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Ui. 28b Drittes Blatt

»tetzener Anzeiger (Seneral-Aiizeiger für (Dberijeffcn)

Freitag, 9. Dezember 1927

Turnen, Sport und Spiel

3 c r to a l

städtischen

Der fommmbr Sonntag

trmanntd

man

von

monatelang fortgdcDt auf raffinierte TD.nl c in

Der Herr Direktor wird ei Ihnen be*

Nachdruck oertoten.

31 Sortierung.

Hermann Wehn

Händen alt Georg

mit

einem

sind bi» len wir

berger von THonaten

mehr zu oee» und der un» so erhöht er

Hoi b 'chü'lc ft ab! m der

len n»

Aus

Rm. rilaii'che bet Deutschen München an.

30.

hielt noch

Die(5porh>ertDaifung in der Gemeinde.

(hn Turncrjubitäum im Mittelrheintreis der O. T. - <3tn Lohn Obcrbcflcn*. bet

yeltreforbklufcr» tn Tkuöort, btc Lmateur-Äthletik Associalivn bei Sport dehörde für Leichtathletik In

embtvctmaUunaen und ört'..che Sammel- verbände ton Ium- und Sportvereinen find in der letten Zeit oft an den Deut chen Reicht- ano'chul' hir V. ibrejbunaen mu Antrag, n her- angeltet« um 'ich über die Reuemr^chtung und Ertvcilerung DO

d eingehendere Ausführungen

dem Mittelrheintreis der O T.

Ilockiklang zum Ara»lurn|eil

Unter dem Sor'il Den Dbcrreallebrer «dämme 11« sich die «meinen Lus- fur bas Xreillutnf eW in Darm- zu einer Rorechnungs- und Schlußsitzung Boofltumbaik in Dormstadt Die hessische

Kameraden.

Roman oon 6*1*1 Moeschlln.

Copyright be Lari Duncker. Berlin W 6*

dem Umwege übet den Stadlverband enthebt eine für die Stadt maßgebende Interessenvertretung bet Lum- und Sportvereine, was von au*- Ichia^geben der Bedeutung für die <iu ammen- arbeit zw.'chen der Gemeinde und der tntercl- ieriet. O«' cnilichken ilt 3bi Bertand. der -bürgerlich w>c .Arbeitet Bereine zulammen- Iaht. ift habe-, sünfch-netvert.

Der Grün, rt' cnit^li in den einzelnen Punk-

hereinsturzle In der einen mit bet anderen fhefc er

da» Hörrohr m den hohn,»chen Gelach er Hand hielt er das

itt drei Jahren vier Haus bestraft. ®r ist

war deutscher Boden, der Haferacker war deutscher Boden, und beide warteten auf nicht» andere» al» auf den Menschen.

Lr streckte dem fkinen Manne bw Hand hin. verzechen Eie, Herr GoldmannI"

,D. da» ist ein ganz gerissener Äert." schmuntesse Wehn, wie er mir so nebenbei da» mit der fall- inbuftne beigebracht hat. da» ist großartig."

Golbmann, Mittelpunkt so großen Interesse», lächelte geschmeichelt.

.Ich habe nicht» zu verzechen, Herr Lutz. Echan sehe ich in Ihnen eine willkommene Hilfe, um den Herrn Direktor für den deutschen Boden zu inter­essieren Denn dieser deutsche Boden fäemle ebenso flut vier zig Millionen Landsässtge tragen statt bloß lebzehn. (Er könnt« statt zweihundert Äalorien cro Quadratmeter fünf tausend Kalorien erzeugen. Ein (Barmer farm zwanzig bi» dreißig Menschen ernäh­ren und fünfmal mehr Menschennahrung hervor- bringen al» ein Bauer. Mit Hille ber 3nbuiinjlli;<- rung unserer Landwirtschaft konnten wir jährlich zwe-einhI',b bi» drei Milliarden ersparen und unser Volk auf eigener Scholle ausreichend ernähr«."

Georg staunte ihn an. .,8ber bann ist ja alle» gut. Da» ift ja noch oiel mehr al» ich geträumt

Schöffengericht Gießen.

Gießen, 7. De^ Wegen zweier s chwe- rer Diebstähle im wiederholten Rück­fall wurde der wegen ®>geniumsD.rtvchen schon schwer tx>d>efttafle Schlosser Eduard Pfaffen-

besitzet merkt baß mit feinen Boden bienen ift, dank der Erfindungsgabe ktmüdlichen geringen Arteft anderer, den Preis."

(Fortsetzung folgt)

regen Iura Äahd das schon ko» mcndcn Sonniag cigt und da* Ihm wrhl kaum verloren gehen fbetnie Richt ein Punkt darf in diesem Kamps tm Xuralagc: bleiben, sonst Sulbc Die:ft er Linen natürlichen Sang der Dinge oorauige- fetzt werden wir ziemlich ficher mit einem Onl- fche.dungsfpiel Aul da gegen 03 um die Süd- gruppenm..-sterschaft zu trJinrn haben

Jm Rot den hat *ich Ä u r b e f1 c n Raffel die Spitzenführung mit einem geg.r Göttin­gen 05 mageren 12 wieder ungeeignet Sehr launisch scheint ber Spielv Raffel iu fein, der am Bor -nntagc den Meister Rurhessen noch glatt mit 4 1 Irren schlagen konnte und ber sich peuer von der wirklich nicht starken Herman» n i a .«tafle! mit 31 Toren wieder hineinlegen ließ

jum Rücktritt dcS Zrantsurter Bühnendirettors. WER. Frankfurt a. M . tz. Dez. Die zur Prüfung be» Theater Defizit! eingesetzte Unter- f o :n m i 11 i o n de» Hauptau»schussee der 5tabtDerorönetenoeriammlung tritt mit:

Der Magistrat machte in einer Presiekon'.ienz JNitieilungei über Vorgänge bei der Städ­tischen B u b ne n 8. ®.. befonbero über In­korrektheiten von Direktor Müller- Wieland bei ben Dperettengafllptdm in den Jahren IVB 26 Ohne auf diese Mitteilungen weiter einzugehen, stellt die Unterfommifflon be» Hauptau»- fchusse» da» lolgenbe fest.

1. Die miigelet«en Inkorrekcheiten sind im Rah­men der Untersuchung der Unterkommission be» Hauptau»!chuise» sestgeftelli »orten. Hinsichtlich ber Opereltengafllpieie 1925 war« sie vom Revision»- bureou bereit» im Oktober 1926 mebergeleg« und ber zuständigen Stelle mitgeteilt worden.

2. Die Prüfung ber Dperettengaftfpiek 192ti er­folgte erst im Laufe brr Untersuchung der Unter- rommifflon be» Hauptausschusse» der ötobtwrort- neterroedammlung durch bat Rechmmg»Reolfion»- bureau.

1 6» ist nicht richtig daß dtese Vorgänge mtt ber Frage be» Theatertefizit» nicht» zu tun haben Die öperettengaflfpiele und die damit zu­sammenhängend« Vorkommnisse haben zur Ver­mehrung de» Defizit» bet Städtische» Bühnen A.-G beigetrogen.

heil, warum nicht, man ist bald an alle» gemährt Rennt» Deutschenheil bann wirt'» noch besser icben. Sebmt keine Rücksichten, cs wirt sicherlich ein prächtige» Geschäft werden. Hermann! Ich stehe da und frage mich, wo bin ich hinge raten?"

9hin " sagte bet Angerufene ein wenig verletzt und beleidigt. ..warum diese Geschichten, wenn man dir einer. Gefallen tun will? Wenn bu keine Lust hast na. bann eben nicht. Du wirst nicht gezwungen, weiß Gott nicht. Urtngen» ist ja das Ganze nur ein Vorschlag, ba* Geschäft rft noch nicht abgeschlossen. Ader wenn mcht wir mtt dem Manne abschließen. so wirt eben ein anderer mit ihm abschließ«. Einer wirt also da- Grichäfl machen, warum falten wir es nicht machen? Und es ift -chkeßiich." 'uljr er mit erhobener Stimme fort ist es nicht eine volkswirt­schaftliche Notwendigkeit, eine nancmakökonomi'che

S»e täusch« sich Dwlteiiht.' sagte Goldmann, es ift noch mcht alles gut Neymen Sie sogar an. e» ehle uns nicht an gutem Will«, fo fehlt uns doch etwa» andere», bas Wichtigste: der Bob«."

..Aber der Boden rft ja da."

Gewiß, doch er gehört nicht un»."

Georg erinnerte sich an bas Heideland zwischen ben Roggenäckern auf dem Steyerberg in Worps­wede ..Dann muß man ben Leuten, die ihr« Boden nicht richtig bebau«, b« Botten wegnehm«."

Ich hätte nichts gegen, bas Wegnehmen," lagt» Goldmann lächelnd, jts ist die billigste Art des Er­werbs. aber die Besitzenden last« es nch gewöhn- lich mcht gerne gefallen. Einfacher wird es sett^ Utenn w,r den Bad« laufen. Sobald ber Boten-

Regierung war durch Schulrat H a I f i n fl c r vertret« Der Dvrittzende dankte all« Mit­arbeitern an der groß« turnerischen Bcianftal- tunfl. nutzt zuletzt auch der Presse, vor allem der gesamt« hesstf che n Presse. Ne vor­bildlich gearbeitet habe Der vorläufige Kaffen- bericht zeigte einen Ueberfchuß. der bei dem feil« schön« Wertet, da» Ne Darmstädter Svfttage begünstigte, ja auch erwartet werd« mutzte. Vürg.-nneister S> a u b. ein treuer An­hänger der Darmstädter .Eurngemctnbe. wies auf Ne dauernden Werte hin. Ne das Fest zum Rn- leb« kter StaN gebracht habe. Chne Reihe von Mtigüede« der Festausschüsse wurden durch Uniterm 4nmo Doti Shrenbriefen au*ge- zeichmrt

Schützengrabenxopier.

Gotdmaim vor sich b«r. -Also da» ist »'. »amerabj schrie er eine laubrnr Geschichte D. wo» für cm schone- Ges chatt, nruber hatte man «me Gottheit a<nuich« au» der »,ruchtbarkeit. au» ber »ruh be» 6umw» au» ber straft be» We.be». Ihr mach« au» dem Tiefst« und «achttgsten ein Gte d>ah. Der Mensch soll stmder »rügen, jagt Gott, und ibr macht bloß rin. Uujt und rin Vergnüg« barau» B öe sehr, meine Herrschaften, nur ruhig beremipayert. f* ist gar lerne Gefahr habet garantiert u^dlich. feine unerwünscht« Folg«' BeNen« cie v.a>. greifen Eie ju. da» Langgesuchte ist gesund«, v* Befreiung oon 3türfiict>mcb-n< und Verantwortlich­keit. da» a>ahrhafnge Menschroheil. Bin ich nicht ein ganz guter Di ebner eigne ich mich nicht ausgeze-.ch^-et ur ben Post«'- Pfui Teufel!" Er änderte b« Ton.

Und ba habt ihr euch nun jufammengeton. und vielleicht sagt ihr auch noch Vaterland. Vaterland--

Hal den bereits oben erwähnten Kampf 03 gegen Iura aus seinem Programm. St «er m a n n i a gegen Kurhessen Derrn nach Ergebnissen gehen woUtc. mutzte Her- mannia glatter Lieger iUter sturhessen bleiben. Man geht aber in bielcm Falle nicht fehl, wenn man mtt einem einwandfreien S eg der Kurhesf«

Ader nxr Haden gar leinen Platz auf unserem Vaden, mein Lieber sag« Eie ihm die Iahten. Goldenann."

Goldmonn zuckte Ne Achteln: .^ch kann nicht lüg«, doch wir batten Platz. Herr Direktor Wir hätten Platz . wem, 5ie gestatt«. Ich bade Ihn« da» hi beteil» einigermaßen ausemonbergdept."

Georg drehte sith um und starrte dies« Heiner Mann an. ber au- einmal sagte, baß sie Plan batten auf ihrem Bober Gab's doch noch eine f.crtjng* Er spürte wieder Lust, ihn zu packen und zu fchut- tiin. ober diesmal mcht aus Wut, fonbern au» 5reut* GoldmaNn wich zurück.

..Was lag« 6itf ttarnmelte Georg.

,.te Tmjff« entfdxitoigm." fogtr Goldmarm. ich nxige zu behaupten. dost or genug Boden hätten - - -"

.Jl««ch. «blich, «dkich sagt es einer. Ich habe e» ja gewußt", schrie ®eorc. Jod) habe es ^eebn: und gespürt. Ader man hat behauptet, es fei mcht wahr, und nun kommen Sie. em Gelchättsmann. und Eie sag«, bah es so ift*

La, ich bin ein Geschärtsmarm. und Nefe» Thema ist -ogar der Gegenstand eines sehr erosten Geipräches zwischen dem Herrn Direkter und mir

rechnet Jn Göttingen steigi der Lokal- kämpf 05 gegen ® Letztere yert das Xa- bell«ende und hat geg« die gut eingespielt« 05 er wohl kaum eine Gewinnchance

2. Aezirksltga Lahnfreie

v s B Stu rbe||en, Marburg, Tabel­lenführer Ihr 2 1 Lieg überzeugte jedoch nicht Gietzen 1900 hatte ein Unentschieden verdient 1900 wird den Vorsprung der Marburger kaum wie­der einholen können, e» sei denn, daß stch^der Wetz­larer E p v, der am vergangenen Sonntag in keineswegs überzeugender We se einen knapp« 2:1- cirg Ou, eignem Platze gegen die am Tadellenende stehend« Butzbacher Nasenspteler heraus- holte, auf der Bcrfolgung der Marburger am körn menb« Sonntag zwei Punkte holte. Da» wäre aber eine lleberrafdjung. denn die Wetzlarer sind den Marburgern nicht ebenbürtig, eben wenigstens noch nicht, und zumal aus eignem Platze werden die Mar­burger mit ihrem besseren Sturm dieses wichtige Spiel zu ihren Gunsten zu entscheid« wissen Frohnhausen gegen Ockershausen und Butzbach gegen Kirchhain sind annähernd gleichwertige Gegner. Mit klein« Vorteilen der Platzvereine muß man rechnen. W.®

D. f. B

2ün kommend« Sonntag fährt Ne L i g a Mannschaft nach 211 f e I b . um geg« den dortigen Fußballverein 06 eine alte Rückspiel- verpsiichtung eituulN«. Das Dorspiel im Mai auf hiesigem Platz gewann« die Gäste geg« Me mit reichlichem »rfatz splel«de Platzmann­schaft mit 5.2 In d« diesjährig« Derbands- spiel« hat Alsfeld Ns jetzt recht gut abgelchnit- t«: es nimmt d« dritten Platz der zweiten De- zirksligatabelle ein. Die D. f. D -Sls wird sich gewaltig an ft r engen müssen, wenn sie nicht auch das Rückspiel geg« die auf eigenem, ungewöhn­lich kleinem uno uneb«« Platz gefürchteten Als­felder verlier« tollt

Die dritte Mannschaft trägt wohl ihr schwerstes Spiel der 2)erbandsspielserte aus Sie muß nach Daubrinaen. um mtt der dor­tig« Erst« um die Punkte zu kämpfen. Der Sieger dieses Treffens wird sich Meister seiner Klasse nennen dürfen.

Ruch die Handballmannschaft tritt nach längerer Pause wieder auf den Plan und wird auf eigenem Platz ihre sträste mit der Handballels desMetzlarerSportverein» messen Die belief eingespielten Wetzlarer wer­den sich, trotz guter Einzelkräfte der Platzmann­schaft. d« Sieg nicht nehmen lassen.

Die zweite Jugend- und erste Schülermannschaft trag« gegen die glei­ch« der hiesigen Spielvereinigung em Gesell- 'chaftsspicl aus. ____

Hungen gebürtige Prof. Georg Dender in Frankfurt a M.. bi Turner- und D H. li -«teilen gleichfalls unter dem Ehrennamen .Haler Dendert' bekannt und beliebt, gehört 2 5 Iahte ununterbrochen dem Frankfurter Turnverein an Der Detem nahm diese Tat­sache zum Änlaß. d« Jubilar durch eine be- lonberc Feier zu ehren Für die große deutsche Turnsache und auch für die Entwicklung des Frankfurter Turowesen* hat Georg Dender, der in seinem Wesen immer der treue, biedere Sohn Oberbeffen* geblieben ist. außerordentlich viel getan Sein Dame hat Klang in der ganzen deutschen Turnerschaft, gehört er doch zu den wroigen. der die Ehrenurkunde der Deutschen Turoerschaft. die höchste turoerische Auszeichnung, besitzt Georg Dender war die Seele des groß« Deutschen Turnfestes 1908 tn Frankfurt a M. Desonders viel lag dem Jubilar, der trotz seiner 67 Jahre heule noch das Rmt be* RreiSjugend- watts im Mittelrheinkreis der D. T. bekleidet, daran, die von Jahn gewünschte geistige Seite des Turnens zu heben. Mit der Iug«d sollte dieser Gedanke hineinwachs« in das Dolk. Sv kam Georg Dender in die Jugendbewegung Daß der Jubilar auch d« Vogelsberger Höhenklub gründete und das schöne Jugendheim Im Dogeis­berg schuf svN in diesem Zusammenhang nur neben­bei erwähnt werd«

DandbaN in Hessen-Hannover.

In Wetzlar steigt am kommenden Eontag nach längerer Pause wieder ein Etüdtespiel gegen die tfIf der U niversitSt Marburg. Man hat über die früher achtbare Epielstärke der Marburger Studenten nicht» mehr gehört und kann sich demzu­folge fein genaue» Bild über da» gegenseitige Stärke- Verhältnis mach«, muß aber doch wohl d« letzt« Leistungen der Wetzlarer nach mit einem sicheren Siege derselben rechnen- e» fragt sich nur, in welcher Hohe dieser ausfällt. M D.

1. Bezirksliga Hessen-Hannover.

Der 6. 6 03 Raffel drängt immer mehr auf ben Ausgleich der Punkte mit dem derzeitig.n Spitzenfahrer Doruifia Fulda hin Ss seh- l« ,hm nur noch 2 Punkte im letzten Spiel

Verpflichtung, unsere Rachkomm«fchaft emzuschrän- ken? Dir leiden an einer Ueberoolfeeung. 6» Ist mcht daran zu zweifeln. Goldenann kann Nr Ne nötig« Zahl« lagen.'

Goldmann. der sein« Strogen ordnete, begann freundlich und zuvorkommend:(Es ist xiaugeben, daß Ne Bevölkerung (Europa* vor hundert Jahr«"

Still!" schrie Georg,ich will nichts davon wissen. (Es ist in un». daß mir zeug« wollen, und so muh dar Leb« auch ju teben fern. Mit ledern neuen Mensch«, der in Ne Welt kommt, roirb auch ein neuer Schritt getan. Warum maß« wir un» an, alle» zum voraus berechn« zu woll«, warum ver­gessen wir da-' ffiunberbarr warum wollen wir nian glauben, daß Dinge gescheh« werd«, an die rar noch mcht glaub«? Weißt du noch, was wir tm Schützengraben gesagt hab«

derung der Leibesübungen beraten zu lass« Run bat der DRR. gelegentlich einer Gr Hebung die Ge'chäftSor.nungra und Satzung« der Remter für Leibesübungen einer groß« 3aM von Gemeind« erhalt« und ist infolge- dessen in der Lag« die verwickelten Derhall- ni'se unb drtlich äuherfc mannigfachen Vesta.run- grn bet st^ :i chen Sportverwaltung Überblick« iu kdnn« Das vorläufige Ergebnis ist in einem

» rundriß ntedergelegt der DR2. ist sich dabei voll der Gefahr bewußt, die in der Emp­fehlung eines allgemeinen Schemas tut ver­schiedenartige unb lebendige Derhältnisfe liegt, tedoch glaubte er trotzdem mit der Derossenl- lichung von Richilini« all« beteiligt« kreis«

Statt erwaliung« und Stadtverbänden für Ceibe*ubung« ein« Di«st für ein« zweck­mäßigen Ruf- und Ausbau der städtischen ^Sportverwaklung" zu lei- ft en Aus diesem Schema der Derwaltungs- einrlchtung« die im Interesse einer geordneten und zw.«kmäßig« städtisch« Derwaltungstät-g- fei! auf d«, Gebiet der Leibesüdung« zu fvr- berninö. fei hier ein Auszug wied-ergegeb«

1 Da«Dezernat für Ve:be*übun- gen Jede selbst die kleinste deutsche Gemeinde sollte als Grundlage der ^Sportverwallung" ein Dezernat für Lc>e*übung« einricht« d. h. ein Magistrat.initgned ozw. nn Mitglied des ®e- meindevorstan^e* mit der verantwortlich« Lei­tung aller mit dem Turn- und Sportwef« »u- famm«häng«den Frag« betrau«.

2. Der Sachverständigenbeirat. Es ist unbebin :t notwendig, daß die Derneinde- pertealrung in ihr« Deschlülfen und Handlung« auf dem Geriet der Leibesübungen durch ein« Sachverftänd g nbeirat angeregt und beraten wird und daß die st.id'i'ch« Maß-i^hrnen in gewissem Ctnee kurck» bie'e körper'chas lontrol i rt werden.

3 D i e ausführende Dienststelle.

Es -.st teldstverst-ndiich d.ist d.r Nnraltur.f- charakter und die innere Organisation dieser Dienstsie!l, für Leibesübung« nach d« lokal« Dedürsniss«. d h im groß« und ganz« nach Gerneindegrdße 'ehr schwank« wird. Es ist je­doch auch bei einfachsten Verhältnissen die Samm­lung sämtlicher burcaumäßig« DerwaltungS- ardeilen. die Ne Pflege unb Förderung der Leibesübungen betreffen, in einer Hand anzu- ftreden

Diese personale Spitze der ausführend« Der- wallung soll ein Reser«! für Leibesübungen rtf Die städtt'che Dienststelle für Leibesübung« sollte allgemein - ohne Rücksicht auf ihr« Dertvaltungscharatter den Damen .Stavt- amt für Leil^esübungen" tragen. Diese Dienst- stelle muß in cheem Rufbau folg«d« drei Ge­sichtspunkten Rechnung tragen. Sie soll sein:

a) eine städtische DerwaltungssteUe^

b) eine Bildung*-. Förderung*- und Dera- tungiftelte für das gesamte GeNet der Leibesübungen: . «

c) hie Vermittlungsstelle zwischen der Ge- meinde und Ke reinen.

4 Der örtliche Sammelverband der Turn - und Sportvereine. Sm Zu­sammenschluß der Ium- und Sportvereine einer Gemeinde ist überall, wo noch nicht Vorhand«, anLu ft reden Tvenn es sich bierdei auch nicht un- mittelbar um eine Derwaltungseinr.chtung der Gemeinden handelt. 1c lieg! doch die Gründung eines arbeitsfähig« Stadtverbandes für Leibes­übungen eben o sehr im Interesse der kommu­nal« Der Wallung wie bet Dererne Denn auf

i^ptcivereiniaung 1900 (Ziehen.

ö dum letzt« Me.ftert'chauslp.c^ in > de« Jahre empfängt am kommenden Sonntag Ne Ligamannfchast der Spidperrtntaung IM Ne Ligaess vom Sportverein 1910 Her­born Das Bort Piel in Herdo« sah IWO mit 4 2 «Halbzeit 2 0i sieg reich, aber erst nach einem schwer« .«tampf Dieomal itesitz« Ne Hiesig« den Dorteil des eigxn.n P.atz-s und des heiml­ich« Publikums Lußerde hat Ne Ci der D'.auwcißen seil dem Treff« in Herdo« mannig­fache Renderung« erfahr« und defitzt dadurch heule gröbere k-rpertiche Durchlchlagskralt Ein uberzeugroder Sieg der Platzdesitzer liegt im Der eiche der Möglichkeit Das Treff« wird von dein Schiedsrichter Lvmb au* Ho ras bei Fulda geleitet, der besondere Befähigung besitz« Inü und in Giech« vor einig« Jahren mcht im- bekannt war

Die Ligareferve tritt In neun ver­stärkter Rufstellung dra Referv« vom Verein für Rase »spiele Butzbach im BerbanM- 'ptri gegenüber Sine ÜMcberbc*!ung des lk>r- fpieifleae« 14:3) sollte auch Nesmal den Gin- I>nmilche» geiing«

Die I Jugend sPfeil vor dem L.galpiel geg« Ne I Tugend vom Sportvereitt 1920 Herborn Die Spteistärke der Gäste ist zu wenig bekannt, al* daß man eine Vor­aussage mach« könnte.

Ruf dem Waldsportplatz fteheii 1900« II. Jugend- und I Schülereis im Gesell­schaftsspiel den gleichen Mannschast« vom Verein für Bewegungsspiele Gießen gegenüber.

Starterlaubnis für Dr. pelhcr

forN-rte sofort nach dem GiMreff« des d u chen

..Tatsächlich. Goldmann spricht schon fett einiger Zett nur vom Boden."

. Man muß oom Bob« sprech«," fegte Georg, ,xr tfi bas Wichtigste."

..Auch meine Meinung," sagte Goldmann.

,La, aber dann ... Tonn ja noch alle» gut wer- ben. Denn, wenn chr lagt, daß der Bob«. ... benn bas habe ich doch erlebt ... DeuHchiand wachst au» dem Baben. Man hat bi» letzt noch gar nicht gewußt, was unser Boben ist. Man Hot über ihn gelacht unb gelchimpss Man hat gesagt, er sei fertig, aber er ift noch nicht fertig."

.Tchre Lhmmg hat Sie nicht betrog«. Herr Lutz. Der deutsch- Bob« ift in ber Tal noch nicht fertig. Man kann sogar getrost behaupten, er sei erst am Hn*ang. C» gibt schon eine groß, Literatur darüber. Ich habe bas dem Herrn Direkter gegenüber ange­be utet. (Er hat leider mcht genügend Feit. Zu Haute kann ich 3bnen sehr tnete» zeig«, bas Sie sichert ch interessieren wird. Er ist nachgewies«. baß bie Moorbobenkultur beispielsweise lehr aussichtsreich ist. Dank bes deutschen Han«es kann man gewisser- maß« ber. Baumwollimpon überflüssig mach« Sehnlich me in Holland kann man ben Moorboden in einen Gart« verwandeln. Bloß durch die Ber- unZrautung der Haseräcker gehen dem bratschen Bocke lahrtich an bie dreißig Million« Zentner Ha'er verloren. Da» könnte man, nedradei bemerkt, verbinde«. Herr Direktor."

..Vos habe ich bannt zu tun. Goldmann?"

Mit «eingemablraem Rai int könnte man das verhindern. Ra mit ist Aabiakz, Herr Direktor?"

Ach jo. bie AaliIndustrie ..."

.Hawohl. Herr Direktor, rae Sie ganz richtig bemerkt haben, bie Äaliinbuftrie. Wenn nun eine Million Vanbm rie nur je yoanyg jmtner ftainit bestellen, »o entspricht bj» schon einer Ab^tzoermrh. rang um zwanpg Million« Zentner, also um sied« bi» acht Prozent ber Jahresproduktion, unb beiden ist geholfen, dem Bob« unb ber Äoliinbuftne."

Hatte sich Georg m diesem Warne getäuscht? Der tarn nun mit nüchtern« Zahl« unb bewies, was er «>er nicht beweisen, sondern bloß glaub« konnte: die Möglichke.t der deutsch« (Erbe. Äafi

Du lieber Himmel, im Schützenavaben ..."

,2a. tm Schützengraben! Dir haben gesagt: Dir letzt keine Men-chrn gewes«. Nachher wol- M«'cb« fein!"