und Sorgfalt erzeugt, kehrt sie als echtes Kind des Morgenlandes voller Stimmung uni voll süßen (Dufts bei 3hnen ein und wandelt Unmut und Jörger in (Treude und Zuversicht•
4 A-Stänunc 5. Kl., 2 A-Stämme 6. Kl., 1 A-Stamm 7. Kl.
Buchen: 2. Kl. 3 St. = 1,13 fm, 3. fit 7 St. = 4,88 fm, 4.511. 3 St. - 2,3Gfm
Nutzreisig: Fichten in Schichthaufen 20 rm.
2. Brennholz: Scheit-Buchen, eichen Werk- scheit — 240 rm.
Knüppel: Buchen-, Eichen-, Erlen-, Aspen- und Nadel-
llUij- iiflö öreiiiitjoUoerUeiöetBog
in der
Fürstiichen Odersörsterei Lich.
Montag, den 21. Februar, 9J/2 Uhr oorm. beginnend, werden in Steins Saal zu Lich versteigert aus den Distrikten: Hard, Wehrholz, Langeberg, Erlesberg, Grau- dorn und Höler: rm: Schcith. Buche 50, Eiche 26 (ca. 200 St. Gartenpfosten), jiicfet 20, Fichte 33 , Knüppelh. Buche 40, Eiche 32, riiefer 30, Fichte 52; Stockh. Buche 44, Eiche 15, Kiefer 30, Fichte 98, Wellen (dabei Forstwellen: Hard und Langeberg) Buche 5400, Eiche 2900, Kiefer 700, Fichte 1500.
Bon 1,30 uachm. ab kommt folgendes Nutzholz zum Ausgebot: fm Stammholz Buche 5, Birke 4, Eiche in Hard und Grau- doru (zu Pfählen und Wagnerhvlz) 8, Esche (Waguerholz) 5, Ahorn 2, alles in der Hard, Fichte 50 im Haler «dabei ca. 250 St. Sparren, 450 St. Gerüstslangeu und Spalierholz).
Nähere Auskunft erteilen die Ober- förstcrei und die zuständigen Förster. Blau unterstrichene Nummern kommen nickst zum Ausgebot. Es cnwfiehlt sich vorherige Besichtigung, besonders des Eichenholzes und der Forstwcllen (Hard) und der Fichten (Höler). Nachträgliche Reklamationen können nicht berücksichtigt werden. 14250
3. Andere» Laubholz: Bir. Mir. I. Kl.
4 St. ---- 0,73 fm, 2. 511. 2 St. = 0,56 fm, 4. Kl. 1 St. -- 0,55 fm.
Aufmaßltstsn können bei rechtzeitiger Bestellung von Herrn Förster Pfeiffer, Niederweidbach, bezogen werden.
Der Bürgermeister: Lang. 1694k)
Lassen Sie sich
xur Kaffeebereitung als Züsäh nut ;
Aechl Franck mit der Kaffeemühle.« geben und nichts anderes auf * reden. DerÄechfe Franckjsf infolge . seiner unerreichten Qualität und Ausgiebigkeit der Freund der sparsamen HausW.Er vermin^, 1-1 «;.i> i i i rin . ii i'5"'
Am Samstag, dem 26. Februar d. I., Werden von vormittags 10 Uhr ab, im Frankfurter Hof zu Homberg (Oberhessen) öffentlich meistbietend versteigert:
1. Nutzholz: Eiche 3. Kl. = 3,74 fm
--- H,15
Wege des schriftlichen Angebots: Buchen 1. Kl.
BsMöliiiMototMaetiir.fl
Dienstäg, den 22. Februar 1927, soll im hiesigen Mark- und Gemeindewald folg.nbes Hölz öffentlich versteigert werden:
33 >st. Ei henstSmstie 25—43 cm Durchmesser, 4—8 m laug — 15,96 fm; 11 St. Kiefernstämme, 30—50 cm Durchmesser, 5—8 m lang — 7,27 fm; 77 St. Fichten« stämme, 12—43 cm Durchmesser, 5—18 m lang — 23,12 fm; 160 St. Fichtenderbstangen, 9—11 cm Durchmesser, 7—17 m
begann hastend auf ihn einzusprechen. Sie rechnete ihm vor, wieviel sie ungefähr brauchten zum Leben. „Mich brauchst du ja nicht mehr zu zählen, Vater!" tröstete sie.
„Wahrhaftig! Dich brauch' ich nicht mehr zu zählen! Und wenn ich mich selbst auch streiche, dann ist die Geschichte erledigt."
„Saft du mich denn gar nicht ein wenia lieb, Vater?" schluchzte das junge Mädchen auf und legte beide Arme um seinen Hals.
„Mädel, da fragst btt aber spaßig! Ob ich dich liebhab'? — Herrgott, ja! Zeigen hält' ich dir's halt sollen, aber ich kann's nicht. Weißt, das Küsten und Abschmatzen, das hab' ich mein Lebtag nicht fertiggebracht. Aber da drinnen," er zeigte auf die Stelle, wo das Herz im festen Rhythmus sein grobes Leinenhemd hob, „da sitzt es wie bei einem anderen auch. — So wein' doch nicht, Liesl, -r- und deinen Doktor, siehst, den hasse ich. — Run
geradeso gehaßt! — Was nimmt der sich für ein Recht heraus, daß er dich haben will? Ist er der Vater oder ich? — Männerlieb'! Ho! — Nur das Weib und der Mann, die ihr Kind im Arm halten, wissen, was Liebe ist. Die Liede, verstehst du, die nicht fragt, was geb' ich dir, was gibst du mir. Die liebt, weil sie lieben muß. weil sie nicht anders kann. Weil es Naturgesetz ist, so wie der Hund sein Junges und der Geier seine Brut beschützt! --Alle andere Liebe ist VlunbeT!"--
„Vater!" Sie lieh ihn nicht aus den Augen. „Deine Liebe zur Mutter, nimmst du die nicht aus?"
„Nein! — Ich nehm' sie nicht aus, sonst wär' sie nicht gestorben daran. — Hast du schon einmal gehört, daß ein Kind an Elternliebe gestorben ist? Aber Weibs- und Mannesliebe hat schon viele in die Grube gebracht. Und ich deine Mutter auch!"
Elisabeth wollte in jähem Schrecken ihre Hand aus der seinen lösen, aber er hielt sie fcstgeklammert. Er sah die Angst, die stumme Frage ihrer dunklen Augen, und ein Zucken ging über seinen Mund. Er wischte mit der einen Hand über die Stirn, mährend er Mit der andern ihre Finger Umschlosten hielt.
(Fortsetzung folgt.)
hämmern, soviel fle mochten. Allein wollte er bleiben mit seinem Kind.
„Herr Daran!"
Keine Antwort!
Was gingen andere Leute seine und seiner Tochter Schmach und Ehre an. Elisabeth noch immer in den Armen, erhob er sich und verließ durch eine Neben- tür den Raum. Auch hier stieß er den Riegel vor. In Elisabeths Schlafzimmer bettete er sie in die Kisten. Ms er nach der Tür ging, die nach dem @ande führte, um auch diese zu versperren, öffnete das junge Mädchen die Augen.
„Pater!"
Er zuckte zusammen wie ein getroffenes Wild. Jetzt würde sie ihm ihre Schuld gestehen. Nicht benten, was er bann dem andern tun würde. Es würde ganz von selbst kommen.
Elisabeth richtet sich in den Kissen cküf, als er zü ihr ahs Bett trat.
„Vater, ich will es Georg sagen, daß er mit der Trauung wartet, bis er zurückkommt. Ich hätte ja doch keine Ruhe, wenn ich dich so ganz allein hier weiß," .
Ganz klein wurde der Riese, ganz demütig. Seine Hände griffen tastend nach den ihren. Mit gekrümmtem Rücken saß er ihr gegenüber. Sie wollte sprechen, aber er wehrte ihr hastig.
„Du brauchst es mir nicht mehr zu lagen. Ich weiß, du hast dich nicht vergessen. Es steht in deinen Augen. — Aker ich kann dich nicht hergeben! — Ich kann nicht' — Bin ja ärmer als ein Hund, wenn du gehst!"
„Vater, ich gehe ja nicht!" Ihr Hände strichen schüchtern schmeichelnd über feine klobigen Finger.
„Nein, du gehst nicht! .Heute nicht! Aber in vierzehn Tagen." .
Sie unterbrach ihn, aber er schnitt ihr das Wort ab. „Wenn in vierzehn Tagen nicht, dann in einem Jahr! Bleibt immer Das gleiche!"
Er knöpfte den Rock auf und entnahm seiner Brusttasche eine größere Menge von Scheinen, die er alle auf ihr Bett legte.
„Sündengeld, Liese! — Blutiges Sündengeld! — Ich habe Ludwigstal verkauft!" stieß er heraus.
Sie schrie leise auf. „Vater! Nein!" _____
Vergebung von wasserleitungsarb eiten. Für dir Gemeinde Ruppertenrod, Kreis Alsfeld, Station Mücke, sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen vergeben werden.
Los I. Herstellen des Hochbehälter- (120 cbm Inhalt).
LoS II. Rohrnetz mit Hauszuleitungen, zusammen 3600 isd. m. Pläne und Bedingungen liegen bei unoffen. Angebotsvordrucke sind für Los I zu 2 Reichsmark, und für Los 11 zu 5 Reichsmark von uns zu beziehen. Eröffnung der Angebote Dienstag, bin 8. März d. I., vormittags 11 Nhr, auf unserem Bureau, Frankfurter Straße 29. Freie Auswahl Vorbehalten, Zuschiagssrist 3 Wochen.
Gießen, 15. Februar 1927. 1695V
Hessisches Anlturbauamt.
(gez.) H. Steinbach.
Reg.-Baurat.______________
füllen- ii. Z MMMU Mittwoch, den 23. Februar 1927, nachmittags um 1 y. Uhr, soll aus hiesiger Bürgermeisterei eilt fetter Bulle aus dem Sub-
Nutzholzversieigerung
Donnerstag, den 24. Februar d. I., von mittags 1 Uhr ab, werden in der Wirtschaft von Waidmann (Jägerhaus), Nieder-Weisel das aus dem Niede»Weiieler Wald entfallende Nutzholz versteigert:
Stämme Fichte im: 9,50 3. SL, 22 4. SU., 53,42 5a°Kl., 118,30 6b-KI.:
Stämme Kiefern fm: 3,52 3. Kl., 12,96 4. SU., 10,65 5. Kl.;
Stämme Lärche fm: 12,77 5. Kl.;
Derbstangen Fichte: 48 St. — 3,75 fm;
Nutzscheit Kiefern rm: 28 (3 m lang).
Kausliebbaber wollen sich das Holz vor her ausehen. Nähere Auskunft erteilt Förster Becker, Hausen bei Butzbach, und die unterzeichnete Bürgermeisterei. Niederweisel, den 16. Februar 1327.
Elisabeths Blick wurde groß und fragend. IrrtS vom Baier zu dem alten Diener Und wieder zurück. Alles tauchte in graufarbene, wogende Nebel. „Was hat er denn getan?"
„0 du heiliger Gott!" Friedrich fing sie schützend in den Armen auf. „Wenn der Herr Baron die Hanna holen möchte — die Hanna —Er strich mit zitternden Händen über Elisabeths kaltes, blasses Gesicht.
„Geh!"
Merken zeigte gebieterisch nach der Tur und nahm ihm die Tochter aus den Armen. Mit Elisa- b.chs ohnmächtigem Körper tappte er hinter ihm her und schob den Riegel vor. Dann ließ er sich in die Stnie nieder und lehnte ihen Kops sorgsam gegen seine Brust.
..Hast mir's angetan, das Schreckliche. Elisa bech? — Haft mir's angetan? Hast keine Mutter gehabt, du Armes, die dich gelehrt hätte, was Weibes Sitte ist. Und ich Liederjahn von einem Baier fdnb keine Zeit für dich. Und du hast nicht gern ßt, wieviel du schenken darfst, und hast ihm alles gegeben."
Wie die Laute sich aus Menkens Mund rollten. Es war mehr ein Gurgeln. Als er in das schnee- bleiche Gesicht der Tochter sah, stieg die Angst in ihm auf.
„Hab' ich dir weh getan? — D Gott, ich hab dir weh getan!" Bon dem Kinde weg sah er auf feine Hände. Wo die zugriffen, da gab es Flecken und Beulen, und wen die würgten, der regte sich nicht mehr. Er tastete Elisabeths Stirn und Wangen entlang. Mit ungeschickten, scheuen Fingern nestelte er Die Haken ihres Kleides auf, dann das Mieder. Seit den Tagen ihrer frühesten Kindheit heile er sie nicht mehr so in den Armen gehalten. ...Kleine Liese! Liebe, kleine Liese! — So ein Baier bin ich!"
Bon draußen kam ein Klopfen. Die konntest
Angebote pro fm nach .Klassen getrennt find bis Montag, dem 21. Februar 1927, nachmittags 3 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Vertaussbedingungen offen liegen.
Ruttershausen, den 17. Februar 1927.
Bürgermeisterei:
Sck'warz 1651D
Pfahlgraben.
Holzheim, den 17. Februar 1927.
Hessische Bürgermeisterei:
-Wetz. 1649V
am 28. Februar b. I., von vormittags
10 Uhr ab, in dem Saale der Wirtschaft
Rentsch zu Niederweidbach nachstehendes .31b, 32 (Gr. Bomberger-SteuH 18 rm - - - - s Eickien-Scheit; 39 rm Eichen-Knüppel;
- g,95 fm, 2. KI. 8110Eichen-Vellen; 31 rm Buchen-Scheit;
3. Kl. 28 St. — 220 rm Buchen-Knüppel; 12500 Buchen
werfen sollen, die Bettlerkröten. Wenn ich ihn ein. mal allein treffe, putz ich ihn weg! — Dlattschuß!'
„Vater," besänftigte Elisabeth, schon gehört, schon längst. — Wie tonn noch bleiben?"
„Wir? — Ich willst du wohl sagen?


