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Oberhessen.

ümiwtrri# Wiegen

£ S 111e d, IX SUL 3m ®ufiao 6Annkr> ichen coole h>,lt btt brt »grupp« Slrfid bo ü r r 1»* 0 b ft und (Bortenboueereiee ixt tritt <Ätn<roletr|ammlunflab, bi< ehr J4f beucht war. Der Verhondkuner!,-rrr. Bütaer- rtiflrr S chomd «r. begrüß« zuMchst bett 2 tor- ftynb<n dr» Ärritwrrtne, Lehrer Lecker ®Mi«n, welcher in Veränderung de» l. Vorsitzenden. Legt, rungsm Wolf. den Verhandlungen beiwohnte, end erinnert, daran, bah die heutigen tDiri'd^'t- ' chen Lerhallnisf« unbedingt tum L'ieber^ iNeben Mt schon vor dem Rrtea, d,siand«ntn Oft und Garlenbauoirem» zwingen. Die nunmehr beendigte ^«Idbereintgung und die In Verbindung damit von >er (demeinde unternommenen Schritt« zur Le- ledung der Obftbaumzucht gaben den duheren An- lah zur Leugrunduna de» Obst, und «arten do uoereln». Die im »nschlutz hin­auf oorgenommea, Vorftandewohl hott« lob Jende» Ergebnis I. Vorsitzender Lehrer Petri, Vorsitzender 3atob Bernhardt, Kassierer Bug. Lotz. Lchrisl'uhrer Lehrer 'Reichelt. Beisitzer Äon Scherer und Heinrich Ä a n t. Lehrer Becker 'Liehen gab Im Lnichlutz hieran aus der .Hille seiner praktischen Crlahrungen eine Leihe wer?ooller vorschtdk., und Anregungen, bi« sich zum IeU auf di» Bereicherung des Vereinsleben» und auf die Gewinnung neuer Mitglieder bezogen. Wie anregend und fruchtbar diese Verem»obend« werden können, dewi.. der anschließend« rege (8,danken, nuolauid) über Erfahrungen und Ikriudx zur Er- zieAtn»! bestmvolichster Erträge aus den i)au»gär- ten Die in hiesiger Gegend noch recht mangelhost, Verwendung de» Torfmulls in d«-n />uu)garlen und di« richtige Anwendung der künstlichen Düngemittel bildeten weiter Gegenstand der lebhaften Äueiproche.

»ollen Erfahrungen möglichst allen Obst- und (iar- tenbautreibenden zugute kommen zu la <n und un« ubläsfig für die Gewinnung neuer Mitglieder zu werben. Um auch d«n wirtschaftlich schwachen die 'ütitgltedschoft zu ermoalichen. wurde der Bei­trag am da» niedrigst« Muh gebracht und auf 2 IW lahrlich seftgesern. Au» der Mitte der Der- hr.vnlung wurde der Wunsch oeäuhsrt. datz die (Re- n'e.i de ol» der grähle Obstanlagenbesitzer die Mit- gli d -t ill erwerbe. Die anwesenden Gemeinderat». milieber sagten die wohlwollende Unterstützung diese» Wunsch,» zu. Lum Lchlutz der sehr lehrreichen und onregrnden Tagung wurde beschloslen. in Balde einen grokangeleglen Derbe abend für den CR<- danken der Obst- und Gartenbaubewegung zu vcr- anstalten. Leben einem Vortrag über .'weck und Zlckr des Obst- und Gartenbauoerein» soll von einem hervorragenden Fachmann über ein beson­der» aktuelle» Tbema unter Berücksichtigung der htesigen Bodenoerhüllniss« gesprochen werden. Dem neugewühlten Vorstand wurde noch die Anregung mit aus den Weg gegeben, zur geeigneten Leit die M'.tgliederverlamnilungen mit Grattsoerlosunaen von Beerenstrauchi n. Obftbäumen. Losenstöcken, Blumen und dergleichen zu verbinden. Di, vor einig«. Kett von un» gebrachte Notiz über da» Ausbleiben der Wiesecker Störche enthielt auch die Anregung, do» leergebliebene «lorchritst instondzusehen und zu unterhalten. Dieser Wunsch ist ersreulicherweife auf fruchtbaren Boden gefallen. Diese Mas,nahm, Hot auch bereit» einen erfreulichen Erfolg gezeitigt, denn ein Storch Hot sich in dem ''les« feit Mittwochabend häuslich niedergelassen. Die gründlich, Unl,rs>ichung de» Neste» ergab, das, e» von Graa völlig überwuchert rvnr. Nach Beseitigung de» Unrat» sand man ouszerdem die Ueberreste eine» verendeten Storches E» ist immerhin mög­lich, datz diese Tatsachen bewirkten, datz do» Nest gemi.den wurde. Die recht gefahrvolle Säuberung de» Nest,» wurde von Karl Schäfer ausgesühn. ssossenllich d.schlietzt der bi» |r|U eina.irossen» Storch die Zeit feine» Hiersein» nicht al» Einsi.dler und die nun einmal notwendige L,b«n»g,labrtm stellt sich bald ein. damit da» Wahrzeichen Dieseck» wieder komplett ist.

® r ü n b e r g. 13. Mai. 3n voller geistiger und körperlicher Rüstigkeit begebt am morgigen öd in» lag. 14 Mai. der Tlliveleran von ISiO 71 3c»b Herzberger von hier seinen 80. De- burtilog.

Gberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde.

IDir geben im folgenden einen Be­richt über die letzte Cthung der Gesell­schaft der uns leider erst jetzt zuge- gangrn ist.

3n der letzten Sitzung der Oberhesfi- fchcn Gefeflschast für Natur- und Heilkunde, bi« von der naturwissenschaft­lichen und der medizinischen Abteilung gemein­sam adglddalten wurde ergriff der Direktor des Giestener Physiologischer, Instituts. Professor Dr. Ä. 'Lurker da» Dort zu einem Vortrag» über die Funktionen des sympathischen und parasympathischen Rerven- f tz st e m s. aus dellen reichem Inhalte folgende Aussührii'.gen hervorgehvi'en feiens

Kräfte und Gegenkräfte Haden im Veden eine auderordentliche Bedeutung und die Einzel' erfcheinungen des Leben« enthüllen sich bei der genauen .'liialys, durch b,e Physiologie als Ackul- lierende au» fordernden und hemmenden 3m- puUen. 3n biochemischer Hinsicht v B steilen das Adrenalin rin Produkt der Nebennieren und da» neuerdings entdeckte 3nfultn welche» in der Bauchs petchckdrüle gebitd.i wrd. derart,geGegen- kräli, dar Auf biopbDhLih'dxm Gebiet wird beispielsweise die 2Xu«ldlüt:g(fit von den moto­rischen Zentren ausgelöst gleichzeitig jedoch von den fudkortikalen Zentren au» gehemmt, um eine allzu stürmische, .hemmungslose^ Auswirkung der Musk.lkrälie za vermeiden ®» werden sogar bcravtige Gegen।ätze, auch wenn 11« objektiv gar '"cht vorhanden find, 'udiekno erzeugt w»e tz B. aus optischem Gebiet der öimulianfcnlr it. wel­cher bei längerem genauem Lei rächtenne grüne Öcheide von einem in der Äentraftlarbe rot ge- istntrn umgeben erschein,,, käst«.

Ileuerbu'.gs bei die .^ockchung zwei Xeroen- itzstri», genauer eckchloden welch, ebenfalls in Gegenwirkung zueinander stehen das sympathische und das i'..7.,iN7-:lxrltnfche Nervensystem .-Per kurz das v.g^miw Nerven tpstem genannt Da» wUtW Aeroenivstmn umfaht die Gangl.-nkrite de» Greni'irangrs. Teil# der ä 7 and Hirnnerven den Nrnm V*<u* und den Nmut f\h.cu* und wirkt besonders auf Grälen und glatte Muskulatur ctx ör-n# Zentren liegen im Hödlanges« des X Bentr leis und einigen anderen 'uakortikalen Zentren. n-e<.> xd^ch auch mu den kortikalen Zentren des iSetrr» tn Berstkx-

f ® r ü n b e r g 12. 28a i In der jüngsten Gerne iu de« atstttzuug wurde di.-verpech. Urne eitet grötewn änzasl städtitttzer Grund­stück« genehmigt Der Pachtpreis s:b jähr­lich ferge'rtzt. - Das Landessin.a za.nr Hal im Hinblick ans den projektierte» F-nanzalnlsdeu in unterer Stadt der der Stadtverwaktu»g den Antrag gestellt, weiter« vier Wohauuge» für Aeichsbeamte zu trtkten De Stobt soll tas »forderliche Gelände ko':«-.los her­geben. das Arich will für dreien Bauzweck e.n entsprechendes Darlehen za 2 bis S Prozent Ber- ,'nfung und 1 Prozent Tilgung bewilligen dazu tarne noch e« sulchest des Staates d r -aus mit zwei Wohnungen toll alsbald, das ander, nach Vollendung des ersten Baues errichtet wer­den D.-e Gemelnderat erklärte tutz mit d»es^n Vorschlag» im Pnntzip einverstanden, verlangte jedoch vom Landes'inanzamt detailliert« Bedin­gungen - Die Tapezierer- und TBetstbtnder- arb, len in der Landwirtschaftlichen Tv.ntrrfchul« wurd.-n eng,botimähig dem De stbindsr Gravelius .x.t a-:-

1 Lauter, II. Ma> 3a wunderbarer Pracht blühten di« Aepfelbäum«. Das hcllruchterch« Deih des Bcseop und dir verschiedene:, Farben- abstufunge« bis zum zarten Aosa der Baumanns schmückten Land'chafl. Da hat d^ letzte .H rost nacht das Bild DoJig verändert, doch sind es nur bu am äußersten Aand der Baumkrone fitzenden Blüten, dir erfroren find, im Jnnern der Kron, hat der Frost weniger Schaden angerichtet

rt - u na e n 13. Mai Die groß der Mangel an Pfarrern zur Zeit in -elfen ist.

n daran s^en. bah in dem v.

mähig kleinen - ungener Dekanat zur Ieit fünf Gemeinden die zu drei Pfarrstellen gehören, wegen Erledigung der Pfarrttelle oder Krankheit des Geistlichen ohne Pfarrer find G» find dies die Gemeinden Langsdorf. Betten­hausen, Dohnbach. üliinaen. Tkonnenroth. Das kirchliche Leben lechet fegr bar*Uer. da bKf« Gemeinden auf die Aushilfe von N^chbrrgeist-

bet den in unserer Gegend nicht fedr günstigen '7>«rk«hrsv<rbaltnissen oft auf Schwierigkeiten stöbt. Der Kirchendehörd« stehen zur vielt keine i jugen Kräfte zur Verfügung d.e als Vikare auf diese Stellen gesetzt werden könnten.

)( Aonnenroth. 12. TBet Am Sonn­tag. dem 22. Mai. findet dahier das VS«r - tungefingen des Sängerbundes .Ehattia statt. Viele Gastvereine werde > sich nachmtirogs zur Jubiläumsfeier unseres Männer- gesangvereins «infinden.

Aus bet nördlichen TVetterau, 12. Mai. Auch in diesem Jahre ist w.eber «ine Vergröberung ber Anbausläche für 3u(ferrüben eingetreten. Dies hängt wohl in erster Linie mit der Pre sstrigerung für Bu­ben zusammen. TV ährend im vergangenen Grnte- jahr seitens der Zuckerfabriken nur ein Zentner- preis von 1.06 Mk. garantiert wurde, ist für die Hüben biesjähriger 8mir ein Mindestpreis von 1,70 Mk. festgesetzt. Weiter tarn hinzu, datz die v-juckerfabrik Wetterau. die nur für die Ver­arbeitung der Rübenernte In Frage kommt, die nötigen Düngemittel zum Grvst Handels preis zur Verfügung aeftettt Hai. deren Bezahlung zinslos erst nach Lieferung der Hüben zu erfolgen braucht

Ärcii Friedberg

Pb öuobadx 12. Mai. 3m Anfchlub an den Verbandstag beging gestern abend der G a st- wirteverein Butzbach und Umgebung die Feier feines 25|ährigen Bestehens. Vach den üblichen Begruyung»Worten sprach zu­nächst der Veichsrerl>ands.'orsttzende Köster kem Verein di« Gluckwuirlche des Verbands aus. woran sich diejenigen des Bürgermeisters Dr 3 a n s e n narnen* der Stadt, des Landesver­bands-Dori lhenden Schnauder und verschie­dener anderer Vertreter anschlossen. Von dem Tiachdarverein Bad-Vauhetm wurde dem 3ubel- verein ein Pokal überreicht Dem Mitbegründer das Vereiirs. Gafnoin Peter chäuster XL- Viederwetfel, der gleichseitig auch fein öOjahriars Gastwirts-3ubiläum begehen konnte, wurde etne Ghrenurkunde seitens des Verbands überreicht.

du na heben und dadurch pfvchischen Ginflüsfsn iugänglich sind. Velde Delle des vegetativen Vervensystems haben je ein Hormon, einen aus dem Blutwege fortgel, tetrn eto'f welcher aus verschiedene Organe spezisifch einwirkt. Das Hor­mon des sympathischen Systems ist da« Adrenalin, da» des parasympathischen Systems da» iLholln. ferner gibt es Stosse welche auf den einen oder anderen Dell reizend oder lähmend wirken Adrenalin reizt den Sympathikus, während Grgo- loßin ihn lähmt, andererseits wird das para- sympathische Snftrm durch Muskarin oder Pilo­karpin gereizt, durch Atropin aber gelähmt Mit diesen Mitteln hat man es in der Hand ab­wechselnd den einen Teil auszufchalten und den anderen zu erhöht« Tätigkeit an»utreiben

3m einzelnen erfüllt das vegetative Verven- system folgend, Funktionen. Bei der Aufnahme fester und flüssiger Aahrung wird Zunächst di« Sekretion des Speichels reguliert Bei para- sympathischer Aelzung wird durch Srweiterung der die Trüle versorgenden Biutgesäh« dünn- flüMger Speichel adgewndert. fbrnpatb-..*» Lei- juna hingegen erzeugt ein btdflüfl.gei Sekret durch Gefäßverenguna 3m Magen und Darm regt ber para yrnpathlsche Nervus \ iN'ux Mus­kulatur und Drü'en \u erhöhter Tätigke.t an. wührenb ber sympathische Nem» Sptanehmcu« hemmend wirkt Psychische Erregungen bewir­ken Aeizuna des SpUiKhmcu» und dadurch Hem­mung der Magen- und Somidtigfett Betrachtet man z. B die Magenbewegunge» einer Kotz« vor dem Röntgenschirm, so sieht man »anächst normal« I>rhättni'fe in dem Augenblick |,bo< dem man die Kayv durch gegenüber*,llun« <v»rt Hundes ptychttch erregt hön jede Bewe­gung art Magen und Darm au'

Bei der Atmung reguliert das vegetative Lerveniyrem di« TBnie der Luftröhre, para- 'vmpothitche Aeizung ruft Asthma beroee

Vehr ausge'prvchen ist her *nHuh auf Ht Kreislau»» rgane aller hing» reagiert das Her, «suau uii aek sit wie Magn, urb Darm '3Mb- :enb Muskarin al» para i npatdilches Kcuniud bw Magen zu vermehrter Tät-gkeit anregt, bnng: t* bas Vr« »um Stillstand und uragetrbn verstärkt Adrenalw die ^xrttdrtgki*. währenb <s den TKa.x Isthmt Puk Bee.nHunur«« bn Tätigkeit des Herzmuskels wurde an eine-, ber- jMHmeumnw- t« Aingrricher Löfmm 'chiage->- den Frutchher^ durg«»üh,t Di, ..tjeVk« .werben in ihrer ®r*< wob Fusion« geheuert, ttz bah j« nach Bedar» rtnyler Körperu .< w» Stttgüerb mehr oder weniger Blut bekomnseu

Auherdem wurden »och euer »uxg« Anzahl Gast- wtrie mit Ghrenurkuuden Hr 25jÄtc Vritgtled- 'cha»i tusgezeich« JUigeu-3adi*ru*ere Mu -r der Bkitglred« sowie dr« eoc der Kapelle des 1. Bail. 3nf>2leg » 15 ent«, Jet- mag des CbermuHfmet^r« Löber auJgrfabm irhfesten trugen wesentlich zur Ber»chb«rn»g des Feste« be».

Ärrie Basttttgc».

ä Aihha. 11 Ma. Durch nm plötz­lichen Tod wurde die ähefrau des hickigen Schreiner« und Landwirt« Kack Speogler gestern nachmittag abgerufen. Sie hatte «ich mti ihren Angehörigen auf das Feld b. geben um beim Karlo' ckke en zu hek'ro. P ar!ich ward, bu rrau von e.nem Un2-^h.''ein bef-siro. hem nach kurzer Zm: der Tod folgte. Di - Ärdlerbnu war erst 38 3ahr alt und hinteckästr ibreu Man» v er nuerwachsene Jtieber tm 2D ter von einem bis 10 Jahren.

A 011 b b a. 12 Hat. D e dtck.ge Schützen- gefeilt tbafl sticlt am Saurs.aa und Gönn* tag am Schütz«nha-s ihr ölesjähckge» Früh­lings- und Köaigsfchieste» ab. an dem f.ch t-e de n günstigen TBrtt.r v e.e auswärtig« Schü.' < t tetnajHn. Schützrokänlg au' Tütctr- U«.t«, 100 M.I.r ward« S e nbruchö«' her 3 Aick«l in V.«r.Llbheröhrim mit M Amgen Standmeister. 1T3 M.-ß.r. Kau'mann 3. Pfeif- f e r hier mit 40 Amgro D e',r war auch a»f Festschei'e 175 Meter mit 52 An gen 5«ger 2uf Glückssche be. 100 Meier er^ldte Dentist A. 21Ä mann hier, und auf Fest'chctbe 100 QKe.tr, Wallenfels aus OLer-W ddershetm mit 40 37 Hingen den ersten Preis

Bitte« 12. Mai La« fünf 3abr« alt Töchterchen des Weistbinders Herrn Grein lochender Wäsche und erlitt durch Ber* brühung fchwere Becletzungen

Mrct* Sdiottrn.

>( Auppert«burg. 11 Mai. 3n fetiwr jüngsten Sitzung bckchlost ber ® e meinbe rot die Ansielluna einer Gemeind,kranken* tchwester Die Mittel dazu foll-n zum Teil durch dieGemeindrkasse. zumTckl durch fr.i^villig.- Brltrüg?. wozu sich bi« md ft en Ginvvhner bernt erklärt haben. aufg<Pracht werden. Wahrschein­lich wird die feulxrig«. fedr bexltn«. allfelts beliebte Dekanats'ckwefkcr Christine Schad, die tchon mehr als 20 3ohr« im Dienst d-S D kanats Schotten steht und h.er wohnhaft ist. das Amt einer Gerne ndetchwester übern, bm.n Die Ge­meinde würbe d e» begrüfrsn Seck Pcrgangnwr Woche stehen die Apfelbäume un'<m Ge­markung in voller Blüte und geben unterem weithin ficht baren, malerisch gelegnen Ort' ein prächtige» Ausfehen. All? Apfe''orten. auch de Spätblüher. haben fast gleich-,«itig Ixen Blü:«n- fchmuck angelegt und zeigen eine Fülle von schö­nen. vollkommen enkwlckelten Bluten wie die ältesten Brüte unseres Dockes sie nicht g.s.-chen haben

Kreis Alsfeld.

-er. Homberg a d Ohm. 12 Hat Veit etwa einem 3ahre besteht dahier eine Frei- Wil 1 i a e Sanitätskolonne. die dem Dan- desvcrctn vom Voten Kreuz angegtirdert ist Am nächsten Samstag abend findet nun in unter« Stadthalle eine Llchtbildervor sührung üb« die erste Hilf« bei Unglück«fällen statt. Den Vortrag jui dicken Lichtbildern hält d« Bor- fitzende de« Landesverein« vom Voten Kreuz. Gehckmrat v. Hahn aus Darmstadt Unt« dem Vockitz be« Äreiebireftor« Dr Stammler au« Alsfeld fand eine aemeinsame Sitzung des Demeind«ats und des Schulvorstand«« auf dem Aathaufe statt, d« der Vertrrwr des Kreis- gesundhckt«amte« Dr. Volser und der Ver­treter des Kreisbauamt« Vogt beiwohnten, um über einen S chu l h a u « n eu b a u eingehend zu beraten. Aach längeren Verhandlungen gab man feine Zustimmung zur ilrbouuna eines neuen Schulhaufes mit vier Sälen und alten leitgemähen Einrichtungen Sin entsprechender Bauplan wurde anschließend ausgckucht und die Baubehörde be­auftragt. demnächst die diesbezüglichen Plan,- oor- luhvien. damit man einen Überblick üb« die Höhe der Bausumme gewinne. Da« herr­

liche Marsen« haue 6re Bckach -n«e« gestck- acr. Schweinemarkte s fcter-lbaft Heern- siutz, «3t tat eit 404 Stuck Srrfri* befahren Trt grsst« ücrftyCaB trtsers sichah «1» zu tkia. ?«r 5 tzz» i Wech«. alle auröee bt» 15 Mark pro stopf be^Nt ür 8 bt» 1k) Sachen at» Tiere <aMu «o 3i kt 15 Mark, st» cexblwb rtec» Ueberti.? Lach 6em B? -ch, der ktiew Märkte rerretler täöt ich «teeuxO'r»; 'chstesten, tzust

*1 stck» guter »Ne ed Feekckn PI x:>rt*we war. denn < ßneen Hhn-te, ogar eon weil bet. antz auch Derkock«, au» One» tz« aemMeebeii prentzifch« baten ''ch < »ackwstt

älrcts ttiMik vbad).

4 Boe b»b<» B»«ek»be«ge 12. Ma, Di, an de» Ooerwald aagcensende» On- fchafte» erlebten heute ' uh enw allerdtng« nicht ganz fdiene Heben ,rg Milten t» de» von heftigem Tv»nde verbrachten stacken Bist!en- rege» Wirbelte» bt, Schneeflocke» rem h nein Die Sisheiltge» hatten tzwsr^hen ben* l He» warme» logni 'chon «i» Snde bemn.

btt Bcj xtger ist tm all gerne« »te auf Kälte I» jeder 3 5r,»<,<-1 gefoftt. ab«, ckn- kl«.« Sm- lAuKung gab es beut? früh doch Äa- a.^ätznt sich ,ber «u lricht an schön, Sage und hält le gar bald für ein gute« V«chr

Starkenburg.

WSA. Offeabsch a M 12 Hat 3a d« hiesigen Herberge »ar Hrimot kam es gestern abend »a- s^ n zwei ^andwvrksbuckche» »u einer heft ge- Auseinandecketzung tu denn Verkauf ber Arbeiter Anton Ulrich aus Offm- bach der schon mehckach wegen lldkr'fv®-rtt vorbestraft si 'einem Gezn«. einem aus Brem.n zugereisten sangen Mann, vier schwere M e s f e r st i ch « beibrachte, zwei davon in ke» Aücken einen hinter das Ohr und einen ins Genick Ter schcher.^rievte Mann wurste ins Kronk.eLaus nng,I ck,N während der Mckfer» f.echer verhaftet wurde

WSN Heppenheim 12 Mai AN« Voraussicht nach ist In dickem labte an bra Bergstrasi, eine < b r gut, TS a n T ernte tu erwarten Di, Frucht, haben 'ich big zur Gröste ckn« Bohne enNrick,kt

Rheinyesien.

WS A Bingen. 12 BUL Durch roste Bubenh« ahe wurden auf dem Frisdhtzf be Hofgüter des Laurenziberg«« bd Gau-2llge8stckm derstörung«» anjcr.^ct indem Grabste.« umgeisock«» und Mar norplav« zertrümmert wurden. Als Täter wurden zwei Isjästrlge Burschen ermittelt bd dem einen handelt es sich um einen früheren Fückorgetzögling Nr Sril.buiigsa- stalt Aulhausen - und zur An»7ig« gebracht

TvSA. Gonfenheim. 12 Mal 3m 9 o » fenheitner Wald in d« Sähe des Forst- L-ufe# Ludwigshöhe entstand gestern nachmittag ein Wal dbran h. brr sich » eml ch rafch a> dehnte Der Gonfenhe,mer .^,u«wehr «lang es. das Jeu« bald zu löschen. Gntstestunast- ursache dückte eine tDeaaeWodrr* Zigarre ober -Ugarrtte dnr« Spaziergängers Id».

Preuhen.

Ärci# Wetzlar.

L Wetzlar. 12 TlaL Die Postverwal- tung hat sich enitchtoden. bM hick «gen Po«»- verhältnisi, durch einen aröstersn GtweI - terungsbau zu derbesiern. Mit den Arve,ten wird In den nächst, i lagen begonnen to«b An Sickle der Pferb.-wag.it find nunmehr auch i» hiesig« Stadt durch di« Post fc*ge»awnt* Phä-. mobile ckngckühn worden, die auch bte Pocket* bestell un,i in t*r ©tabt austtiheen

BS« h I e r, 12 W il Lester» nachni'tios anb im Beisein ein« grdst«,n 3ahl grlrb, tr Gäste die Einweihung unseres neue« städtischen Kindererhokangsheims bei TNbshausen statt Wie bereits brfar.u hat die Stadt Wetzlar Im vorigen 3ahee das srüher« Dr. Aothfche 3agdhaus mit einigen Heben- g«bänden käuslich erworben D« Umbau zu einem Kindererhokungshelm ist dann währe»d

Das Erröten ober Erblassen der Haut sind Fol­gen von Gemütsbeweguna.m. welche sich auf das vegetative Aervenfvstem ibettragen haben

D;e Beckeiluna der ausgenotrimeren Aähr- stosse im Körper, die Tt-gubtrung des Wafsir- haushalte«, die Auss^idung d« für de» Kör» b*t unbrauchbaren Stoffe, die Erhaltung der aletchmählgen Körperwärme und di« SchWeih- sckreiion «md alle« Funktionen des vegetafven Aervensysterns

3m Auge wird die Erweiierung und Ver­engerung der Pupille durch sympathisch', bzw paeafympathlfch« Einflüsse bewirkt und bw Ä- kommodativn. ohne welche ein S hen in h« Bähe unmöglich wäre wird durch den par^'ympathi- schsn Nrrvui (kulomotnriu. gest,u. rt Berück- '.chtigt man. dah eine Aeih« wichtiger anderer Funktionen noch der Klärung Harri fv »st es wotzl »ichi zuviel getagt, wenn min mit brm um diele« Gebiet verdiente, KlinLer L A 2R u 11 e t- Orion gen da« vegetative Aerven'ystem als Le­bensnerven" deirichnet.

Ein« Anzahl von Tafeln und Lichtbilder» veran'chausicht^i di« topogr iphifche» Berhälk* nisfe, und «ielge kk r'-ch« geigte», ww prompt b»< Wirkungen veckHieben« Ae ze an den Or­ganen «ckvlge».

Levhasicr Jeifall lohn, bU auh«,ordentliche Xe.chhasiizt, i des Vortrage«, ae tze» sich ec* ctee kurze Diskussion aefchlöh. f>. B 9

Liede".

richtjpfeltzaUtz VatzUstaihratz«

Die Verguer Im F Im TXae «st zuerst zuallererst, wen» da« 'Hrnote T-epuppen* figürchen au»iaucht cnttäu'chi. ein wenig später gdtffeh. am End» henaubelt Man ^ebt h »au« -rd siunt der Bc-g,:««-7-me »ach. kselem ganz belle» »stster. Gleestrton den man rncht |u höre» betoemt. den man aber e« ist gar ».cht f» lange h«, einmal zweimal nee der Sprech- bsthue herab mit ar gehaltenem Atem eenem* men hat und nicht oerge'frn sanu

Und -r.a» ' ch auf dir u»«ahl'ch

»arte 2iewd -.-nt b«« der 'Dmcstr-Ne Ge­stalt erst ihre \<cu4<-be Körpertichkck' geben würde r-atz man ''ch wundern, wtevtel r.?| k , stumm« Leinwand Löckg g-lasie- hat tr-rttl M dick, «roste e»b feiten« Mntanr brr« unminckharster Ausdruck« beraub:, noch au« Nr> '«M burtf^ir/tiit-r- Film IU machenm mag.

D«, En'täuschuna ec» der wir anfaens 'prochen toirwfl wsuohl hi bet *^5-

;*t't der Leinwand tote In ber toe- nu, künstlerische» Form de« Manufkripts Wer di.- Bergner i« Film sieht auch Wenn ter Streifen wertvoller ist. als dies« hier wird sie immer nur halb fermen, wer fW utemals gebärt hat wird den stärksten und tiefsten Oln- vruck von ihr haben Teck »nd Handlung, m Manu'krip: und Hegte txm Pauk lilutet bearbeitet, ftnb aU.zu'.hr auf Semi Mentalität und populäre Wirkung In t e Breite eingefteNt Wo« von dem Ganzen aus Balzacs Aechnung kommt, kann hr« toi Kurze nicht entschtede» werde», siche, ist aber, datz M» temn^tsifch» Ttooell. die bi, Tettvorlag« bot »I* z» den hurt t ten Arbeiten de« groben *eb ivahrhasi fruchtbare» Ll,äh!er« g^ tt onsterdem aber wie Ne« leider d., X«ae( ist durch den Film vergröbert und jedeufall« »ich» »mm Beste» ins Sinnlich-B ldhasie Gewandelt wurde

Em Ende intetdf «t Me<« gan#r galant« Ge- schicht« nur um brr Vergne, toll lex. bt, aus ter» 'chw mmr- be ' Umrisie» st-rrsen u.rb flog ;< t- jrrtrn Akprute Mnns tnetifn Abentswerä heraus hebt 3b, «fld . Ist es zu dunsten, wenn ma» bet 3e«dblMnfl tw. gebrochene» Herzex von brr g roste» Gehe und brr schmerzlichen Dandtnog kter kleine- Herzogin van Uaaoeel« tlüla M ans Grde folgt Den» fie aeitz MH ar StuMmheit verdammt z.. erzidken «ab mit uxhörchanrn Wort« Her^kne fl ngen zu laden, wie nur go« wenige Via«- M grgm- toärtige» deuckchen Theater« Alkes an ihr redet, alles zürnt bettet fxy. fcwrtet zitternd au« den fer­ne» Gckwbte». lau'ch «urchtbar roNöu'cht bet Urten Lunche "ach die tbt r.-rmaxben gevracht hat alle« «c- :: du« Paktence'pick einer oneewidrri.-n CrbenM»1! nvt. Uc «chn-ten Hände« grade, troertge- Auge», der .a kend« Vkuxd. kv sröste'nd »;i^:T^l«ngfe^1?rIwm Sch.i'< 7- brr trippelnde va*i dos ganz» zerdroHl.ch- nrrt**,. p«jdlan- iofte Kindeck Archen kbr fleinbe Gest, Ist 'i-tzlrr-ich ackuhik unb eckullt. Nichts berechne: che» veckestlt und n-.cht« unr-ch Gerod« benun rnstauerr man irnrn« »hebet, bad 1* ei» Bud. «« vabtmbet Schotten dar <M8*dei*e Sil- bceeile bteibex -»K

* fv-^PSw'cher. ncheckich -ckchick: bwv :ratmrr Genen«pi«st« bet Bergner ist Hans Lehma»», der de» Ma raut« oox Montrrrmon

»u 'p. <x bat ?y 1 Gusembte sind Agnes E A«r- dazd snb <*:J Otto bckonbers zu de ach« Es wird üderho gui »ckp ckt ab« der^eichan bei man sii crRbrtwr. yi.-xn auch Dicke» hstrr rm MO» aff da um der Itergner toffien