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Hl-^btnhuM k 'UrfTeilaggnta*! Dohnibom^imb« Abendmahl bn Uia »10, im ln!*irt °bftr für bat h?n^

meinben.

il Ratlttüafl ^nbitungihuntei, z mn InbuinaiMüe

o'i, Hochamt, btmdnbu.

u ^otteiKLLteMM 16.2ptil!921.1(neu.

itagi 4.00, abtnbiÄ ReliglonSgtldltth 1927.3rtllaga5ab*M nachm. 4.00.

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b. Reise- mflirtiL pro KW

Märtyrer der Liebe.1

ÜUman von 3- enbaetb«8lc|ll

W jonltfung

Nachdruck errboun

«eh zu Veit, kleine EUsadeth Wa» n>ft^l hu ?on Ediulb imb OÜJ>nt! Morgen argen «ollen mr Dicbtr darüber sprechen C» tft genug für heult'

XtdH morgen erst' Do» sühtte Elisabeth gang btuiltd). Ctw »argen kam zu fpdL Af-n, muhte , ein. bat, a>o» fie nicht wußte, wo» zu Ur. war.

Mn eenem Bal, kam ihr rin Örtaflen. rin »iflen. JJd)--o. e» muß |ü nid» (o komm«»

wie Sie denken, gnädige tirau. Aon» Iärg wird Ihnen bleiben.'

..'.lein, mein Jhnb."

, D doch'--" Ein rührende» Lächeln glin um

den Mund der jungen grau. ^2ch hab« ihn )a nun 4<funb«n. ben rietnen .< :.ne». unb kann ihn Ueb-

Huden. Io Diel ich will Er selbst braudM ja nicht» davon zu willen. Ich werbe Ichure^en am eine Tote. Und 6k werden h auch, wie bisher*

..Rein (flifabelh '

.0 bitte Anna Jörg oll leine Sutier haben Und fall Io jlüdhd) fein wie bisher. Er weiß nicht» von einer Schwester Warum wollen 6«e ihm Den Frieden nehmen'!' 6» würbe so leer le seinem Ueben werben wie in dem Ihren, wenn er ginge."

AUb«rti» Mutter bradu ihre Iftppen immer unb immer wieder auf Elisabeth» Aanbe. so sehr diese auch wehrte.

..Darf ich da» nnnrhmen von dir. mein Stinb? du e» zuwege bringen, daß kein Wort, kein Mick dich verrät und ihn ousmertsam macht, bah ,» dir mehr ist al» nur der greunb deine» Wonne»* Unb dein Wann selbst' Glaubst du. daß mein G, beunni» bei ihm so gut verwahrt ist. wie bei dir selbst'"

..Er wirb nicht» erfahren. Er könnte einmal im Scherz ober sonst Aon» Jörg eine Andeutung nactzen. die chn grübeln läßt, tt» soll kein thiner etwa» davon erfahren, bi»---"

Bt» ich zu den Toten gegangen bin." voll, endet, Frau Hildertt.

..Rein, nein,--ich könnte sa auch vor Ihnen

gehen, und dann ich weiß e» nicht--"

Die Irenen pürzren Ckiiobeth nnauchattiam über die Wangen

..8omm. mein Äm^. - f^rf ich wit . f 6#6<n heule m dem Zunm.r und nebe.-. der dteiven >ese .siach:- Urlaube mir ». Ich well dir nicht lästia sein, ober ,ch köont< feen Buge schließen warn i* bi* allein weiß Unb dann. Elisabeth, wenn du noch etwa»ur mich übrig hast, nach alledem, on» ch dir er»öhir and ^rhonben habe, dann schenke mir da» ..Du . Henn« mich wir du willft!"

Sie suhlte einer heiße» bebenden Mund aus dem ihrer.

Mutter Ailbeni.' kam n leih.

Jte. mein linb. »a. - Ich danke d,r. daß du mir gerade diele» Sternen *Me

Aal e» etwa» geaeben*' rüg Reichmann l»r- ichend und hob do» ßrfidjt seiner Arau zu sich In die Höhe, al» er am nächsten Tage mit dem Abend dampfet yjrudfam

6<, verneint, (im seine» Rot 'chwanm aus ihren Wangen und ebbt, in der nächsten Minute zu einer unheimlichen Blässe ab.

Gerade glänzend siehst du nicht au», metn Ya» d>en." Er enlleert, lernen Rucksock und sah ihr dabei unverwandt in die Augen ..Ha. ich habe da» AtruMHetiern satt Die nächst« Woche wollen wir Helm. Areuft du dich?'

.Da. Aan» Aflrgf*

Erlaube'--Wer bin ich denn ei örtlich?

Du scheinst dich ia ganz «igenarnaen Traumen hin- zuacben. wenn ich einmal .tuen Tag weg bin. Di» erste Nacht. die wir hier schliesen. rieist du ihn auch Ich habe nid>t» dabei gedacht, weil sein, Mutter ja i.nmcrwährend von ihm Iprad). Unb heute?' Seine Stimm, bekam etwa» Drahrnde»

Üiilabeih sah ihm liebevoll die Bugen. Mutter Ailbertt hat mir q,ftem und heute au» ihrem und Aon» Jörg» sonnigem Leden erzählt. Da nannten wir leinen Sternen oft und so liegt er mir nahe.

Am--It Korrespondenz gekommen?---

-Mein' Gott lei Dank Mach' kein Gesicht mein Aätdjen. Aerrgou. man hat halt wieder so ad und zu eine Schrulle Du hast sie mir zwar beinahe schon ilk abgewöhnt--'

Ich?'

Elisabeth lachte hell auf.

.La. du! Ich hätt'» wahrhaftig nicht geglaubt.

daß du lomel zuwege bnngfi "Er verteaschtc teinen Brwrernwg mit rtner geftrnhrn Aoi< nb einem Eutawan unb ließ sich non ferner «erau eine paßend, Krawatte drrau»sucher. Unietbeflcn erzählt, er ihr daß er am Bchensee bte "Sefla gctrolttn hab, do» heißt den ganzen A^utbell Renkell Mann

Jrau. Kind 6r».tbrnr. Ehausieur und lut» Die Metia nwch« nie etwa» halb', meinet er belüft»gt Immer gleich ganz, arbeit"

Bin ich dir schchi genug?" Er hau« seine roilette beendet und h<Uk sich vor Elisabeth

6w nickte unb sah errötmb »n sich hinunter

Macht nicht», men Aase . . da» ^>a»ch,n' maß ich mir K(U abgewohnen . wir »eil ich !v-rtft zu dem Jungen sagen, wenn rr kommt'' Sn Kose­namen bin ich arm *

Qluabelb ging nach bei lut. E» hon, geNopsi und em,» der Zimmermädchen bat Meichmann eilig an» Telephon zu kommen Zver rief, da» wußte sie nicht Beinah, tnfttnfimähig olgi, ihm Eitsabeih auf dem Fuße in» Telephonzimmer 'Kelchmann hielt da, Aörrohr bereit» in der Aanb

.La. hier Doktor Deichmann - Doktor Ail* bertl* Nicht möglich' Aeulf mittag' Ich komme sofort 3m Kranken bau»? tte-* - !Mid)i iranoportirrbar. Jo meine 3rau wird e» übernehmen Kommr bestimmt nut dem Zruhzug. I^i meinen Dank Lchwesiei Paulo.'

Bk» ßtetihmanii da» Gesicht wandte, trug e» beinahe kein, Farbe

so . . . da» reicht gerade . . . Erschnck nicht, Lieol. e» ist viel auf einmal!"

Ihre Lippen waren halb geäkknet. Sie wagte nicht zu fragen.

Dieser Raster war ein Io sicherer Wahrer, vier Jahre steuert der Mensch nun meinen Wagen. Unb heute passiert ihm da»!"

(fliiab.ih brachte feinen Ion hervor Der Schrecken hielt sie wie gelähmt.Aan» Jörg" war alle», wa» ihr über Ne Lippen kam

Ia . . er unb der Chauffeur, beide Dem '.Koster ist ein Lastwagen in die Flanke Mfahrfn unweit der Eisenbahnbrücke. Ihm hol'» die -chadei- decke zerschmettert. Er war Wort tot. Aon» Jürg hat eine schwer, Unierleid»v,r!,^ung. ,co viel wie verloren', sagt Schwester Paula.

Mit beiden Aonden hatte Elisabeth in hie Falten der Vorhang, gdgnfsen. Mit dem Kurten lehnte sie

geg, r e antetn* sich 14» rrihnui Aoft du

. Md) nicht pdrri?"

.Wem. Viel- Ich woum. ich dön» fatsch gehört." Der Mutter sollt, sie e» schon,n> beidimgen bat er he muffe sosvtt mit n.iih Ei'enbach. wenn ße nicht trvddem Ichvn zu spat kamen. Ich sehe Mi Ktir-buch nach, wie bte ,-suge losihtuß habe» Bl» SUuniKn g,h: re an aber hernach bw BethM« buna in ><n Wald lil milcabe; '

bi, hau, gar nicht erhört daß er do» Rimmer ierlaH.n hatte .Arni Jara r» kann sa nicht jein. Aon» Jorg da» . . da, bricht ihr ba» Aetj^" Lik lann e, bri Mutter nicht bftbrin^cn Unb sehe Minu! i'i koiidar Bl» k»e ahr Dame hier allo» regelt, den Betneb in bewohn, rtänbe legt, und ihpe Sachen packt

..Er wird gehen und nie wiederkommen Weißt du. wo» da» bei hl *Rle wledertammen "

In dr.'ii Hrtne-i «Hiebei ummer ist alle» ruhig, grau Andern Ihn über ec.em Stoß von Bechnun» gen. setzt Summen für Wittag- unb Vdendtifch ein. <ur Celephonpeipräche und srankieNe Briefe für Xahnsahnen und besorgte Dampfert-illette. .Vute." klingt t* energisch dazwischen Si> will vom Pet> ionul in Nekr Aeit nicht gerne gestön sein.

..Du bist - mein Kind? Du bist noch bleicher al» fiebern, wa» sollen wir hin. daß du rote Wangen bekommst? Denn Aon» Jörg kommt."

Mutter Mutter Ailbertt er ... et . . wird vielleicht nie wi,Herkommen!"

.Elisabeth'

..vir werden ihn beide vertieren!"

tt» ist einen Augenblick totenstill in dem kleinen Zimmer hur wet eistgkolte Aänd, umklammern die der junaen Frau.

Miln Aon» Jörg . . . tot!"

.Wein . . nicht . . . nur sehr schwer verletzt hei einem Autounglück Jede Stund, ist ein Geschenk für ihn unb un». Du wirst mit un» fahren. Mutter . . . Mutter Ailbrrti . unb morgen, morgen früh sind wir In Ellendach bei ihm "

..Bei meinem toten Lohn . .

..Er ... ist mein Bruder . . Mutter Ailbertt . laß un» beide miteinander tragen, wenn, da» güechte rltche . . . fonunt!"

(HOrtlehuna folgt i

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