s
Dirl QUALITÄT Mr WMitz Geld?
|.o.;
iKiaiua^n
hat erst durch ihre Güte den Raucher anspruchsvoll gemacht.Diese Ansprüche,die wir erweckt haben, wollen wir auch für die Folge erfüllen. Alle Ersparnisse, welche die steigende Nachfrage schafft,Kommen immer wieder dem Tabak unserem OVERSTOLZ zugute.
Ihre Mischung wird in kurzen Zeitabschnitten-wie auch in den letzten Wochen wieder*fortgesetzt verbessert, ohne dass wir den Preis erhöhen
HIRN
Prooedcse aTrxßrderte Broschüre über moderne Söuallnqsptlgje kcsfentos« urNerbi naucn 6E^ h LL^CHAFT
BERLIN V57
nestle* KINDERMEH11
AS ist leicht gesagt, doch schwer getan,1m allgemeinen steigt mit der Güte einer Ware auch der Preis.
Wie unsere OVERSTOLZ zeigt,gibt es aber Wege, für wenig Geld viel Qualität zu liefern.
Äusser uns kann niemand eine solche Zigarette für JPf.in den Handel bringen. Auch wir könnten es nicht, wenn sich nicht die Qualität auf eine grosse Nachfrage stützte
OVERSTOLZ ist hdute die meistge rauchte Zigarette Deutschlands und
Rundfunk-Programm.
Donnerstag, 14. 3uli:
13.30 bis 14.30: Mittagskonzert der Kasseler Hauskapelle. — 16.30 bis 17.45: Alte Tanz- musik. — 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. — 18.15 bis 18.45: Die Bedeutung der Genossenschaften für di« deutsche Volkswirtschaft Vortrag von Dr. Heßling. — 18.45 bis 19.15: Aus der Geschichte der drahtlosen Telegraphie und Telephonie, Vortrag von F. Decker. — 19.15 bis 19.45: Probleme der modernen Opernbühne, Vortrag von Dr. Erhardt-Stuttgarr. — 19.45 bis 20.15: Der Ozeanflieger, Vortrag von F. C. — 20.15 bis 21.15: Oesterreichische Lyrik, Rezi- tationsabend Charlotte Christann. — 21.15 bis 22.45: „Armut", Trauerspiel von Anton Dild- gans. — Anschließend Spatkonzert: Schubert- Musik.
Asi-rrt'n rr
schon ZeerisLdenn es war meine
NESI«
b°n $D Stlotet voll!» . rsheus
SfeSss: *» g<i5g M £
JamUie.
nochiz Dn
Z-L-Z ""hafte»''» Die 1161 tD8tü "f’Mte InMen.
isr'Z-r WZW öte Erregung groü Dor umliegenden
genommen wird.
3u den unangenehmen Zufällen, die einem Schwimmer im Wasser zustoßen können, gehört auch der plötzlich einsehende Wadenkrampf. Diese krampfartige Zusammenziehung der Waden- muskulatur beruht auf einer unwillkürlichen Ueberstreckung des Deines, die meist nach den ersten starken Stotzen beobachtet wird, aber auch durch Ueberanstrengung aus gelöst werden kann. Das Haupterfordernis beim Auftreten eines Wodenkrampfes ist: Ruhe bewahren. Am besten legt man sich auf den Rücken und arbeitet nur mit den Armen und dem krampflosen Dein. Gewöhnlich löst sich dann der Krampf schon von selbst nach kurzer Zeit. Allerdings dürfte es auf alle Fälle empfehlenswert sein, möglichst schnell dem Lande zuzuftreben, da mitunter der Wadenkrampf nach kurzem Aussehen wieder von neuem auftreten kann. Dr. med. M.
KurkostenundEinkommensteuer
Don Steuershndikus Dr. jur. et rer. poi. Drönner. Berlin.
Mit Rücksicht auf die Reisesaison gewinnt die Frage besonderes Interesse, inwieweit die Erholungsbedürftigen ihre Kurkosten und Reisespesen von ihrem steuerpflichtigen Eirckommen ab- sctzen können. Stellen insbesondere unter Umstäw den diese Ausgaben Werbungskosten dar, d. h. „zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einkünfte gemachte Aufwendungen"?
Der Reichsfinanzhof hat sich in mehreren Entscheidungen mit Fällen befaßt, in denen von einem Steuerpflichtigen der' Abzug von Kosten eines Erholungsurlaubes oder dgl. verlangt war. Der oberste Steuergerichtshof hat sich dabei auf den Standpunkt gestellt, daß Aufwendungen für die Gesundheit und deren Erhaltung grundsätzlich ebenso wie die Kosten der Ernährung als Kosten des Haushalts anzusehen sind, die nach ausdrücklicher Vorschrift des Einkommensteuergesetzes (8 18 Abs. 2 Ziff. 2) zu den absetzbaren Aus-
Aus der ProvinMyaupylaol.
Gießen, den 13. Juli 1927.
Unfälle beim Vaden.
Alljährlich zur warmen Jahreszeit schnellen die polizeilichen Statistiken über Unglücks- sLlle beim Baden außerordentlich an. Und wenn auch nicht zu bezweifeln ist, daß eine Reihe von Todesfällen im Wasser trotz aller Achtsamkeit und Vorsicht nicht zu verhüten ist, so muh doch andererseits ohne weiteres zugegeben werden, daß ein erheblicher Prozentsatz durch bodenlosen Leichtsinn herbeigeführt wird und zu vermeiden gewesen wäre. r , 2
Zu den häufigsten Ursachen dieser letztgenannten Form des Ertrinkungstodes gehört vor allem das Hineinspringe n ins Wasser bei noch erhitztem Körper. Wie vst kann man beobachten, daß die Menschen bei gl ibender Sonne im Dauerlauf dem See oder dem Fluß zueilen, kaum angelangt, sich die Kleider vom Leibe reißen, um sich allsogleich kopfüber v'A Wasser zu stürzen — statt daß sie sich erst in i - Luft abkühlen und dann langsam ins Wasser
. B.i dem unvernünftigen Vorgehen ziehen vic Blutgefäße der Haut in dem kühlen u,.er brüsk zusammen, große Dlutmengen werten ins Innere des Körpers gedrängt, und (ijt selten kommt es dann bei derart gewaltigen V Schiebungen im Kreislauf zu einem V e r- I a g e n des Herze irs, zu einer schweren Schä- Li' dng dec inneren Organe mit tödlichen: Aus- ga -.g. Aeltere Leute, deren Gefäßsystem an und für sich schon angegriffen ist, sind besonders stark gefährdet. Menschen, die an hohem Blutdruck, an Herzfehlern oder Rierenschädigung leiden, sollten überhaupt zuvor ihren Arzt um Rat fragen, vb nicht dem Baden im Freien Bedenken entgegenstehen. Da der Aufenthalt im Wasser und das Schwimmen erhebliche Anforderungen an Herz und Kreislauf, an Muskulatur und Stoffwechsel stellen, so ist unbedingt jede Llebertrei- bung, jede Ueberanstrengung zu unterlassen.
Richt nur Kinder, auch Erwachsene tun leicht zu viel des Guten: vor allem dürfen die Schwimm - onfänger nicht zu lange im Wasser verweilen: die Unbekömmlichkeit ihres Verhaltens geht aus der Blaufärbung ber Haut und den aufsteigenden Kältegefühlen ohne weiteres hervor. Die Schwimmübungen sind allmählich zu steigern, damit nicht das Herz im Uebermah in Anspruch
u^yvien. -on oeuxn Fätten IjanOele eS sich um Aufwendungen, die für die Fortführung des stetigen Lebens gemacht würden. Derartige Ausgaben stellten bereits eine Verwendung des Einkommens dar und berührten dos Einkommen als solches nicht.
, Run könnte geltend gemacht werden, dah Aufwendungen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit wenigstens dann als Werbungskosten anzusehen sind, wenn der Steuerpflichtige durch persönliche Arbeit Eirckommen erzielt und insbesondere aus diesem Grunde seine Gesundheit erhalten mutz. Möglich ist ferner, dah die Störung oder Schwächung dec Gesundheit auf eine Tätigkeit zurückzuführen ist, die zur Erzielung von Einkünften vorgenommen ist, wie Lieberanstrengung durch außergewöhnlich anstrengende Arbeiten.
,e Briefe an die Redaktion. Um unliebsame Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir, alle für die Redaktion bestimmten Briefe nicht mit namentlicher Anschrift eines der Redakteure zu versehen, sondern allgemein „an die Redaktion" zu richten. Rur dann kann eine schnelle Erledigung gewährleistet werden.
* Die auswärtigen Leser des Gießener Anzeigers werden darauf aufmerksam gemacht, daß die gestrige Ausgabe der Gießener Familienblätter infolge eines inzwischen behobenen Maschinenschadens erst heute beigefügt wird.
** Das Fest für Kinder und Erwachsene, das der Alicefrauenverein vom Roten-Kreuz am Sonntag in der Volkshalle veranstaltete, war für die Veranstalter ein voller Erfolg und wird allen Beteiligten in bester Erinnerung bleiben. Im festlichen Zuge erschienen über 200 Kinder in. allerlei Märchengestalten, von einer Märchenprinzessin angeführt, der alsbald auf der Bühne mit Dorbeizug und zierlichen Tänzen gehuldigt wurde. Den Damen der Kindergärten, Frl. Rhumbler und Frl. Schmalbach gebührt Dank und Anerkennung für ihre erfolgreichen Bemühungen um die Aufführung: ebenso dem Kunstgewerbler H. Kückel, der sich dankenswerterweise in den Dienst der guten Sache gestellt hatte. Die Hall e war künstlerisch aus geschmückt, die Kapelle Topp konzertierte, es gab Vergnügungen aller Art für groß und klein, jung und alt, ein Kasperltheater, eine Knusperhexe, eine Schießbude und manches andere mehr. Die Veranstaltung war ein Volks- und Kinderfest im besten Sinne, an das, obwohl in sonstigen Jahren der finanzielle Erfolg des Festes besser war, alle Beteiligten gern zurückdenken werden.
** Zu dem bevor stehen den Besuch der Deutschamer iknner in unserer Stadt werden uns von einer dem „Hessen-Darmstädter Volksfestverein" nahestehenden Seite noch folgende persönliche Mitteilungen zur Verfügung gestellt. Der Ehrenpräsident des Vereins, Christian Gerhard, und der Präsident Otto Ries sind geborene Grünberger: dies ist wohl der Grund dafür, daß die Reise von hier nach Grünberg fortgesetzt wird. Herr Ries ist aber auch in Gießen kein Fremder: in den 8der Jahren hat er hier die Kunstgärtnerei erlernt und kannte, da ihm sein Beruf mit den verschiedensten Devölkerungs- kreisen, mit Angehörigen der Universität, Garnison, Loge usw. in Berührung brachte, das damalige Gietzen sehr gut. Zwanzigjährig ging er nach Amerika und hat es dort durch Fleiß und Tüchtigkeit zu einer angesehenen Stellung gebracht. Obgleich er drüben eine zweite Heimat gefunden hat, ist sein Herz stets deutsch geblieben, und er hat nie die innere und äußere Verbindung mit der alten Heimat verloren. — Herr W. Strauß ist der rührige Reisemarschall (so lautet sein Titel im offiziellen Reiseprogramm) und Bankier des „Hessen-Darmstädter Volksfest - vereins", und arbeitet in ersprießlicher Weise Hand in Hand mit dem Präsidenten.
Viehmarkt in Gießen. Auf dem gestrigen Rindermarkt waren 1096 Stück Großvieh und Kälber aufgetrieben. Obwohl sich mehr Käufer eingefunden hatten als am letzten Markttage, war der Handel schleppend, so dah der Markt nicht geräumt wurde. Es wurden bezahlt für Kühe 1. Qualität 650 bis 700 Mk., 2. Qualität 500 bis 600 Mk., für Schlachtkühe 250 bis 300 Mk., Rinder 180 bis 250 Mk., Kälber 70 bis 90 Mk .das Stück. Desseres Zuchtmaterial war gesucht und wurde über Rvtiz gehandelt.
'* Zuchtviehversteigerung in L ich. Gelegentlich des am 18. Juli in L ich stattfindenden Sommermarktes, verbunden mit Prämiierung, hält der Landwirtschaf tskammer-Ausschuß für Oberhessen eine Zuchtvieh Versteigerung ab. Es kommen im Anschluß an die Prämiierung vormittags 11 Uhr 16 hessische Fleckvieh bullen, zwei Kiche und zwei Rinder derselben Rasse, sowie eine Vogelsberger Kuh, und mittags 12 Uhr drei ältere Schafböcke und 31 Bocklämmer aus oberhessischen Herden zum Verkauf. Gemeinden und sonstige Interessenten ist hier beste Gelegenheit zum Erwerb von bestem Zuchtmaterial geboten. (Siehe heutige Anzeige.)
•• Wassersportvcrein „Hella s" 1 9 20. e. V. Bei der 63. Regatta des S.R.V. in Offenbach am 9. und 10. Juni errang, wie uns geschrieben wird,' die Vierermannschaft: L. Walldorf, Schöndorf, Lipp und Becker (Steuer A. Baumann) im Ermunterungsrennen unter zehn Bewerbern führender Vereine mit zwei
m Hunds' Lnk.
rblt Mmnt* in» ie«|.
1 jungen Leutnant und lein n. die nach ihren Dierrchn Unet „ChansoneUenvierte!' gemacht hätten, um cor W für dreißig Pfennig m zu essen. Der „Stramme >tc Station bei langen Im des alten studentischen ieUerlotaf auf der östlichen ic stielte eine Rolle, als die ich noch ein besonderes Ge- rum war das. Damals lagen i Derbindungslokale, lagen liien und Hörsäle. Um diese ich rin Derzniigungszentrum rt, bas nicht nut den Stern« >ern auch den einer gewissen ufe trug. Und inmitten die« ; stand der «Stramme Hund" moderne,Zug nach dem tabtteil vergessen lasten. Ka- Das ungezwungene Treiben m/M/ichen Betriebe der stabt weichen miiiien, bas it sein ursprüngliches Stamme Hund' ist rin Vpser
Einige Jahre führte er eieben', es ging ihm schlecht mb schließlich -ü er seinen ie Raume de- „Strammen kur eingezogen, der statt des nflacon bedient.
Auch diese Fälle glaubt aber der Reichsfinanzhof nicht anders behandeln zu können, wie all« sonstigen Aufwendungen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit. Wie in einem Urteil (V. e. A. 73/23 Bd. 12 S. 333) ausgeführt ist, könne praktisch eine Grenze zwischen Ausgaben, die der Gesundheit im allgemeinen dienen, und solchen, die nur die Leistungsfähigkeit im Berufe erhalten sollen — wenigstens für die Regel — nicht gezogen werden. Ob Ausnahmefälle anzuerkennen sind, läßt der Reichsfinanzhof dahingestellt.
Zu bemerken ist, daß, wenn auch der Begriff der Werbungskosten sich grundsätzlich im neuen Einkommensteuerrecht nicht geändert hat, die vorliegenden Entscheidungen doch nicht für das neue Einkommensteuergesetz ergangen sind. Rachdem der Reichsfinanzhof den Begriff der Werbungskosten in einem Urteil vom 9. Februar 1927 (V.l.A. 60/27 a) grundsätzlich erweitert hat, ist immerhin eine günstigere Stellungnahme auch in der hier behandelten Frage nicht ausgeschlossen.
Die Schwierigkeit des Rachweises einer durch den Beruf oder den Dienst verursachten Ausgabe wird immerhin darin liegen, daß der Steuerpflichtige regelmäßig auch ein Interesse daran! hat, aus rein persönlichen Gründen seine Gesundheit zu erhalten.
Zuschüsse für den Erholungsurlaub, die Angestellten von einem Arbeitgeber regelmäßig gewährt werden, unterliegen dem Steu<a&gug vom Arbeitslohn. Lag eine besondere Schädigung des Angestellten durch seine dienstliche Tätigkeit, oder auch eine aus einem sonstigen Grunde eintretende schwere Krankheit vor, so kann dies allerdings ein rdner Wohltätigkeitsakt des Arbeitgebers sein, es sich also nicht um ein Entgelt für die geleisteten Dienste handeln. Bei derartigen Unterstützungen kann unter Umständen eine Schenkung angenommen werden, die von der Lohnsteuer nicht betroffen wird, auf der anderen Seite aber für den Arbeitgeber eine abzügsfähige Betriebsaustzabe bildet. Besonders bei Zuwendungen an frühere Angestellte kann dies zutreffen.
Für Unternehmer wird es hgufig erforderlich sein, bei Reisen, die teils G e s cha ftszwecken, teils persönlichen Zwecken (Verbindung einer Reise zu einer geschäftlichen Konferenz mit einem Erholungsurlaub) dienen, eine Teilung der Kosten vorzunehmen, da nach dem oben Gesagten die für die Erholung aufgewendeten Kosten im allgemeinen nicht, Wohl aber die für Geschäftszwecke gemachten Ausgaben absehbar sind. Sofern allerdings der letztere Zweck ganz überwiegt, wird gegen die Abzugsfähigkeit des vollen Kostenbetrages nichts einzuwenden sein.
Abgesehen von den Fällen, in denen die Kurkosten nach den gemachten Ausführungen ausnahmsweise absetzbare Werbungskost en darstellen können, sind die Steuerpflichtigen auf die Härtevorschrift des §56 des Ein-> kommensteueraesetzes angewiesen. Rach dieser können bei der Veranlagung besondere wirtschaftliche Verhältnisse, die die Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen wesentlich beeinträchtigen, durch Ermäßigung oder Erlaß der Einkonrmensteuer berücksichtigt werden, wenn das Einkommen 30 000 Mark' nicht übersteigt. Als Verhältnisse dieser Art sind u. a. ausdrücklich aufgeführt: Krankheit, Körperverletzung und Unglücksfälle, so daß, wenn hierdurch Kurkosten entstanden sind, bei Dorliegen der sonstigen Voraussetzungen eine Ermäßigung der Einkommensteuer stattzufinden hat.
Bornotizen.
— Lageskalender für Mittwoch. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der Iuxbaron."— Astorra-Lichtspiele: „Großfeuer".
ler Kongreß zur
5 d:s Mädchen- derhandels.
atidnale Kongreß , Mädchen-, und bet zuletzt 1913 und m de. .j e.-.-rum cul 2.nla.ung
bucke-n A wk im besetzten Se- S. Aach.UeberMdung S&SiS E- -jX ml»
äRESQ ngen in Fge .
tgm dah'm p
Aer öl'
glahtt« *
3t,
Längen Borsprung den ersten Preis. Im zweite Iungmannvlerer, zu bem ebenfalls zehn Mel düngen Vorlagen, gewarm dieselbe Mannschaft das Dorrennen Überlegen, mutzte aber den körperlich überlegenen Mainzern den Sieg überlassen und ging an dritter Stelle durchs Ziel.
•* Bereinigung ehemaligerAnge- höriger der Rachrichtenlruppen für Hessen und Hessen-Rassau (Sitz Frankfurt am Main). Am 12. Mai d. I. wurde unter reger Beteiligung in Frankfurt die Vereinigung gegründet. Weitere Kameraden wurden in der am 14. Irmi abgehaltenen ersten Vollversammlung aufgenommen. Wenn auch für den Anfang die Beteiligung außerordentlich günstig ist, so stehen viele unserer alten Kameraden Der Vereinigung noch fern, weil ihnen denen Gründung noch nicht bekannt ist, ober weil sie bereits anderen Vereinen cmgehören. Mitglied der Vereinigung kann jeder werden, der im Frieden oder während der Kriegszeit der Rachrichten- truppe als Telegraphist, Fünfer oder Blinker angehort hat.
*• Verkehrssünder. Das Hessische Polizeiamt teilt mit: In der Zeit vdln 1. Juni bis 30. Juni 1927 wurden folgende Anzeigen wegen Zuwiderhandlungen durch Fahrzeugführer bzw. Kraft- und Radfahrer gegen verlehrspolizeiliche Vorschriften erhoben: 9 Anzeigen wegen Fahrens zur Rachtzeit ohne hellbrennenve Laterne, eine Anzeige wegen Fahrens auf Bürgersteigen, 2 Anzeigen wegen Fahrens mit übermäßiger Geschwindigkeit, 4 Anzeigen wegen Fahrens ohne die rechte Straßenseite einzuhalten, 18 Anzeigen wegen Fahrens durch gesperrte Straßen, 9 Anzeigen wegen sonstiger Zuwiderhandlungen in verkehrspolizeilicher Hinsicht.
Berliner Börse.
Berlin, 13. Juli. (W. T.D. Funkspruch.) Bei wieder etwas lebhafterem Order eingang sieht es im heutigen Frühverkehr weiter freundlich aus. Vorläufig besteht nur Interesse für Spezialwerte auf gegen gestern abend etwas erhöhter Basis. Man taxiert Farben mit 306/307, Waldhof 333. Am Devisenmarkt hört man Paris 124,02, Mailand 89,30/89,40, das Pfund 4,8550 und Madrid 28,40.
-DL
minn
----rr-E
ZE.
ntUEHBUM


