am luftig plätschernden 'Sach-' auhnart# i«tt •mx4> Wald. teil« über faftgrünz Diesen, bald •inten am Dache, dann ttne&er in fcheouikelnter XAh, über dem Tale, mit entzückenden Ausblicken auf da» herrliche tat mit leinen vielen Win- Lungen und Schluchten. feinen schrsffen Schiefer- | »elfen, bewaldeten Höhen und blumigen Dielen- gründen So gelangen tmr nach etwa »neiftun» diaer 'Banbetunq zur idyllisch gelegenen Schul- .nrhle, wo vir un» erholen können Der Weiter- inarfch führt an der Reumühle vorbei über den Schildekopf. der 'Perle be» Wühlbachtals einem Felskegel mit wiederum prächtigem Rundblick auf da» hochgelegene saubere Städtchen Singhofen. da«, da es an der Bdberftrafie liegt einen lebhaften Autoverkehr hat. 3n Stngho'en hnb gute Gasthäuser. Nunmehr führen un« zunächst blaue Dreiecke, später bat L bergabwärts bt» *ur Reubecker Wühle, wo vir in das wildroman- ülche Dörsdach- oder 3ammertal gelangen. de"en steile Feldwände oft die grvlesfesten Formen an- nehmen. Dem Laufe des Dör-baches folgend, kommen vir nach einer guten Stunde über den «losterberg mit reizendem Blick in das Lahntal und die gegenüber'«egende düstere Burgruine Langenau zum herrlich über der Lahn gelegenen Äloftcr Arnstein, desfen Kirche eine Besichtigung lohnt. 3n der am '.^uhe des Klosters gelegenen Arnstetner Wühle nehmen wir den Schlußlrank um von dem fünf Winuten entfernten Obernhof die -ei ms ahn anzutreten (unterwegs hübscher Ttüdblid). Die ganze Wanderung, die auch um- gekehrt sehr lohneno «st. erfordert etwa 4' bis 5 Stunden
Nieder-Lieen—Ober-Lieen—Cleeberg—Suhbach
Wir benutzen das Postauto nach Bieder- Gleen und gehen von hier über Ober-Gleen durch das idyllische Gleebachtal nach dem. mit seinem aus stolzer Hübe thronendem Schlosse malerisch gelegenen Gleeoerg. Kurz vor dem Orte hohen wir aus schwarze Punkte, die uns bis zum Gnd- ziel das Geleit geben. 3n Gleeberg sind gute Gasthäuser. Der Weitermarsch führt un» auf guten Wegen durch eine prächtige Waldlandschaft, vorbei an dem anmutig gelegenen Forsthaus Butzbach. mit ebenfalls guter Wirtschaft, über den Schrenzer iprachtvolle Aussicht) nach dem srrund- lichen Städtchen Butzbach. Die hübsche Wände- ning beansprucht etwa vier Stunden.
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
Das wichtigste Greignis der verflossenen Börsenwoche ist wohl die Sinfuhrung der fünf- prozentigen Reichsanleihe von 1927 zur Berliner und den meisten Prvvinzbörfen gewesen Leider waren mit dieser Ginführung Begleiterscheinungen verbunden, die In der Oessenllichkeit unliebsames Aufsehen erregt haben. L« ist gewöhnlich nicht üblich, daß eine festverzinsliche Anleihe schon am Lage nach der Aufnahme der Bvrsennoiiz im Kurse absinkt. 3n diesem Falle handelt es sich noch dazu um ein exponiertes Papier Die Gründe für Has starke Angebot in dieser Anleihe sollen hier nicht näher untersucht werden. Gewiß mögen sie zum Lei! darin aelegen haben, dah die Ausstattung dieser Reichsanleihe keinen Anreiz zu einer besonderen 3nteresfennahme des Publikums bietet und der Gnlwicklung des Geld- und Kapitalmarktes vielleicht etwas vorauseilt. Seit der Auslegung brr Anleihe haben die Zin-sätze in Deutschland wieder eine Anspannung erfahren, die erst in den allerletzten Tagen wieder leicht nachliest. Diese Möglichkeit hätte man aber In den Kreisen, die für die Reichsanleihr verantwortlich zeichneten, unschwer voraussehen können. Sine gewisse Ueberschätzung der Inneren Kraft des D:ld- und Kapitalmarktes ging ja schon auS dem Verlauf der xicidjnungcn hervor. Die Qualität der ReichSanleihe als Anlaaepapier soll selbstverständlich nicht angezweifelt werden. Dagegen erscheint doch Die Frage berechtigt, ob nicht die Unterbringung sofort nach der entgegenkommenderweise Dorgenommenen einprozentigen Liskoni- ermästigung der Reichsbank, etwas reichlich eilig stattfand, und zwar ohne das Moment eines Kursrückschlages bei einer Verringerung bei Geldsiüssigkcit und einem Anziehen der Landes- zinsfätze genügend in Rechnung zu stellen Das Prestige des Reiches erforderte jedoch nicht nur einen niedrigen Zinsfuß und eine glatte Unterbringung der Anleihe, sondern auch die Gewißheit für eine stabile Kursentwicklung nach der Börfeneinführuna. Wie man jetzt hört, hat daS RelchSsinanzmlnlfterium aus dem Srlös der Emission von vornherein einen größeren Onter- ventionsfond» abgezweigt und zurückgestellt, der bereits am ersten Tage der Börsennotiz angegriffen werden mußte Rachdem sich die Situation nun aber einmal in der vorliegenden Weise gestaltet hat. kann man cs verständlich sInden, wenn das Finanzministerium den KurS nach der Marktlage regulieren will, anstatt einen künstlichen 3ntervenilonskurs aufrechlzuoihalt.n Ob dieser aus Angebot und Rachsragc resultierende Kurs mit 91 Prvz bereits erreicht ist. wird sich erst zeigen müssen Jedenfalls kann man nicht behaupten, daß da« ganze Experiment dieser Reichsanleihe gerade eine geschickt; Borbereitung für etwaige spater folgende Anleihen des Reichen darstellt.
Die Gssektenbörfc. Die sich zunächst durch die Bvrgange bei der 'Möllerung der sünfprozcntigen Reichs.inieihe sehr verstimmt zeigte, ist inzwischen durch die leit Mittwoch am Geldmarkt fest zulle!- lende starke Erleichterung wieher In die Hände der Haussiers geraten. Allerdings hat der Wochen- beginn teilweise scharfe Baistetag« gehabt, die aber schließlich ebenso wie in den Vormonaten von den Grvßkäusern dazu benutzt werden, stch -billig' mü Ware zu versorgen Ausfallende ständige Aufkäufe finden nach wie vor In verschiedenen Montanaktien und Wetten basieren. Ostwerke Schultheiß Mitteldeutsche Greditbant. Hamburg-Süd usw. Natt. w.is die Börse zu den verschiedensten Kombinationen Beranlasfung gibt Gs kann «ich bei diesen Anschaffungen nur teil
weise um die Glattftellung von Baisfeengagemrnts handeln, während das Mv.lv d<r H^uptUufe bisher nicht bekannt acworden ist. Die Baillters haben vamll in dielen Tagen erneut Die ®r- labrung machen muffen, daß trotz bet durchschnittlich lehr geringen Rendite an den 3!:-.en- märften mit Baisseoperationen fern S«bunR »u erzielen ist Tatsächlich lauten btt ^chrichten au« der Wirtschaft namentlich dem Rheinland, neuerdings fast durchweg nicht ungünstig Insbesondere dokumentiert das industrielle Rhein- land «eine «uveriichillch« Anschauung über bu winfchaftliche Situation schon badurch. day es ständig bedeutende Aktienposten westdeutscher Unternehmungen an der Borke aufnimmt
• Dresdner Bank Die G-B erledigte die Regularien Die Geschaftsentwicklung ist im ersten Quartal zufriedenstellend Obwohl der Geldmarkt noch rccyt undurchsichtig sei, dürfe man der weiteren Entwicklung im allgemeinen mit Vertrauen entgegensehen 3m Augenblick lieg: keine Beranlasfung für eine Erhöhung des AK vor . ,
* * ^Barmenia". DerficherungSdant B. a. G zu Barmen. 3n Barmen fand btefer Tage die zweite ordentliche Hauptversammlung statt. Rach dem Bericht de» Borstanbe» ist ber Verlauf bet Geschäftsjahres 1926 al« durchaus günstig zu bezeichnen. Bei einem Beitragseingang von 11 861 476 Mk wurden ben Mitgliedern 0 425 237 Mk an Leistungen zur Verfügung gestellt. 79 5 Prozent der Beitragseingänge sind also für Leistungsausgaden verwandt worden, während auf BerwaltungSunkosten 12.7 Prozent und auf Werbungskosten 0.8 Prozent entfielen. Rach der Bilanz war es im Berichtsjahre nicht nur möglich, einen Berlustvortrag auS dem 3ahre 1925 .n Höhe von 183 390 Mk zu tilgen, sondern außerdem noch 750 000 Mk. einer besonderen Reserve zuzuführen. Der Geschäftsbericht sowie d.. Bilanz nebst Gewinn- und Berlust- rcchnung . .iben genehmigt. Einigen vom Dor- stand und Aufsichtsrat vorgeschlagenen seh? wesentlichen Leistung-Verbesserungen stimmte die Bersammlung zu.
Börsenkurse.
Datum:
anfttbe.Hbldfmia Wr i-3oooo oo- Tlr. 30 001-60000 do. ohne 8u4(o<unafrrd)t SporDramirnmiIftgt Xeutftbe timb. Tollor-Anl- «*/• Zollturkcn.........
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PbSnir Bergbau -Hlwhiifdit Braunkodten . . . ?hUflnfiabt...........
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Teltu« Bergbau. Vereinig« Legblwerkc .... dambirrg Amerika Daker. . . Norbbeurirtzer Llovo .....
Setnennvcrf Heidelberg . . . Pbrlivv Holzniano ...... tznalo Mont önano.....
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Aranksurler Börse.
5 r a n r f u r t o. M., 9. April. lenden; fest, der Wochenschluß war außerordentlich ruhig doch auf brr g a n 3 e n Linie gut erholt. Dle Auswirkung der Mitteilungen über Generalversammlungen von Bank, und Montan.Unternehmen imd die flunftige Adsatzzifier des Ltahloerein» oer- anlaßten zu einigen MeiniingskÜufen. Lordörs- lid) wurden große Aufträge für rheinische und berliner Rechnung auegefubrt. Hier erreichten Har- p • n e r vorübergehend einen neuen Kek 0 rd - für», der fast ole heute abgegangen» Dividende wieder einholte. Außerordentlich fest lagen auch 3. ®. darben, die 9 Proz. gewannen. Daneben Rkeinftahl plu» 2.25. Riebeck plue 2 Pro; stöhlen- werte aut erholt. Rheinische Braunkndlen plu» 4.75, Ilfe plu» 3 Pro; Auch Ä a I i a f t i e n tonnten ihre gestrigen Verluste wieder aufbolen. Bankaktien sehr ruhia und durchweg 1 bi»
Pko; höher Am Elektro markt schoben sich siemen» & )ial»ke wieder stärker hervor und erzielten einen neuen Gewinn von 6.3 Pro;.; daneben Schuckett plus 2, Bergmann plu* 1,75 Pro3. HoUdeflillationswerte erneut befestigt. Dereln für Üdemilche Industrie plu» 0,75 Prozent. Scheide
anftalt plu» 3 Prozent, ^ur Dau- und Zement- werte bestand weiterhin gute »emuna, zumal der günstig, Ao'chtuß 0'1 Ho'.zmann hier »ehr anregte, .n^^nann plu» 3,5. Wach & jtregtog plu» 2 Droz, -ehr r .big lagen Auto-. Maschinen und Metall- wen», in berrr 'aum Erftnotierungen zustande •amen, tenbenjmän ? war aber auch hier die Hal- tung etwa» freundlicher. Der weitere Borten verlauf war sehr g e s ch ä f t»u n 1 u ft i 9 M aBerbing» gut gehaltenen Kursen. Der Anleihemarkt blieb saft umfatzto». Antechr-Abtösung 23L0. Der E e l fr- ma rf t weiterhm leicht. lagesgcld 4 bi» 4; Droz.. Monatsgeld 5- . bi» 7* . Proz. Prioatdi»konken 4 e bi» 4 . Pro^, Warenwechsel 4f Proz. Im De- oisenverkehr notierte Pari» gegen London 124472. Mailand 100,50. London gegen Habet 4,8570. Die Reichsmark stellte sich gegen Da» Pfund auf 20.4050. gegen Kabel auf 4.2187.
Berliner t^nc.
Vertin, 9, April Die 5am»tagborse eröffnete bei ruhigem ®.*<d>äft ziemlich farblos und uneinheitlich. Zunächst überwogen allerdings Beseitigungen in mäßigen Grenzen die nur für einige spezialpapierc des Elektro- und Montanmarktes, ‘Bereinigte Glanzstoff. Ludwig Löwe. Tiefbau u. a. mehr al» 4 Prozent betrugen. Im Verlauf ber ersten Stunde kam e» allgemein auf Wochenschlutz-Reuli- fationen zu einem Rückgang de» Kur»- Niveau», wobei Harpener 6 Proz. Rheinstahl 2,5 Prozent und bie übrigen Montonwerte etwa 2 Prozent verloren. Die beoorftehende Medio-Liqui- dation. deren Stichtag der kommende Montag ist. dürfte Anlaß ,zu G littst eil ungen gegeben haben an denen sich hauptsächlich Heinere Maklerfirmen beteiligten. Diese firmen sollen teilweise bei den Prolongationen auf Schwieriakeiten stoßen, wahrend sonst da» Reportgeschast reibungslos verlief. Report- geid stellte sich aus 7| bi» 7| Prozent und war im aUgrmcinen in der gewünschten Hohe erhältlich. Tagesgeld notierte 4 bi» 6 Prozent unverändert. Monatsqeld 6} bi» 7f Prozent. Kurziristiae Mittel waren in großen Betragen angeboten. 5m D e - visenoerkehr unterlagen die norwegische Krone. Mailand und Madrid einigen Schwankungen. Mailand stellte sich gegen London auf 100,75, Oslo 18,82, Madrid auf 27x>9. Die übrigen Haupt- Valuten hielten sich im allgemeinen auf gestriger Basis.
Devifenmarkk Derlm—Zrankfurk a. M. Telegraphische Auszahlung.
ReichsbaakdiskotU 5 Prozent.
Lombardzinsfuß 7 Prozent.
8. Lpril.
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Dom Arbeilsmarkt
im nördlichen Oberhessen.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Bereiche des Arbeitsamtes für das nördliche Oberheffen (Stadt und Kreis Dießen, sowie die Kreise Alsfeld. Lauterbach und Schotten» hat sich im Laufe des Mörz in außerordentlich erfreulicher Weife gebessert. An Stelle der 3274 Haupt Unterstützungsempfänger und 5082 Zuschlagsempfänaer am 1 März waren am 1. April nur noch 1887 dzw. 2969 vorhanden. Der Rückgang ist hauptsächlich zurück.zuführen auf die wieder sehr rege in Gang gekommene Bautätigkeit, auf di« Unterbringung von Arbeitskräften bei einer Anzahl oberhessischer Gruben, auf^erbem ist eine grönerc Anzahl Dauarbei^r aus den oberhessischen Kreisen nach dem Rheinlanfre zur Uebemafjme lohnender Arbeit abgercift, und schlichlich kommt auch eine Wiederbelebung der Arbeitsverhält- niffe in der Landwirtschaft für die Besseruna der Arbeitmarktlage In Betracht. Daneben sind in einer Reihe von Gemeinden immer noch 21 ot- flanMarbeiten im Gang«. 3m einzelnen ist ziifem- mäßig zu berichten:
Giehen-Stadt: 1. April 461 Haupt- unterftützungsempfänger. 708 Zuschlagsempfänger (1. März. 567 bzw. 904);
Kreis Gießen: 1. April: 734 Haupt- unterflü^ungSempfanger. 857 Zuschlagscmpfänger (1. onari 1383 bzw. 1578);
Kreis Alsfeld: 1. April: 216 Haupt- unterstützungsempfLnger, 442 Zuschlagsempfänger 1. März: 677 bzw. 1271);
Krels Lauterbach: 1. 21pnl: 128 Haupt- Unterstützungsempfänger. 268 Zuschlagsemrsä iger (1. März; 168 dzw. 315);
Kreis Schotten: 1. April: 348 Haupt- Unterstützungsempfänger. 714 ZulchlagSempfänger U. März 452 bzw. 1014):
Insgesamt 1. April: 1687 Haupt unter- ftühungeempfünger. Nk9 Zutchlagsempfänger (1 März: 3247 bzw 5M2).
Spielplatz Der frankfurter Theater
Opernhaus Sonntag. 10. April, von 3 bi» gegen 6 Uhr Der Troubadour. 7l , bis nach 10:
Wiener Muk Montag. 11. 7 bis gegen IO5 Garmen. TicTiitaa. 12.. 8 bis nach 91 , Slettra. Mittwoch. 13.. 7 bis 10: Der Golem. Donnerstag, 14 7 bis oegen 1C Der Srellchütz. Sreitag. 15_ 5! . vis IC’ , Parkifal. Somskag 16.. 7 bis 10: ID'cner Blut^ Sonntag. 17.. 7 biS 10. luranboL Montag 18. 5= , bis 10’ T: ParNfal-
Schauspielhaus Sonntag 10. Aprtl. 3 bis 5 Sin besserer Herr V . bi» 10»Jlonan Geyer Montag 1!.. S bis 15: Blust Dienstag. 11 7 bis 10 Zlorian G«V«r. Miuw»ch. 11. 7 bis 10: Florian Geyer Donnerstag. 14 7* , b;4 10’ Florian Geyer, rreitaa 15 vorm. 11 bis gegen : 2 Matinee Die heiltoen Bücher der Menschheit 7 bis 10* , Zaust 1. $etl Samstag. 16.. 7 bis 10* Sauft 1 Teil. Sonntag 17 . 7 bis 10‘., Zaust 1. Zeit Montag. 18 3* .bis 5«,: Wt-^ransturk 8 dis 10 Der fröhltch« Weinberg.
Rundfunk-Programm
des frankfurter Senders.
C2ÜU der .Radio-Umschau".) Sonntag. 10. April. **
8 bis 9 Uhr: Tllorgenfeier veranstalt« vom Wartburgverein Frankfurt a. 2E. 10.-0 bis 1130 Uhr; Stenoaraphliches Wettschreiben (Diktat von 80. 100. 120, 150. 180 und 200 Silben) 1130 bis 12 Uhr cklternstund«. 12 bis 1 Uhr Alte und neue geistliche Ghormusik. 3.30 bis 4 30 Uhr Die Stunde der 3ugenb. 4.30 bis 6 Uhr Konzert des Hausorchesters. Die Oper der Woche 7.30 bis 8 Uhr Glternftunb«. 830 Uhr Änmeri des Maerzfchen Madrigalchores. Anlchließenb Gastspiel Karl »bert vom Staatskbeater Beriin Bor« tragsftunde Oftem.
Montag. 11. April.
3.30 bis 4 Uhr Die Stunde Der 3uaenb.
4.30 bis 5.45 Uhr Konzen des Hausorchefters: Alte Tanzmusik 5 45 b-s 6.06 Uhr Die Les»« stund« 6.15 dis 8.35 Uhr .3ugendwandern und 3ugerrdh«rbergcn-. Bvrtrag von Stadtrat Schnet« der (Berlin) 6.35 dis 7 Uhr .3m Saal". Novelle von Theodor Storm, vorgetragen von Dr. Heinrich Micha,lls-25erlin 7 bis 7 30 Uhr: 3ka« menischer Sprachunterricht 7 30 bis 8 Upr Gng« lischer Sprachunterricht 8 bis 8.15 Hfrr Gng- lische Litevaiurprvbrn. 8.15 bis 9.15 Uhr Kam» mermullkkonzeN. 9.25 bis 10.» Uhr Uedertta» aung von Kastel: Marienlieder (11 Gelänge) für Sopran und Streichguariett.
Letzte Nachrichten.
Das Urteil im Mordprozeh Schuiiheih rechtskräftig.
Frankfurt a. M. 9. April. (DHR-DrShl- Meldung.) Der Fuhrunternehmer Friedrich Schultheiß, der gestern wegen ichweren Räude» und Totschlag» vom Schwurgericht zu 15 Jahren Zucht hau» oerurieill worden ist und m der gestrigen Sitzung keine Erklärung borüber abgegeben Hai. ob er die Strafe annehme, hat heut» früh bu Strafe angenommen. Auch die Staat»anwaUsch^l hat auf (Einlegung von Revision verzichtet; somit ist da» Urteil recht»krSftig geworden. (Dal. bie Melbung im 2. Matt Leite 2 dieser Auogode. D. Kefr.)
KbechNche Nachrichten,
evangelisch« Gemeinden.
Sonntag, den 10. April. Palmarum. Landes-Buß- und Betlag
Gießen. StadtNrche. 9',: Pfarrvikar Heriel. 11: Kinderkirche f. d. MatlhäuSqm Pfarrvikar Heriel. 6: Pfr. Becker. - Jodanneskirch« 9' Pfr Aus- felb. Zugleich Mllstärgottesdienst. Beichte und heiliges Abendmahl für die Militärgm. 11 Kin- derkirche f. d. Iohannesgem. Pfr. Auskeld. 6: B»r. Bechtolsheimer Beichte und heiliges Abenmahl k. LukaS- und Iohannesgm. -- Sich. Kollekte f hilfsbedürftige Hess Gemrinden ',10: StstlSdechanl Venz. 7*1: Kinderaottesdienft. 2 Stiktspfarr« Schorlemmer. - Kirchberg. 10. 11: heil. Adenb- mabl f. b. jungen Männer u. Fronen von Voll«. Kollekte. IV.: Kirchberg: Kollekte. - Diefeck ' .10: Op'er für Die heft. Diaspora. 11: Klnderstrche — Watzenborn.Garbenteich. Watzenborn-Steinberg: 1. 8. Lichtbild Pafftonsandacht (Kollekte* Garbenteich: 10 lKollekte'.
K^: holisch« Gemeinden.
Gießen. Samstag, den 9. 2tt»ril 4", u.7B«ichte.
Sonntag, den 10. QLpriL Palm-Sonntag
6* , Beichte, 7 Weste. Kom. der 3unghnr< 8 5tom.,9 Hochamt.Palmweihe, 11 Meste. 5V, Gdriften- lehr« und Andacht. - Grünberg. 9'. Meste m. Predigt. - Hungen 91', Palmweibe und Hochamt. — Sich. 7', Palmweih« u. Hochamt. LonntaiSdieuü ». ttertce o. ipete -ten , n lQ.i?7 Dr. S. flletn. Dr DiudI -0'rfcho rat hetz»
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Lvrettzstunden der Redaktion.
12 bi» 1 Uhr mittag». 5 bi» 7 Uhr nochmstlogN Samstag nachmittag gefchlofien
Jür unverlangt emflfianbtr TR a n u I f r I p I e ohne belgelügte» Rückporto wird fr ter ernähr übernommen
Wacholder tpi'rff Wunder!
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Die Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.
Sie willen kein sicheres Wittel gegen diele Plagegriftcr. Einreibungen. Packungen. Bäder. Salden ul», lindern meckiens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber P.e packen nicht immer bas Uebel an der Wurzel.
3ch empfehlt Ihnen ein wirkl'.ch erprobte« Mittel und Sie sollen es friblt veriuchen. ohne baft t» e etwa« aber <h< ich 3bnen mehr lag. kl tu Sie ben fvtg- uVn Br
3ch bin von Der ^plrkung Ihre« wundervollen oai es .Glchtrstnf förmlich 'erra'cht. es h ch» - -
nungen erfüllt, sondern bei weitem übettreifen, wofür ich Ihnen meinen htrzNchften Dank an dieser Stelle aus'vreche. Schon am zweiten Tagt nach dtm Gebrauch von Gichtof:m waren bit fürchktrltchtn Schmerzen, bi« mir de« öfteren b<e ganz« Rachtruhe raubten, nicht mehr fo heftig und konnte ich daher. Ä aen xXa!)rf11 äum ersten Malt, einen erquickenden, ruhigen wchlal finden. Seitdem litften d»e Schmerlen tägl ch immer mehr na®, und kann Ihnen heute tu meiner größter v. ;},- mitttilen. ab alle Schmerzen spurlos verschwunden lind und ich mich tvieber wie neu geboren fühle.
Hochachtungsvoll
3. W. i. W.
e - ch« Lnrie brilhe «ch laufendund nun hören Sie weiter: Rheumatismus können nur von innen heraus
»rirCt4) lurrrt »erben durch Gntgiktung des IMufr* Dirits ist
verunreinigt durch «urvdgeM'.tbeiit ßarnfaure Salze, und dies« müllen heraus, «onst nützt alles Ginreiben und Warm-alten n.chcs.
Zur Beseitigung der Harnsäure aber die« dasG «chtof int.
Sie können das glauben oder nicht, aber Sie sollen keinen Pfennig Dafür ausgeben, ehe Sie sich überzeugt haben.
Tellen Sie uns Ihre Tldrellt auf einer Postkarte sofort nut unb adressieren vte diese an Gentraldepo« der B-.ktona- 21vvthekt. Berlin A235. Frtedr chftraßt 19; es geht 3Hr.— bann mr'.lständig kostenirei eine Probe Gichtoll« ndt weiteren hd' klärungen und genauer Gebrauchsanweisung zu.
TSenn S c fld> üdtrzeugt haben fo sttht es Ihnen frei, mehr von dem Wittel zu beziehen, oder es in einer dortigen Apotheke zu kaufen.
Gickftc-stn» ist tu allen Apotheken zu haben. 337TD


