Wirtschaft.
• Vorzugsaktien der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft in Amerika? Rach dem .Journal of E-ommerce' verhandelt die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft In Reuhork tragen der Unterbringung von 200 Mill. 7 Proz. Vorzugsaktien. Wie WTD.-5)anüelSdienst hierzu erfährt, besteht bei der Reichsbahn-Gesellschaft, wie auch bei arideren Stellen das Bestreben, Gelder Im Ausland« au'zunehmen, toaS bei den derzeitigen Rrrtiverhältnislen in Deutschland nicht möglich ist. Bisher muhte die Rcichsbahn- Gesellschaft alle Summen für Investitionen aus fen Betriebseinnahmen decken. Durch die Begebung von DorzugSaktien, die ihr zur Ver- fügung stehen, durfte di« Möglichkeit bestehen, । ic erforderlichen Gelder im AuSlande, ohne Beanspruchung deS InlandmarkteS zu beschaffen. Rc-ch unseren Informationen haben bisher nur unv?rbindlicheDorbesprechungen wegen eii^r eren- tuellen Begebung von Vorzugsaktien stattgc- funden, wobei jedoch eine bestimmte Summe noch nicht genannt worden ist. lieber Vorverhandlungen sind die Besprechungen vorläufig nicht hinauSgegangen.
• Reichs gemeinschaft Deutscher Zigaretten-Fabriken. De ReichSgem?in- schaft Deutscher Zigarettenfabriken Hai, wie WTB.-Handelsdienst erfährt, eine E ngabe an daS Reiä-Sfinanzministerium gerichtet, in der sie den ausführlich begrundetcn Antrag stellt, die Verfügung vom 18. Mai dS. IS. mit sofortiger Wirkung auher Kraft zu setzen. Gleichzeitig betont die Eingabe, dah der steigenden Rot d?S übergroßen Teiles der Zigarettenindustrie nur auf einer neuen gesetzlichen Grundlage abzuhelfen sei. Die Re.chSgemeinfchaft lenkt daher die Aufmerksamkeit deS ReichSsinanzministeriumS erneut auf ihre Vorschläge vom 16. September und bittet um deren möglichst baldige Behandlung.
• Zur Lage der Eisen - und Stahl- warenindustrie. 3m Vergleich zum August sind wesentliche Aenderungen in der Lage dec Eisen- und Stahlwarenindustrie im September nicht eingetreten. 3m allgemeinen ist zu sagen, dah die Klagen über schleppenden Zahlungseingang mehr zunehmen. Hinzu kommen in ver- schiedenen Bezirken die neuesten Arbeitszeit- und Tarifreglungen. welche zu großen Bedenken Anlaß geben. Andererseits müssen die Lieferungen des Rc. -Materials pünktlich bezahlt werden. Die Preislage wird als ungünstig und unzureichend bezeichnet.
• Preußische Pfandbries-Bank. Die neue Emission von M. 20 Mill. 7> prozenti- ger Goldpfan . briese der Preußisch.n Pfandbrief- Bank gelangte an der gestrigen B rllner Börse zum Kurse von 98'/« Prozent erstmalig zur Rotiz. Wie wir von der Bank erfahren, ist der zunächst aufgelegte Teilbetrag von M. 5 Mill, überzeichnet worden. ES sind jedoch von der Dank weitere M. 5 Mill, zum Verkauf gestellt.
• Sachtleben • Hartkort • Fusion. Die Sachlichen '21 (9. für Bergbau und chemische Indu- ftrle In Köln beabsichtigt die chartkortschen Berg- werke und chemischen Fabriken A. G. durch Fusion zu übernehmen. Durch den Siebenbürgcncr Berg» .verksbesitz und die ungünstige Marktlage Hot sich die Lage bet der chartkort '21. G seit längerer Zeit wesentlich verschlechtert. (Ein Weiterbetrieb der Hosner Chemischen Fabrik ist seitens der Sachtlcben A. (9. nicht beabsichtigt. Beim Umtausch der Aktien ist ein Umtauschverhaltnis von 3500 Mk. Hartkort- Aktien gegen 500-Mk.-Sachtleben>Aktten vorgesehen.
Berliner Börse.
Berlin, 18. Oft. (Eigener Drahtbericht de* Gießener Anzeigers.« Die Lustlosigkeit bei fer Spekulation und beim Publikum nimmt immer größeren Umfang an. AuS Kreisen er Bankenkundschaft lagen zu den ersten« Kursen größere Verkäufe vor. Die Spekulation nimmt das Material zum Teil für Deckungen auf, jedoch zu 1 bIS 3 Prozent niedrigeren Kursen. Di.« Ausdehnung des mitteldeutschen B r a u n k o h l e n st r e i k e s. die Annahme, daß ter morgen erscheinende Reichsbankausweis wieder ziemlich uivgünftig sein soll und die Besürch- tunoen einer abermaligen Erhöhung des Privat- diskontfatzeS bringen eine sehr unsichere Stimmung auf. Die größte Sorge bereitet der Börse nach wie vor die Entwickelung der G e l d- marktlage, die kein Zeichen einer Entspannung zeigt. Tagesgeld stellte sich auf 7 bi- 9 Prozent, Rkonatsgeld 8 bis 9 Proz. und darüber. Don den Sffektenwerten waren Elektroaktien stärker gedrückt, nur Bergmann verhältnismäßig gehalten. Glanzstoff und Bem- berg gaben je 5 Prozent nad> AuchMitteldeutsdx Gvedit besonders schwach. Heimische Renten ebenfalls angeboten und schwächer, des-
gseichen Ausländer. befcn'ers B.>Snicr. Rach .Festsetzung der ersten Kurse wu. e di« Tci^enz etwas freundlicher. Bergmann rannten 1 Proz. anziehen, doch ging später jo* Ku^niveau tinc- ter stärke, zurück. Der heutige Beginn des Reichstages ' ließ gen,.- e Bedenken auslommcn, so daß scch c.c Soiiu.ation sehr zurückhaltend rechielt. Das Geschäft b.?6 äußerst gerini Di- Kurse logen gegen den Anfang um 1 biS 3 Proz., Gesfurel sogar um 6 Pro-, schwächer.
jyranfhirtcr Börse.
Frankfurta. M., 18. Oft. Tcndcn',. schwächer. Ber weiterhrn größter Geichäjts stille war Die Haltung der Borje weiter avge schwächt. Die allgemeine Grundslimmunq war recht u n ■ sicher, da die Ungewißheit über die Dauer des mitteldeutschen Streits verstimmte und die Hoffnungen auf eine schnelle Beilegung enttäuscht worden sind. (Eine Hemmung erfuhr das Geschäft außerdem durch die Geldmarktlage, die weiterhin sehr stark angespannt ift Auch heute wollten wieder G.rächte von einer nochmaligen Erhöhung des Prioatdis« tonte» wissen. Ferner verstimmte der Monatsbericht der Disconto-Gesellschaft, der in recht pessimistischem Tone gehalten ist. Bei der allgemeinen Stagnation des Geschäftes nahmen jedoch die Abgaben kein großes Ausmaß an. Gegenüber der gestrigen Abend- börfe verzeichnete man für die Mehrzahl der Papiere neue Kursrückgänge von 1 bis 2 Proz. Z.-G.-Farben blieben oernacßlcifigt und verloren 2,5 Prozent. Am Montonmarkt blieben die Umsätze minimal. Mannesmann waren stärker angeboten und 3 Prozent schwacher. Rheinstahl und Gelsenkirchen konnten sich behaupten. Zellstoff Woldhof gaben erneut 3 Prozent nach. Am Elektromarkt erhielt sich für Bergmann bei einem Kurse von 208 Prozent einiges Interesse. Don Lokalwerten verloren scheide- anftalt und Äleyer je 1 Prozent Am heimischen Anleihemarkt gaben Ablosungsschuld wieder etwas nach. Ablosungsschuld mit Auslosungsrecht jedoch etwas erhöht. Ausländer blieben vernachlässigt In der zweiten Dörsenstunde machte die !l b ro ä r t s- beroegung allgemein erhebliche Fortschritte, offenbar Unterstützt durch einige Blankoverkäufe. Bei dem kleinen Geschäft genügten schon geringe Abgaben, um das Kursniveau merklich zu drücken. Die Kurse gaben bis 3 Prozent nach. Ges- fürel wurden stark angeboten und gaben erneut 5 Prozent noch. I.-G Warben minus 3 Prozent, AEG minus 2 Prozent, Rheinstahl minus 2,5 Proz. Tagesgeld blieb bei 7,5 Prozent äußerst fnanp. Im Devisenverkehr konnte sich die Reichsmark weiter befeßiaen auf 4,1855 gegen Kabel und 20,39 gegen London Paris gegen London 124,08, Mailand 89,10, Madrid 28,41 und London gegen Kobel 4,8713.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M , 18. Olt. Das Geschäft blieb rußig. We zenmehl war um etwa 25 Pf. im Pre^e ermäß gt. Fut ermittel liegen sehr ftifl, besonders Weizenkleie. D.e Preise für Kartoffeln sind gedrückt. Es wurden notiert: We zen. gut gesund, trocken, auswuchsfrei 26,25, Weizen, gesund, troefen, mit vereinzeltem Auswuchs. 25,25, Weizen, Wetterauer, geringer? Qualität, biS zu 23 Proz. Feuchtigkeit. 22 b ' Roggen, inländ., 24,75 bi8 25, Sommergerste ür Bauzwecke 76biS 28, Hafer, inlänö., 22,50 b s 24, Hafer, ausländ., 24,50 bis 25: Mais (gelb) 19. We zenmHl, inländisches. Spezial 0, 38,50 biS 38,70, Roggenmehl 34,25 bis 35; We.zenkleie 12,50, Roggenkleie 13,50. Tendenz: Rrchig.
Frankfurter Kartoffelmarkt.
Frankfurt a. M., 17. Olt. (TL1.) An der Frankfurter Produkienbörse notierten je 50 Kilogramm: (Großhandelspreis) Industrie, Frankfurter Gegend 4,25 Mk., weißfleischige Frankfurter Gegend 3 Mk. Tendenz ruhig.
Buntes Allerlei,
pantherjagd mil dem strtckelholz.
Don einer höchst ungewöhnlichen Pantherjagd erzählen Bombayer Blätter aus den Zentralprovtnzen Indiens. Als 200 Arbeiter der Portland Zement-Gesellschaft in den Stein- brüchen tätig waren, tauchte plötzlich ein Panther auf. Die Arbeiter eröffneten die 3agd mit den Werkzeugen, die sie gerade zur Hand hatten, und bildeten einen Ring um den Platz, an dem sich das Raubtier verborgen hatte. Als der Panther hervorbrach, traf ihn ein Hagel von Geschossen und er wurde mit einem Kricket- sch agholz von einem Arbeiter gelötet, der sich gerade zum Kricketspiel begeben wollte. Fast unmittelbar danach wurde ein anderer Panther entdeckt und getötet, nachdem er einen Mann verwundet hatte. Ein dritter Panther, der eine Frau beim Grasmähen angriff, wurde erschossen.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. O r b a ch.
Alle für die Redaktion bestimmten 2Kit- lungen ßörunge t ulw. sind zu richten an die Schochredaktirn des .Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 131.
Don K. 2. Ä. Larsen.
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Weist.
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Schwarz, »decke
Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt.
Weiß: 9 Steine. Kal; Db2; leb, Lbb, h 1; Se5; Bb3 f3 Schwarz : 8 Steine. Ke 3; Ta4, f4; Lh8;Sb7, h3, Ba2, ck3
Partie Nr. 88.
1. Wett'ampipartic um d i.' Echochweltmeisterschaft. gespielt am 16. September zu Buenos Aires.
Französisch« Partie.
Weiß: Lapoblanca.
Schwarz: Aljechin.
1 e2-e4 1. e7-e6
2. d2-d4 2. d7-d5
3. Sbl — c3 3. LfS-b4
Ob diese Spielweise, welche von Märoczh empfohlen wird, geeignet ist. dem Rachziehenden ein chaneenreiches Spiel zu verschaffen, mag dahingestellt fein; wir ziehen 3..., Sf6 vor.
4. <:4xd5
Dieser Zug ist zu tadeln, denn er entwickelt nur den schwarzen Samenläufer, welcher sonst in der französischen Partie lange Zeit eingeschlossen bleibt.
4..... 4. e6xd5
5. Lfl-d3 5. Sb8-c6
6. Sf?l-e2 Bester 6. Sf3;
Aljechin gelangt nun durch einige vortreffliche Züge in Vorteil.
6..... 6. SgS - e7
0-0 7. Lc8-f5
8. Ld3xf5
Lapablanco spielt die Eröffnung merkwürdig schwach, et verschenkt hierdurch wiederum ein Tempo; 8. Lf4 war vorzuziehen.
8. .. .. 8. Se7xf5
9. Ddl-d3
10. Sc3-dl
11. Sdl-e3
12. Lclxe3
13. Sc2-f4
9. Dd8-d7
10. 0-0
11. Sf5Xt3
12. Tf8-e8
Es war hier schon sehr notwendig, durch 13. Ld2 nebst 14. Tel usw. der Besetzung der e-Linie durch den Rachziehenden entgegenzutreten; der geschehene Zug von Weiß ist ein Fehlet. 13..... 13. Lb4-dö!
Hierdurch wird der Springerzug widerlegt, da auf 14. Sxd5, Lxh2-r mit starkem Angriffsspiel folgt.
14. Tfl-el 14. Sc6-b4!
15. Dd3-b3 Rach 15. Dd2, Dß 16 Tecl würde
16 , Tc4‘ zu einem vorteilhaften Spiele Mr
Schwatz folgen.
15..... 15. Dd7-ß
lh Tal -cl Verliert zwar einen Bauern, aber nach 16 Sd3. bxd3 17 Dxd3 18. cxd3, Lb4 19. Tecl cd ist daS Endspiel für Weiß wegen der Schwäch d4 sehr schwer zu halten.
16. .. ' 16. Sb4x<2'.
Eine entscheidende Kombination.
17. Tcl>'c2 i7. Üt5xf4
18 g2-g3 18. Df4-f5
19. Tc2-e2 19. b7-b6
20. Db3 - b5
Wie sich später herausstellt, war hier Da4 besser, um den ck-Bauetn gedeckt zu halten.
20. ... . 20 h7 —h5
Führt zur entscheidenden Lockerung des weißen Königsflügels. 21. h2-h4 21. Te8-e4!
Hiermit droht Txh4. und falls Weiß schlügt, Matt in wenigen Zügen durch Dg<4-, 22. Le3-d2 22. Te4xd4
23. Ld2-c3 23. Td4-d3
24 Lc3-e5 24. Ta8-d8
25. Le5xd6
25. Td8xd6
26. Te2-e5
26. Df5 — ß
27. Tf5xh5
27 Df3xh5
28. Tel-e84-
28. Kg8-h7
29. Db5xd3+
29 Dh5-ß6
30. Db3-dl
30. Td6-e6!
31. Te8-a8
Der Turmtausch wäre bei dem starken Bauetnzentrum des Schwarzen nicht gut.
31..... 31. Ie6-e5!
Zein und nicht ängstlich ge'pielt. Aljechin gibt nun den gewonnenen Bauen» im Interesse eineS Mattangriff- zurück.
32. Ta8xa7
33. Ta7-d7
32. c7-c5
33. Dg6-e6
34. Ddl-d3+
34. g? - g6
35. Td7-d8
35. d5-d4
36. a2-a4
36. Te5 —el 4-
37. Kgl-g2
37. De6-c6+
38. f2-0
38 Tel -e3
39 Dd3-dl
39 Dc6-e6
40. g3-g4
40. Te3-e24-
41. Kg2-h3
41. De6-e3
42. Ddl -hl
42. De3 - f4
Lapablanca brach hier die Partie ab. gab sie jedoch am folgenden Tage, nach der Zugfolge: 43. h4-bö 43. Te2-f2
auf.
Lösung deS Problem- Ar. 128.
Don 3. bau Beek.
1. Sg7 - e6! usw.
Lösung deS Endspiels Ar. 40.
Don 5- Sackatann.
1. e4-e5!, Ka6-b7 2. d5-d6, Kb7-c8 3. Sa8-c7, Se8xc7 4. c5xf6, Sc7-e8 5. f6xg7, Sc8-f6 6, Kh2-h3!. Sf6-g8 7. Kh3-h4, f7-f6 8. h5-h6. Sg8xh6 9. KH4-M5, Sh6-g8 10. Kh5-g6, fö-15 11. Kg6-f7, Sg8-h64- 12. Kf7-e8 und gewinnt. 1..... f6xe5 2. Sa8-c7+, Se8xc7 3. d5-d6,
Ka6-b7 4. d6-d7 und gewinnt. 1....., e6xd5
2. Sa8-c7+, Se8xc7 3. eöxfö Sc7-e8 4. föxgT, Se8-f6 5. Kh2 - h3 und weiter wie in der 1. Variante Sofort 1. Sc7 +, Sxc7 2. dö scheitert an 2 e5' usw.
AuS der Schachwelt.
3n London soll in der Zelt vorn 10. bi* 26. Oktober ein internationale* Meifterturnier stattfinden. AIS Teilnehmer werden genannt: Bugoljubow, Solle, Marshall, Rimzowitsch. Reti, Tartakower, Vidmar; hierzu kommen iwch fünf Engländer: Sir Thomas, IateS, Fairhurst, Winter, Buerger.
3n Berlin soll am 5. Rovember ebenfalls ein internationale* Meifterturnier beginnen, an welchem acht internationale und vier Berliner Meister teilnehmen werden.
Nundfunk-Programm
deS frankfurter Tender-,
(Aus der .Nadio-Umscbcni".-
ZHltfrood), 19. Oktober.
15.30 bis 16 ilbr: Die Stunde der Jugend. 16.30 Ins 17.45: Konzert des HauSvrchesterS: Chopin. 17.45 bis 18.05: Die Bücherstunde. 18 30 biS 18 45: Uebertrogung von Kaffe:: Vortragende Mathilde Meißel. 18.45 bi* 19.15: Uebertragung von Kassel: „GemeinschaftsweNen- und Gleich- wellentelephvnie". Vortrag von Pvstinfpektor Wilhelm Heerdt. 19.15 bi* 19.45: Alfon* Paquet
lieft aus seinem Buch .Städte, Landschaften und ewige Bewegung". 19.45 bl* 20: Senckenbergviertelstunde. .Ruhe und Tod in der Pflanzenwelt", Vortrag von Dr. Walter Sittig 20: Hebertragung au* der Stuttgarter Liederhalle Violinkonzert von Erika Morni. Anschliehend: Vov- tragS-Abend Irene Triesch.
Singen mit delegier Stimme ist ein Unding. Sie werden rasch «ine klare Stimme haben, wenn Sie einige Pastillen Zag'« Sodener Im Munde zergehen lasten oöer in warmer Mllch aufltfm und langsam trinken.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, LombardzinSfuß 8 Prozent.
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