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Tbeft begründet Thüringen ftbon li4»c ftultur von
) ö r b a 4) ' TtUImi) geschä- Ott 3t sonnten toa 220 geschädigten Vanbektm
War Bonifatius wirtlich Apostel der Deutschen?
Don MHantlpret Dr Schäfer
Oberheffen.
Kanblrcie Nie(;cu
len Bontfattus erft bic \Ļt an Dte Miemw i&ftOcntxrtbnfny und bm barbartMwn fibreuel
SRed)fefommHfion oorgelegte B»rtraa»entwurs über die Vermietung des AebSudes der früheren höheren Mädchenschule on die Land- ro I r 11 d) a f 111» e ® I n t e r f d) u l e wurde gut- gehelsten. Ein von der (B e m e r b e f d) u I c nachträglich geforderter Zuschuß In flöhe von zirka 1300 Mk wurde genehm den bei den bisher geführten Verhanblungcn er diesen Punkt vom Bürgermeister elngenon'" m-n Standpunkt billigte her (flcm.’lnberot. — 2>ein ft r »I »a u • f d) u h bes «reife» 'Bübingen ist e» gelungen, verschiedene P r o- felloren der ßandesuniversltät zur
fataftropbe in fl bieten Einwohner ß 3cnlrxr S rt*O ben
grtübrt wurde den Heiligen ali Bef ermatte. Olpoftd unb Propheten des einigen Dtulschlmed vtrhetrlichia.
Alsfeld. 8 Dez Di« heimatkunb- liche Itbeitigemeinfehaft des ft re l* fe« 2 lsselb hielt gestern unter dem Dorsch ftreisschulrai Huf eine Schund ab. bic ortoiegenft mü Dem Thema Volkskunde
Der von
JUrcte 1* ii» r* ftcit.
Liebe Frieda! TJletn Maa. IW aubet R* liniere schöne Esä che ist leinl ruinier« Wan hnt.e mir Io ein neues Walchintiiel auloerrbeL das leldst tAni ivalchen 'all. fia. ich danke lur solche .Leids«' bein t-iuna* Wie wieder? t.ldr» ich doch bet Bau- mann s Jernlelle .lirt ratet ne QnaltiAi* «ebUeben, die aibt blendend roei ie Wnlche mit gutem, s,Ochern
Von &tr Cxtbt jur Kunstseide 3 n fünf 3abrtauf«nben »vu be« C t i be zur ftunstIe 1 be — bai IN de
b 11 b u n g ' »eeanftdltete vor einigen lagen in Steinl Saalbau babier einen D olf • b 11 •
Ml vor kurzem galt auf Deutschlands hohen und ntvberen Schulen, wie gan.z ollav-rnein im Volke, die aus einem Mitzverständms bet Willi- dald!ch,-n 2oni|alUi»biogror*k au! gebaute These, dost rechts des «Heines. Uxeoefonbtre im alten ftemlanbc bet Franken, zwt'chen Steg ober Diemel. Fulda und Main, also ungefähr In bet bcuiiatn Provinz flesrn-Valsau. dem Siediungs. gebiet der Lhatten-Helfen. voe Bonifatius kerne ftultur. Mn Christentum, leine Kirchen vorhanden .jeive'en seien 3* habe vielmehr noch reine* Heidentum mit regelrechtem Götzendienst in den werten Wäldern und Einöden bei den angeblich wilden chattifchen Völkerschaften geherrscht. 3n- mitten des Landes, bei Geismar, oder m Snblar eil st habe das Vatwnalheiligturn der Heften die nhmle Donnererche gestanden, mit deren Fäl-
Donifatius erst bic Bit an die heldmfch«
ftrcie «lofrib
• Alsfelds Des Die am Sonntag für den ftreis Alsfeld erfolgte Wahl der Der» trauens männer und Ertatzmänner der Inge» steiltenversicherung hatte folgendes Ergebnis Es entfielen 6hmmen auf den Deutsch- nationalen flünbluna^aebilfen-TerbanCi 84. ®e- werkschaftsbunü der «ngfhellten 19, Deutscher Werkmeifter-Derband «2lla»Bund> 26 und auf eine wilde Liste W Stimmen Aus Grund der Derhöltnißwad' erhielten Dtulschnationaler Ha-dlu gt^c l en» .er a b 2 Tertr;uen8r. ä -ne: und 3 «Canmanner. Gewerkstchaftsound der An - gehellten . Ersatzmann. Tcuifcher Scrhncifter* Derbanb i Ä a-Bunft) 1 Srfatzmann. Wilde Liste 1 Bei traueni mann und 1 Srlagmann. Zwischen ben Verbänftrn des HaudtauLlchulles (D H.B und G d. X) bestand Vie üblich Vistcnverbinbung
legte.
Skt muhte es als eine verblüffende Tat oder all ein unerhörtes Wagnis edcheinen. als vor eben Jahren in mehrerrn Abhandlungen der fta'felet Zeitungen und in den Blättern des Fuldaer Geschichtsvereins die These begründet wurde, dah in Hessen wie in IMrxngtn schon lange vor Bonifatius die christliche ftultur von ben tfKtnikben. römisch-»ränhtchen Distümern ,iwr allem Mainz) aus verbreitet und zahlreiche ftrrchen im Lande mit dem zugehörigen ftlerus
bnngsabend Aus^ührende Daren Fra« Wenbekssohn-Barlbolby und < Hahn in »letzen, 'owie ein ftmderchor bet ßeituna von Lehrer Dörmer i^ch^Auch diesmal zeigt« vrtber die große Bducherzahl. hast die Idee her Bollsbildung In unterem Städ'chen axd fruchtbaren Boden gefallen Ist Zieh- man noch die schönen Leistungen der Aus- sührrnten in Betracht, fo wirb man aller Voraussicht «rach ber späteren Heran ftalt ungen des Do'.k«»bilr>ungsverrin- mit einer noch gröberen
-.:ä> rza^. rechrren dürfen. Im ersten und zweiten Teil trug Frau Mendels lohn- Bartho 1 dv aulgewählte Stüde von O»o«tb*. ßtliencron. Frieda Schanz und anderen formvollendet vor, während Herr Hahn ftiavierfost von Schubert. Mendelssohn, Beethoven und Weber mit brillanter Technik und feinem Emp- finden zu Gehör brachte Der dritte Teil bot Dialeltrichtungen. die l«efanders gut- Aufnahme fanden. Den Abscdlust des Abends bildete als vierter Teil das Weihnachismelodram .Dir Glorie von InisfSr-. Die ftünstlerin verstand mit ihrer llangvoll schönen sympathischen Stimme allen Stimmungen und Gefühlen menschlichen Erlebens ergreifend Ausdruck zu geben. Wohl- verdient er Beifall lohnte die Ausl ährenden. Den Flügel hatte die Firma August Förster tn da ntzn,-werter Weife gestellt.
<Z flarbach, b. Dez. ttm Mittwochabend er« trank In dem Teiche bei dem Backhaus bat 4X Jahre alte Töchterchen be» Landwirts Hermann Scheid von hier. Al» die Familie sich zum Abendessen niederletzen wollte, wurde die Kleine vermißt Beim Nachluchen fand man sie in dem Teiche leblos vor «erztliche Feststellungen, die sofort oorgenom- men wurden, ergaben al» Todesursache flerzschlag Auf welche Weise da- ftlnb In ben Teich gekommen ist. steht bl» jetzt noch nicht fest.
brUlgemelnfdxift trat bet Hessischen Bereinigung für Volkskunde als Mitglied btt
(Starkenburg.
LSN Darmstabt. 8. Dez. 3m Lager eines Feinkostgeschäftesin der Ludwigstratze brach ein Feuer au», dem bie getarnten Leb en» mittelbehänbej um Opfer fielen. Was nicht verbrannte, wurde durch Rauch ober Wasser unbrauchbar Der Schaden ist bedeutend. Da» Feuer ist vermutlich ha bind) entstanben. hast ein Im Lager stehender Gasofen am Abend nicht gelöscht wurde, und da» «osfeuer die leicht brennbaren Verpackung« Materialien entzündete
Preußen.
Kreis Wetzlar.
sich vorwiegend__________
und Schule beschäftigte. Prof Dr H e p b 1 n g (®u'ben), der bekannte hessische Bolkskundler unh Hcriusgeber der .Hessischen Blätter für Bo Hs künde sprach zunächst in einer allgemeinen Einleitung über aie vom Landrsamt für das Blldungswefen herausgegebenen bdmattunb- lichen Fragebogen Beack-tenswert scheint vor allem der von ihm entwickelte Gedanke, baft das diel aller heimatkundlichen Forschung und Sammel tüt i gleit die Schaffung einer Heimatkunde In ftartotheks orrn für jedes Dors Mn müsse und als Ergänzung dazu das lokale Heimatmuseum. Schulrat Huf. der sich sehr für diese Idee erwärmt, teilte mit. dah bei jedem Schulhausneubau ein Aaum für ein Heimatmuseum brteltgefkllt werden solle. 3n einem weiteren 'Bortrag behandelte Pros. Dr. Hepdlng in fesselnder Darstellung das Thema .Botkvglauben". vor allem In feinem Wert für die Schuld Die Ar-
rftr chve Bedürfnisle em neues Hoemm.rum' HoNenllich sind damit die alten Lrntzigkeiten zwischen de'n Gesangverein G^ntrach: und der ftt^mgrmernde tsngelcgt. di schon manchesmal
des Berdandes ergibt nämlich einen Grtrag von 245 Millionen Mark und stellt svmst fest datz dem Reich eine ungewollte MehreInna h m e von 88 M 1111 on en AI art et- lvachien wird Der Reichsverbaad fod>tct daher eine Ermätzlaung der in dem Entwürfe vorgeschlagenen Sätze und begründet fein Verlangen u. a damit, datz die ftrastsahrAeugsteuer eine allgemeine Wirtschaftssteuer st Ganz energisch wenden sich die Wirtschaftskreife gegen die übermähIg hohe Besteuerung der
Lastkraftwagen, und die Bedenke», die sie geltend machen, sind sehr stichhaltig. Es ist daraus hlnzuweisen. datz der Betrieb von Last- rralttiHigen keine Schlüsse auf eine d^e, Leistungsfähigkeit zulasse, ^ine ganje Anzahl schwer arbeiten bet Betriebe ist einfach g ezwu n a e n Lastkraftwagen zu benutzen Die Entwicklung drängt nach amerikanischem Muster Immer mehr dazu, das Automobil zum M a ff enber- (ebr «mittel zu machen. Die b e st e Steuer auch finanziell - -ist also diejenige, di« die
sen Weg nicht »erbaut
Gin Ja&r Gießener r3uflud?t*.
Wie notwendig die 0rr4>tung der am^5 Dezember vorigen 3a)ttl erkf neten llnflucht war. Iflfit sich aus der übe.-aul starken Inanspruchnahme ersehen, die diele Statte christlicher Bann- deiz'gkeit im ersten 3ab:t ihres Bestehens gefügten hat Es wurden dgrin 877 Personen mit 3161 'p’lentlaq™ verp 'e.t Fast die Hälfte davon. 233, tourten durch die Bahnhof Imtsfiou <•■- geu);e t , 213 tarnen aus t genem Antrieb, über ICO sandten RrtlSamt, Wohllahrtsamt und Juan da.it Ss gelang, nicht wenigen zurecht|u- hel'en und ihnen den Weg n ein geordnetes Gebet zu ermdalichen Der Allgemeine Bete n für Armen» und ftranlcnp le^e all der Träger der Anstalt muhte trotz mancher Beihilfen und Gabe • noch erhebliche Summen zu ben Betriebskosten beisteuern
trvzmiums diefcr ost umgebauten ftirche hatte sich glücklicherweise erhalten. Es war die von den vorbonisatlanischen Schotten-Mlsswoaren verehrte B r i g l b a.
Und nun zeigt Nch. datz die Fundamente des aufg fünften«”! Llte'ien Gotteshaules g nau nach der Sonnenlinie lAusgang Im Osten) am 2. Februar orientier! find Der 2 Februar aber Ist der Todestag der heiligen Br^ida. Es war also schon die vorbonifatianlsche ftapelle d.eser Heiligen geweiht. Bon den schottischen 111111.onarm kz. B ftolumban und seinen Schälern) aber ist bekannt, datz sie schon Im 6. Jahrhundert das weite Frankenreich durchzogen und den fränkischen Ehristrn Buhe und innen Einkebr predigten sogar der ftbnigin Brunhilde. brr Gemahlin des meuchlings ermordeten groben ötgebxrt. des Siegfried Im Aibelungenlied
Ist demnach durch die neuesten Ausgrabungen, ftle schon in den Taaesblättern staunend besprochen werden, meine Th-se von der vor- bonifatianllchen ftirche tn flellen glänzend be stäfat. so fragt sich, ob toir den Xitel r.iw* Apostels der Deut chen noch auf Ban.fatius beziehen dürfe». Bonifatius hat hinslchtl ch des fdi Sigeberts Ermordung zerri s.nen und In zahl- reichen Parteien Nch b-s.smp'enden groben fron» kischeu Reiches durch zahlr.iche Svnoden. fton- zllien und Predigten, durch ®inlenung seiner f anzen Perlboll>hk«^t einigend getp dt Auf ib« utzt der Auhrn des karolingischen Hauses. Aber nld)t genug damit Er Hot auch als Herden- mlfilonar unter Sachten und Fr.esen unetmüblW) gearbeitet und habet den JHärtorertoft gefunben.
Hinilch lich seiner täch' tchen 3E Ilion Ist die bisher überleheue Tat'ache zu d-rückfichtlg m kib die Sachten um tzlc Wmde des 7. Jahrhunderts alles trünkitch-dell'sches Gedtei nördlich on Jo .nei. etwa r » Hameln an der W er Paderborn Gefecke u a hin. bdestt und mit Ibrrm Heidentum überflutet hatten, ähn ich war es mit Aord- tbürirgr” bis nach TI c^burg hin gegangen In diesen he Nfch-thüri! g s ch-lachl schm Greutz- gegenben müssen wir uns bi« lp , fllch miss o*^ - mtbe Tätigkeit des Benllattui vor stelle», le datz ihm ber Xitel Apostel der Deutsche» w doppelte« Sinne gebührt.
Der Potsdamer Dicht.« Goel bade hmra völlig re-ch« gesehen wenn er tn Irin em tWf- 'innigen Drama übet ble .rUlitng der Drnurer- ndx Zu flöt geil mar das schon mehdrch aef-
ältesten hef 'chen Gotteshäuser, der Mutterkircheii und Erzpriesterfihe aus «Int Entstehung In Viel früherer Feit zurück, da sie Überwiegend, soweit Mannt, altfränki'chen Heiligen, vor allem St. TBartm. Atmigius Märta. St. Johanit u. a. geweiht gewesen seien, wie die ältesten ftirchen in Treysa. Kirchditmold, ftallel Bifchhausen, 66ri- ft«nl>«rg. Weiter. Siegen. Oberweimar. Büdingen. Wetzlar und so fort
Da Boittfalius aus der Donnereiche von Geismar an Ort unft Stelle nachweislar eine Pelerlllrche habe erbauen laffen. so käme nur du Geismar in Betracht welches eine alte Peterskirch« befaft und nicht im sränkifchen He fen sondern in der heidnisch bee.nflufiten sächllfchen Gren-gegenft laa. Vas sei allein lene* GeiSmar. das man heute Hol-Geismar nennt Bon letzterem sei auch eine deutliche mittelalterliche Tradition fcu dem 14 Jahrhundert nachweisbar, datz die
Wen Sitzung befaßte sich bet •emelnfterat mit dem Antrag« btr A u t o v e r k t h r s g e- sellfchas t Butzbach und Umgtgenft auf Weitere Ucbemaftme einer Garantie- und 3 u - schutzsumme zu der Autolinie ftleebeta Ale- derllccn Butzbach. Es wurde beschlossen, die bisher gewährte Garantie und ben geleisteten Zuschutz auf die Dauer eines weiteren Jahres zu übernehmen Aus ben weiteren Antrag ber Gesellschaft. für einen neu zu beschaffenden vierten Wagen die Bürgschaft au übernehmen, beschlost ber ®emelnfterat. zunächst eine Berechnung darüber aufstellen zu lassen, welcher Betrag auf die hle'ige Gemeinde im Verhältnis ber Einwohnerzahl ber von der Autolinie berührter Gemeinden einlchliestlich der Stadt Butzdach entfällt. 3m Grundsätze war der Gemeinderat nicht abgeneigt, für dielen anteiligen Betrag be Bürgschaft zu übernehmen. — Der bisherige Flurhüter bat den Dienst gekündigt Der Demeinderat be- schsost. durch or s ibl che Bekanntmachung zur Einreichung von Bewerbungen um die Flurhüter- stelle aufzufordern — Beim Burghöfe soll im Frühjahr nächsten Jahres ein Steg über
prüft werden mutzten, als es bis zur damaligen Beratung möglich war Aus Äreifen der Wlrtlchcckt war ber Borkblag laut geworden, man solle für dal geltende System der Pau«<d- steuer ein anderes Matz zur Berechnung bet 6 teuer wählen. Ein« Betriebsstoff-. Belten- oder ft llowet erst euer wurde emp- fohlen Dt« Prüfurm artet dieser beachtlichen Vorschläge ist InAwilchen erfolgt. Auch bet Bor- läufig« R« chsw,r:'chaftlrat hat eht Gutachten abgegeben. Unter Zustimmung des Aeichsrates hat die Regierung den Odtoutf einet endgültigen ftraftTaftrAeugüeucr dem Aerchstagr vorgelegt . kommt aber dabei zur Beibehaltung berPauschfteuer.
Um es vorwegAunehman in btr Frag«, ob Paulchsteuer oder oteuer nach ber tat'ächllchen W /i- enutzung. wirb die Aotwendigkeit, di« Sau'chsteuer deizubehalien. von weiten ft teilen
■r Wlrilchaft angefochten An ihrer Stelle empfiehlt He bte Be t r i e b s ft o s s st e u « r. die es Aulafu. datz aus den tatiächlich verbrauchten Antrlebsstollen des Motors die Weae- btnutzung berechnet wirb. Diese Berechn..ng hat sehr viel für sich, insbesondere spricht für sie ftle Tatsache, datz für die Erhaltung der Wege gerade die Automobilisten in erhöhtem Matze aufzukommen hoben, die sie am stärksten abnutzen. Es leuchlet auch ein, dah der Besitzer von zwei oder mehreren Wagen zu Unrecht besteuert wird, wenn er, wie es vorkommt. nur einen davon In Betrieb hat Wenn man In ft reifen ber Sachverständigen trotzdem für die Beibehaltung der Paulchsteuer eingetreten ist. fo erklärt fich das in erster Linie aus bet Einsicht, dah es nahezu unmöglich ist. die tatsächlich Derbtawbten Betriebs- stofsmengen zu steuerlichen Zwecken zu kontra 111 e r e n. Zudem werden die als Brennstoff« meist verwendeten Mineralöle auch von anderen Industrien benötigt. Io datz ein umfangreicher Apparat allein mit der Erledigung
orhandrn gewesen seien.
Es ward« der Aachwers «rdrocht. datz die >>auvtstelle bei Willibald, aus der man das Heidentum der Hellen au erhärten gewohnt war gar nicht Willibalds Eigentum, sondern von chin fuü wörtlich aus einem älteren west rän! 'chen Svnobalkanon übernommen war datz man aber deshalb weder bk Westsrarnen noch bte ftünll- lcb*'u Helfen als Heiden bezeichnen bür*e D e Donner,-che könne auch gar nicht in ober bet Fritzlar In dem dortigen Geismar gestanden toS-n nxti in Fritzlar »le in Amöneburg etne altfränkllche ftönlgspsalz mit einer ftwckx Johannis des Täustts lang« vor Bvn'latius aiuu- u eh men fei Auch »Iden die Patrozinien der
sangreicher L>parot allein mit der _ von Steuerbefrdungäanträgen beschäftigt wäre Das Aeichssinanzminifterium befürchtet nicht mit Unrecht, datz bei so umfangreichen Bertoal- tungömabnagmen ein wesentlicher Ertrag aus der Steuer nicht mehr zu erzi^en wäre. Al- gänzlich undurchführbar haben sich die Bor- schlüge erwiesen, bi« sich auf dtz« Besteueruiig be# Aeif enverbrauches ober nach der Länge des
ben Kleebach gebaut werden — MWTü bellt« der Gemein berat den Antrag, bte In Unterhaltung ber Provinz stebrnde Haupt- ortsstratze mit einer: neuen Pflaster zu oer’rben. um au’ dies« Weil« den durch ben Bau c ner letle tung m.l te.lwei er Ort#ent» toü ’.rung verursachten schlechten Zustand der Str atze zu beheben
• lSroh Nltenftadten.s L«z tiefer Tage sch jtet# ber Landwirt und schmied Jakob B i ck non hur «In flerdfts chweln. dal do» aefeba- sich, Schlachtgewicht een 405 Psnatz ergab Dteler Fall durste all ein seltener bezeichnet »erben, der im Dorf« seit fahren einzig tzasteht.
Aul dem ftleebachtal. 8. Dez 3w den u' -mdnben des ftlotdochtiles fanft auf *Xiv regumi eines Hochelheim er Einwohners et* StrohsammlNngsürbie durch die B ro n d-
zuru.sgelegten Weges bezogen.
3m Entwurf find Ne Steiwrsäye. foweit He kleinere Wagen bei retten, ermäßigt worden. Durch die neue Gestaltung des Taris es wi«b eine steuerlich« Begsmstiaung der Gruppe her ftleiuwagen erreicht, die schon heute nahezu hie Hälste aller ftrafttoagen ausmacht. - Die bisherige Berechnung der 6teueifarmcl hat sich als bedenklich erwiesen, daher Wirft di« geometrische Staffelung beseitigt. Der Entwurf tchlägt vor, nur einen Steuersatz für die Steuerbus» it zu bestimmen, wodurch «s möglich wird, bic bestehende gros)« Spannung Im Tarif zwischen groben und kleinen Wagen Au ermäblgen.
Den Ertrag der ftrafllatzrzeugsteuer schätzt das Reich auf 170 Millionen Mark DerAeichs- verband der Automobilindustrie hol tn einer Eingabe gegen den Entwurf Einspruch erhoben und im besonderen die Berechnung des Steueraufkommens bemängelt. Di« Berechnung
Haltung oolfebilbenfter Vorträge im ftreise zu gewinnen. 3n Büdingen findet her erst« Bortrag am Samstagabend im unteren Rathau»faale statt. Pros. Dr. o. öfter spricht über: .Welt- u*h Sebensoe" ffloeung in Goethes Faust'.
Kreis Schotte«.
4- Stumpertenrod, 8. OtW- Hier ttnert* endlich ein alter, schon seit der Aeooluttvnszeit bestehender Zwist zwischen dem Gesangverein Eintracht und der ft»rchen- gemeinbe um Den BeNtz eiiws In der Schule befindlichen Harmonium S beigelegt. Das Eigentumsrecht der ftirchengenidndr an dem Harmonium. das nach Auslösung d«s früheren ftirtbengdangoevdni in der m Besitz überg "gangen toar wurde von hem ietzigen Ddingverein Eintracht bestritten mit der Begründung, dah der Gesangverein Eintracht "Recht snachs olger des früheren ftirchengdangverein« lei. Um dielen Zwist, ber bei ieftcr kleinen Gelcgrnheil Aum Streit auszullammen drohte, au bdeiliger, kam am Sonn«ag bte hiesig« ftIrAengemMnb'Vertretung im lernetnbdaal 8Ulamnum und sahte nod) zweistündiger lebhafter Debatte folg nben Be- fchluh .Die ftirchengerneindevertr tung stellt fest, dah das betr. flarmoniimi rechtlich 5igen!anher ftirchengemeinde ist Sie ist ak^er unter gewissen Bedingungen bereit, auf Eigenluins- red)t zu verzichten. Als Sri atz für das Veräußerte flarmonium erhält die ftirchengemeinde
übertoiden Werden
Tillkrcis.
Schönbuch. 8 Dez. In bei letzten Iahe* ?nd in unlertm Orte durch rege Bautätigkeit v neu, Wohobäufer erstedk und vier alle umäebaut worden Für do» femmrnft« Jahr fleht die Erbauung weiterer WohnhSufer in Nusficht Di» Gcmeiad« beadsichllgt. ein Forsthau» p, errichten.
91 ot b bei Schönbach, & Dej In ben knien Tagen war »in Vertreter der 6 11 • r f« I •• r Steinwerkeln unferem Ort und zahlt, bi« saus- gelftsummen für die von dem Steindruch- betrieb In unserer Gemeind» »rworb«»»n Grund stucke au». In dem Bruch, in nxlchcm erstNasstges ettlnmatfrtal gewonnen wird, werben gegenwärttg etwa 60 Arbeiter deschssttgt
Kaust vetzcktken'
Es ist zur Genüge bekannt bah im verlaut» bes Wet-nachtsgdchältcs vielfach ft *ntäuk bis auf bte letzten -tage vor dem Fei' verlchoden Werdern Dann fetzt der ftflufenufUom ia einer Welf« ein. ftle sowohl für den ftäuser. »k- auch für hie Geschäftswelt wenig vorteilhaft ist Dee ftunft« wirft beim Aumühlen bet Wo rem angesichts des starken ftäuferanbrangH Nicht mH Auh» unb Gründlichkeit brflfen können, auf bet anderen Seit» iR <s d»m Dcrfäufetpetfenal auch beim besten Willen nicht möglich, die ftundfchaft in so hortdlbaftfr Weis» zu beraten, wie blei« H erwartet Wer all dielen Unannehmlichkeiten aul dem Weg« gehen, mit Bedacht eintaulen und sich habet von dem Gefchältspetfonal i« bester Weise beraten lallen »IN. ber breche mit ft«:;i bisherigen üblen Brauch und laufe beizeiten Der bevorstehende Silberne Sonntag möge also schon »In recht lebhafter Verkaass- t a g sein, und Ihm mögen sich ble solaenden WoL.-ntag« in gleicher Weise anschllestenl
Donnerdchcnfällung dort gc'chah Dide Th«,« würd',-, obwohl F.e mit burofdblagcnbm Beweisen unb hxtbaltljen TohuiH-nten oelegt war. bennoch OtrWehenen Seiten mit öherlr. Vchein-
grünbtn stark bestritten
3 ostäftt in Fntzlar. ber kunstsinnig« und eifrig« Prälat, wollt» seinem Tom ober doch einem benachbart en Tbaldhügel iml Itl bes dortigen Geismar die oon dem unzuvetläillaci »ran- tenberget Ehron»sten um 1520 phanlall.-voll für Fritzlar zurecht gemachte Auhmestat des Apostels bet Deutschen nicht toegncbmtn lallen. Ebenso totberlchl« l>ch der flülfensbtg aul Dem Eichs- lelh hellen uralte Solvatortirche ollrrdingl tn bvnilat'ant'che Zmt zurückrrtcht. Schi mmer war es, datz auch mehrere gelchichtloe'ltsl ne Aka- brmllcr. Fackel. Flaskamp L-Illet Wenck. für d,c alte Thase von: flellllAen fletbentum vor Bcmtlatius unb für bi* Nrtltam he.bnUch« Donar-ftultstätte eintrattn.
All nun vor zwe: Jahren der rühmlich bekannt» heltlL« Archäologe Prolettor von der Au « Fulda» Inne Aulgrabangen auf Dem ftü- raberg. unmittelbar bd Fr.uiar. b.gjnn. teilte .4) ihm drieslich m l. dah tert bet Cocten b.e Bestätigung der These von det voebontfaliantschcn christlichen ftultur im Zentrum der IränNIchen flet’en an ben Tag fordern werde Unb wal ist gddbebenY Mar .ntbedt.- ein« atthessilche Otabc mit einer voebonifa lantlchen ft r4x. welch« bcut- lich weit'ränkilchen Stil etL roten läßt ta bmn rechteckigen Ehoeivlchltch Tw fteimhdl bes Pa
ck ft loNags Monatsheltea aalet bet Fsthrung von Pevftllor Dr A Ai a z zurück- l-t Det hervorragend« Chemiker bet Bert inet Landwirtschaltlichen Hochschule beontmotlet u. cl auch bic trage nach bet Bedeutung bet mächtig aulstetqrnden ftunülcl'wn nbuhrle unb nnnroe- Irt . Dil Wort ftunfitrtbe fübtt irre denn od- gle ch es histvrfch« frrt*tiguna bal, Infofeiw man wirklich urtprsngilch rtw* Seidenetfatz er finden wollte, so .-rweckt es doch H'dmi t ww ial'chen Eindruck, als es nicht bas «1 ber heutigen ftunftldben nftuln» ist. e n Surrogat für einen «Men LueusstoN zu lldtm. Dw ftunstseida (□nn Mt echte Seide schon dtshalb nicht ersetzen. w. ,1 Itt n cht deren auderor tätliche Festtgsett
Darum wird ftunOinfte die Saturiere niemals vttdräagen vdql.ich fle sie ber Menge nach bereits überholt hu Wer eine ooUmeri'.gc tMe Wart habea will, wird st.il echte Seide kaufe- ebenso eie echt-s Cilbtrgdtb n tie durch ein« NIberähnlich« O.-giemng ebn oerlUbertr War« '.urückgedr i'-gt werben »Irb. Di.- M^benbc BdYuluag bet ftunftlrtbe liegt zunächÜ bof.n. dah lie infoigt '.hr«s «rfchwingjichen Drtlles bem vck-ö-chel»sbedüd il der bttilra Volklmallen in c(l,-n iM-herr enkommt. Ursprünglich »er» te mc- ftun't «tbe für Phon:all»ariike! und Pdamcnttn. man ging bann aoer zur Herstellung vo Gtweitn für Trikot!. Oportiatfen, Futtrr- Itolle. Strumpie ule über, so datz ftwnüfd'te bi*. - unb mehr dem käal.chen C brauch bi rat De Er ihwng bet ftunh'dbe. berrn Bohsto» » nicht auf uvritge bevorzugte G genden beschränkt sind, behex. t«t eine ber gr-hl en Wandungen auf dem I/«i wb’ftt tk-ren Folgen 'ich erst bann werden ^b'^-ioen lasten, wenn die lL*fig Üt genie Wetter cur; btr ftunltteib« ihr b s jetzt noch unbe- tomuH JXunmum erreicht habea » rb."
I! Büdingen, st. Dez. In seiner letzten Sil zung beschloß der (Bem einberat den Trwerb non 30 Losen ber fl» |tschen ft ü n ft l e t • i brr Derwallungs- und


