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Aus der Provinziashauptsiadt.
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Gin Deiknachlsmärchen.
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3er vor Weihnachten 16 Mb »briteftnb Hochbetrieb b: ma en bünmd * UeberstNnden gema* »erben, Schon Sa* öertkren bet DoH nimmt mächtig »ei öel: in 2nfpruch all d« TXUlionrn IBun'^ettd. Me ba etnUefen. «ÜW« In 0rbte.lt, ßäiOer. Ci aalen wib 3c|tfli eü»* geteilt »erben ba herrscht ein Bctpeb, von bem aHr uni überhaupt fein Tllb majrn tonnen. Da (t L B In bet COhlätra&t hnfi fltrabe au», bann re*» um bie 3<ft ba« *®elte Hau», ber ein ber »et*^u-In" (U>cifrna*»©uni*2ln. nahmeteelL' 3m Parterre 16 ba» ötfrttarUt. •In »<iMw4M«engel «”i< riner tie'lgen H-r.'.- b rille Mimet btr un2>
Orlülfborfeit Dann »erben fk bem LhristNnd fl,\Udt. ba« brbält sich Miurtwb Me oberfte j i!'*ibun« vor 3m trlter Ctod »erben bk brmilligtcn Bun'toetld In ein M4e* ÄoTer- bul> eingetragen. Oc^nung muh lei Daan enrb ein Engel al* 3t i.’ädfet in Me SaupttoM t*» xüun'4X-'<‘H,* berunierae**dL ai» «nfäufer per mental zu weroen In be! anders ehrenvoll, barum bewerben |10 alle unb wenn es keine Engel Därrn. Io »urben 'le II* brum kUagen. 3m Dachstvck ©erben bk gerauften *e'*enfe au!a«Hop<U. elngeparft unb gelagert, bi» sie ba» •brltflnb boll
öo ©irb bet Petrus zur 'Hklbna*t*^it gearbeitet; er felMl bat die W« ILr bte Mmm- Illeben •tntäu er auszuktetten Denn man alle Me ettebte. Ml e* auf btr Well gibt, xu'amnwiv- zählt, torni man sich porfleilen, ©a* Peru» ba alle» zu tun bat »ben bänMgte et einem 3m- fauler feine mit Dikum oer'egene Legitimation au», ber Empfänger ©ar ein Aefse be» Erzengel» Michael unb bieh ©ie fein Onfrl Er war ncch nie al» Chnfäufer in einer Groststadt gt- ©t’en unb Petru* ermahnte ihn deshalb noch einmal, recht gewifenhaft (eine« Amte« zu ©alten Michael versprach « unb flog ab.
3r lanbete mitten im ftärfften Gewühl einet • robteabt, mit Mühe unb Hot rettelc er sich zwilchen Au->*. Radfahrern unb X ran bahnen au« eine Uerf.’br« n'eL 3e»t erst tarn er richtig Jur Obe,Innung Aeillger Petrus, Ift ba« ein rängen unb Schieben, unb a>a« für komische Xurnbea>egung<n machte btr Wann in ber blauen Uni orm mit ben weihen Hanbschuhen ba vorne! Unternehmungslustig zog Michael seinen ge- ftrdften Wvil'chal, ba* schönste Stück seiner tunfrlnagelneuen ReiseauAsiattung (eiter um ben tzai* unb schob Io«, vielmehr lieh sich wciter- 'chleben. Vein 3ng<|*herz schlug ganz laut vor Entzücken beim Anblick all btr vielen herrlich- leiten. Titln, ©a» gab e« ba alle« zu sehen! Die Häuser hatten teilweise Gla«wänbe. man fonme durch unb durch 'chauen. wunbervolle Sachen lagen in einem Llchimeer ausaebreitet. Michael druckte sich Me 7la<e an ben Scheiden platt vor Staunen, am liebsten wäre er überall stunden
lang stehengedlieben, aber bann hätte er mindesten« vier TV och en Urlaub haben müssen. Tva« war ba«? Da standen leuchttnbe Türme auf der ©trabe, bk sich brthkn Michael ©ar baff! Er buchte im ersten Augenblick an Hdilenspuk. da aber alle Leute unbeteiligt Dorbelglngen. wagte er ,* auch unb kam mit einem leichten Schwindel- gcsühl bavvn Tvei er kam er vor e.nen 3u©e(let- laben au teeben. ba* blitzte und funkelte, al« ob tdu'enb Heine Sternen- unb vonnensplitterchen hinter bem Glassenster eingefangen seien. Michael war begeistert, er verstand auf einmal pcritblebene Wünsche sehr gut Unb ble Oloffe, die waren ja beinahe |o schön wie ber bunte Schlafrock vorn Petrus ober leine« Onkel« Aest- gewanb, ganz so schön natürlich nicht, stellte er mit gewisser Genugtuung fest.
Michael guckte 'ich fast bk Augen aus bem Kopf jetzt kam er vor einen Pelzlaben. Michael hatte sehr viele Peiza>ünsche in Auftrag. Ul- ui-ut »as gab e« ba für Tiere, wie im Zoo! 3m Grund seine« Herzen« taten ihm ja all bte schönen Tiere ein biM>cn seid, denn er war ein guter Engel. Für Model hatte Michael nicht da« richtige Tkrffänbm«, ba er ja nur gewohnt war. aus Molkenbänken zu thronen, die allerdings (ehr bequem und d-rkvrativ sind. Porzellane in schimmernder Vunthclt strahlten ihm au« den Erkern entgegen. Schuhe und Stiefel in den modernsten 5jarben und Formen. Hose Schaften- stiesel für bk zarte Tveiblichkeit imponierten ihm mächtig Dor einer Galanteriewarenhanb- lung verwellte er längere Zeit, um Me Koffer unb Taschengebilde zu bewundern, er batte leine Ahnung gehabt, wa« man alle« aus Schlangen- baut unb Kalbfell Hersdellen konnte Aachdenklich schlenderte er weiter und stand geblendet vor einem Konfekt ivnsae'chält teHL Donnerwetter! Entfuhr e« ihm «Hinterster schämte er sich (ehr.) ©o eine Prach: tr* Me’e Abendkleider au«
yestßeBsmmeR. Me Im vorigen vostzel»
b2r.r<ur.gfT. zunächst auch m gen hundeite. |o kam doch
besondere eine weit«
ber Schwager
Aachbar erklärte, bah ber Zw
heil klappt, grütei
Programm*
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vielen neuer. Eindrücken, weiter konnte. Da. trenn
bah er kaum noch nicht tue Itertebr*-
6d)u!trin au* Marburg. Vie Baren konnten den Eigentümern wieder jugeftefli »erben.
hochachtungsvollst
Michael.
Me Der scherten zur________ _
Md em dtoed: lünben am Donnerstag t «forma- torische Derbu .d.ungen mit der Ärunfenfallen-
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Vereinigung M'inz unb Umgrfruni Hat* gleiche- t.g deren vorbildliche 4 n-.ii sowie du* Verwaltungsgebäude Mr Oos! lalle für Me ©’.aM Mainz berichtigt imtben
Buntes Allerlei.
81 orbsenge durchs Telephon
Als bet Aeuyorker Rechtsanwali Peter Otbe Me er Tage mit ei en (einer Klienten. Herbert Meisterinecht der eine grdhere Sabri! Im Hochland von Tteu|<reo be l t ein Telcphongelpräch führte, hörte er pidnlich ein merfm-rbige« Knacken Im Apparat. Die Stimme be* Sprechenden brach pld:>lich ab; einen Augenblick später wurden zwei ©chül'e durch das T.-.ephon gehört, bann erreichte ein Laut w t p?n einem bumpfttl Sali und ein gurgelndes ©rulzen ba« Ohr he» Anwälte*. 3t tclcpbsnkriv oioa an ben Besitzet eine« Eienladens. ber sich etwa 100 Meter von ber Fabrik Meifterknecht* befindet Dee Kaufmann eilte in Me Zadrik. ine zur Mittags- zeit von allen Arbeitern verlass« war Er achtete nicht auf einen Mann von zwergenhafter Figur in einen blauen Anzug, ber an Ihm vvrbclstürzte. In k.nen Kraftwagen !prang unb bavvnfuhr 3m 3nncr.n ber Fabrik fand her Kauf nann Meisterinecht, die Hand um den Teie- phonhörer geklammert, tot auf bem Boden. Eine Kugel war durch den Kopf gedrungen und fünf entere Kugeln steiften in seinem Körper 3tn
Ultra-Röhren gasgefüllt gewährleisten den beeten Empfang dieses
Peden unb Brokat, Silber unb Goto! Beben ihm sagte jemand .HlnrnlUch" Michael bliche 'ich erficuni um. Dein, himmlich war da» wirklich nicht so auffallend ging man bei ihm zu Hau'e nicht, Petru* würde schöne Augen mache -
Aach einer halben Stunde hatte er (ich von feinem Staunen erholt. Er Ichauie llch noch elniae Schirm-. TSälche- unb Haushaltungsgel chäfte an. bann war er so müde von all ben
ichutzmann gnve'<7i wäre, ein Aut!» bitte ihn ierammt), traf er an einer Strahenkreuzung ben TI Hol au* Gluck'elig stürzte er auf ihn zu Aiio- lau« freute sich auch khr. .Grüh Gott. Michael' AUo dich haben 'ie biek« 3ahr al» winläuler »eruntergdchickt - Michar! beiabte mit Stolz, er habe schon eine gründliche Berichtigung hinter (ich, nur zu ben Spiel waren mühte er noch Da toai natürlich Aikolau* in feinem Element. Er erbot Üch. ihn zu fuhren. Mtchoel begeisterte sich auhervrdentlich für all Me entzückenden Sachen unb Sächelchen. 3n die Äätc-Äru’e- Puppen unb Teddybären verliebte er fich geradezu. er formte Uch von iyrem Anblick nichl losreihen. Aber ba Michael in der Stabt nicht fliegen konnte, taten ihm Me Fähe vom ungewohnten Laufen weh und die Müdigleit machte 'ich immer stärker bemerkbar So zogen sie sich denn in eine gemütliche Kneipe zurück, wo Ttlfo- lau* jede« 3ahr Stammgast war. und hinter einet FlaIch? 21er erzählte Michael feinem älteren Freunde seine Tveihnachtscrlebnlfse unb -eindrücke. Sie kamen so in Stimmung, bah sie eine Postkarte an ble .Tvei-Du-An" IDeihnachts- wunich-Äirnahmestelle) schrieben folgenden 3n- Halts
-Bin begeistert von den MeSsästn^n Tvetb- nachtsau*stellungen in den Geschäften! TDerbe versuchen, alle Mün'ch? prompt zu erledigen und weitgehendst zu erfüllen. 3n der Hoffnung, bah alle» zur himmlischen und irdischen 3ufrieben-
Biele herzliche Grühe Aikolau»." tlornoti.icn.
— Tageskalender füc 6am«taa. Bolk»hochschule 8 Uhr Clngfaal ber Oberreal- schule. Aezitation unb Totttag. — Aeichsbund ber 3tt>llblcnftbere4)tlgten: 8.30 Uhr. .Stabt Lich", Monatsoersammlung — Gewcrffchastsbund ber Angestellten G D A: 8.30 Uhr .Stabt TDetzlar , Monatsversammlung. — Deilügcl- und Bogelzuchtverein: 830 ilhr, .Pfälzer Hof", Mo- nalsversammlung — B. s.B.. 8 Tlhr. Vereinslokal, Monatsversammlung. — Westfalen: 8^0 Uhr. .Schwarzer WaNisch", Versammlung. — Lügennsch Sauer 8 Uhr. ©aalbau flauer. 72. ©tistungssest. - Llchtsplelhau», Bahnbolstrahe: .Der Aastelbinder". - Astoria-Lichtspiele: .Menschenleben In Gefahr^.
— Lageskalender s ü r Sonntag, ©tabtibeater: 6 Uhr .Möbel von heule" (Ende 8,15 Uhr). — Giehener Konzert-Verein: 5 Uhr nachm TIeue Aula ber Universität, Konzert Luit. Mysz Gmeiner. — Lukasgemelnbe: 8 Uhr. Konsirmandenfaal (Liebigstrahe 56 H). 5ami- Henabenb mit Vortrag — M. T. V.: 3 Uhr nachm. Turnplatz ©chlssenberger Weg. Hanbbatt- Derbandssplel. — Kavallerie-Verein 7.30 Uhr: 3a|6 Leib. Winterfest - Lichtspieltheater, wie Samstag. - Palast-Lichtspiele. 3 Uhr unb 5 Uhr nachm. Märchen- und Kindervorstellung .Der salfche Prinz".
— Line Sfsentliche Kundgebung de* 3ungbrul|d)en Orden» sindet am Mittwoch abend statt. Der Hochmeister be» Iungdeutfchen Orden», Brtur M o h r o u n, spricht über „‘Boll und Staat" (Nähere» in der heutigen Anzeige j
•• Der Oberhesfische K unstverein veronsta! et. wie bereits angrylgt, kommenden Montag 12. Dezember, nachmitta;s 3 Uhr im Turmhaus am Brandvlatz lene 3ahre«ver- I I o I u n g für die Mitglieder, bei ber wieder Anrech-s'cheine. sowie eine grbheve 3abl von TLjuaretlen. Zeichnungen. Kodierungen unb sonstiger. Kunstblä:tem ausgeiost werden. 3n der derzeitigen W e i h n a ch t » a u s st e 11 u n g .Künstlerhilse 182F hat eine telltoelle Umgruppierung fta'.tgefunben. an ble ©teve der perfJulien Gemälde find neue, bisher nicht aus- I gestellte Werke getreten. Lose i 50 PI zu der am 10. Dezember statt!Indenden Ausfpi'lung sind im Aus itellungsraum bi» Ende der kommenden Woche an den Ausstellungstagen Oonmag. Tiontag. Mittwoch Freitag von 11 bis l Uhr. Sonntag« auch von 3 bl« 8 Uhr. Mittwoch» von 3 bis 7 Uhr so lange der Vorrat reicht, noch erhältlich; tm Interesse ber au« stell enden Künstl.-r'chast wäre ein restloser Absatz dringend zu wünlchm.
— Gesellschaft derGiehencrKunkt- freunde Am Dienetag sprach In ber Gesellschaft ber Giehener Kunstlr.unbe Dr. Oskar Schürer au« Prag über .Picasso unb die I Probleme bet modernen Kunst". 3n einer paffenden und überzeugenden Sprechweise zeigte b:r Äedner an iencm Musterbeispiel b « zeiiienös» i chen St lailauss 1c t 1900 ble null liuclk i u ib tnfür.ltiD-iprmalcn Xrieblrä le auf. die dem Wandel der Kunstanschauung innerhalb de* Schallens be« groben Spaniers und der Kunst un ercr Tage überhaupt zugrunde liegen. 3n bet Fälle seines S)ar|leliung*niater.aU beschränkte er sich I nicht auf Beispiele aus ber Malerei, fonbern griff auch auf bie übrigen künstlerischen DU;i- pllne und selbst austerhalb bes Bereiche« ber log hohen Kunst auf bas Gebiet ber Technik.
' u 1 ! r e 1 I.dbr e.ch ns un «.re» g 1 n öärllgen <jcttgcfnhls über Wenn brr Ticbn.t die Wahl eine» au»länbischen Künstler», nicht eine« deutschen, als DarstellungSm t elrunft in den Worten (einer Einleitung damit ent chu.digte, da st ble Liebe zur Heimat unb zu den Acuste- rungen unseres heimatlichen Leben g.sahl« In der Kunst die ©chärje und Objektivität be« Urteils trüben könne, so Difien wir ihm dennoch aerade I für bie grobe Liebe und Hingebung, mit der er un« auch den fremden Meister nabe brachte, herzlichen Dank. Denn bie Liebe zu dem Objekt gab leinen Worten die Wärme und ble Ueberzeu- gungttralt. bie uns jenem Vortragsabend les war der erste, den uns ber Verein Sieles 3ahr bescherte - mögen ihm noch viele folgen!) zu einem Ereignis hohen Genusses unb Nutzen« werden lieh P-
• • Der Neubau be» Kulissenhause* I In der Iohonnesstraste ist nunmehr im Kobbau vollständig |crtiggc|tellt. (fr pafot sich der Umgebung barmuniid) an. Man ist soeben dabei, die in der Strohe stehenden Baubuden zu beseitigen. 3v ist zu erwarten, dost ble Iohannerstraste in einigen lagen wieder für den Verkehr freigegeben wird.
• • Ihr 25jährige» Dien fi Jubiläum bei ber viebertalbahn konnten ber 6ta- I tion»oorsteher Karl Peter und ber Zugführer Zlnörea» Hau», beide in Bieber wohnhaft, be- Sehen. Die Direktion ehrte ble dubliere durch ein ubiläumsgeschenk
" DerLegtnnderHegezeitsürHasen ift vom hessilchen Ministerium be* Onnem für ba» lausende Iagdsahr auf den 1. Januar 1928 festgesetzt worden.
• • Sermlfct wirb seit bem 18 November ber Student Wolfgang Ilmmermonn, geboren am 29 Dezember 1902 xu Gothen (Anhalt). Er ift zirka 1,60 Meter groß, schmächtig, hat dunkelblonde», gescheitelte» Kopfhaar, bartlo», gesunde Gesichtsfarbe, hohe Stirn, ichorf geschnittene» Profil. Kleidung Blauer Jackettonzug. graubrauner Stoffgummi« I mnntel, weicher Stehumlegekragen, Selbstbinder, I graubrauner, weither Filzhut und schwarze hohe schuhe Ilmmermonn mar zuletzt Ib Marburg wohnhaft Sachdienliche Mitteilungen über ben verbleib be» Vermissten erbittet die Ärtminalpohyl I Marburg unb Diesten.
Vundfunkprogramm
des Sranffurtet Senders
(Aus ber ..Aad o-Umschau" 1
Sonntag, 11. Dezember
11 bi* 11J0 Uhr: Die Elternstunde. - 12 M* 13 Uhr Konzert de» Orchester» der izreiwiiligen Feuerwehr Dleu-Olenburg. — 15J0 bl* 18 Ubt: Die Stunde der Jugend. — 16.30 bl» 18 Ihr: Konzert be» Hau»orchcster». — 18 bi* 18J0 Uhr: Gedanken zur Zeit, eine neue Vortragsreihe, oeran- haltet von Dr. Hc,n* Flesch, Prolestor Hermann cdi.iboe und Prosessor Frist Wichert: „Erwachen de» Stil*', Vortrag von Professor van be Velde. — 18J0 bi* 19.30 Uhr Stunde be» Rhem-Mainilchen verbände» für Volksbildung. 19JO bi» 20 Uhr: Heinrich Lei*. Vorlesung au» eigenen Dichtungen. — 20.30 Uhr Gastspiel ber Operettendirektton San- der Gräf .Fra*quita-, Operette in drei Akten von Franz Lehsr. Darauf bi» 0J0 Uhr Tanzmusik.
Montag, 12. Dezember.
15.30 ble 16 Uhr: Die Stunde ber Jugend. 16.30 bi» 17.45 Uhr: Konzen de» Hou»orchester» Die Oper der Woche - 17.45 bi» IRW Uhr: Die Lese- stunde. — 18.30 bi» 18 45 Uhr „Die Stunde ber Frau.' 18.45 bi» 19.10 Uhr: Vortrag SiAeruna»- fontroöe im Luftverkehr-. 19.15 bi* 19 45 Uhr Die Schochst.mde. 16 45 bi» 20.15 Uhr «ngllfche Lite- raturproben. — 20.15 Uhr: ..Die natürlldye Tochter-, Irauer|pie< von Goethe Anschliestend: Schallplatten. Konzert.
et* ,tufammeiMtbetten bet benachoaNen Kosten im Interette ber Bert»ch^ien «rurngär-gltch no<- toenM.g lei. Durch Me du!ammmaroetl (oll ms- bmbe ^Jdprge:ät gleit für Durchführung loromm. 3*
unb Wetzlar Boe einigen Teigen fanb Mer ein« ©i*ung oon Benr.tem etaer Leihe Äran- fenlaflen <nt» ben Kreisen El chen finebberg unb Wetzlar zum Zwecke ber Bildung einer An.-. \t- aemc n'ch^st Hart Wenn es sich bei be» Ber- Handlungen zunächst auch nur um Vorbesprechungen 5jnbd:< so kam doch zum Ausdruck, hast
L U. von ber Canbe*unloerfltät Hieben. Der Frau Dr. Charlotte von Reichenau, Hil'»assistentln am staatswistenschaftlich- statistischen Scm nor, wurde Me venia legendi bei der philosophischen Fakultät, II Hbleiluna unserer Lande*universttäf für ba» Fach ber wirtlchoftlichen Stoofwistenschast erteilt - Der Gesamtsenat hat den vuchdruckereibesttzer Richard Lange, Verleger de» Giestener Anzeiger», mit Rücksicht auf seine besonderen Verdienste um ble Universität zum Shrenjenator ernannt
•• Der TDartelaal 1. unb 2. Klasse be« Bahnhof« Gietzen wirb morgen seiner Bestimmung wieder übergeben. Der Baum enl- spricht ben modernsten Grundsätzen der Innenausstattung Aeue Sachllchkell verbunden mit warmen Farbtbnen verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen. Alcht zuletzt trägt bie ruhige, gleichmäf'ige Beleuchtung zur erhöhten Aaum- wirkung bei. Durch biese Ttcnoolerung hat Giesten einen Dartefaal erhalten, wie ihn wohl taum eine Groststabt au'weisen dürfte.
L Arbeitsgemetnfchast ber Krankenkassen berÄtelfe Giesten. Friedberg
des Toten fei. der vor einigen T agen Meister» knecht dc'chuldlat hatte, in Dlgamk zu leben. Dic Polizei «rchaftrte Frau M-risterknech« unter dem Verpacht, an bem Mord beteiligt au (ein. aber von ihrem Bruber ist bisher no® feine Spur gefunden.
wa* die amertkaalsche Jreuenmobe kostet
Paeifer ßeitungen geben die Schätzung einer sachverständigen Bmeritanerin wieder, wonach bie Frauen In der Bereinigten Staaten täglich 124 Millionen Frank* für I br e Toiletten au»geben, also im Fahre 45 260 Millionen Frank*. JletbDoU (teilen bie Zeitungen fest, bast ble Gesamt- einnohme be* fronzäslschen Staate» knapp aus- reichen würden, um den Toilettenaufwanb der Amerikanerinnen zu bestreiten. Vierzehn Millionen Damen sollen dort bereit* ben Bubikopf tragen.
Ein Millksnen-Proje t geitn ble Hochwasser be* MiMfsipPi.
Präsident ttoollbge Nest bem Kongrest ein von be i 3n, e teuren bet Armee ausgearleite es Pro eit zur Ttegelung be« Mississippi in bem Geb ete, das von 8aIto im Staate Illinois bl« zum Meffikanl'chen Gols reicht zu- aehen Die Kosten ter Durchsührung würden (ich aus rurb 293 430 000 Dollar belaufen Die Äeglerung letzt sich mit Nachdruck für diesen Plan ein.
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