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meinbetagel und aal 1 und soll dal b«r f6ixU4>fdt«n haben.

,u praktisch«» Maß »ahmen kchrirten werden, wie das der 3Mtf der der Reiche regieruag eng.-lereren Schritte auch wenn ite Opfer verlangen.

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gegen Ne Stimmen der Sozialdemokraten Aommumftm.

Oeuischnationale Vorschläge zur Versaffungsreform.

denb wichtig«! Erfordernis der Tvirtfchats- pollrtf geworden 16. Ihr danernd« Steige­rung der öffentlichen Aulaaben in Reich Ländern und Gemeind«». I«i mch» zu ver- crndaren mit der Rstwradigk«<t einer Ä c 6 c n- [enfung der wirtschaftlichen Erzeu­gung und Verteilung. 31 mülle unver-

erschienen

Adg. Schneller (Aomm.) erklärt. Ne korn- munislischeu Abgeordneten hätten sich an die Reichstagldeschlalse gehalten.

'Iba. Schalem (Aomm.) bet |efct zu den Kommunist en gehört, ruft dem Redner au: .Schöne Kommunisten, die sich nach dem Reichstag richten."

Adg. $ß Ile In (Komm.) Wendet sich darauf gegen den Abg Schalem mit den Dorten: Aalte du nur das Maul, Nr ziehen Wir viel­leicht die Unterhosen aus '

jedoch beileibe nicht gründlich für alle Zeit durch eine Lölung del W i l n a p r o b l« m 1, an des­sen unheilvoller Eiillenz die Mabgkbcnb n del Völkerbund«! ein gerüttelt Teil Schuld tragen. Han wünscht nur keinen lauten Krach, schon nicht aul Angst vor einer Einmischung Rußland!. Delhalb wird gedämpft, vertuscht, gedroht und lchlietzlich den streitenden Parteien eine forg- fällig aulg.fe lie und abgewogen« Formel prä­sentiert die im Grund« kerne befriedigt, aber von beiden angenommen w.rd. unter der selbst- verständlichen reservatio mentibi, unter gün­stiger en Umständen den Säbel erneut aul der Scheide zu reisten. Der vtrert bleibt ofsen trotz der Senser Patentlö'ung. unter der Decke kriselt el weiter, bis auch hier in einer neuen weltpo- liti'chen Au!e:nanbcr'etzung d e Dürfe! erneut geschüttelt werden. Solang« man nach Derrs er Methode d e k'.afsenden Schaden der Versailler Landkarte au überkleistern sucht, bleibt der Friede im Osten elend Stückwerk

Der Antrag der Sozialdemokraten wird mit 183 gegen 159 Stimmen bei 18 Enthaltungen o b g e I e 6 n l und Art. 3 mit der vom Aul- schuß beantrag:« Hinaulschiebung der Inkraft­setzung aus den 1. Marz 1923 angenommen. Die Schlußabstimmung ergibt Ne Annahme der Dor-

Die Stillegung her Großeisenindustrie.

Verhandlungen

vor deut Demodilmachungtzlommiffar.

3er(In, 10. Xe*. (Prw>Tel.) Am Freitag fanden in Hamm vor dem Vertreter del Temobil- machunaskommtlsarl. Oberreg,«rungsrai Z r i tz s ch. die ersten Stlliegungloerhandlungen lür di« Durchführung des Beschluss«! zur Detnebsein- stellung in der Eisen- und Stahlindustrie am 1. Januar 1928 statt. An den Verhandlungen nahmen Vertreter der Werttlcitung der drei Melallardeiterver bände sowie de! Vernebirat es teil. Direktor Lange begründete den Still- teganglanirag Er fuhrt« aus. dast die Still­legung leine Aarnpsmaßnahme son­dern eine .Vorsichtlmaßregel' gegen die durch die Forderungen der MeiallarMnerver- bände eingetreten« Ueberlaftung der Unter- nehmen darstelle Seiten! der Metailarbeiter- verbänd« wurde ein« Erklärung abgegeben, in der es heißt Die leben in dem StMegungl- anteag ein Druckmittel aul ble Regie­rung um ihre Entscheidung in der Durch'üh- rung der Ardeitszeitverordnung vom 16 Ioll zu beeinsluflen. Di! zur Erleb.gung de! Schlich- tunglverlahrenl. an we.chem wir be­teiligt sind, können wir keine Weiteren Erklärung

Der deutsch-jugoslawische Handelsvertrag.

Annahme im Sieich»kag.

Berlin, V Dez. (VDZ.) Aus der ragesord- ming steht zunächst der Bericht de- Deschästsord- nungsausschus es über Anträge aus Gench nlgung der Strafreisoigung versch ebener Mitglieder bei Reichstag«!

Don txn Regierungsparteien liegt der An­trag vor. die Immunität der beteilegten kommu­nistischen Abgeordneten vom Zeitpunkt de! Beginns der Sommerserien ob r bei Reichltaglschlusse! an aufzuheben und von bleiern Zeitpunkt an auch ble Zulüs ig- lelt der Derhastung bet Abgeordneten ober ihr« Vorführung zu genehmigen

Aba. Dr. Frick (Rat -Soz.) beantragt. Ne Fälle bei Adg Dietrich an den Ausschust »urückzuvcrWeisen. Die Zurückverweisung wirb veschlos en

Abg. Dr Dell (3entr.) bedauert, bah ber Lermln gegen die kommunistslch« Zentrale nicht für bte zweite Iullhälste. sondern erst für den 4 Oktober vom Senat des R« ch gerichts anbe­raumt würbe. Die schürsste Mißbil.igung ver­diene es aber anbererleltl. dah die kommunisti­schen Abgeordneten einlach am 4. Oktober nicht

Dertraglinhalt eng zusammenhängende mate­rielle Regelung aufzunehmen. Ein gleicher Fall wird sich schwerlich sobald wieder ereignen. In jedem Fall« wird künftig von den m ah geblichen Ressort! daraus Bedacht genommen Werden. Nist Dertraglregelungen nicht mit auto­nomen Regelungen formell Per- knüpft werden. Der Minister sucht dann zahlen- mästig nachzuweisen, dah die Zoll erstShung von 1,80 Mk pro Meterzentner Industriemats sich angesichts der hohen Verdienst- spanne bei der Derarb.'ituna und im Handel für den Verbraucher gar nicht aulzuwlr- k e n brauche.

Abg Meyer- Berlin (Dem.) bezeichnet Ne Erklärung de! Minister! als unbefriedigend. D.« um den Preis der Zoll er Höhung für Industrie­mais von der Regierung D.Tfügte Ennählgung für Futtermail sei unzureichend Die Verbraucher­preise würden durch die Zollnchöhung doch wesentlich beeinflußt Die Demokraten würden dem svtzialdemvkratIschen Antrag auf Strei­chung bei Art 3 zustimmen und im übrigen

Präsident Löde ersucht um Ruhe. Rach einigen Minuten verläht Abg Scholem feinen Platz und es tritt wieder Ruhe ein.

Xln;er Ablehnung bei Aulschus an trage! wird ber Antrag der Regierungsparteien angenom­men.

Die RoveU« »um Hopothekenbankgrsetz und bas Eeletz über ble Pfandbrief« bfientllch-recht­licher Kreditanstalten werben In zweiter und dritter Beratung angenommen, ebenso bte Ver­längerung der Eeltungsdaucr bei Depot- und Dep V«s bis zum 31. Dezember 1929.

Hieraus 'vlgt ble zweite Beratung bei Ee etz- entwurfes über den deutich-jugoslawlfchen Han­dels- und Schif ahrtsvertrag. Zu Art. 3. der Me Erhöhung des Zollfatzes für In- dustriernais aus 3 Mk bebmgt. beantragt der Aufschub die Hinausschiebung der Inkraft- 'etzung Ml zum 1. März 1928.

Erklärung der Regierungsparteien. In der ber Abschluß bei Vertrage» begrübt und die Hof - nunj ausgesprochen wirb, dah sich daraus eine Weitere Belebung der w.rtichaftlichen und kul­turellen Be^i.hungen zwischen Deutschland und Iugv'lawien entwickeln werde.

Abg. Frau Sender Soz.) beantragt bl« Streichung des Art 3. der bte Aenderung des allgemeinen Zolltarifs behandelt. Der ganze Reichstag sollt« dagegen Wiber'pruch erheben dah hier Fragen ber Auhenpolitik mit inner- poll.i ch n 23kt chafts tagen'«raulJt werden.

R lilfii'J. r. g # m t . r Spiele Die Reg.^ung hat ichon un.0 ajub ge g-, dah sie an sich eine v.rgmckung d r mnerw rischast- llchcn Fragen des autonomen Zolltarifs mit den Handeisvertr gsabfchlü sen nicht für zweckmäßig hält. Im PorlTegenben Fall?, da! darf ich auch für den RetchStinanzminlster erklär m. haben Zweckmästig^ttsgründe dazu geführt, tn da! Gesetz über den Handelsvertrag eine mit dem

Meinungsaustausch in Genf.

Nach brr Ankunft Pilfudskiö

Henf. 9 Dez iWTB.) Der heutige Rach- mttiaq war mit einer Rech« v.n Be'prechungen aultiefüllt, b«.-en man ekhebltche Bedeutung bei- mißt D«r polnisch« Auhenministec hat:« Briand und Chamberlain zu e nem ge­meinsamen Essen zu Pilsudski gebeten, an dem jedoch Chamberlain. der infolge einer frü­heren Verabredung mit Retchsmtinster Dr. St res« mann das zw« t« Frühstück nahm, erst zum Rai ee gegen 3 älhr kommen konnte. Rach einem kurzen Zusammensein der vier Staats­männer hatte dami der englisch« Staatsminister des Äeusj«r«n eine anderthalbftündige Unterredung mit Pilsudski. P lfudfkl batte bann eine Unterhaltung mit dem hoULn- bischen Minister Beelaerts van Block- lanb. ber bekanntlich der Berichterstatter für ble Beilegung de- polnisch-litauischen Konflikte! ist. Man kann «s wohl all das Ergebnis dte'er Besprechung anfel^n. dah für den morgigen Vor­mittag 10.30 Uhr en Meinungsaustausch Im Zimmer bei Eeneral'ekrctLr! des Döller- bundes beabsichtigt ist. an dem auch Pllsud - s k i und Woldemaras teilne'imen. Dieses Zusammentres en ist um so imeresianter. als in der Pre se die Aas as ung zum Ausdruck ge­kommen ist, dah Pilludski und Woldemaras sich Wegen del bekannten Interviews, in dem PHIud- sst den Litauer einen Verrückten genannt hat, nicht einmal am Ratsti ch geaenüberschen wür­den Die Besprechung ist auch von besonderem Interel e weil bet btefer Del'genheit auch Dr. ötrelemonn und P ls:bf.i sich daS erste Mal sehen wer en In Döllerdundskreisen rechnet man damit dast im Laus« des morgigen Rachmutags eine Ratssitzung stattsinden Wird.

29 e r I le, 9. Tt». (WB.) Aus der heutigen Xagung der deutsch-nationalen Partei Vertretung Wurde einstimmig eine Entschliessung angenom­men. in der e! e. a. heiht Die Einde't de! Reiche« beruht aul der freiwilligen Drohung aller deutscher Stämme. Borausletzung lür die Des und ung der öffentlichen Wirtschaft ist deshalb folgerichtig Ref orm der DerIassung und Verwaltungen. Die Deutschnationale Dolks- pattci lehnt den unitarischen Einheitsstaat ab und erklärt sich gegen die Umgestaltung von Ländern z u Retchsländcrn oder Reichsprovinzen D.e Selbstoerwaltungs- vertretungen deutscher Relchsorov.nzen würden sich In nichts von Länderparlamenten unterschei­den Sv wäre für Verbilligung der Verwaltung nichts gewonnen. Das Reich hätte die Fehlbe- beträge leichNinnig wirischaliender Länder )u tragen. Die Deutschnationale Volkspartei Will unbeschadet ihrer monarchistischen Ec'innun.g zur Gesundung der Staaiswirtschast ble gelten­den deutschen Verfassungen durch 'TDelterentwtdelung z u konstitutio­nellen Regierunass ormen verbessern Sie fordert zu Metern Zweck

a) Dlt Allein Herrschast der Dariament« ist durch Ausbau ber oersassanasmShi- gen Rechte des Htl<h»prä(lbrnlen oder der Staatspräsidenten ein,»schränken

b) Unter dieser Voraussetzung Ist der Dualis­mus von Reich and Preußen da­durch i» Überwinden dah der neid)»* Präsident zugleich preußischer Staatspräsident wird.

c) Die Uralter de, Reichskanzlers and des preußischen Ministerpräsi­denten können I et einer Hand ver­einig! werden. Der Gedanke, die elnjrinra preußischen Ministerien durch die ratsprrchra- ben Reichsminister leiten zu lassen, wird als praktisch vadurchsührbar, sinanziell belanglos und )u prrahra» Mediatisierung sührrad. abgelehnt. Die Sonderstellung der süddeakschen Länder Ist za sichern.

d) Die gesetzgeberischen Rechte des Reichs- r a t 9 sind zu stärken. Durch bindend« Vor­schrift muß die Ausgabenbewllll-

?unj über Reglerunge00rlagen la 0 as verhindert werden

Als vorübergehende Rotstandsmahnahme ist der Reichssparkommissar zu einer 00m Reichs­tag unabhängigen Äontroll ft eil« auszu­bauen Entsprechende Einrichtungen sind für Länder und Gemeinden zu fordern. Die Aufgaben­kreise de, Reichs, der Länder und der Selbst- oerwalhingeförper sind verfassungsmäßig 'charf gegeneinander abzuarenzen. Der Staat muß lich der Ueb ergriffe auf wirtfchaftliche Gebiete enthalten. Der Finanzausaleich muß Ländern und Selbftverwaltungskärpern eigene Steuereinnahmen unter Ent­lassung der Realsteuern imb Wiederherstel- lung der Selb st Verwaltung für Ne kom­munale Ausgoderuvirtfchaft betasten.

Wirtschaft und DenoaltungSrefonn.

Berlin. 9. De*. sD)B.) Auf einer Ta­gung bei HauptaussiHusfe! bei Deutschen In­dustrie- unD Handelltag! sprach Reichlmimster a. D Ha m m zu den Fragen der Derwaltungl- reform. Er betonte, dah dne auf größer« Wirtschaftlichkeit abgestellte Reform der öffentlichen Verwaltung nachgerade ein «nts<chd-

Ein Vorschlag des preußischen Unanzministers. Eigene Drahlmeldung des ^Gießener Anzeigers'.

Berlin, 10. Dez. In btn nächsten lagen wirb eine 00m preußischen Jinanyninifter Dr. höpker- Aschoff verfaßte Broschüre mit dem Titel ^Deut­scher Einheit» st aot, ein Beitrag zur Ratio­nalisierung ber Verwaltung' erscheinen Der preu­ßische Jinan Minister geht darin ausführlich auf die Schwierigkeiten ein. die durch das Nebeneinan­der der Zentrairegierungen tn Gesetzgebung und Verwaltung entsteht, erörtert bann bl« Frage der Reiche Provinzen, der ReichslänMr und der Erweite­rung der Reichskompetenzen, um zum Schluß seinen positiven Vorschlag der Schaffung eine» Reichslande» Norbveutfchlanb darzu­fegen. ber zum deutschen Einheitsstaat überleiten folL In vielem Rahmen wird der Rationalisierung der Verwaltung die nötige Beachtung zuteil. Im gegen­wärtigen Zeitpunkt, wo gerade da» Problem ber Derwaltungsreform besonders mit Rücksicht aus die Herabminderung ber Verwaltungsunkoften im Mit­telpunkt des Interesses steht, verdient die Broschüre ganz besondere Aufmerksamkeit da hier ein hoher Reichsbeamter, der al» Verwalter der preußischen Finanzen am besten ble au» dem Gegen- und Neben- einanberarbeiten ber amtlichen Stellen entstehenden bedeutenden Unkosten berechnen kann, seine Meinung zum Ausdruck bringt

Demokratische Anträge im hessischen Landtag.

ßpb. Darmstabt, 9. Dez. (ZIL) Die De­mo traten haben im Landtag Ihren bereit! Im alten Landtag eingebrachten Antrag erneuert, wonach ble Zahl ber Abgeordneten vermindert und Me Legislaturperiode von drei auf vier Jahre erhöht Werden soll. Sie be­antragen Welter. Aenderung de! Wahlgesetze! im Sinne der Schaffung von EinzelWahlkreifen unter Vclbehaltung bei Verhältnis Wahlrechte!. Weiter ersuchen die Demokraten di- Regierung ein« Zu­sammenstellung über d i e hessischen Eff klaven und Enklaven vvrzulegen. um über die hierdurch verursachten Verwaltungl- kvstra informiert zu fein. Ein Weiterer Antrag hat folgenden Wortlaut: Der Landtag wolle be­schließen. einen Ausschuß einzufetzen, mit ber Aufgabe, zu prüfen, welche praktischen Schritte von Hessen alsbald getan werben können, um den au! nationalen uiw finanziellen Gründen er­strebten gegliederten Einheitsstaat vorzu- bereiten. Der Ausschuß soll bestehen aus Vertretern ber LanMags raktionen. der Beruss- ftonbv. ber hessHchen Städte und bei Canbge-

gen abgeben Rach bet Verlesung bieser Erllö- ning erklärte ber Vertreter bes Demobil­machungskommissars bie Verhanblungen für de- «nbet.

Di« In parlamentarischen Rreifen verlautet, hat eine Velprechung zwilchen einem Vertreter bc! Rcichlwirischast«Ministeriums und Vertre­tern der Eroheifrainduftrie üb?r die Sttllegunas- frage stattgefunden. Rach Ansicht führender Parlamentarier aul den A.vifen der Wlrtfchist Wird in der Frage der Stillegung der Haupt- kampf um die Vegrlfflbestirnmungen gehen, namentlich um die Art der Durchführung bei Paragraphen 21, der zur Vermeidung von Häriesä.'len dem Rdchsarbeltlmlnifter Me Mög­lichkeit einer langsameren Durchfüh­rung de! UeMrgangel. um schwächere Werke vor Gefahren zu bewahren, gibt. Sobald Me Lchlichtunglverhandlungra zu Ende find, dürften die eigen'lichen Velprechungra über Me Vword- rrung bei Reichsarbeitsminifters erst begmnen. Rach der .Tägl. Rundschau" haben die bis­herigen Vefprechungen mit den Vertretern der Par eien. an denen nicht nur der Retchsarbeitl- mlnifter und der Reichswirtschaftimin ster. Jon- bern auch anbere Vlitglleber des Aa- bi nette beteiligt gewesen feien. leMgl ch den Zweck gehabt, ein Urteil über bie Lag« zu gewinnen und ble Entscheibungen vor»ub.-rei­ten. ble getroffen Werben, wenn ble Schlichlunas- verhan^l ungen ergehn!«Io! ne. lauf en follten. Im Relchl'ag haben auch Zentrum unb Vave - rlfche D 0 lk« partel eine Interpellation eingebrach'.. In der darauf hinaewiesen wirb, dah unter allen für Me Eifenproduktioa wich «gen Ländern Deutfchlanb dal »In- > ige ist. in dem anstatt de! Dreischtchtenstzsteml da! Zweifchichtenfnstem In Mesen Vckrirben noch vorherrschend ist. Obwohl Me Verhandlungen mH den Gewerk ch st en noch nicht erschöpft waren, haben bie beteiligten Unternehmer mit- geteilt, daß fi« ihre Betriebe am 1. Januar stillegen werden. In der Interpellation Wird gl. Wa» erung zu tun grv -' -

die drohende getocl ige Edchüitcrung M deut­schen Dlrifchait«leben! mit ihren unübersehbaren Folgen zu verhindern.

Der Reichsrai gegen bie Lohnfieuersenkung. tir Länder drfurchtcn Winbrrung ihrer Einnahmen

Berlin. 10. Tt». «BDZ.) Dem Reichlrat war ein« Vorlag 'ugega^gra, wonach bi« Lohnsten«« von 10 ee, 9 Prozent er­mäßigt unb zugleich de b sherigcn Sami- M«netm5Blflungen für Stauen und Kin­der erhöht werden «vllien Auchür Me Ver­anlagung o lich' flrn ! Ute en; Ermäß gung

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au# finanziellem Gründen nur bi« 3amilKimm- mäbigung angenommen, dagegen di« sonstigen vorgeschlagenen Ermäh gungen abgelehnt in der Be'orgn.l. dah durch den entstehen et Ern- nahmeaulfa.i Länder und Gemeinden geschädigt werbet würden au bie f chog jetzt vom Reich bti bet Te 0 dmngsoorle^e tan« Rück­sicht genommen worden sei IDurtlcmbctg b.an- au4> die 5 ' -ß gu g.n

bew lltaen. d h al 0 die gesamt« B 0 rlag« ab ju lehnen. In den Aullchüi en war bet Württemberg, ch« Antrag abg« t nl worden Er wurde aber tn bet Vol vrr amm.ung w e erholt und hier in namentlicher Abst m.nung mit 41 gegen 21 St mmrn avgelehnt Di« Au! chußb«- fchlsss« selbst wurden in «insoch-r Ab : mmung mit Mehrdeit angenommen D « R.lchlreg enraj erklärte an ihrer Vorlage festzuhalten Es wird al 0 «ine Dopp« Ivorlag« im Reichs­tag eingrbracht werden

Aus aller Welt.

Eine Wahnsinnstat.

In A « ustrelitz har tn einem Anfall von geistiger Umnachtung der 55 Iahte alte Land­gericht« rat <unb(ai) leine 78 Jahr« alle Mutter er schaff en und u# dann durch einen Schuß ge­tötet. Landgericht «rat G und lach Dar fei» meh­reren Jahren schwer ner-?enleidend unb deshalb vorzeitig prasamiert Worben. Auch zwei Brüder Dundlach! haben durch Selbstmord geendet Schweres verawerksungiück in Zenlrnirnhians.

In einem Berg Wert in Zentral utzlan wur­den 73 Arbeiter vetfchü t »et. 20 brr Derschüiteien konnten nur noch all Leich < n geborgen Werben Die BergungAa7belwm Werben noch fortgesetzt. All Ursache des Un­glück! Werben heftige Schneestürme an­gegeben

Um den stopf der Aonlgle R«freiet, vor 15 Jahren ist bei ber oorgenommrwn Tei­lung damaliger ägyptischer Altertumsfund« James 61 men der Kops der Königin Nesretete -geteUt worden. Die Teilung war von einem ägypti­schen Beamten vorgenommen und von der ägyptischen Negierung bestätigt worden eimon bat den stops dem staoliichen Mu­seum überwiesen. Es d,steht fein Zweiset, daß beide Horcänqt rechtmäßig sich adgelpieil Haden, so­wohl die Erwerbung durch Eimon tote die Erwer­bung durch den preußischen Staat. Die ägyp - tische Regierung erkennt auch an. daß an Dem Rechtsanspruch nicht zu rütteln st«: st, behaup­tet aber, «inen moralischen Anlpruch an den Fund zu haben. Der ägyvulße Beamte, ber damals die Teilung oorgenommrn hatte, war «In (Be­lehrter von Rus. Es liegt nicht der geringste Anhaltspunkt bafür vor. daß Aegyotra sttzl einen Moralisten Anspruch auf dielen Fund hat Dl« deutsche Regierung hat aber nichts dageaen einju- wenden, daß zu einer mündlichen Be | pre­ch u n g ein Vertreter der ägyptischen Negierung noch Berlin kommt.

Uet»erschwemmung,n la Italien

Aus Cremona melden ble Blätter, daß infolge bei andauernden starken Regen! alle Flüsse der Umgebung Hochwasser sühren wnb »um Xrtl schon über di« U s« r a « t r «1« n sind. Viele Felder stehen unter Wasser wnb eine Reih« von Häusern mußte geräumt Werben. Auch au« Reggio (Kalabrien) werden durch Gewitter Herrorgerufrar Ueberfchwemmungra ge­meldet. Die Züge erlitten groß« ver'pätungen. In einer Gemeinde in der R^h< von Reggio sind mchrere Häuser infolge E.brutsch'! zu­sammengestürzt. Wobei zwei Menschen um! Leben kamen

Oie Wetterlage.

tag Im nx'entlichen keine A n>rung ber Wetter la 0«

wetteriagr aus dem hoherodskops

Nordwind. Temperatur minus 3 Erod Celfhie; Wetter: neblig Schneedecke 10 cm Eportmä^ ÜAfeti nur noch Im Batte vorhanden.

Mcitrii>v«aui löge.

Nachdem unter dem Einfluß der IfNbrutf|t6rui> rn neben leichten Nieserfdpdgen auch ein# gering« rmermung fi-iög«funden Hot. merben durch Dw er­neut oordrlngensea talduftmaflen. Ne tnlmetl« dem oftiidyen Koch entstammen >» lemperoluren wrfccr zu ruck gehen. Bronöer» rnödrend der Noch« besteht auch für Heferr Hagen Frosta.iatzr.

C'Jttfmrpraiurrn am 9 Dezember: mittags !jl Grad Eelstu», abend» 11 Grad Erlflu». em 10 De- umä#r morgen» 0,9 Grob Celsius Maximum 1J Grad Celsius, Minimum 0.6 Ural Celsius Crd- |»mperoiur,n in 10 an Tiefe am 9 Dezember: abend» VV Grad Celsius am 10 Dezember morgen« 0.9 Erod Leistu» Niederschläge 0.4 mm.

Wettcrvorau! 0 g. für Sonntag: Ra i 0 g f ihr. neb l g w l I , st« Ira weisr auch Aufheiterung vorwicg.nd Itodra.