«ebenen Richtlinien halten unb wahrend feine« Aufenthalte ; in Amerika nicht an den Start gehen
Wafferballspiele Deutschland — Holland.
21m Samstag trafen die Holländer auf ihrer Reife durch Deutschland m Magdeburg pro* grammägig auf die zweite deutsch: Wasserball- Mannschaft. Wie *u erwarten war. firgten die Deutschen in üb.rlegen^r Manier
Die Ergebnisse Holland g:gen deutsch.' B- Mannschaft 8:4 l4 1); Deutsche X.Mannschaft gegen Magdeburg Ltädtemannschaft 6.1: Posri- oon Leipzig gegen Magdeb Schwimmclub 9*3 5 3
2m Sonntag konnte die Deutsch? Wafs.rball- Olhmpiamannichaft in Magdeburg mit 6.4 2 2) einen weit knapperen S.?g al« am Dortig über die Holländer erzielen Sin überraschende« Sr- qebni« brachte da« Wasserballs peri zwischen einer Magdeburgischen Städtemannlchaft und ber Deutschen Olympiareferve. da« mit 5:2 (2.2) mit einem glatten Siege der Magdeburger endete
Wirtschaft.
Z.'G.'^arbenindustrie.
3n der Aufsichtsraffitzuna der I - G. - Fa rb en i n b u ft r ie, A.»(B.. Frankfurt a. TO., am 6am9tüfl wurde beschlossen, einer auf den 14. Januar 1928 einzn berufen den General- otrfommlunfl die
Ausgabe von nominell 250 Millionen Ziiorf leil- ichulboerschreibungen
zur Genehmigung zu unterbreiten. Dir ‘JNind sind für den Ausbau neuerschiosscnrr Gebiete bestimmt. Ten Stammaktionaren soll ein Bezugsrecht im *0er- bältnie von 4:1 auf diese lefs'chuldnerichreibunqen Uim Nennwerte eingeräumt werden, die im wesentlichen folgendermaßen ausgestattet sind: Ihre B"r- zinsung erfolgt mit dem halben Satze der leweilig auf die Stammaktien gezahlten Dividende, mindestens ober mit 6 Prozent. Sie sind überdies mit einem jederzeit ausübbaren Bezug-recht auf Stammaktien in Hohe der Hälfte des Nominalbetrages aus- gestattet, ftür den Bezug ist nach Wahl des Gläubiger» ein Zeitraum von 14 Jahren vorgesehen, nit einem von 200 Prozent im Jahre 1928 di» 100 Pro- jent hn Jahre 1941 jährlich sollenden Bezugskur». Ole Zahlungsfristen werden auf da» Jahr 1928 erstreckt. Oie erste Einzahlung soll voraussichttich am 17. März 1928 mit 10 Prozent, die restlichen Einzahlungen mit je 30 Prozent am IS. Juli, 15. September unb Iß. Dezember erfolgen. Zum Zwecke der Durchführung biefer Transaktion wird gleichzeitig >ie Umwandlung von 60 Millionen Mark Vorzugsaktien Serie A in Stammaktien oorgefchlagen. Es wurde berichtet, daß der
Geschäftsgang nach wie vor flut
ist und für da» ganze, um 31. Dezember 1927 absausende Geschäftsjahr mit einer Dividende von 1 2 Prozent gerechnet werden darf. Ueber einzelne Gebiete wurden besondere Mitteilungen gemacht, so z. B. über die Kohleverflüssigung. Die Arbeiten aus dem D e l ge b i e t sind programmäszig verlausen. Die Produktton ist im Gegensatz zu den von anderer «Seite verbreiteten Nachrichten fortlaufend itei- aenb, unb e» ist zu erwarten, daß Ende nächsten Jahre» bit vorgesehene Leistung erreicht wird Aus dem Kautschukgebiet. auf dem seit Jahren gearbeitet wirb, tinb weitere Fortschritte erzielt worden. Eine gras,rechnische Losung de» Problem» steht jedoch für die nächste /Jett noch nicht in Au»- licht. Aus dem Farben gebiet steht ein Ab- kommen mit der französischen chemischen Industrie dicht vor dem Abschluß Dagegen smd die Berkan d- langen mit der chemischen Industrie Englands bi»- her noch nicht zu einem greifbaren Ergebnis gediehen. Vas Verhalten der englischen chemischen Industrie erschwert einstweilen den Abschluß eine» Abkommen» aus den von der I. - G. beabsichtigten, rein wirtschaftlichen Grundlagen. Gegenüber den von einem Teil der Auslandspresse geäußerten Bedenken wurde betont, daß keine Abmachungen -ze- •roffen werden, die sich gegen die Industrien anderer Länder richten.
In einer anschließenden P r e s se be j p r e - thung machte Geheimrat Schmitz Mitteilungen über
die Beroeggrünbe der Transaktion
A<enn auch ein unmittelbarer Geldbedarf nicht vor- liege, so habe man doch geglaubt, mit der Trane- 111Hon nicht warten zu dürfen, weil man e» für rich- Hg geeilten habe, für den Finanzbedari einen ent- 'prechenden Nahmen heute schon feftvilegen '?!ugen- bfltflid) sei man noch sehr liquid Man verfüge zur Zeit über die höchsten Bestände, die sich in den nächsten Monaten wahrscheinlich erhöhen würden. E» könne fooar fein, daß man den ersten Termin noch kinausschiebe Die J.-G h«ibe bisher keinerlei Verschuldung gehabt, was auch
da, Ausland mit (frftaunen bemerkt Hobe Neu et. daß da» Bezug» recht gestaffelt fei. Es handle lich m Wirklichkeit um ernt Option zu pari. btt erft im Jahre 1941 ausgrübt werden oll. Senn der Obligationär vorher das Bezugsrecht au»ube. jo habe er eine entsprechend höhere Summe gu zahlen. Wahrscheinlich werde sich auch do» Ausland für die- sen Typ inierei fieren. Die Generalveriammlung werde 4uf den 11 Januar einberufen werden, so d^ß da» Bezug»recht Ende Marz notiert werden könne Weiter wurden günstige Mitteilungen über da» Üobleoerilüfii«ung»perfobren ge- macht Sa» die herftrilin-.g de» 51 i <f ft o f I » an- gebt, io habe TO/rieburq bi» Ende nächsten Jahre» da» oorgekbene f)öd)liprogromm erreicht Die L r - beiterzahl lei trotz der Rattonalisterunq gewachsen unb war um mindesten» 20000. so daß rin- schließlich der Angestellten ungefähr 1 10 0 0 0 T> erionen beschäftigt wurden Man zahle die hoMen Leistungslöhne, roa» nicht ungünstig auf die öerbinbenmg von Streik» eingewirkt habe.
Oie Reichsbank Anfang Dezember.
Nach dem AusweisderReichsbankoom 7. D e z e m b e r hat die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln unb Schecks, Lombards unb Effekten um 133,2 Millionen auf 2528 Millionen Mark abgenommen; im einzelnen haben sich verringert berBestonb an Wechseln unb Schecks um 90,6 Millionen auf 2392, z Millionen Mark, der an Lombard» um 44 Millionen auf 42,3 Millionen TOarf. Die Anlage in Effekten weift mit 93,4 Millionen Mark eine Zunahme um 1,4 Millionen Mark auf.
An Reichsbanknoten unb Rentenbank- scheinen ziisammen sind 168/1 Millionen Mark in die Rallen der Bank zurückgeflollen, unb zwar hat der Umlauf der Neichsbanknoten um 137,6 Millionen auf 4043,7 Millionen Mark, derjenige an Nentenbanklcheinen um 30,7 Millionen auf 749,9 Millionen Mark abgenommen. Dementsprechend unb unter Berücksichtigung, baß von dem auf Renten- inarktilgungsfonds noch stehenden Betrag weitere 18,5 Millionen Mart zur Vernichtung von Renten- bankscheinen verwendet wurden, hat sich der Bestand der Reichsbant an Rentenbankscheinen auf 29,5 Mil- Ionen Mark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 500,1 Millionen Mark eine Zunahme um 15,5 Mil lionen Mark
Die Seftänbc n n Kolb und bedünge- fähigen Devisen insgesamt haben um den Betrag von 113 000 Mark auf 2 139,5 Millionen Mark zugenommcn; die Bestände an deckungsfähigen De- vilen allein stellen sich auf 278.5 Millionen Mark, diejenigen an Gold auf 1801 Millionen Mark
Die Deckung der Noten durch Gold allein besserte sich von 44,4 v. Sy in der Vorwoche auf 46 v. f)., die durch Gold und beckungssähige Devisen von 51,2 auf 52,9 o. Sy
o*ranffurtcr Börse.
Eigener Drahtbericht M „®ief)cncr Anzeiger« .
Frankfurt a. M., 12. Dez. Tendenz: sehr fest. Nachdem schon an der oamstagborfe eine kräs - tige Kurserholung eingetreten war, konnte sich zu Beginn der neuen Woche eine sehr f e ft e Tendenz durchletzen. Die Umsatztätigkeit war zeitweise sehrlebhasl. Stark verlangt waren J.-G - Farben unb Rh e i n st a h I, von benen auf die übrigen Märkte eine anregende Wirkung entging. Autzerordentlich günstig aufgenommen wurde der Beschluß in bei Generalversammlung ber J.-G. über die Dioibenbenerhohung auf 12 o. Sy und den günftigen Geschäft»- gang, namentlich die Steigerung der IBcnjln» Produktion. Dazu kam noch, baß am Geldmärkte heute erstmalig wieder eine fühlbare Entspannung eingetreten war. Die Spekulation nahm Deckung»- und Meinungskäufe vor, aber auch von außenstehender Seite sollen bei den Banken Kaufaufträge eingelaufen sein. Da» Angebot war außerordentlich gering, so daß auf den oerlchiebenen Marktgebieten beträchtliche Rurefteigerungen zu verzeichnen waren. J.-G -Farben und Rheinstahl zogen je 8,5 v. H. an. Stärker gesteigert waren ferner: Riebeck plus 8,75 v H, Danatbanf plu» 9 o H., Metallgelellschast plu» 7,5 v. H, Holzmann plus 7,25 u H. Im übrigen ergaben sich im allgemeinen Ä u r » b e f| e r u n g e n von 2 bi« 5 v. H. Zell- stofsaktien gewannen bi» 5 v. Sy, Montanwerte kaum iiber 2 v. H Bank- unb Elektrowerte 2 bi» 5 d. Sy fester Schilsahrt»werte blieben vemachläsfigt, tonnten aber ebenfaUe 2 bi» 3 o. H. anziehen. Bei ber herrschenden festen -Stimmung blieb die Tatsache, daß die Schlichtung-Verhandlungen im Konflikt der Groß eifenlnbuftrle abermals ergebnislos verlausen sind, ohne Einfluß. Die Rentenmärkte wurden per nachlässigt. ’2l b I 8 f u n g »f d) u l b lagen etwa» erholt. Im weiteren verlaufe schritt die Spekulation zu Realisationen, so daß 1- bi» 2 v. H -Kursrückgänge eintraten. Späterhin wurde die Haltung jedoch allgemein erneut fester Am Geldmarkt stellte sich lagesgelb auf 7 v H. Im Devisenverkehr lag bie Reichsmark abgeschwächt mit 4,1875 gegen
Kabel unb 20,455 gegen lioebon. Pan» gegen Lon- bon 124//2, «ailanb 90.13. TOobr b 29^2 8t>iiben gegen Kobel 4,'M
ttcrhui oi>nc.
Bc . kin , 12. D»4 Die in der Aussichtsrai»f>tzung der I. G F a r b e n am Samstoa befanntqemadxen Transaktionspläne und ber auf 1 2 o H erhöhte Dividendenvorjchlag waren die Seniation der heutigen Vörie. Schon im Vormittags- verkehr waren J.-G Farben unb verwandte Werre lebhaft gefragt und regten die übrigen Markt gebiete «in fungi kam noch ber gute ckplchiuß de» Schultheiskonzern». der für diele Werte Kaufneigung hervorrref Nachrichten über das kolossale Steigen der Ärbeitelofenjiffern wurden dem- regenüber nicht beachtet Man verwies auf die eichte Verfassung de» <«e I b m a r 11 e ♦, an dem sich Tagesgeld auf 6,5 bi» 8,5 v H stellte W»ihrend das Publikum stärkere Waufneigung befun- bete, benutzte bie Spekulation die hohen Kurie zu Kewinnmitnahmen. Dadurch ergaben sich im allgemeinen nur 1- bi» 3-v H Gewinne, nur Spezia! werte waren 5 und mehr v H. erholt An erster Stelle standen J.-G.- Farben mit einem Gewinn von mehr al» 11 v H Die übrigen Konzernwene, wie Rheinstahl. Dtjnamit, Rhein Sprengstoff u>w, waren r> bi» 9 o. H geste'gert Spritwerte 7/> bi» 8 v H höher Glanzftoft plu» 10 v. H, Vota! A Haff ner plu» f» o H, Stolberg-Zink plu» 9 o. Sy, Rhein- braun plu» 9 v. H , Kaltwerte plus 4 bi» 5 v H , Elektrowerie bi» 5 o H. hoher. Heimische An- leihen eher fester Ausländer nachgebenb. Bosnier minus 1 d. Sy Pfandbriefe füll Nach den ersten Kursen war die Tendenz zunächst weiter fest, bann bewirkten Realisationen Kur » rück gange von 1 bis 2 o H. Banken- unb Schiffahrt»- werte würben lebhafter gehandelt.
^rcnfjnrtrr <V'rc..Hbbnf
Frankfurt a M 12 Dez Da» Detreide- aefd)äft war heute sehr klein, ö« kamen größere Mengen Futterweizen an den Markt d e keine Käufer sanden. Roggen liegt auf größere« Angebot hin schwächer Da« Mehlgeschäft ift äußerst ftUl. der Konsum zeigt wenig Bedarf Futtermittel liegen nach wie vor feft Mai« tft wieder etwa« nachgcbend Kleie jedoch lehr knapp S« wurden notiert: Weizen 1 Qual., gut. gesund, trocken, bi« zu 1 Proz. Au-wuch«. 25.25 Mark. Weizen. 2. Qual. gut gesund, trocken, bi« zu 3 Proz. AuSwuch? 24. Weizen 3 Qual. geringere Beschaffenheit, bi« zu 23 Proz. Feuchtigkeit. 2250 23: Roggen, inländischer 24.75 25; Sommergerste für Dranzwecke. 27 —28: Hafer inländischer 22.75 23 75 Mai» lgelb> 21 21.25, Weizenmehl inländisches Spezia' 0. 37,50 38; Roggenmehl 35 35,75; Weizenkleie 13.75 -13.90; Rogaenkleie 1550 15,75. Erbten 32 80; Linsen 40—75; Heu. süddeutlche«. gut. trocken. 8—9; Weizen- unb Roggenstroh, drahtgepreht 4L0. gebündelt 3,25— 3.50; Treber getrocknet 18 18,25 Tendenz: stetig
^vantjuvter Lchlachtviehtttarlt
Frankfurt a M . 21. Dez. Auftrieb; 1458 Rinder (darunter 282 Ochsen, 60 Bullen. 711 5tobc. 350 Färsen, 524 Kälber 771 Schafe, 6305 Schweine. Rinder «Ochsen« Bollfleischige. auAgemältete. höchsten Schlachtwert« ijüngere) vl bie 65 Mk., (älterej 57 bi« v0. sonstige vollfier- Ichige ijüngere) 53 bis 56. (ältere) 50 bt« 52; fleischige 4t bi« 49 IBullen-: Jüngere voll- fleischige. höchstei« Schlachtweri« 54 bi* 57: sonstige vollslerfchiqe ober aulgeinältcte 50 bt« 53. (Äübe) Jungeic ovllfleifchtge. höchsten Schlachtwert« 48 bi« 52, sonstige vollste schige ober au«» gemästete 42 bis 47; fleischige 35 bi« 41; Gering genährte 25 bi« 34. ' Färien Äafbhmer, jung» rinder —) Bollfleischige ausgemästete, höchsten Schlachtwert« 61 bi« 65 vollNeischige 55 bi« 60; fleischige 47 bi« 54 Kälber Beste Malt- und Saugkälber 72 bi« 76: mittlere Mast- und Saugkälber 62 bi« 71; (ertnge Kälber 54 bi« 61.
Schafe: Mastlämmer und füngerc Mast- Hümmel (Werdemast, 45 bi» 48. mittlere Mast- lämmcr. ältere Masthämmel unb gut genährte Schafe 36 bi« 44; fleischige« Schafvieh 30 bi« 34 — Schweine Fettfchw ine über 300 Psund Lebendgewicht 60 bi« 62; vollfleischige Schweine von etwa 240 bi« 300 Pfund Leb.-ndaewicht 60 bi« 62: von etwa 200 bi« 240 Pfund Lebendgewicht 59 bt« 61; von etwa 160 bi« 200 Pfund Lebendgewicht 58 bi« 60. fleischige Schweine von etwa 120 bi« 160 Pfund Lebendgewicht 55 bi« 58: Sauen 52 bi« 59 Mk Marktverlauf: Geschäft in allen Biehgattungen ruhig Kälber und Schafe au«verfau't. sonst geringer lieberftanb
Tic ^ranffurter t*irhmär(tr nach BZrihnachtc».
Üpö Frankfurt a M, w. Dez Die Sieh markte im Frankfurter Schlacht unb Diehhos finden in ber Woche nach dem Weihnachtsseft wie folgt statt: Dienstag. 27. Dezember, Rinbermartt
unb Ftetichgrvtzmari». Sw weine- unb fcieiuaubmarft findet nicht hon. Donnerstag. ÄL Df|ei*er. Schweine. .halber-, Schafmarkt und Fttrptzgrvß markt.
Bücheriisch.
Die .Zeitwende^ IC H. Deck fchc Ber- lagsbuck.Handlung. München be«-letzt mit dem soeben erich.enenen Dezemberchrit ihren brüte« Jahrgang Sie hat jetzt b.e Z<u<r^rob< bestanden, denn he hat m diesem Jahrgang durchaus bewiesen. daß ci ihr gelungen ist. ihren programmatischen Sedanken Kulturichau te evanae'ilchen Geiste — in einer Ae.he bedeutender Aufsätze durchzuführen. Da« Drzemberheft wird durch hek und ernste Advent» erwart img atmende Ber e von Otto Bruder ringel eitel Wte unt.r der Hülle der marrift« Parke dvgmclck eine neu* Haltung de« Arbeiters im Werden begr f en ist. die be« .oorau» eftungAlolen“. brüderlich gesinnten Menschen verbildlich für alle 'anderen Werktätigen und möglicherweise Grund.age für eine religiöse Erneuerung ber M nfchhril. du« zeigt Abtzels Auf'atz .Der 3rbe ter und wir".
Bon Joseph W.tng«. des brkannten religiösen Bolksdichter» gemüi voller We;hnacht4grschtchte .Das 3efu«hnb und der Leroplan die <eme poetische Fäden knüpft zwischen irdischem HI tag und We>dnach:«ae chrhen lefen wir den Schluß. ebenso von den färb.gen .Aeifeblldem au« 0 -.g- land . in denen W F. Schmidt vor allem vom vielverzweigten religiösen und kirchlichen Leben au« England und Schottland ccjl*-lL De Frage der .Krieg-ersabrung- ist für Ge.erallrut- r.ant Alber: von Tlultu« weniger ein technische« und strategische« al« vielmehr cm pircholoal'che« Problem Wie kann der lebendrae Men ch im Toben der Materiallchlacht der Gegenwart und vielleicht der Zukunft bestehen? Wie g/taltd sich unter diesen gegen früher ganz veränderten Umständen do« Berbältni« zwischen Truppe und Führung. zwischen Masse unb Einzelnem? Zwei in den Randbemerkungen erläuterte deutsche Holzschnitte de« 15. Zahrhundert« grüßen den Wer treuherzig adventlich
Der Katalog 1110 von Rudolf Bangel. D m. b. H. in Frankfurt am Main kündigt eine Berstei- gerung von Gemälden neuerer Meister an. Wir greifen au« dem mit 24 Tafeln an«- gestalteten Katalog bie folgenden Flamen h.-rau« A. Achenbach Bartel». Beithan. Eonstable. 6o- rinth. Höret, Eourbet, Daubignh Ewald Klinaer. Lenbach. Liebermann Manet Menzel. Pellar. Pissarro. Röth Zchonlebcr. Schreyer. Sperl, Stadler. Tbomo Trübner und Zumbusch
Buntes Allerlei.
69b Regenschirme an e.nem Tage verloren
Die Bergestlichkeit b?r Londoner wird m Helle« Licht gerückt durch den nru.*h.m Bernb' txi Zentralfundbureau« dieser Millionenstadt Di-.- 3a(>l der Degenst.inde. btr im lebten 3.ibre m dem Bureau abgeilcfert wurden belief l* auf 170 257. 6678 n ehr al« im Vorjahre und etwa die doppelte ,i.ihl von 1821 Die grdstte Menge verlorener Gegenstände, die an cukm Tage eingeliefert wurde, betrug 1229. An einem einzigen Tag.- wurden büv verlorene Aegm- schirme abgegeben. Die meisten verlorenen Sachen finden sich in den Strastenb^hnw ig-n. b:n Omni, buffen und den Droschke'' Kaum ein n*tai5 des Gebrauche« fehlt in dieser Aeihe. von winzigen Kinderschuhe-.' bil zu Schmuckstücke ?'.e viele Taufend- wert find D.'grn 41 Proz aller
Slpitfiour 3unidgcgeben iverden von Sach.-n Me ftb r 100 Mark wert waren sogar fist 100 Prozent
Der Ienni»baQ al» Iooe»uriddx
Der Bruder be« .Ziger« Alberi «irm^n- <eau. starb dieser Tag'» plötzlich in einem Pariser Krankenhaus nach einer Operativ i k Ursache ferne» Tode« war fein » erkd ' >
denn sie bestand in Hnem Zemtiiball der hm versehentlich gegen den Magen gc logen r ir Die Berletzung dir dadurch beroorac^rn wu war so ernsthalt bah man »ur Ott # n schr". Er starb dann so plötzlich, datz letn Br-ider nicht mehr an lein Sterbebett geru'en werden konnte
Letzi« Nachrichten.
Degen Uiuerfdilafluiifl verhaftet.
Frankfurt a M. 12. Dez. iWSN Drobtmet- bung.) Am Samstag ift der Geschäftsführer de» Frankfurter Melallinbu ft riefle n Verbonbe», Ingenieur Fuchs, wegen umfang reir'yr Nnterfchlagungen verhaftei warben Der Berdanb soll um 100 nno Mari ge<*6M«t worben Irin
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
äste hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe ber zuletzt beschloßenen Dividende an — Xrich«bankdt«kont 7 Prozent. vembarb:in«hih 6 Pro^n'
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