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die

'Rauchers gehören.

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das ©teuer, und der Wagen sauste eine etwa drei Meter hohe Böschung hinab, wobei die beiden Insassen, ein aus Wiesbaden stammen­des Ehepaar, unter den Wagen zu liegen kamen und mit schweren Verletzungen unter dem Wagen hervorgezogen werden muhten.

Trais-Horloff. 16. Aug. Beim letz­ten Unwetter hatte der Blitz zweimal in unseren Kirchturm eingeschlagen. Don den Glocken war einer Drahtleitung

Kreis Büdingen.

Nidda, 15. Aug. Heute, am Fest Mariä Himmelfahrt, feierte dis hiesige katholische Gemeinde die 25jährige Wiederkehr des Tages der Einweihung der katho­lischen Kirche dahier. Eingeleitet wurde die Feier am Samstagabend durch eine Predigt des

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PißiHersche Wostatatag / Gießen

er einer Drahtleitung zum Uhrwerk und zur Orgel gefolgt. Während die Uhr unversehrt blieb, ist die Orgel stark beschädigt. Ein Sachoerständigen der Orgelbaufirma Rikolauö (Lich) hat nach eingehender Untersuchung jedoch festgestellt, das) der Schaden durch Reparatur behoben werden kann. Dabei sollen gleichzeitig die in der Kriegszeit herausgenommenen Pro - ihektpfeifen wieder eingebaut werden. Die Kosten werden etwa 300 Mark betragen.

der Dichtung nach Staufenberg. Die dort zu bei­den Seiten Oer Straße liegenden Entwässe­rungsgräben zeigen, insbesondere, bei je. em niedergehenden Platzregen, einen Zustand, der als höchst ungesund bezeichnet werden must. Schuld hieran ist der Mangel an Reinigung dieser Grä­ben. Es liegt hier der sonderbare Umstand vor, daß keine Stelle sich dazu verpflichtet hält. Die Gemeinde schiebt die Reinigung der Provinz zu, da es sich um Provinzeigentum handelt, diese wiederum lehnt die Uebernähme dieser Arbeit ab, weil die Gräben innerhalb des bebauten Ortes gelegen find und zum Teil von den Anwohnern für Abfluhwässer mitbenuht werden. Ein vor einigen Wochen von zahlreichen Anwohnern an das Kreisamt Gießen gerichtetes Ersuchen um Regelung dieser Angelegenheit hatte den sonderbaren Erfolg, daß diejenigen Personen, nur diese! die ihren Rainen unter die Ein­gabe gesetzt hatten und damit auf einen Miß­stand Hinweisen wollten, von der Bürgermeisterei ein Schreiben erhielten, in dem unter Strafandro­hung das Einlassen von Spülwasser verboten wurde. Um die Gräben selbst kümmert sich eher weiterhin keine Stelle, die Derschlammung ti/feitet fort. Dieses Verfahren mutet eigenartig an. Es muh daraus geschlossen werden, dah tat- iachlich die Meinung besteht, daß die Anwohner diesen Zustand verschulden. Man muh den in Betracht kommenden Stellen empfehlen, zur Ge­winnung eines richtigen Urteiles, während eines niedergehenden Regens oder nach einem solchen wie des gestrigen Gewitterregens sich von der wahren Ursache der Verunreinigung zu über­zeugen. Die fast durchweg bis zum Rande mit ©and angefüllten Gräben können die von der Staufenberger Höhe herabschießenden Wassermen­gen, die Sand und Geröll mitführen, einfach nicht aufnehmen, das Wasser tritt auf die Straße und reiht dort tiefe Furchen. Ferner find die Gräben derart mit Gras überwuchert, daß ein ungehindertes Abfließen des Wassers nicht mög­lich ist. Wenn schon offene Gräben innerhalb eines Ortes bestehen, dann ist es doch aus ge­sundheitlichen Gründen bringend geboten, für eine dauernde Sauberhaltung zu sorgen. Da die Ein- gäbe der Anwohner erfolglos blieb, soll nunmehr, wie verlautet,, bas Hessische Ministerium um eine Entscheidung angegangen werden, ebenso durfte sich der Gern einberat noch mit der Ange­legenheit zu beschäftigen haben.

b. CB euer n, 16. Aug. Die beiden Söhne des Zimmermeisters und Dreschmaschinenbesihers Wrlh. Arnold haben ihre Dreschgarnituren durch ie eine neuzeitliche Strohpresse (SystemWeiger") dieser Tage ergänzt, nachdem sich eine kürzlich abgehaltene Jnteressentenver- sammlung überwiegend dafür ausgesprock e.i hatte. Gegenüber dem seitherigen Betrieb werben etwa sechs Mann beim Dreschen erspart, ba bie Pressen dos Stroh selbst btnben und in bie Höhe trans­portieren. Weil nun hier noch ber Brauch berscht, sich gegenseitig zu helfen, würben die Landwirte, bie bie Presse benutzen, mehrere Arbeitstage im Rachsommer gewinnen. Äußer­em wirb durch bas Pressen des Strohs weniger Raum zu dessen Aufspeicherung benötigt und fo in guten Erntejahren das Hinaussehen des Strohs aufs Feld vermieden. Der Dr esch- bet rieb hat bereits vorige Woche begonnen, erleidet aber nun eine Unterbrechung, ba die regnerische Witterung bas Einbringen ber Frucht erstötrert.

-^Hangen, 16. Aug. Der Rechner der hiestgen Lpar» und Leihkasse, Karl Em mel I., wurde unter z.chlreüher Beteiligung von nah und fern zu & r a b e getragen. Er war eine weit über die Grenzen unserer Stadt bekannte Persönlichkeit und ob seines ftetsjjilfoberelten, freunbtidjen Wesens bei umfassen­der Sachkenntnis bei jedermann beliebt.

der Gießener vom 3-Meter-Gerüst waren ganz besonders treffliche Qeiftungen. Das besonders Interesse des Publikums fand das sehr anregende Wasserball viel der Gießener Schwimmannschaft. Der gute Besuch ber Veranstaltung hat bewiesen, daß das Interesse an dem Schwimmsport auch in Alsfeld dank des neuen Schwimmbades, das die Stadtverwaltung in mustergültiger Weise geschaffen hat, im Wachsen begriffen ist.

Lptt ücke, 16. Aug. Die mit zinslosem Gelbe bet Deutschen Bau- unb Siedlungsgemeinschast errichteten beiden Wohnhäuser des Post- Meisters Erb und des Bahnbeamten R i ck e l nähern sich ihrer Vollendung. Durch die ge­fälligen Bauten erfährt unser aufstrebendes Ge­meinwesen eine weitere Bereicherung an Woh­nungen. Der Personenverkehr auf dem hiesigen Bahnhof ist in der letzten Seit recht stark.

I_ Aus dem Ohmtal, 16. Aug. Schwere Singen am vergangenen Sonntag und a.iontog über bas Ohmtal hernieder. Am Sonntagabend zog ein heftiges Gewitter, das von schweren Stürmen unb heftigen Regen- Idjauem begleitet war, über unser' Gegenb. Der dichtete stellenweise am Obst bedeutenben Schaden an. Pflaumen, Zwetschen, Aepfel und Birnen liegen in großen Mengen unter den Bäumen. Die Getreideernte, die infolge der regnerischen Witterung ohnehin schon 14 Tage 'pater ist als in anderen Jahren, wird durch bie Untoctter sehr beeinträchtigt. Teilweise ist bas Getreide burch bie schweren Regengüsse zu Boben geschlagen worden. Ueberall auf dem Felde hat der Sturm bie Komhausen umgeworfen. Man befürchtet, baß beim Anhalten bes Reg.nwettcrs I der Roggen unb besonders bie am Boden liegende | anfangen zu keimen. 3n ber Rühe von Groß-Eichen trat eine Windhose auf. Don I einem Kornacker wurden sämtliche Garben weit­hin entführt. Für den betroffenen Landwirt be­deutet dies einen ansehnlichen Schaden. Ein Land­wirt aus Ober-Ohmen, ber gerade dort auf dem Selbe war, wäre beinahe durch die Windhose in die Lüste entführt worden und hätte eine unfrei- willige Luftfahrt gemacht, wenn er sich nicht platt auf den Boben gelegt hätte. Die Ohm und zahl­reiche kleinere Bäche führen sehr starke Wafser- mengen, so daß in den niedriger gelegenen Ge­rieten mit Überschwemmungen gerechnet wer­den muß. Die Kartoffelernte ist durch bie übermäßige Feuchtigkeit auch stark bedrohte die Klagen über zunehmende Fäulnis mehren sich.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

- -ZVolln kirchen, 16. Aug. Trotz der un­freundlichen Witterung hatte unser M i s s i o n s f e st am Sonntag einen guten Besuch, auch aus der Um­gegend, aufzuweisen. Der in unserem Kreise wohl­bekannte Missionar Grab, Essen, hielt die Fest- pred'gt, worauf in der Nachversammlung der Orts- geistliche Pfarrer Pfaff, Pfarrer Dr. Schmidt, Reiskirchen, und Missionar Bahr, Groß-Rechten- bach, zu Herzen gehende Ansprachen hielten. Po- saunenchore aus Hochelheim und Weidenhausen be- gteiteten die gemeinsamen Lieder in würdiger Weife. Die Kollekte wurde der Rheinischen Mission in Bar­men zu geführt.

Kreis Marburg.

arburg, 16. Aug. Zu ber gestrigen Meldung von ber Landung eines fran­zösischen Freiballons bei Michelbach durften im Hinblick auf bie vielfachen Vermutun­gen folgende Mitteilungen interessieren. Es handelte sich um einen elektrisch beleuchteten Frei­ballon, ber gelegentlich eines in Romain im Departement Lille am Sonntag abgeHalteanen Sommerfestes um 12,05 Mr aufgestiegen war. Die Insassen, ber Ballonführer, ein Flugschüler Maire (Bürgermeister) unb ein Pfropfen^ Fabrikant, waren nicht wenig erstaunt, als sie um 7 Uhr früh hier im schonen Hessenlanbe bet Mia-elbach wieder festen Boben unter sich fühl­ten. Sie fanden bei ihrem Landen auch hilf­reiche Hände, bie dafür sorgten, baß alles glatt abging. Eine Brieftaube hatten bie Reisenden schon unterwegs fliegen lassen Gestern nachmittag trafen sie mit ihrem Ballon hier ein Sie wurden auf dem Landratsamt vernommen unb konnten bann wieder die Rückreise in ihre Heimat an­treten.

Kreis Usingen.

WSR. Ufingen, 16. Aug. Bei dem be­nachbarten Dörfchen Finsterntal ereignete sich gestern aus eigenartiger Ursache ein schweres Autounglück. Beim Abwehren einer den Autolenker umsausenden Hummel entglitt diesem

Paters Corbinian Wirz, O. S. D.. von Jlben- staot. Am Sonntag fanden drei heilige Metten und zwei P.eRgtgottesttenste statt. Am Heu sesttage, heute, hielt nach einem feieriia>:ii !ue- VitmamtMaiw Ihm aus Worms, der zur Zeit der Erbauung ber Kirch > hier Pfarrer war, die Festpredigt. Rachmittags, nach einer feiet- "chen Vesper, versammelten sich die Festteil- nehE zu einer größeren Feier auf dem Karls- pof, wobei mehrere Ansprachen gehalten, gemein» jame Lieber gesungen unb Deklamationen vor- getragen mürben. Am Dienstagfrüh wirb ein Oee.enamt für alle Verstorbenen ber sehr aus­gedehnten Pfarrei bie Feierlichkeiten beschließen. 5)ie Gottesdienste unb Veranstaltungen waren sehr gut besucht und hatten eine große Anzahl von Gläubigen aus weiter Ferne hierher ge­führt.

Ribba , 16. Aug. Die Arbeiten an ber Quelle nf a ff ung für bie hiesige Wasser- leUung mußten vorläufig eingestellt werden, da die Verhandlungen über den Ankauf ber neuen Quelle von der Gemeinde M i ch e l n a u zu Liner Einigung führten. Man hofft, durch neue Der- Handlungen, die von dem Kreisamt Büdingen geleitet werben, zu einer raschen Einigung zu kommen, so baß bie Beschränkung in ber Ent­nahme von Leitungswasser baldigst aufhören kann. Infolge ber anhaltenden Rässe beginnt das auf den Stoppeln liegende Getreide be­reits zu wachsen. Selbst auf dem Halm stehestbe Lagerfrucht zeigt die gleiche Erscheinung. Gerste unb Roggen ist wohl größtenteils eingeerntet, aber Weizen unb Hafer stehen vielfach noch im Felde. Der äußere Anstrich des Bahn­hofsgebäudes ist soweit beendet. In feinem schmucken Gewände trägt bas hochgelegene, weit- | hin sichtbare Gebäiche wesentlich zur Verschö- ' nerung des ganzen Stadtbildes bei. I

# 4 3 e H, 16. Aug. Der letzte Schweine- und Ziegenmarkt hatte einen außerordentlich starken Austrieb zu verzeichnen, sowohl an Schwei­nen als an Zuchtböcken. Infolge ber dringenden Erntearbeiten hatte sich nur eine verhältnismäßig kleine Zahl Käufer eingefunden, so daß gedrücktes Geschäft bei billigen Preisen herrschte. Es kosteten 67 Wochen alte Ferkel das Paar 1416 Mk., 89 Wochen alte Ferkel das Paar 1622 Mk., ältere Tiere je nach Stärke 1520 Mark der Kopf. Im Gegensatz zu den letzten Märkten war auch die Nach­frage nach Springern und Zuchttieren gering, so daß altere Jungtiere für 3045 Mk. ab gefetzt wurden, ein großer Teil des Auftriebs wurde nicht abgesetzt. Auch der Verkauf von Zuchtböcken ging, obwohl erst­klassiges Material zur Stelle war, unter schlechtem Handel vor sich. Es wurden je nach Körperbau und Größe 3055 Mk. für diesjährige Jungtiere be­zahlt- Die Preise für Frühkartoffeln smd weiter im Nachgeben begriffen. Gegenwärtig werden für den Zentner noch 3,804 Mk. bezahlt.

Aus b e m Riddatal, 16. Aug. Der Senior unter seinen Kollegen von der Land­straße dürfte ein weit- »kannter Bettler sein, den jung und alt unter dem RamenWilhelm" kennen. Mit feinen 84 Jahren bringt er es noch fertig, in den Sommermonaten im Freien zu nächttgen und unheimliche Mengen von Schnaps zu sich zu nehmen. Er kommt bereits seit Jahrzehnten in regelmäßigen Abständen buvch bie Orte unseres Tales unb ist infolge seiner gleichbleibenden Heiterkeit unb Rebfelig-- teit ein gar nicht ungern gesehener Gast, bec keiner Türe mit leerer Hanb fovtgefchickt wirb.

Kreis Schotten.

l_ Ulrichstein, 16. Aug. In der Leitung , 5 c l* 9 e n Postamtes tritt in aller Kürze ein Wechsel ein. Postmeister Matth eis, der während der Zeit des Ruhrkampfes aus dem besetz­ten Gebiet ausgewiesen worden war und seit dieser Zeit dem hiesigen Postamte Vorstand, ist nach Adenau in der Eifel (am Nürburgring) versetzt worden. Er wird unser Städtchen in nächster Zeit verlassen. Hier wird der Weggang dieses pflicht­eifrigen Beamten allgemein bedauert.

Kreis Alsfeld.

Alsfeld, 16. Aug. Am vorigen Sonn­tag veranstaltete ber Schwimmverein Gießen in Gemeinschaft mit bem Schwimmverein Alsfelb in dem schönen, neuen städtischen Schwimmbad an den Erlen ein sehr schön verlaufenes Schwimmfpvrtfest. Dabei trat der Als» 1 selber Verein zum ersten Male in bie Oeffent- Uchkeit und zeigte schon recht beachtliche sport­liche Leistungen, besonders im Brustschwimmen, Herrnschwimmen und in einem schön ausge- füljrtcn Damenreigen. Die Leistungen des Gie- i ßener Schwimmvereins verrieten eine ausae- < zeichnete sportliche Schulung unb eine hohe Stufe : beg Könnens. Das Herr.r- unb Damenspringen '

Turnen, Sport und Spiet

Die Ergebnisse des

Rhön-Segelflug -Wettbewerbes.

LPD. Gersfeld, 16. Aug. Bei dem nun beendeten Rhönsegelflug-Wettbewerb wurden folgende Ergebnisse erzielt: Lei- B-cn98r}?ttbetDctb: FlugzeugDarmstadt". 6-uljrer Reh ring für einen Flug von 51,8 Km. He idel st einpreis: FlugzeugDarmstadt", Führer Rehring. Uebungswettbewerb: 1. PreisMünchner Kindl", Führer Thönes, für einen Flug von 1 Stunde 39 Min. 38 Sek. HohenpreiS: 1. PreisMünchner Kindl", Führer Thönes, 205 Meter Höhe: 2.Ober- schlesien", Führer Reumann, 175 Meter Höhe: 3.Moritz", Führer Hofmann, 155 Meter Höhe. Außerdem wurden noch Zielfliige aus­getragen und prämiiert. Auch wurden Sonder- Preise vergeben.

7. Herbstregatta des Lahn-Negatta-Derbandes

Die am 28. August auf der Lahn ftot'finbc.ide VII. Herbstregatta des Lahn-Re­gatta-Verbandes zu E.eßen. verunstaltet vorn Verein Rudersport Gießen 1913 und der Akademischen Ruderabteilung e. V., hatte fol­gendes Meldeergebnis:

I. Jungmann.Vierer: 1. Verein Ru­dersport Gießen 1913 e. V. 2. Frankfurter Ruder­gesellschaft Sachsenhausen 1879.

II. Jungmann-Einer: 1. Verein Ru­dersport Gießen 1913 e. V., 2. Rubergesttischaft Riederlahnstein.

III. Anfänger-Vierer: 1. Marburger Ruber--Verein 1911, 2. Frankfurter Rubergesell- schäft 1879, 3. Verein Rudersport Gießen 1913 e. V, 4. Limburger Ruderverttn 1395.

IV. Gastvierer: 1. Offenbacher Ruder- verein 1874, 2. Gießener Rubergesttlschast 1877, 3. Rubergefellschaft ilndine, Saarbrücken.

V. Jungmann-Vierer: 1. Verein Ru­dersport Gießen 1913 e. D., 2. Limbmfger Ruber­verein 1895.

VI. Zweiter Herbst-Achter: 1. Wetz­larer Ruberklub 1880, 2. Limburger Ruberverein 1895.

VII. Schüler-Vierer: 1. Verein Ruber- fpvrt Gießen 1913, 2. Ruberverein Ems.

VIII. Erster Vierer:"!. Gießener Ruber­gesellschaft 1877, 2. Limburger Ruberverein 1895.

IX. Jungmann-Achter: Herausforbe- rungspreis: 1. Limburger Ruberverein 1895.

X. Altherrn-Vierer: 1. Frankfurter Rubergesellschaft Sachsenhausen 1879, 2. VeWin Rudersport Gießen 1913 e. D., 3. Wetzlarer Ru­derklub 1880, 4. Frankfurter Ruderverein 1865.

XI. Junior-Vierer: 1. Limburger Ruberverein 1895, 2. Frankfurter Rubergeselk- schaft Sachsenhausen 1879, 3. Aubergesellschaft Unbine Saarbrücken.

XII. Jungmann.Die rer: 1. Lim- bürget Ruberverein 1895, 2 Wetzlarer Ruderklub 1880, 3. Verein Rudersport Gießen 1913 e. D.

XIII. Lahn-Einer: 1. Rudergesellfchaft Riederlahnstein, 2. Gießener Rudergesellschaft 1877 1. Boot, 3. desgt. 2. Doot.

XIV. Zweiter Vierer: 1. Limburger Ruderveretn 1895, 2. Wetzlarer Ruderklub 1880.

XV. Ermunterungsvierer: 1. Wetz­larer Ruderklub 1880 3. Doot, 2. Wetzlarer Ruderklub 1880 2. Doot, 3. Verein Rudersport Gießen 1913 e. D. 1. Boot, 4. Wetzlarer Ruder­klub 1880 1. Boot, 5. Verein Rudersport Gießen 1913 e. V. 2. Boot, 6. Limburger Ruderverein

XVI. Großer Lahn achte r: 1. Gießener Rudergesellschaft 1877, 2. Limburger Ruberverein 1895.

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Verantwortlich |ür Politik: i. V. Ernst Blumschein.

weggeblafen, alle langweile, verflogen. /Xngeregf-*7 durch ihren feinen Uuft kommen und gehen die Ge, danken., und wenn ihre blauen Rauch wölkchen ftch ___ empor krau fein, fleigen alte, liebe Erinnerungen aus " 1' der 'Vergangenheit auf. tiefesWunder wirkt--7^

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Harte Mwiidw

Das Mäuschen

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'egen tage in den 'Jenen find allen, die verreifen, ein Qreuel, gleichviel, ol fie an der See oder im Qebirge Erholung fachen. JvfW (groll im fierz&n hort man das unabldfftgeRau,, fchen des Regens, fleht man dasWaffen an denfen, flerfchetben herunterriefeln und unruhig beobacht let man immer wieder den flimmel, bis man fichs endlich in dumpfer Refignation der langweile unter* werfen, will. -Da plötzlich befinnt man fich auf feine