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timllidXB wugeitiidfen (Ilnri4tung«c a^»»f(iatt<l mirt, sind bereue berauefl<brcd>t 6er buftflcn Oe- meinbc ifi Ku bea »auföfter, bi, auf nahezu 20 (XX) »art eeranidMaa! sind. et* »wlM m Mx wo BOOO Warf betmiigt edmt!id>. K.uarbetlen »erben von hiesigen Saubanbeoerferti austzeführt

<> Hochelheim. 1L Deg he oo* der Qw- meitibeoertrrtung beschlossene drroeiteruegbee elektrifchen Drienegee ift nunmehr durch geführt. 3e*»eiaml »urben 1300 «rter Lupferdraht und 2«) Weier Äupfr*il neu gelegt 3»ei Neu bauten mürben htervei an btr ei.nnsch, Lichtleitung angeWoffeit «ußerdem mürben zwei neue Strafen beleuchtungen bergefteflt Vie Sriomtkosten der Hr- betten belaufen sich auf mehrere tausend Wort. Die Arbeiten mürben durch den SaftaQaleur Wilhelm Weber oon hier ausgeführt

# Vollnkirchen. 13. Dez. 3m Siftritt fBertnboulen' der hiesigen ttemarfung, der un­mittelbar an den Dald angrenxl, ift in den letzten Nachten von Schwarzwild wieder erheb« llcher Schaden am aunaeftefllen Sintergelreibe ongenchfet worden Die bisher aufgenommen,n »r kampfungsmaßnahmen gegen bas immer mehr auf tretende Schwarzwild haben nennenswerte Erfolge nicht gezeitigt

XiUtrcie.

bl Schönbach, 1» De, Der von der yirma Beeh in Dillenburg betriebene 6 t e I n b r u d)

.Lisin ring »berg', der im Nooember hJ* gelegt wurde, ifl nunmehr zum Teil wieder I n be­trieb genommen worberr Ein großer Teil btr Beiegubaft hat erneut lohnende »efchafngung ge­funden

. Schönbach. 11. Deg Am Sonntag »er Harb nach nur emlngigem Stranlentoaer bei ältefte Wann unsere» Ortes, 1). Sei bei I, der <) 3ahr, und 4 »anale alt geworden war Sewei bunte als aüer JUlfauer im «ihr, lb> in ber V jtompagnie be» nollouifchen Jnfaniene« Regiment«, bei Ipeteren Inf Regt- Nr v'» zu feinem Tode gehörte er brr Mer-Vereinigung an.

Strafkammer Gießen.

Em Direktor einer hiesigen Bank mar wegen Uebertretung ber K lbetszetlversrh« nung durch bat Amtsgericht (Sehen zu Seid strafen von 400 und 600 Wart verurteil« worben Infolge der von »hm gegen dikfes Urteil oerfolntrn Berufung wurde jetzt in mebrftünbifler Beweisaufnahme ein leit des «einerlei« dort be- schaftigien versonal» vernommen Aus Grund bie« se» iLrgebnlsie» beantragte die Etaatsonwallfchoft die kostenfallige Verwerfung der Berufung. Vas Gericht sprach' dagegen unter Aushebung des erft« I:djrn Urteils den Angeklagten frei, da es für die D Ibung bzw. Annahme ber durch be« sondere Umftänbe oeranlafzten Mehrarbeit im vor«

i- ........

Hege oben FaL« ber eine ftrefbare Aanbüeg aus. ichliehend,* Lonausfetzungen des § 10 ber K). für gegeben erachtete.

Ein vMidwiit Haos einem aUete» Jtaiu.« der ein.« läge :orher mit dessen Batet einen Wort- ex il baue, derart körperlich mißhandelt, daß er blutend, Berte gungcei am (Bef«* davon trug la-. Ami «geeicht Hungen hatte ihm mildernde Um- stand« wringt und zu einer Gesüngntsstras, per- urteilt Bus ieinc Beratung bin wurde er mit Rück- M bura. f, daß b* Verletzungen fein« besonderen nodJeiligen Folgen hotte, z u 75 Wort Gelb ftrafe eotL 15 lagen GetLngm» verurteilt.

Stegen Entziehung seiner Unterhalts­pflicht eineni unthel.chen Kind gegenüber war ein lunger Wann durch das Amt <r ct « Gießen ui einer Aafiitroie verurteil« worden. Diese Strafe hatte anscheinend die Wirtung nicht verfehlt. denn <tz« besonn er sich auf seine Dflichlcn. suchte und land Arbeit und zahlte einen entsprechenden Betrag. 3n Anbclr.icht dellen wurde er auf feine Ben fung hin zu 30 Mark Geldftrafe eoil. 15 lagen haft verurteilt und nochmals von einer Freiheits­strafe abgesehen.

Gegen einen wiederholt vorbestraften Bettler, der bettelnd saft ganz Deuischland durchzogen hatte, war neben einer mehrwöchigen Haststrafe auf Heber« mellung an bie Lanbesoollzeibehürde erkannt worden Seine gegen ba» Urteil eingelegte Berufung wurde kosiensollig verworfen

Bunies Atlertei.

Vos za flrtnr Rrtchsiagsgebsvd«.

Ten 0tc«4>tl«ig*ahgeorbn<ten tft bie BtStte ihrer Arbeit zu klc.n geworden. Der 25>«illrtbau (all vergröbert uxrNn Tie Micht. einen Er weiterungöbau burchzu'.ühren. beftanb schon leit langem und <u bleiern ist bekanntlich

au, ein d cnilicher Drttlxwerb ausarfchried«, worden. |u dessen Begutachtung im Laufe bH Januar das 'Preisgericht »ulammentrelen wirb um eine endgültig, Entscheidung über den Um« baurlan zu »Allen. Es »arge,eben, auf dem rrichs'iskalischen Gelände, das sich an bas Aetchs- tagsgebäude anschlletzt, den Erwcilwungsdau zur Durch'ührung bringen zu taffen unb bei 2teubau durch unterirdische Tunnel und einen Schwibbogen mit dem Daltvidau zu veren­den Wie schon erwähnt, sollen tn dem erwei­terter. Xeichstagsgebaude tn ertzer Linie die Aeichstagsbtbliothek unb bie Kala- I »gl Ale ilntertunlt finden Da das reichs- liAkalische Gelände für den Erwetieranasdau nicht ausreicht, sollen auch noch einige Tlachdat- g t u n b ft ü cf e. u a ber schigen iapanifchen Botschaft, mit herangezogen werden Tiefe wirb dann abgebrochen unb ben Japanern ein anderes ®runMtüd zur Verfügung g stellt

Die Wissenschaft über das neue Verjüngungsmiflel.

Die Medizin fleht nicht mehr weit von der Erltennhtf«, daß eile Krankheiten im Gründe nur Erktankungen der Dellien Und

Dr0len«Theraple wird darum da« zukünftige Schlagwort der HeiUiunde werden. Di« DriUrn-Therapie hat Och in jüngfter Zeit fo rapid entwichen, daß eine Neu «Orientierung der medizinischen Wiflenkhaft die Folge Ift. Seit langem sucht die medizinisch« Ul(l«nlchaft nach einem Präparat, das bei St Ölungen die getarnte innere Sekretion wieder anzuregen vermag. Diele» ^Drülenmittel haben wir nunmehr In dem Indischen Beeren« und Frucht«Erzeugnle ..Lukutate" gefunden. Nach den bisherigen Erfolgen Ift es ft eher, daß Lukutate Geh zu einem Blutdrfl (enfaktor er(ten Range» ent- wickeln wird.

In d<r modernen Naturwissenschaft taucht diele exotisch« Pflanze erstmalig bei Haeckel und bei Wallace bekannt­lich zwei Koryphlen ihre» Forichungegcbletee al» wahre» Pbinomen gebeimni»voller Naturkräfte auf. Haeckel hebt fle unter den Tropenpflanzen, dieeigentümliche Lebenetltlg« ketten" bcLißen, besonder» hervor; und A. R. Wallace er« klärt wörtlich, daß e» eine Reife nach dem Often wert lei, nur um diele Frucht zu elienl Der Hollinder de Welken» berichtet über dieeigenartige, belebende, er- frischende, regenerierende Wirkung der Frucht bei falt allen Tlergatturgen. vom Elefanten bl» zum Affen und Murmeltier, sogar bei sonst nur fleischfressenden Raubtieren, die ßch oft um den Besitz der Frucht blutig« Klmpfe liefern.

Die Vertu ehe mH den Lukutate-Erzeugnissen, deren Her­stellung der (findigen Kontrolle eine» beeidigten Nahrung»« mlttcbChemiker» unb mehrerer Arzte untersteht, an mehreren Unlverütltcn und Kliniken, lowle durch zahlreiche vrakflkhe Arzte und Tierärzte haben gezeigt, daß die na t ür- liehe Verjüngungewlrkung der Lukutate Och nicht nur auf die Drüfen, sondern auch auf Atmung»-, Verdauung»«, Sexual« und sonstig« Organe er!treckt, und daß der getarnte

men ich UCK und tierische Organismus eine Verjüngung durch Stoffemcuerung und Steigerung der Leben eener gie erfahrt.

Wl« beurteilen Arzte Lukutate?

Geheimer Medizinalen! Krelearrt Dr. Schraden

Aul Grand der an mir persönlich und an Patienten erzielten Erfolge mit Ihren Lukutate-Priparaten Ift e» mir «in Bedurtni», Ihnen folgende» mitzuteilen: Die Dritten belebend« Wirkung der Lukutate (c«ht außer allem ZweileL Meine Beob­achtungen mit Lukutate haben Och deshalb besonder» in der Richtung bewegt, die Wirkung auf die Drüfen fcltzu« (teilen, und ich kann lagen, daß ich über die Wirkung oft über­reicht war. Ich ielb.'t war noch vor wenigen Monaten ein müder, nerv5(er (67 Jahre alter) Mann, der (einen anstrengen­den beruflichen Pflichten nur schwer und mit Unlust nachkommen konnte. Heute bin Ich arbeite freudiger, in jeder Welle verändert und kann die» nur auf die Beeinflussung der Dritten durch Lukutate zu rüde führen.

Da Lukutate In erfter Linie die Drüfen belebt und den Darm reinigt und entgiftet, Io kann e» nicht nur al» Drillen« mittel, sondern auch al» Entgiftungsmittel ein wichtiger Beitrag zur modernen Therapie werden. Um diele zwei Pole dreht ftch eigentlich jede Krankheit. Wenn es uns gelingt, den Darm rein von Sclbftqiftcn zu haltern und die Drü'en funktions­tüchtig zu machen, dann find wir der mei.'ten Krankheiten Herr geworden.

Ich stelle Ihnen diefe Zeilen gern zur Verfügung, um Ihnen bei der wetteren Einführung Ihre» prächtigen Mittels behilflich zu (ein; denn durch den Genuß von Lukutate werden auch Arbeitsfreudigkeit und Arbeitsleistungen des Volke» gesteigert."

Hofrat Professor Dr. med. Pllawaky:

Ich habe einer Anzahl meiner Patienten zu -Verfuchs- zwedeen über einen Zeitraum von 3 Monaten Lukutate dilte« tisch verabreicht und bin dabei zu folgenden Ergebnissen gekommen:

Lukutate wirkt belebend auf die Punktion der Dritten mit Innerer Sekretion. Der Stoffwechsel wird beschleunigt und gefördert, alle pbyflologikhen Lebensvorginge erfahren nach dem Ungeren Genuß von Lukutate eine Steigerung und Belebung. Der Appetit und die Verdauung werden besser, die Herztätigkeit und die Blutzirkulation, .die Funktion der Nieren und der Keimdrüfen werden angeregt, Lukutate macht den Menschen lebensfreudiger und widerstandsfähiger, bringt also eine Lebenserneuerung, die man auch al»Verjüngung bezeichnen kann.

Die praktische Erfahrung bat «inwandtwi teitgadeilt, daß wir In Lukutate ein wertvolle» Driilenb<l«bung»mitt«l gefunden haben.

Obere Li beeret Dr. med. Bremen

Lukutate Ift gar keineneue" Entdedning. Di« Pracht Ift In gewissen Distrikten Indien» wohl bekannt und ftebt bei den Eingeborenen wegen ihrer unerklärlichen verjüngenden und bellenden Eigenschaften in hohem Anlehen.

Mir perftnllch find die in Lukutate verarbeiteten Früchte von meinen Weltteilen bekannt. Ich habe dl« Früchte an Ort und Stelle frisch verzehrt, wo fle auch viel von der Bevölkerung verlpeift werden. In meinen Notizen finde Ich verzeichnet, daß diesen Völkern gewifle Stoffwechselkrankheiten wk Gicht, Diabetes ulw. unbekannt find. Ich begrüße deshalb die Ein­fuhr der Früchte. Es hat mich gamlcht Übersicht, daß bisher (ehe vklc günstig« Erfolge zu verzeichnen find, darunter von 1 tätlichen Kollegen, dl« mit Skepsis an die Erprobung gingen.

ich möchte die Zu'ammenseHung, die Sie für Lukutate gewlhlt haben, eine glückliche nennen. In dieser Form wirkt Lukutate tatsächlich drüfenanvegend und günftig auf da» AIW gemeinbefinden, wie ich nicht nur an geeigneten Flllen, sondern auch an mir perfönlld) feftftellen konnte.

Wer klbft in Indien war und dort die Lukutate kennen zu lernen Gel-genbeit hatte, weiß, welche Bedeutung die Fn« ftthrung der Frucht In Deutschland für uniert Volksgesund­heit bat."

Krankenhaus-Chefarzt Dr. med. Flacher e

Meine persönlichen Erfahrungen mit Lukutate kann Ich dahin zufammenfaflen, daß Ich e» al» ein lehr wirksames Untcrftütungemittel gegen Alterserscheinungen Im A lgemeinen, im Besonderen gegen die Arteriosklerose und als elnvortrrff- liehe» Mittel zur unschädlichen Erstarkung der Leif tun gaflblgkeW erachte. In einem Falle von Erichöpfungsneurafthenk und la einem anderen von Diabetes hat fleh Lukutate vortrefflich bw wlhrt. Ich werde auf Grund der durchau» befriedigenden Ergebnifle die Versuche in noch größerem Maße als bisher fortfetzen."

Zahlreiche weitere medizinische Autoritäten und Bachvev« fündige haben Bch in ihnlicher Weife über Lukutate gelußert.

SicherUch wird dieses von Medizinern und Wissenschaftlern so gllnzend begutachtete Indische Beerenfruchterzeugnle, da» bi» vor wenigen Monaten In Europa noch ziemlich unbekannt war, al» neuzeitliche» Dritten- und Verjüngungen!Ittel, leinen Weg machen.

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1. vorn 1 Juli ab für leben Hund.

gur den mehrfache» Hundebesitz m folgend, Jujdiujgf erhoben:

für bei zweiten Hund für den dritten Hund

Bekanntmachung.

Behufs Er-aatznagswadl des Sorftarxhe» uajercr ükmeiab« fir Herrn {xabnfant Moritz Sternberg, drsien Sablyti abge laufen ift, liegt die Elfte aller ötunm berechtigten drei Tatze lang zur Linsich: der Beteiligten in dem Bureau de» Unter- zeichneten, Ulicenftraße 2, offen. 11395D

Rur während bteftr Zett können Ein- Wendungen aegen den JnhaU der Lifte zu- gefoffee teerten

Sichen, den 13. Dezember 1927

Der Vorstand

btr Arael'f'ichen ÄeTigionsgemeittbe Tteßen.

\i ttMiier Arlekin u küdsiiw

Direktion und kftn»l<eri»che OtM-rldlung Direktor Mcolay Z wem off

I Bild Kaet der Verbannten 2 Bild Ko»ak»chok

3. Bild; Die »panische Wand

4. Bild: Die Wo raechifler

5. B itt T»cha»tu»ky Bild Ba)al»lko-Solo

7. Bild. Zigeunerlager.

G taug, ruaaische National«Inze and Ballett. Uazn

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Ein FHif.iuitaplel In 7 Akten.

Preise der Plltze 3 . L. l Platz ^»ailoae u. Rang Mk. L50, Seitenbalkon Mk.lMittelbalkon Mk.2ßtt Wegen de« zu erwartenden »roßen Andren« zu diesem . nJerKtrwöbnllchen Ereitr«.l* zo den Abend voriieliungfcn bitten wir höfliche!, nach Möglichkeit d. ungekürzten Nachmlt»a<»vanteHuüxea beeuchen zu woben. llttk

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für den vierten Hund 1*6,

u|a>. fo doß für siden weiteren Hund her Zulchiag sich verdoppeli. Vie Höhe des Zu« schlag» regelt sich wie oben unter 1 und 2 nach dem Leltadlchnttl. in dem der mehr­fach, Hundebesttz ringetrrten Ift.

vit Zahlung der Gemeindehundefteaar tert mll der staatlichen Abgabe bei der Finantzkasie zu erfolgen.

Aernrr wird darauf hingewiejen, daß diejenigen Einwohner, die bie erfolgt, Ab- Ichaffung eine» Hunde» bi» spätesten» zum 31. Dezember d 3. bei der StabtorrmaL hing Stadthau», Bergftraße (ßimmer Nr 10) schriftlich oder mündlich ong, zeigt haben, von der Entrichtung der Hundesteuer befreit bleiben.

(fließen den 11 Dezember 1927 Der Oberbürgermeister Dr. Keller

H. Schalistaedt ß. in. b. H. / Biehen

Schanzemtrahe / Fernsprecher Nr. M4 und 545 / Schanzenstrahe Ingenieur-Besuche sachliche Beratung und kostenlose Proiektierunt

'Bcfaiiiitiiindiiing

fktr Gemeinde Hundesteuer

Durch Vejchiuß der Stadtverordneten oerjammlung vom 18. Dezember 1925 Ift die Gemcndehundefteuer bi» auf wettere», aljo auch für da» Jahr 192h, wie folgt f.ft gefetzt worden 11403B

1 wenn der Beginn de» Hunde- 3tm

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Dem Su " ***

'BcfrtiiHhiinrfnnifl.

Da» Nachrichten von allen Basalt Pflaster- ft einen soll auf Grund der Neichsvertin- aung»orbnung öffentlich vergeben werden Angebote sind ipateften» zum Eröffnung» termin am ttllttwoch, dem 2L Dezewder 1927, vormittag, 10 llhr. an do» StaN- bauamt abzugeben. Daselbst sind Bordrude erhältlich. Zuschlags- und -indefrist: drei Wocchen. 1144MB

Kietzen, den 13 Dezember 1927.

elobfbauamt: Braud a ch_____

Beknniitmnchnng.

Die Aechnung der Israelitischen Reli- gionsgemeind« Gießen füi do» Rechnung» fahr 1926 fiMt zur Einsicht der Setetligten auf dem Bureau de» Unterzeichneten, Älicenitraße 2, acht Tage lang offen.

Nur während dieser Leit können gegen den Inhalt Einwendungen erhoben »er­ben. 115940

Gietzkn, den 13. Dezember 1927

Der Borstand

der Israefitischen Neligionsgemeinde Gießen.

Louis Marcus.

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