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in diesem freundlickem Wettstreit, bei dem eS nicht an letzter Stelle stehen möchte, wenn schon ein Junten Ehrgeiz und Selbstgefühl ihm eigen sind, von neuem angeregt. Denn gute Beispiele von Altersgefährten bleiben die günstigsten Er­ziehungsmittel für das Kind. Daraus ergibt sich wohl die freundliche Rach'icht, mit der die schwe­dischen Lehrkräfte den Erziehungsbündnissen ge­genüber stehen.

Die Ellern billigen sie durchaus; wenn auch einige von ihnen zu Anfang die plötzliche Selb­ständigkeit ihrer Kinder mit Mißbehagen be­trachteten, so änderten sie bald ihre Meinung darüber... In Amerika ist der Gedanke dieser Erziehungsbündnisse ver mehreren Jahren schon geboren und hat große Verbreitung gefunden. In England gibt es ähnliche Jugendorganisatio­nen, deren innere Gesetze von denen der schwe­dischen abweichen, da die Engländer nur einen Zu ammenschluh der Jugend aus gleichen Volks- und Gesellschaftsschichten der Erwachsenen gut- heißen. In Schweden, wo schon in der Schul­jugend der demokratische Geist steckt und auch die Schulkinder für neue Lehr- und Unterrichts­methoden heimlich ringen, wo neue sportliche und gymnastische Hebungen erdacht und in den Kinder-Tanzschulen die neuesten Tänze gelehrt werden, will sich die junge Welt von der Idee amerikanischer und englischer Iugendbündnisse frei machen. Ium Glück entwickelt sich keine Aus­artung oder Verzerrung daraus. Derwöchent­liche Jastentag". für den die schwedische Jugend jetzt cintritt. läßt sich ertragen, wenn man sie behaupten hört, daß sie am darauffolgenden Tage zu besonderen sportlichen Leistungen vorbereitet feien.

Wirtschaft.

Aus dem Wege zum Kunstseide-Weltlrust.

Aus den verschiedenen, seit Monaten um­laufenden Gerüchten über Verhandlungen und Konzentrationsbestrebungen in der internationalen Kunstseidenindu- st r i e beginnt sich allmählich der Kern der Tat­sachen hcrauszuschälen. Ende Januar kam zwi­schen den Kunstseidenkonzernen Courtauld's-Snia Viscosa-Vereinigte Glanzstosf, Elberfeld, ein Ar- beilsabkommen zustande, als dessen wesentlich­ster Zweck die gemeinsame Arbeit auf wissen­schaftlichem und qualitativem Gebiet angegeben wurde. Zunächst wurden finanzielle Transaktio­nen in Abrede gestellt, dennoch war bereits die Meldung in dieser Form von größter Bedeu­tung. Dor rund einem Jahr wurde durch die Interessengemeinschaft 3. G. Farbenindustrie- Köln-Rottweil eine Verkettung der bedeutendsten 51unstseidengruppen (I. G. Farben. Courtauld's. Glanzstoff, Bembcrg, Viscose, Dupont. Celanese und Tubize) erreicht. Die italienische Snia Dis­cosa wurde allmählich, wenn auch nicht zum tatlächlichen. so doch zum ideellen Mittelpunkt der Außenseiter. Schließlich sah sich jedoch die Snia Discosa zu einer durchgreifenden Sanie­rung reranlaht, die hauptsächlich mit englischem Kapital durchgeführt wurde, und nunmehr kam esvielleicht unter dem Druck dieses Sanie­rungskapitals zu demArbeitsabkommen". Wenn zunächst auch finanzielle Zusammenhänge dementiert wurden, so wird jetzt bekannt, daß die Snia über Courtauld's eine größere Finanz­hilfe im Betrage von 14 bis 20 Mill. Pfund Sterling erhalten soll, so daß dadurch der bis­herige größte Außenseiter des Kunstseidenkon- zerngeflechtes mit den übrigen hauptsächlichsten Gruppen auch finanziell verbunden würde. Zwi­schen Courtauld's und Glanzstoff hatten bisher bereits lose Beziehungen bestanden, so daß sich -runmehr ausgehend von den zwei Spitzengruppen Köln-Rottweil und 3. G. Farbenindustrie, ein k geschlossener Bcteiligungszug in der Industrie ergibt, der zwar noch reichlich verworren und f weit entfernt von dem straffen Gefüge eines internationalen Trusts ist, der ober dennoch als ' Anfang einer straffen Zentralisation der Welt­kunstseidenproduktion (ähnlich den Glühlampen und Zündholztrusts) betrachtet werden muß. Roch ist der Ring nicht vollkommen geschlossen, in Frankreich und in der Schwei.; können sich einige Außenseiter immer noch behaupten, wohl aber hat nunmehr, ausgehend von den zwei Spitzengruppen 30 Prozent der Weltproduktion und vor allen Dingen mit dem Besitz der wich'igslen Produk- tier.spatente sich praktisch die Herrschaft nicht nur über den europäischen, sondern auch über den Weltmarkt erobert.

Bei einer derartig engen Verfechtung der Produzenten eines Artikels ist die Frage der weiteren Preisentwicklung natzeliegend. Hier sind aber die Befürchtungen aus eine übertriebene Preissteigerung wohl hinfällig. Es darf nicht übersetzen werden, daß die Kunstseide als Spinn­stoff keineswegs konkurrenzlos dastetzt. daß sie sich vielmehr in außerordentlich schorsem Wett­bewerb mit anderen Spinnstoffen, mit natürlicher Seide und mit Baumwolle, teilweise auch mit 'Wolle, befindet. Die qualitativen Eigenschaften ter Kunstseide sind noch keineswegs so. daß sie mit anderen Faserstoffen sorglos konkurrieren konnte. Jede Hcbersteigerung d.s Kunstseiden- preiscS würde automatisch eine sofortige Absatz­verminderung von Kunstseide bewirken, solange die Kunstseide nicht qualitativ derart beschaffen ist. daß sie ein Monopol auf dem Spinnstefs- markt für sich beanspruchen kann. 3n dem Maße, wie in den letzten Jahren die übrigen Spinnstoffe

;urikfgingen, mußten auch die Kunstseidenpreise ;urückgehen. und trotz der in einzelnen Absatz­gebieten wirklich fast monopolistischer Vertrustung der Kunstseidenindustrie ist es nicht gelungen, eine dauernde Preiserhöhung durchzusetzen. Den besten Beweis liefert die Preisbewegung für Kunstseide in den Vereinigten Staaten vonRord- amerika, wo eine Preissenkung auf das letzte erträgliche Minimum durch den Rückgang der anderen Spinnstoffpreise erzwungen wurde. Der Kunstseidenpreis ist an eine gewisse Delation zu den übrigen Spinnstoffmärkten gebunden, die durch die Qualitätseigenschaften der Faser be­dingt sind. Von diesem Gesichtspunkt aus er­scheint der angegebene Hauptzweck der neuen Arbeitsgemeinschaft durchaus nicht so unglaub­würdig. wie es vielfach hingestellt wird: Zu­sammenfassung und Austausch der wissenschaft­lichen Kräfte und Erfahrungen in der Kunst­seidenerzeugung mit dem Ziel einer systematischen Qualitätsverbesserung. 3n dem Maße, wie die Spinnstoffknappheit der Rachkriegsjahre wieder geordneten Marktverhältnisfen wich, teilweise so­gar einem Spinnstoffüberfluß Raum machte, wurde das Qualitätsproblem eine Existenzfrage der Kunstfeidenindustrie. Daraus läßt sich auch die Konsequenz erklären, mit welcher der erst kürzlich beigelegte Patentstreit zwischen der Snia Viscosa und den Elberfelder Glanzstoffabpiken durchgefochten wurde. Weniger Kampf um das Absatzgebiet, als Kampf um die Qualität, d. h. Kampf gegen Diskreditierung der Kunstseide durch minderwertige Produkte. Der Patentstreit wurde schließlich durch internes Abkommen beigelegt und hat nun durch die abgeschlossene Arbeits­gemeinschaft fein endgültiges Ende gefunden wahrscheinlich auf der Basis einer Qualitäts­steigerung.

Um wieder auf das Preisproblem zurückzu­kommen, muß nochmals gesagt werden, daß selbst in dem Falle, daß in cchsehbarer Zeit der vor­läufig immerhin noch verhältnismäßig lose Zu­sammenhang der internationalen Kunstseiden­industrie einer strafferen Organisation Platz machen sollte, eine willkürliche Preissteigerung vollkommen ausgeschlossen erscheint, solange nicht die Technik eine Preiserhöhung rechtfertigt. We­niger ausgeschlossen dagegen ist die Bildung eines engeren Kunstseidetrusts. Wie von den Vereinigten Glanzstoffabriken in Elberfeld zuge­geben wird, sind Verhandlungen zur Gründung einer Internationalen Finanzie­rungsgesellschaft für die Kunstsei­denindustrie im Gange, wenngleich es bis zum Abschluß noch seine guten Wege hat. Diese Finanzierungsgesellschaft würde dann dasSpitzen- gebilde des Trustes sein und würde eine zen­trale Leitung der internationalen Kunstseiden­politik ermöglichen, was bisher trotz der gegen­seitigen 3nterefsennahme noch nicht durchführ­bar ist.

Keine Dotierung der Papier­markanleihen. Rach einer Bekanntmachung des Berliner Börsenvorstandes wird vom 10. Fe­bruar ab die Quotierung von Papiermarkanlei- hen des Reiches und der Länder, soweit sie zum Umtausch gegen Anleihe-Ablösungsschuld des Deutschen Reiches aufgerufen sind, eingestellt. 3n Betracht kommen hierfür die nachstehenden Anlechen: 4'/-Proz. Deutsche Reichsschatzanwei­sungen, 4proz., 3'/?Proz., 3proz. Deutsche Reichs­anlechen. alle Preußischen Schahanweisungen, 4proz., 3V?vroz., 3proz. Preußische Konsols, An- haitische Staatsanleihe, alle Badischen Staats­anleihen, alle Bayrischen Staatsanleihen, alle Hessischen Staatsanleihen, £übe er Staatscn'e he, alle Mecklenburger Staatsanleihen, alle Olden-- burgischen Staatsanleihen, alle Sächsischen Staats­anleihen, alle Württ:mbergischen Staatsanleihen. Vom 15. Februar ab wird ferner noch die Ro- tierung der 5proz. Deutschen Reichsanleihe und vom 1. März ab auch die Notierung der Spar­prämienanleihe und der 1923er und 1924er ,^K"- Schatzanweisungen eingestellt. An Stelle der Ro- tierung sämtlicher vorerwähnter Papiermark, anleihen gelangt die Anleihe-Ablösungsschulo des Deutschen Reiches (ohne Auslosungsrecht) am 15. Februar erstmalig als Einheitskurs, so­wie als fortlaufende Rotierung zur Rotiz. Der Frankfurter Börsenvorstand hat hinsichtlich der Einstellung der Rotierungen für die Papiermark­anleihen bis jetzt noch keine Entscheidung ge­troffen, doch wird, wie wir erfahren, er sich dem Vorgehen des Berliner Börfenvorstanbes anschließen und zu denselben Zeitpunkten die obenerwähnten Rcticrungen einstellcn.

* Commerz- und Privatbank A.°G. Die a. o. G. V. der Commerz- und Privatbank A.-G. Hamburg genehmigte die vergeschlagene Kapitalserhöhung um 18 auf 60 Milli nen Rm. Uebcr den Geschäftsgang äußerte sich der Vor­sitzende Witthoesft. daß sich die Verhält­nisse befriedigend entwickeln. Das vergangene Jahr sei das beste gewesen, das die Bank je erlebt habe; allerdings lasse es keine Schlüsse auf die Zukunft zu. Ueber eine Dividende könnten zahlenmäßig genaue Angaben noch nicht gemacht werden, doch würde sie vermutlich um ein Er­hebliches günstiger sein als im Vorjahr.

Berliner Börse.

Berlin. 9. Febr. Bei im allgemeinen ruhigem Geschäft zeigte die Tendenz eine Be­festigung. da der von der Baifsespelulation er­wartete Vcrlaussandrang der Bankensundfchaft ausblieb, im Gegenteil zu den ermäßigten Kur­sen fast durchweg Kaufneigung hervortrat. Für einige Spezialwerte zeigte sich bei Kurs­

steigerungen von 3 bis 9 Pro-, starkes Interesse, so für den gewannen Bankenmarkt unter Führung von Darmstädter, Deutsche und Com­merz. für Autowerte, einzelne Maschi­ne n w e r t e. Zellstoffaktien. Schultheiß- Ostwerke, Sarotti. Deutsche Erdöl, Dessauer Gas. S.ettiner Vulkan, von Montanwerten für Harpener, Rhein. Braunsohlen, Hoesch, Köln- Reucssen. Essener S einkohlen, ferner für Ver­einigte Glanzstoff. Bemberg und einige Elek­tro w e r t e. Sonst erfuhren die ersten Kurse Besserungen von 1 bis 2 Proz. Die Baissespeku­lation sah sich zum Rückkauf ihrer Abgaben ver­anlaßt, was nicht unwesentlich zur Befestigung der Gesamttendenz beitrug. Am Geldmarkt stellten sich die Sätze wieder etwas niedriger. Tagesgeld 4 bis 51 . Proz., Monatsgeld 51/t bis 61 . Proz., Warenwechsel 41 , bis 43 - Proz. 3m Devisenverkehr lag Spanien erneut schwächer. Madrid gegen London 29.16. Oslo notierte gegen das Pfund 18,67. Die übrigen europäischen Hauptvaluten waren nicht wesentlich verändert.

Sorten tafle.

T(tfurn:

5% Deutsche ReichSanleihe . 4% Deutsche ReichSanlcihe . 37,% Deutsche Reichsanlethe 3% Deutsche ReichSrnleine . Deutsche Svarprarnienanleihe 4% 'preußische KonsolS . . . 4° o Hessen...........

3%% Hessen..........

3% Hessen...........

Deutsche Sertb. Dollar-An l- dio- Doll.-Schay'Anrreisng. .

<% Zollturlen.........

5% Goldrnerikaner

Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Privat-Bank. Darm st. und Naiionaivank . Deutsche Bank DiSlonto Kommanbit -rrSdner Bank Metallbau! Mitteldeutsche Treditbank . . Ocsteircichtsche Kreditanstalt. Neichsbank

Bochumer Suh ......

BudcruS Karo Deutsch Luxemburg......

(yclscnltrchencr Bergwerke. . Harpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln .... Laurahiitte Mannesmann ManS elder Oderbedarf Pdönir Bergbau ..... Rheinische Braunkohlen . . . sJil)cinft.il)( Rieden Montan........

Tellus Bergbau........

Bereinigte Stahlwerke .... Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd . ... Kljcramifdic Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . M-ilipp Holzmann......

Anglo Kont Guano.....

Chemische Mayer Alavüt- . . Goldschmidt.........

Holzver.ohlung.........

j (Y Far! en-Judustrie. . . Riitgervwerke Schetd^ansialt ......

Allg- Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann ..........

Eftftr. Lieferungen......

Licht und Kraft Mainkrnitwerke Schulten...........

Siemens & Halske Adlcrwerke llleyer ..... Daimler Motoren. ..... Hcyligenstacdt.........

Meguin. ...........

Mannheimer Motoren . . .

frankfurter Armaturen . . .Uonseruensabrik Braun . . Mctallgesctl chaft Frankfurt . Pet. Union A.-G.. .... ^chnh'abrik Herz Sichel..............

Sciifioff Aschaffenburg.... .«fellsto i Waldhof ......

Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .

.rrankfurt a.M.

Berlin

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274

276

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132 5

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162

163

161,75

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 9. Febr. Tendenz: uneinheit­lich. An der Effektenbörse ist die letzttägige Rervosität einigermaßen gewichen. Freundlicher setzten vor allem Montanwerte ein. wozu anscheinend Interessen- und Sicherungskäufe in ruhigem Ausmaß veranlaßten. Harpener plus 4%. Prozent, Gelsenkirchen plus 0,75 Prozent, Mannesmann plus 1,5 Prozent. I. G. Farben­aktien, die sich vorbörslich bis auf 330 Prozent befestigten, setzten amtlich jedoch nur mit 3271/< ein. Der Kurs dürfte nach wie vor künstlich niedergehalten werden. Die Konzernwerte der 3. G. Serben, wie Rheinstahl und Riebeck-Montan waren noch befestigt. Oberfchlesifche Bergbau- afiien schwächten sich dagegen ab. Oberbedarf mi- nuä 3.5 Prozent, B anfaftien gingen in Rachwirkung der Commerzbank-G. V. sämtlich höher, vor allem Darmstädter plus 4V« Prozent, Deutsche plus 33; 4 Prozent. Disconlo plus 23 4 Prozent, Commerz plus 1,5 Prozent. Eie.- troaftien lagen sehr lustlos. Lah­me y e r bröckelten bis 1 Prozent ab. Schuckert gut behauptet. AEG. im Verlaufe 0,75 Prozent schwächer. Die variablen Werte lagen sehr ruhig. Zellstoffaktien setzten eitoad höher ein. Am Baumarkt waren Wayh & Freytag um 2,5 Proz. erholt, da die Gesellschaft von der Stadt S.ambul eine Entschädigung für

verzögerte Bauaufträge von runö 450 030 Gold- mart erhielt. Autowerte freundlicher. Kiener plus 0,75, Daimler plus 1 Proz., nur 2l6il. schwächer. Maschinen- und Metallwerte gut behauptet. Deutsche Anleih en wieder schwächer. Kriegsanleihe 0,9. Von fremden Renten bestand für Türken starkes Interesse die sich weiter befestigen konnten. Am Geld­markt ist Tagesgeld sehr leicht mit 33/i bis 4 Pro-.. Monatsgeld 43, bis 6 Proz. 3m D e - vrsenverkehr notierte Madrid gegen London schwächer mit 29,08. Paris gegen London 123 44 London-Kabel 4.85. Die Reichsmark stellte sich gegen London auf 20,467, gegen Kabel auf 4.2195. Der weitere Börsenverlauf blieb ruhig.

Devisenmarkt 03 er ImStan Hurt a. TL Telearavb'lche Aus.abiuna

Banknoten.

8- Febr.

9 Febr.

Amtliche Nori rung

Amtliche 'JZorierunj

«"Clb

Brie'

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168.49

168,91

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1.7:6

1.750

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1.752

Brst.-Anlw

58.605

58.745

58.60

58.74

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108,96

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108 62

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112.30

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112,43

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10,591

17,965

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10.638

18 02

-0,4 8

<0,490

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O.'eonork . .

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4,224

4,2145

4.2245

Paris....

Srbwelz . .

16.56

16,60

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81.03

61.23

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70,61

70.79

70.31

70.49

Iavan . . . -Hio dr Ian Wien in D-'

2,256

2.260

2.056

2.060

0,498

0.600

0.497

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Ceft. abgeft

39,39

69.53

59,39

12,475

59.53

Prag ....

12,575

12,615

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Belgrad . -

7.397

7.417

7.397

7.417

Dudaveft. . Buliarieu

73.57

73.85

73.67

73.85

3.043

3,053

3,047

3,057

Lissabon . .

-'1,5 5

'1.585

21,505

21,555

Danzig. . .

81,11

81.31

81,11

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-,545

2,555

2,137

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Alden. . .

5,54

5.56

5.45

5 61

Tanada .

4,207

4,217

4.204

4.214

Uro uay .

1.225

4.2)5

4.225

4.235

Tatro . . .

-0.962

21.016

20.974

21.026

Berlin, 8 Febr

Geld

Brie-

Hmcrffanildje Note» .. ».,

4.IV9

4,219

BelailcheJloten . ......

58.525

68.825

Dänitche Noten..... ,

112,12

112*68

Englische Noten........

20,405

20.505

Französische Noten......

16.585

16 665

Holländische Noten......

168.05

I6K 89

italienische Noten......

18.10

18.20

Norwegische Noten......

108,28

108.82

Deutsch Cesterr.5 icv Kronen

59.37

69,67

Rumänische Noten......

2,83

2.37

Schwedische Noten......

112.17

112.73

Schwerer Noten.......

61 (15

Spanische Noten.......

70,67

71*1'7

Tschechoslowakische Noten . .

12.4'5

12.516

Ungarische Noten.......

73.54

73.90

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt. 9. Febr. Es wurden notiert Weizen (Welterauer) 29,50 bis 29,75 TU., Roggen (inl.) 27 bis 27,25, Sommergerste (für Brauzwecke) 26 bis 2^,50, Hafer (inl.) 21.50 bis 22,25, Mais (gelt) 18.50 bis 18.75 Weizen­mehl (inl., Spezial 0) 40,25 bis 40,75, Roggen­mehl 38,25 bis 38.75, Weizenkleie 13.50 bis 13,75. Roggenkleie 13,75 bis 14. Tendenz Stetig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 8. Febr. Die geringe Unter- nehmungslust im Berliner Produltengeschä.t fin­det heute ihre Fortsetzung, nachdem das Aus- land weiter schwächere Tendenz nach hier mel­dete. Am Lokomarkt war sowohl für Weizen als auch für Roggen»das Angebot klein bei einiger Frage und fast behaupteten Preisen. Im ZcU- handel ist das Angebot nur zu niedrigeren Kursen unterzubringen. Weizen ging bis 2 TU und Roggen, mit Ausnahme des unveränderten Juli, bis 2.25 TU. zurück. 3m Roggenhandel find die Abforderungen befriedigend, doch ent­wickelt sich noch kein neues Geschäft. Gerste still. Hafer zu gestrigen Preisen angeboten, aber ohne Geschäft. Von sonstigen Gebieten behalten Serradelle und Lupinen Bedarsssrage. Es no­tierten pro 1000 Kg.: Weizen (märt.) 266 bis 270. Roggen 246 bis 249, Sommergerste 216 bis 244. Wintergerste 194 bis 207. Hafer (märk.) 190 bis 200. Mais (loko Berlin) 183 bis 190; für je 100 Kg.: Weizenmehl 35.25 bis 37.75. Roggenmehl 34.25 bis 36.50. Weizenkleie 15.25 bi« 15.50. Roggenkleie 15.25. Viktor a?rvsen 50 bis 66. kleine Speiseerbsen 33 bis 36. Futter- erbsen 22 bis 25, Peluschken 21 bis 22. Wicken 24 bis 24.50, Lupinen (blau) 15 bis 15.75, Lu­pinen (gelb) 16.75 bis 17.50, Serradelle (neu) 26.50 bis 29.50, Rapskuchen 16 bis 16.23, Lein­kuchen 20.70 bis 21. Trockenschnitzel 11.75 bi- 12. Soya-Schrot 19.75 bis 20, Kartoffel.locken 29.25 bis 29.80.

Düchertisch.

Die Tummer 4273 der Illustrierten Zeitung (Verlag 3. 3. Weber. Leipzig) er­scheint cis Faschings-Sondernummer. Fünf mehr­farbige Bilder, darunter ein doppelseitiges, füh­ren die bunte Gestaltenfülle der Karnevals vor Augen. Heber die seltsame kulturhistorische Er­scheinung des Karnevals unterrichtet in ange­nehmem Plauderton Rorbert Stern. München. Tiit dem rheinischen Karneval im besonderen be­saßt sich ein Beitrag von 3osef Winckler, wle alle anderen mit zahlreichen Zeichnungen g> tömuat. 3n sehr feinsinniger Weise zeigt Robert Misch in seinem »Karneval der Zeiten" mit kurzen Streulichtern den Formenwanrel der Masken­feste und -menschen. Dies als kleine Auslese aus dem vielseitigen 3nhalt des Heftes.

Gasherde

Junker & :Kub Wannens» in flväjter Auswahl

MolsMM,MWksll.Z5

(£tletd)tcrte ZablunnSbedinnnnnen dlnl Bsunlcb fllnirninhlnmcn R'a

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Buchen-Nutzhoßverfaus.

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