enthalten alle diejenigen Nahrungsstoffe und Zutaten, die im
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Die Anleihe Landesbankenzenlrale
^kvSiNche Nachrichten.
Israelitische Leligionrgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Dienstag. 11., und Mittwoch, 12. Oktober 1927. Dienstag: Laubhüttenfest. Vorabend 5.45 Uhr: morgens 8 30 Uhr. predigt. Mittwoch: Vorabend 5 45 Uhr: morgens 8.30 Uhr: abends 5.50 und 6.25 Uhr.
Israelitische Leligionsgcsellschast. Dienstag, den 11. Oktober, und Mittwoch, 12 O'tober 1927: Hütten fest. 1. Tag: Vorabend > iO Uhr: vormittags 8 Uhr. Predigt: nachmittags 4 Uhr. 2. Tag: Vorabend 6.30: vormittags 8 Uhr: nachmittags 4 Uhr: Feftcsaus- gang 6.25 Uhr.
wie insbesondere bet Erkrankungen neuralg. und prompt und Zuverlässig Genaosaäanselo.
Tic auffallend rasche und ^uverlat'ige Wirkung berühr auf der ivettuschen Zusammensetzung
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In allen Avoll-eken erhältlich. Schachtel 1 Mark.
Äebertragung auS dem Frankfurter Opernhaus. Der Troubapc -r, Cper in vier Akten von Verdi. Dnschlichenc Schallplatten-Konzert. Koloratur- Arien.
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Kartoffeln sind vielfach zu Nein, unentwickelt und schorfig, sowie in allen Lagen und Boden- arten ziemlich häufig nafofaul geworden. Auch die Futterrüben und Kohlrüben haben sich n*cht in erwarteter Weise entwickelt. Am besten von den Hackfrüchten werden die Zückerrüben bewertet: immerhin werden im Etaatsdurch- schn-.tt sämtlich? Hackfrüchte und Kohlarten mit 28 bis 3.1. alb mittelgut, Futterpflanzen und Wiesen von 2.6 bis 2,9, als besser als mittel, begutachtet. 3m ganzen kannte die Halm- sruchternte noch leidlich geborgen werden, doch meist in beschädigtem Zustand. Auch die Grummeternte bat erhebliche Einbuhen in allen Landesteilen erlitten.
3. G.-Farben-A.-G.
In der Aussichtsralssihung der 3. - G- Farben - A. - G am Samstag, die mit einer Be'ichtigung der Leunawerle verbunden war wurde, wie WTB.-Handelsdienst meldet, über den bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres berichte. Produktion und Absatz sind gegenüber dem Dorjahre weiter erfreulich gestiegen. Der Geschäftsgang ist nach wie vor aus allen Gebieten recht günstig. Die Benzinherstellung und die Einsührung durch di' Deutsche Gasolin-A.-G. haben sich befriedigend entwickelt. Die Qualität hat guten Anklang gefunden. 3n der Geldbeschaffung s f rage, über die in Verbindung mit projektierten Vetriebserweiter ringen Erwägungen schweben, wurde noch keine Entscheidung getroffen. Diese Erwägungen werden auf Grund von genauen Erhebungen über den voraussichtlichen Geldbedarf fortgesetzt, und es ist zu erwarten, daß sich noch im Laufe dieses Jahres darüber Klarheit ergeben wird und dem Aufsichtsrat dann Vorschläge gemacht werden können. Ferner wurde berichtet über den Vertrag mit der Standard Oil Company of Vew-Jersey betreffend Verwertung her beikerseitigen Erfahrungen auf dem Roholgebiet in den Dere-nigten Staaten, sowie über ein Ab- iommen mit lern Norwegischen Stickstoff» unternehmen Vorst Hydro. Es handelt sich in Vorwegen um einen weiteren Ausbau der Stickstosfwerke, ein Zusammengehen auf technischem und kaufmännischem Gebiete, sowie um einen gegenseitigen Aktienaustausch. Schließlich wurden über die sonstigen schwebenden internationalen Verhandlungen vertrauliche Mitteilungen gemacht.
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• D i e amtliche Grosthandelsindex- ziffer. Die auf den Stichtag des 5. Oktober berechnete Grosthandelsindexzifser des Statistischen Rrichs.imtcs war mit 139,8 gegenüber dcr Vorwoche (139,9) nahezu unverändert. 3m Monatsdurchschnitt September stellte sich die Ge- samtindexziffer auf 139.7; sie hat damit gegenüber dem Vormonat (137,9) um 1.3 v. H. angelegen. Von den H.uptgruppcn sind die Indexziffern für Agrarslofse um 1,5 v. H. auf 133,9 (136,8), für Kolonie.!waren um 1,1 v. H. auf 130,2 (128,8), für industrielle Rohstoffe und Halbwaren um 0.8 v. H. auf 131,1 (133.0) und für industrielle Fertigwaren um 1,6 v. H. auf 150,7 (148,3) gestiegen.
• Peters Union QI.®., Frankfurt a. M. Für 1923/27 kann auch auf das erhöhte Kapital wieder mit 8 Proz. Dividende gerechnet werden. Die Umsätze waren sowohl mengen-, wie wertmästig höher als im Vorjahr, besonders günstig war das Fahrradreifengeschäft. Günstig lag besonders der Inlandabsah, während der Export unverändert war.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 10. Oft. Tendenz: Ueberwiegend etwas fester. — Die Börse eröffnete die neue Woche wieder recht still. Von einer Beteiligung des Publikums war auch heute nur wenig zu merken, so dast auch die beruss- mähige Spekulation groste Veserve an den Tag legte. Das knappe und farblose Eommuniqö dcr Aufsichtsratssihung der 3. -G. verstimmte, da gerade über die vicl besprochene Kavitalcrhöhung nichts Po itives berichtet wurde, während der Bericht über den günstigen
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Letzte Nachrichten.
Frankfurt auf der Elefantenjagd.
WLV. Frankfurt a. M, 10. Olt. Wie ünc bereits berichteten, war bei einem Vangier- unfall auf dem Hauptgüterbahnhof ein junger Elefant des Zirkus Krone beim Umlaben entsprungen. Der Elefant verschwand im nahegelegenen Diegwald. Als man nach langem Suchen das Tier entdeckt hatte, wehrte es sich ganz energisch. Mit erhobenem Rüssel trieb es die zum Einfangen erschi mene Pol zei in Stärke von etwa 70 Mann vor sich her, bis es schließlich Zirkuswärtern gelang, durch R fe das Tier heran.',ulocken und ihm die Halenschlingen an den
Vitl.DP Hotzmann . ncibcictncr ttement . . Zement Sdflftabt ....
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in Anbetracht der augenblicklich sehr gespannten Geldverhältnisse. Man kann annehmen, dag die M:ttel aus der Anleihe schon in allerkürzester Zett vergeben fein werden. Mit dem Abschluß dieser für die kleine und mi tHere 3n- dustrie bestimmten Auslandanleihe ist ein bedeutsamer Schritt zur Erleichterung der Kreditlage gerade dieser Wirtschaftskreise vorwärts- getan. Die kleinen und mittleren Unternehmungen lönnen von sich aus schwer selbst Anleihen auf- nchmen und sind daher auf kapital starke Vermittler angewiesen, wie auch das Beispiel der von der Deutschen Dank abgeschlossenen Amerika- anleihe beweist. Die Hypothekenbanken und Spar- fa'icn, die vor dem Kriege der kleineren und mittleren 3nbuftrie in beschränktem Umfange langfristige Mittel für Investitionszwecke bereit- stcll'.en, haben sich heute von diesem Geschäftszweig fast ganz zurückgezogen. Von der Gründung sog. 3ndustrieschaften als besondere Kredit» institute hat man in Preusten abgesehen und versucht nunmehr, über die preußischen Landes- farilen der kleinen und mittleren 3ndustrie die ihr notwendige Kredithilfe zu bringen. Die Deutsch : Landesbankenzentrale, bekanntlich das Spitzen- inflitut der preußischen Landesbanken, hat bereits vor einiger Zeit die Aufnahme einer Sammelanleihe für Wohnungsbauzwecke durck-gesuhrt, und war daher insbeson- dc.e auch durch ihre günstigen Garantieverhält- nille, bzw. durch die der hinter ihr stehenden Landesbanken geeignet, eine Auslandanleihe f ü r d i e mittlere und kleine 3 n b u ft r t e aufzunehmen. Schuldner der Anleihe ist die Deutsche Landesbuu -nzentrale. 3n der Deschaf- fu g der Sicherch i:cn, in erster Linie durch Eintragung von Hypotheken auf gewerbliche Be- trir. sarundstücke ist man nach dem Vorbild der Anleihen der Deutschen Rentenbankkreditanstalt vo'.gegangen. Eine weitere Sicherung besteht da n. dah für die Verbindlichkeiten der cm» z>:.n Landes banken die an ihnen beteiligten S: inten, Provinzen und kommunalen Körper- toiften haften. Die Anleihe ist zur langfristigen D a r l e h n S g c w ä h r u n g be- fi: unt und soll in erster Linie denjenigen Unter- 11 niungen zugeführt werden, die von sich au8 ui ' selbständig am Kapitalmarkt durch Aus- u1 ’C von Emissionen sich ihr Betriebskapital vc schassen können. Das Einzeldarlehen ist marintal mit 500 000 Mark begrenzt. Du die Anmeldungen auf langfristige 3ndustrie- fni ite die verfügbaren Mittel bereits über» ft ec en, so kann man mit der Auflegung einer w.i?ren Amerikaanleihe rechnen.
Der Saatenftanb in Preuhen Anfang Oktober.
lieber den Saatenstand in Preuhen Anfang Okc l>er berichtet die,Statistische Korrespondenz" xt a : Die Einwirkung der nassen Witterung Im September ist für alle in Betracht kommenden Fi-uchtnrten nicht erfreulich gewesen, besonkeis nicht für die Hackfrüchte, von denen Kartoffeln. Futter- und Kohlrüben um je 0,2 Punkte gc-ren den Stand von Anfang Sepiember schlechter bewertet werden. Die
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Geschäftsgang befriedigte. Einige Anregung bot die Besserung der Arbeitsmarktlage und vor allem die Meldungen, dah die Echaiie- rigkeiten in der Angelegeicheit der Preusten- a n l e i h e erledigt seien, so dah man noch in dieser Woche mit der Auflegung der Anleihe rechnet, ferner die Tatsache, dah sich der Geldmarkt etwas entspannt hat. Da eine gewisse Materialknapphcit herrschte, genügten einige Käufe, um das Kursniveau gegen die Schluh- furfc vom Samstag allgemein zu heben, fo dah durchschnittliche Kursbesserungen von 1 bis 2,25 Prozent zu verzeichnen waren. Stärker hervor traten 3.-G.»Farben mit plus 4 Prozent und in Verbindung damit Rheinstahl plus 4,75 Prozent. Am Elektromarkt standen Gessurel im Mittelpunkte bei einem Kursgewinn von 8 Prozent. Scheideanstalt blieben stark beachtet und zogen 2.25 Prozent an. Stark gefragt und 12 Prozent höher lagen Voigt 8t Haeffner. Die Rentenmärkte blieben fast geschästslos, nur in Türken kamen einige Umsätze zustande. 3n der zweiten Stunde stagnierte das Geschäft fast vollkommen, nur für Rheinstahl erhielt sich Interesse (plus 2 Prozent). Gesfürel wurden dagegen an- geboten und verloren 4 Prozent. Verstimm-nd wirlte die Tatsache, dah im Verlaufe am Geldmärkte stärkere Nachfrage eintrat, so dah der Sah für Tagesgeld auf 7,5 Prozent erhöht werden mußte. 3m Devisenverkehr hörte man die Reichsmark gegen Kabel mit 4,1910, gegen London mit 20,418. Paris gegen London 124,02 Mailand 89,05. Madrid 27,83.
Berliner Vörse.
Berlin, 10. Oh. Vur Auslandwerte und solche, die mit diesen in irgendeinem Zusammenhänge stehsn. haben heute etwas lebhafteres Geschäft aufzuweifen. Don den übrigen Merten konnten verschiedene Spezialpapiere bis zu 1 Proz. anztehen. Anregend wirkten bisher unbestätigte Gerüchte, dah die Preu- henanleihe nunmehr perfekt ist, fo dah allgemein eine etwas freundlichere Grundstimmung Platz greifen konnte. Das Hauptgeschäft brschräntte sich aber auf einige Spezialitäten, wie Svenska, Otavi und Gesfarel. Bon Montanwerken lagen Maximilianshükte sehr schwach minus 7 Proz. Heimische Anleihen ruhig. Ausländer wenig verändert. Mexikaner und Türkenlose bis 1 Proz. schwächer. Pfandbriefe vollkommen vernachlässigt. Der Geldmarkt blieb unverändert. Tagesgeld 61 2 bis 8’ 2 Proz., Monatsgeld 8 b:d 9 Proz. und darüber. Warenwechsel ca. 7 Proz. Vach Festsetzung der ersten Kurse war das Geschäft etwas ruhiger. Die Deckungen der Spekulation waren anscheinend beendet, und neue Orders austen- stehender Kreise trafen nur spärlich ein. Die Tendenz blieb behauptet, der Grundton weiter freundlich, da man für heute eine Ermäßigung des Privatdiskontes erwartet.
o’ranksurtcr Gctrcidebörse.
Frankfurt a. M., 10. Oh. Die heutige Börse war recht gut besucht, doch hielten sich tue Tlmsähe in engen Grenzen. Auslandweizen liegt eher etwas fester, dagegen ist 3nLanbg .»treibe wenig gefragt. 3n Mehl ist das Geschäft sehr still. Kleie wird stark angeboten zu niedrigeren Preisen. Auch die übrigen Futtermittel liegen schwächer. Kartoffeln sind im Preise fester. — Cs wurden notiert: Weizen, gut gesund, trocken, auswuchssrei 26,50, Wei-en. gesund, trocken, mit vereinzeltem Auswuchs 25,50, Weizrn, Wetter- auer 22 bis 24, Roggen, inländ. 24,75 bis 25, Sommergerste für Brauzwecke 23 bis 28, Hafer, inländ. 22 bis 24, Hafer, ausländ. 24,53 bis 25, MaiS, gelb 19 bis 19,25. Weizenmehl, inländ., Spezial 0 38,75 bis 39, Roggenmehl 34,75 bis 35, Weizenkleie 12,75, Roggenlleie 13,53, Erbsen 40 bis 60, Linsen 50 bis 80, Heu. süddeutsches, gut, trocken 6 bis 7, Weizen- und Roggenstroh, drahtgeprestt 4,50 bis 5. gebündelt 3 bis 3,25, Treber, getrocknet 16,50 bis 17.
Grant-uvt?v Schlachwiesmarkt.
Frankfurt a. M., 10. Oh. Auftrieb: 1252 Dinier: darunter 313 Ochsen, 75 Bullen, 524 Kühe, 310 Färsen, 503 Kälber: 254 Schafe: 5703 Schweine. Es notierten: Ochsen, vo'ttflei- fd>ige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jün-
! ,.i; 167.77
22.90 110,21
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2.61 112.52 «0.64 72.76 12.S8 73.15
göre 62 bis 65, ältere 59 bis 61, sonstige doH» fleischige, jüngere 55 bis 58. ältere 50 bis 54; Bullen, jüngere, ovllfleischige. höchsten Schlachtwerts 58 bis 63. sonstige vollfleischige oder auS- aemästete 55 bis 57: Kühe, jüngere, oollfleischige, höchsten Schlachtwerts 51 bis 56, sonstige voll- fleischige oder ausger.7ästete 45 bis 53, fleischige 38 b:s 44. gering genährte 30 bis 37; 5ärfcn (Äalbinnen, 3ungrinder). vollfleischige, ausge- mästete, höchsten Schlachtwerts 61 bis 66. voll- flcischige 55 bis 60, fleischige 47 bis 54; Kälber, beste Mast- und Saugkälber 80 bis 85. mittlere Mast- und Saugkälber 72 bis 79. geringe Kälber 62 bis 71; Schafe, Mastlämmer und jüngere Masthämmel, Weidemast 48 bis 52, mittlere Mastlämn er. ältere Masthämmel und gttt genährte Schafe 40 bis 47. fleischiges Schas- vich 34 dis 37; Schweine, Fettfchweine über 300 Pfund Lebendgewicht 71 bis 73. vollfleischige Schweine von 200 bis 300 Pfund Lebendgewicht 69 bis 72. vollfleifchrge Schweine von ca. 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 69 bis
ffrantfurta.
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Berlin
bu-iub1 umfang flur» Rurs
___Anleihe der Landesbanken- zentrale mit der amerikanischen Banksirmn Lee. Higainson und Co. ist nach einer Meldung des WTB -Handelsdienstes abgeschlossen worden. Der Anleiheoetrag ist 10 Mill. Dollar und der Zinsfuß 6 Proz. Die Bedingungen der Anleihe an die Darlehnsnehmer stellen sich, wie wir erfahren, folgendermaßen: Auszahlung 90.2 Proz.. Verzinsung 6 Proz.. Verwaltungs- kostenbeirrag 2 Proz. Tilgungsquote 2 Proz. Sie müssen als sehr günstig bezeichnet werden.
Rüssel zu legen. Aber plötzlich rifj es sich wieder loö und alle Bemühungen, das wild gewordene Rüsseltier wieder einzufangen, waren vergebens. -Uebcraü da. wo sich der Ausbrecher aufhielt, bot der Wald einen wüsten Anblick; Zäune. Gitter, Bäume waren glatt umgelegt. Der Polizeioberst ging schon mit dem Gedanken um. daS Tier erschienen zu lassen, aber auf Anweisung des Polizeipräsidenten fohle dieser ArtSweg erst benutzt werden, wenn alle anderen Versuche scheiterten. Sck-lieftlich lieh Direktor Krone mit Eftrazug einen Leitelefanten von Kreuznach kommen. Vach Ankunft diese« Mutterelefg/r-
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Iunb {jv? t>:W ! mm, t-nn . xtoard'djtn 3ctl j ' .hrung in Oei I in Teil gehnbl. I '-.rrfiB’j der der I Iar3 rxgnreten ist [ . kryjeö. 3m c I ,süxn ii die deuts c rjfl(6rilten ^1 gegeben, 6 |. eiifl Ichnellen I 111<# derechygt tt I dahinqel r le''-irnd von jel I 'hm Gnttoidli I 'n furch tr.e Abh I roii.-ngttats des j 'nner Reichsha I u.nung zuteil w.r
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