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wirtschaft.

Die Handels- und Gewerbebank e. G. m. b. H. (Liehen

hielt am Montag im Saal btfc Restaurants -in- denburg chre 6 8. ordentliche General­versammlung ob Der Vor^ttzcnv« t<l Auf- s.chtsrals. Kommerzienrat 01 oll. wie» in seinen einleitenden Vegnihungsworten kurz au' di« oll- gemeine wlNfchafrlicha Lage im vrrganaenen Ja6re bin und betonte dost trotz der anfangs noch ungünstigen Äonjunflut im weiteren Verlauf des Rohres ein« S^bvluna zu verzeichn«n ge­wesen ist Direktor Arnold erstattet« alsbann den Geschäftsbuch» für IM 5. der weitere Fort­schritte ausveist Die Geschäftsanteile und Re­serven stiegen aus *55 000 Mark, der Gesamt- um'atz belies sich au» 77 Millionen, die Bilanz­summe hat eine Erhöhung au» über 2 Millionen Mark erfahren. Die johl der Mitglieder betrug am Jahresende 1571. Die Haftsummen belaufen sich aus 1 Z13000 Mark Die Scheckeinlagen und Spargelder haben einen weiteren Zuwachs er­fahren. bi« Verwaltung verwies speziell auf ihre Sparkosseneinrichtung, insbesondere auf bas im vergangenen Jahr zur Pfleg« des Äleinsp^r- wesens eingeführt« Heimfpartaftenfystem Der Reingewinn betrug 44 111.88 Mark. Gs gelongt neben der üblichen Zuweisung an die Reserve und einer Rückstellung für den Aufwer- tungsfonds eine Dividende von 10 Proz. zur Verteilung. Die Sahresrechnung und Bilanz, sowie die vorgeschlogene Verteilung des Rein- gewinns wurden einstimmig genehmig», ebenso wurden die statutengemäß ausscheidenden Mit­glieder des Auf^ichtsrats wiedergewählt. A'sdann referierte Direktor Mattern noch einigen Fragen verwaltungstechnischer Art eingehend über die geplante Aufwertung der Spar­einlagen und Geschäftsanteile. Da­nach sollen sowohl di« Spareinlagen, als auch die Veschästsonteile mit 12'/, Pro», ousgewerlet werden, Gin» Teilgutschrtst soll schon alsbald, spä- tefienS aber bis Ende dieses Söhres erfolgrn An notleidende Mitglieder und Spareinleger von über 65 Sohren tonnen bis zum Betrag der Gutschriften alsbald Zahlungen aeleistet werden. Die Verwaltung betonte, daß die Aufwertung nicht aus gesetzlichen Zwang. auch nicht aus auf- gewerteten tzopothelen nennenswert:n Umfangs wie etwa bei frm öffentlichen Sparkassen, sondern aus freien Stücken ouS dem Verdienst V«» laufen­den Veschä'ts erfolge. Die Vorschläge der Ver­waltung sanden viKaemrtnen Be'.satl und wurden einstimmig autgeheihen. D.e Versammlung schloh mit kurzen Dankesworten des Vorsitzenden

Wieder deutscher Kapitalexport.

/ Deutschland hat In der Zeit seit der Sta­bilisierung seiner Oährung aus dem internatio­nalen Kapitalmärkte bis in die jüngste Zelt voniehmiich. man kann sagen, auSschliestltch die Voll« des Kapilalnehmers gespielt. Einerseits war es der starke Zuslust von Auslandskapita­lien, andererseits der Rücksluh deutscher, set- nerzett int Ausland angelegter Kapitalien. Unter diesen Umständen verdient eine vom .Berliner Tageblatt" in ihrer Smissionsstolistik veröffent­lichte Zusammenstellung der LU Oabt«il«glnn le- kann! geworbenen Transaktionen besonder« Be- achtuna. die die wichtigsten Veuanlagen deutscher Kapitalien im Auslände bring« Unter diesen fallen in erster Linie di« erhöhten Beteiligungen von Großbanken an den mit ihnen im Ausland« arbeitenden befreundeten Banken auf Ss handelt sich hierbei hauptsächlich um holländische Bankverbindungen. Den größ­ten Kapitalaufwand erforderte der Ankaus von 93 000 000 Mark Lire - Aitien der Spia Dis- cosa mit 27 000 000 Mart durch ein unter Füh­rung der Diskonto-Gefellschast stehende- Kon­sortium. Vach der Aufstellung betragen die Gel­der zu derartigen Anlagezweck n feit 3a b rei­ben in n über 100 Mill. Mk. Aus di« vor­zeitige Zu rückzahlung von Aus­ländsanleihen, so beim Licmenskonzirn u. der Iriedr. Krupp - A G., entspricht einem Sr- port deutscher Kapitalien. Vatürlich handelt es sich nur um bescheidene Anfänge eines Kapital­exports. bl« jedoch als ein Zeichen der Gesun­dung unserer Wirtschaft aufzufassen sind.

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D le LanbeSgenofsenschaftsbank e. G. m. b H. z u D a r m st a d t verschickt soeben ihren Bericht über das vierzehnte Geschäftsjahr. Am 31. Dezember 12k waren der Bank 1 Zentral- gefchäftSanstalt 42< Kreditgenossenschaften. 34 Be­zugs- und Absatzaenossenschaften. II Tbinzer- aenossenschaften, 18 sonstige Genossenschaften. 3 Vereinigungen, 3 Ginzelpersonen. zusammen also 500 Mitglieder mit 819 Geschäftsanteilen zu 3000 Mk. - 2 457 030 Mk. Geschäftsguthaben und einer Gesamthaftsumme von 24 570 000 Mk. angeschlossen. Umgeseht wurden rund 682 003 003 Mark. Die Bilanzsumme, cinschlietziich der Giro- verbindlichkeiten. beträgt rund 19 988 000 Mk. Sowohl der Mmfab wie die Aktiven haben sich gegenüber dem Vorjahr« etwas vermindert. Die Verminderung des limsahes ist aber nicht In einem Zurückgehen des laufenden Geschäfte«, son­dern durch die teilweise Umwandlung von Vbechselkrediten in Buchkredite begründete das Zurückgehen der Bilanzsumme durch die geleiste­ten Rückzahlungen auf Kredite der Rentenbank- Kreditanstalt. Der Veingewinn beträgt 371 903,01 Mark gegenüber 310 4*1,21 im Vorjahre. Vor­stand und Aufsichtsrat schlagen vor. aus dem Veingewinn 194 189 Mk den Reserven zu über­weisen und 176 880 Mk. zur Ausschüttung einer 8prvAenttgen Dividende auf bas Gnde 1925 ein- gezahlt« Gefchäftsgutbaben zu verwenden. Die Generalversammlung findet Freitag. 13. Mai. in Darmstadt statt.

Ludwigshafener Walkmühle A »V. Aus dem nach 224 328 Mk. Abfchreibungen ver­bleibenden Reingewinn von 485 377 Mark wird auf die 4 Mlll. Mk. betragenden Stammaktien eine Dividende von 8 Proz. (1.08. 4 Proz.), auf

die Borzugoaktien eine solch« von 6 Proz. verteilt. 25 CC3 JäL werben der Xe'erot zug.wie'en und 21 397 Mark vorgctragen.

' Zellstoff-.>abrik Mannheim- Dal dH o' Die in der ge'rr cu Au ichtsrars- fihung vorgrleg.e Bilanz für »2? ergibt ei.iIcbL Vortrag ein« . Gewinn von 6 756 Mk (tm

Vorjahre 4 83 232 Mk.» zu »olgender Verwen- düng Abschreibungen 2 630C30 Mk (2431 129 Marl». öutPtilung an di« Snvutiden-. Alterd« und Hi-'.rbiieoenen-Unterstüyung^sassen 103003 Marl: t> Proz. der Genustrechl« 35 4S5 Mk.. Vor­trag 297 539 7KL Auf d-.s Ur l92s bividenden- berechtigte Stammaktlenkapltal von 25 150 0001k wird eine Dividende von 12 Pro«, vorgelchiagen. di« Vorzugsaktien erhalten ihr« sayunqsmähige Divid«ni." Die Gener.-.'Versammlung findet am 20. Mvi statt

'Moinkroftwerte höchst a M. Die Gereralversammsung gcnchm.gtr der. le annten Abschluh mit 8 Pro-.mt Dividente und wählte anstelle von ausgefchiebene« Regie.ui.gs.ert.e- lern zwei Srfoyieute in den Ausslchtsrat Di« 14 000 Stück Vorzugsaktien wurden zu ^ari vvn b?r Gesellschaft en gezogen, b bad »ich jetzt das Aktienkapital auf 22 4 W»ll Mark stellt.

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Berliner Börse.

Berlin, 13. April Die Osterhauffe ist heute in etwa- ruhigere Bahnen gekom­men, indem baS Geschäft nach den stürmischen Umsätzen des Vortages sichtbar nachgelassen hat. Die Tendenz war aber in erster Linie für Terminwerte weiterhin fest, weil das Publikum neue Kaufaufträge erteilte und baber die stellen­weisen Gewinnmitnahmcn ohne Ginfluh blieben. Auch bie Spekulation zeigte überwiegend Kauf« Interesse, wozu vor ollem die günstige Entwick­lung des Geldmarktes und di« Lage au» dem ArbeitS morkte anregtcn Sm Vor!er. runde standen weiter S. G.-Farben, Dauwerte. Llektro- aklien und Montanwerte. Auch Bankaktien leb­haft, Am Geldmarkt stellte »ich Tagesge d auf 1 bi< 6 Proz. MonatSgeld auf v>/, biS 7l/t Pro-. Warenwechsel mit Grohbankgiro 4"1 < Proz. Sm Devtsenverkehr konnte sich Mai­land gegen London weiter auf 98.50 befestigen. Auch Oslo befestigt mit 16.82 gegen bas P und.

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Dr. Wilhelm Klein

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Vertreter sind die Herren i Sunit4t*rat Dr. Schliephake Professor Dr. Honigmann Dr. Geyer.

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Madrid gegen London 27* t Di« Ae,chsm«t »i,l.ic '.ch gegen Kobel auf 4,1196.

^ranfi irter Börse.

Frankfurt a. M. 13. flpriL Tendenz sehr fest Dr« heutige ikifek te ndörf« war für» oor Um Feste wider Uuxirifa außerordent- 11 d) ! < b b a i 1 und allgemein fest. Sarra am .'lonage nur cpt<iaibtö<aungfn ui beobachte«, io . denrug sich di« Gelchäsisrangkeit heut« auf alte Stertte. Di« «urssteige rangen betrugen 2 bi» 6 Vrv» z.n:. 3m ordergrunde hanbtn »euer Schuckerl. bie erneut 6 Prorenk anzogen, ferner Siemen» piu» 3 Proz. Tie üor f,en Serie de» Glektromark- i e i lagen tbenlalle bi» 3 Prvz. daher tim Mou­ton m a r k t standen Horpener und Mannesmomi weiter an der Spitze mit neuen Gewinnen von je 5 Pro-. I. « Farben auf die bekannten Jtorn- binditonrn usterordentltch lebhaft und um 175 Proz. befestigt R d e l n st o h l nl» stonzernrveN phie 1JS Prc Grohbonkoktien konnten um 2 bis 3 vm a»z eben vchiffahrt»aktten dir 1^ Proz erholt, r jl)b«fttüatlon«awrt« notierten bi? 1L Proz boher Petroleumwerte uufin- bcithd). Rutger» plu» 0.75 Pro;., dagegen Teutid)e Lf rt* minus 1 Proz. ÄuioakNen lagen etwa 1 Prv^ HSb" Maichinen- und Metollwerte dagegen | und unverändert. Heimische Anleihen leicht be­festigt. Anteihe-Ablötung 23V. Bon fremden Renten verkehrten Türken angeregt. Aolltürken 16.8, Bagdad II 21j. Der Geldmarkt wa. In Frankfurt anoesponnt. während er in Berlin grob« sslujf.gkcil zeigte. Tagt:Otto 6 Proz. Monat-gelb 5f bi» 7s Proz. Privatdiskonten 4V Pro- 2m Deotstnoerkthr waren wtfentllcht Verände­rungen nicht zu verzeichnen.

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Frankfurt a M. 13. April Auftrieb: 16 Rinder, 1318 Kälber. 191 Schafe. 56.< Cditpdnc Kälber B^ste Mast« und Saugkälber 74 bis 82. mittlere Mast- und Saugkälber W bis 73, geringe Kälber 60 biZ 88. Schafe Most- iämmer und jüngere. Mast Hümmel <V>el>:mast) 43 bis 54. mittler« THa»Hammer, ältere Most- hämmel und gut genährte Schafe 43 bis 47. fleischiges Schasvieh 35 bis 39. Schwein«: Vollsleischlgc Schwe.ne von ca. 210 bis 300 Piunb Lebenbaewicht 55 bis 57. von ca 160 b.s 240 Psund Lebendgewicht 53 bis 59. fle.sch'.geSchwe'.n« von ca. 120 bis 160 Psund Led«n-gewicht 58 bis 57 Mk Marktverlaus: Kälber unb Schafe bei regem Geschäft ausverkauft. 3n Schweinen gedruckter Handel und UeberstaiGi V^chster Diehmarkt am Dienstag. 19. Apr.l.

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Frankfurt a. M., 12. April. Gs wurden notiert: Metzen. Detterouer 29.. Roggen, inländ. 27 dis 27,25, Sommergerste für Brouz«?e \t 26 bis 28, Hafer inländ. 22 7> 23 Mais gelb 18. Värizenmeht. inländ Spezial 0 39,50 vis 40, Roggenmebl 36,75 bis 37, Deizenkleie 14. Rog­genkleie 14,50 dis.14.75 - Tendenz. Ruh'gtr.

tzscschäftlichest.

Dir vousporkosfr bet Gemeinschaft der Freund«. Jemefnnühlqc Gesellschajt m. b b. Wüfteurel Württembergs, her seitens der roürttfmber^^H leglerung das Depot- unb DepofUenred» ufrllebtw ist, stellte am 29 März Ü'27 für 212 Bauspater *v herum 3s Millionen Relchsnmtk zum Bau tw Eige-nheimen zur versügung. Die Gesamtsamw, bet In zwei Sohren durch orflonlfkrte» Zwecksparen von der ®. d. F. dem Vouinarkt zugefübtten Gelder be­trägt mehr ol» 20 Millionen Mark, die sich auf 1233 Bausvoret verteilen Bekonnllich find die Boir» sparet in vezug auf B.iuausfübtung und Ortem^l keinerlei Beschränkungen unterworfen.

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Da.« Hcgi am Monäamln

Darum 3 goldene Backrcgcln:

1. Mae nehme xum Kuchenbacken

»tati t Ptd. Mehl ein fttr aUemal nur/* Ptd. Mehl und */< Md. Mondamin. Dann wird der Ku ehe« Marter, lockerer end leckerer, dabei aber billiger, weil man weniger Eier end Butler braucht I

1. Vor dem Anr-Ohren Id da» Mehl, nachdem man «l mit dem Moo- dnmln vermUchi bei, mehrmal» durchiurieben I

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Hausfrauen, denkt daran

______ccMondamln verfeinert Mehl!* vrucksachen aH.'rAtt

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Das muß wohl das Beste sein. Was die Meisten kaufen em:

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MARGARINE butterfein

Qua/ifäi .

Ursdthe des beispiellosen frfo/ges von -

Rama butter fein"