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tat ßager einer hiesigen ÄaffeegreJJanbluna ringebrodxn und Hai große Mengen Kaffee gestohlen. mit dem er ti der Um« gegrnb einen schwunghaften H indel b.trieb. bt« die Polizei ihm das Handwerk legte Angesicht« brr erbrulenben Sewrise war er im wesent­lichen geständig, suchte aber, durch die Beweis­aufnahme tmderi g sie Mang? des gestohlenen Kaffees al« gering Hinzu tellen und wollte in TUA gehandelt haben. 5 mer hat er einem Ar­beiter mittel« Einbruchs eine Schaufel ge­

stohlen. 3n di eiern Falle wurden wegen des geringen Wert« der gekohl.men Sach.- mild.mde llmhänbe angenommen und auf die gesetzliche Mtndeft straf« oon einem Jahr Gefängnis erfannt. Bei dem fortgesetzten Kiff cedirb kahl konnten mildernde Umiditbe mch'. gesunden werden. Hier lautete btt S.rafe auf brelua|re Zuchthaus, bv mit der anderen Strafe zu der öden genannten Grsarntftrase ik reinigt wurde

Hessische Vereinigung für Volkskunde.

(Eigener Bericht de« .Gießener 2lnxetgerr , Gießen, 9. Dezember

Die Hessische Vereintaung sürvolk». künde, die im vergangenen .zahl« do» Jubiläum ihre» 25jd)riaen Bestehen» leiern konnte, hi eit gestern hier ihre biesfahnae Haupt oersa mm- lu n g ab, der eine Au »schuh sigung vorau». eflongen war, in der Proiesfoc Dr. So II In den »rfih fuhrt« Die Hauptversammlung wurde vom Boriinenden der Vereinigung, Oberstudiendirektor Dr. naher (Jriebbera) mit herzlicher Begrüßung eröffnet. Der daraus erstattete

3ahreeberld)t

gab einen interessanten Blick in den groben Auf« oobenfrei» der Bereinigung, die bekanntlich bi« Er­forschung der Zusammenhänge hessischen Bolkeleben» eifrig betreibt und fördert. Durch Erheben von den sitzen ehrte die Dersammlung die oerftorbenen Mit­glieder de» letzten Zähre», darunter Gymnasiaidirek« lor und Prioatdozent Dr. Barge» und Stublenrat Ottmann au» Gießen. Einen erfreulichen Stand zeigt die Mitglicderbewegung, ist die Zahl der Mitglieder doch auf 850 angestiegen, em besonder» starker Zuwachs ist von L I ch au» zu melden. Die Mitglieder verteilen sich in der Hauptsache aus da» große Arbeitsgebiet der Bereinigungen in beiden /»essen und Nassau: auch au» dem Auslonde, be­sonder» au» Amerika und Finnland liefen Neuan- Meldungen ein. Die Provinz Oberhessen und der Krei» Gießen sind Förderer der verein!« gung. die in anerkennenswerter Weise die Vestre« bungen durch größere geldliche Beiträge unter« stlltzen

DenHessischen Blättern für Boll« künde", die von Pros Dr. Hepbing In vorzüglicher Ausstattung herausgeeben wer­den, widmete der Bericht besondere Anerkennung. Dem unermüdlichen, selbstlosen Herausgeber, dem hessischen Staat, dem Provinzial- und dem Kreis» ausschuß Gießen, der Rokgemeinschast der deut­schen WIs enschast und der Emergcncy Society in 0t L'oui«, die di« Welrerführung der be­deutenden volkskundlichen Zeitschrist in erster Linie ermöglicht haben, wurde durch den Bor- sitzenden her»llchster Dank übermittelt. Die Rach- sraae noch den ^Hessischen Blättern für Volks­kunde' mehrte sich Im letzten Jahre, vor allem au« dem Auslande kamen zahlreiche Bestellungen. Mit über 100 volkskundlichen Vereinen und wissenschostlichen Anstal:en steht unsere he'sische Bereinigung Im Schristenau«tausch, wodurch die hiesige Universitätsbibliothek, in bereit Belitz die Austauschbücher und Zeltschristen über­geben. ollfährlich eine bedeutende Bertcherung erfährt

Der Jahresbericht de« Vorsitzenden befaßte sich weiter eingehend mit der im September in Freiburg i. Br stattgesunden en Tagung des VerbandeS der deutschen Vereine für Volkskunde, deren Ikrlauf eingehend geschildert wurde Aus den Verhandlungen sei erwähnt, daß die Herausgabe eine« Handbuchs de« Aberglaubens mit der ersten Lieferung er­öffnet ist. daß ferner die Handbücher sür Volks­lied, Sag« und Märchen In Vorbereitung sind, ebenso das Stichwörterverzeichnis für das gesamte Volkslied.

Gern erinnert sich der Bericht des Vorsitzen­den deS vor IodreSsrist in Gießen gefeierten 25. Stiftungsfeste« bet Vereinigung und der freundlichen Aufnahme und Würdigung, die im Zusammenhang damit ihre Arbeit in der Stell« gesunden Zn der Frage des Anschlusses r Frankfurter Gesellschaft für Volkskunde an die hessische Vereinigung ift man noch zu keinem Abschluß gekommen Fortgefchritten ist hingegen die Angelegenheit der Flurnamensamm­lung. D« Druck des Zlurnamenduchs. der in der Krieg«- und Inflationszeit eingestellt werden mußte, soll nun sortge ührt werben, und zwar zunächst mit der bekannten und reichhaltigen Sammlung Saalwächter IlOsienbachi über 3 n - ?e I b e I m In Rheinhessen. Bis setzt liegen be- anntlich zwei Heste im Druck vor. von denen

da« eint Flurnamen der Grafschaft Schlitz. doS andere die von Salzhausen und Kohden enthält. Freudig ausgenommen wurde von bet Versammlung auch eine Anregung von Prof Dt Küster lGießen). der wünscht, daß eine Sammlung von Pflanzen, bte al« Rutz- ober Zierpflanzen in oberhessischen Bauern gär» t e n anaebaut wetden. eingeleitet und später ver­öffentlicht wird

Die von Studienrat O h w a l b (Friedberg) vorgelegte Rechnung von 1926, die in Ein­nahme 9728,41 Mk. und in Ausgabe 4868,01 Mk. ausweift, wurde mit herzlichem Danke sür die Mühewallung des Rechners genehmigt.

Die volkvlikdsammlung in Hessen

bildetbann einen wichtigen Gegenstand der Tagesordnung Für die im Volksliedarchw m Freiburg erscheinenden, nach Landschaften geord­neten VollsliedauSgaben. die all: in zweistim­migem Satz mit Gitarrebegleitung und mit B D- schrnuck herausgtgeben werden, hat Dr. Faber die hessische Auswahl getroffen. Da« Heftchen wird bald erfcheinen und 70 hesfifche Volkslieder enthalten. Da daS Archiv der Vereinigung auf dem Gebiet des Volksliedes recht lückenhaft ist. regte Dr Faber, der selbst 600 bi« 700 Volks­lieder aus eigenem Wissen und Können aus­geschrieben hat. zu erneuter Sammlung an. 3m Auftrage der Bereinigung soll ein besonderer Ausschuß unter dem Vorsitz von Dr. Faber die Vorbereitungen zu der Veröffentlichung enter möglichst vollständigen hesfifchen VoltS - Iteber fammlung baldigst beginnen.

Dankbar wurde oon der Versammlung die Rachricht ausgenommen, daß Frau Dr. L i n denstruth in G r o h e n - L i n d e n den hand­schriftlichen Rachlaß ihres auf dem Felde der tihrc gefallenen Manru-s. der früher des öfteren schon die Bestände des Archiv« wertvoll be­reicherte. dem Archiv der Vereinigung überwiesen hat. Sine kurze Aussprache über den volks­kundlichen Fragebogen de« Landes- amte« für bas Bildungswesen bildete den Schluß der anregend verlaufenen Sitzung. Mit­geteilt wurde in dem Zusammenhänge noch, daß an die Herausgabe einer Einführung in die volkskundliche Arbeit gedacht ist. Dem Vor­stand wurde au« der Versammlung her au« Dank für die gewissenhafte Geschäftsführung über­mittelt

Rach altem Brauch werden die Hauptversamm- lunaen der Vereinigung mit einem iortra gab* geschlossen, der zugleich als Höhepunkt der Ver­anstaltung irgendein Sondergebiet der Volks­kunde vor einer breiteren Deffentllcbleit zur Dar­stellung bringt. Gin Höhepunkt im weitesten Sinne de« Worte« war auch der Vortrag, den Pros. Dr. Han« Haumann, der bekannte Frankfurter Germanist und Literarhistoriker. Über das Thema

Christentum und deutscher Volksglaube"

hielt. Rachdem Oberstudiendirektor Dr Fader den Redner al« Mitglied der Vereinigung be­grüßt und zu seiner Berufung nach Amerika be- glückwunscht hatte, führte Prof. Dr. R a u m a n n in außerordentlich fesselnden und geistreichen Aussudrungen in die Quellgebiete des deutschen Volksglaubens ein und zeigte im Gegensatz zu früheren Anschauungen, daß der Einfluß des Ehristentum« viel stärker ist al» die altgermanilche Religion oder gar der primitive Gemeinschafts­glaube früherer Zeiten. An den Beispielen der Frau Holle, des Wilden Jägers u. a. führte er im einzelnen aus. wie die magischen Einfluß- schichten längst abgestorben sind und leit Jahr­hunderten da« Christentum die leeren Formen unangefochten auSfüUi Während einige Glau- bensformen der VolkSreUgion durch das Ghriften- tum nicht aufgefüllt worden find, hat es anderen Formen wieder ein ganz neue« Gesicht gegeben. Besonder« Im Heiligen-Mvtho« hat e» sich tchöp- serisch gezeigt. An zahlreichen Beispielen. be- fonder« an dem be» heiligen Georg, konnte da« der Redner interessant nachweifen. Wie auch

für die voltt'age der Ginlluß des Ehristentum« in neuerer Zeit bestimmend war bas wurde an der Sage vom Weitanfang und Weltenenbe anschaulich klargemacht Beim Volksmärchen lie­gen die Dinge nicht ander«, und VolUfitte und VolkSdrauch ergänzen das gewonnen« Bild

Im ganzen war der Vortrag et» Griedni« für alle Besucher die trotz einiger Paralleloer- anstaltungen recht zahlreich un groben Höriaal der Universität erschienen waren und dem Red­ner durch starken Beifall dankten.

Buntes Allerlei.

Geheimschriften oen Verbrechern.

Jbgar QL.an Poe hat In einer feiner be­rühmten Detektiv, e'chichten dem _®Dlbl8fer*. eine firn.eiche Ge^e.m chrift verwertet deren Lesung zur Auflläruna eine» scheinbar unlösbaren Rät­sel« sühn Aber diele Geheimschrift ist ein wahre« Kinderspiel gegenüber den Ehissern. deren sich Verbrecher Im wirklichen Leben bedienen. Der Leiter de« Polizeilaboratoriums von Lyon. Dr Locard. einer der hervorragendsten Iran- zölischen Kriminalisten dec sich besonders mit der Enträ selung von Ee^eimschrif.en der Ber- brecher te chäf.igt hat. sagte kürzlich- ..Ich finde, daß ganz einfache und ungebildete Apachen oh verwickeltete Eh.s ern-Schristen erhüben, als die find, die im Diplomatischen Berkehr verwendet werden. Die Gehe mkorrelpondenz des berüchtig­ten QIutomobilbanMlen Tonnot und feiner (be­liebten ist niemals gelesen worden, und ich könnte noch ander« Beifpieie anführen, die allen Ber- fuchen der Entzis erung widerstehen. Die Schrift Bonnots verbluf te besonders durch ihre Kürze, denn je kürzer die Kryptogramme find, desto schwerer find he zu lefen. Die französischen Apachen, deren Verbrechersprache für den Un­eingeweihten ganz unverständlich ist bedienen fich mit Vorliebe solcher Geheimschriften, die den Detektiven viel zu raten aufgeben. Dr Locard hat eine ganze Anzahl enträtfe't und teilt näheres über ihre Methode mit. die fich in bat Grund­zügen von der allgemeinen Form der Ehissern-

Schnften nicht mutr1*etbet fhe einfachste Arl ist mono-üU>bab«ft1*-. d h e.n Buchstabe be­zeichnet immer dasselbe Zeichen, btn'elben Buch­staben oder die'elbt Zahl. Bei folchen Geheim- fchriflen zählt man ein ach die darin enthaltene* Buchstaben und Zahlen nach der Häufigkeits* zif er. in der he in der französischen Sprache Vorkommen. <3# gibt dafür eine statistische Aus- htl.ung. So kommt z B. der Buchstabe E t» t« tau end Buchstaben 170 mal vor. N 87 L mui, A 72.6 mal. I. R und S 68.6 mal und T 67 I mal Man kann also nach dieser Tabelle aus der Hüu ijfeit der in her Geb« mschrtft Vorkommen- kea ..eichen auf ihr« wirll che Bedeutung fch'.ie- fien und wirb fich darin leiten täulchen Schw «- 'tex können nur m

Schlülfe « gelesen werten, den man herausbekom­men muß. Loear.

aufc« angeren Gt^e mbctUa't daß ein gewißer Antoine in derselbe» Rächt in e n Haus In der Rue Romorin .zu Lyon einbrechen wollte Gr etile mit Beamten nach dem bedrohten Hauck, fand an der Haustür Spuren des Wachles. mit dem der Verbrecher ei nm Abdruck des Schlüssellochs genommen hatte und war e r einige Stunde» In der Rocht kam der Gtnbrecher. schloß die Haustür aus und konnte im Flur ae- pack werden. Biel größere Muhen machen die polyalphabetischen'' Grheimschrif'en. bei denen "stabe durch ein Dutzend verschiedener Crimen, Buchstaben und Zahlen darreste.lt wer­den kann. Dee Art der Geheims^r s wird von den sranzöfischen Verdrehern Haupt äch ich benutzt. Dabei kommt alles daraus an dm Schlüssel zu linden, mit dem sich di« unverständlichen .Zrich.» auf löten lafen. Solche Geheimlchri'ten wurden bereits von Kardinal Richelieu 1731 benutzt. Schwer ist es auch, einer vle'fach von Verbrechern angewendeten Geheimlprache auf die Spur zu kommen, in der bestimmte Persönlichkeiten und Gegenstände mit vorher verabredeten Worten be­zeichnet werten öi-er solchen Geheimfrrache be­diente fich bereit« der fvanzöli'che Gesandte beim Vatikan, be Si Hertz Jahre 1622.

Reue Bücher.

Andrea« Hau kl and. Helge her Wiking. Roman sAdolf Sponholtz Verlag D. m. b. H . Hannover s In Ganzleii enband 9ch0 Mark. ®tn Dichter bal den gewaltigen Stoff, den Ihm die Wikint.erzügc boten, zu einer wuchti­gen Romandichtung verarbe tet. Au« nordischer Erde und alter germanischer Kultur ist eine Heldensage erwachsen Wie eine neue Odyssee erscheint un« dieser sarbenprächtiqe, in dichteri­scher Sprache erzählte Wikinger-Roman 786

Georg Düntsch«: O m u - 6 f a L Die Königin von Asrika. Der Roman eine« schwarzen Zeitalter«. Band 4 der Mi-Roman« IRomane der Münchener Illustrierten) Gehest«! 2 Mk.. ge­bunden 3 Mk. Verlag Knorr & Hiith, G m 6. H, München. Spannend schildert der Autor, wie die Regerkönigin. ausgerüstet mit den geistigen Das en Guropa«, ausgerüstet mit der reizvollen Schönheit ihrer Rasse, der sich auch die weißen Männer nicht versagen können, aufruft gegen die morfchgewordene weiße Welt und btek an den Rand de« verderbens und Untergänge* führt. Spannend schlingt sich die Handlnna von den Londoner Zimmern der enalischen Diplo­matie bis In die urwald- und steppenerfüllten Weiden Afrikas, die unserer Well zum Schicksal werden 1 ollen. 788

HermannVapr DerZauherftab .T aaeoücher 1 92 4 26. (Ganzleinenband 9 TRI. Verlag: Franz Vorgmeyer. HildeSheim.1 SS zeigt sich wieder, daß Hermann Bahr viel mehr gibt, als eine Lhrvnik seines persönlichen Erlebens und geistigen Tun«, sondern daß er in jeder Tagesbilanz mit dem Persönlichen zugleich das Ueberperiönllche erschlicht und so erschließt, als lege er für feine Ration Rechenschaft ab von allen toten Leben«, und Gei st c «äußer ungcn. 778

Kinberland. WaS Mensch und Tier­lein zu erzählen wiffml Vcm Iqnu Maria Iünemann 90 Seiten 8° mit 24 Bildern von Tamara Romsay Gebunden 3 Wk Verlag Fran» Borgmeyer. Hildesheim. Rur wenig verrät her Xitel von der Fülle des Unterhaltsamen, da« I. W. Iünemann den Kindern barbietet in diesen tounhedamen Geschichtchen. Fabel» sind es zumeist, in denen Ile den warmen Herzschlag tet Ratur belaufet. Mit heimlicher Reugier be­obachtet sie die Mutter Füchsin, die Ihre Klemen zum ersten Male in die Welt hinauZführr den schimpsenden Spatz, der sich vcm allen Seiten

bedroht lieht; da« kleine Schnees!beLchen, bock nicht früh genug bie lustige Heile durch dm Weltenraum auf bie Orbe anirtten kann und in den warmen Strahlen der Ohobertomw ver­gebt 781

Gulbenkettlein. Fünfzig neue Kin­derlieber von Albert Sergei. 60 Seiten 8* mit 50 Bildern von Ernst Kutzer Halbleinenbnnb 3 Mk Verlag Franz Bvrginevet. Hilte»heim. ..Der Mutter meiner Kinder!". Io lautet die Widmuna. die Albert Sergei diesem Buche vor­anstellt. in dem er uns au» dem Schatz feiner kinderfrötzlichen Verfe und Lieder beschmtt lieb­lich und drollig, trotzig und friedlich regt fich unb reck sich, streck hch und legt hch wa« kindlich hem Kinde bi« Kindheit brumbtt Hübsche Feber- zeichnunaen hat her W'ener Zeichner Ernst Kutzm tacu gefunden 780

Hans Dominik. Triumphe bet Technik. 387 Seiten 8 *>. Mit 203 Abbildungen Bong« Iugendbücherei Verlag von Rich. Bvna. Berlin und Leipzig. Preis geb. 5 Mark. Es N schwer mit der technischen öntwldluna Schritt zu halten; wer aber yitücfbkibt. dem Droht die Gefahr, den vJ,ulamm, nfaang mit unt rer Zeit »u verlieren. So ift ein Fichrer. wie Hans Dom nik. der an fich schwierige Dinge mit meisterlicher Klarheit leicht verständlich zn machen weiß, dop­pelt willkommen Be onder« d e y ranwachs.nde Iugend. deren instinktives Gefühl die hehc Re- tung der Technik für Geaenwart und Zukunft längst erfaßt hat. und die ihr eine fo rege Anteil­nahme entgegenbringt, wird au« kern Buche reiche Aufklärung und Anregung gewinnen. Han« Do­minik greift darin einzelne Xkeinen heran«, aber Ile runden fich zu einem Adbilde der Welt her Wunder. In der wir leben So schildert er tz B.. wie aus Rede und Ge ang erst «chwank »de El.-k- trUltät und bann wieder Schall wird, oder wie Rede und Ge'ang fich erst in schwankendes Licht, dann in pulherrndc Elektr zltU dann wieder in den Ton oerwandeln. Wie bte moderne« Schallplatten und der redende F Un entstehenl Oder wie schwankendes Licht schwankende» Strom gebiert und mit Hille elekiri'cher Wellen bie Fernphotographie »ustanbekommi Die zah re ch n mrtr.f di.n Adbilbungen tragen »u dem leich­ten Verstänbnts bei unb machen das Buch zu einem geeigneten WeidnachtSgelchenk. 784

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