Einzelbild herunterladen

izfteitoditllt »erben find. TBawn M* Cwnrnt. btt Im QInfetl f mtgt beschafft werben lall, lurüdgeyi^ü werden auch, steht zur ZrU noch nicht ML

Die Weihnachlsbeihilfe für Zentner.

Annahme im Vleichdiagüaudschuft

Berlin 14 Dez. lVDZ-s Der Sozial- politische Au-schuß de» Reich-tage« hatte sich mit einem Antrag des Abg. öeinert (Irahio,«- los- auf Wechnachtsbechllie für Kleinrentner zu befallen: dieser Antrag hatte entsprechende An- trüge de» Zentrum«. der Sozialdemokraten und der Kommunisten für die Sozialrentner urb »r- werbslosen aufgelöst.

Aeich-stnaazmintster Dr. Köhler erklärte: Da« A.ich-kabtnett hat in ferner ge­strigen Aablnett-Ssiyuna die Angelegenheit ein­gehend geprüft und mich zu der Erklärung et- mucbiifll. das, die Regierung bereit »st. zu Lasten de- Slat« von 1927 einen Betrag von Höch st en« 25 Millionen Reichsmark für die bezeichneten Zwecke Aur Beringung zu stellen Hierüber hinau-zugehen. sei angel.ch:s der Desamtlage unmöglich Die Prüfung der Drat-lagc durch da« Kao.nctt war außerordentlich eingehend, denn es handelt sich bei den An­trägen um Ausgaben, die i m Etat ur­sprünglich nicht vorgesehen waren. Ich muh sehen. In dem In den nächsten Wochen aus- zustellend.n R^chiragSetat diele Summe unter- zubringcn. lieber den Betrag hinauSzugehen. ist da- Kabinett unter keinen Urnstä nden in der Lage, nicht etwa au« mangelndem sozialen Gefühl heraus, sondern au« Mangel an Mitteln.

Angenommen wurde folgender Zen­trum »antrag .Der von der ReichSregie- rung zur Verfügung gestellte Betrag von 25 Millionen ist wie folgt zu verteilen:

Al« einmalige Rotstandsmav- nähme zugunsten der Sozialrentner. Klein­rentner und langfristigen Srwerb-losen ist zu gewähren

1. für Empfänger von Invaliden-. Wit­wen- und Witwerrente je 9 Mark, für Empfänger non Waisenrente je 3 Mark.

2. für HauptunterltützungSempfänger in der Kleinrentnerfürforge je 9 Mark, für Zusaftunterftühung-empfängcr (Ehegatte. Kinder) je 3 Mark. . _

3. für HauptunterltühungSempfänger in der Krisenfür sorge je 9 Mark, für Zuschlag«- unterstützungLeinpfänger je 3 Mark Die Reichs- Versicherungsanstalt für Angestellte ist Vorbehalt- lid) einer nachträglichen gesetzlichen Genehmigung zu ermächtigen, den Empfängern von Ruhegeld. Witwen- und Waisengcld eine entsprechende Rot- rnaßnahme au« den Mitteln der Anstalt zu ge- wüvren.

Angenommen wurde gleichfall« ein sozial­demokratischer Zufatzantrag. diese einmalige Rot- standSmahnabme auch den unterstützten ehemaligen R e i ch S a r b e t e r n und Reichöange- stellten und den Kindern der Invaliden- r e n t n e r zu gewähren.

Die Zunahme der Arbeitslosigkeit

Eigene Drahtmeldung de« ..Gießener Anzeiger«".

Berlin. 14. Dez Die Arb ««loiigkeit in Deutschland ist In den letzten Wochen wieder Im Steigen begriffen. Damit hat die bi« zum 15. Ok­tober anhaltende B ss.rung auf dem Arbeits­markte eine Unterbrechung erfahren, die für längere Zeit anfo ilt m dürst \ da in jed m W.nter eine s a i f o n m ü s, I g e Verschlechterung de« Arbei «marftc« einzutreten psl gt ®« bleibt nur au untersuchen, ob die Verschlechterung de« Arbeit «markte« allein saisonbedingt ist oder ob darüber hinau« eine absolute Verschlech- l"i' r iciltnifle etnq treten ift Für die Beantwortung dieser Ftnig? ift da« Tempo Im Steigen der Arb itSlosenzifser. di« am 15. Oktober d. 3. zum erstenmal eine Er­höhung aufwie«. von ausschlaggebender Bedeu­tung Infolge der verspäteten Einbringung der Ernte und der dadurch hervorgerufenen Ver­zögerung der Feldbestellunggarbei­ten in der Landwirtschaft sind die in der Land­wirtschaft tätigen Arbeitskräfte in t> efem Jahre später ausgeschieden, al« e« in normalen Jahren Stein pfleat. Unbead)t:t dieser Wirkung auf den rbdt«numl muh jedoch bi« Tempo Beunruhi­gung Hervorrufen, denn die Zahl der Haupt- unterstüdungSempfänger ist in 14 Tagen um rund 210000 auf 6*000. d h. um 53.2 Proz. gestiegen. Ausfällig unter den Arbeitsuchenden ist die Zahl der au# dem Baugewerbe kom­menden P.'rlonen. die trotz der Baufähigk.it de« Wetter« eine erb.-blidx Zunahme aufzuweisen hat. Hier liegt also, mit anderen Worten, dio» feuige Seite der V rfchl chlerung de# Arbeit«- markte«, die nicht saisonbedingt ift, sondern sich wohl vornehmlich au« den für den Baumarkt gegentvärügen ungünstigen De rhält- nisfen am Kapitalmarkt herieitc-t. Auch im Bergbau ist eine Zunahme b*r Arb.it«» toflgkeit feft Mitteilen. W nn wir auch nicht au« bieten B.rdältnissen unmittelbare Schiütfe auf Ne Konjuns urlage zi.h.m tooll.m. so must doch betont ir -*'11 dih di? T ittach- d.-s Zugrngc« an Ard. i eins 'n. nicht nur von d?n sog Austen- arl item in ben C iio.ib?ruf n. doch zu b d^'nken gibt Auch Ne Einschränkung der Aus- träge feiten« brr öffentlichen Hand v ib h<r Arl ' bn. die b k nintlid b-r gröhte * c t r r -r r utld-'it Wirt'ch f l ist wird aut b i ? F I «markt Ei ns lüft au« geübt hiben

^rnafimt her preußischen

a im £dnMog.

' 7B 3m '^reustüchen

i-U pre.ihüche ?,s ldung«.

? tg ta > I r anb br her Le ung g'gm ~ u u) f Wirt chaNspanel enb-

"XX

' * *8 Tluschwst.

S her ^frhnnbiunnce >tt >«- k -n

' r r V inbd-e-.tw ' .. i *mbi en) machte m i n H ollen Mittel» ' i* *Q -tnnd der An- t < l di 3« I ch noch im - ' - -c.l i- u<«: st ine U i a i y u r g »' ik *iaat erhalt t !>,i t Ob, l'n..cn

Oie Regierungsbildung in Hessen.

Innenministerium und ^chnlfrage. Meinungsoerschiedenhesten zwischen Zentrum und (Sozialdemokraten

(Don unserer Darmstädter Redatticm.)

Darmstadt. 14. De» In Bensheim an der Bergft.ahe hat am Soant ag eine Beiprschung von sozialdemokratischen PaneMmktioaä e, teil- gefunden, in der folgende Ent'chlietzung einstim­mig angenommen wurde .Die Funktionärkon^e- renz de« Agitation«bezirk« DormS-Heppen- beirn-BenSheim der SozialdeMokratischen Partei lieht in der Bctcilianng der Sozialtemokcat « an brr Regierung In Hessen nur dann eine positive Ausgabe, wenn die Basi« der Partei in der Regierung breit genug ift, um eine befriedigende Auswirkung in der Reg e- rung zu gewährleisten. Dec Vo ; er­

scheint nur gegeben, wenn die Sozialdemokratie durch die Besetzung de« Innenmini­sterium« die Möglichkeit erhält, bie groben noch au erfüllenden Aufgaben auf dem (Btbiete der Verwa ltuna in Ae fen im Seifte der modernen demokratischen Entwicklung zu l-scm. Die Konferenz erwartet von der sozialdemokrati­schen Landtag«fraktion. dah sie bei den Verein­barungen über die au bildende Regierung uner­schütterlich an der bauernden Erhaltung der Simultanschule in Helsen nach dem Voraang der Regie ung Ulrich feftbäü und sic- an keiner RegierungS'oalUton beteiligt, die eine Gefährdung der D.-undlagen drr hexi­schen Lirnulranschule zugunsten der Konse'fionS- schule bedeutet."

In einem Bericht be« .HessifchenVolkS- freund«' über diese Besprechung heiht e«: Mit Entrüstuna wurde der Bedanke zurückge­wiesen. durch Konzessionen in der

Schulsrage bie Zustimmung de« Zentrum« zur Besetzung de« Innenministerium« durch einen Sozialdemokrat en zu erlauben .. E« wurde ganz klar bet Gedanke a»«gesprochen, daß die Soziakoemokratie. wenn keine Einigung mit dem Zentrum auf der Grundlage der sozialdemokratischen Forderungen zustande komme mit anderenParteirn de« ML Landtag« in Verhandlungen über die Regi.rungsbiIduna ein treten miffc. wo.zn bet bekannte Beicht uft de« LandeSau.lchnste« der Partei durchaus die Möglichkeit bietet. Da« .M ainzet Jour­nal" kündigt in einem Artikel an. daft Da« Zentrum, wenn bie Sozialdemokratie auf bet Forderung beharre, da« Innenministerium nur :urch c.n.n Lvz.aldem sich au« bet Regierung zurückziehe Der .Hessische Volk« rcund" bemerkt dazu, e« würbe der Sozialdemokratischen Partei viel leich­ter fallen, in den Kreisen Ihrer Mitglieder und Wähler Verständni« etwa sür Konzessionen auf steuerlichem Gebiet an die Land­wirtschaft zu finden. aU für Konzessionen auf kulturellem Gebiet an da« Zentrum. .Wenn die Absichten de« Zentrum« dahin gehen, derartige Konzessionen von der Sozialdemokratie zu er­reichen. bann wird e« sich untere« ErachtenS d ar aus einrichten müssen, sich nicht in einer Regierung gemeinsam mit der Sozialdemokratie zu finden." Wie da« .Mainzer Journal* zu melden weih, ist die Sozialdemokratische Partei an die Deutsche Volk«partei heran- getreten, um mit ihr über die Regierung«- oildung zu verhandeln

Dreizhaufen und GellerShausen Dem zu grün­denden Zweckverband verbleiben 18003 Hek­tar Wald und einige Domänen. An dein Rein­gewinn au« Bad Wilbungen soll bet Zweckverband mit 25 Prozent beteiligt sein, er­hält aber in den ersten fünf Jahren mindesten« 75 000 Mark. Der Zweckverband wird also Tra­get be« waIberischen Dermalen« und soll vor allem dazu bienen, bie erhöhten Steuern auszubrinaen. Preuhen wird bie forstliche Verwaltung gegen die bisherigen Besor- ftung«toften übernehmen. Da« Arolsensche Gymnasium wird ftaa lid). Die Wilbun - ßer Realschule wird auÄgeba ;t. P euhen übernimmt sämtliche waldeckschen Beamten. Die Landwirtschaftskammer wirb aufgelöst, bie LanbwirtschastSschulen aber bleiben nicht nur bestehen, sondern werden durch eine landwirtschaftliche Mittelschule in Arolsen ver­mehrt.

Die StudentenauSschreitungen in Siebenbürgen.

Strafmatznahnttn brr rumänischcn Rrgirrung.

Bukarest. 13. Dez. (WB.) Der Mini­ster r a I veröffentlicht ein Kommunique, In dem er au den Ausschreitungen der Studenten in Drvvwardein und Klaufenburg Stellung nimmt. In dem Kommunique heiht e«: Die im Zu­sammenhang mit den Vorkommnissen beim all­gemeinen ötubententaa In Grohwardetn ange­stellten Erhebungen haben ergeben, daß bie» Verwaltungsorgane der P ollzei sich von Ruhestörunaen haben überraschen lassen. Die Regierung hat beschlossen, den DepartementS- präfekten und die Polizeipräsekten von Groh- Wardein und Klaufenburg abzuberufen. Da« Verhalten bet Gerichtsbehörden, der anderen Zivilbehörden und der Militärbebörden wird noch untersucht. Zunächst werden al« Urheber der Unruhen vor da« Gericht gestellt toerb~n: 21 Studenten und 28 sonstige Beteiligte au« Grvhwardein meßen S a ch b e schädigung und Störung der öffentlichen Ordnung. 44 Stu­denten und 9 sonstige Beteiligte au« Klaufenburg wegen der gleichen Straftaten. 11 Studenten au« Bukarest wegen Sachbeschädigungen und Plün­derungen. die in Klausenburg und Groftvardein begangen wurden. Eine Reihe weiterer Stu­denten bleiben in Haft. Sie alle werden von dem Kriegsgericht In Klaufenburg und Bukarest abgcurtctlt werden Die Regierung bewilligte einen Kredit In Höhe von fünf Millionen für Wiederinstandsetzung der beschädigten Synagogen. Zum Zeichen bc« Proteste« er­klärte der Verband der chriftlirhen ©tuNnten einen 24stündien Universität« streik und lud alle rumänischen Studenten ein sich der Bewegung anzuschlieften. Per Streik miftglückte Die Vorlesungen fanden wie gewöhnlich statt. Gestern abend mihbanbcltcn drei rumänische Stu- beuten zwei italienische Staat«angehörige. die sie für Juden hielten. Die Täter wurden ver­haftet.

Der Versaffungskonfliki von Oklahoma.

Tie Anklageschrift de« Unterbautet.

Oklahoma City, 13. Dez. (Dv.) Die Mit­glieder be# Unterbaute» bc» Staate» Dtlaboma hiel­ten gestern in einem Hotel eine ktzebeimfitzung ab. in der |w die Ä n k I a ge f ch r, f t gegen den Gouverneur, sowie gegen den Oberrichter vom Obersten Äaat»gericht»hot und gegen den Präsiden« ten de» staatlichen Ackerbauamte» genehmigten. Der Gouverneur roirb u. a. beschuldigt, datz er angeblich bie Zivtlaewalt durch bie miluäii che ersetzte, um durch diesen Versuch dem Anklageverfabren zu- vorzukommen. Er habe einen Beamten ernannt, der sich be« Bankraube« schuldig ge­macht habe, und auf helfen Kopf her Staat Sera« eine Belohnung auö'etzte Der Gouverneur habe ferner Gehatt«au«zahlUngen an u n re chtmähige Beamte sich einer Verschwörung mit 'einer Pnvat'ekre- tärin und einer anderen, nicht genannten Per­lon schuldig gemacht Auch gegen andere Regie- rungtzmitglteder werden üdnliche Befchuld gungen erhoben Die Debatte in her Geh-im',nung soll «ehr deftig gewe'en <etn. D « Paria»« t g biube in Oklahama ist auch weiter streng adge- fperrt Rem Abgeordneter hat e-4 gewagt, die Pofte»tctie zu durchbrechen Der Gouverneur bat K\X Bertrauenitelegrarnee au« ganz Ame­rika erhalte».

Die Kommunifienunruhen in Kanton.

Matznahmen zum Lckuy der fremden

Hongkong. 13. Dez. s Dolfs.) In Kanton, wo sich bie Öjtremlften der Innenstadt bemäch­tigt haben, nachdem die Polizei letitoe fe zu ihnen Übergegangen war, sind noch immer Kämpfe der RegierunaSt ruppen im Gange. Man rechnet mit ernsten Unruhen. Englische und sranzösische Kanonenboote sind zum Schuhe der Fremden nach Kanton abgegangen. Trotz der äuherlichen Ruh' ist e« off en, ich lich daß die Kommunisten an der Arbeit sind, um den Generalstreik zu entfachen. Die Straften- bahnarbeiter und die Arbeiter der American Tobacco Tompany streiken schon. Die Kommu­nisten versuchen vor allem, du« Per­sonal der Beckeh «einrichtungen bc« inter­nationalen Viertel« und der französischen Konzession zum Au« st and zu bewegen

Aus Dertraueneroürblaer Quelle wird gemeldet, duft die Kommunisten in Kanton in einer im Namen des Sowjet, oon Hongkong erlassenen Bekannt­machung die Ausrottung der (Grundeigen­tümer, die Dernichtung aller 6igentum«urfunben und die Beschlagnahme de» gesamten Grundbesitze» anordneten. Da» britische Kanonenboot ..Moorhen" wurde gestern heftig von den Kommunisten in Kan­ton beschossen, al» er den britischen und ameri- konischen Staatsangehörigen sowie 55 Deutschen zu Hilfe kam, die unversehrt in da» europäische Viertel verbracht wurden. (Eine ernste Meuterei soll in Lauho Ku, im Norden der Provinz Hupeh, au»- gebrochen sein. Die Soldaten plünderten die ctabt und setzten sie in Brand. Trotz zahlreicher Derhaf- hingen dauert die Tätigkeit der Kommunisten in der Gegend von Hankau an. (Ein Bauernheer ist jufam- mengezogen worden. Die reichen Besitzer werden ermordet. Ein Kriegsschiff der Bereinigten Staa­ten hat im Europäeroienei von Kanton Waffen gelandet, die nach dem amerikanischen Konsulat geschafft wurden. Diese Massen sind zum Schutze der Flüchtlinge bestimmt. Landung»abteilungen der ome- rikanischen Marine holen die Europäer an» her Chinesenstadt nach dem Fremdenoiertet.

Llmschwung in Kanton?

Schanghai, 14. Dty (Reuter. Aunkspruchj. Rad) Meldungen aus Kanton scheinen Die a n 11- revolutionären Kräfte nach einem schwe­ren Kampf, bei dem dreitausend Mann getütet ober verwundet worden seien, die Macht in Der Stabt lutuif erobert |u i-abrn. Zur Unter- ftütznng de» Vordringen» der anllrroolaltonärrn Truppen jubrrn chinesische Kanonenboote auf und ab entlang dem Hlutzuser und feuerten auf die kom- munlstischen Kräfte mH Zwölfpfvnder Geschützen, wahrend die Truppen leibst eine umpngetnbe Be­ilegung vollzogen und sich allmählich in den Besitz der ganzen Stadt mit Hasnabme de» Gebäude» de» Amtes zum Schutze bei Frie­den», setzten, wo die fommuni(H|dxn Führer enb einige Rusten noch am gestrigen vormittag ZDiher- stand leisteten

Aus aller Welt.

Liverpool in Zeaervgefaftr.

Bk Stadt Clotrpool ist von einer graften Feuern gefnhr bedroht. Ein petroleumichisi wurde aus dem Mersey leck. 8000 Tonnen Petroleum er gossen sich ie den Flnft and bewegen sich stuft- abwärts in dee Richtung aus CI ee r- Pool. Die gelamk PoNzei W au-aedoien worden, die Fluftufer abzustreisen und dk Bevälfming zu cxrbinbem. Feuer in» IPafkr zu werfen Um den Bränden, die iulotge de» bereit, gemeidekn CH- werden» eine» Vftrolfumldyüies awf dem Rlettfw entstehen könnten, sofort begegnen ,» können, hat dk Feuerwehr Schläuche in einer Länge ooe meh­reren Kilometern ausgrhqt unb Feuer löschop para le an den fieden Meilen langen Bock-Quai» eerWIl Da» Truppen Tran»porlschi f e 11 f e r n i «* mit 1200 Mann an» Boenban an Bord Ht oorstchtadolber non seinem Standort adgeschieppt end in ein Bock gebracht morden.

Cln nrurr Straften bahn nnf oft la kastel noch rechtzeitig verhütet.

Am öunUiagmorgrr. rth lich in her Frank­furter Strafte auf ho der Höhe bt* FranDuner Berge« der Anhäagerwagen von man Lica'-e n*ug der timte 7 von hem Motor­wagen l o« und tol te nach rückwärts ab. Rur dem Umstand, daft her Waren zunächst keine grofte G< chwindtgkell annedmea tonal« und mn auf der vordem Ptoitfoem b- findüch r Kruei» naOxcmtcr »daiwmm atU einer anNctew Perfon

sofort die Bremse fest anzog. tt d a kan'en. daft der Wa noch vor der Klrtttt» -< a u u; Stehrn gebracht cethtn foereit und r.n Lina ück t«nn < en wurde. Rach de» pol 15# liche- 2eterfuchung be'and '.ch in der Kup- ve^ungeVorrichtung tti Mo orwarens ein« alte Seuch fte 1 le. Durch ken gänzliche, Broch wurde die panzr Kuppe ung be« 213<ot- ra en« mit Zngfe.er und Gehänge herauSge« rt len, so haft d d< Teile an dem Put er he« AnHEn^erWagen« Hakten bliebe,

Verleihung de, Siemensringe» an (Met 0. MMee

Tem Gründer de« Deutschen Mu'eum«. 0 « ka r v. Miller, wurde bei einer tm kleine, Kreise veranstalteten Feier der un Jahre 1911 gehi tete SiemenA-Rmg ben bisher Profel'or v L l n d e. Dr Freiderr Auer v. WelSbach und Geb -Rot Bosch erhalten haben, überreicht. Der Sorfitoib« der St cmerr«ringst! tung. Prvk Dr Paschen, feierte in einer Ansprache Odkar fr Rkitter al« ben babnbrechenben - Pionier her heutigele|ieete*mt «nd der beutkchen »toftn» zltät«wirtschaft.

Brei Todesopfer einer Gasoergistung.

In einer Wohnung in der Kiene, Marku«- strafte in der A.ihe be« Alerondeepläge« ie Berlin wurden der Bftgler ZiUzaret. bef<m Ehesrau und eine Untermieterin lot au'gr- funden. Ti« Räume waren vollständig mit Gas ungefüllt Unter Umgebung he« Gas- messer« war an der Hauptleitung ein Ga«- Ichlauch angebracht der sich, unbemertt von ben drei Perlonen gelöst hatte.

15 Zahre Zuchthaus sür eine, V-Zug-stnschlag.

Da« Pot .1 kam er Schwurgericht verhonkeite in Brandenburg lHavel» über eine Tat die eine schwere Eifenbabnkatastrvphe hätte h rausbeichwö- ren können. Angrklagl war her 23 tähr.ge. m Magdeburg geborene be'ch iftigua,«iose vor- bestraft» Fabrikarbeiter Hontz Schröder, her in der Rocht zum 29. Juli d i kurz vor Brandenburg grofte Stein, aus die Gleise gewälzt batte, um ben Berliner I>-Zug zur Entgleilung zu brüyen und dann die verletzten Pa Iagiere zu b rauben. Entsprechend dem X trag de« Staatianwalts wurde Schröder zu 15 Jahren Zuchthau« 13 Jahren Ehrverlust und Stellung unter Poli»ei- aus.icht verurteilt Der Angeklagte erklärte bah er ha« Urteil nicht annehme.

Sturm en dee norwegische, Küste

Ein furchtbarer Sturm überfiel bie Ylscherslokls an der Finnmarkenküste. Ein Boot mit drei Mann Besatzung ging unter Bie Belastung ertrank vier andere Boote werden vermiftl. In den Fischerei- Häsen hat der Sturm schweren Schaden angrnchtel.

Brei 3ohre dkfänqets für den Gründer der wettfroueoioge.

Der G ünter der We f auenlo e F lehrt* W 0 ob. würbe we .en fortgt etz en Betruges zu drei Jahren ®e änqnl« unter Anrechnung v n rund 12 Monaten Unter uchung«haft verurteilt. Woob hatte seinen Frauenverband nur zu dem Zwecke gegtünfe . um Me M tgheber um grbtz ee oker kleine.e ®.lhbet ä)t zu beschwindeln. Aehnllchen Zwecken biente sei, Auftreten al« Manager der Hungerschou ..Totjava h'< Hungerkünstlerin In her Suff Der Haftbefehl wurde auf.e terbal'er und fin« Bewdatungslrtst vorläufig abgelehnt

Oie Wetterlage.

o w

o

QMt-m 9'rin H 0 , er ernt

V*-n avwe t *rMt »

«wew en £ «mw M Mrw mx- < « m« * er en IÜmm«

« («m« **vewvw 04 l. rr-eee«-> |< <N« e»' vhom»

<v«itcru6reuef«ec.

büdwört» von Skandinavien vordrtngende stakt- lufimasten haben dos deutsche Ku<iengebiet erre chl und dort erneuten Tem^roluntttpang oerurtadJt. Mitteldeutschland dagegen, da, im Bereich aus cüb- meften stammender wärmerer Lustmosten heai. bat eint Ablchwüchuno des Froste» erfahren und ver­breitete Schneetalk erhalten Be wir weiter unter b*m Einstuft von Srtten heran nahenden Bruck» florungm gelangen, jo ift im allgemeinen, wen« auch nur vorübergehend, mtt einer geringen lern- peraturiunabme zu rechnen. Huberten budte der Dorüberzug be» westlichen lief» auch unserem Ge­biet kchnee'älle bringen.

Wettervoraussage für B,««er,l,g: lieberwiegend wolkig bi» bedeckt, p«nächst etwa» mil- der. fftod) noch lirOenwetk Frost. Riederschlog, teil» cts Schnee

»itteruio,,uzfichte» für Freitag: Red l>g wolkige» Wetter mit erneuter Zu na tone dar Kälte wobrtcheinlich

Lufttemperaturen am 13. Dezember mittete

«. abenb» miau» 2.9 Grab

(Telhu», am 14 Dezember morgen» minus 1.T Grab delRu» »oftmum m au» 1,6 Gead Lelstu». Mini­mum minus 4.* Grab Helftas. drMemptrotur«« in 10 Zent mrter liefe am 18 Dezember abenb» OJ Grad Ceistue. am 14 Dezember morOane 0,1 Grad del Fi us