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Wue der Provinziakhaupisiadi.

Gieße«, den 8. Ttoeenbrr !W

Vie Zugvögel kommen.

< IW mm t*e 3rit ba daß ir^tn not- Gliche n TDintergäte bet uM einireii«, toerber Oinüelrilel e< der Anmarsch der noc- dilche ,f<r< bv den ®tmtr der un» zu

«ertrl*y<n txub'lchtigen. durch da» Erscheinen de« |etb«*trä^ : gltni otm allen Zintenanen. der in tlotbeuropj beheimateten Be raf luten. Si« leetw mitunter 'chon tm Cf lobte in gröber, n obre Verner er Schwärmen zu uns um im He­de ar cder 'Lärr »redet mu dem Rückzug noch ihrer nördlichen Herrn ai »u beginnen. Der Berg- ftnf deuche unsere mitteldeutschen Bergwälder p»n allen nordischen Dintergäften am regel- n.o twhe-i und meist mit Auenadmc von Seiden - Mimw und X4nncnt<ib<nnooli ren am zahl' reichstem. Vein maffrnhaftes Austreten hak man in Fe- e1 ung zu un'crrn BuchchNinsAiahren gc- br j'4.v i<nn er tritt Dorliebe ole ausge­sprochener Uaudhoizdewogner in unseren Gegcn- de> t«h zu Hundert lau «enden au' wenn in den eu*, , -en ^eegbuchenroLldern ein gutes So- um , ibi zu erwarten F l oe kicke erzählt, daß . i n sr'chen Jahren wie es beispielsweise d.i, . . Ivi: Oo war im Sl'ah und in der Psalz zur Hi-t'idt mit Biartohren und Trnlügelcken

b*- ocu miigeütrien Hockeln und Blend- i I'^chenwald au den ausge-

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ziehe und einen Bogel noch dem andern mit die en OnNrumenfen herunietbiase um ihn zu verehren Ob dieser Brauch heut« noch aus- aeübt wird vermag ich nicht zu 'agen Etwas später als die Betasinken. ost erst Mitt« Ro- stember kommen auch die schwarz und grüngelb Mriärbten chrlenzeisige m Gesellschast von Dirkenzeisigen und mitunter auch von Derghänslinaen Jedoch treten dies« Dc-gel arten längst nicht in den ungeheuren Ecku ätmen au« wie die Bergsinken, kommen mit- Unter und da» gilt besonders vom Berghöns- Hnj In manchen Wintern überhaupt nicht, oder machen schon in Ostpreußen Halt. Ihre Lieb- kingsau »ent halte bei uns hnb eri en bestandene Waldbache und die Babelholzwälder der höheren Asgionen Besonders der Erlenzeillg ist ein Lieb- Nngsvogel der Bvgelsberger Gebirgsbeoölferung «Mvorden. bei der ja die Tegdbebbabcm von beher hrcheitwlckslt war und selbst beute noch in recht hoher Blüte steht- Er ist einer der am meisten im -käsig gehaltenen Kkrnersre'ser. der weniger seines Gesänge» al» seinen bunten Ge­fieders wegen als leicht zähmbarer und geschätzter Vtudenvogel gehalten wird Vein Fang geht aus eine ebenso sonderbare und merkwürdige Art wie der Bergsinken sang in der Psals vor sich denn er wirb durch das Lm . ^eisigdupschen" betrieben i?me der merkwürdigsten und rät'el- Hastesten Er'cheinungen unter unseren nordischen Wintergästen, mit denen sich der Volksmund seit altersher gern be»astt Hai. ist der allbekannte. Hunte Seidenschwanz. von dem hier schon d'eers die Aede war vchon immer Hot das Volk seinem Grkchetnen bei uns einen besonderen Wert beigemessen. und die Aamen. die es ihm briaelegt ha» s B. stoeuzoogel Sargvogel Pestooget. be­fetten. aus welche stunde man bei srintm Aus­treten ae'astt ist Und wirklich sollen, wie aus alten Chroniken hervorgeht. immer schwerwiegende und schreckliche Ereignisse au» solche Maisen- iuvasionen des Velden schwänze» erfolgt sein und erst vor kurzer Zeit ist wieder ein von ihm . "gezeigtes, schweres Schicksal über die Mensch­heit hereingebrochen, denn einer brr letzten groben L-eidenschwanzeiniälle sand im Winter 1913-14 statt Fast ebenso rätsclhast ist das Austre-en des sibirischen rannrnhahere. ienes eichelhäher- großen «chwarzbroun mit Weister -ropsenzeich- nung gesärbten Sonderlings der den Doael- sorschern schon soviel zu raren ausgegeben hat. Po» Eigentümliche seiner dinmanbenirgm durch die er Mitteleuropa in manchen Jahren infolge seines massenhasten Auftretens förmlich über­schwemmt. besteht darin, daß sie sich merkwürdi- lM*ru>eUe in einem nahezu regelmäßigen ZnNus non zehn bis elf Jahren wiederbvlen Zwar hat man «eine Massenzü,)« in Zusammenhang mit dem Mißraten der Zirbelnüle. einer in Sibirien gedeihenden Arvenirucht gebracht, di« Tatsache ober, daß sich seine Züie m so sestgele« er be­stimmter Horm wiederl)''ien. so z. B. 1827 1836, 1344. 1856. 18c4. 13T8. 1385. 1836. 1908 und 1917. hat manche Hor cher zu dem Schluß kommen lassen, dost wohl ein anderer, fieserer Grund hier noch mit im Spiele fein mag Und so Hot es denn auch an den ver chledenarllgsten Ansichten nicht creblf die ober selbstverständlich »amtlich htzp t ett'chrn Ohara ter Halen Wir tre de wrhi nicht sehl.iehen w«7m wir uns die allgemc.n an- erkannte Anschauung zu eigen machen die die 5<mneichader>nvo'i"nen aut das M.strafen des Zirbelomens zurückführt BieNeicht hegt gerade

Bter Ära des Problems W den» tzbee- i» der Draufroiogw bi« U-ivg-'chen Ber- H« eines Landes und ihre Beßiehurig zur Tierwelt immer mehr <n Bedeutung gewinn«'. K Jt F.

Oit Dorzüge btr $amiticnfUmmbüd>cr.

3u unserem rn Ar SV t*om 4. d Mrs ersch,e7«men Artikel über . Familien^zamm- oücher" wirb uns gefchnehen

Im Jahre 1994. allo vor über 33 Jab tun. wurde von der G eßener V--.:ag«'.'uchhandlung Goill Roth rin .Christliches TraubuchirinE her- e-usgegedan. Den dem tm Jahre 1900 eine writ- luche unirr dem Xi tri . Familien stamm-

lnich' erschien, das «eitbrm in weit über 100000 Gssemploren in ganz D -utscht ind verbreitet ist. Im Jahre 1924 erschien auch von brüt Roth- schen . Familienstammbuch-. das ohne Frage als eines der ersten und ältesten FamUtem» 'tami.il ucher zu gelten hat. au* Grund der Reform der CMmgebun;) eine vollständig' Reud.arbri- tung. in der die amtlichen Eintragungen volle rechtliche Be-a »traft haben Auch das Rvihsche .F^mnien'iam.ubuch kostet sein gedunden mir 130 Ml Außer bi riet allgemein n Ausgah. ist noch eine 1pe|iril .hessische Ausgabe- tm Eli t»erständni» mit dem hrillsch.n Landest rchen- amt herausgebracht worden, die ebensalla schön grimnX-n mit Golddruck nur 1,50 7XL doste'

lieber die Wichtigkeit und den Wen des .Familtenitammhuches" für jedermann orientieN rin b«igri<gtes Merkblatt In kurzen Dorten wird 7 gelegt warum in irik r

ein . Familianliammbuch vorhanden sein soll und wie bzw was alles aus dem 'Zehen darin zur Eintrc gung kommt. Gin sorgsälna. liebevoll ge- sühries .Familienstammduch wirb zum wert­vollsten Z-autilienschad. drilen Bedeutung von Generation zu Generation gewinnt.

Cbcrbeffcn im durchgehenden Ost-West Verkehr.

Auf Einladung de- Hessischen Berkrhrs-Ber- bande» sanden sich am Lamsiag Im Rathaussoal zu Alss«ld Vertreter der '^rovliiz alditektion Oberhessen des Regierungspräsidenten zu Zkassri, der .Nreiss Alsseld Fulk-a Giesten und Lauterbach, der Städte Alsfeld. Bad valz'chlirs Fulda. Gießen und Lauterbach, der Industric- u. Handelükummcrn Zranksurt a. M -Hanau lZivriastelle Fulda) und Gießen, des )^erkehrsbundc^ OberfTefkn. de« Der- kehrsverrins Giesten, des DerlehrsvereinS, des .kaufmännischen Bereins sowie der Einzclhan- tieisvereinigung Alsfeld des HandelSvereins Vauterbad) der Bade-Akllen^helellschast Bad Salzschlirf und de» Gasthosbesitzervercins da- selbst ein.

Zur Erörterung stand zunächst die Frage, tot« der Verkehr aus der wichtiaen oberst«>sischen Eisenbahnstrecke Giesten -Fulda durch Oin- Itflung beschleunigter Züge mehr ört­licher Art. wie sie in der Vorkriegszeit ge­labten wurden, wieder zeitgemäß verbessert Wer­der könne Rach eingehender Au-fbrache konnte einstimmig sestgestellt werden, dast sämtliche in­teressierten Äreite in erster Reihe eine Lösung anstreben, di« bie Bahnstrecke Gie­ßen -A Isfeld- Fulda an den durch- aehenden Ost-West-Derkebr unmittel­bar heranbringt G« herrschte hierbei Ueberettr» st immun,, au h in der Richtung, daß die Dur ch- aongsverbindung von A l s s e l d auf dem kürzesten Wege über Rieder-Aula nach Hers- s«ld und weiter nach Thüringen und Sachsen zu süheen fei. Die Vertreter von Fulda Bad- Salzschllrs u. Lauterbach erklärten ihre-seits ent­scheidende« Gewicht daraus legen zu müssen, daß chre Städte in Alsfeld besonders eng an die neue Verbindung ange'chlollen werden Der Hessische Urkehrsverband wird auf Grund der eriprieß- '.ichen AuSfprache den stllan weiterbetreiben und zu gegebener Zelt die in Frage kommenden Stellen zu weiteren Bera'.ungen einladen

3m Verlause der Aus'prache nahm Pr« in- zialdirektor Graes iG.eßrnl, der sich frinerlett» mit besonderem Rachdeuck für das baldige Zu- standekonnnen einer Durchgang-Verbindung vom Rhein über G.eßen und Alsfeld (mit Anschluß in Richtung Fulda, nach Tdurrngen und Sachten rin'etzte. Gelegenheil, auf die dringeide Rot Wen­digkeit hin-uweifen. denFahrplan derober- hessifchen Bahnstrecken weiter aus« 8 u b a u e n . namentlich auch durch (Anlegung Zahlreicherer Triebwagenfahrtrn: eS sei. so führte Provinzialdirektor Graes aus. dringend erforder­lich. daß noch gar manch« besonders unangenehm empfundene Lücke tm oberhessischen Perfonenzu<z- Fohrplan baldmöglichst au*gefülh wird

Wirftcncr L)ochcnmarkkprcise.

kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt da« Pfund Butter 19? bis 200. Matte 30 bis 35. Ääfe (10 Stück) 60 bis 130. Wiriina 10 b-'» 15. Werfikraut 4 bis 10. Rotkraut 12 trJ 15. gelb? Rüben JO bis 15. rote Rüban

K M I! Schrie 80 bU 10. Römrichkohl 10. UnNT-JUNn* IW«. RotenLoil 40 bt» 50. SriNalat 80 bis 100. Tomawn 50 brs SO. 3nrehrin 10 ws 15. Meero«trch » bu 80. Schrvarz^-uTHrin 40 bi# 60. Ävittn» s bis 10. Kanoria'n 4-, k# 5. Qk$4el 10 bts 20. Birnen 10 b.» 20. .^werichen 15. ÄaHan'.ei 50. pinge Hahnen 60 ins HO. 9ut>i<ii0übner? tn» IX'. Gan* 100 bis HO Rüf'< 35 bis 50 V da» Stück Tauben 70 bi# SO. öicr 17 b.» lr- Viumenlohi 10 ws 130. Salat 10. ch^üvien 10 bt* 25. Ober-Ä^rubt 5 bis 10. Lauch 5 bis 10. Reench 10 bis 20. Sellerie 10 bi» 40 das Bund Radieschen 10 Pi

Borsokizc».

T ageskalender für Dienstag Stadtiheater 2'., U^r. .Mädel wm heute" (Ende gegen 9. Uhri Rvich#b. :uur Schwarz-Rot- Gold 8 llhr. ttaf^ Leib Republ.'a : che Rund» getzwng Lichllvielchou# Bahnhof stra'»e .Der 'Wolgaschiffer- - Astona-Lichtipiell- .D.c Ge- sang.-ne des Scheiks-

8id)tbilbereortrafl in der Uni- erlitit. Wie au» dem heul.gen Lnseigenteil ersichtlich ist. Höll am tonnertlagabenft der vei­ler de# flurianbamte» der Gießener chibrnun- schäft. Herr Freymann, in her Reuen Äula der llnlrersuat einen liortrag mit l.'ichchill'srn über ..Do» Burgenlanb* sGrenzl an darbeit der (Sie­bener Studern,nfchafl« Der Redner kennt, ivie man un» mitwiit, bot Burgenland au» eigener An­schauung Der Äeinrrag de» Abend- iii r.-silo» für den Bau eine» Trager deullchen Studenten­hause» bestimmt

6 i n Vortrag über Raturkato ft r o p h e n wird am Donneritogabenb im ©fngloal de» Realgymnasium» ftattfinben Rähere, im beu tigen Anzeigenteil

Äerkehrsordnung erfordert Rechts gehen!

ee ü I n Aufruf an d i e eoangelifchen Mitbürger wird In unserem beutiaen Anzeigen­teil von dem Iestausfchuß für die M Landesvcr fammlung des Evangelischen Bunde» in Hessen, die in unserer Stadt am fomnunöcn 5om»iag und Sonntag abgebalten wird, veröffentlicht Bus dem Aufruf sind die Veranstaltungen de» Haupttage», de» Sonntag», ersichtlich

RDD. Handeln in den Zügen ver­boten. Jo letzter Zeit ist wiederholt beob­achtet worden daß in den Jügen Waren aller Art durch reisende Händler seilgeüoten werden. Hierdurch fühlt sich da» reifende PuKUkum be­lästigt. Da» Zugpersonal der Reichsbahn ist angewiesen worden, gegen solche Personen, die in den Zügen Waren feilbteten oder betteln, ein- zuschveiken E» wurde dankbar begrüßt werden, wenn da» <jugperfo7»i bei der Bekämpfung des unerlaubten Hande Ins in Zügen durch d^e Rei^n- den selbst dadurch unterstützt wurde, daß die Zugbvgleitbeamten auf diese Hausierer aufmerk, tarn gemacht werden Wird ein solcher reifender Händler aus frlfcher Tat sestgestellt. so kann etiu bahnpolizeiliche Destrafuna erfolgen

" Von einem Kohlenwagen ü be r- Seen. Gestern nachmifag kurz nach 5 llhr rt der 13fährige Schuler WernerSchäser. telweg 12 wohnhaft. Mm Heber queren der Straße Ecke SHrirtg- und ^udwigsteaße unter die Rüder eine» Kohlensubnoerks. Der bedauerns­werte Jung« erlitt dabei einen schwTr^n Ober- schenkelbruch Passanten trugen d?» Kind in du» nächste Haus unö riefen die Sanitätskolonn? vom Roten Äreiq zur Hilfe. Rach Anlegung b.*r ersten Verbände brachte das vanitätsaulo den fchw.r- verletzten Jungen in die Lhirurgische Kl in '

ee Der xriegervereln Gießen hatte für rorigen Sonntag in den Saal bei tf-afr Ve b zu einem Dof)ltätigkeitstonsert zugunsten feiner Allveteranen. KriegsbefchSdigten und 5Vr eger- hintervliebenen eingriaben. Aus Me wicht g. Auf­gabe der Kriegervereine. d c Füriorge für die notleidenden Kameraden, wies der Vor* h*nbc, Sandgerichtsrat T rümper!. in ferner Ve- arühung San spräche brionOers hin. Die Rkuick Halle -- 1© 'chreibt man uns - der Orchester­verein Gießen, ße ter Kapellmeister Weller, üben^rrrmen. Was der Orchesterverein aelristrt hat. war vorzüglich- nicht nur die Märsche san­den reichen Beisau. auch das. was aus klaNi» fchen Opern und bewährten Operetten geboten wurde, war im höchsten Grade lobenswert. Der Orchesterverein kann sich hören lassen und wird auch vor dem sachverst^ndiasteo Krit ter immer gut bestehen. Das aber besonders atttzuerkenn-n

it. 11 M der Or*r*«Tt*<twtn sich tat iua«ei* nütz.tzßer und<{btU>,c*cT We^fe kan*emdfchasL»

: be» guten Sache gx

Dafür werden ihm der Knegervernn und all«, für d e der Ko zcrtadend ein# Hilf# mn?ghdbm oll stets hanfber 'ein. Orbbaficn Bei'all fanden auch b;f Griangseinlagen des tu Gießen u ohl- bekannten Herrn ß e ch st «i n . der zumal in den ttrimm Sagen, über eine sympatb fch< Stimm« verfügt. Seine Vieber wurden »i bet bekannten Olefwner P»an stm rräuletzn JH a t e r n u tn feinster Weil# beyl t Die IkTanfUiltung hätte einen brikrrn B.-'uch oeeMn.l Wenn auch zu- aegelvn werden muh. daß bu Ablenkung-n in letzter Zeit zahirn.ch waren, bleibt es doch un- begeniiich daß für b.e ^iot age unctvt JUi- neterar.cn Kriegsbes chädigien und 5tr.cgerb<nl«r* Ntebenen, die ihre teuer« n Ang h -ngen für das Vaterland hingegcben haben, in der großen Ltoht G.eßen nur in geringem Raße leerst ündMO vorhanden zu fein scheint. E n so vorzugi ch«r .^oi»«r tobend mußte einen ubersüllum Saal finden.

Berliner Börse.

Berlin, 8 Rov (WTB tstunkfpruckd' Im heutigen Jrühverkehr ist di# Xen.Xly axnlo a>u schon gest#m abend in SranHuri als riwu» be­ruhigter zu bezeichnen Die Kurie, die mar. hort, liegen einige Prvzen' Über g.itt.g.r: Schluß. I G-Sorben 24 bis 245 Siemen» 143. G.s,ü»ri ca. 24« Die Spekulation bleibt aber weiter zurückhaltend und will abwar ei, tone du» Pu­blikum aus die gestrige Börse reagiert. Am De­visenmarkt hört man Pan» gcgr.i Vonbcn mit 124,02. Mailand 39.20. Madrid 28 70 und Lon­don Xabri mit 4.87.

Vic Wetterlage.

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evctkervorausiage.

lßis IfonbinaDtidx Tnnffailgebiet Verlagen sich mehr ostwört» und stacht fid) gleichzeitig ab. Kafcher Barometeranslieg hat auch über Zinitfd)tanb finge- kBL Die mild, ozeamich« Suftzuiuhr hat noch im­mer die Borherrichaft und vechlndert das stärkere Lordringen der übir Nord west-Guropo lagernden Äulttuft. Eine neue herannuhende westliche ctonmg stellt vorerst noch feine stabile Wetterlage in Au», siche

Dellervorau»sage: Wechselnde Bewölkung, fühl, vereinzelt Kegen

Witterung.aussichte» für Donnerstag Zeltweife Härter t oolft, Temperaturen fchwanfend und Net- guna zu Nlederfchlagen

Lufttemperaturen am 7 November: mittag» M OBrab Celfiu», abend» 6,7 ^ .ad Seiftu» am m No uember: morgen» 5,7 Grad Celfiu». tfrutempera- tuten in 10 Zentimeter liefe am 7 November abend» 8 Grad llelftu»; am K Novemdcr morgen» 6,9 Erad Celsius Maximum 8,4 Grad Celsiu», Minimum 4,6 Grad Celfiu». Nlederfchlnge 2.'» Millimeter

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