Turnen, Sport und Spiel.
Tv. 1846 Gießen I -
Tv. Lauterbach I 5:0 (2:0).
2lm Sonntag weilte die erste Handballmann - schäft des Turnvereins 1846 in Lauterbach zum fälligen Rückspiel. Sie konnte, obwohl durch zahlreichen Ersah geschwächt, einen einwandfreien 5:0- Sieg erringen. In der ersten Halbzeit führte der Gießener Sturm ein schönes Kombinationsspiel vor, aber alle Angriffe scheiterten an der ziemlich körperlich spielenden Verteidigung, oder wurden eine sichere Deute des in guter Form befindlichen Lauterbacher Torhüters. Erst nach 15 Minuten Spielzeit fiel durch Halbrechts das erste Tor und bald darauf durch prachtvollen Fernschuft des Halbrechten das zweite Tor. Bei diesem Stand wurden die Seiten gewechselt. Kurz nach Angriff verwandelte der Halblinke eine Flanke zum dritten Tor. Die beiden letzten Tore wurden wieder von dem Halbrechten geworfen. Die Lauterbacher Mannschaft spielte mit vielem Eifer, doch das Ehrentor blieb ihr versagt. Das ganze Spiel litt sehr unter den schlechten Bodenverhält- nissen des kleinen Platzes. Der Schiedsrichter war dein Spiel in keiner Weise gewachsen.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
Ligamannschaft—Duhbach I. 3:1 (3:1). Ligareserve—B. f. B. Gießen II. 0:0. 11la-Mannschaft—Daubringen I. 1900 verzichtet. Illb-Mannschaft—Klein-Linden I. 3:3. e I. Jugend—Butzbach I. Jugend 3:0 (1:0). II. Jugend—B. C. 20 Gießen I. Jugend 1.2.
ö. 1 9 0 0 6 L igaelf hat das erste Meisterschaftsspiel der Saison 1927/28 erledigt und es siegreich gestaltet. Schön war es gerade nicht. Die Leistungen enttäuschten auf beiden Seiten. Die Einheimischen waren weit unter Form, wenn man einen Vergleich zieht mit dem Können und den Schlußspielen um die Lahnkreismeisterschaft im Frühjahr dieses Jahres. Das im Sommer verschmähte Training rächt sich jetzt. Die Mann- schaft hat ihre Last, im Spiel durchzustehen. Gewiß mag der zahlreiche Ersah die Leistungen benachteiligt haben, ebenso wie der äußerst heftige Wind, gegen den jede der beteiligten Mannschaften eine Spielhälste ankämpsen mußte und der kein genaues Zuspiel auflommen ließ. Bei 1900 war die junge Läuferreihe der beste Mannschaftsteil. Bei den Gästen überragten Torwart, Verteidiger und die beiden Außenstürmer. Die Butzbacher Rasenspieler entwickelten gro'en Eifer. In Schnelligkeit waren sie den Blauweißen überlegen. Beide Stürmerreihen ze'gten sich vor den Toren direkt hilflos. Von Schießkunst keine Spur, sonst mußte ein beiderseits hohes Resultat herauskommen. Butzbach spielte härter und war zudem dauernd am Reklamieren und Kritisieren des Schiedsrichters. Die Leistungen deS Pfeifenmannes waren auch nicht imponierend. Es unterliefen ihm vielfach Fehlentscheidungen. So durfte er u. a. den 3. Treffer für 1900 nicht geben, da er vorher ein krasses Abseits übersehen hatte. Aber auch den letzten Elfmeterstrafstoß gegen Gießen gab er vollständig zu unrecht. Sodann mußte er nach dem 4. Tor für Gießen das Spiel durch einen Riederwurf fortletzen, nicht Abstoß, nachdem er den tatsächlichen Erfolg unverständlicherweise, auf Reklamation Butzbachs, anulliert«. Alles in allem: Das Spiel konnte nicht erwärmen. — Gießen legte, mit dem Wind spielend, forsch los und erzielte an dem zu Fall gekommenen Torwart vorbei den 1. Treffer. Eine Butzbacher Handabwehr in höchster Rot ergab für Gießen den Stand von 2:0, da der verhängte Elfmeter glatt verwandelt wurde. Das 3. Gießener Tor resultierte aus einem weiteren Elfmeter wegen einem Foul eines Butzbachers. Ein leichtsinniger Eckball des linken Läufers 1900s ergab nach kurzem Geplänkel für Butzbach das Ehrentor. Mit 3:1 für Gießen wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Hälfte wogte der Kampf auf und ab. Butzbach hatte zeitweise, begünstigt durch den Rückenwind, etwas mehr vom Spiel. Trotzdem erzielte 1900 das 4. Tor, das der Schiedsrichter aber nachträglich anutlierte. Gegen Schluß erhielt Duhbach zwei Elfmeter zugesprochen: den wegen Festhaltens zu Recht, den wegen Rempelns aber zu Unrecht. Beide, schlecht placiert geschossen, wurden eine Deute des Gießener Torhüters. Mit 3:1 blieb Gießen siegreich.
Das Diplomspiel der beiden e r st e n I u -
gendmannschaften sah 1900 mit 3:0 siegreich. Der 1. Treffer fiel fast mit dem Halb- zertpsiff. Bis dahin war der Kampf ziemlich ausgeglichen und schön.
Die Ligareserve gestaltete das Lokaltreffen gegen D. f. B. unentschieden 0:0. Dem Spielverlauf nach wäre ein 1—2:0-Sieg 1900s verdient gewesen, aber 1900 verlor einen Mann durch Platzverweis, und zudem hatten beide Mannschaften zuverlässige Torhüter, die es zu keinem Erfolg kommen ließen. Ein schönes, faires Spiel.
Die 33-Wannschaft trat zu ihrem Spiel gegen Daubringens I nicht an und ging somit der Punkte verlustig.
Die 3b-Mannschaft weilte beim Sportverein Klein-'Linden und konnte gegen die dortige 1. Elf ein Unentschieden (3:3) erzielen. Zahlreicher Ersah konnte auch hier die Mannschaft nicht zu gewohnter Leistung kommen lassen, und erst die miserablen Plahverhält- nisse?
Die II. Jugend unterlag gegen die 1. I u° gendelf vom B. C. 2 0 Gießen 1:2, da sie es nicht verstand, einen vom Schiedsrichter gegebenen Elfmeter zum Ausgleich einzusenden.
D. s. B.
Die 3a-Mannschaft hatte am Sonntag auf eigenem Platz im Verbandsspirl L e i h - gesterns Erste zum Gegner und verlor un- ermartet mit 1:5. Wenn V. f. B. auch einigen Ersah eingestellt hatte, so kann dies keineswegs als Entschuldigung für eine derartige Riederlage angesehen werden. Daß es in puncto Zusammenarbeit in der Platzmannschaft nicht recht klappen wollte, läßt sich durch das Fehlen des bisherigen Mittelläufers zum Teil verstehen, jedoch hacke dieses Manko durch etwas mehr Kampfgeist und größeren Eifer aus^-eglichen werden können. Leihgestern dagegen führte ein planvolles und forsches Spiel vor unj gewann verdient.
Die erste Iugendmannschaft trug gegen D au bringens Jugend ein Gesellschaftsspiel aus und getvann überlegen mit 4:0. Als Gradmesser für oas Können der D. f. B.- Jugend kann dieses Resultat jedoch nicht gelten, da Daubringcn noch nicht die nötige Wettspiel- erfahrung be^ht.
Auch die zweiteJugend-Mannschaft hatte vor dem bemnächstigen Dezinn der Diplomspiele noch ein Privatspiel abgeschlossen. G r o - ßen-Dusecks erste Jugend war der Gegner, dem sie sich mit 0: 2 beugen mußte. Die körperliche Reberlegenheit Grohen-Busecks gab hier den Ausschlag.
Eine ganz prächtige Leistung bot die e r st e Schülerelf, indem sie die körperlich stark überlegene zweite Iugendmannschaft von Großen- B u s e ck glatt mit 2: 0 abfertigte.
Heuchelheim.
Sp. D. 1920 I — Aßlar I 1:3.
Heuchelheim weilte am Sonntag in Aßlar zum Verbandsspiel. Rach den beiden ersten Spielen zu urteilen, mußte Heuchelheim gegen den ausgestiege- nen Gegner aus Aßlar gew.nnen. Doch ttr Erfahrung hat im Vorjahre gelehrt, daß ii: Mannschaft auf eigenem Platz kaum zu schlagen ist, während sie auswärts sich nie zurecht sindet. Auf einem derart kleinen, mit hohem Gras bewachsenen Platz wie In Aßlar finden die hiesigen nie zurecht. Technisch waren die Heuchelheimer dem Gegner überlegen. Aßlar spielte ein hohes Spiel, mit weiten Vorlagen, denen energisch nae^gesetzt wurde. Heuchelheim machte den F.hler, sich dieses System aufdrängen zu lassen Erst in der .w.iten Hälfte, nachdem das Spiel schon 2 :0 stand, fand sich die Heuchelheimer Mannschaft zu ihrem flachen Kombinationsspiel zurück und konnte von da an überlegen spielen Doch Aßlar verstand es, durch verstäüte Verteidigung das Resultat zu halten Aßlar stellte eine flinke Mannschaft, die auf ihrem Platz stets ein gefährlicher Gegner sein wird.
Die zweite Mannschaft Heuchelheims g:wann gegen die zweite von Lollar wider Erwarten 2:1.
Auch die erste Schülermannschast trug ein Verbandsspiel gegen die Schüler von Kleinlinden aus und gewann ziemlich hoch 8:0.
Niederlage Dietzens in Praunheim.
£. Trotz der Riederlage der Freien Turnerschaft Gießen im ersten Spiel der Rachrunde um die Kreismeisterschaft hat die 'Mannschaft einen starken Achtungserfolg mit nach Hause gebracht. Praunheim war ja gleich ein recht schwerer Gegner, aber die Gießener haben ihm nicht nur das Siegen sehr schwer gemacht, sondern sie wurden allgemein als die technisch besseren bezeichnet. Wenn es trotzdem zu einer Riedeclage kam, so lag dies einerseits am zu geringen entschlossenen Handeln vor dem Tor, ferner daran, daß Gießen dem taktischen Abseitsstellen der Praunheimer nicht richtig begegnete. Jedenfalls hat die Gießener Mannschaft bewiesen, daß sie die Fähigkeiten besitzt, in der Rachrunde den Mittelplah, den sie jetzt einnimmt, wesentlich zu verbessern. — Dom Anstoß weg war Gießen tonangebend. In gutem flachen Kombinationsspiel kam Gießen immer wieder vor Praunheims Tor, wo die Angriffe jedoch durch Abseits oder zu zaghaftes Handeln versandeten. Praunheim hatte ebensowenig Glück, auf beiden Seiten sah man recht aussichtsreiche Sachen in einem Richts enden. Torlos ging es in die Pause. Während der zweiten Halbzeit hatte Praunheim die Sonne im Rücken und schoß nun aus jeder sich bietenden Situation. Einen scharfen Schuh mußte der von der Sonne geblendete Tormann Gießens zum ersten Tor für Praunheim passieren lassen. Gießen kam wieder auf, erhielt hart an der Strafraumgrenze zwei Strafstöße zugesprochen, die jedoch unausgenutzt blieben. Praunheim versuchte es nun wieder mit seinen Angriffen, mußte aber die Offensive bald wieder an Gießen abtreten, das wiederum zwei Strafstöße von der Strafraumlinie aus unausgenutzt ließ. Trotz weiterem Drängen Gießens konnte Praunheim bei einem gelungenen Angriff das zweite Tor eindrücken, und bald darauf, als Gießens Tormann mit einem Stürmer gewechselt hacke, das dritte und letzte Tor erzielen Der 3:0-Sieg Praunheims entspricht keineswegs dem Spielverlauf, amen unentschiedenen Ausgang hätte sich Gießen reichlich verdient.
Die Verbandsspieie im ArbeUer-Turn- und SportLund.
Wetzlar I — LsUar I 2:1 (2:1).
£ Lollar hatte eine schwache Hoffnung, den am vorhergegangcnen Sonntag erlittenen Punkt- ■ Verlust in Wetzlar wieder auZzug'eichen. Wenn es damit nichts wurde, so trifft die Mannschaft keine Schuld, die sich redlich bemühte, dm Sieg auf ihre Seite zu bringen. Die für ein Fußball- feld reichlich schmale Och'mwiese hat eben für Mannschaften, die ein wei.es Spiels.ld gewohnt sind, ihre Tücken, die schon manche schöne Hoffnungen zu Fall gebracht haben. Dazu stellte Wetzlar eine sehr eifrige und kampfesfreudige Mannschaft, die technisch recht Gutes leistet. Rae: dem Anstoß Lollars setzte sich Wetzlar gleich in des Gegners Spielhälfte fest und zwang Wetzlar einige Ecken auf, die nichts einbrachtcu. Die Lollarcr Hintermannschaft wehrte sich kräftig gegen die Angriffe Wetzlars, mußte aber doch nach einer Viertelstunde sich den ersten Torerfolg Wetzlars gefallen lassen. Lollar setzte nun Dampf auf und konnte Wetzlar auch mehr und mehr zurückdrängen: außer einigen Ecken war aber nichts zu erzielen. Wetzlars zei wcise über! g> n s Spiel drückte sich nach e’ner halben Stunde Spielzeit in einem zweiten Tor aus. Run wurde es Lollar zu viel, eine Präzise Flanke verwandelte Halbrechts und stelle das Resultat auf 2:1. Dald darauf Halbzeit. Rach dem Wechsel hatte Lollar mehr vo.n Spiel. In unaufhörlichen Angriffen kamen beide Tore stark in Gefahr, ohne jedoch an dem Resultat etwas zu ändern. Gegen Schluß verpaßte Lollars Halbrechter eine sichere Gelegenheit zum Ausgleich. Di: letzten Minuten des bis zum Schluß spannenden Spiels gehörten Wetzlar, das seinen 2:1-Sieg jedoch nicht erhöhen konnte. Eckenverhältnis 7:4 für Wetzlar.
Wi.seck l - Alsfeld I 1:1 (0:0).
Was man von diesem Spiel erwartete, trat in vollem Maße ein: es war e.n Spiel, von denen es im Interesse der Sportbewegung hof
fentlich nur vereinzelte gibt, denn es war von Anfang bis zum Ende unschön. Alsfeld eröffnete das Spiel sofort außerordentlich hart und hatte an jeder Entscheidung des Schiedsrichters, die nicht zu seinem Gunsten war, etwas herumzunörgeln Allein schon dies drückte dem Spiel einen unangenehmen Stempel auf, wozu noch die rücksichtslose Angriffsweise kam, die dem noch jugendlichen Sturm Wiesecks sichtlich jede Angriffsfreudigkett und bannt die sonst an ihm gewohnte Durchschlagskraft nahm. Etwas besser wurde es, als vom Schiedsrichter, der ein schr schweres Amt hatte, der Hauptschuldige auf Alsfelds Seite vom Spielfeld gewiesen wurde. Die ^rste Halbzeit verlief nach den mancherlei Schwierigkeiten torlos, obwohl Wieseck, von den anderen vielen Torchancen abgesehen, mit zwei Toren hätte in Führung liegen müssen In einem Falle schlug der auf der Torraumlinie stehende herausgestellte Alsfelder den Dali tnß Feld (der Schiedsrichter gab Torabsto^, im andern Fall verschoß Wieseck einen Elfmeter recht leichtfertig. Rach dem Wechsel war das Spiel etwas ruhiger, aber immer noch nicht konnte der zaghaft gewordene Sturm Wiesecks das Tor finden Eine Viertelstunde vor Schluß konnte Alsfeld bei einem Angriff einen schon mehrfach abgewehrten Ball doch noch zum ersten Tor einsenden. Den nun systemvoller werdenden Angriffen Wiesecks kam bald der sonst recht vorzügliche linke Verteidiger Alsfelds zuhilse, indem er einen Ball ins eigene leere Tor schob. So hatte wenigstens jeder einen Punktgewinn Ecken 5:2 für Wieseck.
Gießen Ib — Marburg I 2:3 (2:1).
Im wohltuenden Gegensatz zu dem Spiel in Wieseck stand das Treffen der obigen Mannschaften Ruhe und eine flotte Spielweise waren die Hauptmerkmale. Gießen hielt, was man sich von der Mannschaft nach ihrem Spiel mit Wetzlar versprach, denn. Marburg hatte nicht allein Mühe, den Sieg sicherzustellen, sondern mußte sich sogar energisch der zahlreichen Angriffe erwehren Wie in Wetzlar, ging auch in diesem Spiel Gießen mit dem ersten Treffer in Führung und versuchte, unterstützt von Wind und Sonne im Rücken, das Resultat zu erhöhen, hatte aber in dem anerkannt vorzüglichen Tormann Marburgs ein recht schweres Hindernis. Rach vielen vergeblichen Versuchen gelang es endlich dem Marburger Halb- linfen, den Ausgleich herzustellen Weiterhin lag Gießen im Angriff, bei einer Flanke von rechts beförderte Gießens Mittelstürmer den Ball recht geschickt mit der Hand ins Reh. Gießen konnte trotz der Angriffe Marburgs das 2:1-Resultat halten. Die zweite Halbzeit stand völlig im Zeichen Marburgs, das trotzdem fast eine halbe Stunde brauchten, um durch seinen Halblinken den Ausgleich zu erzwingen Bald darauf stürmte Halblinks abermals aufs Tor, bedrängt gab er den Ball uneigennützig wenige Meter vor dein Tor nach halbrechts, der präzis einschoß und damit seiner Mannschaft den verdienten Sieg bi rchte. Gießen kam nur noch selten Über die Mittellinie und wurde für Marburg kaum noch eine ernsthafte Gefahr. Der neu in Benutzung genommene Spielplatz Gießens zeigte sich in dem von der Stadtverwaltung neu geschaffenen Gewände, und macht nach seiner Reugestaltung einen recht vorteilhaften Eindruck.
Dereinswettkämpfe in Heuchelheim.
Von herrlichem Wetter begünstigt, hielt die Freie Turnerschaft Heuchelheim am Sonntag ihr diesjähriges Herbstturnen ab. Zwecks Schaffung geeigneter Konturrenz in den Einzelwettkämpfen war eine Einladung an die Vereine Krofdorf und Gleiberg ergangen, von denen sich an den Ein - z e l w e t t k ä m p f e n 12 Sportler beteiligten. Außerdem waren als Vereipstämpfe je ein Dreikampf für aktive Sportler jugendliche Sportler, Sportlerinnen, Schüler und Schülerinnen angesetzt. 3um erstenmal wurde auch ein Sonderroettkampf für Fußballer zum Austrag gebracht. Es ergaben sich folgende Resultate:
Dreikampf für Sportler über 18 Jahre: 1. Otto Mandler, 201 Punkte; 2. Artur Kröck 189; 3. Franz Krämer 164.
Sportler, 16 bis 18 Jahre: 1. Herrn. Schleen - becker, 202 Punkte; 2. Pausch, Krofdorf 190; 3. Matern, Krofdorf 186.
Bekanntmachung.
Der Dochenmarkt beginnt von Donnerstag, den 15. September 1927, ab vormittags um 8 Uhr und endigt um 2 Uhr mittags. 82838
Gießen, den 12. September 1927.
Der Oberbürgermeister.
________I. V.: Or. R o s e n b e r g.________
Bullenverkauf.
Die hiesige Gemeinde hat einen schlachtreifen 82790
Lullen
zu verkaufen. Die Versteigerung findet am Mittwoch, dem 14. September, vormittags 9% Uhr, im Hofe des Bullenhalters statt.
Salzböden, den 10. September 1927.
__Der Gemeindevorsteher._________
Obstversteigernng.
Nächsten Freitag, den 16. September 1927, vormittags von 10 Uhr ab, soll das der Gemeinde Bettenhansen gehörige Obst, bestehend aus Aepfeln, Zwischen und Birnen, meistbietend versteigert werden.
Anfang beim Friedhof. 82890
Bettenhausen, den 12. September 1927. Hessische Bürgermeisterei Bettenhausen.
_________ Leidner.__________________
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Rüddingshausen beabsichtigt, auf dem Wege des schriftlichen An. gebotes einen gut genährten 82960
Vogelsberger Bullen zu verkaufen.
Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis Jreitag, den 16. September, nachmittags 3 Uhr, bei der Bürgermeisterei Rüddingshausen einzureichen, woselbst die Eröffnung sofort erfolgt. Näheres bei der Bürgermeisterei.
Bürgermeisterei Rüddingshausen.
Müssig.
Gießener pserdemarkt-
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Anteiligem zu [beigern, die &ie des Charakters zu bewirken.
TDlefer bekannte \Satz, wurde vor 2000 ftahrerL^ vom großen Julius Cafar gesprochen, als er den Hubikon über Schrill’ und [eine £eg Ionen gegen Hom, die fdauptftadt der damaligen TÜelt, fuhr; te. Slil diefem kühnen AJÜagnis eröffnete er [eine flolze Siegeslaufbahn, die ihn über alle Stilbe# werber empornob und Schließlich zur 7Deltherr^, [cha ft führte. Tn einem ebenfo un vergleich,,
liehen Aufftieg hat- ftch durch ihre ausgezeich nete Qualität unfere altbekannte J^tarhe
'Alea iada est!'' iß gefallen r
& T^ttefer bekannte St atz, wurde vor 2,000


