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Sportler, 14 Ms 16 Jahre: 1. Wagner, Krof­dorf, 121 Punkte; 2. Otto NesselÄreher 94; 3. Hans Bach 44.

Sportlerinnen: 1. Anna Nesseldreher, 235 Punkte; 2. Emilie L-indenstruth 224; 3. Else Schwalb 166 Punkte.

Fußballer über 18 Jahre: 1. Hevm. Schleen- becker, 258 Punkte; 2. Alfred Schleenbecker 248; 3. Otto Weigandt 236.

Fußballer unter 18 Jahren: 1. Artur Volk- mann, 218 Punkte; 2. Ernst Rinn, 213; 3. Alb. Mandler 184.

Einzelkämpfe für SporUer: 100-Meter-Lauf: 1. Lust, Gleiberg, 12,1 Sek.; 2. Schaum, Krofdorf und Kröck, Heuchelheim 12,6 Sek.; 3. Bechtold, Krof­dorf 12,8 Sek.

Weitsprung: 1. Otto Mandler, Heuchelheim, 5,31 Meter; 2. Art. Kröck, Heuchelheim, Fr. Krämer, Heuchelheim und Lust, Gleiberg 5,22; 3. Schaum, Krofdorf 5,04.

Speerwerfen: 1. Göbler, Gleiberg, 33,48; 2. Otto Mandler, Heuchelheim 33,04; 3. A. Kröck, 31,63 Meter.

Hochsprung: 1. A. Kröck, Heuchelheim, 1,60 Meter; 2. O. Mandler, Heuchelheim, E. Bepler, Heuchelheim und Franz Krämer, Heuchelheim 1,45.

Kugelstoßen: 1. O. Mandler, Heuchelheim, 9.64 Meter; 2. Lust, Gleiberg 9,04; 3. A. Kröck, Heuchelheim 8,55.

Diskuswerfen: 1. Frz. Krämer, Heuchelheim, 26,52 Meter; 2. O. Mandler, Heuchelheim 26,32; 3. Rob. Mandler, Heuchelheim 24,25.

Schleuderball: 1. A. Göbler, Gleiberg, 43,22 Meter, 2. O. Mandler, Heuchelheim 41,60; 3. Rob. Mandler, Heuchelheim 40,60.

Dr. Peltzer zweifacher irischer Meister.

Die Expedition der StettinerPreußen" nach Dublin zu den irischen Meisterschaften endete mit einem glänznden Erfolg. In der halben Meile, 880 Parbs, hatte Dr. P e l h e r den eng­lischen Meilenmeister Ellis zum Gegner. 250 Meter vor dem Ziel begann der Stettiner zu spurten und schlug Ellis mit etwa 8 Meter in 1: 57,1. Im 440 - Pards -- Hürdenlausen war P e l tz e r s stärkster Gegner sein Clubkamerad Gerner, den er aber knapp in 58,4 schlug und somit zwei irische Meistertitel nach Deutschland entführte. Zur Erklärung der verhältnismäßig schlechten Zeit sei mitgeteilt, daß die Meister­schaften auf feuchter Grasbahn ausgetragen wurden.

Neuer Weltrekord»

in der LV * Ivv-Mtr -Damenstafsel

Einen neuen Weltrekord in der 10 x 100-m-- Damenstcrffel stellte am Sonntag anläßlich der Deremsmeisterschaften des V. D. QI. V. (Verband Berliner Athletik-Vereine) die Damenmannschaft des SC. Charlotten bürg mit 2,10,4 Min. auf.

Gießener Schwimmverein Jugend -V. f. B. 05 Kurhessen

Marburg Jugend.

Das Wasserballwettspiel, das am Sonntag zwischen diesen Mannschaften in Marburg zum Austrag kam, endete mit einem 4:2-Sieg des G. S. V. Beide Mannschaften spielten planlos und versäumten manche Torchancen. Während bei Halbzeit das Spiel 2:2 stand, war Gießen in der zweiten Halbzeit überlegen. Ein Rückspiel findet im Oktober in Gießen statt.

Frl. Aussem geschlagen.

Die Deutsche Tennismeisterin, Frl. Aussem (Köln), spielte bei dem Internationalen Tennis- furnier in Le Touquet am Soyntag gegen die spa­nische Meisterin Frl. de Alvarez, die mit 6:3, 6L siegreich blieb.

Wirtschaft.

Die Kohlenproduktion in Hessen.

Die monatliche Statistik der Kohlenproduk­tion des Dolksstaats Hessen weist für den Monat August folgende Zahlen nach: an Rohbraun­kohlen wurden gefördert 35 793 Tonnen, verkauft wurden davon 15134 Tonnen, der größte Teil der Rohkohlen wurde weiter verarbeitet.

Aus den verarbeiteten Rohkohlen wurden neben Schwelereiprodukten erzeugt: 191 Tonnen Aaßpreßsteine.

Unter Berücksichtigung der aus Vormonaten übernommenen Bestände, sowie des Absatzes und Selbst Verbrauchs verblieben am Monatsschluh absatzfähig: 7430 Tonnen Rohkohlen, 210 Tonnen Briketts, 1420 Tonnen Raßpreßsteine, zusammen 9060 Tonnen Braunkohlen und Braunkohlen­produkte im Gesamtwerte von 63 230 Mark.

* Errichtung neuer Kokereien im R u h r g e b i e t. Die Vereinigten Stahlwerke er­richten gegenwärtig in der Nähe der Hochöfen eine moderne Kokerei mit 126 Oefen, womit die Gesell­schaft in der Lage ist, 750 000 Kubikmeter Gas zu erzeugen. Desgleichen wird am Rhein-Herne-Kana! auf dem Gelände der ZecheNordstern" eine große Zentralkokerei für die ZechenGraf Moltke",Nord­stern" undZollverein" errichtet, die bei vollem Aus­bau 1600 000 Kubikmeter Gas erzeugen kann. Durch fünf Kompressoren kann eine stündliche Leistung von 25 000 Kubikmeter Gas erzielt werden. Hauptsächlich letztere Großanlage soll für die geplante Ferngas­versorgung der Kohleverwertungs-A.-G. mit in Frage kommen. An beiden Anlagen wird mit Hoch­druck gearbeitet. Die Fertigstellung wird am 1. April 1928 in Aussicht gestellt.

* Reorganisation der Metall- Werke Unterweser A.-G Die zum Tellus- konzern gehörende Gesellschaft schließt nach 328 199 (214 762) RM. Zinsaufwendungen und 325 651 (285 883) RM. Abschreibungen mit einem Verlust von 70 721 (i. V. 17 293 RM. Gewinn) 1926 ab. Der reorganisierte Betrieb und die ausreichende Beschäftigung lassen ein günstigeres Ergebnis er­warten, jedoch soll zur Konsolidierung der finan­ziellen Verhältnisse das AK. zur gegebenen Zeit zusammengelegt und wieder erhöht werden.

* Starke Ueberzeichnung der Nürn­berger ^-Millionen-An leihe. Die vom Equitable Trust aufgelegte 5-Millionen-Dollar-An- leihe der Stadt Nürnberg wurde stark überzeichnet. Aus allen Teilen des Landes waren Zeichnungen eingelaufen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 13. Sept. Tendenz: fester. Die lebhafte Nachfrage nach einigen Spezialwerten gab der Börse heute das Gepräge. Im Mittelpunkte des Interesses standen J.-G.- Farben, in denen ziemlich große Umsätze stattfanden. Vom Far­benmarkte aus verbreitete sich die f e st e r e Stim­mung auch auf die anderen Marktgebiete. Die Spe­kulation, die gestern große Blankoabgaben vorge­nommen hatte, mußte zu. Deckungen schreiten, da­neben sollen verschiedene Meinungskäufe vorgenom­men worden sein. Anregung bot vor allem die Mel­dung, daß die J.-G. mit aller Energie daran arbeite, dassynthetischeBenzinzukonkurrenz- losen Preisen auf den Markt zu brin­gen. Lebhaft gehandelt wurden außerdem Mannes­mann auf die gute Beschäftigung dieses Unterneh­mens. Eine außerordentlich starke Kurssteigerung er­fuhren Voigt & Haeffner, in denen der stürmischen Nachfrage kein Angebot gegenüberstand. Nach der sprunghaften Steigerung an der gestrigen Abend­börse auf 200 Prozent ergab sich heute im Verlaufe eine neue Kurssteigerung von 20 Prozent. J.-G- Farben eröffneten 2 Prozent höher, konnten aber gleich nach der ersten Kursfestsetzung weiter an­ziehen. Mannesmann lagen 6 Prozent fester. Sonst wurden Kursgewinne von durchschnittlich 1 bis 2 Prozent erzielt. Bis zu 4 Prozent fester lagen Scheideanstalt und Holzmann. Etwas schwächer er­öffneten Bankaktien. Am Renten markte lagen Ablösungsschuld nachgebend. Fremde Ren- t e n still. Im weiteren Verlaufe konzentrierte sich das Geschäft fast völlig auf J.-G.-Farben, die noch 3 Prozent gewannen. Auch die übrigen Markt­gebiete verzeichneten weitere kleine Kursgewinne. Ein gewisser unsicherer Grundton war jedoch nicht zu verkennen. Am Geldmärkte stellte sich Ta­gesgeld auf 5 Prozent. Im Deviseno erkehr notierten die Reichsmark gegen Kabel 4,2034, gegen London 20,446, Paris gegen London 124,02, Mai­land 89,40, Madrid 28,75.

Berliner Börse.

Berlin, 13. Sepp Ebenso wie im Dorbörsen- verkehr zeigte der offizielle Beginn eine merk­liche Unsicherheit. Orders aus der Pro­vinz lagen nicht vor. Die Spekulation zeigte Interesse für verschiedene Spezialwerte, beson­ders für 3. G. Farben, für die die Rachricht stimulierte, daß unmittelbar der Beginn des Ver­kaufes von künstlichem Benzin bevorstehe, das durch eine bei der Reichsbahn beantragte Frachtermäßigung wesentlich konkurrenzfähiger sein werde. Bei Mannesmann kamen erst heute die Rachrichten über den günstigen Geschäftsgang zur Wirkung. I. G. Farben und Mannesmann konnten 2, bis 3 Prozent anziehen. Bevorzugt waren außerdem Kunstseiden-, Sprit- und ver­schiedene andere Spezialpapiere, so Voigt & Häff­ner, Deutsche Massen, Stolberger Zink. Die Spe­kulation nahm auch an den übrigen Märkten verschiedentlich Deckungen vor, so daß sich das Kursniveau durchschnittlich um 2 Prozent heben konnte. Am Geldmarkt ist Tagesgeld un­verändert leicht. Heimische Anleihen und Pfandbriefe blieben gehalten, dagegen lagen Ausländer nicht einheitlich; Türken eher schwächer. Rach Festsetzung der ersten Kurse

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 126.

Don D. Cisar.

Schwarz.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt. Weiß: 5 Steine. Kdl; La5, f7; Sg8; Tc4.

8

6

3

2

5

4

7

h

3

6

4

3

a b c d e f g h

a b c d e

Weiß.

Schwarz: 2 Steine. Kd6; Bf6.

Endspiel Nr. 39.

Don H. Dirck, Barcelona.

8

6

4

2

8

6

1

Schwarz.

d e

g____h

a b

a b c d e t g h

Weiß.

Weiß am Zuge gewinnt.

Weiß: 4 Steine. Ke3; Tc7; Se7; Bc3.

Schwarz: 4 Steine. Kh6; Dh7; Be4, h5.

Lösung des Problems Rr. 123 Don Ed. Petsch-Manskopf.

1. g7-g8 Spr.!, b6-b5

2. Sg8-e7!, Ka3xb4

3. Se7-c6 matt.

Schachwettkampf in Bad Soden a. T.

Zwischen dem Frank>urter Schachve.dand und der Main-Taunus-S-iach-Ve.einigung ist ein all­jährlicher Wettkampf vereinbart worden, dessen Abhaltung die Kurdireltion Bad Soden über­nommen hat. Zu diesem Zwecke hat diese einen Wanderpreis gestiftet, der nach dreimal aufein­anderfolgendem Gewinn in den Besitz des be­treffenden Verbandes übergeht.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RevaktiÄNStisch.

Der Teufel hol' das Schienenpferd!

Wir schimpfen heute höchstens, wenn ein Zug mal zu langsam fährt, und können uns nicht vo?- stellen, daß unsere Vorfahren krank wurden bei dem Gedanken, sich in die Eisenbahn setzen zu müssen. 1825 beriet das englische Parlament über die Ein­führung der von Stephenson konstruierten erneu Lokomotive auf der ersteb je befahrenen Streck StocktonDarlington. Stephenson siegte, aber n.v, welchen Kämpfen! Ein Abgeordneter redete zwo. Stunden und meinte schließlich:Wenn nun so ein Zug mit einer Geschwindigkeit von 12 Kilometern in der Stunde daherbrau st (!) und es läuft ihm eine Kuh in den Weg. Das dürfte doch sehr p e i n - l i ch werden . . ."

Natürlich. Für die Kuh", sagte Stephenson.

Ein anderer meinte, die Gäule müßten auf den Landstraßen scheuen, wenn sie die rotglühenden (!) Schornsteine der Lokomotive zu sehen bekämen. Außerdem könne die Eisenbahn nur bei schönem 'lotter verkehren, da jeder bessere Regen sofort die Glut im Kessel auslöschen würde. Aus diesem Grunde schlage er vor, die Lokomotive mit Woll­decken einzuhüllen. Aber die Gegner heulten und riefen, jeder Wind werde die Decken einfach fort- reifen.

So stritt man sich in England. In Deutschland hatte man Gewissensbisse, ob Menschen das Fahren in der Bahn überhaupt vertragen könnten. Ein Kon­sortium bedeutender Mediziner verfaßte eine Denk­schrift, in der es hieß:Bei einer so enormen Schnelligkeit von sechzehn Stundenkilometern kann kein Mensch im Zuge sitzen bleiben, ohne daß sich Schwindel und Erbrechen einstellen müssen. Es ist daher anzuraten, die Schienenwege mit hohen Holzzäunen zu umgeben!"

Die größte Opposition aber kam von feiten der Landwirte, die alle möglichen Argumente anzuführen hatten. So behaupteten sie, die aus den Schorn­steinen fliegenden Funken seien nicht nur (was nicht bestritten werden kann) eine Gefahr für Wälder. Scheunen und strohgedeckte Häuser, sondern mich für die Viehzucht, denn weder ein Pferd noch eine Kuh werde in Zukunft bas Gras ober Heu fressen, auf das die vielen Funken gefallen seien. Und die heute noch oft erzählte Geschichte von dem Bauern, der sein Leben lang lieber überall zu spät kam, als sich einmal in die Bahn zu setzen, beruht sicher auf einem wahren Hergang.

Als sich aber dann die Eisenbahn durchgesetzt und eingebürgert hatte, da lief sie auf einmal den Leuten nicht schnell genug. 16 Kilometer? Viel zu langsan. 26 sollte sie laufen und mehr. Natürlich waren es bi" vorlauten Berliner, welche zuerst über bas Schnecken fempo schimpften. Emer schrieb schon 1843 an in Direktion der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn:E gebt nicht an, baß Sie Ihre Fahrgäste ständig bin Bettler belästigen lassen, besonbers aber müssen S bafür sorgen, daß nicht dauernd Invaliden r.ni Krücken und Holzbeinen bettelnd neben den Zü­gen herlause n."

wurde das Geschäft etwas lebhafter, da die Deckungen ihren Fortgang nahmen und zu wei­teren Kursgewinnen von 1 bis 2 Prozent führten. Später gingen diese Gewinne teilweise wieder verloren.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 13. Sept. Die nach­gebenden Auslandpreife wirkten auch auf die hiesige Börse nach, so daß die Weizenpreise abermals um 0,25 Mark ermäßigt wurden. Auch das Geschäft in Roggen joar sehr gering. In Mais ist die Rachfrage zurückgegangen. Futter­mittel, mit Ausnahme hochwertiger Qualitäten, liegen ruhig, da die Landwirte nah einge- brachtes Brotgetreide verfüttern. Es wurden notiert: Wetterauer Weizen 27; inländ. Roggen 24,50 bis 24,75; Sommergerste für Brauzwecke 26,50 bis 28; inländ. Hafer 23 bis 24; ausländ. Hafer 24 bis 25; Mais (gelb) 19; inländ. Wei­zenmehl. Spezial 0 39,25 bis 39,75; Roggenmehl 35,25 bis 35,75; Weizenkleie 13; Roggenkleie 13,25 bis 13,50 Mark.

Frankfurter Kartosfelmarkt

Frankfurt a. M., 12. Sept. Tendenz: rulhfl. Weißschalige und weißfleischige Startoffcln 2,50 Mk., runde gelbfleischige Kartoffeln 3 Mk.

Büchertisch.

Paul Keller: Die Heimat. Roman aus den schlesischen Bergen. 315 Seiten 8°. UH« stein, Berlin. Paul Kellers bester Roman. Er führt uns in eine leidenschaftliche, naturhaft einfache Welt. Der Dichter, der als Dorsschul­lehrer lange unter der ländlichen Bevölkerung gelebt hat, erschüttert uns mit dieser Erzählung vom Kampf um die Heimat. Die Landschaft der schlesischen Berge sowie ihre wortkargen, schlauen, verträumten und empfindungsstarken Menschen werden einem vertraut durch dieses Buch, das nicht nur spannend und unterhaltsam ist, sondern auch durch fein unmittelbares, echtes Gefühl erwärmt. 442

Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsfuß 7 Prozent.

Frankfurt a M.

Berlin

Schlub- Kurs

l'Uhr. Kurs

Schlich-1 Anfang Kurs Kurs

Datum:

12. S.

13. 9.

12. 9.

13.9.

FVo Dk. Reichsanleihe v. 1927

87.1

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67,5

2?t An, Ablos. Cchulb mit

2luslos.Rechten . ....

54,8

55

65

D-sgl. ohne Auölos.-Rcchten

14,9

14.4

14,8

14,S

T' <vra. I, Pyp.-Hl. Gv:dvl. unkündbar bis >932 ...

</3°/o Rheinische Hpp »Bank

LiquWo'bpf . . .

_

_

81 (i Ci abg. Borkriegs-Ob.

Iignt.oncn. rückiablbar 1932

-

-

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<°/> Schwei; Bundcsb..Anl.

_

_

4°/o Oesteretchische Golbrte.

27,6

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4,20°/, Ocstcrr. ich. Silberne . 4'/0 Oesterreich, einbritl. Rte

6

6

_

_

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26

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4'7n Ungarische StaatSr. t> 1910

23 13

_

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3.1

4 Ungarische Kroucnrte . .

_

2.8

_

</, Türk. Hollanleche o. 1911

<% Türk. Hagdadbahn-Anl.

13,9

14

14

13.8

Serie I......

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18

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14,25

17,25

14,9

17.6

14 5

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Rumänen Goldanl. .

von 1913

14.6

14,4

Sllg Deutsche Eisenbahn 4'/,

81

84 5

Hamburg.Amerila Palet . . t»

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145

145.o

Lamb -Südam Damp sch 8

.

215.65

219

Hansa Dampfschiff 6

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Norddeutscher Ülotib v.

147

145.9

145,75

147.5

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142.5

142.75

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Barm r Bankverein lu

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Eommerz. und Privat-Bk. 11

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240.5

167.5

241

168.4

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223

224

Deutsche Bank. . . w

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DiSkonto-LSescllschaft Ant. 10

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153,26

152.75

152.75

Dresdner Bank . . .10

ILO

160.25

150.9

160

Mitteldeutsche Ereditdank 9

436

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WtctaUbanf..........8

137,25

137,6

137

VtcichSbank . . 1J

171

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172,5

Frankfurt a. M

Berlin

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Kurs

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Kurs

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Datum:

12. 9.

| 13. 9.

12. 9.

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185.26

186.25

Elcktr. Lieferungen . . .

lu

179

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Licht und .Straft......

10

198.5.

201

198.5

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Reiten L Guilleaume . . .

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131

134.5

Ges f. Elcktr Untern .

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261

260.25

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10

-

162

164

Rhein- teleftr. . . .

. 8

159

159,5

156

159

Schief. Elektr......

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168.75

Schullcrt .......

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190

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191

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EtemcnS A Halske . . .

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284

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282

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Trausradio.........

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130

130

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170,25

171.25

Buder:S .....

0

105.5

104

101

103.5

Deutsche Erdöl.....

.6

146

148

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147

Essener Steinkohle ...

.8

-

152

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151

118,5

150

Harpei.cr. . .....

Hoesch Eisen ......

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195

195.25

194

195,2.)

171,25

174,-;

Ilse Bergbau .......

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251

248 75

258.75

Klöcknerwerke ......

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149.5

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148,5

148

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-

172.75

173,75

Mannesmann .f. V« 8

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Rheinische Braunkohlen .

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69

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Frankfurt a.M.

Berlin

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Daimler Motoren .... 0 Demag..........

Adlcrwerke Kicher. ... 0

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Orenstein & .stoppel .... 4

Linke Hosniann . .... 0

Leonhard Tieu. .... 6

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Hevligenstaedt ...... 0 lfuiighans ...... 6

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168.66

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Deutsch-Ocstcrr., 5100 Kronen

Rumänische Roten......

2,58

2,60

Schwedische Noten......

112,67 80,74 70.66 12.40

H3.0;

81.06

ßpnnifrf)P Roten.......

Tschechoslowakische Noten . .

12,46

Ungarische Noten . . .

73.27

73.57

Telegraphische Auszahlung.

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12. Septbr.

13. Septbr.

Amtliche Noticrung

Amtliche Notierung

Weib

Briet

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168,31

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168,67

Bucn.-AireS

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Brff.-Antw

58,495

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112,43

112,65

112,45

112,67

Stoekbolm

112,86

113,0«

112,89

113,11

HelsingforS.

10,582

10,602

10,589

10,609

Italien. .

22,86

22,90

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22,905

London. . .

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20,461

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Reuyork . .

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Paris....

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1.976

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Wien in®.-

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Prag . . .

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2,468

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2,469

Belgrad .

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..412

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Budapest. Bolaarten

73,47

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0,53

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Danüg - - -

61,36

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Konstantin-

2,13.,

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JO 985