Zwangsversteigerung»^-!
^rritafl, bcn 8. Zntt 1927, vormittag» 9 Hhr wird im Amtsgericht Giesen, 3muncr 106, das im <4rundbuche von liegen dem Willi Harald Hofch in Irin hflu|<rmühle b. Rupbach zugejchnebene Anwesen Lahnstraße 16, Flm 38 Ar.246'/„ -716 qm, Hofreite. geichätzt auf 67592 Reichsmark, vcrneigert
Die amtsgeriidtlich« «eriügung ift zur (tinfidit an der Crtitafel, Bergkiratze 20, ausgehängt.
Gießen, den 4. iNat 192^
g. «. des Amtsgerm l» Gießen:
Leo. Ortsgerichtsvorneber. 4706C
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An hei den. den 14. Juni 1927.
Reitz, Bürgermeister.
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Der Voranschlag der Gemeinde Ullendorf a. d. Lda. für 1927 Rj liegt vom 18. bi» einfchlicfzlich 24. b. ZIL auf unje- rem ‘Bureau im Rathaus jur Einsichtnahme offen. Innerhalb dieser Frist können bei uns Einwendungen schriftlich ober mündlich vorgebracht werden Zu den Umlagen werden auch die Ausmar. frr herangezogen 5718V
Ullendorf a. d. Lda, 15. Juni 1627.
Hessische Bürgermeister»!
I.V Döll, Beigeordneter.
Wohnung bezieböar. Tchr Ang. u. 04508 an den Gieh Anz- OGGGGGGGGGGG
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Berlin, 17 3uiu tWTv Funkspruch s Da» durch die Auesührungcn des Gcneraldircttor» B r ü rf m a n n in bei Generalverlammlung der Industrie und Technik .'I G. 'Berlin, schon gestern abend aus dem Farbenmarkt konzentrierte Qnteress» erholt sich auch >m heutigen gruhvertehr Tie Ten« denz ist bti ruhigem Geschäft weiter f e st. Man hort Farben mit 2* • Geld und 'Bheinftahl mit 202,5 Gelb. Am D e v i s e n m a r t l liegt Pari» bei 124,03, Mailand bei 87,5 und da» Pfund bei 485,65.
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der Volkvholle zu (Hieben statt Damit wird em« allgemeine Geslüaellcho, verbunden, an der Hute steiler au» ganz Deutschland sich bar tilgen können. ?er hiesige Gaiugelzuchto. rein verbindet damit bi« Feier seines 3i »jährigen Bettehen».
• • her 25. Hessisch« Landes-Feuer, mehr tag findet oom 2 bi» 1 3uli in W orm » statt, giir die Tagung werden dort uinfangreich« Vorbereitungen getroffen.
Wochen bert gusaeführt hat Vie Leitung liegt in den Händ«ei unk«4 n.uea ll- .s Judti-THuliL Direktor» Dr. Trmesvary. während für bai örioaucrteii nahmhrite Frankfurter Äünfiler ver- pfl.chte: wurden 314 Programm ist. wie schon erwähnt das tzöch'te deut'-ch^r IHufu* mit 'Aedacht ak BoUelonitft «,u niedr gen Preisen g.wabl! worden Id tast allen Ärct'cn unlerer Mitbürger die 77.ögl,chkeit de» Deiuches geboten w.rd Sine Wiederholung kommt, oenig’iend in absetzbarer Zeit, nicht in Frage 3m ubr^m w rd au» die »teuren Dckarmtmachungen im Inseratenteil ver» w efen.
und der Republik, will dem Dtgai die Form geben btt ihm am zwe<tmast .zsten Iche M nam» Uch kne Rcr>ubl.lamschc Staatdverfasfung. Sie ist nach St am diejenige, in her der Dille dev Türmer am meisten zur (Mrung kommt Auch d e Sicllung Äant# zur Aevoiuttvn wurde VOA dem 'Xaäiacr emgelxnd de'prvchen )lach Streifung der Stellung Äant4 zur Bertzülung der Kriege kam der TÄdmei zum Schlust auf die Bedeutung der Kantschen DtaatStbeorien für beute ku sprechen Der (*runh<un der Recht lichten sollte yeuie allgemein gelten und Ni» Sittliche erbdlicn bleiben für tki» Leben de» Staates und auch der Bdsker untereinander Dann werden sich auch die Völker einander näher kommen. Der Borsu.ende P-ol -üter. sprach unter dem Veisall der x3ub6r»r hem Bon ragend«' den Dank der Derfammtung au»
Glanz und V
Griffigkeit V
Bichtr.r.,z der drei deutschen Denker Kant Fichte .. •> . lach Kan: st der Sinn be* Staates
der L de» Acchi» Der Staat -st nicht Selbstzweck so . een ’e'.l |«i)cm Claat»bürget Sicherung r.r s.lt. Frech,. : gewahren. Äur derjenige Staate! ärger handelt moral.Ich. der. wie man VvllAtümi.ch zu sagen pHcgt das i^ute tut um des Guten willen. Aach 54ant ist Die Wacht eines Staate^ nur bann berechtigt, wenn fit 2B tel »u:i. < iti-J .ft 5amit ke n CiaaUbürget von der Dilllur eines anderen anhängig :st. mutz den StaatsgUedern 1 die gefestl.che Freiheit. 2. die bürger!i^- Gleichheit und 3 hie bürger-
wird un» geschrieben: (Ein« interessante Neuheit bringt die Ausführung am Dienstag, 21. Juni, abend» 8 Uhr. nämlich da» Lustspiel „Schach dem Mann" von Lothar Sach», -ach» ist bekannt geworden al» Mitoerfasler des reizenden Lustlpiels „Meine Frau, tue hosschauspielcrin", und auch sein neue» Werk besigt cchsen Lustspielcharakter.
Beethoven» 9. Symphonie al» Bolkskvnzcrt. Dom Sstonzertverein wird uns geschrieben: Al» Srgänzuna zu dem Beethoven» Konzert im vergangenen TBintcr wirb b r Äon» Atiirtwtii am Dlontag. 21. 3u n i, abends 7.|5 Uhr eine volkstümlich« Beeihotxnscier flrrficn Stils veranstalten. Beethoven» neunte Svinpho- nie. feine genialste Schöpfung, die in den meisten Mläbten Deutschland» 3ahr für Jahr bei sol- cheui Andang ausgeführt wird haß man zu weh- vorhergebcnden. SssenUichen und bezahlten n sein« Zuflucht nehmen must, ist feit einer
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groben fein« Zuflucht nehmen must, ist seit einer langen Beide von Jahren in Diehen nicht mehr zu ,\i)6r gebracht worden. An dem unbedingt erfor- ■ rlid)en grofien und kostspieligen Apparat und Sehlen eines geeigneten Baume» für einen _____entbot scheiterten vtsher alle Dersuche eine» deraligen Konzertes Aunmehr ift es gelungen, in der neuen Bolkshatte den entsprechenden Raum zu finden und zugleich einen Shor von etwa 3D0 Sängerinnen und Sängern aufzubringen, dank der Beteiligung des Akademischen Gesangvereins, r^auerfchen Desangvereins. Sixmgelifchcn Kirchen» gesangverein». Sangerkranzes, des (ihors des Ly» ..ums und her Studienanstalt, von Schülerinnen der Alice-Schul», und des Fröbel-Seminar» usw. Sür das Konzen ist das verstärkte Orchester des Landestheater» in Darmstadt gewonnen worden, das die neunte Symphonie erst in den allerletzten
er eint stattliche Aetbe sonstiger Samilicntreig- niHe Belunri und verlas ernt Actde van Bru er und Drahtgrü en. darunter eines Schwiegersohns des Seniars der Samdie. der in Angelegenheiten des B-U«rbundes in Gens weilt, wie auch des r.euernünnten Aeichsgerich:e rats Eün- getich in Ueqij-.g seither in Parnhuh: dessen Sanulic anws'cLd war. Da» von Begicrangs» effeffar DÜngerich - Herren c m v 7 a i: Protokoll he» letzten S-tmiuentage wurde verlesen, wie auch bei damalige Bericht des ..Sietzerer Anzeige?' An beiden gern eh en. fmni. man ch ; den in imet Zahrey aemachten Zortschritlen aut dem Gebiet der Sarnttienforichuna wrhl zufrieden fc n. Die $ertunft der Samdl« au» der Schweiz scheint nun doch zwc eltzaft |u fein. n.in<tcrlei vrrg brachte Tatsachen sprechen mehr für Holland Zwei an der ISand vefestigte Stammtafeln non Eüngerich-üeipziv! und Gun» gerich-Berlin zeugten von treuem Zletst d«r 1\'» orbitler aber auch towoiel noch zu tun bleibt. Da» di« iir ' - bücher in den verfch ebenen deu Ich n Landern bergeben können, richtet sich auch nach dem Zeitpunkt, von dem an den Pfarrämtern die Einträge über mennonitisch« ÄtimiHm zur Pflicht gemacht würben 3n sessen erging eine entsprechende Betlügung de» Liaatss im Jahre 178a Liu hessischer Stamm geht nach Hünigfiausen ''SMbecf' 1755 zurück Bei den. gemeinsamen Abendessen galt da» nach sinngemästen und humordurchfetzten Ausführur- aen von Pfarrer S a t t l e r » Diefeck ausgv- vrachte .^och der obengenannten breileiliaen Spitze dr» Samllientage» und mit ihren Mu- lern der Zukunft einer Familie, deren Gefchichre aus» engste mit dem Kapitel der TBennoniten in der Kirchengeschichte verbunden ist.
- .Sin 4 esse bei Dcftalvzzi". Unter vieler Uebe schrift oero’i ntlicht Professor Praetorius im neuesten He't der von Prälat I). Dr. Diehl in Darmstadt herausge-ze» denen Aeitnatzeitschrilt Hessische öbronit" laqc- buchbläiter eines oberheffifchen Pestalozzi üng.'re Ss handelt sich um den Theologen Friedrich Ludwig B r i e g 1 e d der als So';n des Stadt- psarrers Christian Wilhelm Briegleb zu üguter- dach. cm 20 April 1782 dort geboren, in Diesten am 6. Mai 1801 immatrikuliert wurde und nach seinem Studium pon 1603 bis 1811 Znsormalor bei den $errn von Aiedesel. 1811 bia 1830 Psarret in Stodhauscn und von 1530 bis zu seinem am 5 Aug 1838, erfolgten Tode Oberpsarrer in Scho.ten war. 3n feiner Liaen» schäft als Hauslehrer bei den Herrn von Rted- elcl unternahm L. Briegleb im Herbst 1809 seine Pestalozzi reise. Sie führte ihn nach Offerten in der Schweiz, damals dem Wallfahrtsort vieler Schul- und Lt.iatSmänner. die an Ort und Stelle daS neue Unterrichtswesen studieren wollten lauch andere Hessen waren in diesen Jahren bei Pestallozl. wie wir gelegentlich der Pestalozziseiern im Fehr d. 2 in einem Artikel berichten konnten. Die Aed.). Briegleb hat leine Eindrücke, die er im persönlichen Der» kehr mit Pestalozzi und seinen Lehrern, übet da» familiäre Leben und über den Unterricht im SrziehungSinstitut zu Offerten gewonnen bat. in genannten Tagebuchblättern ausgezeichnet, hier rind da mit recht kritischem Einschlag, was die Aolizen für die Geschichte der Pädagogik besonder» wertvoN erscheinen lästt Briegleb unterhält n ch der Reise mit Pestalozzi noch einen regen Briefwechsel, der leider nicht mehr ganz überliefert ift. Besonder» bemerkenswert erscheint uns, dast Briegleb, (Befteine des Bogels- berg» auf Pestalozzis besonderen Wunsch für dessen Mineraliensammlung nach Offerten gc- fandt hat 3n den Briesen spielen diese Mineralien eine aroste Roll«.
4 Der Deutsche R e p u b I i f a n i | d) e Lehrerbund. Ortsverein Diesten, will seine Mitglieder und Freude mit drei Borträgen non Oberschulrat Unv -Prof Dr. Messer bc- lanntmachen Der erste dieser Borträge sand am Mittwoch abend im Singfaal des Realgnmna- siums start und beyandelte in tiefgründiger Weise das Thema: „Die SlaatZaufsassung Kants und ihre B: >ehunz zur Gegenwart". Rach kurzer Be- f^rüstu-.g und einigen Etnleitunasworten des Bor- tnci den. Prof. Hüter, ergriff der Redner de» Abends da» Wort zu feinem Bortrag. In einleitenden Worten schilderte er die philosophische
Aus der provlnzialhauptftadf.
Diesten, den 17. 3uni 1927.
Durch die Blume.
Eine alte sprichwörtliche Redensart lehrt uns den Ausdruck .Durch die Blume sprech-ci. ' kennen Man versteht aUgen.e-n unter bie'er Redet ^rt die Fäh J dem Rächsten etwa» in sein versteckter Detle zu verstehen zu geben, und men deutet diese Redensart au» der Blumcnlprache Denn tn allen Ländern war es von |eher so. dast der Liebend« der Geliebten, der er lein« Ge luhke nicht offen zu erklären wagt, eine Blume zu überreichen pflegt, die it nach ihrer Art nad> ihrer 5arte usw. verlchletzrtu» lagt Sonst kehrt die Blum« nicht allzu oft im tvuikbcn Sprich» ort wieder Eher noch haben tu« Dichter, ob es Goethe, ob es Schiller ob es Heine war, in hren Gedichten von der Blum« gesprochen
Die Bedcutu.-g der Blume ift auch in Berte ben en Gegenden verschieden Rur dast tue Se \ 05. immer bi« Blume der Liebe »st. bu e Rose eine besonder« stetste Lieb« vesraten II. Die blaue Blume ist die TM um« der deutschen ge wer sie findet und ansteckt, dem steht der . mgong zu verborgenen Schätzen offen.
Der Ausdruck: .durch die Blume sprechen" k in der deuckchen Umgangsiprache gang und ..Le. und nicht nur die Liebenden bedienen lich 7 Blutnensprache lonbcrn auch in der Politik b tm Wirtschaftsledeti werd häufig .durch bti himc gesprochen ®* würde zu weit geben. Beispiele aller Art an*uHibren. Ii« hegen auf .er Hand, jeder kennt die Blumenlprudx1. di« >enso klobig tote zart sein lann. Das Idxmfic .der ift. dast die Blumen. Die Kinder Flora» berhaupt eine so grohe Rolle in der deutschen sprach« spielen und unumgänglich da nDluxnh. i 'ind. too da» unverfteckte Won hier vielleicht allzu draufgangcrisch. dort vielleicht allzu Der» 'ctzend erscheinen wurde. Ob es gut ist immer durch die Blume" zu sprechen, ist sragltch Wie der gerade Weg im Leben der hefte ist. so Ift auch da» offene Wort zumeist da» wert- ?o(|fte Aber doch sprechen die Leute Immer so gern — .durch die Blume". H. B.
Vornotizen.
— Iag«»kal«nder für Freitag (B«toerbiiiu£>ftcUunfl 4 Uhr Kinderfest x bi» 12
L U. Bon der Sanbe»uniocrfität Diesten Ikof.ffor Dr wn 9 aschke bleibt er- freuhcherwcis« unserer Unioersiiat erhalten, er hat den et ihn ergangenen Stuf an die Akademie Düsseldorf a b fl e (• b n i
•• Der neue ^Iniversitäts-Musik- bi reit or Die wir soeben »an zuständiger Lieke er'ahren bat da» Landeoamt für das Btlbur^tr.'cn am heutigen Tage Dr Stephan Trmesvary »um Anlverfitäts-Mufikd'.rektor bei der Lanüssuniversitäi Diesten ernannt. Dr Ternesvarv wird, tmc f€m Am »Vorgänger Proscar Trammann zugl-ich auch die Ueilung he» 21faNrr.ila>ea D«,ai'.gver«lns und des Äon- zert-Berems innehab en
•• Oberlandesgerichtspräsident i R Best in Darmstat't beging gestern fern Wjäbr.ge» juristisches Dokwrju! 1gum. Präliöcnt B e st wurde 1855 in Darmstadt geboren, hat in Leipzig Heidelberg und Diesten studiert und in He-.deU'«ra am 16. 3um 1877 promoviert. Seine juristische Lausbahn führte ihn nach Mainz. Hirschhorn. Diesten und Darmstadt. 1624 trat er al» Präsident des Oberland^ »Gericht» s in den Ruhestand. Sr ist bekanntlich tn der Aufwer- lungäbetocgung stark beroorgetreten und gehört seit bidtr Zeit auch dem R.'.chetag an.
•• UniverfitälsDattesdienst Am nächsten eonntafl, 19.3uni, vormittag» 1115 Uhr, findet in der Reuen Aula ein Unioersitats-kstottc^ dienst statt, zu dem in erster Linie die Angehärigen der Universität eingeladen sind. Leib verständlich bat aber auch jeder andere Zutritt. Die Predigt hält Professor Dr. Cordier.
"Dewerbe-Au-ftellung. Deracfttige bunte Abend in der Bolkstzalle hatte viele Bc- sucher angeltxfT Die mit Lautsprecher verstärkten Borträge der Herren Heft. R e s n i und R i ch- ter. wie auch di« Musikstücke der Kapelle Topp-Ktengcl wurden mit grobem Deisall aufgenemmen. Die Bort ragenden muhten sich zu mehreren Beigaben bereitfinben. Das gute Wetter bringt der Ausstellung täglich wachsenden Besuch. Heute, Freitag, nachmitta,', findet ein Kinderfest für etwa 13?3 Kinder mit Fahnenpolonaise und Bretzelverteilung. heute ebend eine Russische Bal- let-Rcvue statt.
" Zur Richtigstellung. 3n unterem letzteir Berich: über die Aundgänae in der (Siebener Dcwerbe Ausstellung. Halle C, haben sich eilt iae kleine Drucksehier eingefchlichen Die Firma Hildebrandt L Cd zeigt mobemv Strickereien (nicht Siickeveien) und Paul Schild (nicht Schmidts stellt Kordel und Bindfaden .vom dünnsten Faden biS zum stärksten Lau" au». Ferner ist die Firmenbezeichnung Küferei von Ph. Sommerlad dahin richtig zu stellen, dast e» heifien must Küferei PH. 6 o m m c 11 o r n .
;/. Der Samilicntag der Dunge- rich für den im Zähre 1925 Diesten als Tagungsort (regelmäßig alle zwei Zähre) betroffen worden war. versammelte sich am Sonntag im Klub Die Zahl der Teilnehmer bei diesem dritten Familientaa betrug wieder, wie bei seinem Doraänger üver 70. Der Alterspräsident. Landgerichtrdireltor i. R . Geheimrat Dr. G ü n - gerich hatte in altgewohnter geistiger Frische den Dhrcnplatz an der Tatet der älteren 5a- milienglieber; die Leitung der ausgiebigen ge. fchästlichen Berhandlungen lag in der durch Hebung in seinen vielen Ehrenämtern ge|chick:«t Hand deS Zweitältesten, Oberamtmann Adols Güngerich » Hos Engelthal. Die Mühe der Borbcreituna hatte wieder Bankbeamter Paul G ü n g c r i • (Stehen übernommen: sie wurden ihm durch einen schönen Verlauf gelohnt. Rach- dem man der feit dem letzten gamtlientag Heimgegangenen in der üblichen Weise gedacht gab


