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Daher Raucht

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Niederlassung 5rnnffutt TZain, Hem- I mann, fiarbestttsh merichsweg 192. 1112D b (Sttnen.

litbe Vorteile au« diel wäre de:halb (ehr 311

'Verbindung haben. Es en, wenn der Kreis

nähme aufgäbc und (einem Ausbau durch die übernähme.

Strickerei und SVoUtoarcnbanblnn« Reucuweg 15, gelber Laden.

auch dielen Weg nach Gemeinde Dutenhofen

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(eine bisherige ablehnende Stellung-

Sie, die Ihnen einen billigeren Waschtag verschafft.

orankfurtcr Schlachtviehmarkt.

Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Vchlachtviehmarkt: eine Kuh, 1044 Kälber, 423 Scha'e. 468 Schweine

Durch ihre unübertroffene Schaum­und Waschkraft, ihre vollkommene Reinheit und Unschädlichkeit steht Sunlicht Seife seit 40 Jahren an der Spitze aller Hausseifert Ihre ständige Verwendung bedeutet für Sie große Er­sparnis an Arbeitszeit und Geld.

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12 bi» 1 Uhr mltkag», 5 bl» 7 Uhr nadjmlllags Samstag nachmillag geschlossen

Jür unverlangt elngesandte TTi a n u (f r I p f r ohne bclgefügle» Rückporto wird keine Gewähr übernommen

«nielgenanfltäge sind lediglich an ble Geschäftsstelle 10 richten

Künftig: Grundlegende, übrigen» technisch «ehr interessante, Neuerungen im Herstellungsverfahren der Kartonnagen ermöglichen eine bessere Gestaltung der Schachteln, die bei eleganterem Äußeren besonders zweckent­sprechend sind. Überdies bringt die neue Arbeitsweise wesentliche Einsparungen. So steht jetzt auch bei der 4-Prenmg-Zigarette für Tabak ein zulänglicher Betrag zur Verfügung und gestattet die Bereitung einer wohl­schmeckenden. milden Zigarette. Die hierfür unbe­dingt nötigen, hochwertigen Tabake können bei der Mischungsbereitung in hinreichendem Umfange heran­gezogen werden.

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auf dieNamen Freya und Draai hörend, ten Roniag entlauf. 1(ot flnfanf wird gewarnt. Sieöer« bxtnaer Belotmuna 601L ^achrichen er»

-Z- Aus dem 1t c nbe r g 9 Febr. Während tu den letzten Wochen die P reise für fette Schweine bedeutend gesunken ftnb. haben die Zerkelpreife eine auherordent- liche Steigerung erfahren Ferkel im Aller von 6 bi» 8 Wochen, die man noch vor hirxcm für 28 bi» 30 Marl kaufen konnte, kvlien jetzt 38 bti 40 Mark für Liiere Tiere und £änf«r- ichweine werden entsprechend böbere Preise ge- fordert. Man bezeichnet die hohen Ferkelp reife al» Folge der überall verbreiteten Klauenseuche durch welche die Abhaltung von Würkten ver- binden wird, so dab die in den Handel kommen­den jungen Tiere mit den höchsten Preisen bezahlt werden, zumal auch mit den zu Sndc gehenden Hau»fchlachlungen die ..Ställe leer' werden

KreiS Simbnrg.

DSA Hadamar, 9. Febr. 3n unlcrem Städtchen, da» 3000 Einwohner hat, find 3 6 Personen ansässig, die zusammen 2996 Zähre zählen. Davon ist die älteste 92. die jüngste 80 Iah re alt.

Maingau.

WSD. Frankfurt a. M. 9. Febr Der städtische HauShalt-plan für 1927 23 (chlieht in üi .nahme und Ausgabe mit 167 310830 Mark ab (im Dorjahre 159 791 700 Mark.) 3n der Dacht zum 8. dS wurde in ein hie­sige» Pelzwarengcf chäst eingebr 0 - chen und fertige Pelze im Werte von etwa 20 000 Mark gestohlen. Die Täter sind vom kcller au», der mit dem Laden In Ver­bindung steht, elngeDrungcn. Dor Ankauf wird gewarnt

Bisher: Eine Zigarette zum Preise von 4 Pfennig begegnete nicht

dem vollen Vertrauen des urteilsfähigen Rauchers. Entweder so lehrte ihn seine Erfahrung ist der Geschmack der billigen Zigarette unbefriedigend oder zumindest die Verpackung unansehnlich und nicht haltbar

Seist, der doch der Wächter lein must, selbst all­mählich In den Zustand der Benommenbeit gerät zum andern auch deshalb, weil der Mensch Je gerade den Zustand der leichten Aarkose sucht. Ganz de'onders schwer ist aber die von Pros Jacobi geforderte Znbioiduallslerung bei den jungen Akademikern, die einer 4.krdnigung an- gehören, in der Trinkzwang herrscht, weil hier die freie Willensbestimmung de» einzelnen au»* geschaltet ist Deshalb muh vor allem der stu­dentische Trinkkomment beseitigt werden. Der Student wirb mir entgegenhatten. e» wäre un- jugendlich und unstudentisch, immer nur an die Folgen zu denken, er wird weiter sagen, dast ble Freundschaften. die beim Glase geschlossen werden, ihm Höhepunkte feine» Leden» bedeuten, die er nicht missen möge. Demgegenüber ist zu sagen Weil wir gewohnt sind, alle» beim Glase zu feiern, glauben wir. da» Ola» sei auch wirklich der Quell aller Freude. Ich habe seit 16 Jahren keinen Dropsen Alkohol genossen: mein Leben ist darum nicht ärmer an Freude und Freund­schaft gewesen. Wenn die akademisch (lugend die jugendliche Führcrschicht unsere» Delle» sein will, bann mutz es für sie eine hohe Aufgabe bedeuten, neuschöpferisch In dieser Beziehung zu sein. Dicht nur die Gesundheit, auch die sittlichen Kräfte werden durch den Alkoholaenub gemin­dert. 50 Prozent aller Morde. 60 Prozent aller SittlichkcitSvcrbrechen werden unter dem ®lr- llust bc» Alkohol» begangen. G» ist ferner er­wiesen. dast die Keimfähigkeit durch den Alkohol- genust herabgesetzt wird. Weiter ist zu bedenken, daß die akademische Jugend mit Ihrer Gesellig­keit nicht für sich allem da ist. He Ist mit* verantwortlich für die Gesamtheit. Wenn arme Menschen, die arbeit»- und brotlos sind, sehen, dast die jugendliche Führerschicht nicht froh sein kann, ohne dast sie trinkt, wer will es bann diesen Menschen verargen, wenn sie auch nach diesem Narkotikum verlangen. Was dir führen­den Schichten tun, wirkt nachahmend auf all« anderen Kreise. AuS Opserslnn sollte darum die akademische Iugend die Drinksllten ausgeben. Die groste Gemeinschaft unsere» DolkeS muh höher stehen al» der ciiuclne. Die tiefe Kluft aber, die zwischen den einzelnen Desellschasts- schichren. Insbesondere der akademischen Weit und den übrigen Ständen besteht, wird nicht zuletzt hervorgerufen durch die akademischen Drinkgewohnheiten. Die Führerschicht braucht ble Ach'ung und da» Vertrauen der anderen De- völkerungskrelse: sie soll sich diese nicht durch ihre Trinksitten verscherzen. Der Dortrag sand beifällige Ausnahme. Eine Aussprache wurde nicht beliebt.

4- Garbenheim. 9. Febr. Die hiesige, neue zweik 1 assiae Schule soll In diesem Oahr um eine Klasse erweitert und

Alkohol und akademische Jugend.

DaS Kuliuramt der Giehcner Studentenschaft hatte diese für Dienstagabend zu einem Dortrag etngeladen. den Prof. D. Han» Schmidt über da» Thema .Der gegenwärtige Stand der Alkoholbewcgung und öle aka­demische Jugend" hielt. Die Studentenschaft war der Einladung so zahlreich gefolgt, dast der groste Hor'aal fast bis auf den letzten Platz ge­füllt war.

Der Dedner führte u. a. au»: Die Wissen­schaft steht honte in der Beurteilung der Wir­kungen de» Alkoholgenusses auf den menschlichen Organismus auf einem andern Standpunkt als noch vor wenigen Jahrzehnten. Man hat durch Untersuchungen festgestellt, dast selbst geringe Mengen von Alkohol die feinsten geistigen Tätigkeiten deS Menschen beeinträchtigen. Alko­hol, auch mastig genossen, behindert den Menschen. Höchstleistungen zu vollbringen: birS gilt sowohl für körperliche als auch für geistige Tätigkeit. Die geistige Führerschicht eines Dolles must aber Höchstleistungen hervorbringen. Pros. Jacobi behauptet in seinem Dortrag. cs gäbe für jeden Menschen eine bestimmte Menge Alkohol, die ihm nicht schade, es sei Ausgabe deS Gebildeten, diese Grenze niemals zu überschrei'cn. Demgegen­über must gesagt werden, dast cS für den ein­zelnen Menschen sehr schwer ist. die Dr enze recht­zeitig wahrzunchmen. einmal deshalb, weil der

dafür der noch in dem alten Lchulhaus vor­handene Lehrsaal aufgegeben werden. Die Not­wendigkeit dazu hat (ich ergeben, weil da» alle SchulyauS nicht mehr den Anforderungen genügt, die in sanitärer und technischer Beziehung an einen Schullaal gestellt werden müssen. Davon hat sich auch eine Kommission der Aegierung in Koblenz überzeugen können, die kürzlich auf Der- anlaffung de» Bürgermeisters die Zustäube örtlich geprüft hat. Da» alte Schulhaus soll nach Fertig­stellung der neuen Klasse verlaust werden, der In demselben noch wohnende Lehrer wird ein Eigen­heim erstehen

X3P Ldenhausen. 9. Febr. Seit langer Zett wird es als ein für die minder sowoyl. al» für die Lehrer unangenehmer Zustand empfunden, dast für die in zwei Klassen unterrichteten Kin­der der hiesigen Gemeinde und den Betrieb der ländlichen FortbildungS'chule nur ein. noch dazu in der oberen Etage de» SchulhailleS be- legrncr Lehr ( aal zur Verfügung steht. Der i!cb?lstand f.ll nun beseitigt werden. Auf Grund einer örtlichen Be ichtigung und Besprechung der Schulverhaltnifte hat das Kreisbauamt neuer­dings ein Projekt für den Dau eines wei­teren Schul haufeS aufgestellt. Mit dem Dau soll bereit» im Frühjahr begonnen werden. <3r wird auf dem Schulgrundstück neben der alten Schule so errichtet, dast später eine Er­weiterung um eine Klasse leicht möglich ist.

Bonbaden. 9. Febr Der Wasser- leitungSbau In unscrtm Dorfe, der schon lange herbeigesehnt worden ist. geht nun seiner Verwirklichung entgegen. Während die Schürf­arbeiten im vergangenen Sommer mit gutem Aesul'at vor sich gingen, wurden nun die Ar­beiten für den eigentlichen Bau der zentralen 'Wasserleitung ausgeschrieben. Die Gemeindever­tretung hat nach eingehender Prüfung der vor­liegenden elf Angebote die Arbeiten der Gie- stener Dausirma H. Weimer übertragen.

Oberkleen. 9. Febr. Dieser Tage hielt die hiesige Aaisfeisen-An- und Ter- kaufsgenossenschast ihre diesjährige Ge­neralversammlung ab. Der Jahresbericht ergab ein erfreuliches Bild der geschäftlichen Entwick­lung im verflossenen 2ahre. Leider trat dabei aber auch zu age, dast unsere Landwirtschaft noch immer stark unter der Geldknappheit zu leiden hat. An die geschäftlichen Verhandlungen schloß sich ein gemütliche» Beisammensein an.

Landwirten besuchten Versammlung wurde über die mehrfach berichteten Siedlungsbestre­bungen Wetzlarer Landwirte i n Aord- enb Ostdeutschland beraten. Die Zahl der ernstlich zur Siedlung entschlossenen Landwirte beläuft (ich auf über 120. Die Aalsauische Landes­bank in Wiesbaden hat e ne Million Siedlerkreiftte ausgeworfen Die Landesbank der Aheinprovinz ist ebenfalls ersucht worden, eine ähnliche Wast- nah me zu treffen. Die Siedler werden In kosten­losen Kursen in der Weide- und Gründlandwirt­schaft unterrichtet und treten dann gemeinsam eine Besichtigungsfahrt an.

'GP Krofdorf. 9. Febr. 3n der Gemeinde Krofdorf-Gleiberg find nur zwei neue Strahen, nämlich die Wiesenstrahe und die Apo- thelenstrasre, kanalisiert, während in allen übri­gen Strasten die Abwässer noch oberirdisch ab- geführt werden. Dieser Uebelftanb wird immer mehr empsunden, besonders in den letzten reg­nerischen Jahren hat sich he rau-gestellt, dast der Zustand aus die Dauer unhaltbar ist Diele Keller sind nah, die Bässe überträgt sich auf die Woh­nungen. dazu kommt, dast In den Wint.rmona- ten die enge Bürgst raste In Gleiberg nicht selten total vereist, so dast ihre Benutzung geradezu gefährlich ist. Die Hcbelftänbe sollen nun be­seitigt werden. D.'r Demeinderat hat in feiner jüngsten Sitzung beschlossen, einen Teil der Hauvt st raste und die Schulftrahe in Kr 0 sd 0 rs. sowie die Haupt st raste in Gleiberg zu kanalisieren. D e Arbeiten sollen im Wege einer AotstandSaktion durch­geführt und bereits in den nächsten Wochen aufoenommen werden. Gleichzeitig w rd der Hochwcllwcg. der bei nassem Wetter kaum noch pass.rrbar ist. instand gesetzt. D e Gesamtlosten tmc aus 28 600 Ml. veranschlaal und werden, soweit sie nicht durch M kiel bet produktiven LrwerbLlosensürforge gete-t werden, durch An­leihen acheat. Mit 6er Instandsetzung deS Fohnbachw.g?/ und des Katt nbachweges. die ercnlalli von dem Gemeinde rat beschlo en sind ist bereits begonnen worden. Auch diese Ar­beiten weiden al» Aot tandLaftion durchgcsührt. Damit wird wieder ein T II der stark angewach­senen Zahl der Erwerbslosen Beschäftigung finden.

i Dutenhofen, 9. Febr. Dor einigen Tagen fand durch den Kreisausschutz in Wctzkar eine Besichtigung des im vorigen Herbst fertiggestellten Wellerweges statt, zu der auch der hiesige Gemeindevorstehlr zugezogen war Abgesehen von einigen Nacharbeiten, die im Frühjahr d. Z. erfolgen sollen und für welche die Gemeinde die Kosten be reits übernommen Hot, wurde der Weg in Ord­nung befunden und von |<ßt ab in die Unter Haltung des Kreises übernommen Oer Weg stellt eine außerordentlich wichtige Erleichte­rung des Verkehrs von Metzlar durch das Lahntal nach (Biegen bar. Während bisher der avsterordenllich (teile Oorfweg in Dutenhofen benutzt werden muhte, ist es nunmehr möglich, unter Benutzung des Wellerweges im Tal weiter zu fahren. Leider fehlt nun noch die Verbindung über Atzbach in das jenseitige Lahntal. Die Gemeinde Atzbach hat bis zu ihrer Grenzt diese Verbindung hergestellt, auch Hal die hiesige Gemeinde bereits vor mehreren Jahren die Lahnbrücke errichtet. Zum Ausbau des Weges bis

Ille Bibel l? an Ltebha' er au ver­kanten Dori'elbst ttinbcitoafltn au vertäut, oder geaen Klavvwagcn au tauschen. Lchrtfittche Anneooie nnier UVstU an den Sieb. tln» Tretstamm, pebr. Gasherd5 mit Tisch foiv.NZtr. -veu au verk. eine 3 eae au taufen gef KroMerl-r Str. 141.

Aur Atzbacher Grenze konnte sich die Gemeinde Dutenhofen aber biester nicht entscheiden, weil der Kreis es abgelehnt hat, auch diesen Weg nach (einer Fertigstelluno zu übernehmen. Es handelt sich in der Gemeinde Dutenhosen nur um 4U0 bi» 500 Meter. Durch den Ausbau dieser kurzen Strecke wäre eine außerordentlich wichtige Ver­kehrsader für unsere Gegend geschaffen, .hauptsäch­lich würde der D u r ch a a ngsverkehr ertzeb-