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rannt habe, daß er

Frankfurter Börse.

Tendenz:

19,5 bis 20. Kartoffelstöcken 29.8 bis 30.

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onnerstag, beit 10. März, nach-

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,empfindliche Besirasung.

Dem Antrag des Staatsanwalts gemäh ver- l urteilte das Gericht den Angeklagten zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten. I Zugunsten des Angeklagten und im Hinblick aus dessen Veranlagung nahm das Gericht nicht ver- * leumderische Beleidigung (wider besseres Wissen) an, billigte ihm vielmehr die Möglichkeit zu, das; er sich in seine Behauptungen derart ver­rannt habe, dafz er sie selbst glaube. Die Ver­urteilung erfolgte wegen übler Vachrede (Behauptung und Verbreitung nicht erweislich wahrer ehrenrühriger Tatsachen). Dem beleidig­ten Bürgermeister wurde weiter die Befugnis zu- erkannt, das Urteil auf Kosten des Angeklagten öffentlich bekannt zu machen.

zuge angeboten werden sollen. Die neugeschaffenen Mittel sollen für das Bauprogramm verwendet werden, das zur Ergänzung der bisherigen Flotte in Aus trag gegeben werden soll und aus folgen­den Schiffen bestehen wird: Zwei Motor-Passa- gierschisfe. Typ Cleveland, sechs Motor-Fracht- schisfe von je 10000 Tonnen Tragfähigkeit, sechs Frachtschiffe von je 5300 bis 6000 Tonnen Trag­fähigkeit. Wie der WTV.-Handelsdienst hierzu noch erfährt, läßt sich über die Modalitäten den Emission und den Ausgabekurs der neuen Aitien jetzt noch nichts sagen. Die beiden Motor-Passa- gierschiffe werden je etwa 17 000 Tonnen groh sein und sind für die Vordatlantikfahrt bestimmt.

' Berliner Handelsgesellschaft. Die Berliner Handelsgesellschaft erledigte ohne Erörterung die Regularien und setzte die Divi­dende ans 12 Prozent fest.

Phönix A.-G. für Bergbau und Hüttenbetrieb A.-G.. Düsseldorf. Von Verwaltungsscite wird mitgeteilt:Die Phönix A.-G. für Bergbau und Hüttenöetrieb hat. nach­dem nie seit längerer Zeit aufgenommenen Ver­handlungen inzwischen zum Abschluß gelangt sind, die seinerzeit der Phönix Trust Maatichapij über­lassenen nom. 95 Millionen VM. Phönix-Aktien von diesem zurückerworben und entsprechend seiner früher gegebenen Zusage eingezogen." Durch diese Einziehung wird ein wesentliches Beunruhi- gungsmvment von dem Viarkt der Phönix-Aktien, vor allem an der Berliner Börse, genommen.

35, Futtererüsen 22 bis 24, Peluschken 20 21. Wicken 22.5 bis 2k Lupinen, blau 14,5 15,5, do: gelb 16 bis 17. Serradelle neu 24 26, Rapskuchen 15,8 bis 16, Leinkuchen 20,7 21. Trockenschnitzel 11,8 bis 12. Sotzaichrot

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«Bekanntgabe im «versteigerungslokal. Annahme von DersteiacrunaSqut aller Art. Versteigerung bestimmt.

L. Hartmetz

Auktionator und Taxator

(Scehandlung) stattgefunden, in denen es um eine Aenderung in der Disposition Kassenbestände drehte, die die Versteifung Geldmarktverhältnisse notwendig macht.

Steuerlager in Frage.

Veslar, den 9. März 1927.

Lorenscheit, Ober-Gerichtsvollzieher.

Gsrichtssaal.

Ungetreue Postbeamte.

WSV. Mainz, 8. März. Zwei Post­schaffner, von denen der eine 26 und ver­ändere 10 Fahre im Postdienst steht, wurden voin Bezirksschöffengericht wegen Unterschla­gung von 2 5 und 45 Mark z u je sechs Monaten Gesängnis verurteilt. Beide ga­ben als Entschuldigungsgrund Rotlage am der eine mit vier Familienangehörigen bezieht 250 Mark Monatsgehalt, und der andere mit drei yv fen 180 Marl. In beiden Fällen hatte der S natsanwalt mildernde Llmstände beantragt, da auch er der Ansicht war, das) die Angellagten

freundlichen Stimmung durchsetzen. Zu den an- rcgcnden Transaktionen kam die Veröfsentlichung des Geschäftsberichtes der Groh-Schiffahrt, der zwar ein günstig verlaufenes Geschäftsjahr, über auch erhöhte Kapicalaufwendungen erwähnt. Hapog setzten 5 Proz. und Vordd. Lloyd 1.5 Proz. schwächer ein. Im übrigen trat die Versackung des G e l d m a r k t e s wieder in den Vordergrund, wobei man erst die heutige vertrauliche Sitzung von Grohbankleitern mit Vertretern der Reichs- bank obwarten muh. Der Börsenverlaus blieb in

Frankfurt, 9. März. Es wurden notier:: Weizen, Wetterauer 29,25 bis 29,50 Roggen, n ländischer 27, Sommergerste für Drauzwecke 25 bi 26, Hasrr, inländischer 21,75 bis 22,59, Mais, g.'b 18,25 bis 18,35, Weizenmehl, inländisches Spezial " 40,25 bis 40,75. Roggenmchl 37,50 bis 37,75 Weizenkleie 14 bis 14,25, Roggenkleie 14,25 biv 14,75. Tendenz: Stetig.

Berliner Produktenb^rsc.

Berlin, 8. März. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt 269 bis 272, Roggen 248 bic- 250, Sommergerste 213 bis 211. Wintergerste l?2 bis 205. Hafer, märt 196 bis 204, Mais, lvkv Berlin 183 bis 185; für je 100 Kilo: Weizenmehl 34,5 bis 37. Roggenmehl 34,25 bis 36. Weizen- kleie 15,75 bis 16. Roggenlleie 15,25 bis 15,4. Diktoriaerbsen 48 bis 64. kleine Sp^iseerbsen 32

einem Jahre versprochen worden, konnte aber wie die Verwaltung immer wieder feststellt infolge schwerer juristischer Bindungen nicht eher durchgeführt werden.

Börsenkurse.

(Ohne ©ernähr.)

168.94 1.785 56, bS

109,50 112,47

112.80 10,(74 2 18,715 20,486

4,221 16.01

61,245 71, by 3.072 >.41-97,

59,42 12.505

L42 73,70 4,055 21,625 81.7-' 2,12^

641

1.313 4.215 21,016

Amst - ?Noli Buen.-Aires Brss. Antw Christiania. .stovenhaaen Stcxtliolm Helsingfors. Italien. . . London. . . Olennorf . . Parts.... Schweiz . . Spanien - Japan . . . -Hio de $Van Dien in D. Ceft. aboeft Prag . . . . Bclirad . Budapest. . Bulgarien Lissabon .

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ist zu haben im n,T' Reformhau;, Krevzvlau 5.

Devisenmarkt Berlin -Frankfurt a. M. Telegraphtsche Auszahlung (Düne Gewähr.)__

Wirtschaft.

Das Rätsel des Geldmarktes.

Die Kursverluste für 'ast alle Favoriten der Börse, die sich gegenüber der Vorwoche auf 20 bis 30 Prozent stellen, haben sogar schon dazu geführt, dast man von ..schwarzen -Togen" der Berliner Börte spricht. Der einzig sacht che Grund für die rückgängige Börsenbewezung ist in dem Rätsel zu suchen, das über der zukünf­tigen Gestaltung des Geldmarktes liegt. Veran­lassung hierzu hat, wie wir bereits ausgeführt haben, die außergewöhnlich starke Beanspruchung der Reichsbant zum Ultimo Februar nach dem letzten Reichsbankausweis gegeben. Viel zur Lö­sung des Rätsels, vielleicht zu seiner völligen Klärung, wird von einer auf heute, Mittwoch, ein berufenen Sitzung der Berliner Stempelver­einigung erwartet. Wenn teilweise in der Preise diese Besprechung auf die Initiative der Reichs­bank zurückgeführt wird, so entspricht das nach unseren Informationen nicht den Tatsachen. Es haben lediglich Besprechungen zwilchen der Reichsbant und der Preußischen Staatsbank

Frankfurt a. M., 9. März Uneinheitlich und schwankend. - Der Anlaus der gestrigen Abendbörse konnte sich heute an der Effektenbörse nicht mehr einheitlich zu einer

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Die Einziehung "der 95' Mill. Verwertungsaktien I von Siemens & Halske drückte die Tendenz später war nämlich von der Phönix A.°G. feit ungefähr I etwas nach oben. Siemens konnten rhremAn-

Gefchastshaus-Verkauf

Samstag, den 12. Marz d. Z , nachmittags 2 Nhr, soll in der (Gastwirtschaft von Wilhelm Wrifrnbach zu Mücke das dem Karl Langohr c» orige, in der Nähe des Bahnhofs Mücke gelegene Wohn- und tyc-- fchästshaus freiwillig oerfteigert werden. Das Haus ick maffio eibaut und befindet sich in gutem Zustande. Aus­kunft erteilt Ltto Langohr zu ."ckcnfungon. r

in Büdingen.

Büdingen, 7. März. Dor Oem bieiigen Ancksgericht fand heut« «ine Strafverhandlung statt, der weit« Kreise der Bevölkerung mit Spannung entgegengesehen hatten und die auch tonst Interesse erregen wird. Angeklagt war der sechsundzwanzigjährige Fritz K n a f au4 Büdin­gen wegen verleumderischer Beleidi­gung des Bürgermeisters H i l d n e r. Der An­geklagte, seines -(eichens Schießbudeninbaber und Ausrufer (Jakob), meist ober erwerbslos, war vor einigen Monaten wegen Mißhandlung des inzwischen verstorbenen Bürgermeisters F - n d t zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wor­den. Ueber die ihm als Erwerbslosen zugewiesene Rotstandsarbeit (Steinetlopfen) war er mit dem Bürgermeister Fendt auf dessen Amtsstube in Wortwechsel geraten und hatte ohne weiteres mit dem Hammer auf den eimmdsiebzigjährigen Mann wsgeschlagen der dadurch an den zur Abwehr vorgestreckten Händen Verletzungen erhielt. Rach- dem er seine Freiheitsstrafe teilweise verbüßt hatte für die Hälfte wurde er bedingt be­gnadigt geriet er. ebenfalls wegen seiner ihm ungenügend erscheinenden Erwerbslosenunterstüt­zung, mit dem jetzigen Düdinger Bürgermeister Hildner in Streit. Sofort behauptete und ver­breitete er, die Entscheidung des Bürgermeisters sei .Schiebung", der .Stromer" oder .Schuft" habe ihn in seine Wohnung bestellt und ihn zur Mißhandlung des früheren Bürgermeisters ange- stiftet, damit Hildner (der damalige Beigeordnete) während der Krankheit des Bürgermeisters an gewisse Akten könne, die ihm sonst verschlossen feien.

Bürgermeister Hildner und das ihm vor­gesetzte Kreis amt stellten Strafantrag. Rachdem der Angeklagte in einer schriftlichen Er­klärung vor dem Amtsanwalt seine Behauptun­gen als vollkommen unwahr zurückge- n o m m c n hatte, behauptete und verbreitete er trotzdem, sie seien doch wahr, et fei zu feiner Erklärung gezwungen worden. Danach hatte er sich heute vor Gericht zu verantworten. In der fünfstündigen Verhandlung, zu der gegen zwanzig Zeugen geladen waren, brachen die Beschuldigun­gen und Verdächtigungen, die der Angeklagte gegen alle erhob, die nicht nach seinen Wünschen aussagten, restlos in sich zusammen. Der Amts- a n w a l t von Büdingen bekundete, dast von irgendeinem Zwang gegen den Ange­klagten, seine Beleidigungen zurückzunehmen, keine Rede sein könne, und der Bürgermeister Hildner. der nach der Aussage einiger Zeugen sofort nach dem Attentat gegen Fendt seiner Entrüstung über die Tat des Knaf Ausdruck ge­geben hatte, beschwor, dast er den Angellagten weder angestiftet noch überhaupt eine etwa mist- verständliche Aeuherung in dieser Richtung getan habe. Umgekehrt bekundete ein Zeuge, dast der Angeklagte versucht habe, ihn zu einer falschen Aussage zu verleiten: er brauche sich ja vor Ge­richt nicht an alles zu erinnern!

Der Vertreter der Staatsanwaltschast kennzeichnete den Angeklagten in scharfer Weise. Wegen einer vermeintlichen kleinen Zurücksetzung scheue dieser sich nicht, auf den Bürgermeister mit der Waffe der Verleumdung loszuschlagen, wie er es früher aus gleichem nichtigem Anlast mit dem Hammer getan habe. Derhysterische Einschlag" rn seinem Wesen, den ein früheres, feine Verantwortlichkeit ausdrücklich betonendes psychiatrisches Gutachten hervorgehoben habe, könne ihn nicht straffrei machen: die durch daö gefährliche Treiben des Angeklagten schwer ver­letzte Ehre des Bürgermeisters erfordere eine

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Berliner Börse.

Berlin, 9. März Die Tendenz war bei Beginn in Anbetracht des Decknngsbedürsnckfes der Spekulation zuversichtlich und fei', zürnei die Aussicht bestehen dürfte, dast einige Bankinstitute bei einem etwaigen Ausfall von Reporigcldern der Großbanken die entsteheirde Lücke aussüllen werden. Seit längerer Zeit Var am Geld­märkte zum ersten Male eine Erleichte­rung zu beobachten, die sich in einem Rück- Sange der Sähe für Tagesgeld auswickie. Eine esondere Anregung lag in dein Geschäftsbericht der Ha Pag vor. der einen günstigen umblirf in die Entwicklung des Hnte^neimcnB gibt. Auch aus dem Gebiete der S ch w i n d u st r i e uno des Bergbaues lagen aün iti-^e Rachrich: -, vor. Die ersten amtli-chen Kurse b.-wraten 'ich daher durchschnittlich 2 Prozent, teilweise auch 5 bis 6 Prozent über dem Schlustnive.au des Vor­tages. Besonders starke Steigerungen hatten Lud­wig Löwe «plus 9Prozent) v' b Vereinigte Glan-- stoss (plus 10 Prozent) aufzuweilen. -3in ganzen war aber noch stärkere Zurückhaltung zu beobach­ten, so dast der G e s ch ü f t s u m f a n g l e i n c nennenswerte Steigerung auswies. Später wurde die Stimmung unsicher und schwn- eher. Am Geldmarkt stellten sich im Oepi-v sah zu Tagesgeld die 'Forderungen für Ako'a.ke- geld mit 7 bis 8'. Prozent sehr hoch. Auch i ' Sähe für Reportgeld werden sehr btxb tori.'r: Im Devisenverkehr In -'le sich die mark gegen Kabel weiter befestigen. Das C":; lische Pfund behauptete sich gegen Kabel au 4,8525. Mailand stellte sich q^gen London cm IC©,40. Zürich und OHabrib seit.

Der Abschluß bet Preußischen Staatsbank. Die Preußische Staatsbank (See­handlung) erzielK im Jahre 1926 einen Gesamt­reingewinn von 8 582 995 RM. Hiervon werden 4 878 045 RM. zur Tilgung des aus dem Vor­jahre übernommenen Verlustes verwendet. Damit ist der letzte Rest der Verluste aus dem Jahre 1924 abgedeckt worden. 4 000 000 RM. werden in offene Rücklage gestellt, die nunmehr ihre srühere Hohe von drei Millionen RM. überschritten hat. Der Restgewinn von 4 950 RM. wird auf neue Rechnung vorgetragen.

* P h. Holzmann A.-G., Frankfurt am Main. Die der Rutgers A.-G. naheste­hende Stein- und Teer-Gekellschaft für Land- stratzenbau m. b. H., Berlin, wird ihr Stamm­kapital um 400 000 RM. Anteile erhöhen. Wie der DHD. erfährt, wird die Ph. Holzmann A.-G, Frankfurt a.W. Anteile von 300 000 RM. über­nehmen. während der Rest von 100 000 RM. an die Rütgers A.-G., die bisher ein Drittel des Stammkapitals besaß, gehen wird. Die Stein- und Teer-Gesellschaft für Landstraßenbau m. b. H., Berlin, hatte bisher den Bau von Landstrahen usw. nicht selbst ausgeführt, sondern an andere Firmen vergeben. Durch die Einbeziehung der PH. Holzmann A.-G. in ihren Geschäftsbereich wird die Gesellschaft dazu übergehen, die Aus­führung der ihr übertragenen Arbeiten selbst zu übernehmen.

* Daimler-Benz A.-G., Von dem auf­gelegten Betrag von 20 Millionen RM. 6pro- zentige Obligationen der Daimler-Benz Ä.-G. sind Über 90 Prozent in Sperrstücken gezeichnet worden, so dast andere Zeichnungen nur in be­schränktem Umfange berücksichtigt werden können.

* 30 Millionen Mari neue Aktien bei der Hapag. Der Aufsichtsrat der Hapag hat in seiner gestrigen Sitzung auf Vorschlag des Vorstandes beschlossen, sich von der ordeicklichen Generalversammlung am 28. März die Ermächti­gung erteilen zu lassen, an einem der Verwaltung geeignet erscheinenden Zeitpunkt 30 Mill. Mark neue Aktien auszugeben, von denen 26 Millionen den Aktionären im Verhältnis von 5:1 zum Be-

(Ein bemerkenswerter Prozeß I bezahlt würden.

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141,5

143

148

110.5

Zementwerk Heidelberg . -

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175,5

176.25

177,5

Anglo Tont. Guano.....

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110

Goldschmidt.........

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117.5

145

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Metallgescll chaft Frankfurt .

18 5

76

-

E

190

190,5

Pct. Union A -G........

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12 t

-

76.5

Sichel..............

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261

j 172,75 | -64.5

170,75

260,75

171,5 . 265

8. Mär».

9. März.

Amtliche ifioti-nmn (Selb 1 Bries

Amtliche Notierung

Geld Rriei

168,5"

168,9'2

168,52

1,787

1,791

1,781

58,565

5.8,705

58.54

109,29

109,07

109.28

112,21

112,49

112,19

112,52

112,80

112.52

10,60

10,64

10,64i

18,633

18.675

18,675

20,441

20,493

20,434

4,212

4,222

4,211

16,48

16,52

16,47

81,015

81.215

81.1145

71.76

71.94

71.71

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2.072

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j.4975

6.4995

0.-.975

59,28

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59.28

12,47

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