gel ein Ziel setzte, der seine Magenwand durchstieß. Immerhin hatte dieser Strauß seinem Magen allerlei zugemutet, wie eine Aufzählung der darin gefundenen Gegenstände beweist. Der Magen enthielt: Drei einzelne Handschuhe, eine leer« Filmspule einen drei Fuß langen dicken Strick, drei Taschentücher, vier Halfpennhstücke, zwei Pfennigstücke und eine französisch« Münze, einen Schlüssel, einen Handschuhknopf, ein vier Zoll langes Stück Holz, einen etwa ebensolangen Bleistift, einen Teil eines Zelluloid-Kamms, ein Stück eines goldenen Halsbandes, ein Hundehalsband, eine Schraube von einem Zweirad, ein Dutzend Drahtstücke, ein Paar Schrauben, kleinere Nägel, Granitstückchen, Sand und schließ- lich einen andern vierzölligen Nagel, der nicht die Wirkung ausgeübt hatte, wie jener Nagel, der ihn tötete.
Wirtschaft.
Verbilligung der Rohstoffe durch Frachlsenkungen.
Die letzte Gütertarifreform hat lediglich für die hochwertigen Güter eine gewisse Frachtermäßigung gebracht. Dagegen ist die wichtige Forderung der Verbilligung der Rohstoffe durch Frachtensenkung so gut wie unberücksichtigt geblieben. Für den Ruhrbezirk z. B., der hauptsächlich Erzeuger von Massengütern ist und der am Gesamtgüterverkehr der Reichsbahn mit nicht weniger als 26,1 Prozent beteiligt ist, wirkt sich die ganze Tartfreform überhaupt kaum aus. Dabei war der Erwartung, daß die Reichsbahn gerade die Rohstoffe bei der Frach- wnsenkung (insbesondere auch im Nahverkehr) bevorzugt berücksichtigen werde, nicht nur von der Schwerindustrie, sondern auch von einer ganzen Anzahl anderer sehr wichtiger Gewerbe (z. B. Landwirtschaft, Schiffahrt usw.) Ausdruck gegeben worden. Eine besonders große Benachteiligung trifft jetzt die Kohle. Diese wurde vor dem Kriege zu Sätzen in der Höhe der niedrigsten Rohstofsnormal- klassen befördert, während sie jetzt 17 bis 33 Proz. höher sino als der Tarif der Normalrohstoffklasse. Aehnlich liegen auch die Verhältnisse in der Eisenindustrie, die im Nahverkehr — d. h. bei den für Eisen hauvtsächlich in Betracht kommenden Verkehr — besonders hohe Frachten zu tragen hat. Leider ist die Reichsbahn der Forderung auf besondere Berücksichtigung des Frachtenproblems der Massen- und Rohstoffgüter nicht nachgekommen, obwohl eine Senkung der Frachten für Massenrohstoffe am ehesten der deutschen Gesamt wirtschaft zugute kommen würde, weil sie sich letzten Endes in einer Verbilligung aller aus den Rohstoffen heroorgehenden Er- zeugnisie auswirken muß. Im Gegensatz zu dieser Erwägung sind die jüngst gewährten Frachterleichterungen am wirksamsten in Erscheinung getreten bei den Fertigsabrikaten (Ermäßigungen bis zu 30 Prozent); weniger stark bei den Halbfabrikaten und am unbedeutendsten bei den Rohstoffen (bis zu 6 Prozent); dabei fällt für die letzteren noch besonders ins Gewicht, daß sie über 85 Prozent des Nahverkehrs stellen, daß für diesen aber die Ermäßigungen am wenigsten bedeutsam gewesen sind.
Auf den Einwand, daß eine allgemeine Senkung der Rohstoffrachten immerhin ein gewisses Wagnis für die Reichsbahn bedeuten würde, wäre zu erwidern, daß sich die Lage der Reichsbahn in der letzten Zeit erheblich verbessert hat. Seit Anfang dieses Jahres betragen ihre monatlichen Ueber- schüsse 22 Millionen Mark gegen 9 Mill. Mk. 1913; im Juni beliefen sich die Gesamteinnahmen auf 450,7 Mill. Mk. gegenüber 254,8 Mill. Mk. im
Monatsdurchschnitt 1913; vom ersten Vierteljahr 1927 zum zweiten Quartal stieg die Monatsdurchschnittseinnahme von 360,8 Mill. Mk. auf 422 Millionen Mark usw. Dabei hat der Derkehrsumfang die Vorkriegsziffer noch nicht erreicht, der beste Beweis für die Ueberfteigerung der Frachtsätze. Angesichts dieser Entwicklung und angesichts der Er- fahrungstatsache, daß bei Frachtsenkungen die Belebung des Verkehrs mit Sicherheit einen Ausgleich bringt, erscheint eine Berücksichtigung der Rohstoff« in der Frachtenhöhe keinesfalls unmöglich, zumal von dem Gesamtwert der letzten Frachtensenkung von rund 70 Millionen Mark auf die Rohstoffe nur ein verhältnismäßig unbedeutender Bruchteil entfallen ist. Besonders notwendig erscheint bei den Rohstoffen eine Senkung der Nahfrachten, und zwar vornehmlich durch Senkung der in den Frachten steckenden Abfertigungsgebühren. Wenn die Abfer- tigungsgebühren durch die letzte Tarifreform in den Klaffen der hochwertigen Güter für Nahentfernungen ganz erheblich herabgesetzt werden konnten, so muß auch für die Nahentfernungen der Rohstoffe eine solche Herabtarifierung um so mehr verlangt werden, weil gerade die Kosten der Abfertigung bei Massengütern verhältnismäßig gering sind.
Daß für die Rohstoffe und insbesondere für die Kohle eine solche Ermäßigung besonders dringlich ist, bedarf keines besonderen Hinweises. Die deutsch« Kohlenwirtschaft z. B. kämpft mit den größten Schwierigkeiten. Die englische Konkurrenz drückt auf das schwerste, wie die in stärkerem Umfange wieder eingelegten Feierschichten und der Rückgang der Belegschastszahl beweisen. Von einer Nahfrachtensenkung ist eine starke Belebung des Marktes zu erwarten, von der die gesamte deutsche Wirtschaft, nicht auch zuletzt die Reichsbahn selbst, günstig beeinflußt würde.' Schon aus diesen Gründen müssen die Rohstoffe mit den höherwertigen Gütern in der Ermäßigung der Abfertigungsgebühr mindestens gleich behandelt werden.
•
* Don der Frankfurter Börje. Vom Freitag, 16. September 1927 ab, entfällt die bis- herige Notiz für die auf Kronen lautenden Aktien der Oesterreichischen Kreditanstalt für Handel und Gewerbe in Wien. An deren Stelle tritt di« Notiz für die auf Schilling österreichifcher Währung lautenden 65 000 000 neuen Aktien, Nr. 1—1 625 000 zu 40 Schilling. Die Notierung erfolgt in Reichsmark für ein Stück von 40 Schilling ausschließlich Gewinnanteilschein 1. Die Notiz zum Einheitskurse erfolgt: 1. für Beträge unter 10 Stück, 2. für Beträge von 10 Stück und höhere, durch 5 teilbare Beträge. Für den Verkehr zu veränderlichen Kursen wird der Mindestbetrag auf 50 Stück und auf das Mehrfache hiervon festgesetzt.
* Sie Amerika-Anleihe der Deut- scheu Bank überzeichnet. Die Anleihe der Deutschen Bank ist gestern in Neuyork stark überzeichnet worden. Zeichnungen gingen aus allen Teilen des Landes ein. Die Zulassung der Noten zum Börsenhandel wird beantragt.
* Elektrizitäts-A. -G., Dorrn. W. Lahm eher & Co., Frankfurt a. M In der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrates der Ge- sellschaft wurde die Bilanz nebst Gewinn- und Berlustrechnung für das am 30. Juni abgelaufene Geschäftsjahr 1926/27 genehmigt. Der Reingewinn beträgt einschließlich Dortrag aus dem Dorjahre 2 011117.— M. (i.V. 1 878 482.- M.), woraus 6 Prozent Dividende auf die Dorzugs- und 10 Prozent (L D. 9 Prozent) auf die Stammaktien verteilt werden sollen. Die G.D. findet am 28. Oktober statt. Die Gesellschaft hat mit der Schweizerischen Kreditanstalt und der Dank für Elektrische Unternehmungen in Zürich eine sechs
prozentige Anleihe in Höhe von 15 Millionen Schweizer Franken mit einer Lauffrist von 25 Jahren abgeschlossen. Auszahlungskurs ist 93 Prozent, Rückzahlungskurs für die ersten 15 Jahre 102 Prozent, die letzten 10 Jahre 101 Prozent. Dom 8. Jahre an ist verstärkte oder auch vollständige Rückzahlung zulässig.
* Daimler Mot orenwerke A. G.. Stuttgart. Die Gesellschaft ist in ihren Abteilungen gut beschäftigt. Der Umsatz ging im August auf 14 Mill. Mark gegenüber 15 Mill. Mark im Juli zurück, da die Umstellungsarbeiten auf den Mannheimer Werken in dieser Zett vor sich gingen. Der finanzielle Status könne als günstig betrachtet werden. Zur Zeit werden 14 000 Arbeiter gegenüber 9000 im April beschäftigt.
• Umwandlung der jugoslawischen Staatsbahnen in eine Privatgesellschaft. Einer diesbezüglichen Belgrader Der- ordnungsvorlage ist zu entnehmen, daß die Gründung eines Derwaltungsorgans als autonomer Rechtskörper vorgesehen ist. Der Reingewinn der Privatgesellschaft ist an die Staatskasse abzuführen, wogegen der Staat eine 500-Millivnen- Anleihe gewährt, welche innerhalb von zwölf Jahren rückzahlbar ist. Das Derwaltungsorgan der Staatsbahnen würde den Betrieb übernehmen, ohne irgendwelche Belastungen oder Schulden der alten Staatsbahnen.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a . M., 15. Sept. Tendenz: fester. Nachdem vorbörslich in Anbetracht des Zahltags Zurückhaltung geübt worden war, wurde die Haltung zu Beginn des offiziellen Verkehrs etwas freundlicher und fester bei verschiedentlich recht lebhaften Umsätzen. Die Baissespekulation schritt weiterhin zum Abbau ihrer umfangreichen Engagements und nahm in verstärktem Maße Deckungen vor. Das Publikum hielt sich dagegen weiter dem Markte fern. Den Anstoß für die Rückkäufe gab die Tatsache, daß die verschiedentlich oorausgesagten Schwierigkeiten nicht eingetreten sind. Stimulierend wirkte die Meldung von der Ueberzeichnung der 25 - M i l l i o n e n - D o l l a r a n l e i h e der Deutsch en Bank und die gesteigerte Güterwagengestellung der Reichsbahn. Bei Festsetzung der ersten Kurse überwogen die Kursgewinne von 1 bis 3 Prozent. J.-G.- Farben wurden außerordentlich lebhaft gehandelt und zogen 3 Prozent an. Außerdem blieben von Montanwerten Mannesmann, Harpener, Rheinbraun und Rheinftahl gefragt bei Kursgewinnen von 1 bis 3,5 Prozent. Auch Zellftoffaktien zogen 3,5 Proz. an. Elektro werte lagen uneinheitlich, Banken überwiegend iefter. In Voigt & Haeffner fetzte sich der Abbau ort, der Kurs gab erneut 4 Prozent nach. Von ei mi f chen An leihen waren Ablösungsschuld gut behauptet. Von fremden Renten blieben Anatolier gefragt und fest. Im Verlaufe wurde das Geschäft allgemein still. Später setzten die Käufe in J.-G.-Farben erneut ein, und der Kurs konnte noch um 1,5 Prozent anziehen. Am Geldmarkt blieb Tagesgeld infolge des Zahltages etwas gefragt und stellte sich auf 6,5 Prozent. Im Devisenoer- kehr notierte die Reichsmark gegen Kabel 4,2018, London gegen Kabel 4,8631, Paris gegen London 124,02, Mailand 89,45 und Madrid 28,75.
Berliner Börse.
Berlin, 15. Sept. Mangels nennenswerter Anregungen hat sich im heutigen Vormittagsverkehr eine starke Zurückhaltung bemerkbar gemacht. Die Spekulation, die sich anscheinend etwas übernommen hatte, war eher noch mit Abgaben am Markte, so daß Heine Kursabschwächungen ein
traten. Wider Erwarten wurden die offiziellen An- fangeturje nicht so schwach (es waren 1 bis 3 Proz. höhere Kurse erreicht worden), ohne daß das Geschäft eine größere Ausdehnung erfuhr. Nur J.-G.- Farben hatten auf Käufe eines großen Hauses lebhafte Umsätze aufzuweifen. Einiges Interesse bestand ferner für Schiffahrtsaktien, verschiedene Montanwerte und einige andere Spezialpapiere, die sich über den Durchschnitt erhöhen konnten. Allerdings hatten einige Werte auch stärkere Einbußen aufzuweisen, so Stolberger Zink minus 7 Prozent und Voigt & Haeffner minus 12 Prozent. Heimische Anleihen ruhig, Ausländer etwas schwächer. Anatolier weiter fest. Am Geldmarkt war Tagesgeld infolge des Zahltags etwas gesucht. Der Satz stellte sich auf 5 bis 7 Proz. Monatsgeld 7,75 bis 8,75 Prozent. Im Verlaufe wurde das Geschäft, von I.-G.-Farben ausgehend, lebhafter. Die Tendenz gestaltete sich fester, jo daß verschiedene Papiere (Bemberg, Spritwerte usw.) weiter anziehen konnten.
Frankfurter Äetreidebörse.
Frankfurt a. M., 15. Sept. Die allgemeine Tendenz ist noch ruhig, beeinflußt durch die matte Stimmung der amerikanischen Märkte. Nur Roggen ist etwas gesucht, und hochwertige Futtermittel finden noch Interessenten. Mehl und Kleie haben nur sehr geringes Geschäft. Es notierten: Weizen, Wet- terauer, 26,75 bis 27; Roggen, inländischer, 24,50 bis 24,75; Sommergerste für Brauzwecke 26 bis 28; Hafer, inländischer, 23 bis 24; Hafer, ausländischer, 24 bis 25; Mais, gelb, 18,75 bis 19; Weizenmehl, inländisches (Spezial 0), 39,25 bis 39,50; Roggenmehl 35,25 bis 35,75; Weizenkleie 13 bis 13,25; Roggenkleie 13,50 Mark.
Frankfurter Schlachtvrehmarkt.
Frankfurt a. M., 15. Sept. Auftrieb: 60 Stück Rinder, 929 Kälber. 648 Schafe. 849 Schweine. Es wurden bezahlt für 100 Pfund Lebendgewichl: Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 77 bis 82, mittlere Mast- und Saugkälber 70 bis 76, geringe Kälber 64 bis 69. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthärnrne.', Weidemast 48 bis 53, mittlere tZllastlämm«. ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 40 bis 47, fleischiges Schafvieh 28 bis 39. Schweine. Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 71 bis 73, vollfleischige von ca. 240 bis 300 Pfd. 70 bis 72, von ca. 200 bis 240 Pfd. 70 bis 71, von ca. 160 bis 200 Pfd. 68 bis 71, fleischige von ca. 120 bis 160 Pfd. 65 bis 67. Mc^rl.verlauf; Kälber lebhaft, Schafe langsam und ausverkauft. Schweine langsam und Ueberstand.
Berliner Produktenbörse.
Be r l i n, 14. Sept. Es notierten: Weizen, mär;. 257 bis 261, Sept. 276, Oft. 274,50, Dez. 274 bis 275 (fester); Roggen, mär?. 247 bis 250, Sept. 258, Oft. 246,50 bis 247,50, Dez. 244 bis 244.50 bis 244 (fester); Sommergerste 220 bis 265; Wintergerste und Futtergerste 212 bis 219, Hafer, märt. 192 bis 209 (behauptet), Sept 210, Oft. 209 (behauptet); Mais, La Plata 196 bis 197 (still); Raps 300 bis 310, für je 100 Kilo: Weizenmehl 33,75 bis 37,25 (ru-)ig); Roggenmehl 32,75 bis 34,75 (ruhkg); Weizenkleie 15,25 (Ml); Roggenkleie 15,25 «still); Viktoria- erbsen 46 bis 52; Hein« Erbsen 26 bis 29, Futtererbsen 21 bis 22; Peluschken 21 bis 22: Ackerbohnen 22 bis 23, Wicken 9.2 bis 24; Lupinen, blau 15 bis 16; Rapskuchen 16 bis | 16,40; Leinkuchen 22,60 bis 23,10; Trockenschnihel 14; Sohaschrot 20 bis 20,50; Kartofselflocken 22,60 I bis 23 Mark.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchloffenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsiuß 7 Prozent.
Frankfurt a M
Berlin
Schluß. Kure
-'Uhr. Kure
Schlich. Kure
Anfang Kurs
Datum:
14.9.
15. 9.
14. 9.
15.9.
6°/0 Dt Reichsanleihe o. 1927
Dl. Slnl Adlos Schuld mit
87,1
—
87,5
—
Auslos.-Rechten .... De Sgl. ohne AuSlos.-Rechten
64,75
54,76
55
55
16,85
15,9
15,13
15,13
7°/0 iVvanff. Hnv.-Bk. Go dpf. unkündbar 6t5 1932 ....
_
<*/*% Rheinische Svv -Bank Stqu -Goldpf ...
E G abg Borkriegs-Ob-
-
—
-
-
ügationen, rückzahlbar 1932
—
—
—
4°/oSchweij. Bundesb.-Anl.
—»
—
—
—
4°/0 Oesterelchischc Goldrte.
28
—
—
—
4,2Ö°/o Oesterreich. Silberrte. . 4'7o Oesterreich, einheiil. Rte
5
—
_
—
—
—
—
4°/0 Ungarische Goldrte
26,25
—
—
—
4°/o Ungarische StaotSr. v. 1910
23
—
—
—
4'/*°/i dcögl. von 1913 . .
—
—
24
—
4’/, Ungarische Kronenrte . .
—
—
2,4
2,3
4°/, Türk. Zollanleihe v 1911 Türk. Bngdadbahn-Anl.
14,18
—
13.6
13.9
Serie I. ....
—
—
17,4
—
4°/o deSgl. Serie II.....
4°/0 Rumänen amtiert. Rte.
14,65
14,8
14.5
—-
—
_
*'h°lo Rumänen Goldanl. .
von 1913 . . . .
15
—
15,13
—
Aliy Deutsche Eisenbahn .4'1,
—
—
82.5
—
Hamburg-Amerika Paket. . 6
150
162
150
151.5
Hamb-Südam Dampssch. .8
—
—
2 0 5
230
Hansa Dampfschiff . . .6
Norddeutscher Lloyd ... 6
—
—
227,75
232
151,5
152,5
150 4
152
l'lllg. Deutsche Ereditanst.. 10
141,5
—
145,5
145,5
Barm.r Bankverein . 10
143.5
144.5
144,5
144,5
Berliner HondelSaesellsch. 12
Commerz- und Privat-Bk. 11
251
—
253
260
177.75
176.5
177,25
176,5
Darm ft. u- Nalionalbank. 12
.32
233
232,75
232,5
Deutsche Bank......10
165
165
164.5
164.5
Diökonto-Ccsellschafr Ant. 10
158,5
1586
157.75
156.75
Dresdner Bank.....10
Mitteldeutsche Crrditbank 9
IW,5
165.25
165
164
—
245
244.6
244,75
Metallbau! .....8
144
144.26
144
RctchSbank 11
17 t,6
172.5
—
Frankfurt«. M
Berlin
Schnitz Kurs
| -Uhr- I Kurs
5a)lub»| Anfang Kurs Kurs
Datum:
14. 9.
| 15. 9.
14. 9.
| 15. 9.
SU E G.........
.7
182
184
182.75
182,75
Bergmann ........
Elcktr. Lieferungen . . . .
. 8
194,5
194.25
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11)
184 5
186
184,5
184.75
Licht und Kraft......
10
207
206,5
207,5
205
Felten & Guilleaume . . .
. 0
137.25
138
137,5
138
Äes f. Elcktr. Untern- . .
10
269.5
269,25
269
268.25
Hamb. Elektr. Werke . . .
10
—
—
166,5
164,13
Rhein. Elektr. ......
. 8
160,5
161,5
161,6
162
Schief. Elektr........
10
—
169 5
169,5
7
202
291,24
203,5
201.5
291
2'1.5
291
Siemens & Halske . .. .
16
Transradio. ........
Labmcver & Co. ......
.8
—
—
132,25
133
.9
177
177,5
172,5
BuderuS.........
. 0
111
110,5
HO
109.5
Deutsche Erdöl......
.6
152
153
147.75
152.25
Essener Steinkohle . . .
.8
—
—
161
162,5
Gelsenkirchener . f. I. 4
155
154
153.75
152.5
Harpener . ......
. 8
202 5
206
202
203.5
Hoesch Eisen ........
5lse Bergbau.......
.5
—
—
175
177.75
.8
255
—
—
irlöcknerwerke .......
.5
154,5
154.5
153
153,25
Köln Neuesten ..... .6'1,
—
—
176,25
180.5
Mannesmann . ■ .f. '/, I
4
176,5
177.5
176,25
177
Mans'elder.........
. 7
127.5
128
126.25
128,25
Lberschles. Eisenb. Bedarf 0
94,5
97 5
97,13
105.5
Oberschles. Kokswerke . .
.0
—
—-
105,5
Phönix Bergbau. f */. 5? 3
H1.9
112,25
111,5
111.25
Rheinische Braunkohlen .
10
251
253
249
250
Rheinftahl........
Riebeck Montan......
.0
.6
198
182
200.5
183
198,75
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182
Bereinigte Stahlw. f. I. 3
125,5
127.25
126
125,25
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sh
-
—
83.5
34
Kali Aschersleben.....
10
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__
173,5
175
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10
185
—
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12
243
—
245.5
247
9- G- Färben-Industrie. Dynamit Nobel .....
10 . 0
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305
303
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.8
215
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—
Goldschmidt........
132.13
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10
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Frankfurt a.M.
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Datum:
14. 9.
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—
—
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—
—
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Orenstein & Koppel .... 4
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Banknoten.
Berlin. 14 Scptbr.
Geld
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Belgische Noten......
Dänische Noten......
Englische Noten ......
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58,28 U2.13 ■20.387
4.203
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Berlin. 14 Scvtbr
Geld
Brief
Hran;öin'che Noien.....
Holländische Noten.....**.
Italienische Noten......
Norwegische Noten......
Deutsch ^eftcrr.,ä 100 .Kronen
Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . .
llngarische Noten . -
Seviseumarkt DerNn
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2,59
113,1 , 81.18
71.01
12,467
73.54 a. M.
u n g.
14. Sevtbr.
| 15. Septbr.
Amtliche Noiierung
Amkline Notierung
Geld
Brief
Geld
Brief
Amft.-Roli
168
168,57
168,24
168,56
Buen.-Airev
i,'.9>
1,797
1,794
1.793
Brss-Antw
Jd,455
■58,675
„8.45
.8,5 7
Lhristiania
.10,89
Hl.II
110,84
H1,iii
Kopenhagen
112,39
H2,6l
112,45
.12,67
Stockholin .
112,86
113,08
112,89
113,11
HelsingforS.
Italien. . .
London. . .
iU,ä8
-0,60
-2,905
10,529
<2,85
10,539
22,89
-0,415
-0,455
■0,416
<0,456
Weinwrt . .
1,198
4,206
1,1975
4,2055
Paris....
16,46
16,30
16,465
16,505
Schweiz . .
-10,97
il,13
»0,98
»1,14
Spanien . .
71.04
71,18
<0,96
71,10
Japan .. •
1,973
1.977
1.976
1.980
Rio de Jan
Wien in D--
.497
j9,185
.499
0'3,305
0.4975
59,19
0,4995
59,51
C eft. abgcst
Prag ...
-2,442
12,462
12,449
12,469
Belgrad .
7,398
7.412
7,400
7.414
Budapest. Bulgarien
<3,42
<3.56
<3,47
73,61
1,030
',0-6 ■
..033
7,039
i'iffabon •
-0.52
:0,j6
4Ü.38
20.6-
Danzig. . ■
'1,34
81.50
81,35
81,51
Qnnftantin.
5,158
,112
<,H4
2,144
Atgen. . •
5,594
<,606
j,5‘J4
5.606
Eanaba -
1.199
4.207
1.2110
4.208
Iru nati
1.176
4.184
4.176
4.184
Lairo
0.037
<-0-977
ZO-945
20.985
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Der eine zi« da er n schroffem lünftler fi zudividiev stände ton gar nicht eben das Hon d« schon mli Vorstoß । machten, von de sentiei angrsehN oeweisrn. bchandel nungsst, die Kar Aat Hof giens ai andern, seins i ten, so 1 M Bei famnren. ichiedenh Delgie
nicht zu Htdenken, Menden nicht st , 5 gegen erheben K Ademn Finnen toetfen.
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