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ir.d) | 42b bifcwf. Heber bit«» Frage. bw WHfl« 6t.mg war, siegt > etwe Oml^eiburQ Drt

4*oirttafilmmtert vor Aach btrtr Der« man et* OBcnb«tg<®«bdd>eui degrtftlich « Er- taub* e mach 8 42h bet Cbeaeti orbnuna *W 4u erlebe« Es brbaif daher ein La a b«r - if»«rbettetb<eb«t, Venn er an i-tuem »obnotle |<t flktMlbt auf bf!triÜ4*" Wegen Cirobew ober Plätzen ober a* anNrrn öNenil chen Orten, ober ohne »ctberige *Be- leltinig von f)out zu Haas beKetb^ »tu.jm» Denn von brr z^stä-kge» Behörde hm b<*|«D entsprech erbe Anorpuung getto^en «A. de- Q»c wrgdebenen be Ion beten »doubntJ ter® au- bergeverdelchetn berechtig > nur jum Wandergewerbe o ußerdalv ber Doha- gemein be

Die Wohnungszählung imReiche

Doe Aetch beebsichttoi. am 16- «ot eine Kelche- Wohnungszählung du rqqu'uhren. durch Die fettge- peBt «erben loU. an, hoch der Seitanb an beroobn- len Mumen und mie hoch mtdesondere ber Bebon n ie.»nune<« ul.rbauyi ift Lchstzunam »erben im 6 jeen bild ca. 8nO*ix) Vob nunpen benttigt. eine Zahl. bie efn eddjrtrfenbee veil viel für d«e immer noch tzerrlchenbe Wohnung,- not gibt. Die Zählung lall «un aber <inen ganz elnoinbfreien Ueberbnrf über Den tatsächlichen tBohnungebefcarf geben. Im einzelnen «oll die Loh' lung wie folgt d.rchgefühN werben einmal wird ehw (Brunbftu-f»lille uegegeben werden, zur urit* Heilung der Gebbude, dann eine Wohnungekarte. um die 3«»l der vorhandenen Wohnrdume zu et« Mitteln, und ferner ein Meldebogen, auf dem sich an# ßeuir. d«e eine Wohnung ludien. dntroaen müssen. Die Verordnung zur Ducchsuhrung bet ®e« lexee über die Keichewohnungevrhlung und die SdtfleUung der Zahl der .^ohnungeluchenden wird In den nächsten legen oer»ffentlid)i werden

X Vie Biemordfeler auf dem 0 ohe - eodskopf Am Sametagobenb fand auf dem hoderodHkopt eine Biemorrfftler be» 8oael»ber*r Höhen Nuds Han. Oet neuen Klubhaus« Hai len sich etwa 150 Teilnehmer einaefunben. Die Geltung der Frier, die abenbe um 8J0 Uhr begann, lag in ben Wnbtn be, llorfmenben bet Zweigoerein. flobr- robftepL bH Lehrer, Llnck oon Kuding,htm. In feiner (tröffnungeanlpradie wie, er aus die Liebe uir jr'Nimat hin. die ktr B. ff. <1. pflege und fördere. 6cm Hoch galt dem 'BogeUber» Das (Beben!- feuer auf bet Held? konnte wogen bei starken A«gens n chi ftahftnbtn. Dzr erste Borsitzeiid« bei Bogelsberger Höhen-Eiuds. Dr. Bruch- häufet von Ult chstein, hielt daher bie kurze Ansprache, bie bei Abbrennen bes Holzstohcs not gesehen war. hn Saale. Die Haupirede aus l'.imaid hielt Studienrat Dr. Xopiticb oon Hannover, dessen Mutier unb Drüber hi 64>ot- ten Dohnen, unb bet ein begeisterter Freund bei Bogels deeges tst. 3n kernigen "Borten schil­derte der Aebner Die Derbienste des Altreichi- lanzlers um bie Herstellung der deutschen Ein­heit unb um die Gestaltung Deutschlands zu einer Großmacht Er Vies auf die Gefahren hm. die Bismarck durch seine Pol.t k gebannt batte, unb die mißlichen Folgen, die feine Enl.alsuna der- beifübrie Mdge der Ausstieg unseres Bottes, der bereits begonnen bat, sich wettet entwickeln, unb mbgt es den Anstrengungen aller guten Deutschen gelingen, bas Deutsche Aeich wieder zu dem au machen, was es vor dem Kriege ge­wesen ist' Die begeisterte unb beflttfietnbe Aebe machte einen tiefen Eindruck auf die Zuhörer. Es wurden bann vaterländische Lieder gelungen, ebenso tarnen einige Dorträge zu Gehör Dieser deutsche Abend war eine vortresslich gelungene vaterländische Deranstaltung des Dogeisberger Hdhen-Elubs.

Die Bad-Aauhelmrr und Tvlfselsheimer Salzpflanzen Eine im Aadmen des Dad-Daubeimer Jahrbuchs unter dem Titel .Die Dab-Äauhelmer unb Wiksels- deirner Salzpflanzen und ihr Schutz" Dom Dad- Tkauheimer Heimatverein berauigtgebenc Schrift befaßt sich eingehend mit den an den Aau- Heimer Salzstetten heim schen seltenen Dertcetem aus dem Pflanzenreiche die sonst nur an ben Meeresküsten beobachtet werden linnen Die Kul­tur hat wertvolle Bestandteile dieser für Ober« I I! , |

un»

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Helten charakteristischen Salzflora betens t*r- r.fduet. strenge Salzpflanzen wie «oIiaHer (A»iet InpJiumi. Kl*bafeiy*r iBupkurum tenumrmum,. Silber Sellerie ' *P'um un» der mtetedanie Queller oder SsiaA'chma^ (Sehaxr»* herb-ecc, find verschwunden, «d auch vag Dutzend neck) voehanbenee . Salzfreuude^ ist m feinem Abe'erbestand gefährde: wenn nicht lettig ger-gncie Schritt« zur er altung wetet- Ammen werk.m Die Denkschr Wunder sich daher an die hettl'ch« «eg-.erung mit der B.N«. bie Salzptlan». 7stesi^n bei Bad-Aau-rim und b«« raften Dilfelsheim unter Tiaturbeef» maifchutz zu stellen, zummdeß den bedrängten Seltenheiten Zufluchtsplätze l* Gestalt von ge­eigneten Aefervaten dnguraumea Derfaller bet mit Dlldern und Plänen reich.ich ausg statteten Schrift ,st Lehrer H Qßwald Dad-Dauhe m her schon fett Jahren in Dort unb c jyr.fi den Schutzgebork<n nachhalt g vertritt Tic ihj'tt Ge» lebnt. so auch der G elzener "Botanlfer Professor DL Küster letzen sich in einem der Arbeit angefügten Anhang mit aewichtigen Gründen für die Erhaltung der S..lzsiora und für t*e 2>iebetcinbura<t:. 2 der nachweisbar verfchw - denen Arten etn. Hoffentlich werden die Hat 'chutzbestrebunaen der Aauheimer HeimatfreundO von Erfolg gekrönt sein!

Hallo! Hier Weeresgrundl Am Ostermontag abends von 8 bis 9*/t Uhr. wer­den die Rundfunkhörer Gelegenheit haben, eine Stimme vom Meeresgrund i>u vernehmen. Del der Jnfel Sylt wird der Taucher Harmsdorf

ins Me<r hinabsteigen um vorn 221 eereübober, aus ehun Vorechverluch nach einem Flugzeug vorzunehmen. Dieser Sprechversuch wird auf den Hamburger Rund'anlsinder übertragen werden, oon teilen Letter 5>cnj Dodenstedt der ganze Gedanke ausgeht Da auch eine Heber- ttogung auf den Zrankfurtcr Sender er­folgen wird, so werden auch die ..Landratten" davon profitieren können, denen ber Meeresbvten

noch viel interesianter unb geheimnisvoller er­scheint. als ben Leuten an ber Wasserkante. Zu ber Stimme aus dem Meeresgrund wirb bie Stimme auS ber Luft einen nicht minder inter­

essanten Gegensatz bilden

Die oberhesstsche Aufbauschule, flriebbera. 13. Aprll. Ostern 1927 ist für die seitheriae Doppelanstall ..Lehrerseminar und Aufbauschule" ein schulgeschichtlich wichtiges Ereignis geworben Das Lehrerseminar hat mit Schlust des Schuljahrs 1926 27 feinen ich len Iahraang entlassen unb damit als letztes der einstigen drei hessischen Seminare au gehört zu fein. Die Ausbaulchule. bie'e neue Dou- anstalt. die in erster Linie bie beutsch-kundUchen Fächer pflegt bekommt mit Beginn des Schul­jahrs 1927,23 ihre Oberprima unb bat damit ihren Ausbau vollendet. Sie wird nächste Ostern zum ersten Male Schüler mit dem Reifezeugnis entlassen, bas bekanntlich nicht nur zum Stu­dium des Lehrerberuses aus ben pädagogischen Instituten berechtigt, sondern auch zu jedem an­deren Studium

Lieder die seitherige Entwicklung unb bie Zukunft des neuen deutschen Schultyps gibt bet Jahresbericht ber Anstalt ein inter­essantes 2ilb Danach war die Ausbaulchule von 122 Schülern besucht (wovon 8 der letzten Semi» narflafle anaehbrten) Der Konfession nach ent­fällt aus dos evangelische Bekenntnis d.e Mehr­heit (109). DaS vchülermaterial rekrutiert sich last ausschließlich aus Oberhessen, das 114 Besucher bestellt. Obenan steht der Kreis Fried­berg mit 41 Schülern^ eS sch liehen sich an bie Kreise Glehen mit 31, irgen mit 19 Ccuter# bach mit 9 Schotten unb Alsfeld mit je 7 Schü­lern Betrachtet man die Schüler unter dem Gesichtswinkel ihrer Herkunft und nach dem Be­rus, der Eltern, so macht man die interessante und ausfallende Feststellung, dah sie in ihrer Mehrheit ben Äreijen entstammen, aus denen seit­her unser Lehrernachwuchs hervorgegangen, des­sen Krastrefrrve vorwiegend bas Land gewesen ist- Das Hauptkontingent ber Schüler, nämlich 34. sind Söhne von Landwirten Ha nd- Werker unb Arbeiter haben je 28 Söhne der Schule zugefüdrt. nichtakademische De amte 25. Kaufleute 4. akademisch gebildete Beamte 1, sonstige Berufe 1

Die Seundenrajet der sich-stuf g<- neuen BolUnflelt läßt bie d,-rsiptundl.chen toter stark in den Dordergr-nb tuten zu denen auch die Plleg. der Muf.k '^Klavier Btol ne Orgel, Musiktheorie! zu jpiblm ist. Als erste Fremd- lprache Wurde an Stell« des Französischen das Engl.sche eingcführr. Zweite verbindliche Fremd- spräche st Latein

5er. geschichtlichem "Bert sind zw.-r dem stattstifche» Xetl des Iahresoerichtes ar.gcfügte Beilagen. Oberlfcubier.bitehcr Dr Faber, der letzte Friedberger S«m nardtrektor und gleich- leuig der erste Le ier der Auft«uschule. o röf» sinti.cht feine bei der Schsi-Hfeier des L.hrer» seminars am 13 Februar 1927 geholtrne trbaU- reiche 2 n > prache, die einen UeberbUd über bas all mäh siche Berben des am 1 Aovember 1817 gegründeten erster hessischen ßcbrtr'eaii- nars bietet das n»ch HC.abr gern B«st^>en als letztes der hessischen Seminare am 23. Februar d 3. gelchiosien wurde

.Erinnerungen an meine Semi- nat^eir bringt, fesselnd unb anschaulich kbtl* öemb. Kre.sschulrat i. X H 6 ü h. der von 186789 Seminarist unb von 1869- 189b ein hochgeschätzter Lehrer am Friedberger Seminar war Beide Beilagen werden nicht nur bei ber hessischen Lehrerschatt, sondern darüber hin­aus in weitesten Kreisen gröberem Interesse be­gegnen

Der Betrugsprojefj in Siehen.

(Sieben 13. flpnl

an der S«trug,ftrasiach« gegen den Kaufmann ZJiUt o t « b 11 n fl oon Glichen und fünf Genoslin sind di, letzt et».: 40 Zeugen vernommen und die Aussagen oon etwa 200 auswärts vernommenen Zeugen verlesen worben. Diese Lu-'agen in Cerbin« bang mit der Korrespondenz und den -iachgiden der Angeklagten ergaben in allen Füllen bäs­se Id e B i I b: (Liner ber AngeNagten bestellt Waren, ober mindesten» fordert er bemusterte Offerten. Die Briefbogen tragen je nach Bedarf ben Ausdruck ..Pelzwaren . ,.cd)ut)waren. Irikatagen", ,42cberwaren. .Wollwaren' ober ähnlich, sie ent­halten nicht bestehende Bankkonti». Fernsprechan- fchlüsse, Iclegrommabrefltn und Postscheckkonti». Aus diese glänzende Aufmachung sind viele Firmen ohne weitere» hereingefallen. Andere glaubten vor­sichtiger zu kin und holten bie angegebenen Refe­renzen ein. Diese fielen ausgezeichnet au», soweit sie von ben anberen Angeklagten er­teilt würben. Die fluehinftelen rteilten allerdings etwas anders unb sprachen oon Gaunern, bi«. Jrtanb in f)anb arbeitend, die Geschäftsleute betrügen. Die ja erhaltenen Daren unb Muster wurden als» bald verkauft-, von dem Erlös lebten di« Angeklag­ten. Welchen Umfang diese Schwindeleien annah. men. ergibt sich beraub, bas, 6L tm Jahre 1925 für etwa 16 000 Mk. Dar« erhielt. All« Fälle hab. du in unserer Nr. 79 vorn 4. April schon erwähnt, gleich gelagert; auf sie im einzelnen einzu- gehen, erübrigt sich deshalb

Ueber ben Lusaang biefer Straf fache (bas Urteil ist wohl Mitte nächster Woche zu erwarten) werden wir berichten

Eingesandt.

! Für Form und In hall aller unter dieser Xuürik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum aeaer''r'<-- f.-in'r'e ani^o-i ma i Der Lrdkauleriveg dringend oerbessernag^edürsttg

Die Stadtverwaltung hat in letzter Zeit eine ganze ganz« Reihe von Strah«n ausbessern lassen Der Erdkauterweg. der täglich oon ftunber ten von Angestellten und Arbeitern passiert wirb, hat sich bisher aber leider nicht auf dem Berbesse- runaeprogramm der Stadtverwaltung befunden. Deshalb erscheint e< mir angebracht, gier aul die geradezu unhaltbaren Z u st ä n d e in diesem Wege hmuiaxlkn. Durch die starken XegenfMe der letzten Zett ist der schmale D«g in einer Weise auf- gemeid)! und so schwer passierbar geworden, da», er rür bie Passanten tagmglich zu einer Quelle gröyten ilerger, wirb, zumal beim Borbeisohren von Auto» bie Fußgänger mit Strostenjchmutz ausgiebig be- iprigt werden unb bk Radfahrer Gefahr laufen, mit ihren Näbern zu stürzen. Es erscheint bringenb not- wenbla, daß bk Stabtverwaltuna hier rasch unb gründlich für die Beseitigung de, Ucbelstand», lorgL

D e mrifii Pastamen ber Strotze uxrben e» ihr banfen Einer für Biele.

unbfunk-Programm

des Lenders»

(21uf der.XaDto-UmfAai-.)

Jcritag. 18. April

11J0 bu 1 Uhr x »zer: des Bla erchvr» des Evang.iiichen Iuaendoereins Gustavsburg. 3.30 btl 4 Die Stunde der Jugend 4.33 tn< 545: Pass.7 s-Ko iz<r Serie von Irst 5A 8.15 5lLrirei:ag> Frier .Ostern" Ein Festfplet von August Slnndderg

Soutot 16. IlpnL

12 dis 1 Uhr L nderstonzert für dee Aus­stellung des Attxitenadiokuds CX'^nha* 3.30 dis 4 Die Stunde der Jugend. 4 30 dls 3.45. Konzert des Hausvrche > ' *>

dis 6 06 Die Le'estund« 615 DU 6 46 D« Bnetkastnr 7 15 bis 7.45 Funlhochlchull ,rhev- dvr Fmiiane" B'rirag von Öre1 De F Schultz. 7 45 bis 8 15 .Au'sits« Ostervr^u^si Bvrtra, oon Lilli r y v.imgarlen. 3.15 -infotrie-Kontzeet.

Äird)lid)* 71 ach rief) ten.

Evangelisch« Gemeinde».

Äarirdtag. den 13. April

ie&cn. Stadtkirch«. »" . Bfr. B«t« Brichw u bl Abendmahl f Matthäus- unb TH artigem. 11*/,: sttnderitrch« f. d Matthäusgem. Gkaervlk« Hertel v: sikuraischer Gottesdienst, ittarrvitar Bertel. Iohanneskirch«. 9 Pfr. Ausfeld. Beicht« ». hl. Abendmahl. Lukas- unb ZoüannesgeM. 11M Kinde,k.rch« f. d. Ivhannesgem Pfr Ausfeld. r. PsarraMst Schultheis - Kirchberg. 10. Lollar. *0; hl Abendmahl f d allen ir 'neindegllnde^ dich. .10: Sttttsdechant Lenz Hl. Abendmahl. A StMspkarrer Schorlemmee. 5: siirttettagandacht. Watzenborn-Gardenleickr. Datzend:rn^trinderM ,10: Gottesdienst, anfchsi Abendmahl der Alle» Garbentrich 1 Öieftrf. ,10. im Anschluß

Frier des hl Abendmahls Op'ee für das ttrrilch« Waisenhaus in Jerusalem

Ku holifche »emetabaL

Freitag, den 15. Avril. ÄariteUag.

Gießen. 7'-, Beginn der Anb.lungsstunden. 6 verstörte Meße, Predigt, dann AndetungsstuußM dis 6. 6 Andacht

Samstag, den 18 April. iCarfamstag. 4', u. 7 Betchß». 7 Beginn der hl. Weihen. 8 , Hochamt.

Isrueill.icheemetibea.

Isr. ReNglonsqemetnbe. tzsttesd.«. d Synagoge iSüdanlage). Samstag,den 16. April 1927. Borabb. 7 CO. morgens 6 30, nachmillags 4.00. abends 8.0a

Gottesdienst der »fr. AeiiglonsgefeLschaft Sabbaifdet. den 16 April 1927. Freitag adend 6 53, Samstag vormittag 6.03, uachm. 4 00

Lonmassdieust 6. .'terzie n. M»etbrf«" am 15417 Dr. Mevcrbo". Dr Doll teeel»»oib<«L dabiarit: i r Iaaer **D

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