Ausgabe 
12.2.1927
 
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Sus der Provinzialhauptstadt.

® ieb en, den 12. Februar 1927

Bubi hat die ,,©nippe.

Für- und vorforalich. tote Papa nun ein­mal Ist. sich und bie eeinen vor schwerer Grippe - erlrantung zu bewahren. halt er ei für geraten, zunächst eine FlascheAsbach Uralt** ins Hous zu bringen und je nach physischer und psychischer Stimmung sich davon ein Gläs-chen zu Oemüte zu führen. Die- löbliche Dorhaben konnte auf die Dauer dem dreijährigen Bub', nicht ver­borgen bleiben; er folgerte daraus: toaS dem Papa zusagte, auch ihm nicht» schaden könne. Unbewachte Augenblicke gLt e4 im Leben aller BubiS eine ganze Menge, unser Bubi brauchte aber nur einen, schlich in die gute Stube wo die auf MamaS Düseti thronende Asbach Uralt- Pulle unter Zuhilfenahme eine# Stuhle« in fei­nen Besitz gelangte. Damit nahm die Tragödie ihren Anfang. Bubi brachte auS der guten Stube ein Benehmen mit, da« die Mama sonst nie an ihm bemerkt hatte Sein Gang war wackelig, oer Gesicht-ausdruck einfachander#" wie sonst, er fuchtelte mit den Armen in der Lust herum, eckte an den Möveln an. behauptete stets und fest, da# Sopha habe vorherda" ge­standen und die Uhr an der andern Wand ge­hängt. ..Lump', der Dackel habe zwei Schwänze und der dienstbare Geist, die Marie, stehe auf Schlitt chuhen. Plötzlich verlor.Bubi den Boden unter den Füßen, kollerte unter den Tlfch und fing an zu heulen, bahLump'* vor Schreck leine beiden Schwänze einzog unb unter das Sopha kroch. Mama schrie laut auf. Marie flog auf den ihr angedlchtetrn Schlittschuhen in die Küche und Mama an da« Telephon.Herr Doktor! Herr Do.t?r! Kommen Sie schnell, unser Bubi ist plötzlich schwer krank geworden, et hat die Grippe. Shnmacht^ansälle, Epilepsie, Deit-tanz, Krämpfe Mump# und wa# ihm sonst noch fehlt, weist ich nicht. Aber bitte, bitte, kommen Sie recht schncll. ich bin am Der zwei­feln. unglücklicherwcife ist mein Mann verreist." Der Do.tor kam. besah unb befühlte ba# inzwi­schen auf da# Sopha ^erbettele BubichenHm, hm, gnädige Frau, haben Sie Kognak im Hause?" ..Dewist. Herr Dvltor. in der Flasche nebenan im Büfett befindet sich noch ein Best. Marie, holen Vie die Flasche." -Hm, hm," meinte der Doktor, als er die Flasche gegen das Licht hielt, von Kognak aber nicht bie Nagelprobe darin erblickte,da haben wir die Diagnose, ba# Bürschchen hat einen richtiggehenden SchnapSraus chl"SchnapSrausch!" Herr Doktor, höre ich re' t?" ..Jawohl, gnäiige Frau, sehr recht. So. hi'r ist da» Ql:;c t. zunächst einen Eßlöffel in lauwarmem Wasser und dann ins Bett mit dem 3una?n." DasEinnehmen" war int>c« nicht mehr nötig, Bubi opferte bald alle#, toal sein Wägelchen an Alkohol enthielt unb noch mehr in die rasch herbeigeschaffte Wasch­schüssel und Der,lei bann in einen regelrechten Schlaf, nachdem et noch gestammelt hotte: .M amml, ich habe die Gnlppe!" ®.

Dom Arbeitsmarkt

im nördlichen Oberhessen.

Die Lage auf dem Skbeitemarft im nördlichen Dberbrfien (Stadt und Kreis Gießen, sowie die Kreise Alsfeld, Lauterbach und Scholten) hat sich im Laase de« Monats Januar verschlechtert. Die ungünstiger« Gestaltung ist auf bie üblichen Er­scheinungen des Winter» (Stillegung der DautStig- feit infolge Froste», Schneefall usw.) und aus die frühere Beendigung der Holzhauerarbeiten In den

ländlichen Kreisen de» ArbeiisamiSdezirks zurück- zuführen. Im einzelnen ist yffenrmähig zu be­richten

(Biegen-Stabt: 1. Februar: 687 Haupt- Unterstützungsempfänger. 1007 Zuschiagsempfänger; (1. Januar: 683 bzw. 1051);

Kreis Oie feen: 1. Februar: 1564 Haupt- Unterstützungsempfänger, 1801 Zuschiagsempiänger. (1. Januar: 1113 bzw. 1043);

Kreis Alsfeld. 1. Februar: 494 Haupt- Unterstützungsempfänger, 871 Zuschlagsempfänger; (1. Januar: 406 bzw. 644);

Kreis Lauterbach: 1. Februar: 170 Haupt- Unterstützungsempfänger. 290 Zuschlagsempfänger. (L Januar 94 bzw. 141);

Kreis Schotten: 1. Februar: 269 Haupt- umerstützungsemosänger, 627 Auschtagsemp'änger, (1. Januar: 227 o.zw. 424);

Insgesamt 1. Februar: 3184 Hauplumer- stützungsempsänger, 4496 Zuschlagsempfänger; (1. Januar 2523 bzw. 3303).

Winlersportzüge.

Die -icichvbahnbircklion Frankfurt a. M. hat in der letzten Zelt an den schneereichen Sonntagen Wintersportzüge von Frankfurt a. M. noch dem Taunus verkehren lassen. Leider hat man von einer gleichen Maßnahme, d. h. von Wintersport lügen aus Frankfurt nach dem Vogelsberg bis­her nichts gehör!, obwohl im Vogelsberg die Win- terfportmöglichkeiten ebenfalls reichlich gegeben sind wie Im Taunus. E- ist der Reichsbahndirektion Frankfurt zu empfehlen, dem Sonntagszug­verkehr aus Frankfurt nach den oerschie- denen Richtungen des Vogelsberg«» künftig mehr Aufmerksamkeit als bisher zu schen­ken. Obwohl bOA Dogelsberggcbiet hessisch ist, hat es doch wohl den gleichen Anspruch aus Forderung unb Verkehrserschließung wie der preußische Taunus.

Giestencr ^-ochenmarktpreise.

ö# kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt da« Pfund: Butter 150 bi« 170, Matte 30 bi« 35, Köfe 60 bis 140. Wirfina 12 bis 20. Weist- ftaut 10 bi« 15. Rotkraut 12 bi# 20, gelbe Rüben 10 bi« 12, rote 21 üben 10 Spinat 30 Bl« 40, älnter-Kohlrabi 3 bl« 10, Grünkohl 20 bi« 25, Aosenkohl 30 bis 45, Feldsalat 120 bis 250, Zwie­beln 10 bi« 20, Meerrettich 30 bis 60. Schwarz­wurzeln 30 bis 50, Kartoffeln 6. Aepfel 15 bl# 30, Birnen 10 bi« 25, Honig 50, junge Hahnen 100 bi« 120, Suppenhühner 100 bl« 120, Günfe 90 bi« 100. Düsse 70 Pf.; ba« Stück: Eier 16 bi« 17, Blumenkohl 60 bi« 140. Salat 30 bl« 35. Endivien 80 bi« 100, Lauch 5 bl« 15. Rettich 10 bi« 15. Sellerie 20 bi« 40 Ps.

TSetlervoraussagc.

Noch Anhalten de« vorwiegend heiteren, trockenen Wetters mit Nachtfrost.

Gestrige Tagcstemp^raturcn: Maximum plus 32. Minimum minu« 3,5 Grad Telfiu«. Heutige Morgentemperatur: mlnu« 4,6 Grad Selsiu«.

Bornottzcn.

TageSkalender für Samstag. Bouerscher Gesangverein: 8 Uhr. Aula. 3ubi- läumskonzert und Festakt. 1. Gießener Billard- Club: Clubheim Cafe Amend, 4 Ahr nachm., Gtäbte-Billard-Weit.piel GießenKassel. Licht­spielhaus Dahnhcfstrahe:5)er Deilchensresscr". Astoria-Lichtlplele:5)le große ZirkuSkata- strophe (Maclste unter den Löwen)".

Tages kalenber f ü r Sonntag, vtadttheater: 7 Tltzr .Dover -Talal«" (Ende gegen 9.15 Uhr). Dauerscher Gesangverein: 4 ilfcr nachm.. Neue Aula, IublläumSkonzert. I. Dlcstener D.llard-Elub: Clubhe m. Caf6 Amcnd.

Stäkste-Blllarb-WeMpiri Gieflen ÄaffeL Spielvereinigung 1900 gegen Gießener Borverein Handball-Wettspiele von 3 bi« 5 Uhr nachm Univ-Sportplatz. - Luka«saal (Lieblgstr. 56) 8 Uhr Familienabend. Lichtspielhau« Bahn- hofstrahe: .Der Deilchenfrefser". Astona- Llchtfpiele: .Die große ZlrkuSlataftrophe (Macifte unter den Löwen)". -- Palast-Ltchtsplele: .Da« Abenteuer der Sibylle Brant".

Au« dem etabttbeaterburtou wird uns geschrieben: Das Lustspiel .Dover Calais" Ist zur Zeit wohl da# meistgegebene Werk auf deutschen Bühnen. E« sei darum aus­drücklich auf die Aussühruna de« Stücke« am morgigen Sonntag hingewiesen, die mit Ihrer flotten Darstellung und in der aparten Auf­machung jedem Besucher ein paar Stunden hei­teren Genusses verspricht.

Turnen und Schwimmen der Gie­ßener Studentenschaft. Der Akademische Ausschuß für Leibesübungen lädt in unserem heu­tigen Anzeigenteil zu Wettübungen der Studenten- schäft im Turnen und Schwimmen ein. Näheres ist aus der Anzeige ersichtlich.

Dr. Äinbermann über Sowjet- Außlanb 3n unserem heutigen Anzeigenteil wird ein interessanter Dortrag Dr. Kinder- mann« über Sowfet-Austfand angekündigt. Be- kanntlich wurden in Sowjet-Duhland drei harm­lose deutsche Deckende, die Studenten Dr. Kin­dermann. Wolscht unb v. Ditmar. angeb­lich wegen Wirtschaftsspionage unb Attental#- vläne, aus Veranlassung der Tscheka verhastet, in« Gesängni« geworfen und bann In einem Prozeß, aus den die Augen der Welt mit Span­nung gerichtet waren, zum Tobe verurteilt. Ein Ausschrei der Empörung durchzitterte damals die deutschen Lande. In seltener Ein­mütigkeit stellte sich da« deutsche Volk, ja die ganze zivilisierte Welt, hinter die zum Tode '33er» urteilten unb bewirkten in flammenden Protest» rufen. daß die Moskauer Gcwaltberren da« Schandurteil in lebenslängliche ZuchthauSstrafa umtoanbclten. Zwei dieser Studenten, darunter Dr. Kindermann, sind dann im vergangenen Herbst (1926) im Wcge des Austausches gegen verurteilte russische Kommunisten in ihre Heimat zurück­gekehrt.

♦♦ Die Sauberkeit In den Straßen und Anlagen soll jetzt starker als bisher geför­dert werden. Zu bleiern Zwecke will m In an- erkennenswerier Weise dafür sorgen, daß Papier- fetzen, Ziaarettenjchachteln, Obstschalen usw. nicht mehr auf die Straßen und in die Anlagen geworfen werden, sondern ihren Platz in Papierkvrben finden, die inan jetzt zunächst am Bahnhof und in den meist besuchten Tellen der Anlagen ausgestellt hat. Man darf wohl auch erwarten, daß die Abfälle den Pa­pierkörben einverleibt und nicht etwa wahllos her- umgeworsen werden, ferner darf man wohl hoffen, daß die Papierkörbe den Schuh des Publikums finden.

" Der Umbau der Zehntscheuer zu dem neuen Polizeiamt#gebäude am Landgraf- Philipp-Platz ist nunmehr in Angriff genommen worben. Gegenwärtig ist man mit dem Einbauen der Stützbalken beschäftigt.

,e Da« Bureau be« Ber.-'hr«ver- e l n « im Torhau« am Seitecsweg wirb von bet Bevölkerung in ständig steigendem Maße In An­spruch genommen. Es hat sich trotz be« erst mehrwöchigen Bestehen# diese« Bureaus bereit« herausgestellt, ba.ß e# einer bringend, n Not­wendigkeit In Gießen Aechmmg trägt. Die stärkste Inanspruchnahme wird ber Deiseberatung zu­teil, daneben besteht aber auch sehr starke Nach­frage nach den verschiedensten Derkhrsmögllch-

fetten innerhalb der Stadt unb tn ber Provinz Ob er bet kn. Daß in dem Bureau eine öffentliche Fernlorechsttlle eingerichtet Ist. to.rd von wei­ten Kreisen der Bürgerschaft sehr angenehm empfunden ba man hierdurch bie Möglichkeit hat. In dringenden Fällen telephonieren zu kön­ne, ohne dabei irgendwelchen Kaufverpslichtungen unterworfen zu sein. Seit vorgestern mittag bat ba« Postamt an dem Selter«torhau« übrigen« auch Briefmarken- und Postkartenautomaten an­bringen lassen, die den Vorübergehenden den raschen Bezug von Ho ft frei werten ermöglichen.

-=b. Städtische Brennholzv^rstei- g c r u n g. Bei der gestrigen Brennholzverstei- gerung der Stadt Gießen wurden folgende Durch­schnittspreise erzielt: Buchenscheiter 17.50 Mk Eichenscheiter 12 Mk., Buchenknüppel 12ch0 Mk.. Eichenknüppel 8.40 Mk.. Buchenstöcke 8 Mk. Sichen st öcke 6.50 Mk. je Daummeter; Buchen­reisig 30 Mk.. Elchenreisig 14 Mk je 100 Wellen.

5 Vom Sübcnbe b t r Frankfurter Straße. Wohl wenige Straften am Stadt- äußeren haben einen so starken Fußgängerverkehr auszuweisen, al# gerade die Frankfurter Straße. Sie wird von Spaziergängern gern besucht, und namentlich an Sonntagen wandern ungezählte Menschen dort hinaus ins Freie. Allerdings lädt der dort vorhandene Bürgersteig nur Wenig zu Spazieraängen ein. denn er befindet sich nicht gerade in bestem Zustande. Während in |rube­ren Jahren in gewissen Zeitabständen öfters ein­mal mit Kle# ober Kleinschotter nachgeholsen wurde, unterbleibt dies nun schon feit längerer Zelt. Infolgedessen ist der Bürgersteig zu bei­den Seiten, namentlich bei seuchtem Detter, glatt und schmutzig, und Wenn auch noch die Sonne den fcflgcfrorenen Boden austoeicht, dann kann man sich kaum auf dem Bürgersteig fort- bewegen, ohne in Gesahr zu kommen, auSzu- rutschen und hlnzusallen. Die Bewohner be« süblichen Stadtteils, die diesen Weg benutzen müssen, unb auch viele Spaziergänger, wären bet Stadtverwaltung dankbar dafür, wenn ber Bürgersteig bis xum Gisenbahnv adukt ber Main- Wcserbahn wieder einmal mit Kies überdeckt Würbe.

Die Maul- und Klauenseuche ist neuerdings in Stockheim und Lindheim (Krei« Büdingen) au-gebrochen.

Rundfunk-Programm.

Sonntag, 13. Februar:

8.30 bi« 9.30 Lkhr: Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburgverein Zranlsurt a. M. 11.30 bl« 12 llhr: Eltcrnttunde. 12 bis 1 Ufot: Frauenlyrll. 3.30 bis 4 30 llhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6 llhr: Konzert des HausorchesterL: Richard Wagner. 6 bi# 7 llhr: .Pestalozzi. Stein unb Fichte", Dortrag von Dr. Earl Gebhardt. 7.30 bi« 8 Tlhr: ..unkhoch'chu e:Der altgermanische Donnergott". Dortrag von Pros. $>r. Naumann. 8.30 bis 10.30 llhr: .Leichte Ware aus drei Dezennien." Anschließend bi« 12.30 Uhr Tanz­musik.

Montag, 14. Februar:

3.30 bi« 4 Llhr: Die otunoc der Jugend. 4.30 bi« 5.45: Konzert de« HauSorchesters: Die Oper der Woche. 5.45 bis 6.05 Uhr Die Lese­stunde. 6.30 bis 7 ilfcr; .Die Tragödie Kleist". Dortraa von Dr. Ludwig Warcuse. 7 bi« 7.30 Uhr: Beamtenfortbildungskursu«. .Die Der- brauchSbesteuerung. besonders In Deutschland", Dortrag von Dr. Fritz Deumark. 7.30 bi# 8 llhr. Englischer Sprachunterricht. 8 bi« 8.15 Uhr Eng­lische Literaturproben. 8.15 Uhr: Sinfonie-Kon­zert. Anschließend: Aeue Schallplatten.

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Die verebrlichen Mitglieder unserer Genosienschaii werden zu Der Sonntag, den 20. Februar 1927. nachmittag# | /. Uhr. im GasthausZar Sslnbe** da- hier stallsindenben ordentlichen General- Tetlammlung ergebend eingeladen. Ta leSordnung. 1. Geschäftsbericht des DorNandes, 2 Bericht des Ausichts- rates. 3. Bericht über die gesetzliche Revision, 4 Dor.age und Genehmigung der Zabresrechnung und Bilanz per 31. 12. 1926 und EnckastungSerteckung des Dvrstande». 5. Gewinnverteilung, 6. Festsetzung der Passiv-Kreditgrenzc. 7. Wahlen -um Aufsichisrat, 8. Sla» tuten inbeiur.g, 9. Verschiedenes.

Die Rechnung liegt von heute ab 8 Tage zur Einsicht der Genoßen Im Geschäft#- Iflial offen.

Lollar, den 11. Februar 1927.

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