Ausgabe 
11.11.1927
 
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Nr. 265 Drittes Blatt

Siebener Anzeiger iSenerai-Anzeiger für Ddechessen)

Freitag, II. November 1027

Demokraten und Landtagswahl.

3* bet hon bet Deutschen Demokra­tisch e n gattet ou< gestrn j-x.ib einberule- nen -6'" r*mmlui j im 6nfc Selb uiu<r bee; Dor" ist de- Ott TUt» Pro' Dr m i Her­rn a i < r sprach

Heühsiagoobg. und Staatsrat a. D. Or. Ludwig Haas

m.« ,Slt Republik, eine national« leitet nb iglet t*. Der Redner bemerilt etn- gang«, bah die begliche Landiagswahi ein« »eit Uder die erennen Helena hrnausaehenbe Bedeu- rung b-i>c. »c«l ftc tn geteillem S.nne die Bor- gu .eiin der un kommenden .lobte Uatrttnbenben Reichsiag«^ wählen sei Die Dcirotratie müf'e sich j<6i schon un Zustande der Dtobilmachung be­hoben, da mit der Wogiichif.l tu rechnen sei, bah der L.rchLiag schon früher uu gelöst werde, (be <v lein dulall. büß Heiner aui allen Teilen de. X- .chet s M brr heft.schen Canbtagetoabl beu.i.gi, üa-> auch bat republikanische unpar- HuSge Aeichsd^nncr tn den Dahftumpf eingetre­ten '«. wenn es gHit, ein Nu reo Bekenntnis zur Xepubiif abzul gen.

Dre Repu^l! sei ja in -rem unsteten Be­stände nicht gei brbet. ungeftchis der 4 Millionen TkputHtianer könne jeder Ttngtili von rechts­radikaler Seite abgeschlagen werden real» tu nur* und un'oMale Republik fei gefährlicher als eine Mc,u rchtc D.c Republik solle nicht b<beri'<bl werden von t aifeittgen Interessen, die 3kbubl.i sei da für das gange Bolt Weite Ärei'e des Bürgertum» hätten noch keinen Hin­gang in die TÜpaXtl gesunden aber niemals wnne ein Do!, glücklich fein, Io lange die Ver­sal lung des Staate» von grosten Schichten des DoUes nicht verstanden werde, so lange nament-

I<n-,nlcnju;n» der Stautssorm sein blich gegenäberltej« Unter Hin­weis auf das gute D.rhälmis bo» Volkes auch der 6o»ialbeawtrati< in Baden »um G rösche rzog. gearünbet aus dem Bewuhtkin )ah Ordnung ixiO Achtung vor bet Staat »ra.son herrschen mülle, zog Redner den Schlus., ,-ah berjemge. der als Beamter gegen den S aat urbeite. enl- serni werden müsse. Die R.puvlil müsse als etwas national notwendige» angelchen werden.

Redner kam dann u. a. auf bat Diel gebrauchte DonTreue* $u sprechen. Man lalle nicht von Treue reden, wenn mau nur du» Kaisertum wieder- bei ft« (teil wolle, die Wiederherstellung der kleinen rpi iltien, denen man doch auch Ireu« gelobte, aber

- > Wegner landen sich m:l den Ochrcn auch mit der Republik ab, wenn sie mit ibten per- dem Ulend Dcuftchland» sei nicht die Republik, son- dern der Krieg schuld. (Gegenüber der früher giostge- zageren on|tofrati|d>en /)errschast»gewohnheit müsse eine republikanii«l! demokratische Tradition gesihassen werden.

Im weiteren Verlauf seiner Rede betonte Dr. fi a a die Verdienste bet ersten Reichspräsidenten i$ b < r t um die Erhaltung de» Reiche», ferner da» Dirken Triberger», Rathenau» u. a., unter denen sich da. deutschc Volk in kurzer Fest wieder durchge- rungen hab. da könne doch die Führung nicht ichlecht gewesen lein. Angesichtv bei Brstrebunaen zur Wiebereinridjtung der Monarchie werfe sich die Frage auf; Der soll Kaiser werden? Der (Bcgenfay der kleinen deutschen Dynastien lasse eint Monarchie

. komm«n <Nagt u. a . dast

101h un» nicht die Veleitigunq der Vänber gebracht habe. Da» deutsche Volk müsse mit dem Dillen er' illt werden, den deutschen Ein­st e i t . st a a t aufzubauen, unsere Armut gestatte nicht. Diele L'dnberregierungen zu erhalten und über- llüinge Arbeit gegeneinander aulzuwenden. Eine Verwaltung und volk»tumlichkeit könnte trogbem jedem Lande erhal­ten bleiben.

Aus da» Lchuigesest übergehend, wie» Redner auf die (Re'abreii hm die ein Aufbau der schulen nach religiösen Vekenntnifsen gir Folge habe; übrigen» wühlen Ne Väter de» Entwurf» noch gar nicht, wie stoch sich die Kosten belaufen. Auch er fei der Meinung bist in Deutschland ixel gefpart werden tonne da» 7 ran»ierproblem. auf da» Redner unter rUnnxi» auf da» Schreiben de» Reparationsagenten

zu sprechen kam. habe aber mit der Sparsamkeit nicht» zu tun. Bedingung der .-^lhdircnten zur Er­leichterung der Erporimögstchkeiten. eine Ne Be- ruWreube hebende Beamtenbeioltung EntichaN- flung der Aurzanbsbeuftchen. der ReichehaushaU. Ne Austenpolink, die stneg»lchuldfraae wurden em- sehend om Redner besprochen. Er iorderie schließlich die Anwesenden auf. am 13. Rooemder bahn zu lor- gen, dost Ne rieft nche Landtag »wohl einen ihrer Be­be utung rnfpudw bm Ausgang finde, zun Dahle der Republik und de» vateriande»

Der Voriitzende dankte in kinem . ußwone. nachdem er fettgefteUt. dast eine Debatte nicht Der« langt wurde, dem Referenten für seine Ausfuhren- gen er forderte au«, nicht schwach zu werden. Nnn. wenn nicht gearbeitet werde un Sinne der Demo- frühe, gehe die Mach in die rianbe der anderen über, unö da» wäre eine Äeiobr für unser Vater­land. Die Demokratisch« Partei In notwend.g.

Wirtschaft.

-Oie Rciäisbank am 7. November.

Roch dem Ausweis der Reichsbank vom 7. Rovember hat di« gesamte R a - p i t a l a n I a g e bet Bank in Dech'eln und ScheEs. Lombard und Ohetien um 428.1 TU UI. auf 2512 3 TBUL TUL abgenommen, im einzelnen haben 'ich verringert der Bestand an Wechseln und Schecks um 4142 Mill auf 2388 2 TRill. Mk.. der an Lomdaros um 14 0 THiU. auf 32 0 TRill. Mark Die Anlage in dheften ist mit 92.1 TRilL Mark weiterhin unverändert geblieben. Die T3 e r- t in i , rung dcs Wech ' . I f o r 1 c I r i. i i ! e » erklärt sich in Höhe von 1Ü0 Mill. Mk. aus der Uebcrtragung d efn an die Gvl

bank zur vorübergehenden Anlage des ihr pro­visorisch überlassenen isrlöses der letzten Anleihe der Deutschen Rentenbankkreditar.stalt.

An Reichsdanknoten und Renten­bankscheinen sufammen sind 250,1 TRill. Mk. in die Rufen der Dank zurüeg.flössen; und zwar bat der Umlauf an R.'.chsbunlnoten um 210.1 TRill auf 4020,5 Mill. Mk.. derjenige an Renten- bankscheincn um 40.0 Mill .auf 85o,3 TRill. Mk. abgenommen. Dementsprechend ist der Bestand der Reichsbanl an Renienbanficheinen auf It4 9 MilL Mk. gestiegen. Die fremden Gelder zeigen mit 616,8 TRill. Mk eine Zunahme um 8.7 TRill. Marl

Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen insgesamt ha­ben um den Betrag von 137.7 Mill, auf 2150.5 Will. Mk. zugenommen; uie Bestünde an beckungsfähign. Devllen allein erhöhten sich um 136.9 TRill auf 298 3 Will Mk diejenigen an Gold um 834 000 Mk. auf 1852,1 TR dl. Mi.

Die Deckung der Roten durch Gold allem bewerte sich von 43,8 Prozent in der Vor­woche aui 46.1 Prozent, die durch Gold und deckungsfähigen Devisen von 47.6 Prozent auf 53,5 Prozent.

lieber.Zeichnung der Amerika-An- leihe de» Norddeutschen Lloyd. Die 20- Millionen.Dollar-Anleihe de» Norddeutschen Lloyd wurde schnell überzeichnet. Die Zeichnungslisten konnten gleich nach Auslegung wieder gefchlofsen werden. E» liegen Zeichnungen au» allen Teilen de» Lande» und auch au» dem Auslande vor

Die Anleiheverhandlungen der TL S. U. Zu den schwebenden Anleiheverhandlun- gen der TL S. U. Bereinigte Fahrzeug werke A.-G in Tledadulm. erfährt der TD. X. B -Hsndels- dienst, dast entgegen anderen Meldungen do be­reits bestehende Anleihe von 4 Millionen Reichs­mark aus der neuen Anleihe getilgt werden <olL Bis zur Fälligkeit wird ein entsprechender Betrag bei dem Treuhänder hinterlegt werden. Um nach dem Abschluß der lkrbani?lung<n die Durch­führung nicht zu verzögern, beruft die Gesellschaft eine austerordentliche Generalversammlung auf den 2 Dezember ein. tn der die für das Bezugs­recht der Bonds erforderlichen 4 Milli orten Reichs­mark junger Aktien geschaffen werden sollen. Außerdem soll das Rapital um weitere 3L Mil­lionen Mark, unter Gewährung eines Bezugs­rechtes an die Aktionäre, erhöht werden. Die

neuen Kapital betrüge dienen ebenso tote he An­leihe der Rationalisierung der 'B.-ir.cbeoene . der btertür

hrrgfrt Ittgen Der. .idlich.'eilen und enripe.-chen den zu erwartenden Llm'unen

e Rubrga» n a d> Leoerkusen Au» Dul- letbori wird der .Soin .-stg ' geschrieben Bejeitb- ninb dafür wie die vsatfemk tungt'rage bei rein wirtschaftlicher Betrachtung-weile ang.-lehen wird, durfte die Ict'adx fein, dast sich |eKt die Farbwerke in Leoerkusen (3 (8 Farbeninduftrie) da» nötige <Ba» oom Ruhrgebiet also vorn RWE bzw. Thysten A.-G. für Kohle Verwertung durch Fernleitungen liefern lasten. Die Gaserzeugung in der eigenen hoch­modernen Anlage in Leoerkusen wird e "gestellt, ob­wohl diele Anlage aui Grund >hne» modernen Ber- fahren» und auf Grund der konzernmäßigen Rohle-

teautt am Platze!

felbftbelieferung (Rheinstabl I. öl.) sicher nicht teurer al» irgendeine kommunale Anlage arbeitet. E» ist festgestellt worden, daß sich der stolereigasbezug oom Ruhrgebiet au» vorteilhafter stellt selbst wenn man die Rosten in Rechnung stellt, welche durch die Um­stellung sämtlicher Feuerungsanlagen in Leoerkusen auf Ga» verursacht werden. Diese völlige Umstellung auf ®a» wird durch den Ferngasbezug erst er­möglicht.

jyvantiurtcv Wärie.

5 ra n !;urto D.. 11. Roo I.ndenz schwacher Äm Anschluß an b>e abgeschwa :y.c Adendborse war die f)altang der heuftaen Börje allgemein schwacher In erster Linie drück:.- die derrschenbe G e « ch a s t »st i 11 e auf da» flurenivMu. Bon einer Betel.nung des Brioatpubtitum» ist immer noch nicht» zu b -merke:., im Gegenteil sollen von privater Seite wieder Berlaufeauftrage Vorgelegen haben. Dann kam jur brütigen Brämtenerflar.ing Material an den Markt, da» bei der allgemeinen fiuft- 1 osigkeit und Zurückhaltung nur schlecht Aufnahme fand. Die Spekulation, so weit sie lid) wieder engagiert hatte, schritt zu Position»- losungen. Die Tatsache, dast die gestern auf­gelegte Anleihe de» Norddeutschen Lloyd bereit» uberz.ichnet worden ist, blieb ohne Einfluß auf die Entwickelung der Tendenz. Berstimmend wirkten do- gegen wieder die Vobnbenxgungen in der Textil- und Metull-Industrie. B»: Festjestung der ersten .Dotie­rungen mußte die Mehr -,ahl der 'wert. Rurejürf- gange von 2 bi» 4 Prozent hinnehmen. Starkes Angebot herrschte am Ehemiemarkk, wo I.-G.-Farben 5 Prozent nachgaben. Am Elektro- markt erlitten ffle»furel und Bergmann gleichfalls Einbußen von je 5 Prozent. Von B a u m e r t e n war, n fioljmann 5.5 Prozent abgejchwächt. Wayß und Freytag blieben dagegen behauptet Montan werte ocrioren durchschnittlich 2 bis 4 Prozent Von ftalitoerten lagen Westeregeln 5.25 Prozent Ichwacher Schiffahrtsaktien gaben troß der Lloyd-Anleihe bi» 4 Prozent nach An den A n leihemorkten blieb da» Geschäft still, die Kurse gaben etwas nach In der zweiten Stunde schwächte sich die i)altung weiter ab Die Stimmung litt vor allem unter der Geschäftslosigkeit. Es ergaben stch neue Rurseinbußen oon 1 bi» 2L Prozent. Am Geldmarkt war Tagesgeld hn Zusammenhang mit den heutigen Liquidationen etn>ti-3 gefragt und stellte sich auf 7 Prozent. Monatsgeld blieb bageaen relativ leicht Am Devisenmarkt konnte sich die Reichsmark etwa» befestigen auf 4,1915 gegen Rubel und 20,427 gegen London. Paris gegen London 124,03, Mailand 89,60, Madrid 28,55.

Bcrlinc. Börse.

Berlin, 11. Nov. Die schon nn heutigen Bor- mittagsverkehr au erkennen war, wies die Tendenz eine rückläufige Bewegung auf. Eine un­günstige Auftastung über die ^reiga beenge leg en beit verbunden mit Gerüchten über Schwierigkeiten einer größeren Maklerfirma, deren Name aber nicht in (Er­fahrung zu bringen war, hat die A u f n o h m e I u st der Spekulation auf ein Minimum be­schränkt. Andererseit» kam am heutigen Liquidation»- tag ziemlich erhebliches Angebot an den Markt au» Kreisen, die die Reportjpesen sparen wollen. E» ent­standen Rur »Verluste von 1 bi» 7 Prozent. Rur wenige Nedenwerie konnten sich behaupten. Stark aboefchwächt waren Spritwerte mit minus 8 bi» 11 Prozent, Riebeck-Monton minus 9 Prozent

-mb Gtanzftoft minus 15 Prozent Dec Geld- markt blieb ..nneiänberl. Heimisch« Anlei­hen vachgebend Ausländer tetlavne gehalten, .inetolier und ^Xazedomer 03 bis 0.75 Prozent twächer. Bianbbriefe lustlo» und vorioufia obne «rtenntxinr Zenbeni 3m Verlaufe kamen malt nur noch Abschlüße per Ultimo zustande Die Äurfe konnten .i) rtuK.« erholen Die anfana» stark ge­drückten Papiere logen bi» 3 Prozent fester.

tfrantiuricr bictrc.bcborir.

Sranflurt <l TR. 11 Rvv Bet schwachem Bdr1enbe^i»ch N.eb das B.-'chäft klein Ge ucht Roggen und XoQgenrr.-ol, hierin geringes Angebot herrsch: Jn Berb.chuna mit diese« Umstand tr.rften tue erhdhten Ausl an dp reife nach, so dast b-.e amtliche ölottenmg: -Koggen und Roggenmehl um 0 2*> Marl erhöht würbe Gesuch« auch Xoggenfine. die kaum angeboten . Man erwartet auch bterfür in bm ,üuch»ten Tagen e.ne Preiserhähung Das Der senge, chäft ftdL WeisenVeie wird wenig verlangt. Gs wurden notiert Weizen. 1 Qualität 25.75. Wel­zen. 2. Qualität 24.53, Weizen. L.Vtterauer ge­ringere Beschastenheit 22.50 bis 23,50. Roggen, ml. 25 d s 2525. ©ommergerhe für 'Drau^avcfe 26 b.s 28. 5>ater. ml. 22 <5 bis 24 Mais, gelb 19 b s 19.25: Weizenmehl, in!. Spezial 0 3« .50' bJ 38; Roggeninehi 34,25 bis 35. WeizenNeie 13. Rvggenkleie 14 TRt Xcnbeiy ruh.g. Rog­gen fest

(ElchtrifdJJlclhcn.

Mit der (Einführung b« elektrischen Kraft­übertragung hat sich für den Landwirt, der früher von den technischen Fortschritten auf allen Gebieten und der damit zusammenhän­genden besseren Lebensgestalkung bei ange­nehmerer Arbeitsweise nur einen bescheidenen Anteil erhalten konnte, ein völliger Umschwung ergeben. Die elektrische (Energie, die jetzt fast jedem Gehöft zur Verfügung fleht, ist da» an* genrhmfle, billigste und zuverlässigste Mittel, die technischen Errungenschaften nutzbar anzu­wenden. Der jüngste Fortschritt auf diesem Ge­biete ist die Melkmaschine

Da» richtige Melken oon 5)anb ist eine Kunst, bie nicht jeher kann, und mit welcher ber Melker erst vertraut gemacht werben muß. bamit er bas Melkgeschäft mit vollem Verstanbni» für bie vielen Punkte, bie babei zu beachten sind, handhabt. Dazu gehört diese Arbeit nicht zu den angenehmsten des landwirtschaftlichen Betrie­bes, so daß der Wunsch zum masch.nelien Mel­ken schon feit Jahrzehnten besteht. Der Mangel an zuverlässigen Melkern hat ihn jetzt zum Bedürsnis umgewandelt. 10300D

Die Melkmaschine ist in erster Linie geeignet, die Milchwirtschaft des Landwirtes ertrag­reicher zu qe'lalten. Sie spart Zeit und Geld und brir. v saubere und gesunde Milch bei schonendster Behandlung der Milchkühe. Der Diehbestanä kann vergrößert werden, da da» Melken zu einer angenehmen Tätigkeit gewor­den ist. die dazu keinerlei Dorkenntnisse erfor­dert. Für den Weidegang kann ein Melkwagen, in dem alle Apparate untergebracht sind, be­nutzt werden.

Unter den verschiedenen Melkarten zeichnet sich der deutsche .,Westsalia"-Mclker ganz be­sonders aus. Das Melkproblem ist bei dieser Maschine in glänzender Weise gelöst, und mit Recht kann behauptet werden, daß dem Land­wirt dadurch eine neue Maschine zur Erleichte­rung seine» an und für sich schweren Berufe» gegeben ist

DenWestsalia"-Melker fabriziert die Rame- sohl & Schmidt AG, Oelde in Westfalen, die auch den weltberühmtenWestfalia".Separator herstellt.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlostenen Dividende an. Reichsbankdislont 7 Prozent, Lombardzinsftiß 8 Prvzen

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