gfne der Provinziashaupisfadt.
G isßs». Dee 11 Qtoembrr 192?
Dann ist der Stimmzettel gültig?
TKa TUnfivtX botaiM. Duft Dur* »aW Jtrneef. <t)nung b< r 5 ti m ■ |t1111 bd brn doA<tJamben Wohten M r.n rrbeblüftrr P«EN» atz brr abgtg<<»- <5<.*xwn unfltutm toax. tet *ur Xuftftrwig bet TW>ß*r*bria'rti lelflrnDt* m.tgctnü
»w SoeMxi*«* Der Uanbertpafrocjmeia cr- flärrn Io14k Crjnmgrntl für unaal!’.a aid t*w«i luläf Üfltr Äfnn»d*<tunfl b< r Dill» d«s Mählers nicht un4t>tlf«lba|t zu er» kennen ft lh< Mminabflabt erfolgt derart. ha* der WS hier bvrxh em auf bem 6i.mm*cii<l m den Ärtt* gctette* Är<u< ob* auf anher e Werfe fennÜKb mc<t>' welchem Wahl- rrrlchiag rr ferne Sturm* geben will- 3n § 45 Lb'a, 2 her Landeswahte rdnung ist noch bet Hall bdonberi erwähnt bah der Wahl forscht 2 g. dem b«r WOHL er ferne Stimme geben »tu. durch Unterstreichen tennttwb em ach« ift Aber auch aiibere .Ren -e.chnunIen des gewählte,! Wah'.vorlch.afls find ^iLä'Lfl. 3- 2 tonnen auch en* dem ßtjiun*etie< außer de» «wählten alle ent -en Wahl^-oschlä« durchstr chen ktn. Da- geg* i oäts- cji ob 11 i g burchj»eichener Stimm- utlei nflültig. meil sich der Dille M Ab- daraus mcht erleben lüft*. Dc»,il«tch<.i fmb er. lene CtUnnuxtiel un^lüa 6mb über t>cn einem 'u..vnj*nct nur einige Jiamcn ebge- r”en und iäfu sich nach de» An bei 2U>rci(>en» an nehmen, bat» bet Wühler mch« bei ganzen ti.mmjcitel hat zerrewollen b ist der SlwnnElei noch ali gültig au erachten. L\idjx 2tef<bälr. nmgm berühren Ne ®ü!ttgfett der 6t.mm>ctiel nid
T c Kennzeichnung bei Wahloorlch^aus. dem bet Jlbft.nrnenbe feine Stimme geben will, darf abe. n.cht terart ktn, bah der Stimmzettel ali ,ürti Derweilen ober Vorbehalten oer1 eben“ an- ■ufrben ist Daim wäre er nach Absatz 1 Ziffer) bei § 50 der Landes- ahlordnu.ig ungültig So würbe em Zu'atz. der d Be.ei>u»,u!ifl eine* Mähiers enthält. N*n Lranmze'tei ungültig machen Auch lonftjie Bennert« Mr nicht zur Rmmzetchnung bei f'^ftorlchlags. bem der vtb-
ßktmment» ferne Slim e firben will drensn, mache» den ei.mmwUd u > uUlg Difls«n t><- röhr» hie Unterstreichung ober sonstige tzervor- hevung eiiuel;' r Thimf.i des gewählten Wahl- dvrichtags nie Gültigkeit nicht
3m 3ntetefk der Wähler telbft liegt es. kenn Ile alle .Uoeifei daturch uuifchalten. bah fk das Kreuz in b« in Kreis anbringen. Rus hat der chekhgeder m.t feiner D fttmmuirg Abei die Kennt 1 ch.no chung bei Stimme gewollt, mid nur fo fchrcht sich Ixx Wähler vor etwaiger Ungültigkeit feiner Stimme
t*ürilütl3CU.
lagestalender für Freitag StauttHeater 7.15 Uhr „Der W» ö'chup' (dnbe noch 10 Uhr) — veutfchr tiulf»poitti ft Uhr, Lafö Leid. Wahiverfammlung — (Broftc (tzieftener Karneval», (tzefeüfchasl 8.80 Uhr, Hotel Leslaurant ,J)inben- bürg', Tagung. — Lichts viel hau», vahnhoftlraste: „Der Dolgafchtffer'. — Astoria-Lichtspiele „Der Kinde »reifer'.
Dom Konzertperein wird uius geschriebene Das Konzert in der Heuen Untperu- Xflla vom Sonntag. 13 Unuember, ist aus- schließlich der Romnunnufif dieser durch feine und kunstvo l Test T.uag ou>ge8ei-X>netx.*n unb Den Kennern besonders geschätzten unb geliebten Oat- tung der ®u l! gewidmet Wiederum ist ei das Wcndltng-Quarteti. das feine Kunst zum ke'ten albt, längst Verklungenes bell, end und Ae-es kündend. Sei.» Programm bringt diesmal aus der kia'ftfchen Literatur das schdae C-Dur» Quartett von Mozart »Küchel 4d5i und von. dein Lachklallftcr Vrahms das (.-Woll-Quartett op. 51 Ar 1 das glei J> dem in A-THoIl aus des Letztere bester Schafenszelt stammt und sich gleich feinen anderen Kammermu llwerken bu ch auherorbent- llch klare Gliederung und reiche Melodtenfülle namentlich ün 2 unb 3 Latz aue zeichnet Aus diese beiden r.ä'ier ci. z -el en erübrigt sich, weil sie hinlänglich bekannt 'md 3ine Deutzeit dagegen an sich u. Mbit für tnc meisten in den -lulllsäteuHeimischen Dürfte das .Quartettn dor.ceT von dem Modernen Ottorino Despighi sein, der allgemein ali einer der fruchtbarsten und erfolgreichsten tta» lieni'che Komponisten der Leuzcft anerkannt ist. Leipiad:. 1879 in Bologna geboren, war früher ali Lehrer für Kompolition am Konler- datorium St. »tdlia in Xom tätig und ist ,eht als Gnrico Voslii Dachfolger Direktor biefei OnfHluti Sr hat eine Anzahl glänzender Or- chesterwerke flHtbaffcn und ist weiten Kreisen durch die fvmphrnische Dichtung .Fonune di Rom«" und (ein Dtottn-Kontzert (.Concerto grefforiano". ün gregvnaruscheu 6tdt bekannt geworden Dos dt n'chr Quartett ist 1924 komponiert' die ‘Beuibrung rührt von dem in der
W»rg ein- unb aufgeführi
doericheu Xonart stehenden Anfangs- and Haupt- tbema her Dai nur etn<äntge Quarten giieder: suh <* vier Lbfchnutr den «tnl<u<abce XeiL Vcherzv Adagio unb StnaU und ist m Drat ch- land gerade durch bas TDenNlng-Quartett mit auhergetr'ähnlichen- “ ' worben
•• Der erste g r o ft Heute nacht trat der erste groll ein. her bte Dahlien zerstsrle Um einen ähnlich ipalen Zeitpunkt batur zu finden, must man Ich««» dts zur ersten HsU*« d«r neungigei üuhre tu nitf geben
ee Verbesserungen in der 6tein- strafte ftn der oerberen Htctnstraste, neben der Turnhalle, wird gegenwärtig Der seit Jahren übel ousfehende tMag in Ordnung gebracht Neben der finlaae einer estrsahrtstrahe zu den dahtiuer liegenden Ofrunbhurftn mirö da» der Firma guter gehörige Grundstück mit einer der Umgebung ang<* p-ftten ttinfrtebigung versehen fyoffenilid) wird auch da» dem lurnocrein gehörige Qruntliuif entsprechend eingefrlebigt, so da ft bann ein Stück Straft,nblld ah eerbeftert onzuiprechen ist
•• Berichtigung. In unterer gestrigen ve prechung der ..Maria ehrorl' tm ctabitheater ist ein Irrtum uiiteriduien, der nochtraatich verichtiat fei: Die Bemerkung über die Tletnl der Maske 5e» von Aem Telefy gespielten L'orö Burleigh bezog ich auf die im . (igenonC von ihm gegebene Bolle de» sterzog» von Alba, nicht auf Dramen.
•• Der Verein der Einzelhändler zu <L testen hrelt bwt<r Tage »eine die»söhnge. ordentliche (Bcmralperfamirlung ab. Der '2kramm- lang bte gut besucht war ging ein llortruj de» tkroanbe cgnbifu» D TKöftner in Darmstadt voraus, der zu den oeridnebenen vorliegenden Äeoerg.ietzeMtourseu Stellung nahm Daran an- ichl testend wurde btr lagetorbnuna erleb tat. — Der Jahresbericht kig sthrijUich vor. Die ®e- schäfte öft Verein» warben in drei baupiurnumm- hingen, zehn Vorstand»!,ftangen und in mehreren Beratungen öe» engeren Vorstände» erledigt 'In den S-.gungen de» VunSeeocibanbe», sowie am Verband»- tag. der in Offenbach a. M slottsanb. wurde teil- genommen. Vitt der Industrie- und Handels la nuner und ebenso mit dem Uandesoerdand wurden die verjch.edenften Fach . Standes- und Tages fragen beraten und durchgesuhrl. wobei beide Stellen Die tintroge des Verein» tatkräftig unterftübien. naQe de» untauteren töetdewerb» kamen auch un di>gelaufenen Äeschä'hsahr vor. Ausgabe des Verein» must es (ein, jede unwahre und unklare Ankundt- gung. sowie jebe Verschleierung von 2lu»ver!äufen zu bekämpfen genau wie da» auch in bezua auf tta» 'ogenanntf ..Zugabewesen' geschehen must. itausierhandet fordert der Verein Beschränkung sowohl in bezug auf die aehandclten 2ikirtn, als auch auf die CerTouf»«eiten. Die t«e, Abhaltung der nrüfc- lahr» und ))erb|imeik heriorgetrctenen Mangel ilnb durch bte i«zwilchen in straft getretene Markt unb Meft-Ordnunp sowe.t beseitigt Für die Einführung der Filialfteucr ist man mit (Erfolg finge- treten. Au »verlaut »wesen und Off en hallen der uä- den. insbesondere vor den Feiertagen, wurden auf Antrag de» Verein» neu geregelt, ihn die Einführung einer weiteren vriesdeftellung ist man fortbau- emb bemüht An der hanbioerkskanuner^krsabwahl hat man futzungsgernast tedgenommen; btt au»schei- denden Mitglieder der R immer wurden wieder- gewahft. Die Milgliedervahl hat sich auf 122 erhöht. illifsenbericht nb (Pulaftima des Rechners, sowie die Ersatzwahl der ousfeheidenben Vorstands- mltglieber erledigten sich ohne Wideftoruch Die au»- scheidenden Dorftanb»mitglieber Wint« rhosf, cheilbronnrr, Driesch und M a t e r n u » wurden wiedergewühtt Angeregt unb einftnnniig genehmigt wurde der riuobau der Mefigen (tzesd)äft». itelk, Me den Mftgllsdem anheimsteIII, |c derzeit in handelsgewerblichen Fragen und dergleichen ‘.Hat «mzuhoten unb die ar sterbe m die Mögiichke t bietet, sich vor den Arbeitsgericht, n iwrtrekn zu lassen. Die Verwaltung der (Hr<hält»fteUe wurde Fr. Boeck, der infolge feiner lahretangr.i Inhgleit un Verein ■iNt den tkrbätiruM.-n vertraut ist. übertragen, v« sprachen wurde ictztiestlich noch die kürzlich m Kraft getretene verkehr»»rdnung für den Selter»weg. wobei sich der Verein bereit erklärte, etwa geffeUfe Anfrage zu unterstützen.
berliner Sörfe.
Berlin, 11. Roo (DIB. Funkspruch ) '/lach bem schon an der gestrigen Frankfurter Abcndbörse Kursrückgänge von 1 bi» 3 v f). eingetreten waren, erhielt flch im heutigen Fruhoerkehr eine ziemlich schwache Stimmung. Da» Anleiheergebni» des Nord deutschen Lloyd blieb eindruckblo», da zu gleicher Zeit wieder eine ungünstigere Auffassung bezüglich der Freigabeangelegenheit Platz griff Darunter litten besonder» Schtjfahrlswerte (ftapag nennt man mit 130 nach 133 gestern abend) Für I.-G. Farben taxiert man einen Sture von 252/853. Am Devisen- markt härt man Pari» gegen London mit 124,03, Mailand KS.60. Madrid 28,60 und London gegen Kabel mit <8715 gegen 4,8720.
OieOeutschnattonalen zur Landtagswahl
Unter dem Bobitz des Studlenruts Dr Lenz hielt d.e Deutichnativnale Dolkspar- t e i geh* r.. ab» nb in der Turnhalle am Odwalds- garren eine dffemUche Mählerverlammlunfl ab. oie von Anhängern der Darre, unb (begnem oon links auheroedentllld starr besuche Dar
Der als erster Lederer angefüitbijK Dtsepoäst- dent des Leichstases. ODtaeorbneter ® r ä f. JftÄ- nu*e;i war durch Kraufbeu am Erscheinen oer- binben. Zn feiner Stelle sprach ber Londesvov- fttzerde der Rutsch not. onalsN Aolkspanei Don- nover-Süd
Cbcrfllcuhitint a. O. von Zclftmann.
T8r Zehner de chäfr.flte sich mit Stagen der Leichspolistk. um dabei zu ze'.flrn. welche Debru- tura eine Landtagswahl für die gesamte A.-ichs- peit; k habe Unter -inwers auf den Ausfall brr jüngsten Mahlen in ftumourg und Kbii.gsberfl. dre für die fozialist.schei. 'Parteien durchaus flün- flifl oewefen feien, polemftirrte der Zehner gegen die Lauheit des Büv-eriums "2ki den (Gegnern des Bürgertums lehr man ein Auflchw.llen des Kammes Jn Berlin, wo er tAedner» fo.ben y we<en fei gebe es poLtddx Kteile, de etwci< von den Ti.Hjen währen unb d.e nicht überrascht wären, toerm es noch in diesem Monat AU r ^ieichstagsaufldfung fc-mmr Bedauerlich fei. bah das <ientrum nicht gern ei nf am mit den Koalitionspan eien in den WahUampf flehen wolle, fonber.i llch die Hände frei halte es fei keine Sicherheit dafür, bah das dentrum ün Leiche be i Anschlut» nach rechts holte, sondern es fei bannt zu rechnen, da'i ss wieder zur Mefniarei Koalit.on zurucksalle. Auch auf die Deutsche Boiksvartei könnten die Deutsch- nauonalen nicht mit Sicherheit rechnen Auffallend fei. dast die vollv^ri.illche Prefte ein grolies Mast "vn vor'ichtiger Zuichekhaliung gegenüber der Svziall»emvkra tle zeige <b* fei ün Leiche und auch in Preusten erforderlich, den rechten pflüge! der rwllftschen Parteien so stark wie möglich zu machen, um den beiden anderen ‘Parteien no>zu'.egen. dah es Aweckmüstig fei. 'ich nach rechts zu halten, jedenfalls nicht nach links ad urüden. Jk>Ile man das im Leiche erstreben. <o fei von besonderer Dichtigkeit die 3u4ammenfef’U';fl der Landesreg^rungen. Letuer bat die bütger ichen Darr en, sich klar zu über- llgxn. ob es nicht besser fei. den von den Deutsch- nai^>nakn gew..^enen Weg der Bildung einer grosten deutschen Lechten zu qehen, bte pa1crtun^if4 gesinnt fei. die v.genwirtschäft baren wolle unö nach der Diedererringung der "■■ 'ren und äuficren Freiheit strebe. Das Jex d. Zroge. die das Bürgertum zu beantworten habe, auch bei den Landfagswahlen fei der rechte .ztüg<; stark zu machen Die dufummcnfoflung des Lurgertuiiis wviunter er auch bec national- adimiue Arbeiterschaft teerst ehe gegen tz.e mani- sti'che Fron: fei notwendig Der Ledner polen.; .<t!e hierauf ae^en den Sozialismus, na- menstich auch gegen foziaUstifchen Terror in Betrieben. gegen das sozialistische System in »icn. beleuchtete die schädlichen folgen der ution für unter ganzes Dirtschaltsleven unb nahm dann auch Stellung gegen das Leichs- banner. Bei bie'en Derrachtungen kam es zu tenrpcramemvollen. oft eines Humorist tuchen Anstriche nicht entbehrenden Auseinander'etzungen zw/chLn dem Redner und Dem Vorsitzenden einer- Veirs und Anhängern der Linken andererseits. Zum Schluffe appellierte der Ledner noch einmal am alle bürgerlichen Kreise, am Srmntao zur Dahl zu gehen — aber nicht daheim zu bleiben. Denn jede nicht abgegebene büraerliche Stimme komme der Linken zugute — und Dafür zu sorgen das; bei der hessischen Landtagswahl der rechte Flügel gestärkt werde, l Lebhaft er Beisall.s
Sidg. Prof. Derner.Luhbach, mit lebhaftem Beifall begrübt, bki: sodann eine axofr angdegie. etwa P JiünD.ge Rede Zunächst wandle er s.ch in der Abwehr gegen Den frübiocn preut leben OnnennuniftCT. Den svzlaldemokrarischen Abg Seoering. mit einer persönlichen Erklärung. Sener.ng hat nach Den Auslu')- rungm Des RedTier^ d.e alte und schon oftmals von soz alisti'cher Selle gegen Prof J3m*r v.r- gebrach'.e Posts artendes ch.cht e in Der kürzlichen SetfüTnrnlung im Gaf6 Leib auch wieder vor- Seholt und dabei mit Der Ehre feines völkischen fegn.-rs ein sreoeiuliches Spiel getrieben. Prof Werner stellte lest. d:st D.efe vor nahezu e::icm Biertelj -yrhundert oon chrn an feine verstorbene M tier gc chr etxnc Postkarte auf Ulegal em Dege ruir Durch Diebstahl, in Die Hand der Sozialdemokratie gelangt fei und zum erstenmal von Dem soz Landtansabgeordneten Albin Mann in Diehen im Heftifchrn Landtag gegen »ha oer- tDcrlct wurde Der Führer Der foA. Landtags- fraltton Ab« Kaul und Der fvziatdemokratftche Landtags präftdent Adelung hätten dieses Borgehen Manns abgelehnt und aufs schärfste gebrc-.iDmarft. Da» Vorgehen gegen d.e perfbn-
kiche Ehre De» ®e\yi<r» tat eine Ltederteachr o(R'<M . chen Jn 'Proaibriefen Dürfe Beben, was Da wolle, ein an ständig« Gegner werde schon um desVillen nicht Dabon Debrauch machen, well das pruxitf Vel*cn des Poirtikers unangetastet bk.Den «üfte Sr I Ledner- besitze genug Malus Dem benwnjebe. dost pcomtnrnte Vertonen der he" tche-i Soz.albemcckratie tn Der 3eü der Leb.iism.ttclwinschajt oerfuchi haben, auf illegalem Dege aus Schlachthäusern usw. sich gebens mutet »u beschaff en. Bei Dem früheren Bauembundabg. Brauer * Ober-Off f (Den i feien Dieie Leute Damals auch er'ch.en en. Or erinnern weiter an die Affäre ruchs Des sviialdemo- krol fchrn Legteruugsixits 11 Darmstadt Denn Oe bering werter nichts konnte, als fo g^jen e.nen politischen Oegner bvr zu zehen. Dann bÜtl man L i nicht herzuholen brauchen, das habe Herr Mann akletii tun können.
Der Ledner manMr sich Dann Der Betrachtung einer groben Leihe politischer Angelegen- t*i.*en Helsens und de» Leiche» zu Bei der Sülle des voruebrachten Material» einerseits und Der starken * änan'pruchnahme unseres Xaumeä andererseits müllen wir uns auf eine iu<ammen- faxende, in gro'-en Umti'fen gehalten. Darstellung der Ausführungen des L-dners beschränken Drvs. D c c n e r »euie dah et und 'eine freunde 'ich stets inii besonderer $üi1org« des schwer bebrängten besetzt n Oebiete» angenommen haben dellen A gelegen heften auch im hellilchen Landtag ritt Lecht w edertzolt gründlich erörtert wurden Den 5iamp! gegen die KriegslchulDIüge habe feine 'Partei stets mit Eifer unterstützt, ebenso wie sie alles fördere, was die llnindglich- teil Der Dawe»lüften darzuleaen geeignet lei. Sür Die Erhaltung Der christlichen Simultan- schule in .'heften trete feine Partei mit Aachdruck ein. natürlich mü'fe Dabei der christliche Eha- raher dieser Schule gcarahrt fein Auch für eine endgültige Legelung de» Derhältnisses zwischen Staat und Kirche trete feine 'Partei ein Einen Kulturkampf lehne seine Partei ab. allerDingi Dürfe das <<entruin auch keine überstiegenen Fvr- Derunaen stellen Deiterc Forderungen des Led- ners und feiner Partei sind Dewährleistung von Ordnung. Aecht und Zrelbeli eine unpolitische Polizei, anparteiilche Zuft izps lege Schutz Der ver'öiilichen Obre; sparsame Verwaltung ^erab- e?.ung ?er ^ahl Der Landtagsabgeordnete, AiretiM Oldersparnls Derelnfachung in Der Zentral- pertDaliung. Der KcDner kam Dann auf Den TodAlag des Abg Kvrell in Der Stage des Elnhetlkst aates und Der 2 erschmel - A u n g Hessens mit Preußen zu sprechen, roorübei Der ®left Anz" am vorigen Montag berichtete Prof. *2B e r n e r bemerkte hierzu eine grrferr poft t\‘, Naivität sei ihm iwch nicht rot- gekommen, (j \i nicht ernst zu nehmen, wenn offenbar aegtauN werde Daß Preußen Hessen um feiner fd>f ne.i Augen willen in sich aufnehme. Abg Korell habe hierbei Den preus»!'chen Staaiseavtsmus außer Acht gelassen. Auch er 'Ledner» vertrete Die Anftcht. Daß Der Einheitsstaat einmal kommen mülle daß er aber jetzt von Borteil sei. glaube er nicht. Dießen solle Diese Srajc iri gan- besonderer Vorsicht prüfen. Denn hier' ei bestehe große Oefabr für feine UniDeditü .' esent Vedanken softe man allo lebt kritisch '.egen übersteh en. auch schon um deswillen. tac l Bayern. UMirfiftnbcrg und Bahrn sich gegen Den Dnheitsstoat ausaespevchen hätten. Ss empfehle fich. zunächst noch für einen gesunden Föderalisnrus cin^utreten. Seine Partei fordere weiter gleiches Lecht für alle. Schutz imd OrDaltung Der ikademifchen Freiheit, wirksamen Schutz und weltxhrn^« Sbtderung der Laiidwirt^chtfi. nm Düfe zum Besten Des heimischen Marktt-s weder kiuskräftig zu machen, starke unD gesunde Mittelstandspolttik, Schutz Des HankwerkS unh Gewerbes, gerechte Lösung der sozialen OCufflaben. Zur Frage Der Be- amtcnbefolDuna in Hessen bemerkte Der Ledner, Daß eine Erhöhung der Lsalsteuern von ihm und seinen politischen .yreunben abgelebnl werde Wenn in Hessen die Aufbesserung Der Beamtengehält.r Durchgeführt u> r'en solle könne es nur mit Hilfe des Leiche« geschehen durch eine Änderung Des ZinanAusgleichs. Denn Steuern* Höhungen kämen nicht tn Bet rach!. Zum Schlüsse erklärte der Ledner. daß seine Partei, tme bisher auch wellerhm zum Wohle Der ®efamt- f'-cü mitarbeiten wolle geleitet von Den hohen Zdealen. Die feine Partei stets beseelt hätten. Er bat um Die Unterstützung Der De ul Ich national«« Liste, iLanganhaltender, stürmischer Beifall.)
Obwohl sich toäbrenD Der Lede Professor Werners zahlreiche Zwischenrufer oft hatten hören lassen, mit denen der Ledner aber glatt und gut fettig wurde, weidete f*4> trotz wiederholter Aufforderung Des Berfammlungslellers niemand zur fte en A u «spracht , so daß Die Ber- sammlung gegen 11 ’/• Uhr mit Dankesworlen Des Boefttzenben an Die Ledner geschlossen werden konnte
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