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müflen mir Me f/fri nufer Ion Mot hi"ton rr- hoben« Bflijuiöi^ng aal bat enifdjirbcnfte lurüd- ladfen ff» Ift aW>H neu«», bah bte H c o o I u I i - onibemegong b < r Arbeitet uab Bau­ern I n 4 h I « al» ein ffrgebnri ber Idligfrti ber »ffljteflen $o»Kl'3oftl!ntleneu anerfchtu nrtrb. Bereit* einige 3a rr lana betrachten bte Jrtperta- II ft en aller Cdnber bie -rotze Rewluliontbewegunfl be» djinrflldxn Volk?» al» ba» Helal lut ber Dafrlgendufcrrer Irille*. Bk lot- iache. batz bte Tlationatrrflkruiif uon Ranfing letzt bte gcgenrrealotlonären Crgenbra ber Uokrrbrücker be» chinesischen Volke» roirber- holt, leugl am betten davon nach mr||<nWll- len sie regiert. Vie 5omklHeglrrung Ift baoon flberfugl. batz ber von ben chinesischen Behörden In Schanghai vertretene Stanbpunft vor adern ba» chinesisch- Volk unb b i e nationalen Inter- eilen China» schädigt unb batz kne. bie mit foicher Ceid)l|erllqrril eine Irlnblkhe pollllf gegen Über brr Sowkl v^ion da rchzo führen beginnen. *1» erite deren unzünftige Folgen spüren werben.

Der (5freit um (Lhorzow.

Eine neue Hanqcr Entscheidung zu Mumien Deutschlandü ffigene vrahnneldung be» ..Gietzener Brütiger»'

Berlin. 17. Dez Wieder bat bet Stündige Internationale Gerichtshof im Haag Im Of)or)otr>-etrtit ein Urteil gefüllt und au«- brüdlid) alt bindend für balde Parteien das Eigent umsrecht der 0 b « rs ch le s is ch en 6 11 d H o f I tu e c l e auf die Ehorzow-Werke a n- erkannt. Wo« nun? Wird Polen neue Wege suchen und sinden. um den Konflikt, wie bisher, mit Gt'olg in bte Lünne zu »leben ober wird es bie beschlagnahmten Werke ihren Eigentümern »urüdgeben? Daran durfte den Ober 14k- fischen Slidftoflwetken heule nicht mehr allzu- viei Hegen weil die besten Maschinen in ben letzten Wochen au-gebaut unb nach Äralau Gebracht worben hnb, wo die Polen ein Ql e u - , horzow errichtet haben. Es kann letzt nur noch eine G e I d e n I s ch ü d i g u n g unter De» rucflidjtigung bes Wertes, den das Werk im Qtugcnblld seiner widerrechtlichen Defchlagnahm« hotte, in Frage kommen. Da aber bet polnische Flnonzminisier bann sehr lies In ben StaaiS- südcl greifen mutz, ift sicher mit neuen Schwierigkeiten zu rechnen. Jedenfalls rechtfertigt die Dergangenheil eine berarllge Dei- mutung. llun ist aber nach bet Unterredung Pilsublkl-Llresernann in Eens halb hier, halb dort In der polnischen Presse die An­deutung aufgetaucht, dah sich das Verhältnis zwischen ben beiben ^lachbarslaaten wesentlich gebessert habe. Die Polen dürfen es unS nicht verübeln, wenn wir vorerst an eine Wen­dung »um Desseren nicht glauben wollen. In ihrer Hand liegt es aber, nach der neuen Haa­ger Entscheidung, vor aller Welt den Deweis S erbringen, batz sie wirklich ernst hast eine

eselligung ber zahlreichen Konflikte, bie zwi­schen beiben Staaten schweben, erstreben.

Die Lage in ber 6if?ninbufhrie

Keine Entspannung nach dem Lchicdüspruch

Bochum. 16. De». .PrioVTel.) Die ßage tm Industrlerrvler bleibt infolge der ungünstigen Aufnahme, die brr Düsseldorfer Schiedsspruch bei ben Metallarbeitern findet, vollkommen un­geklärt. Tie ben freien Gewerkschaf­ten naheslehenbe Preise lehnt ben Schiedsspruch mit aller Entschiedenheit ab und bezeichnet bte Ärbeitszeltregelung als vollkommen unzu­länglich unb die in dem Schiedsspruch letzt fest gesetzten Löhne als geradezu lächerlich. Ebenso wird bie Gültigkeitsdauer des Spruches als zu fang bemängelt. Der Delchlutz ber Industriellen, von ber Kündigung ber Arbeiter der zur Stillegung angemelbeten Werke am 15. Dezem­ber abzusehen, lat keine wesentliche Ent­spannung der Sl'uat.on georacht. Der Wort­führer des Deutschen Metallarbeiter- verbände» bei ben Darisperhandlungen. er klärte, die Lage ha1)« durch den vollkommen un­zulänglichen Schiedelpruch eine weltereKom- pliAlerung erfahren.

Don Arbeitgeberseite wird mit­geteilt Die groben finanziellen Auswirkungen des gestern gefüllten Lohnschiebsspruches für Ole etlenperarbeltenbe Industrie lolfen sich zur Zeit noch nicht überleben. Sie gesamte Belastung fällt sich nach den bisherigen Überschlägigen De- rechnungen allein für dl« «Isenschassend« Industrie lediglich des Xheln-Ruhr- Bezirkes schon H ute auf einen Mindest betrag von etwa 25 Millionen Mark ablchühen allo einen Betrag, der angesichts ber ganzen wirt­schaftlichen Lage ber Eisenindustrie für sie von schwerwiegenden Folgen lein mutz, lieber die Stellungnahme ber Brbeitdcbrr zu bem Schiedsspruch bürfl« Infolgedessen ein Zwei­fel kaum bestehen: hinzu kommt noch die lewere Sorge der Werke, bte grotzen finamtedtn W.ltel au beldhif'cn. welche zu den technischen Um- Heilungen auf die neue Arbeitsweise, in drei Schichten, nunmehr erforderlich lind.

Das Äauprogramm her Deichsmarine.

Eigener Drohtdericht be» Gietzener 71 nötiger»*

Berlin. 17. Dez. Im neuen 'XeichsHaus­haltsplan erscheint die erst« Bäte für den Bau eines Panzerschiffes von 10000 X» Don dieser Gröllenfialfe sind Deutschland nach dem Berta Mer Vertrag 6 Schiffe zugestanden worden, doch ermöglicht vvriüukg bie Kontin­gentierung unseres Mannf cha f t s - bestände- nur den B.iu von 4 bis 5 Kreuzern dieses Tnps Bekanntlich ist der Stand der deutschen Motte zur Seit |a weit unter den Höchstgrenzen, die Deutschland im Ber- saMer Bert rag festgesetzt wurden Nicht nur die uns zugestandene Zahl der verschiedenen Schill s- gattungen wird auf Mn« Wer e erreich-, son­dern auch ihr Kampfwert ent prtcht nicht den Erforde.nilsen. bie man an eine zwar fletne. aber moderne Ma ine fönst «u stellen gewohnt ist. Uniert <og Linienschiffe |t immen last alle noch aus den neunziger Jahren kn*' allo längst veraltet und kosten daher ilbrt.ich fast eine Million an Xeparnturgri^env Dirte alten Schiffe an l man letzt nach und nach durch die Panzerkreuzer aus ber lOOCO Icnner:- Cbrtfknflaife ersetzen. Das Bauprogrximm hir die kleinen Kr u^-r. von denen bekanntl.ch bie .Emden" schon fertig ist und zur Zeit eine

Preußen und Beich.

Diiniflerpräfiöenten Or. Drauru

Sine Treve des preufrifdkn

Berlin, 16 De, (BT3) 3m Preutzifchen Landtag wird die erste ßrtani des ®:atO fort- lefegt. ,jurA4h erg reift Mtnisterpräsi- e t Braun bas Wort zu längeren Aus- übrun-ri Er betont Me vreus.t che Begtenmg fei fortdauernd bemüht c«a>e!en in der firage ter Besetzung de« Derwaltungsrats bet Reichsbahn mi: einem prrutz.schen Der» tretet Lai 3n:ere'le Preutzens zu wahren. Wenn ber Reichskanzler erf ä.t die Rrichsregterung cbe lich vergeblich bemüht, einen Posten im Benna!tunqdrat für Preußen freizubekom- men, unb II« hab« bamit alles getan, was mög­lich war. Io könne bte dreutztlch« Staa.sregierung bie'en Standpunkt nicht billigen. Wenn letzt bte Reichsreqterung uns anh«.macht, erneut ein Dersahren beim Staa:s»;erichtshos zu bean­tragen, das doch mindestens eine abermalige Derzöaerung von einem halben Jahre bringt, so kann ich nicht annehmen. dah be Aeichsre^ierung allei getan hat. um den preutzi- chen Ansprüchen zur Geltung zu verheilen. Jedenfalls wirb die preutzilch« Begtening ba- Don 2 b st a n d nehmen, eine derartig über- lüs he Feststellung noch beim S:aatsgcrichtshof »erbrizusuhren. Es bleibt nur noch bet Appell an ben Reichspräsidenten. der nach A - titel IS ter A.lchsve faf ung Entscheidungen des Staatsgerichtshofs zu vollstrecken hat. Str Mi­nisterpräsident wandte sich bann dem Streitfall zwischen Preutzen und bem R.ichc zu und erklärt. >ah es nicht die Schuld her preuhtschen Staats­regierung sei wenn stch ein unerfreulicher da­to nb zwischen Preutzen unb bem Reich heraus- gebildet habe.

201 dtese Dinge erto.'den den Eindruck. als ob an gewissen Deich-steilen ein; bewußte Anii- Preuhenpoll lk getrieben »erbe, während in Preutzen ein Kaoin it regiert, das das Int.-resse des Deiche« ost In ben Dorberg rund stellt vor da« Interesse des eigenen Landes Es ift Pflicht «der Länder«.gi rung. allen B.ftlmmu.igcn der Reiffrtversassung ®cfung au verschallen. Das gilt auch für bie Reichssarben. Ser 2lcu- lorler Oberbürgenn.lfter Waller hat nach seinem Berliner Besuch sein? Eindrücke üb.-r den nütz­lichen Floggenstreft In einem Jill-rv.ew baßtn zusammengefatzt, ein Doll, da- feine cig.-ne Fayn« nicht achtet, könne I ren Anspruch erheben auf die Achtung der Wv-lr. Der Ministerpräsident weist bann bi« Auslassung zurück, hast bte preu- lisch« Regierung eine Boykottpolitik treib«; der politische Boykott sri v.elm hr eine Eigenart ber preutzischen Kons.rpttlvTN g wesen. Zur Srage de« Einheitsstaates führte er au» bie vielen Pläne bi rüber f*ten meist nicht zu Ende gedachk u.tb nähmen kckne Aücksicht auf >ie prak.lfcheii Schwierigkeiten. D.e politische Entwicklung treibe ganz von selbst zum Einheits­staat. Die Mlnlsterpräsibentenkonfe- r e n im Januar könne nur informatorl- chen Ehavakler tragen. S.-r Ministerpräsident schiotz dann mit bem Ausbruck ber Hoffnung, batz die bevorstehenden Aeuwahl.n einen Land ag bringen würden, der arbeitsfähiger sei als ber heutig«. Wenn bann bte Deutsche Dollspartri aus bem Schmollwinkel Hervorsomme, so Würde ganz gewitz viel Positives geschafft werben. (Lebhafter Beifall.)

tim Preußens Sth hn ÄeichSbahnverwattungSral.

Berlin. 16. Dez. (Privatinformation. 2llchi als WTD.-Meldung zu bezeichnen.) Die Aus­

führungen des prrutzilchen MtniftervEdenten *u dem Streü am den OtB Dr Luthers im Berwa:t'ngtrat brr Deich«dah« Knb in der Oeflentl chkert dahin suszcleat Wvrd?n «le hab« tu« Aeuhsrrgierung Prmtzen durch ihre PalliDlfä t um die'en Sitz gebracht. Sem- grgenüber wird im Aeichsiagr darauf hinge- wiefen. bah bie Ae ich s reg l e ru n g q a r nicht in der Lage war. irgendeine Matz- nähme in Ne er Ange cg.-nhe.t ,u treffen. w.U sie keine S »ek « kive gegenüber dem Ber- walwngsral Der Arich.bahn bei8t Stefer Ist vielmehr eine selbständige Körper­schaft. der das Arich keine Dorfchrist« n dieser Art machen kann In Kre ien d.r Aegi«- runaiparieten des De chsiegel be ekbn t man d<s )aQ den vom pr u'ti chen Minlfterpräfi7er t n in Aufsicht gestellten Schritt beim A e i ch k- präfibenken als et« sal.s wirkungslos. Auch der Staatsgenchtshof mützte »unächst ein­mal einen Ateg weisen, auf dem ein Urteil gegen den Derwaltungsrat ber Acichsbahn durchgeführt werden könnte Iebenla'ls ist diese Frage staatsrechtlich so schwirr.g dah von Aeichswegen ein ötngreifen nicht mrg ich er­scheint.

Das Scho der Rede.

rclljam und unersreulich -

Berlin. 17. Dez. Es ist an\une6m«n. batz die bedeutsame Aede des preußischen Minlstcr- btafibenten Braun in der gestr aen Sitzung des Landtages noch manche Folgen nach lich riehen wirb. Und es ist weiter lein Zwe fei. Dah bleie Rede bie Beziehungen Awischen her tetzlien preutzischen Regierung unb dem Reichs­kabinett nicht gebessert hat. Bis jetzt lie­gen aus der Regierungspre'le noch relativ we­nig Kommentar« zu ben 2eufierunjen des pren- tzi.chen Ministerprälibenten vor Interessant ist Die Argumentation betBerliner Börsen- leit ung", bie vor allem bie besonders schwie­rige Gage des Zentrums hcrauszuarbeiten sucht und dabei u. a. sagt: -'Sie Stellung des Zentrums In Preutzen ist umlo merkwürdiger, als der brütige gro'.e parlamentarische Dorstotz des preu^iich.n Ministerpräsidenten gegen den Reichskanzler, b.n Bot|ih.enbtn Der Z«n- trumspartei pointiert ist. Wir halt n es für Awangsläulig. bah der Shes der Reich reg er^ng Dem Preu lich n Ministerpräsidenten von tet Tri­büne bes R ichsiaaes herab antwortet, und lind gespannt, wie die Zentrumsfraktion im Landtage und im Reichstage bie Angelegenheit unter s i ch ausmachen werden."

Diel weniger kampflustig ist Dagegen die ..Tägliche Rundschau", Die meint: ..Herr Braun hat heute gezeigt, batz er sich von dem In seinen Briefen mitunter hervorleuchtenden Parteimann freimachen und auch Staatsmann sein kann." Das Blatt lobt weiter fein« strenge Sachlichkeit. Die Situation, tke sich in den letzten Monaten zwilchen Preutzen unb dem Reich herausgeblldet hat. ist tatsächlich seltsam unb unerfreulich. Die Oppositionsparteien ber Reichsregierung benutzen, was selbstverständlich ist und beinah« -wang-läufig geschieht die Kämp'e der preutzischen Regierung gegm das Kabinett Man für die Vorbereitung des Wahl- kam p f e s. So werden die Auseinandertetzun­gen zwischen den beiden Regierungen natürlich nicht gerade gemildert.

Weltreise unternimmt, sieht ferner für Ende 1923 die Fertigstellung Der schon vom Stapel gelaufenen .Königsberg" vor. die Die über­altert« ,Rymvh«" crf:6en soll. Bis 1931 folgen Dann noch die zwei Kreuzer .D" unb . E", die weiter noch auf bem Programm stehen. Für den Schifssbauer gibt es bei den Panzer­kreuzern wie bei den kleinen Kreuzern, zahlreich« schwierige Problem« zu lösen, weil aus diesen Derbältnifmäblg firmen Schislen höchste Fahrt- und Eesechtslelstungen durch entsprechend« Anordrrung be: Armierung her- ausgechol werden müssetr. Löste Die .Emden" schon bei den Engländern Ueberraschunaen aus. so darf man wohl erwarten, datz die Äon- ft ruheu re des neuen Panze rlr-eu zers ihr ganzes Können und Wissen aulbtr.en werden, um auch dieses zu einem Ereignis für Die Baten zu machen.

Deutscher Reichstag.

Berlin. 16. Dez. (VDZ.) Da» Erseh zur Ver­längerung D<» Mieter|chuhg«|«ge» und be» Keichsmietengekge» bl» zum 15. Jtbruar 1923 wird In allen drei Lesungen angenommen. E» folgt bi« zweite Beratung be» Kraftsahr^eugsteuer- g < I t B e ». Ädg B i |t « r (ooa.) begründet «inen Antrag, wonach für Caftfrattioaqen der Steuersatz erhöht werden loll auf 5U Mk. für k 2UU Kilogramm Eiaengewichl Oe» Dogen». Ädg Äollartb (D »flg) beantragt eine wesentliche Herabsetzung ber eteuerlän« unb be» Lsnberzu- schlage» für ba» erste Jahr ber Geltung be» eiet er- gdeor». Unter Ablehnung der Üenberungeantrage wird die Vortag« in der Luaschutzsastung in zweiter und dritter Beratung angenommen; dazu ein Antrag ber Ärgterungepcneun. wonach do» Gesetz erst mit bem 1. flpnl 1931 autzer Kraft tritt. In der dann foigenben zweiten Beratung de» Eelehe» uHr Zollänberungen für Buiobeitanbteile erklärt Adg » 11 l e 11 (004.). dotz ferne Fraktion die Borlage a b l « b n e n werde wrii bte in chr erhaltenen Zoll erhöhungen doch nicht bie beabsichtigte Vermehrung ber Brbeitegelegenbeit zur Folae haben wurden Bbg vr Schneider (D Bp.) sucht nachzuwersen. bah ber gröbere Zollschutz in diesem Falle nicht bloß den deutschen llnternebmern. «andern auch den Br b.itern zuqute kommen werd«. Ada Fehr, von Kichtholev iD«m.l duften lebhafte Bebenten gegen bie Einzelheiten ber Vorlage >?imnit hr aber im Znterefte der deutschen Butomobtlmbuftne zu Dl« Bortcae werd .zeoen Seu<tlb<motraten und Kommunisten In zwe ier und dritter Lesung eege- n o m m e n.

ff» folgt Ne erste Beratung be» Gesetzentwurte« durch den die Geltungsdauer ber Verordnung über d,e B u f u b r von Kvn ft werken N» zum 3t. Tf«emb<r verlängert werden ioü Adg. Dr Schreiber (3entr.) bebi.uen dotz so viele wert­volle Werke deutscher Kunst mfolge der Wot Deutsch lanb» und ke «Ich-Oesterreich» In» Beoleeb.

vor allem nach flmerifa au»gesührt worben stnb Dem Buelanbe mutz gesagt werden, datz diese» Volk ein Anrecht auf ein kulturelle» unb künstlerische» Existenzminimum hat. Dem deutschen Volk darf auch durch Reparationen nicht soviel Blut abgezapst wer­den. datz e» kulturell Dabei verarmt. Di« Vorlage wirb hieraus in zweiter unb dritter Lesung ange­nommen. Samstag: Kriegeichadenfchlutzgektz und Lohnsteuersenkung.

Wirtschaft und Technik.

Berlin,. Dez. (DIB) Der Reich»verband der Deutschen Industrie hielt beute eine nauptau»- schutzsitzuna ab. in der zunächst ber Borsitzend« Ge­heimrat Pros Dr. (B Dui » berg. betonte, batz der Reichsoerband lich vornehmlich der mittleren und kleineren Inbusirie annehme. Di« Grotz- Industrie könne notfaDe ohne bie eigentliche ver- banbearbett de» Reich»verbände» auskommen Prof. Dr. steldebroek von der Technischen Hochschule in Darmstadt, der überEtefiung unb flufoaben de» Ingenieur» in der Wirtschaft" sprach, stellte den PrimakberTechnlkuberdieDirtschafl fest und sagt«, die schöpferisch« Tätigkeit de» Tech­niker» weis« dem Wirtschaftler neue Biege, de,Haid sei auch der Zusammenhang de» Ingenieur» mit dem wirtschaft! ickven Test ber t! ul gab en be» Unter­nehmen« herb-irulühren. Geheimrot Dui»bera for­derte dann die industriellen Unternehmer oul. stch nach Möglichkeit de* jungen Akademiker- nochwuchse» unter den Ingenieuren. Chemikern. Tbgfifrrn ufm. durch Beschäftigung auch In wichen Betrieben der mittleren unb Hehreren Indu­strie anzunehmen die bi-her ohne fvfch« Kräfte m:»jj*ommen glaubten, da bi« willenfchastflche Be- beitimdk Ihnen nur nützen mürbe

Aus aller Wett.

Die -Bestimmung»»,rasur" vor Gericht.

Eine bemerfrn»QNrte vertzandtui^ über ben Tatbestand einer Beltt-T-rtun^emenlur sand vor dem Be ft oder Schöffengericht statt Hm 28. Juni wurde zweichen zwei Brilorfer Studenten «ine Bestimmung-ien-ur au»grorf*rn. bet ber ber Student Ziem inn zwei Tte<quafl«e ertiril unb nach kurzer Bedangt mg durch den BoufarU ie eine «ostock« e Klinik übergefuhrl mürbe tno er nach einer Operanon verstarb Die Lektion ergab al» Tobeauriuche rme allge­meine 3n|ettion mit Ztreolvkvkken, ire Urstcktutz an etne an ftch nicht ae-shriich« D»< Sachverständigen vertraten bie Hnstcht den tödlichen lueoeag hatze rin« B l u t ve r ß 111 u tz tz Jer r<-.t>t Der Söoatvonw.k beontrotpe grprn ben wegen impte» cngettagNm Studenten Ktetzne zwei 3abre estuv « Da» Gericht ip-ach den ÄJtgrficgtm mit der D^rüichung fr«« kih eine ctfctecfrnrr'Qf eine rein poihAr Hngeleyn- beit fet Zweikampf mit tödlichen Se«ea lieche bei

Benutzung von BcrfheiHen mch Berboww nicht vor.

Startet rchaeefall tm Schwarzwald

Bel ^rofttempenuuren von minw» L H» lOttrab haften biuemb bte Schneefaite aus Dem Lchmae,maG lir.oerminbert an. Dte Schneedecke, bw nunmehr eine K'be r.m Zentimeter erreicht bei Me*1 stch bi» m bie Bbeinebrne b nab. Bit anhaltendem SchneeteA rniitz lur bi.- röchst en Tage gerechnet werden

Deel Kinder eertraeel

In Weimar wurde Im öl rtten ^ aDa*«iM nachts Dr ndg.tuch wahe^rrioenmen D tte Wn- treffen Der 5 u.twehr brrnnt* DerdtS Der T : ftuhl eines Hau'es lichteriotz Die Dreß K m Der eines MrtallDrehtS im Xter 1* . bis < Jahren kamen ums Leden Sir 01 mi waren zur Zelt Des Httgll ti aberfenD XI Die Mutter non Dem furchtdarm Unglück erfuhr, erlitt Ne rinn, Tohfuh smckall.

Durch Äehimgno erstickt

Ein auf einem in Rieberlahnsteiv vor Anker liegenden Schiff bed eMfieter Ä a t r 0 i t legt« ftch bei orichlvllener S ke in letner start a« heizt en Äü|üt« schlafen. Während ber Kocht ist der > rtotenb« Matrose durch di« dem Ofea entströmenden K isten- gas« erstickt

3n ber 6*hte be» Clara.

Datz sich «In Dieb gleich In Die Wc»tz- nung Des obersten GerlchtsDeamken norwaqk. Dürfte auch nicht zu Den alltäglichen Erichrinuagen gehören. Del Dem Ober» landesgertchtsvrä' < n R chartz in Köln wurde nachts z u m wieder­holten Male elngebrnchen Der Seb Der unerkannt entkommen Ist stieg von ber Rück­feite des Bnufts in Das Schlafzimmer bet Toch­ter. bedrohte *1# mit oorgehaftenem Revotoe^ stahl etne An-ahl Stlbersnchen unb flüchtete dann Don Dem Dieb fehlt setz« Spar.

«ine adjlUpflge Viebevdonb« festgenomwea.

In Bielefeld nahm dte Krim nalpolitzri eine ^ut organlltefe achtkdpl g« Einb echerdoohe fest Die tn Den letzten Monaten tx richte Dena Kreil« heimf.e'ucht hotte. Allein tn Minden trut- ben 20 Einbrüche fellgell «fit. Man nimmt an. bah zu ber Einbrecher bände noch weitere Mit­glieder gehören.

DU Wetterlage.

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Utz sage.

Wettervoraussage vte Kälte hol überall weiter zugenommen unb Dia Tempera­turen gingen In unserem Gebiet im Derricha ber Kaltluit und durch 2uffiaren strilenwrite bis au Minus 20 Erad Eelsius zurück. Das norbliche -«b hat sich weiter rxrfUrtl unb gleichzeitig mehr über West- und Mittel-Europa ausgebrritet Infolge Dellen bleibt zunächst das starke Frvftwetter sortbefteben _

Hettenroeaubfoge für Sonntag Starte» Frost iagsüber wollig mit 2ulbettrruna knocken.

Wiiterungsaus i chten für Montag F. r bauer Des Frostwetters

Lufttemperaturen em Id Dezember mittag» minu» 5.9 Grad Celsius, abenb» w.nav 14 Grab dclfiu». am 17 Dezember morsen» 17,5 Orab Celsiu» Mazimum m au» 51 Grad Ceistu», Riel- mum minu» 19.6 Grad Ceistu» Örbtrmpereturwn In 10 Zentimeter Ii<fe am Id Vrnmder adendo minus 0.2 Grad Ceistu«: am 17 Derember mot* minu» 0,4 drob Celsius. Bonneekbet» drei Stunden.

Hk Her tage aus dem ftaberoMept

Wind Korb: Temperaturen: minus 18 Grab Ceistu* lichter Bchneeftckl Schneedecke 18 Zenti­meter Befttzastrnheit gefbrnl epcrim.gll* Mi: gut

Tlnlerfpotlbertebte.

Dbevwald

Tromm. Temperatur minus 8 Grab Erst us. Schneehöhe 12 Zen inrater. Delchaf enheit Pute perfchnee. Svortmöglichke'.t voehanDem.

6awrlanb.

Wm t rber z Tempera tue m nus 15 ff tal CeMus. Schneehöhe 30 Senneetet. Deichaf en- hrit Pnloerkchnee S^orimögllchteft sehr gut.

Dillingea.

Temperatur minus 14 Grob Ce'Nus Schnee« höhe 25 bld 30 .knti-ne er. Delchaffeuhote: Püriertchnee Sv ttrndglich ri: «hr gut.

Ate na rts Hai en. _

Temperatur mir: :4 13 G ab Cellius. Schnee­höhe 9 bis 10 .jenttrr« er. Delchaf'enhris: Pu'verfchoe«. Sportmbgftchlril oorhemben.

Erndtebrück. __

Temperatur: mimrs 15 G ab Celsius. Schnew Höhe 15 eati-ne.er. D<schal'enheit: Puloer- schiwe. Sportmög.ichlete ootbanbex.