Einzelbild herunterladen

Mus der Provinzlalhauptftadt

mit

tm grgtbrn

werden

unfcrrr Saluia

oerffbr wett mehr

»u

Form immrr wi

irn. die sich in

>C

I Nicht sich

Großer Räumung-Ausverkauf

pHfbtft ist. Lilbennunzen bi« ju einem Ertrag von 2« Reiwsinark, auch Reichspfennig« Rentenp'ennig, ober ouf Pfennig lautende Münzen, soweit sie nicht Cilderm unzen sind, bi» zu einem Betrag, von fünf Reichsmark In Zahlung zu nehmen.

Gi Gründet 1876

Bihnhofitr. 65 b GlCjCfl feruprodiBrlM?

Der Besuch der Ausstellung ist daher nur empfehlen

Das hessi che Handwerk gegen die Porto-Erhöhung.

Ist das nicht ein Erlebnis das in ander« 'lören wir manch-

Gtesten den 11 3uni 1927

Das Geben und wir.

Don Aeinhold Braun.

Neu« Fahrgäste twren IrJ 2fi>t< J gekommen, lautem lesen und dem oll^u begann.en Man- an öinn für Oeffenttichk^.t D.e anderen, vorher im Abtei! «asten, waren für sie nchi 3chtüchtler b#< Lebens waren da gekommen.

m« Unlwrfitst -(eigneten s«t am agts eines iopili- öhe mit oöLi'dten ibenten leicht und Die cdjlngtrtim Straße, und die n Studenten von- inben bauerten bie ji an. Dee Se/tor lie 6d)lie6unfl ileres angeortnet thr.

:8 ffmbbetflb bet crilanischen Ären« ntrifft, werden in bartige«mp. n auch die «* irä,ibenten $oo« 5Iufl)eu9Kf,U,i um ben kühne«

Montag. 13. Juni.

16.30 bis 17.45 Uhr Konzert de- Haus- orchcst«s Die Oper der Woche. 17 45 bis 13.05: Lesest und,. 18.30 biS 19 .Die Dörienkrifis am 13. Mai". Dor'rag von Dr. Stmdikus der Franksutter Handelskammer. 19 bis 19 15: ilcbertragung aus Mannheim Fränkisch-psälzl cha Dichters'unde: .Klein« Geschichten aus der Psalz und dem Frankenlond". 19 45 bis 20: Englisch« Literakurproden 20 bis 20 30: Englischer Lvruch- unterricht. 20.30 ikbrrfrogung von de Bei- Hncr Funkstunde. .Phantastischer Abend"

c.i'zugehen! Gs gilt, gerüftet zu sein mit der Straft des Göttlichen und Ewigen berumschlaaen mit dem Gedanken: das hätte 'o Inn sollen und das so Das hätte ich so

mal vielleichi nicht selbst zu

ein, nrut Lag« nicht recht schicken können ob« wollen, und machen vir nicht zuweilen unteren Nächsten das Leben dadurch Ichw«? Oder müssen wir nicht selb« ost unt« solch« Att von Men­

sagen von den Borträgen und Darbietungen de- bestens bekannten H, mat- und D.alekl- Dichter» Gg Heß aus Leihgestern. Konzert im freien, in d« BoUshaUe -nb der München« Bierhali« sorgen für U»: rhallunc. S.nen wun­derbann Anblick bieten mit A ntritt der Dunkel- heit bi, firoTun Beleuchtungsei ekle an d« Fest­halle und d.e bengai.lch beleuchtet, ^online. Uetxr d.e Ne chhalngke t und Schönste t der Aus­stellung und die gesamte S nrichtung herricht nur ein, L: mm« des Lobes

Wie tin heutigen Anzeigenteil zu l-len ist wird die große Revue erneut am heutigen Sam-:agab«nd zur AiMuhrung kommen. Am morg'gen Sonntag. 12. 3uni. nachmittags wird die Oeholrcbatt - Frau Elvira Dikson mit ihrem Freiballon vom Aus'.ellungsgeiändc aus aussteigen und zwar wird der Ausstieg ohne Gondel, an einer Strickler'« mit dem Kops nach unten hängend. edolgen In d« kommenden OBodx werden moderne Tänze durch das Danz. Lehrinstitut ulke vorg.sühtt weiden. *Xi'_ Dienstag 14. 3uni. abends wird die Ka­pelle des Ausbildung--Bataillons de» 15.3ns- Negts Marburg, unter Leitung des Musik­meisters Grosse, ein Konzert geben Das trübere Frankfurter Opernhaus i glied Alois NeSni und Nr Heimatdichter Heb werden am Donners­tag 16 3um einen bunten Abend wr- anjUr.cn Am Freitagnachmittag wird ein Kin­derfest mit Umzug d« Kind« aut dem Aus­stellungsgelände. veranstaltet werden

b*°it hu ? Mi VatQt7 3d. idv^nt.

HiAfJ Hb * Ä dher prwh- ätio* 3M:«r

§ner

" 500.^ ;«Ä L Ä -'M?1*- UU te

01 bi, etten bet e?J«bar<. . ytien. tte a ^nsch nemt Z ft w! i?e" t? 3nbe yutib, ge, "Jtoefl über ba smslch uib .ftf. Dir ^.DingtstP welch: amiUfr, ,°u4 solche, die Mm» aubide E dieser 3rbrt n unveramvow ®etd bemüht.

Rundsunk-Proaramm.

Sonntag. 12. 3onl.

8 bis S tifcr Mcrgcnsei« oeranficlte: vom Wartburgvcrein Frankfurt a. HL 10.30 bis 11: Die Glrernstunde 11 Hebertragung aus dem groben Saal des ©cMknic« 15 bis 16 Die Stunde d« 3ugend 16.15 bi» 1815: Uebertra- aunq aus Berlin Endspiel um di, de tsche Fuß- baNmeisterschast zwischen Hertha B S E. und Erstem Fußballklub Nürnberg 18.15 bis 19.15: .Oesterreich und die Deutsch- Nation". Bort rag von Pros. Dr. Karl Hügelmann. Wien 1915 bis 20: Dorlesung aui* eigenen Werken des Dichters Günth« Birkenfeld 20.30 bis 22 30: llebcrtr.gung ousMannhrlm F.änkiich-psälzisch« Mundort-Avend Darauf bis 0.30: Rundfunk- 3azzband.

und doch, wie H4> halb Herausstellen tollte. Menschen, die dner Plötz lchcn 15«änD«u-.a btt Lug, gegenüber hilhos lind und Ich nicht m das Neue buuinl.nben können! Uebngens zwei Eigenschaften die häufig dicht neben« nunb« li«g«n'

3®d Stunden fuhr ich mit ihnen zusammen, und diese zwei Stunden waren ausgeiüllt von i n Gesprächen, bi, besagten, wie man eigentlich anders hätte machen

..rnsligeren Anschluß zu erreichen Der per­gingen, Tag wurde in leinen fleinüen Ginzel- ixiten mit episch« Breite auf gerollt m.n« wieder wurde das KurZbuch zur Hand genommen. a man hätte anders sahren können, oder daß man hätte früher abfahren müHen und vieles mehr. -Stott volle Stunden lang wurden mit der Virtuosität, wie sie besonders hohlen Menlchen eigen ist solch weltettchütternden Probleme er- öttett. und schliehlich tarn man darauf h naus. hab jeder di, Schuld aus den and«en schob. Dies, Menschen vermochten sich einfach nicht in bie neue Gegebenheit zu schicken und nahmen dazu den anderen noch das bihchen notwendige Nuhe

bi, Feuerwehr die Flammen rasch ersticken trnh dm Brandherd tm flefirl durch Audrcken mH seuchten Sei«:- vernichten Di< epnp, braucht, nicht in itzu treirn. ?l tzh etwa dalbstunbiger Arbeit konnre bi, Wehr wieder abrücken.

" C i n Artilleristentaa btt ehemaligen Saf-a hen 2l Felban Ueriedngad, stndet mvraen und Montag in f> e r b o r n statt Den früheren Liu gebe eigen brr FeldartiNeriereg.mentei 27 und M soll den (steleaenhttt zu einem 2ßieberfd>en im

-u fordern jein, dost im Zahlung»- > br ab bi.her Hongelb nerwendet wirb und etrvaige Barzahlungen, stan in Papier- eeCHdlfinen unter 100 Reiche,nark stet» eben­falls nur in HaNgelb geleistet werden. Lallte bi, An­nahme von Hartgeld al» Aahlungsmittel oerweigett werben, so ist darauf hinzuweisen. hast nach 8 9 he» Münzgeseb« oom So August 1924 jedermann per«

firüppd^inftaii

stets für 2oUs- Vertretern t« »den fottit der r Gröffnuiu t« > 1.6 Millw«, > Örtoritmin^ UtODinüal* tdn (Xtfbj eilanüali Pnu- usnchMn Uwn. .Herirstzrr. Hrv- i foMdki Sr- it yabttau» »hinj geichass»

nachen müssen, bort Hätte ich so Handeln müssen.

GerviH. Erkenntnis ist gut und notwendig: ab« sie ist leine Erkenntnis mehr, tncitn sie ms zur Qual wird, uns in die Erstarrung führt. Die wahre Erkenntnis macht von Neuem elastisch und treibt zu neuen Taten, zu einem 3mm«-bess«-macheii.

(BetDerbeausftellung (Biegen 1927.

Die qroh angelegt, Gewerbeausstellung hatte r einen guten Besuch aufzuwc 'en Die Giehener Nevue unter der Gesamt.citung von Hofrat Steingocttcr und unter Mitwir­kung des Ballettkorps des Frankfurter Opern­hauses erntete lebhaften BeisaN. Dasselbe ist zu

ee D i, $era>enbuna von Hartgeld im Fohlungsverkehr Der Neichssliumzmini. fier legt drsonteien Dert daraus, dast di, Reich»dank pon ihren Beständen and). ibrnunurn nach Mög­lichkeit entlastet n»irb. ll» wird deshalb im Fnteress»

schen leiden?

Wir leben vielleicht alle zu sehr nach dem .harren System", wollen das lebendige Leben in die Glei-Hastigkeit unseres Willens zwingen, wollen ihm durch unteren allzu sehr heraus- konftrui«enben Sinn die Bahn vorschreibenl Und wenn das Leben nun nicht nach unserem Willen seinen Laus nimmt, sondern eigenen Gesetzen folg:, dann sehen wir In ihm unteren Feind, und vir reden von Lebenskampf, wo eigentlich gar kein« ist. wo nur das Geben seiner Ungeleh- mästigkttl folgte oder dem Gebote der göttlichen Macht!

Wir müssen endlich lernen, das Leben als eine Flut anzuleben, die ewigem Rhythmus und Wandel untertooden ist. sonst wäre es eben keine Flut, die uns ab« tragen wird, wenn wir srdhlich zu schwimme wissen, wenn wir 'S«- trauen haben in daS Kommende, in das durch den etoigrn Wandel hcraussteigende N?ue.

Ob wohl d« Fisch das Wass«, fein Öle­rn ent. als seinen Feind ansehen würde! Wir ver- nünstigen Menschen! Diele leben ihr Leben viel­leicht gar zu schematisch, wollen zuviel Sicherheit, ihre Pslichterfüllung. so treu sie sein mag. be­ilegt sich immer in gewohnten Bahnen ober nach den Fielen «tn« Borschrift

Es gilt, beweglich zu leben, im Innersten tchwungsähig zu bleiben, zu lernen, jedem Tag. mr, « auch sein mag. tn sein Anti in zu sehen, «urchtlks. gläubig, lebendig! Es gilt, auf da­neben und sein« oft jähen und harten Gebot»

" Das toll ein Sportplatz fein? Bekanntlich hat bi, Stative cwallung unt« Auf­wendung erheblicher Geldmittel den Sportplatz Trtcb an der Grünb,rg,r Strahe fp voll ko i nm Herrichten lallen, dast die mit Sehnlucht auf Mdm Platz wartende Sportler von besten Hof nungen für ihren Spvrtbetrieb erfüllt Waren. Nunmehr hat man in der jüngsten Feit in völlig f a 1 f <t> r r .Berdrahtung" den Draht, allerdings «lektrdchen Leltungsdraht mit mehr «en baumstarken Masten, an« über den ganzen Platz geführt Dast auf die- 'em Platze weim keine»hilse getchatsen w,rb ein Spottbetrieb nun nicht mehr möglich ist, braucht man wohl nicht besonders dartzulegen. Dir find nur qcspannt daraus, wie lang, dic'e monströse ä i - richt ung bestehen blcibr. durch die das ganze bisherige Werk der Sportsörderung durch die Derwaliuug wieder lllu'ori'ch gemacht wird Hossentlich verschwindet Md,# Monstrum im Handumdrehen

" Di, elkktrische Strahenbohn bat infolge ber ©emerbeau-ftcllung täglich Hochbetrieb zu ocrzeichnen. Seit Eröffnung der Aufstellung L Juni bi» zum vorgestrigen Donnerstag. 9. Juni, wurden als Paffagiere ber Srrastenbabn nach und von ber GewerdeaSteilung insarfamt rund 82 000 Personen gezählt Man bar» urohl an- nehmen, bah ber Bertehr auf ber Clekttifchen bunt) die Ausstellung auch weiterhin sehr gut fein wirb.

" Die nächsten Siebener Dieh- markte finden am Dienstag und Mittwoch nächst« Woche statt. Am Dirnstag ist Nindvieh- (Nutzvleh--Markt. am Mittwoch Schweine- und Schlachwiehrnarkt

** Den Kuraufenthalt für Kinder an der See betrifft eine Bekanntmachung dcs städtischcn 3ugendamtes in unserem heutigen Anzeigenteil, aus die wir die öl em besonders aufmerksam machen

k. 3m Walde verirrt hotte sich gestern nachmittag gegen 5 Uhr das unaesähr 4 Jahre alte Söhnchen des Brauers Biedenkops. Sonnenstrahe 3 dahi« Das Kind hatte sich von seiner eS beaufsichtigenden älteren Schwester unterwegs entfernt und irrte mutterseelenallein im Walde in der Nähe der Schieststände umher, wo es eine hiesige Familie sand, di, den kleinen AuSreiber nach Derständlgung der Polizei und Anstellung weiterer Ermittlungen seinen öltern wieder zusührte.

Der Oberhessijche Kun st verein eröflnel morgen. Sonntag. 12. 3uni. eine neue Ausstellung, die letzte vor den F«ten. Sie bringt Bilder (Oelgemälbe. Aquarelle. Graphik- auS verschiedenen Teilen unserer Provinz, insbeson­dere auch auS Giehen und Umgebung zur Schau ÖS stellen aus: Georg Heil Schlitz. Earl Fries- Ortenb«g. Karl Geist- Grünb«g. Eläre von deutet» Blitzenrod. Heinrich Will- Treis. Di, Ausstellung ist wted« zu den üblichen Feiten: Sonntag». Montag». Mitlwoch». Freitag» von 11 bis 1 Uhr. Mittwoch» von 3 bl» 5 Uhr geöffnet und Dürfte al» Ausstellung heimat­lichen Charakters befondereS 3nt«cffe verdienen (Siehe Anzeige in gestrig« Nummer)

* DaS Sommerfest beS Gleiberg- B e r e i n - auf der Burg Gleiberg am Sonntag, 19. 3unl, wird in dem heutiaen Anzeigentell angekündigt. Noch dem vorgesehenen Programm werden genuszveiche Stunden zu erwarten sein. Für Fahrgelegenheit hat d« D«einSvorstand gesorgt.

Geburtstage hochbetagter Mit­bürger Am morgigen Sonntag begeht Frau Seim. Hlllebrandtstrahe 11 wohnhaft in körper­licher und geistiger Frische ihren 80. GeburiStag. 3n völlig« Frische kann morgen auch uns« Mit­bürger Konrad Bogt. Bleichstrahe 8 wohnhaft, seinen 81 Geburtstag feiern

Kl, inseuer cntftanb gestern nachmittag gegen 3 Uhr in der Waschküche de» Hauses Rod Heimer Strohe 42. Dort mar in einem Steffel Del und Fett beim Sieben in Brand geraten, wodurch natürlich auch eine starke Rauchentwicklung ent­stand. Mit Hilfe zweier Feuerlöschapparate konnte

D« Borstand der Hessischen Hand­werkskammer fofcte auf fern« Tagung in ö leben am 8. 3uni einstimmig folgende 5nt- schltestung:

.Die beabf ichtigtc Erhöhung derPortv- s ä h e der Neichspost gibt zu alledchw«stenBe­benfen Anlaß 3n der Hauptsache uxrben durch diese Maßnahmen den breiten Kreisen der werk­tätigen Bevölkerung untragbare Lasten aufmlegt Eine allgemeine Verteuerung der Lebenshal­tung müßte di, Folge davon lern.

Außerdem stehen die Portvfätze d« Neichs- post tn so enger Beziehung zu dem Geldwert, daß eine Erhöhung, namentlich des Briefpor­tos geradezu wie eine 3nf latlonseri cheinung ausgefaßi werden würde

Der Vorstand M*r Hessischen Handwerks­kammer gibt im Namen des gesamten hessi­schen Handwerks sein« Erwartung Ausdruck, daß die von der deutschen Wirtfchaft einmütig gegen die Portoerhöbung vvrgebrachten Beden­ken doch noch in der letzten Stunde entsprechen­des Gehör sinden."

Hic^tcnci Wochen Marktpreise.

Ös kosteten aus dem heutigen Wochenmattt: Butler 130 bi« 160 Pfennig, Matte 30 bl» 35. Käse (10 Stück» 60 bi» 140. Wirfing 30. Weiß­kraut 20. rote Hüben 10. Spinat 20 bi» 25. Nömischkohl 15. grüne und gelbe Bohnen 60, Spargel 70 bis 110. Erbsen 50 bi« 63. Misch» gemüfe 15. Tomaten 120 bi« 150. Fwiebeln 15 bi« 20, Meerrettich 43 b:S 60. Nhabarber 15 bi» 20. Kartoffeln 7 bis 8. Kirschen 70 bi» 90. Stachelbeeren 35 bi» 40. Erdbeeren 140. Honig 50, junge Hahnen 120 bi» 130, Suppenhuhn« 120 bi» 130 das Pfund: Sier 11 bis 12. Blumen- kohl 60 bi» 120, Salat 8 bl« 15, Salatgurken 40 bi« 70, Oberkohlrabi 15 bi« 20, Lauch 5 bis 10, Sellerie 20 bl« 50. Nettich 10 bi« 15 Da» Stück: gelbe Rüben 20 bl» 30. Radieschen 10 bi» 20 Pfennig do» Bund.

Bornotizen.

TogeSkalender sür SamStag. Gewerbe-Ausstellung. 4 bis 7 Uhr: Konzert: 8 bis 10 Uhr. Revue. Deudchnationaler Handlungs- gehilfen-Berbond. Kausm. Dereinshou»: Monöls- vedammlung. - Reichsbund der Fivildienft- b«echtigten. 8'/, Uhr. ..Stadt Llch": Auh«- ordentliche Hauptverfammlung. - Geflügel- und Dogelzuchtverein Gießen. 81/, Uhr, .Pfalz« Hos": Monats-Derfammlung. Ruderklub .Haffia". 8*/t Uhr, Bootshaus: Mitgliederver- sammlung. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Die Tänzerin des Zaren". Astoria-Lichtspiele: »D« Sohn des Hannibal".

Tageskolender f fi r Sonn! a g. 0' erbe-Ausstellung. 11 biS 1 Uhr: Früh- schrppenkon;?«: 4 bi* 7 Uhr: Krmzert 3* , Uhr 5r,ibdItondL<ftieg Oberpessifcher Kunstverrin Grösfnung der Ausstellung von Bildern ouS d« Provin.« O.vrhdlen und Gieren und Umgegend. Marrh iu-gemrind«. 3 Uhr nachmittags Phi'.o- jophenwold Famisirn^usammenkunft. Licht- Ip.eUheot« wie Samstag

Steinway A Sons Rud. Ibach Sohn

Grotrian-Stein weg

4114a

15 Prozent Rabatt

Hermann Mettenheimer

in Glas', Porzellan^ und Steingutwaren

wegen Laden-Umbau. Während diefer Zeit ge­währe ich trotz teilweife zurückgefetzter Preife

sagt- pet*

hlägk raJ Bei*

n Campt Maarbi m W lchen am, 2knt> iar unöfämmtt nittelbarun- impt iahten twr. 'r-N

- ift. b in einem 0n der late alter.W hichnechoier. üuipiden d«am wann-

VmOtÜcm« üle ts ihw d-'

iünch-n-Snv^ r!

Qucdl'nbu" ?n.«

>61««' ,tr? u»t

XS-S

aterfannt