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SUMA wascht* allein und schont alle Qewebe \;oo°Ä° P^oO.^Oop.

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verstärk 3m naBrn Dorfe Ockershau" f < n fand ein zweijähriger Knabe beim Spielen auf dem Boden des Hauses Stft- weizen, der zur MLufeveriilgung bestimmt war. 9t hedle eine Anzahl Körner in den Mund und ertränke an Bergifningserlcheinungen. In btt Marburger Klinik ist ec nach kurzer Seit verstorben. 3n der Aacht zum 6. Februar wurden aus der Gepäckabfertigung des hiesigen Hauptbahnhofes drei Hand kof fer gestohlen. Zwei derselben fanden sich au- gebrochen mit ihrem Inhalt (Stoffmuster) in einer nahegelegenen Müllgrube wieder. Bon dem drillen Koffer mit toertooller«n Inhalt fehlt bis jetzt jeder Anhalt. Besonder« empfind* lick trifft der Verlust den Besitzer dadurch tab sich in dem Koffer eine Doklorarbeit über ein juristisches Thema befand.

Krcis llftuflen.

-I- Brandoberndorf. 8 ^ebr Gestern land die fiskalische Butz- und Brenn- ^^^?Eksteigerung statt. Käufer waren au# der Wetterau und dem Volmsbachtal erschienen.

Tte Vreise waren den bisherigen gegenüber gr*» ringer. Für SichenstLmme zahlte man durch­schnittlich 20 bi« 25 Mk. pro Festmeter. Eichen- ^"^lcheiler wurden pro Aaummerer mit 8 Mk unb Eichennutzknüppel mit S Mi. verkauft. Lichen- brennlcfaeiter kamen auf 6 Mk. und Lichenbrenn- knüppcl auf 5 Mk. pro Baummeter. 100 Sichen- wellen gingen mit 6 b.« 8 Mk. ab. Buchendrenn- lchcirer kostete pro Klafter (4 Aaummeter- 42 Mark, und für 100 Buchenwellen zahlte man den niedrigen Preis von 8 Mk. Buchrnbrcnnlnüppel erreichten den Preis von 6 bis 7 Mk pro Baum­meter

Maingan.

DEN Frankfurt o. TI.. 8. Febr Die Frank- furter Polizei hat den angeblichen Kaufmann Tlar cdjariegge f c (t a e n o m m e n. Er nannte sich sonst auch Mar Schrader. Der Mann treibt seit fast >,wei 2ahren in zahlreichen Stabten de» ganzen Rhein- und Maingebiets Schwindeleien In allen mög­lichen Variationen, die geradezu an Hoch stape - lei grenzen. Geschädigte wollen sich bei der hie­sigen Kriminalpolizei melden.

Turnen, Sport und Spiel

Hennes Walther- Gieb Liebrich - Darmstadt S Ml

12 Sek..

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durch nichts mehr

Snnlicht Mannheim

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HlaMAdi

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Giesten S Min.

Sie schauen durchs Glas und staunen, daß sich nach noch so häufigem Waschen mit Suma nicht die geringste Schädigung des Gewebes zeigt.

Das ist der große Vorzug von Suma, das im Kessel einen lebendigen Strom von Millionen Seifenbläschen erzeugt die allen Schmutz behut­sam aus dem Gewebe lösen. Suma übertrifft an Reinigungskraft alle anderen Waschmittel.

Verwenden Sie Suma allein, jeder Zusatz wäre Verschwendung, denn die Suma-Waschwirkung

So -

- gerade wie neu- sieht das Gewebe in 1OO facher tergrösse- rung nach 50 maligem Waschen mit Suma aus!

Drucksachen aller AN

He vrühl'sche Univerfitätr-Vnrckerei. 8. Longe, «iestev schalste. t

ö Min. 10 Sek.. Henne» Walther« Siesten

9 Min. 12 Sek., CI.L» ^uimiiubi * 13 Sek., Schaff- Diesten 9 Min. 22 Lek.

ist volllxpmm 4 1: ßt sich steigern.

Hochschulen-Ski-Wettläuse auf dem Hoherodskopf.

2m Sonntag hatte der winterliche Hohe- rodskopf zum zweitenmal in diesem Iahr Itlnen .groben Lag". Die S k i - D r 11 l ü u s e berH och schulen Darmstadt. 2! arburg und Diesten waren zuletzt 1013 ausgetragen worden. Ietzt hat man sie wieder ausgenommen. Bon den In sta.tlicher Anzahl erschienenen Tarin* ftdbter Studenten starteten 14. von den Siebener ? Läufer. Leider hatte Marburg in lhter Stunde seine Teilnahme zurückgezogen, au» Dründen. die nicht bekannt geworden sind.

Die Universität Diesten halte die Anregung zu dem Bennen gegeben. Dir Borbe.ci* tungen lagen be! dem Wintersportausschub des akademischen Ausschusses für Lrib.süb. ngen Die Mitglieder des Winterspottausschusses sind Prof. ®6rbarbt. Llnlv -Sportlehrer *>r. Werner unb Dr. mcd Heist Pros. K l u t e, dem Der* tretet der Universität Diesten, war die Leitung bes Rennens übertragen worden. Ihm standen bei der Durchführung zur Seite Dr. Heist, Dr. Werner und Forstveserendar Walcker. Auch Mitglieder des Sli-Klubs Diesten waren dabei tätig, insbesondere Dr. Blume.

Dereils am Samstagabend hatten sich alle Teilnehmer in den B. H. D.-Tluhhausorn »Inge* sunden. Pros Älute begrüstte Die Strecken wurden bekanntgegrben.

Der dichte Bebel am Sonntag früh warf freilich einen Teil des Plane» wieder um. A-nr. strecken mußten z. T. v:rlegt, AiarlierungSsähn* 4kn vermehrt werden. Der Schnee war sehr gut.

Mit dem Stafsellaus wurde begonnen. 3ede Slaffel bestand aus drei Läufern. Der erste Läufer halte eine Strecke von 3 Km. zuruckzu* legen, vom Klubhaus jum Friedhof, dann zum Fichtenwäldchen am Bilstein, hinüber zum Hoch­wald längs der Rennbahn, hinaus -um Klub­haus. Dort übergab er da- Stasseltuch an Läufer Olt. 2. Dessen 31/, Km. lange Strecke ging über Taufstein, BlSmarckturm, Obcrtoalbftrahc, alte Ulrichsteiner St raste zurück zum Klubhaus, wo ihn der Läufer Ar. 3 erwartete, der dieselbe 2.recke wie Läufer Ar. 1 zu laufen hatte. Die ursprünglich für ihn vorgesehene Strecke mußte wegen des Debets ausscheiden. D a r m st a d t stellte vier Staffelmannschaften. Diesten eine. Siegerin war die Darmstadter Staffel*

Hiesten. das gegen Darmstadt eine scharfe Konlurreru zu bestehen hatte, hat sich immerhin wacker gehalten. Möge dieses Bennen ein neuer Auftakt sein für den skisportlichen Geist an un­serer Landeüumoersität. Noch viel zahlreicher must die Mannschaft werden, die von Diesten g stellt werden kann. Din akademischer Sli-Trai« nlng, zu dem der Vogelsberg reichliche ®elflcn* bell bietet, wäre wünschenswert. Sin solches Training fehlte seither ganz. Denn von den Läu­fern Der Siebener älniversitätsmannschafl haben Müller und Walther ihre Ausbildung aus- schlieblich im Ski-Klub Siesten genossen, während Schafs feine Ausdauer dem akademischen Wald- lauf*Troining verdanken mag. Jedenfalls merkte man ter Darmstädter Mannschaft, von der die erstsiegende Staffellauf-Mannschat demnächst auf Dem Felbberg iSchwarzwald) um die deutsche Hvchschmmeisterschaft laufen wird, das bessere gemeinsame Training an. Die stispottliche Aus­bildung an der Universität Siesten ist um so erstrebenswerter, als dieses Hochschulrennen auf Dem Hoherodskopf von nun an wieder, wie vor

Mannschaft Ar. 3, in der liefen; Hamann. un& 2ruhland Desamtiauszeit

55 Mm. 11 Sck. Zweite Siegerin war die ® le­ben er Mannschaft mit 1 Stunde 3 Min. 27 Sek. Sic war besetz' mit Schass. Karl August Mül- [er. Hennes Walther Die Heilen der drei übrigen Darmstädter Stasselmannfchaften Warrn: Ar. 2 1 Stunde 7 Min. 3 Sei.; Ar. 4 1 Stunde ZOHin. IS Set.: Ar. 1 1 Stunde 13 Min. 39 Sekunden.

Später bei etwas sichtigerem Wetter folgte ein Seländelaus über 3 Äm. Start an der Jugendherberge, in Schlangenlinie zur Galopp­schneise, im Wald Ausstieg zum KlubbauS. dort einige künstliche Hindcrni se. Dann im Zickzack über ble Rennbahn. Das Ziel lag in den BreungeS* Hainer Wiesen in der Aähe des PslanzgartenS. Diese Strecke wurde gelaufen von: Auhland - Darmstadt (1. Sieger) in 3 Min. 17 Sekunden, Zranl-Darmstadt (2. Sieger) In 8 Minuten 53 Sek. und Hamann- Darmstadt (3. Sieget) In 9 Min. 1 vek. Die Zeiten der nächsten sech- besten Läufer waren: Karl August Müller- 8 Min. 3 Sek., Lininz - Darmstadt

4 Sek., Baumgarten*Darmstadl

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bem Krieg, tinc sährNch Viederkehvenbe Ein­richtung werden wird, zu der auch Die Uniherii- täten öranlfurt und Heidelberg berangezogen werden sollen. DaS Acnnen loN Fünftlfl möglichst auf Atoei Tage verteilt und hie Konkurrenz ver­schärft werden.

Bemerkt sei. dast cand. ing Hamann, der uls Angehöriger der Darmstädter Hochschule in der siegreichen Staffelmannschaft gelausen und tm Deländelaus als dritter 6l?gct durchs Ziel ge* ganaen ist. Mitglied des Sli-Klubs Giesten ist

Auch ein« 6 k i-M annschas: von Q Mann des (Siebener Aeichswehrbataillons war anwesend. Drei Staffelmannschaften liefen über ble CtaffdlaufUredc. Das beste Srgebnl» hatte die Mannschaft Ar. 3 mit 1 Stunde 19 Min. 34 Sek In ihr liefen: Unteroffizier Schmidt. 4. Komp. Inf.-Aegt. 15. Obcrgefr. Sans. Bali - Stab und Overschütze Herzog. 4. Komp. Inf - Agt. 15. Im Deländelaus war erster Sieger der Reichswehr älnteroffizier Schmidt mit 10 Min. 14 Sri Dieses erstmalige skisportllchc Hervortreten der Ae'.chswchr im Dogelsverg wurde allgemein freudig begrüßt.

Aach den Detlläusen ah man gemeinsam Im Klubhaus zu Mittag Darauf verkündete Pros. Älute das (SrgebnU deS AennonS und die Flamen Der Sieger. Ein Sk'.-Heil erschallte zu ihren Ohren. Cin Benreter der Darmstädter Mannschaft dankte für die Ausnahme, lobte die gute Borbereituna des Unternehmens und wünscht« den Hochschulwettläufen tm Bogels- berg ein weitere- Blühen und Gedeihen. Der Dank der Darmstädter klang aus In einem drei­fachen Sli-Heil auf die G ebener Sportkame- raben.

Auch bei diesem Hennen wurden Film­aufnahmen gekurbelt für den Bogelsbcrg- ftlm <Heimatfilm), und zwar durch Schulrat Lorenz in Lauterbach

Die Hochschulen Giesten und Darmstadt kön­nen mit ihrem ersten AachkriegL-Sklrenncn zu­frieden sein.

Wetzlarer Fußball.

Fraakenberg $.6.05 Dehlar 0:4.

tz In Franken berg konnte der W.'tzlarer Fuh- ballclub einen nie aesährd:ten Sieg erringen, der allerdings Dem Spielverlauf nach noch höher hätte sein können. «Sin? große An­zahl Ühancen verstand der Sieger Immer noch nicht auszunutzen.

D. C. Wetzlar gegen S. Dg. Dillenburg 1:0,

Mit dem knappsten aller Ergebnisse siegte der Platzverein. Auch hier entspricht das Er­gebnis nicht dein Spielverlauf. Fast Die ganze Spielzeit war B. 6. stark überlegen, und Die Gaste kamen nur selten aus ihrer eigenen Hälste heraus, verteidigten aber Derart stark, dast D. E. froh fein mustle. wenigstens daS Siegestor erzielt zu haben. Sehr gut war der Dillenburger Tor­hüter: B. T. verschob noch einen Elfmeter. Die wenigen Borstdste Der Dillenburger Gäste wurden rechtzeitig adgestoppt Sehr schlechte Bodenver* hältnisse.

6.6. Aiedergirmcs X.f.». Butzi-ach 1:2.

Butzbach mit reichlich Ersatz machte ohnen seinen di-qualisizlerten L X einen viel besse­ren und faireren Eindruck und gewann das Sviel dank besserer Etürinerleistungen verdient. Bon den zwei Butzbacher Toren wurde eine« durch Elfmeter erzielt.

2tuo Dem *2(mtöVcrtiii.i)<flunflöblaH.

Das Amtsverkündigungsblatt A r. 9 vom 8. Februar enthält: Erbauung eines neuen Schlachthauses zu Aonnenroth. Maul- und Klauenseuche in (Sieben und Ovenhausen. Ausführung des Att. 20 des Dolksschulaesetzes. Ferienordnung. Felbbereinigung in Lin- denstrulh. Dtenftnachrichlen.

Kirche und Schule.

Torrhrdicnborftriirrlafinng i flUcnborf a d. Lnmds.

2m kommenden Montag. 14. Februar nachmittags, findet in QfUcnDetf an der Lumda eine Dorfkirchewvorfteber- Tagung statt, veranstaltet von v.r Dorskirchen* Vereinigung für Dai ndrdlichc Oderhessen und Aachbargebiel«. Prälat Dr. D. Diehl hat Die Predigt Lbcmommcn. Der Landesjugendpsa^ree Lic. theol. v. b. A u wird über .Am t und 2 r b c j t Der a 11 h e s f i s cd «n Senioren' sprechcn. Es sind eingeladen Oie Ktrchenvvrsteher und KirchengcmeinDevettrcter. aber auch wcll- kontmen lirchlich interessierte Gemeindeglieder, ble sich der Berantwrrtuna an ihrer Kirch« und Gemeinde bewußt lind. Zur Ansprache nach Dem Bortrag ist reichlich Zeit vorgesehen. Die Eemrinde Allendorf freut sich, die auswärtigen Dellnehmer zu East zu haben. D>« Erfahrungen in Dutenhofen berechtigen zu drr Hoffnung, daft auch die Allcndorser Dagung voll fruchtbarer Anregung für die reilnehmer sein wird.

Schöffengericht Wetzlar.

ü Unter der Anklage der Unterschla­gung im A m t. sowie der Aktendeseiti* gung wurde gegen einen früheren Iustizanwür* ter iAnwärter für Die mittlere Iusiizbeamlenlauf- bahn) aus Altenkirchen verhandelt Der Ange­klagte war in den Monaten April bis Iuli 1926 beim Amtsgericht Braunfels all Bureau* hilssarbei.'er beschäftigt. Er wurde beschuldiat. in dieser Zeil verschiedentlich Zahlungen iDettchts- gebühren) in Empfang genommen zu haben obwohl er keine BesuaniS dazu gehabt hatte und diese Gelder für sich verwendet bzw. nicht abgeliefert zu haben. Ferner war er angeklagt ihm anbett raute bzw. zugängliche Alten vor­sätzlich vernichtet zu haben mn sich «men Ter* mogensvorteil xu verschaffen Dem Angeklag­ten. der alle ihm zur Last gelegten Straftaten hartnäckig bestritt, war nut in einem Fall Unter- fchlagung im Amt nachzuweifen, hierfür erkannte daS Gericht auf 6 Monate Gefängnis

Eine Ehefrau aui Frankfurt a. M. war wegen Lotterievergehen- angeNagi: Die Frau hatte im August 1P26 auf Der Burcp- folmfer KirmeS einen Berlofungsfland ausgestellt Sie wurde beschuldiat, hier ei t Glücksspiel be­trieben zu haben, bei dein bares Geld als Ge* toinn ausgezahlt wurde, obwohl ||e nur ger.ng- wertige Gegeitstande verlosen durste. Die kom­missarisch vernommene Angeklagte will sich nicht strafbar gemacht, sondern nur. wenn der Ge Winner auf den Gegenstand verzichtete, Geld aus- gezahlt haben. Das Gericht sah Die Angeklagte a.s überführt an und verurteilte sie zu 30 Ml Geldstrafe, hilsSweise 6 Tage Haft

Dn nichllfsentlicher Sitzung wurde gegen «ine Ehe! rau aus Wetzlar wegen Kuppelei Der- OanDvIt. Die Angellagte, die ihre eigene Tochter verkuppelte, wurde zu 3 Monaten Oefäng- n i s verurteilt.

Bei Grippegefahr

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Wall es eine andere i^Cigaretto von dieser Quafität nicht gibt.

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