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aus München
Hus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 9. 2Iuguft 1927.
Spende für die Unwettergeschädigten in Oberhessen.
Sn unserer gestrigen Ausgabe haben wir Mitteilungen über eine Rotstandsaktion für die Un* Wetter geschädigten in Hessen veröffentlicht. Sn diesem Bericht wurde u. a. auch darauf hingewiesen, daß zahlreiche Landwirte in den Kreisen Schotten und Lauterbach durch die iln* Wetter der letzten Wochen schwer geschädigt tour» den. Wer sich vergegenwärttgt, daß die Larrd- toirtschast in diesen beiden Kreisen im Laufe der letzten Jahre wiederholt durch Mißernten i.d ilntoetter in schwerster Weise tn Mck- ieidenschaft gezogen wurde, wird anerkennen, daß dc diese jetzt wieder geschädigten Burger unserer Provinz Hilfsmaßnahmen dringend am Platze sind. Da die hessische Staats- regierung nach dem oben angezogenen Bericht die crtvrderlichen Gelder zur Aufrechterhaltung der u,u>er betroffenen Betriebe aus öffentlichen Mitteln allein nicht bereitstellen kann, ist es erforderlich, daß die Bevölkerung unfern- Provinz durch eine Volks spende für die üntoetter- geschädigten in Hessen, insbesondere in der P r o - vinz Oberhessen, den schwer bedrängten Volksgenossen zu Hilfe kommt. Geldspenden für diesen Zweck werden in der Geschäftsstelle des „Siebener Anzeigers", Gießen, Schul st raße 7 zur Weiterleitung an die zuständige Sannnelstelle gern entgegengenommen. Heber eingegangene Beiträge wird an dieser Stelle qui tiert Jedermann gebe nach Maßgabe seiner Kräfte! Doppelt gibt, wer schnell gibt!
Verlag und Redaktion des „Gießener Anzeigers".
Besuch desHygienischen Instituts in Hamburg und Wyk auf Föhr.
Ende Juli unternahm Herr Prof. Dr. Kuhn mit einer großen Anzahl feiner Hörer eine hygienische Exkursion nach Hamburg und nach Wyk auf Föhr xur Besichtigung der sanitären Anlagen. Nur auf solche Weise lernt der Studierende durch eigene Anschauung die hygienischen Einrich- tungen einer Großstadt kennen. Hamburg dürfte darin auch als Hafenstadt vorbildlich sein und an erster Stelle von unseren deutschen Großstädten stehen.
In Hamburg wurden das Institut für Schiffsund Tropenkrankheiten, das Barmbecker Krankenhaus, das Staatsgefängnis Fuhlsbüttel, die Trinkwasserversorgung, die Abwässerbeseitigungsanlagen, ferner der großzügig angelegte Stadtpark, der Ohls- dorfer Friedhof und das Krematorium besichtigt. Auf der Feuerwache Berlinertor wurden die verschiedensten Systeme zur Wiederbelebung Erstickter vorgeführt. Nicht zu vergessen ist die von der Ham- burg-AmerilaLmie (Hapag) ausgefühtte Hafenrundfahrt, bei der das Hafenbild Hamburgs vor Augen geführt wurde. Anschließend waren die Fahtt- teilnehmer Gäste der Hapag auf ihrem Uebersee- dampfer „Albert Ballin", der vorher eingehend besichtigt wurde. Auch die Hamburgische Lungenheilstätte Edmundsthal - Siemerswalde wurde besucht, wo man einen Einblick in das Heilstättenwesen erhielt. Allenthalben wurden entsprechende Dorträge gehalten, die neben der Praxis auch die Theorie beleuchteten; stets waren die Fahrtteilnehmer Gäste der Anstalten.
In W y k auf Föhr wurden vor allem die Hamburgische Kinderheilstätte, wo man drei Tage zu Gast war, ferner das Dr. Gmelinsche Sanatorium mit dem angeschlossenen Pädagogium, die Berliner Kinderheilstätte (früher Schöneberg) und die bio- klimatische Forschungsanstalt gezeigt. An allen Stätten wurden Vorträge über das Nordseeklima und feine Heilwirkungen gehalten.
Hervorzuheben ist noch, mit welcher Sorgfalt die Exkursion vom Gesundheitsamt und vom Wohlfahrtsamt in Hamburg vorbereitet war.
Dr. Schembra.
Giesteiter Wochenmarttpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 170 bis 190, Matte 25 bis 30, Käse (10 St.) 60 bis 130, Wirsing 10 bis 20, Weißkraut 12 bis 15, Rotkraut 25, gelbe Rüben 25, rote Rüben 15, Spinal 20 bis 30, Römischkohl 15, Dohnen, grüne 15 bis 25, gelbe 20 bis 25, Erbsen 20 bis 25, Tomaten 25 bis 50, Zwiebeln 15, Meerrettich 100, Rhabarber 15, Pilze 30 bis 35, Kartoffeln! 6 bis 7, Frühäpfel 30 bis 40, Dirnen 20 bis 40, Heidelbeeren 55, Stachelbeeren 20 bis 25, Johannisbeeren 20, Pflaumen 20 bis 30, Zwetschen 50, Mirabellen 40 bis 70, Reineclauden 63, Himbeeren 50 bis 65. junge Hahnen 100 bis 110, Suppenhühner 100 bis 110 Pf. das Pfund; Eier 13 bis 14, Blumenkohl 20 bis 60, Salat 5 bis 10, Salatgurken 20 bis 50, Einmachgurken 3 bis 5, Ober-Kohrabi 5 bis 10, Rettich 10 bis 20 Pf. das Stück; Radieschen Dd. 10 Pf.
Bornotizcn.
— Tageskalender für Dienstag. Stadttheater: 8 Uhr, Gastspiel des Bad-Nauheimer Kurtheaters: „Der Lebensschüler" (Ende gegen 10.30 Uhr). — Palast-Lichtspiele: „Die Geliebte". — Asto- ria-Lichtspiele: „Die verkaufte Frau".
Wettervoraussage.
Roch vielfach wolkig, auch zeitweise aushei- ternd, Temperaturen schwankend und einzelne Riederschläge, teilweise getollter!) öfter Art. Gestrige Tagestemperaturen: Maximum 28,9 Grad Celsius, Minimum 16,5 Grad Celsius Sonnenscheindauer: 83/t Stunden. Riederschläge: 3,0 Millimeter. Heutige Morgendempnmtnr: 19,0 Grad Celsius. — Witterungsaussichten für Donnerstag: Fortdauer des wechselnden Witterungs- charakters.
** Verfassungsfeier. Von der Provinzialdirektion wird uns mit geteilt: Bei der am 11. d M. im Stadttheater stattfindenden Der- fassungsfeier können, abgesehen von den für die mittei ttenden Gesangvereine reservierten Plätzen, diejenigen Sitzplätze, die nach dem ersten Musik- stück noch frei sein sollten, von dem Publikum, das keine Eintrittskarten erhalten konnte, belegt werden.
** Militärperson alie. Durch Verfügung des Reichswehrministeriums wurde Leutnant Schäfer vom 1. Batl. Jnf.-Regt. 15 in Gießen mit Wirkung vom 1. August ab zum Oberleutnant befördert.
** Für bie Hindenburg-Spende. Die Deutsche Rcichsbahngesellschaft hat der Hindenburg- Spende 100 000 Reichsmark als Beitrag überwiesen.
•* Das Gewitter, das in den gestrigen Abendstunden über unsere Gegend zog und in der Rächt ausgiebige Regengüsse im Gefolge hatte, brachte uns nach der außerordentlichen Schwüle der letzten Tage — Berlin hatte gestern mit 32 Grad im Schatten feinen heißesten Tag — die erwünschte Abkühlung. Ob die Riederschlags- menge allerdings Dem Feuchtigkeitsbedars der Landwirtschaft entsprochen hat, ist zweifelhaft, älebrigens macht sich nach der Abkühlung der letzten Rächt schon wieder ein Ansteigen der Temperatur bemerkbar.
— Don derDeuts che n Volkspartei. Sn Dad-Rauheim wurde, tote wir erfahren, am Sonntag die Gründung eines Angestellten-Aus» schusses im Landesverband Hessen der D. V. P. vollzogen zwecks Zusammenschlußes der in der D. V. P. organisierten kaufmännischen Angestellten. Die Aussprache, die sich an das Referat des Vorsitzenden des Frankfurter Angestellten- Ausschusfes A. Zacher über „Angestellte und Deutsche Volkspartei" anschloh, zeigte völlige Einmütigkeit in den behandelten Fragen. Einstimmig wurde die Gründung des Ausschusses gewünscht. Vorstandswahl (1. Vors.: Hirsch, Gießen) und Festlegung des Arbeitsprogramms wurden gleich getätigt. Etwa 30 Vertreter aus allen Provinzen waren anwesend, u. a. aus Gießen, Darmstadt, Mainz, Offenbach. Außer Generalsekretär W e l k o w. Darmstadt, der die Gründungsversammlung mit Amsicht leitete, waren u. a. auch Provinzialsekrelär Weißer und Prof. Dr. Krausmüller ans Gießen erschienen. Der ursprünglich auf den 21. August festgelegte Parteitag des Landesverbandes Hessen für die Provinz Ober Hessen findet erst Ende September statt. Tagungsort ist Bad-Rauheim.
** D i e Gesellschaft „Schützengilde von 1 926" feierte am 4., 6. und 7. August ihr erstes Stiftungsfest. Die Gesellsck)aft, die dem Schieß-
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spott ou^ der „Rolandschekbe" huldigt, zahlte bei ihrer Gründung 12 Schützen. Im verflossenen Jahre ist der Mitglieoerstand auf 32 gestiegen. Am Donnerstag wurde die „Schützenkönigskette" aus- geschoffen. Schützenkönig für das Jahr 1927/28 wurde Willy Schulte mit 116 Ringen (120 konnten erreicht werden). Zweitbester Schütze war Willy Heck mit 108 Ringen. Am Samstag fand ein Herrenabend statt. Hierzu hatte die Gesellschaft auch ihre Gäste eingeladen. Der erste Borsitzende Fritz Möller hielt die Ansprache und schilderte den Anwesenden mit kurzen Motten die allerdings noch junge Dereinsgeschichte imb forderte die Schützenbrüder zur weiteren rührigen Tätigkeit auf. Herr Wilhelm Dörr dankte rm Namen der Gäste für die Einladung und führte u. a. an, daß man an den Vorbereitungen des Festes ersehen könnte, wie eifrig und mit welcher Lust und Liebe jeder Schütze bei seinem Verein sei und er wünschte, daß die Gesellschaft sich so weiter entwickeln möge wie bisher zum Wohle des Schießsports. Am Sonntag fand eine Familienfeier mit Konzert und Preisschießen für Damen und Herren statt. Den 1. Preis schoß hier August Loos, während bei den Damen Fräulein Gretel Schmidt die beste Ringzaht erreichte. Im Namen der Damen der Gesellschaft überreichte Frl. Fischer eine Standarte. Die Gesellschaft dürfte auf dem Gebiete des Schießens noch manche Lorbeeren ernten.
•* 25 I ahre Freie Turnerschaft Gießen. Sn diesem Jahre werden es. 25 Jahve (am 9. Rovember), daß in der damaligen Wirtschaft „Zum Pfau" die Freie Turnerschaft Gießen gegründet wurde. 55 Turn freunde waren es. die sich entschlossen, einen Arbeiter-Turnverein ins Leben zu rufen. Rach einjährigem Bestehen reichte der <5aal des „Pfau" für die Turnstunden nicht mehr aus, und die Aufnahme des Turnbetriebs erfolgte in der Turnhalle der Stadtknabenschule in der Rordanlage, welche heute noch zu diesem Zweck zur Verfügung steht. Rach anfänglichen Schwierigkeiten, die darin bestanden, daß die wenigen in Oberhessen bestehenden Arbeiter-Turnvereine organisatottsch nach Fratck- furt angeschlossen waren, erfolgte die Schaffung des Bezirks Gießen, und die Entwicklung der Vereine wurde nunmehr eine günstige. Rach dem Kriege machte sich die Umwälzung auf sportlichem Gebiet auch in der Freien Turnerschaft Gießen bemerkbar, die sich ebenfalls der neuzeitlichen Entwicklung anpaßte. Danach gliedern sich die aktiven Mitglieder in drei Sparten, die Turner, die Leichtathleten und die Fußballspieler. ® an eben fuhrt der Verein noch eine Turnerinnen-, eine Schüler- und eine Schüle-- ttnnenabteilung. Die Gruppen der Leichtathleten und Fußballer haben eine besonders günstige Entwicklung genommen, sie folgen hierin dem Zuge der Zeit. So stellen beispielsweise die Leichtathleten in diesem Sahre einen Teilnehmer um die Bundesmeisterschaften, und die Fußballer haben seit einigen Sohren die Bezirksmeisterschaft inne. Der Turnbetrieb wurde ganz den neuzeitlichen Anforderungen angepaßt. Don den Gründungsmitgliedern gehören heute noch dem Verein eine große Anzahl an, einige sind noch aktiv tätig. Für das in Aussicht stehende Subi- läumsfest sind die Vorbereitungen bereits im vollen Gange.
•* Die neuen Reichssilbermünzen. Sn Ergänzung unserer ftüheren Meldung über die Ausprägung von Reichssilbermünzen im Werte von drei und fünf Matt dürften folgende Einzelheiten von Snteresse sein, über die ein auswättiges Blatt zu berichten weiß: Die von einem aus einem flachen Stäbchen bestehenden erhabenen Rande umgebene Schauseite der Dreimarkmünze zeigt das von Philipp dem Großmütigen. dem Gründer der Universität Marburg, als Landgrasen von Hessen geführte Wappen. Sie ist durch flache Stäbchen geviertelt mit einem aus flachen Stäbchen abgegrenzten rechteckigen Herzschild, in dem sich der zu acht Plätzen gestreifte, gefrönte Löwe der Landgrafschaft Hessen befindet. Das erste Feld des Rückenschildes trägt den gekrönten, nach heraldisch links gewendeten gelöteten Leoparden der Grafschaft KatzenelleTv- bogen; das zweite, durch ein flaches Stäbchen «teilte Feld trägt oben den sechs sttahligen Stern der Grafschaft Ziegenhain und unten in Balbenschrift die Inschrift: „Marburg 1527— 1927“. Das dritte, ebenfalls durch ein flaches Stäbchen geteilte Feld trägt oben die zwei aä)i» sttahligen Sterne der Grafschaft Ridda und unten in Dalkenschrift die Snschttft „Philipps- llntoerfiiät“; das vierte Feld trägt die zwei
übereinander schreitenden. nach heraldisch rechts gewendeten Leoparden der Graftchast Dietz und am unteren Rande das Münzzeichen A.
** Zur Warnung. ES kommt ab und zu vor, daß einzelne Freimatten auf den mit der Post beförderten Dttefsendungen nur geringfügige oder schwache EnNvertungszeichen, oftmals nur Striche ober schwärzliche Flecken tragen, weil sie beim Abstenftreln in der Eile nicht getroffen worden sind. Selbstverständlich ist es verboten und auch sttaffällig. solche unvollständig entwerteten Freimatten, nachdeni sie von den Umschlägen abgelöst worden sind, Twchmals zur Freimachung von anderen Postsendungen zu benutzen. Trotzdem geschieht dies sehr oft in der falschen Voraussetzung, der Betrug würde nicht bemerft. Sn den meisten Fällen werden diese Gebührenhinterziehungen aber bei den Postanstalten, die angewiesen sind, hierauf besonders zu achten, entdeckt; gegen die Absender wird bann von der oberen Postbehörbe die dafür in dem Postgeseh vorgesehene Geldstrafe verhängt. Allem Ansch.in nach werden berartige schwach ent wettete Freimatten auch vielfach in betrügerischer Absicht als Ersatz für Kleingeld in Verkehr gesetzt. Darum tut jedermann, der sich Unannehmlichkeiten ersparen will, gut, Freimarken, die er nicht selbst am Post- schalter gekauft hat, vor ihrer Dettvendung genau zu besichtigen. Bei verdächtigen Wahrnehmungen, insbesondere auch beim Fehlen des Klebstoffes auf der Rückseite, empfiehlt sich eine Anfrage über ihre Gültigkeit am Postschalter.
* Briefe an die Redaktion. Um unliebsame Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir. alle für die Redaktton bestimmten Briefe nicht mit namentlicher Anschrift eines der Redakteure zu versehen, sondern allgemein „an die Redaktton" zu richten. Rur dann kann eine schnelle Erledigung gewährleistet werden.
Berliner Börse.
Efsekten-Frühvcrkchr.
Berlin, 9. Aug. (WTD. Funksprrrch.) Sa heutige Frühvettehr zeigt ein sehr ruhiges Bild bei gegen gestern abend wenig veränderte.: Kursen. Man nennt Farben 318 und Stahlverein 137 Am Devisenmarkt hott man Paris 12-1,03, Mailand 89,30, Madrid 28,83 und das Pfund mit 4,8605.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
H. H. W. Sn Ihrer Frage sind mehrere zur Beurteilung Ih:er Sondergebäudesteuerangelegenheit erforderliche Ei. zelangaben nicht aufgeführt. Wir sind daher nicht in der Lage, die Sache von hier aus einwandfrei zu beurteilen; wir empfehlen Ihnen, sich an die Aus- lunstsstelle des zuständigen Finanzamtes Grünberg zu wenden.
Nundsunk-Proqramm.
UUttwoch, 10. August.
1530 bis 16: Die Stunde der Jugend. 1630 bis 17,45: Konzert des Hausorchesders: Russische Musik. 17,45 bis 18,15: Die Bücherstunüe. 18,30 bis 18,45: Die Stunde der Frau, Arbeitseinteilung und Ruhepausen der Hausfrau, Vortvvg von Mathilde Meißel. 18,45 bis 19,10: Funkhochschule: Derttand Rüssel und die englische Philosophie der Gegenwatt, Vottrag von Privatdozent Dr. Heinemann. 19,10 bis 19,15 Wirtschaftsmeldungen. 19,15 bis 19,45: Stenographischer Fortbildungskursus für Anfänger und Fortgeschrittene. 19,45 bis 20,05: Vortrag über die Hessische Landesausstellung in Darmstadt. 20,10: lleberriagung von Berlin: Die Bajadere, Operette in drei Akten von Emmerich Kalman.
Sprechstunden der Redaktion.
12 bis 1 Ahr mittags, 5 bis 7 Ahr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
Anzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäfts st elle zu richten.
DeiKorpukenzoderveranlagung zum Fettansatz raten mir in der Aootbeke 30 Gramm Toluba-Kerne zu kaufen, die unschädliche, dabei wirksame, den Fettansatz reduzierende Stoffe enihalten.
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