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<8t »it butd) eine anbere. bann teilt* du im 2uZtaukch. ba gegenfcütgm <0nifci nnb 22z "er. toi Tkrt-Jbrenl und brr Orgebnifse an Le.nfte« 2< l:u rr, an wtnzigeM 3btof4mittni zur fort- ge'etzten<Ib ft forte Hur unb g.< ch-cutst zur Hoch- jt'ung vor anbeten Itbext erMmptrr örfb* fij| ei Qt argen.

Sur b et unb ba wirb ei gelingen bie Sri!« Len unb IDagemultgÜnt mit 2nbtu:ur.g it an dir <6?e.i,tmeTttcn Probten« keronz führen immer w eder mutz babti betont werben g aubt nicht, bab ifcr in «ner Stürbe obschdeften tonnt, worum JabcgurteJe gerungen ha'^en urb noch ringen, ater tie 2u»f^au auf ferne Berg in en will d e 3uce. b baten mag auch abnen. tatz He viel« eicht nie. ficher erb nach langer,-'smer Tat« Wanderung unb f<bttUrijft<m Snfttcg dorthin ge­langt. Sa ist es denn r?n TDr;t wenn nelenbet durch d e Prass s kes Unterrichts gezeigt wirb obre 115erd 'Silfrn gilt es len Sinnen. Wer Ge'chichte mit Cm8 befre n ,u «tret tie'eten drfaf'ung *ij> durchringen will, darf fich nicht scheu en, 3*tt und Snt luszuwenden. um Tat­sachen schlicht und Ilertzlg za lernen Wer das tetabfäumt. wirb gum Schwätzer unb Phan­tasten Wir wo len richt verkznnen. datz ter mo­derne Eelchtchtsunterricht le cht in diese Gefahr komm!. Sfo la urb LharybdU belauern ,ede Xal>ct Ser Geschick tsUhrcr soll dm fte.en Wankel ter Anschauungen In daß kühle Hdhrn- licht historischer Sri:if rüden 3t dar! b s mit voller Berechtigung, wenn er weitz. daher in ver« ganzem 3rikn, anderen Sa;elflInnungen gt« bivibua ifien zu zeigen batz unsrer Z.t gewal­tige soziale 2ufca.cn gefi llt Unb. be gelöst werden müssen, trenn wir v.i er e et trollen; der mondmal geckmühten rb r verachte cn Vergan­genheit wurzelt als ec fcLtt oft cb.-t Monarchie unb Re uS if Hr.fr ftaa llche Srlch i.-u g-sormen tes Bo k le e-s. beide te ;änilid) v e al ei Ir­dische und wie Im Grund? b r gehe mn volle L'e. c dftrem. des en Dci le.'kämme sie bedeuten.

Wenn ber reifere Schü er sich für einen Zella, s n tt. eine Persön! chk I . c ne ö.aaU- form Le c sirrt, fo wo len t ir ihm 'n. ea Biu cn- trau n las en wird er leidensck a tlich c r e.t(q. fo bie e ein freund.lcher chinwc s auf le echtlgte

G elchgswichts. Ommer a er lat: te. Oc <inchir- lebrer feit, bah er. m.hr als in |tte n Unter­richt. au c ner HLH.ren Wa t: a S auf der Ziure ter kaJci stch.n mutz. Prlrsler ich foll er wir- fea tar.n werden auS nüchtern:n L.unken e.nfter. eln|a<*er Är.eit. wie Insrln aus dem 0]kc.e3» spie.,e- jene w i'e ro.'Ie.r 2u e.i J de crUe rcn. wo b.e S ü er alle unsere Te ufte ^eniümlich» leiten ve.g l'en. wo wir d e E<M tzhe t haben, etwas B eil.« b.s für baß C uen mlt^ugeben, wo Im kleinen Kreit verwirklicht Ift, was wir für das gro'e Ganze erho fen: Clnn ü lgl it trotz l ar erkannter Bersch icdrnheit, Glau c an das Letzte unb Höchste im M.nschen unb leint schick- falle, ilmm.cn Gem.lnschasten.

Wirtschaft.

Die 9kntabililät

der deutschen Wirt ich oft.

Die In den letzten Monaten herausgekommenen Bilanzen ber deutschen Äktienges.lisch .ften gewähren einen guten Hinblick in bie Rentabilität ber beut|d)rn Unternehmungen. Dabei ist daraus hinzu weifen, batz " sich bei ihnen In ber Siegel um graste, gut fun­dierte Unlemeh nungen handelt, bast also bie geschäft­lichen Ergebnisse brr Akticn G.felljchaften ein über den Durchschnitt liegende, günstiges Bild ergeben.

Dlur rund drei Bicrtel ber beutfchcn AklieugefeU» schäften hat mit Gewinn gearbeitei. während ni d e>n Viertel Verluste erlitten bat. Die grostten Ge­winne wurden erzielt bei den GeseUsch^i-rn. die sich mit Handel, mit Geldoerkehr, mit Jinanzierun- »tn usw. beschäftigten; die Gewinne ber produktiven nfemebmungen nxirtn im Vergleich dazu viel Hei­ner; gerade bei Ihnen find in der Hauptsache auch bk Verluste entstanden Vie Finunzierungsgesell« fd>aften haben mit Gewinnen gearbeitet, bie unge­fähr bas Doppelte der Im Durchschr.it! erzielten Ge­winne ausmachen; bk am Waren ha i»del be.rillgten Gesellschaften konnten durchschnittlich 12 Prozent Ihres Aktienkapital» an Seingeromn erzielen; bei ben Banken fmb abgef.hen von einigen ganz be- langlofen Fällen Verlustabfehlüste überhauot nicht jni verzeichnen. die Gewinne ber sech» Berliner Grotzbanken haben mehr al» die Hälfte der Gewinne ber über hundert anderen In <ii age kommenden Banken erreicht, ein Beweis für die überaus starke Konzentration im Bankgewerbe, beinahe noch höhere Gewinns al» bie eigentlichen Banken haben bie Hy- oochekenbanken erzielt, eine Tatsache, aus der man schlichen könnte, datz bie für Hypotheken anzulegen. den Jmfcn und veooifionen zu hoch sind. Die Er- Irännlfii der orobukiio arbeitenden Gewerbe bleiben hinter den hier genannten Ziffern und Unicrneh- mungen weit zuruck. Am besten stehen sich noch die Unternehmungen der Gas-. Wasser- unb iNektrizi- Idttocrforgung bei denen verlustabfchlüfk überhaupt nicht zu verzeichnen sind nne latzache die man wobi al» Beweis dafür annehmen kann, datz die öf­fentliche Hand. In deren Besitz sich diese Art Unter­nehmungen meist befindet eine vreispolitik be­treibt. bie ansehnliche Gewinne ermöglicht Recht flun|lig haben von produktiven Betrieben auch manche Werke ber Textilindustrie gearbeitet; die In­nert Kaufkraft scheint alfo allmählich eine Stärkung erfahren au haben. Belnebigenb axicen auch bie Er- gebmfle ber elekirotechniichen Industrie, bie wohl Xira-.if zu rückzuführen find, dost bie meisten gewerb (id>en Unternehmen infolge de» Zoranges zur Ratio­nalisierung zu einer besseren al» der bisherigen tech- nlfetxn Ausrüstung übergegangen lind. Meikwürdi- aermeJc waren die Gewinnergednisse der Maschinen- anb Apparatebau^tobustrie überwiegend uemlich diledlL obwohl auch diese Onöuftnc eigentlich von ber technilchen Sattonaliiierung hätte Vorteile er- Mden können, die Mafchineninbustne ist anscheinend iod) zu stark lerfphttrrt; die übergrosse stankurren, 16JH betbaib wohl gewinnbringende vre.se nur «dwer aufkommen Recht schlecht waren die Ergeb­nisse aller Arten ^.'hst.''-b.triebe. Huer kommen n cht nur In Betracht bie Se^tyn Hütten werke, usw. fon- Ocrn auch vor allen ?.i,xn bte Untcmebmungm der »'and- und ,^arftwinichaft

3m Durch, hni.t sön-iticher mit Gewinn adichlie- stender Aktcn-Gei<7schaften ist eine Dividend, non rund vier di» *ünf Prozent und eia Reingewinn m Vrozinien de» Akr.c-ikap,:6 dis M froynt erzielt worden Unter Berück t)ttgung ber Seibent- Wertung bleiben alle hie Realer:ragntfie der deut- fchen Hntrnftelell'^jhen weit b -;#r der Bork zeit Zurück, obwohl t» sich bet d - U ikrr.<t

gen in ber Regel um belonbee» gute yffrieb< b -v beit Die Bersch»Idung der m< en Us, neß

grr tft gegenüber der Borkneg»zeir rr unwe^vullch .-uck^r^.-ger. be: den meisten Unurrub-

ein'chi creoen ba die Zinfcn w- : über 5 ackriegrhuhe ! gen. ist in betug auf bk Zinshöhe dre Belastung jetzt okltoch höher al» in der Bar knegszeit.

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Stahlwerke Röchling-Buderus- B - G Wetzlar 3m Jahr« 1*726 mutzten nach dem Geschäftsbericht bie Betriebe infolge der gerin­gen Absatzmöglichkeit und der teilweise oertutibrin- genben Vreisc oorüberaeherch erheblich eingeschränkt werden Die erhoffte Besserung trat alio nicht ein. 2rst gegen schiutz de» Jahre» konnte sich eine Er­leichterung durchktzen. Rach 476 676 (2MMh) Mk Abschreibungen verbleibt einschl. des Gcwinnoor- trage» von 'i3O7 fSl 2"2) Mk em Reingewinn t*on 27 215 (&W7) Mk. der wieder oorge:ragen toirö. Eine Dividende kommt allo auch für l*J6 nicht zur verieilunn 3fl der Bilanz erscheinen bei 3 Millionen (2 Millionen» Mark Akt^nkapital .mb l. Millionen Mark (1 31 Millionen Mark) offene Reserven (Bldubiger mit 6 23 (S.I2) Millionen War! «arf denen 3.8(3^) Mill «k Debitoren und 456 (4^) Mill. Mk Waren ßegenuderitehen Dir Anlagen erscheinen mit 158 (2A5) Mill. Mark. Grundstücke mit 0.13 (0.18) Mikl. Mk unb Wohn- boukr mit 0.47 - 62) Mill. Mk 3m lauki** 3ibre let bie Beschäftigung befncblgcnb.

* ZsIlstosf.Zabrik Wald Hof Aach- bem die AbfchkustAilfen' bekannt Itnb nach 2.6 Mill. ML .1. tchrerbungen wird aus den» Rcingewim- von 16 Hin. ML e ne D-vidende »oo 12 Prozent auf die StamtnafHrn verteilt, iegt nw -ehe bk Griell'chafl den Bericht übet hob abge au'e c Gefchckstsiahr vor 3a Mce 3abte toente die Er^ugung 'ckmtl chet la- abgelebt werden Lch Im 3w!a»be hat- te- 'ich die 1bfabm5g ichkeiten für Zel.st.-f! uad rarer gebefktt ?.us'.a dssge'chäft war

lebhaft kewi» 'ich auch bk Konkurrenz die etet günstige neu natürstchen ^or its'etzunseM arte.leie, bem«rfbar machte Der D r. duAtonA- apparat Ist aubgei-autrv-rbe-« Tk fchon 1023

moäbrtr .'ang*nki*c cna.'.'che Anleche von 1 Sil- Ron ^fuab 2 tz.'.r.a nun voll begeben; fw Hal fr« crioü-'tte Kc- o tokrung der Det-Nich. tuegei getraut Die im Iufanrmenhang mit dem 2to.ette5<tlrc2 kn ns der «egüldtea Geldgeber teturgrre Optios vv« $ TDti ML Borea s- ah en ist toi Der ck ls adr auCgeübt worden. Das der M

berechl g..- 6 enm LP» al b teig: 25 15 Tiill ATA. Die ? .a-iz geigt eine gute v juibudt Boreale und' Wa!d --gen find nut 237 ZZ IL RW. De« bvtorrn mit 2758 3I1IL TkA. ange'etzt. Kre­ditoren mir 12 96 BilL AT2. und Lnleihen mit 21 83 Mill. RM

TLbeinifch-WestfLli'ches Koh- Icnfor.it Tat ' . der c.^rtgen M.'glteder- Dedarnmluna des ^5^lcn chnd ka s wurde die #tn- kbcänlung der Kohlende!ril gung um 40 Pro,., brr K?ksdeleillgung um K Proz. und der Brikett- beteiligung um 62 . Pro», bestätigt. Dte Um­lage bleibt unverändert Wr.; n der durch dir Lohncrh-ht-ngen und bie 3c.'ctfii-il?ef!l*naiun- gen angetreimen 'Matu-gm wurde ein Preis» crhkchunz r-on 7- , Prvz für Kohlen ab 1. 3ur.i

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Orenftcin St Kobvel. LG Aach Tlb'chrcibunaen cu' Obilagcn von 779 433 Xm ergibt sich einfchlie^lich des GewinnvoNrages aus Der für den 10. 3uni einberufenen Geueralver« fammlung fcQ vorac'chlagcn werben. 7 Prozent Dividende auf die Borzugsokilen und 4 Prozent Dividende auf die Stammaktien zu verteilen unb die verbleibenden 148 460 Am. auf neue Aech- nung oorrutragen. Der GefchLfksoang hat sich im laufenden 3ahr« gehoben, was in Der Haupt« fache auf die steigende Aufnahmefähigkeit des 3nlondsrnarkles zurückiusühren ist

H a n s a - L l o r> tz w , r k, - A. G . Bremen. Das Geschäftsjahr 1926. m dem hie Gesellschaft zah­lenmäßig nur etwa 55 Prozent des vortahrsum'atze» erreichle. ergibt nach hen vorgesehenen Adschrribun- Sen In Höh, von 4*9046 (456 7 44) Mark einen Ber- lüft von 2 541931 (L V. R,inücmi-.n 110962) Mk. der sich unter Berücksichtigung de» Dewinrvortr^ges au» dem Vorjahre m H.dr von 381 753 Mk au! 2160178 Mk (i V einschl Vortrag 182 553 M.' Reingewinn) errnätzim. Zur Deck ina hiese» Verluste» wird der Reservefonds von 2 2 Mill. Mk lerrotn- bet Außerdem erfolgt eine Rapitalberabfenung im Verhältnis von 4:3 von 4.8 ajf 3.6 Mill Mk. und Diedererhähung um 2.4 Mill. Mk Die 10 0Oi) Mk Vorzugsaktien werden unier Aufhebung ihrer vor- iugsrcd)te in Stammaktien umgewandelt. Die Ue- vernähme der neuen Aktien durch ein Bankcnkon- soriium ist gesichert und auherdem bie A»fnahm, einer hypothekarisch eingetragenen Anleche von noch­mals 2.4 Mill. Mk zugesagt. 3m Bericht wird aus­geführt. datz da» 3ayr 1926 eine Absatzkrik zufam- men mit einem starken Rückgang der derk rulspreiie brachte, al» deren Folgeerscheinung bk Belegschaft vermindert imb mit verkürzten Schichten gear- beikt werden mutzte, wa, ungünstig auf die ttze- stchung»koften wirkte. Die Hohe de» Verluste» sei outzerdem durch eine besonders vorsichtige Bewer­tung ber Bestände im Interesse einer inneren Stär­kung de» Unternehmen», ferner durch die Abbuchung ber erheblichen Rosten au» ber UmfteQung de» Ler­ke» und der Entwicklung ber neuen Mobelle 1927 verursacht. Diese Aufwendungen würden erst brn laufenden Jahre zugute kommen. Durch die Sanie­rung dürfte c.ber die Bilanz bereinigt werden. 3ur Zeit wird bei verstärkter Belegschaft voll gearbeitet. Auftragseingang lebhaft. Ordentliche Hauptver­sammlung am 16. Mai).

Berliner Burse.

(Eigener Drahtberich: des .Giestener Anzeigers".)

Berlin, 11. QZlaL Der Bdrsenbeginn ge­staltete sich heute in Reaktion auf die starken Rückgänge der letzten Lage freundlich. Die Spekulation nahm in-olne verschiedener fl.mftigcr Meldungen aus bem WirifchaftSlcfr.n unb einer Entspannung am kurzfristigen Geld­markt Deckungen vor. bie bas nipeau der Xerminfurfe fast allgemein um 3 bis 6 Prozent für schwere Papiere noch stärker befestigte. Das Geschäft kam aber während ber eilten Stunde wieder unter das Zeichen einer erheblichen Xln- flcherheit. da die angespannte Lage am Devisenmärkte und bie weiteren Stei­gerungen der fremden Valuten ver­stimmten. Di: anfänglichen Rur^'estigunaen konnten sich daher an den Terminmärkten ve neuen Abgaben der Spekulation nlbt bedaupicn. 3m Devisenverkehr zog der Dollar bil au! 422 0 unb da» englische Pfund auf »53 an ka die Anforderungen weiter fortbauern. 0» hat aber den Anschein, als wenn in der Äurtlenfung der Reichsmark ein St llstand eingetreten wäre, da bie Reichs dank genügend Mater al bereit aestcM bat. Thailand konnte llch gegen London auf 9130 befestigen. Rm offenen Geldmarkt nunttie man die gestrigen Sätze, für Tagesgeld 55 Pro­zent, für Mvnatsgeld 7 bis 8 Prozent

-ra»i. irter vörse.

(eigener Drohtbencht des »Gietzener Rnzeiger«".) Frankfurt. II. Mai. Lenden»; Grhokt Rn der Effektenbörfe kamen die Rückgänge aus säst allen Märkten zum Stillstand The freundliche Haltung wurde zumeist durch Mel­dungen aus dem internationalen W rrichastsleben ge'-rdert fo über die Verhandlungen über eine cnaerc Zusammenarbeit des deut' chen und englischen Ehemletrustes unb Ver- Handlungen über einen internationalen 9 I e f t r o t r u 6 Der Geldmarkt zeigte eine grötzere Gntspannuna da die Re chsdank 7rrf\c Posten von Wechseln au'nahm k-.e in Srwariung einer Diskonterhöhung abgegeben wurden. Lagesgeld war zu 4 Prr^ni ar.gebolfc .Ronatsgeld ,u 6 bis 75 Prozent Warenwechlel

und PnaatorsroMssen 4JB Prozent De fIe Haltung der Mark wurde durch eine Vs» rufrigvng urb eine le.chve Jrfrotuna adgeldA, Dec Dollar stellte Nch gegen die Re chsmark ad 42270 das P'und c-f 223.5 Pans gegen Lon­don 124 Mailand erholt cd SS2V 3üd* 2526601 Uondoa-Rabel 42S« 3n ber 9 f eltenbbrfe trat ad hm meiste« Märzen eine gute Er­holung ein. besonders für 3 G Sarbcn. big 43 Dtoncet aazogen De Sfnjemr-nf Rh«i-.- stah» und R'cbeck-?>'?..!waren um 23 Perlens befetigt Bon Slektrowerten gewannen Siemens 5 Prozent S huckerss 4 Prozent 'Jab- r-.eoer 3.73 Prozent 2SG 35 Prozerrt Rom Montanwerten waren k*rcrt Rohten- akticn gut beleNijt. Rheindeaun pl-l 2 Prozent. Harpenee plus 323 Prozent M.-^esma» plus 2 73 Prozent Ä a 11 e 11 i e n mätzlg frrieüigL Bankaktien noch «,ci-che:tl»ch tedöch nur ge­ring verändert I^imNübtrc plus 4 P-szenL. Metalldank plus 42* Prozent Loch Metall- stoss- atticn ttctsvnr.cn S'bcBmt : ;rt ckA Prozent. Waldhof 35 Prozent Lutoak11en waren um etwa 1 Proze-: Häher Der Anleihemarkt da wieder äußerst till 7nle beabUfung 21. Schuhaebtet 12 Bon fremden Rente, 'L^,^ien fich Türfen bur^treg um 0J3 Prozess ab Der BArfetrverlauf blieb zunächst ru;tg unfr ~me des Elektro- und .Sarbx -'c--vn »ich weiter befestigen S emrns auf 315 -r^chmals plus 4 Prozent). 3 G Rartzen nochmals plus 1 Prozent

Berliner Prodttkieub^rle.

Berlin. 10 Hal 3m Ber'vlg der festeren übarfeei'chen W l e f?ct< urce* mutte Te: Ter- liefe Getreldemarkt kur weg gültig d e nllustt. 3m V '

Mona e bis zur neuen Grate 2 Mark, im übrittcw 150 Mark 65ä<r ohne aber grästeren Um'atz auszuwf en. 2m 2 gzenmatk: Und dir 2 g ber urudtaltt ber grwotdra. wohl auf kas merllicke Sinken der Tempera ur. Yer vorha^'e« Bedarf fand zu geringeren Gebot, i Ma «r a 3u:icr- e st tttfregt * - u < - V ,;t iu

"a er und *l< weit r errnätz g en Hvr eru ;en immer ro4> höhet cs bi- 4' o c Io datz gr.'ste­ts Des ä': richt zustande fsnnit -21 bie und sonstige 2:tl!el rujig Gs not erten pro 1000 Kilogramm Tet»cn ,mütk » 303 b'4 310. 2o-a* flen 272 bis 278. Sommergerste 240 bis 260. Winter erste 22S dis 235. nuUer^r ste 225 b<8 235. Ha er undct) 243 d's 245 Mais (lobBer­lin 162 LU 195; tut ;c !0O Ä'L-jtar.im We z.-n- wehl 3750 tu 39 50. Rrg .-km.-hl 35.40 dis 38. We^snk.rie 15 75 21 g e k« e 1725 dis 1730. Biktotlüerdsen 42 bis 58. k Ine Sv l ee b en 27 IU 30. Zu!-.e etbsen 22 bl» 23. P lufchken 20 bU 22. 2cke.dohr.en 20 bt» 22. Wtcknt 22 dis 24 50, Oupl c.i ibau) 1430 bis 1550. Luplren (gelb) 16 dis 1750. RapSkuck;en 1530 bis 18. Vemlu4en 19 70 bis 20. Lr.-ckenschntycl 13 60 tU 1380. Srya^chrot 20 bis 2050. Rartoffel, flocken 34 20 bis 34.60.

Zeitschriften.

DI e Vierte Wand. Organ der .Deut- schen Thealer-2usst«llung Magdeburg 1927* Das

zwei Rriirüac. die einen mehr inteenattongs

Simonis gelegentlich der Äinweihung der Büste Eleonore Duses im Lheatro Manzoni In Mai­land zeichnet das Wesen dieser wohl größtem Menschenspiclerin. die die europäl'che Bühne bis­her gesehen hat - und der berühre Schöpfer des Moskauer künstlerischen Theaters Ä. S. Sta-

bas Endergebnis eines Gebens, das in Wahrheit

Vaumcn . Deutsches Theater in kulturell geläht- deten Gebieten' und um'chrelbt habet auf Grund eines selbstgefammel cn Materials a.le bie Schwierigkeiten, bie die deutsche Buhne in dem Grenze arten und abgetrennten Gebieten künst- Icrrich wie vrganüatori'ch zu überwinden bat 3ulius Schuster charakterisiert den Inschauer I» Theater. Üubtrlg Wagner crörieri frrn Begriff Wort regle, und 3ulius Witte geht den Bezie­hungen nach. Ne bas .Hörspiel* mit dem Thea­ter verbinden

-tust d.m ?tmtojerfii-.?inunfl6b1rttt.

Das Bmlsverkündianngstzlall Br 33 Dom 10 Mai enthält Verordnung

übet die De' d r ed vom

Anlagen zur llnt-rbrt gung von Krast-ahrjeugen.

Stratzenlperre Schulgeld für ortsfremda Avridilbungsschstler

Rundfunk-Programm drs nranfinrtrr BmberU (Äos der .Bodio-Umschatt'.) »nnet<Ug. 12. Mai

130 bis 2 30 Üebcrtragvng von Jtaffett M>ttagston;ert ber Kalkar ^a-stapelle 4 30 tU 5 45 Ä.-*r|ett de» Han'orchesters OtKtrtee­re uftf 5 45 bis 6 05 D e Ve'cstunbe 6 15 M 6 45 Uc ertragung von Kafel Dort a- Wil­helm Mchks Über D r S Lw mmfpori l* D enstc am lk»:r. st43 bis 7 U<.e:tra jwng von Ra''e Haus «>b Garten' 7 b«s 7 30 3ta- Iteni'cher Sprachunterr cht 8 tos 030 Ufber- tragung au» ke» Kurl au» Wiesl aden Pr'to C,rc:--lleib des vtstdtikchcn Kurorchesters» 830:

am Main und Stuttgart

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DrlJiOfflpsqH's Seifen pul ver