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ist die Sch-llerstrast« zwi-

Q3ogel3ugforfd>ung.

Stjlonien wieget <i(any

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bei Tisch zu rauchen,

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Ghrung In pari».

A- SuntjpruÄ.) 8t|tm e-rhealn Alltel in

die Qeiwrolprote e.i Lrichnow" in «i mit 8Ut[ SHoifl n, Sich 8trhn», ischer Spracht hott 53- aubtrorüMichkn Kisch enden MiKeustück Ir - nml von ihr', ter" 'tfüfni tourte, niitn onrie flut ßnfrlin b fand lebhaften l8eib > r-flugWW l ÄNrnrhenck ts Dvdrniee» bot u 1 &en Betrieb aufyt»

Denn niemals ist die Zigarette pausenfüllendes Etwas, sondern stets

berg ju) weitergeflogen ist. und ob er d qcwehselt hat. evtl, in welcher Weise.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Diesten, den 11. Oktober 1927.

Das gesunde Wandern.

Wegen 7IntL<1dllgitng ...-----

tdxn AsterWeq unh Korbanlage tw.ä nächsten

Ccmtlafl cb biS auf weiteres gesperrt

gcr. ans Äameru. and Togo. Mauleseln und C^krwegen. Der 3ufl ging mit ftatrKn und Dannern n ich dem Watter-S>emon-P'.<rr mt

groher starr

'tafci! anern '2UIa.^. 'Bo-

unt dubrang an der ------

den Fustgänpervcrfehr aus etoa 14 Tage frei-

gegeben worben.

* Sperrung der Schlier st rast«

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KtS ®ang5 jcitf*

Umb btt n tu engsten *nDernetxnen mit den ulianbiani amtl.chen deu^chen Stellei 1«-et ist i den ^crLMlenen Sommermonaten ganz bc'.'T.bctS g<>ordert worden G.n« große Rn- zaoi vor. Friedhc'^en im C ien wie i:n Besten Henlein der heu^^cr Dren«en jnwbe enb wirst ,U7 Jett noch von Aachieilten bes.chcig« D» o.elen Fr eddoien sind Pläne für denen künftige Ansgestaltung angrfeeti^ worden die^ von dem

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Deu 'chic lein.- Aachw.t gS fan Gruppen ajn C-

Bor übergebend für den Fust - ngerverkehr freigegeben. Wegen Unterbrechung der Dauarbe.ten ist die Strasien- Rodheimer Strafte füt

gementtchafllich v.>m -------

,<n ScZKimu fkirtMw Kr-.«g»grar^.'c.tto.tzs gebildeten De rat gebilligt and dann an bu zuständige fremX* X.g crung zur Genehmigung e. r getan dt wurden MU den Au» iest^'.tu:.ge- ar.'etten wurde zum Teil schon in diesem 3at>c

Erfüllung. ___

Die anregende Wirkung einer Lustv « r - Lnderung ist allgemein besannt. Doch der '-^nbaufentbah tut es nicht allein, da» Kleben , denselben Ort kommt oft nur auf ein Fau- I \enyn und Mästen des Körpers hinaus.. Leich­

te Bewegung ist eine notwendige Ergänzung I Yn Wandern kommt die Lunge zu voller Tättfl- eit vehnr sich bis in die so vcrnachlä'ligten ;Pt0CTi hinein Gründliche» Atmen in reiner >uft ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. 3mmcr '"teNr veraistt ja der zehnmal weise Kultur­mensch. dast nicht Brot oder Äartofteln oder Ffiftb.* wichtigste Aahrungsmittcl sind, fon- IJ|,<nt der Sa.icrstoss der Lust. Wie Wenig hat

her das Heranwachsende Geschlecht Gelegenheit 1 'euren Lusthunger zu stillen! Wer seine Haut I jttber an au »gleichende» Arbeiten gewöhnt hat. ist erhaben über Degen und Wind: die ewigen I Sckäliungen weichen dem überlegenen Ge'uhl der _^v_______ .uhllose Menschen sind im Gebrauch

»<» Wassers sehr zurückhaltend und begnügen sich befreim mit dem Waschen der Hände und des I Gesichts. 3n den Jugendherbergen, den Stüt- pUnkten mehrtägigen Wandern», gehören do- I gegen Fust- und Gan.zwalchung »um TageSkaui. 3a lernt man die Wohltat des Waller» am aan»en Leibe schätzen und bald die Scheu vor bem Rapen überwinden

Durch die eifrige Benutzung aller möglichen Verkehrsmittel drohen die Gelenke vieler Stadt- menfditn einzurosten. Da schafft das Wandern ein treifliches Gegengewicht, und Zwar nicht nur für die Deine sondern für alle Muskeln und Organe nicht zuletzt für da» Herz Hwfr immer | gilt dabei der 6a»: .Jung gewohnt, ist alt ge- ton." Leicht hält sich der jugendliche Wanderer rüstig bis in» hohe Alter hinein, während der l>cu<5bel<bwerte Träge schon im besten Mannes­aster bei der kleinsten Anstrengung in OuXpeih aib Atemnot gerät. Der junge Wanderer suhlt 'ih als Isrnger Jahn» von selbst erwacht in tm die Lust, seinen jugendlichen Leib auch durch Turnen. Schwimmen. Spiel und Sport zu stahlen. Er wirb cmp'änglich für den entscheidend Wich­tigen Tkgriff der Pflicht ,ur Gesundheit. Wer < rüb den Weg zum Gesundbrunnen Ratur fand, braucht später nicht Apotheker und Heilbäder. Unzählige Menschen leiben an Derdauungsstorun- 4ai. Haupturlache ist ber Mangel an^Dewegung Da» Wandern ist ein unübertreffliches Mittel vr Xleberwinbung der Darmträgheit. Eng da- mit zusammen hängt die gesteigerte Estlust

Das Ausstehen mit der Sonne. daS Schleppen fr» Aucklac1s die Erreichung des geftedten Liekes, gelegentliche Irrläufe, da» Ucberwinden von Derg und Tal. von Hunger und Aässe und f.mstigen Schwierigkeiten lind unübertreffliche Mittel zur Stählung deS Willen» und damit für Die Vebenskunst überhaupt.

Ist rs nötig, noch etwa« zu lagen über Die heilende Wirkung deS WandernS für Die tncl- ' iten Aerven? Diel zu wenig kommt daS

Knilch. ?,et<bsrat.

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d> Dänemarks, Rvl« schivedifchen Wmf:« zu Ditgliebm, M mr Vorsitzenden ft fe ni'chm licgiennifl da m btt "Nederland«. )fln öanbtnbutg.

kranke Seele gesundet? Hier schwindet der Druck der AlltagSforgen. das Kleinliche und a^ästliche fällt ab. das Gemüt entgiftet sich, der falte Erwerbssinn wird eingedämmt, die Ichsucht macht tem Demeinfinn Platz Untrennbar find frier Körper und Deist und Seele verbunden.

Der Kampf gegen die meisten Krankheiten, »ie ihre Ur'ache tm schlechten Dlut fraben. führt man am besten in der Hatur. und darum kann es nur ein Mahnwort geben: Rückkehr zur Statur auf ber ganze n Linie Mehrtägi- ae- Wandern, in erster Lime der Jugend, ist der sicherste Weg dazu. Durch regelmäßige tzin- kfrr zur Tlatur wird eine gesunde und starke, rine reine und frohe Iuaenb frerange.zogen die DolkSgesundhe-t nachhaltig beeinUufrt.

die russische Sitte , .

bürgert sich allmählich auch bei uns em.

das sich im In- und 'lr.-lande einen Kul er- ' worben hat. Der Dei'all zeigte das dankbare Interesse der Anwesend n

Anfcbliestenb an bi? $ilmt>orübn - i sp elle die Pianistin Mara rete Wit. zunächst Schumanns ..Eameva/ Frl. Wit '.«erlügt über eint ausgezeichnete Technik Die sie In die La>i< setzte, die'es Werk von kleinen 11 nebenfret en ab- gc «hen. technitch sauber und mullkalifch vvrzu- ttagen. Al« zweite» hörten wir ein ..Pointe" und ein- Etüde" von Skriabine Dei dem ..Podme" spürte man Technik im Dienste musika­lischer Gestaltung und die ..E nde" liest noch ein­mal die auf hoher Stufe stehende manuell« Fertigkeit der Künstlerin in bestem Lichte er­scheinen. Die Zuhörer dankten lebhaft, so dast Sri. W i t als Zugabe noch einen der schönsten, unvergänglichen Straustlchen Walzer, leider im Gewände geschmacklosen pianistifchen Gadenz'euer- werks. spielte. Aber trotzdem ein Gc-nust im Zeitalter der - lagen wir neuartigen Tanz- mU find da» alle» auf einem Dechsteinllügel. Der den Dewei» für die Ausführungen des dem Slim vorangehenden einleitenden Dortrag« brachte. B

Siebener Wochen Marktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt. Butter Pfd. 2.00 bi» 2.10. Matte 30 bis 35. j Käse 60 biS 1.30. Wirsing 10 lnS 15. Deistkraut 6 biS 12. Rotkraut 12 b.s 20. gelbe Ruben 15. rote Rüben 15, Spinat 25 bi« 30. Dohnen 25 bi« 35, llnter-Kohlrabi 6 bis 10. Grünkohl 20. Feld­salat 1.00. Tomaten 50. Zwiebeln 10 bi® 15. Meerrettich 40 bis 1.00. Schwarzwurzeln 40 bi» 50. Kütbis 6 bi» 8. Kartosieln 5'/, bts 6 Gall­äpfel 4 bi« 5. Aepfel 10 bi» 20. Dirnen 10 H8 20. Pflaumen 15. ZWetschen 15 bi» 18. junge Hähne 1,00 bi» 1.10. Suppenhühner 1.00 bi« 1.20. Gänse 1.00 bi« 1.10. Rüsse 40 bi« 50. Sier Stück 16 bi» 17. Blumenkohl 15 bis 1.50, SnbiPicn | 10 bi« 20. Ober-Kohlrabi 10 bi» 15. Lauch 10 bi« 15. Rett ch 10 bi« 20. Sellerie 10. RadieS- chen 10 bi» 12.

Vornotize».

TageSkalender für Dicn»tag Stadtchentcr 7.15 ilfrr .Der Wildichüh (Ende nach 10 Ufrr). Deutsche Demokratische Parte» 8 Uhr Gewerbehau«. Hauptversammlung - Palast - Lichtspielen .Meine Tante Dccnc Tante". - Astoria-Lichtlpiele: .Zirkuszauber

AuS de m etabttfreaterbureau Wirft uns geschrieben Bernarb Shaw» amüsante Komödte .Kapitän DrastboundS Be- kehrung". die im Frühjahr wegen eine» KrankhectSfalleS abgefent werden muhte. »> langt im morgigen Mittwvchabvnnennmt zur ersten friefigen Auftuhrung. Da» Werf überrasch! durch seinen Schanplay iMarokkv i. ist aber mit seinen satirischen Ausfällen und wißijen Schla- gern ein echter Shaw. Die Hauptrollen '. egen in Hänlvn von Frl. Krahmer. s«o.e der Herren DefserS. Teleky und Dolch Da­neben ist das gesamte Herrenpersonal m Spt- t oben rod en beschäftigt. Die vpiellerwng fuhrt Herr Teleky

Die Demokratische Partei macht ihre Mitglieder nochmals auf bie freute abend Im Sewerbefraus iKirchstrahe) stattfindende Mit- aliederversammlung aufmerksam und labt alle dazu ein. «Siehe Anzeige.l

- Der Gewcrbever ein Gtesten be­ruft in unterem heutigen Anzeigenteil eine Mit- i ghebenxrfammlunfl aul ko rmenden DonnerS.ag abend in da» Dewerbehaus ein. RähereS in der i Anzeige.

KriegSgräbersürforgc Die Ar- l beit bei Dolksbundes Deutsche KriegSgräbertür- sorge auf deutschen Kriegersriedfröfen im Aus-

richren werben an Pros Sommer. Diesten Am Steg erbeten.

Film Konzert des Pianodaules *K Schönau.

Arn Sonntagnachmittag veranstaltete btc Firma Schönau in der neuer Aula der Uni­versität eine Dorführung 6e» Dech- stein-Kulturstlms .B o m Werden des Flügels". Der Film zeigte in drei kleineren Abteilungen der zahlreich anwesenden Zuhörer­schaft in kurzer, aber trefienXr Form die #nt- stehungSac 4*.ajte eines Flügels vom Schneiden der Holzplallen aus ven-. ctamm bi» zum po­lieren descnigen 3mrrwr nie». Voraus gm "c einige Tri ^bilder. Ne in ebenfalls wrHgeiunge- ner Weise bte ffnthebun i be» Tone», die Fort- pfianzung der Schallwellen und die Tätigkeit de» Refonanzbobenl. der e» amtlichen Seele de» Instrument» verantchaullen. Die Ausnahmen

» I«, sr-cy!«

Die Lindcngasse für drei Tage gesperrt Wegen Ausführung non Abbruch«- arbeiten w rd die Lindengalle zwischen Hunds­gasse und Lindenplatz auf die Dauer von 3 Ta­gen gesperrt.

- Da« Fest 5er goldene» Hochzeit beging gestern da» ÖT.traar Appcl. R u tobt i5 Wohnhaft. In körperlicher und geistiger -irische.

* Werbeveranstal tungen de» Rundfunk« in Oberhessen werten In unserem heutigen Anzeigenteil angekündigt Die Dorsührungen erfolgen in der zweiten Oktober- halftc in den vci chiedenslen Gegenden unserer Provinz. QUfrere« ist au« der Anzeige erfichllich

find filmtechnifch etnwanbird und gen'^hren einen interessanten Blick in bie Fabrikation und die Leistung der hierzu noUDcntigen zahlreichen Spezialmaschinen si* ist jr Ichtrtii. zu sehen Wie au« Holz Eisen und Stahl ein Werk ent­steht. da« auch unseren i ettvöh»testen Ansprü­chen von freute durchaus Rechnung trägt. Und doch, wie unendlich wei'. war der Weg und wie viel zähen unbeirrbaren Freiste» bedurfte eS. bi» der dünne lofort ver logen« Klang der angerillenen Saite, in den lch>nen. vollen und weittragenden Ton deZ Flüacl» von heute ver­wandelt werben kennt. Don an dem Gell -.gen diese« Werk» C-arl ein Hau" "erdienst

Äufrmm? stehl anbei Frage Der .'n wirb« für sich er ist frei vnn au«bringtt*ei "^rflarne und zeigt in durchru« sachlicher Weste wie ein Werk bf jitdKT Arbeit ne»chatten werd lomue.

Allgem Deutscher Frauenver- ein Man berichtet uns D.eier Tage war der A.!g. Deutsche Frauenverein im Hotel .Hinden­burg" ftu|ammcnflctommen, uni Frau Sanitäts­rat Dr S ch l i e p h a k e zu frören, die a.» Dertre'erin des Frauenvereins .Das RvteKreuz* für die Kolonien in ungemein f elf-Inder Wei'e über die Tagung der groben Kolonialre-chS- Arbe.tögenieinschaft in Königsberg vom 10. bis 13 Juni sprach (Stoa ZOO Teilnehmer, bw Ju Schiff von Stettin kamen, wurden von der tön;g»fcerger Kslonial-ArbeitSgemeinschaft <Ko- rag> festlich empfangen. Der Wend versammelte alle Festteilnehmer in der groben Stadthalle, wo Dr Luther einen Dor trag über seine Erlebnille bei den Deutschen in Südamerika hielt. Am folgenden Morgen fanden bei allen in dec Korag zusammenaeschlossenen 13ereinen Dorstandsitzungen statt. Bei den Frau«i er­zählte die Dorsitzende. Herzogin Adolf Friedrich von Mecklenburg, die gerade von Südwestafrika gekommen war. von der Tätigkeit de» DerernS in Swakopmund. von der segensreichen Gründung des Kronprinz-Rupp­recht-Heim- und von dem vom Landesverband Helsen gegründetenGer»rg-Ludwigs-Kindergart>en, der auf Wunfch Öer Großherzogin gebaut und nach deren beiden Söhnen genannt wird. Die Festsitzung am Nachmittag war eine machtvolle Kundgebung für den kolonialen Gedanken. Rach den Begrüstungen folgte der Festvortrag des GeschichtS-Prolellor» Rothfelt über bte Grundzüge Bismarckscher Kolonlalpollttk. Bis­marck wollt« zuerst em mächtige- Deutschland schatten, nachdem ihni die« gelungen, sorgte er für Kolonien, denn et war zu der Ueberzeugung gekommen, hofo ein grobe- Doll auf die Dauer nicht ohne lold)e au»komme. Leider fand er da­mals kein Derstän nie beim deutschen Dolle: Die San.oaVorlage, von 1330. die die Reichsgarantie lür e ne mustergültig« Hamburger Grünung nachluchte wurde im Reichstag abjelefrnl. Aber dieser Mißerfolg steigerte das Intevefe on ko- lonialpolitischeu .fragen So würben 1884 die Erwerbungen von Lüde ritz unter Reich^fchutz ge­stellt Das ist die eigentliche GeburtSstunde de» Deutschen Kolonia reiche» Sngland versuchte. iLinfpruch zu erbeb.-n, den Bismarck mit einer gan^ ungewöfrnlichen Schärf« adwieS GS folg­ten nun weitere Slaggenfriffungen in Togo unb Kamerun, durch Patrvs und Graf Pfell in Ostafrika, und im August 1834 die von der Reu- gu > nea-Kompagni e im australischen Archipel ge­machten Erwerbungen von Neuguinea. Der mit Begeisterung ausgenommen« Dortrag bewirkte crt>J folgende Gnt ch'.ietzung .Die Reichsreg«- runti >: mit allen MUte.n dahin streben, datz

Die tierpstzchologifche Beobach­tungsstelle schreibt unS: Rach zwei Wtt- tdlungen ist am Sonntag 9. Oktober, nachmutag« 5.40 Uhr ein keilförmig geordneter Wild- aänseschwarm. fchätzungSweife 50 b^ 60 Vögel stark, in der Höhe von etwa 100 Meter über Diesten in süd.icher Richtung geflogen C« fragt sich besonder«, ob der Zug in südlicher oder mehr westlicher Richtung (nach dem S.cppet- betfl nwifcrrt^nrkien ist. und ob er bie <yorm

Ikü nnen. im nächsten Iadr trvr?e i si« lat- kräftig f ort geatzt <*.-fmi.5»rrweife wäch'i von «Toa zu Tag \i» Interesse der 'jLlgemeinthit an Vn Arb. ren M Bvlksdundes Deutsche K* e i- iräberfückorg«. was sich insbesondere da- furch yngi. dah immer mehr deutsche Kmeg.'r- fme-.'-sc im Ausland von Städten. Vereini­gungen. Derbani>e>i und Ortsgruppen des Bolls- *>v" unb auch von Dinzelpeckoncn in Paten­

schaft. d. fr. eigene Betreuung durch diese Körper- schif und Personen, genommen werden. So wtr> i ach und nach erreicht, daß die Sorge für diese ehrenflätten des Qcfamtcn d.ut'chen Dolles immer mehr zum Gemeingut des e.ben wird: so hat e? Gelegenheit, wenigstens einen Teil feiner DmikeSschuld gegenüber seinen teuren, u rver- gestlichen Toten au- dem Deltlriege abeutrogen. IF.rcr unser Doll diese Gelegenh-it ergreifen!

ifferfluaboohb« e namentlich w Bi"«* tn sollen. Ferner wirti im Sau eines vor- & mit großen Besahuni; beforbern'« j j eint Sängt non r.f^t )citt 0®n.? heilende Wirkung bei Wanderns rur me viei-

'nh21? WoX p- yrtagten Ticrtin? Diel zu wenig kommt da«

,rbh m 2nS mit Wtt'enSstoff überfütterte Gehirn zur Gnt-

unhL, ,L ail«f. kpannuna viel zu kurz kommt in uner aller

ntn. lluche ui® r ficben die Freude Wo aber gäbe e» urwuchsi- gcre reinere und nachhaltigere Freud« al« id nach Wic°Sk^. dvaustm bei Mutter Tlatur an der auch die ilt OHontag m.t V»» - - - - - - -

bJ- um 5.15 Ubr na- , eland-1 2niw|

in Vdlambang semaS Sin <ncßo:?<n c' i n van den .reitet wurde. Ub-I s*e,ZL ,w w

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° befanden J und Schnei .'la'ti 1926 I inb tm, Ätr:.* M geftv^' fft I» 'lion und M xn ClLmert g qnter ntä*

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Ein wie schöne» und srohmachendes Tun das Sanixm ist weist jeder, wenn auch viel'ach nur rjB innerer Sehnlucht heraus Wer nicht ganz ^«stumpft ist wird beglückt von dem Schauen tV» Erleben in Wald und Dorf und Flur

Die undheitllche Wirkung größerer Wan- .Zungen ist noch viel zu wenig bekannt. Wäre i ander», bann würden viele Eltern und Be- t-rben ganz andere Anstrengungen machen, ic-au» t\M felbstverstäiidl.che Boli-lltte werden -u lassen. Setrahten wir einmal, was uns da» «anl-cm nach dieser Richtung hin zu bieten ermag. Schon eintägige Wanderungen sind gut i«i segensreich sie sind aber doch nur eine Bor- l ife denn erst mehrtägige Wanderungen, die len Menschen weiter stinausführen und tfrn los- IVen von den alltäglichen Eindrücken, sind die

Pflanzung eurer Kolon.aIgedenkeiche Den fchö««M der Tagung bildete ein Gartenfest am Schi breiche D Xecm erzählte noch lehr an'ch.-u ich p? i Äon1. . -r.-. unb ferner Um- gebun j. X i Hall» den Xcfrningr.i. den Wanderdünen derBernstein, ber herrlich« Marienburg der Fuhr» durch den polnisch« Korr.de: he'er cvniNn Wunde im deutsch-« Flettch. unb vrm dem schönen alten Danzig da- unter den heutigen lkrbältiuOcn so un­säglich fdtoxr .x In allen Reden ber 2kx* tragenter *e a . lich ihre freiste Lttibe w Deut­schen Bater!rn> and bewegten 5VrNen# stimmte man tkrem 2i)unkx zu b.:*i Deutsch a- wachen und gedeihen imd fe-.-.e f-.chere Mach wtebtf erlangen möge. Math D.

vBingejanö;.

(5ui Sa n und > all aller unter diese: Rubrik 1t eben een Qi.iticl übernimmt die Redaktion dem

Der <S ilcnlafrnbrüifenumbau an der Jleuflabt.

Die öifenbabn-ilntcrfubrung in der A.u^adt wird umgebaut ftS dürfte kaum einen Mitbürger in unserer Stab: oder sonstwie Interessiert.-n geben der diele Tatsache nicht mit Befriedigung aufgenommen hätte Ist doch der Derk 'br_ an dieser Siede zeitweise fo stark, wie kaum an einem anderen Dorkehrsmit lpunkt in Gtesten.

Wie aber die Brück« nach dem Umbau aus­sehen wird das schein dm wenigsten brfannt zu sein. Man b.*rt nämlich allgemein d.e Ansicht äustem, dast ähnlich Wk in der freute nvch oer- bäl:ni»müfüg rafrigen «der irast', hit innere lichte Weite durch WttW Der'ch.ebung drr Austenmuern to f nt.b r rg ö erf Würbe. Dem ist jedoch nicht Io. D.elmehr sollen leb.ft- sich die inneren Mauern, die bisher für den Fustgäng-r einen Schutz bildeten, en'.f-rnt werben, unä die dadurch gewonnene Raumv mefrnmg dem Fahrdamm zugute kommen. Dessen Tvrbreitening würbe dadurch freuen fall» 3 bi« 3.50 Meter be ragen.

Wie man frön, fra bei ber B^schlustsassung zu tirfer Anordnung d.-r O labt fädel bi» entscheidende Wort g Iprvch n. In vielen Fäl'.en ist ein zugeknöpft r Stadt alle! zweifellos MX sympatkn'clx Einrichtung. Ob aber sein« Der- schlossenfreit in dem v »ri ezenden 5aIL- f gm- bringenb fein wirb? Ob fk nicht xur Folge Hal. bafl er einftmal« noch me'ir al« es freute erforfr-r- lid) würde, herfralten must?

Dielleicht ist es noch nicht zu spät, doch noch einmal in Grwägung zu ziehei. ob durch die Der'.egung der Prrfvnendurchlä se hinter bie derz.tti.um 2Iufenmaucm nicht doch eine für Lösung gefunden Werde tnan.c.

Sin Derkeh rsteilnefr mc r

Zede zwette Lacht von Vertin nach JNünchen. Wenn einer, von Motorbooten dichtauf be­gleitet, in S Stunden von Dover noch Galat» schwimmt, so wird er als gewaltiger Held ge­feiert. Jedes Kind kennt feinen flamen, jeder Zei tun fieser sein Bild. Wer aber nennt je­mals einen von den taufend Unbekannten, dir Tag für lag und Nacht für Nacht ihre unsicht­bare Heldenarbeit verrichten, ohne dast e» ihnen irgendeiner besonders danktf Wer kennt zum Beispiel den Lokomoliosührer Heinrich H ü h n k e. der seit 24 Jahren jede zweit« Nacht den grauen Echlafwagenzug BerlinHalle- NürnbergMünchen und zurück fährt? 6r er­zählte unserem Berichterstatter:

^Ich kann Ihnen sagen, ein Höllenkrach ist da vorne auf der Maschine! Mein« 120 «Hahr gafte, die merken ja nichts davon. Die können schön ruhig schlafen. Die brauchen keine Angst zu haben, dast ihnen mit meinem Zug was pof fiert. Ich kenne meine Strecke fo gut wie meinen Nachhauseweg vom Anhalter Suter- dahnhoi zu Muttern, die morgen» schon auf mich wartet Mitner großen Hanne Kathreiner» Malzkaffee auf dem Frühstückstisch Ich trinke meine drei, vier Taffen und schlafe dann tme'n junger Gott bis nachmittags um dreie. Dann gehe ich in Zivil, mal mit Muttern, mal allein spazieren, bis es abends wieder tos geht

Cb ich auf Fahrt auch elfe und trinke? Sechs dicke Butterbrote mit Ceberrourft und meine Zweifiter kann« Kathreiners Malzkaffe«! Der schont Herz und Nerven und tut wählt Db Heist oder kalt, mit oder ohne Zuckerl Er schmeckt sehr, sehr gut und 12 Tassen kosten nur 5 Pfennige. Also bitte-

konzentriertester Genuß I

. aber nur Ma ssary

Steift