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Ifl muh pünktlich :btn. Tlufar den

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(Siehe Anzeige)

uQUÄt Krebs In ©lejek Boidt Schreiner in IM«-

10 bis 15.

ericht wurden durch das Kinrid) Kuhl. ProkuriR

llaublc wn men

Blumenkohl 60 bis 25. CouCb Sellerie 10 bis

bis 140. Salat 40.

5 bl« 15. Rettich

50 Moorig.

Hornotuen.

man uA

werben.

UicfjCHcr Wocheumarttpreise.

Schüler Ta* reichhaltig und IA6n »ularnmen- |cU«4t« ^toflidoua imrd ledig ich oon d n 3u» gcndlichen bestritten. Mit Rücksicht aal den pte hflen cchluh der Beranftaltun,

um 7^0 Uhr angc angen wer Mi gliedern sind auch andere, die ihre Freude an der Jugend haben, herzlich »llltemmen.

Landgerichts der Prrwinz Ot*rfr«<teti tu ©te*m sür he 3rtt dooi 1. Januar 1928 M zum 31 Iftnbff 1933.

- O b « r b 1111 * « t Ä ii n I » « r «In Tlataen ist der letzte Sonntag, an de«

richtiges Hindernisrennen.

an mit allen Verne!d ten über die

»nach, saustzelluns .Kuntz- 1 9 2 T geöftn«, it. und zwar tw «mag* m II tu I Uhr nachmittags von 3 bis 6 Ubc. Lose s 50 P »u der Aontsg. 19. Dezember. tzailllnb mden Ji hung Nnd dort noch in grbherer Ja hi erhältlich Der solche noch nicht besitzt. m5at im Jntrr-f!« der aus- hellenden Kunh.erichuU ntcht v räumen, stch te

letz er Stunde damit zu v-riechen. Die Lus- Hel 1 u n g lei dir «nrf» Freitag. 23. ttetembee.

In ©ictzen. 2. Frau Auguste Krebs In ^leM*, ©asskystrahe. 3. Karl D o i g i. Schreiner in Die» les 4 Luguh Ludwig Kinn. Schlosser im Heuchelheim. 5. Heinrich Krausch Lehrer Iw ©leben. Iheringstratze 6. >ch«ter Xtauteutt. SlsendabnoberinspeNor In ©leben. 7. Heinrich Peter VH.. Landwirt In Reisllrchen. 6. Frau Ottilie Kowarzik geb Denzel in Stehen.

»* kosteten aus dem heutigen Wochenmarft bas Psund Butter 230 bis 210. Matte 30 bis 35. KLse (10 Stück, 60 bis 140. Wirsing 15 bis 20. Wethkraut 10 bis 15. Tlottraut 15 bis 20. gelbe Rüben 15. rote Hüben 15. Spinat 30 bis 40 Unter-Kohlrabi 10. Grünkohl 25. Rosenkohl 40 bis 50. Feldsalat 100 bis 120. Zwiebeln 20. Meerrettich 40 bis 90. Schwarzwurzeln 40 bis 60. «artodeln 4-, bi» 5. Her*#! t> ty* 1& Birnen 10 bis 15. |uny Hähne 90 bis 100. Suppenhühner 100 dis 120. Gänse 100 bis 120, Busse 50 bis 70. da« Stück »ter 17 bi« 22.

Endivien 10

braucht nut einen . ,

ein Stückchen einer W ese kn Waldweg m.t dem hohen Bogengänge--schSner W< der

TahncAi«mann leibet nicht den Schnee aus die Zw ge streuen Bnnen. aus die deinen ©edler, tu trotz der D eterze t schon grünen.

Cm Dogei flauer« über die ttx ne Decke Ich huf id» ge idrt in seinem Morgenschlum- er. richitp. tlarirp - .Guten Morgen. Meitzer e.tthna'- Sr l| schon w eder unter-

Iugendschdssen i ü r 1 928 Bei her Bildung der Jugendgerichte kür das Jau 1928 wurden als H a u v t s ch b i 1 e n sür das S roh« Juaendgerichi ausgeiost 1 Heinrich Os­wald. Lehrer in Bad-Rauheim. 2. Wilhelm L u m a n n II.. Bürgermeister In Londors. k PH.Urp etubt II. Landwirt In Rieder-Weisel. 4. Arau Uninerldüttcro cHor 3tl Ionel tu ©loben. 5 ©uftan Hcrbtz Lehrer in Billerts- haus.-n (Krets 2U* <.£». 6. Lehrer Dlckler in Friedberg Als Haoptschösstn sür das Kleine Jugend

Aus der Provinztalhaupt^adt.

©leben, den 17. D«tz-Mber 1927

(Jrte in weißem Meide.

Mu ter Erd«. ®iz Hl du I» bie.ch geworben fe tm W « r.n Leichentuch erichUn m r zoolchh HU weihe* K7«'S. aber es Huerw nur einrn'Augendll ck- Als ich die w i en Beelen sah dm U sauber und Io »ein mit weihem vchn^ bkhreut tiUjen. da >-3"» ein Seiet-

kleid, «in Sehkleitz kur dir Welt zu lein.

31« ich w.lreriche h und die reine, klar« Sukt krank, die g«tz«rn n^h voll »ar oon grauem «unk. da »ut es mir als w-retz du. Mutrer Oed«, «niet tl.lem »eiben Vlnnenfle.b »te e ne Ichdne jung« c* r.ianin, die «in# die Shtbe un-

zu tonnen 2* wurde trotzdem aus Warten ge­ritten Und mit dem WiNen hellte sich ginz vcm setotz das rechte KrL!t.-Verhältnis her zwi­schen dem. was man sich zutrauen zu tonnen glaubt«, und dem t u'Lchlichen ÄSnnen. Wobei unter .Kbnnen" weniger das .sich D rausgabrn^. als d.is .Sich-chinrichten-tonnen" zu verstehen ist.

Denn da« Wes^mtliche an dem ©e^ch rik II nicht der Marktpreis, sondern der ©eil. der aus dem angeblich loten ©.-^enhand c<O-t Weil dn ©elchenk nicht «in d.-zi.-hunasloser Material- kvmpler sein soll. Ion**m der s'chibaro Ausdruck eines seelischen Berbundensein«. Sine goldene Brücke von Menlch zu Mensch. Äem Rol­li eg. der In S'le zurech g-zirnm.-rt wurde. Klein« ©«schenke erhallen die Fr andschast ost besser, al« vergoldete Hohlbautm. hinter denen mrn nur da« tehl« ©trtift iraendw Icher Berpsllckirung kühlt Tas Seiigseln dein ©etK*n ist. W7NN der Rehmer den Pulslchiaa sühlt. der Unter ais all« verbindlichen Worte kündet Da« bist du mir!

Der ©olden« Sonntag, auch w.mn nicht unter sedem Schlußstrich dir ©aranlknummer: 950 sür DuUtengold steht, ist ein.T |-rwr Höhe- pund« bn Kalender'Haus, t*: nLtig und un- entbehrllch sind, um Spannung zu erz.-ug^ um stimmungltoegernd zu wirken, damit das Leben Immer neu« Impuls. empsüig. die di? gpdkncn eonniage im Alltag, im Stahldid des ÄDcnuiI- tages IltV». Sür M« Kinder ab.*r. blt an b de« Tag« noch vor überar-'hen vergold len Psonen KKit. m3g< das g b imnlsvolle Schw igen der ern nicht nur sprichwörtliches, sondern tat'üch. Vches Bold der Strub« unter Mn Xann:n5aum werden

Was das Adreßbuch eezähtt.

Gin Auslünber fett einmal gesagt haben Ole Deutschen lind r.n DoU. das Müller' KtbL" Inwlev^tt das für das ©e'amtgeb et des Deutschen Reich«* zutrisst. lüht sich nicht ohne müh'amc Arbeit > achweisen. Immerhin kann vders'.üchlich sestge'teilt werden, dah di« Zahl der Müller «Ine ganz gewaltige ist. So kann z. B Berlin lernen rund 12003 -Müllern" unter Zurechnung ue durchschnittlich brr Familien- «ngehbrlgen allein eine Slabt von der Gröhe Giehens beobllrm. FranlluN a. M. wonach

getaucht.

Run liegt nur noch bl« ti«k« St'.ll« über her weihen Dinierweli. laut!»* zieht sich tute ein schwarzer Str ch der Bach durch da« Weih. Auch der Wald hat Rcu-rftunb« angesagt und |rht wie Im ©ekrt per,unken.

0« Llnjtr Ich tzeh« unb schaue, um so tiefer und schöne« eirD das Bill», das in brr ©bene vor b« n Wol> vor n 1« liegt. Silbergrau spannt her H'.-nm«! seinen Bogen Über bi« Grd«. UM ihr zetzsleib auslcuchten in einer Keuschheit, di« übertrdiich scheint.

Und nun l ich. Ist du.- Mutter Setze, weil du weiht, bah bas Her, dieses deines Kindes wie­der warm geworben '.tz an deinem Anblick.

Mutter Srtz«. ich grübe dich. Ich grüh« den Himmel, der dir dein Weihes Kleitz geqotzen hat und über allem ©tau eine wunder »am« ge- weihtr Welt aukgebaut hat.

Goldener (Sonntag.

Endlich II es so weitl Run noch diese letzte Hürde ein kurzer Anlauf, und t>i» Ziel itz er­reicht Wleviele W u n s ch r o s s e aus dem Rudel, das vor Wochen vom St >N gelassen wurde, sind unterwegs ausgebrochen, zu 3 -U gekommen und banüi aus dem Rennen ausg-schied-n. Ss war «in

L a g e s k a I e n b c r 1 ü r Samstag. Bvlkshvchfchule 8 lihr Singsaal bet Oberreal­schule. Marchenabend für Srwachsen«. ©teste- ner LuderNud ^Hallia". 8 Uhr. Turnhalle (08- waldsgarten). Weihnachtsseter. Reichsbunb der <jsvildientzberechtigten SL3 Uhr, Saf^ Leib. Weihnachtsseier - Sri« Reichskurzschrift-Ec- telllchaft .©abeltterger: 8 UM. .Stabt Sich D«,hnachts eier. Alter« - Bereinigung 1877 1927 . 8.30 Uhr .Philosophenwald'. Wetd-

Ho'manntzrahe 8.

ee 3um Sprungschanzenbau auf dem Hoherobskops wirb uns in Stecknzung te* Arrile s vom 13 te.embcr noch mitg«l«ilt: Di« Srdarbeiten und der Bau des Ho'.zgerüleO sind durch den Unternehmer R ö tz, i. Breunas- Hain. ausgesühtt worden. Di« HöM des ®e- rüstes betrügt an seiner höchsten Stelle Dom Boden aus 8 Meter «nicht 88 Meter). 3u den Kosten haben ferner hcigetragen der Ski Hub ©runbrrg. Auch Mr Slitlud Wetterau f Friedberg) hat ei «n Beitrag In Aussicht gestellt.

5tu||l|<V» Künstler . Lhester 1 rle f I r". vm Lichtlplelhaua Badntzolsteahe gibt di« einschl. Montag abend da« rujstsch, Piinftler» Ibeotrr ..tirlelln' ein Gast spiel Zunächst einest Q« handelt sich bad«! nicht etwa wie man ter» lrt)i«b«ntlid) ijört um einen filmst reisen, sondern um leibhaftig auf der D hne wirkende Meniche«.

ktz« um «ine oon dem Ansager gern arbreutbte '.»iederoendung hier zu unedelhoicn J«M sym- oathilch' sind, ©«sanglich dielen di« Mitatieder dieser Äünftlertr.ippe Hervo mögen des, sowohl in den Lato- gesangen der Damen und der Herren, wie ouw w den ieinobfleftimmtcn und In vollendetem 3u*am- menklanq mit der inftrumentalen VegleiN'ng « lunpenen Choren. Diesen trefflichen Leistungen «beit- bürlifl iur Leite stehen die Darbietungen der Künst­ler auf dem ©«biete brr russtschen Rationoltünze ws

da-rZigeunerlager', in dem man einen ©tplrlpunh der tanzkunstfr' 'chcn Leistuna zu sehen bekommt, di« durch ihr« «efchlossenheit. LchSnheit der Rorme* und Flüssigkeit der Tempi bei feinster Harmonie mit dem instrumentalen Klangkörper sicherlich auch den weniger degeifterungestihtgen Zuschauer mit fart- reiften wird Cin besondere« Dott der hnerfenNuntz txrblenf auch der Bnlalalkospieler Schumafoss. der alt König der Solalelfo* bezeichnet wirb und in der Tat künstlettfch Austerordentliche« auf feinem Instrument zu Gehör bringt Da« Publikum spen­dete allen Darbietungen mit Recht lebhaften Beifall. Da« Künstlertheater bereitet seinen Besuchern em« recht genuhreiche Unterhaltung, an die M) bann noch die Vorführung eine» Islmlustlpiek« mirkungsvoll anschstestt

Kunst und Wiffenschast.

»»«steüunq Iras, Hecht-

Iran» Hecht München, b-t 5 tornl? Gra­phiker. feierte lo ben Irinen 50 ©eburtstag flr hat eine neu- T -chnik geichaff n. bie eine TH - ichung von Holzschnitt anb Holzstich Ist. bis Weich«. Tonigkei'. fast Hiebe In hm Holzfchn tt bringt In bieier p<-r önlichen L-chnik hat er n cht mir wundervolle Bilder aus Münch m und Um­gebung. aus Augsburg, aus Italien und bei Provence geschallen, lonfrm Ist auch ein Bon- genialer Rachschdpser alth-ut'ch r unb atltollmi- lcher Meister Mantegna. ^ra Ang llco» ge­worben Seine Stich? unb Mapp nw-rk« sind In den THufern oon Mannheim Wiesbaben. THün- chen, Dresden Trfuei Braunlchw 4g u. a Orten zu finden Auch in ©letzen sind aua-nbl ckllch einig« Blö ter zu f ch n. die die erstaunliche B.el- lei t gleit keiner neum Techn'k erkennen tafle». rBfll heutig« Anzeige.)

©astsptcl des rüst, chen Künstlertheaters Arlelrn.

Lage« k a 1«nber für Sonntag Clabtt&eattt 6 Uhr. .Sgmont" (®nbe nach 9 Uhr Beritn vertriebener Ostach-Lotb.tnaer

3JC Uhr uochn. .Baoartlcher Ho ". Weihnachts- te.«r. - © tzener Theat-r-Bcr.tnigung 8 Uhr. Laalbau Suucr. Lheuter-Auilührung. - Licht- frielhauo Bahnho.strah« W< Sams'.a»

9tn« grotze Kanorienausstrl- I u r 0 findet n.eigen im Laalbau Sauer statt. Ol^hcras m der heut gen Anzeige

- Bund kur Haus unb Schul«. Die für tun tigen Montag Ui der I»han»e*lir < doiüc eNe..c Weihnacht-se.er stnl>et «nl am M tt- wog». 21 Laz« n. er abend* 8 Uhr, stuki tSich« beu.i. e An <ige '

Xurnocrein von 1 846 San fchreidt uns Am tommenien Moniagabenb begeht der Turnverein von 1846 in sein«« ckur.ihalle bic Weihnacht« eier für feine Sch ater.nn«n unb

________ _ altürue wo [ie geradezu Ürstannlicheo an THarme, w- nderbarem Rhtzlhmu» der lanzdewegungen unb feuriger Kraft de- I«mpo« teilten. befondero «indruckoooll war hier

dem neue» Adrefchuch nrab 2060 Müller auf In © i « b « w-hnen runö 150 Müller. 11« wer­ten in Ihrer Anzahl aber ent 172 von den .Schmibten- übecitil ex. ©s te »«» die .Schn«.- der- eil 106. Me _B«.e " mit 104. dte .SchLser^ W. Li« .Weber' mit 66. b « ^Holwsnvcr- mit 51 Mr .Roll' mit 48 bie .Koch' mit 42. bie -Ttel eT 36. .Rühl' wnb .'MV j« 30.

Die Häuligkelt gleicher ^omUiennamen in den Landgemeinden de« Kreises ©testen ist natür.i .*) auch ojh In ere le. Sv überwiege In Allenborl a d Lahn Me -2teL~* tnit 36. in AltenBufeck Ut .Be-er^ mit 25 in Annerod Ir C,ile. ml. 32 unb die Mo.«- mit 23. In Bellersheim b e .Mauer' mit 24 die ^ahle. der übrijen Zamillermamen. 3n Beuern steten tte jDttV* n.it 25 an der Spitze In Daubrinaen die .Wa.ter' m.t 21. in Der 1-©111 Me .Sames' m.t 28 n aber- stabt dte ©Sr ach ' mit 25. in ©tt ings- ha ulen tie _K.t' mit 2S. m ©arbenteich die .Walch ü' » tn Grosten-Buleck tie .Wahrer' ml: 42 in ©rotzen-Linben tie .Sabet mit 34 tz.e .Luh' mit 30. In Heuchelheim stehen an erste« Stelle tie .Rinn' mit 77. ihnen lolgen b e .Bollman.' mit 42 Me .Krbck' und .Holmann' mit je 37. tie _Sa<D' mit 29 unb bi« .Schmibt" mit 27. Holzheim vetz<ichiet ben Hamen .3ung" 43. Älein-Sinben 57 mal. 3e Lang-Gbn« Ue'ven tte .Muller' mit 54 in Leihgestern tte .Saivp' mit 25. In L i ch bie .Schm bi* mit 42 an er ler Stelle. In Reiskirchen tzeben bie .Lauulpach' 2V. in Rbbgen be .Baller' mit 24. in Steinbach b.e .Haas" 4e unb In Dllllngen bie .oimmer mit 30 obenan. Watzenborn-Steinberg zähl' 44 .Schüler" wnb 40 .Jung' auf. Wie! «ck weist unter leinen Sinwchncrn aul 52 ..Welter'. 48 .Schäfer". 32 .Lotz' unb 30 .Deibel'.

Da unter ten ©Inwohnern gleichen oamiUen- nammii wieder viele lind, bie den gleichen Vornamen haben - Ber.ln bat z. B. unter feinen 12 000 Müllern über 80C die auf den Tiorna.uen JJaul" hören te ergibt sich mit zwingender Rotwenbigleit die genaue Wohnungs- unb Berufsangabe bei Postsendungen. Ob die als he s.sche Ei^entümlichleit defonters in Land­orten übliche Hinzusüaung einer römischen Ziffer (Karl Bolkmaim XIII. oder ähnlich) sicher vor Verwechselung schützt, mag dahingestellt bleiben.

6ln6tnburfl-$$oblfi6rt#briehnarttn.

Das Wohlsahrt samt ©ieben-Ol abl teilt mit, hab bas leübenae ©rgebnis des Ve» trieb* der H.n enbura - Woh.sahrtsbriesmarken und -Postkarten in ©ie^en weit hinter den gehegten Erwartungen zurückgeb ll«- ben ist. Betentt man. bab der ©rlös oorzugs- welle für fchwernotleidenbe Mittelstandsange- hörige itzozia'.rentner ul®, bestimmt ist. te ist das äubtrft sailecht« ©rgebnis sehr zu bedauern. Das Ausland, insbelondere Frankreich unb Amerila. hat bei Ausgaben ähn.icher Wohlsatzrtsbries- marken weit günstigere ©rgebnill« auszuweisen.

©4 sei desha.b dl» 3inwohnerschast unb ins­besondere bie ©efchältswelt Siebens bringend ge- beten, Ilch a n I 3 b 11 d) bes Weihnachts- und Reujahrssestes vvrzugswei'e d« Hlnbenbura-Wohlsahrtsbriefmar- ken unb -poft karten zu bedienen. Si« find In beliebiger Menge beim Wohkfahrtsamt, ©orten ft ratze 1 Zimmer Tlr. 8 zu haben.

Bemerkt sei wiederholt, datz bie © t«b«n<t Wintern othilf« am Qrlbte nur Denn teil- nimmt, wenn die Marken beim Wohl» labrtsamt Gietzen-Viabt «itixommen

fianbetuniDerflidt Üae Lnlutz der (iraff- nuna der Umbauten Der Hautklinik wurde heute I brr TräfiMnl Hermann Neumann in Darmstadt. Lhrensenator der hessischen LandeounloerKtät. .der Vorsitzende bet Vorstände« der Londesversuheruna«. anstatt, be» Heilstatenverein« für Hessen be« bclfl* scheu Land««verband«» zur Lekampsung b«r Ge- sch!echl«frankb«it»n. der zirlbewuhte, tatkräftige unb eisolgreich« wtreiler im Kamofe grate die Volk«- ieuchcn der axitau«blitfenbe örganiiaün de« Qür* lorgerorjen« In Hetzen, der fieren Blicke« unb war- I mrn Herren» die sozialen Arogen der luberkulose- I unb der ©rschiechttkrankheiten erkannt, unb e« ver­standen hat. trotz der Rot der Zett bic gemeinnützi­gen Bestrebungen brr praktischen Gesundheit«pf'ege ausrcchtzuerhalten, auf sichere Grundlage zu stellen unb in vorbildlicher Weise auszubauen und sich dabei al» eifriger florberer der wissenschaftlichen For­schung erwiesen Hal' ehrenhalber zum Doktor der Medizin ernennt

Welhnachtepostnerkehr Hm mor­gigen Sonntag sind bi« Schalter beim Bostamt 1 In der Bahnhofflrab« für Me Beketennahme von R bi« 12 Uhr und oon 14 bl« 18 Uhr geeffnet vor­mittag» findet eine Ortspaketzuftellung statt 3m übrigen ist Sonntagsdienst Für 6 n m t a g, ben 24 Dezember, ift folgmbrr Dienst vorgesehen. R bie 12 Uhr unb 14 bi« 1R Uhr Schattrrdienst für olle Sendungen Bon 16 Uhr ab nur noch für Tele­gramme und ©cf pro ehr sowie Abgabe oon Post- wert Zeichen In kleinen Mengen Paketannahme beim Postamt 1 bi« 18 Uhr: die beiden letzten Bries- kosten'.,erungen sollen weg: dte dritte Leerung ist oon 17 30 Uhr bl« 18 40 Uhr, anstatt oon 17 di« 1R.10 Uhr 3m übrigen Ist Werktae«dienst. Für Sonntag, 25D«,ember. ist der Schalter­dienst wie an Sonntagen, ebenso bie Ortebrlrf- destelluna. während bi« vrtege!bb«st«llung aursällt ll,«mer finb«t oormitiag« «ine Vrt«pak«kzustellung und «In« Bries- und Paketzustellung nach allen Londotten statt Sin« ouheraewähnlich« Leerung brr Brtettosten ersolgt von 6 15 bi« 7 30 Uhr, sonst wie Sonntag«. Am Montag, 26 Dezember. Schalterdienst unb Brteskastenteerung rol« Sonntag«, der übrig« tUrnft söllt ou». Hm Rrusghr.teg Ist ebknsall« Schatt«rbtenst und Bri«fkast«nleerung ml« an 6onntag«n, noch B«bars mindesten« «in# Ortshrteszustellung am Vormittag, «in# Crttqrlb- zustrllung ohn« Rachnahmrn unb Vnftauftrdgr, kein« Ortepofrituft«Dung, «In« Brt«fzustellung nach«n Sanborten vi« Hmf«räum« be» Hauptz 0 Ik- amt« Q I « h * n werden am ersten Weihnacht»- teirrtag« oormlrtog« oon 10 bie 11 Uhr zur Ab- f«rtinuna der au« dem Hu«lanbe eingehenden Delh- nach'»vakete geöffnet sein.

D i e Welhnatsferlen der Schu­len in .Des len. Rach cIiwt Anordnung des hl'il.'tn Londesa rt4 »ür das Bildunpsweken be­ginnen an allen höheren Schulen und öffentlichen

'sfchuten des Bollsstaates Heften dte btes- 'öhrlfien iltarbni WeihnachtSferien am Dem- nerstaa 22 b. TH'« Der Unterricht schfletzt mit der letzten str ndenp'anmätziqen Bormfttegs- stunde am 21 d. Mts 3m neuen Jahre beginnt der Unterricht am Donnerstag. 5 Ianuar

" Oberhesfifche H a n def 8 r l ch t e r Srnannt wurden: der Kaufmann I?s?s Sauer in ©>cHen. Kommerzi?nrat Adolf Klingfpor in ©iefen FabritoireDvr Fr edrich May In ©letzen, Fabrlkdirek'or Pttrr Dhoms in ©testen. Äaufmcinn LvulS HIrfch In Friedberg Karl Wieland tn Brd-Rauhetm. zu Hrndeisrich- -ern B^ntoireftor Ludwig ©rletzbauer In ©testen. Äaufminn Karl Röhr In ©festen, Kauf» n^nn H'ns « ch m ol l In Ridda. zu ©r'Lnzungs- richkern bei der Ki-nmer für Hind-ksfach'n bes

Zfode Jleldame verpufft,.

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BADEN-BADEN

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