gesehen, woraus sich selbstverständlich ent- svrechende Aufträge in Eisen ergeben werden. Auch in den übrigen Industriezweigen sieht es nicht so schlecht aus. Wenn die Leipziger Messe auch nicht so ausgefallen ist, wie man gewünscht hätte, so haben doch die Vertreter der meisten Industriezweige bestätigt, daß ihre Werke noch für sehr lange Zeit Beschäftigung vorliegen haben.
* QI mH. Groszhandelsindexzifser im Monatsdurchschnitt August. Im Monatsdurchschnitt August betrug die ©roß- handslsindexzifser des Statistischen Reichsamtes 137.9. Sie hat damit gegenüber dem Bormonat (137.6) um 0.2 v. H. angezogen. Bon den Haupt- gruppen ist die Indexziffer für Agrarstoffe um 0.5 v. 5>. auf 136.8 (137.5) gesunken. Die Indexziffer der Kolonialwaren ging um 0.8 v. S>. auf 128.8 (129.8) zurück. Bei den industriellen Rohstoffen und Halbwaren ist eine Steigerung der Indexziffer um 0.6 v. H. auf 133.0 (132.2), bei den industriellen Fertigwaren eine solche um 0.8 v. H. auf 148.3 (147.1) eingetreten.
* 24-Stundenzählung an der Berliner Börse. Der Berliner Dörfenvorstand hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, im Börsenverkehr die 24-Stundenzählung einzuführen.
* Auslandanleihe der Rheinischen Hypothekenbank. Die Rheinische Hypothekenbank in Mannheim hot im Rahmen der bekannten 100 Millionen-Anleihe für den Wohnungsbau wegen Llebernahme der auf sie entfallenen Quote von vier Millionen RM. mit Aktiebolagel Göteborgs Bank in Stockholm ein Abkommen getroffen. Diese wird als Führerin eines Konsorttums in den nächsten Lagen 6i/2«> prozentige steuerfreie Goldpfandbriefe zu 96y2 Prozent zur Zeichnung auflegen. Die Laufzeit beträgt 25 Iahre; die Tilgung beginnt mit dem sechsten Iahre unter Zuwachs der ersparten Zinsen. Die Auslosung erfolgt zum Rennwert. Rach Ablauf von fünf Jahren hat die Rheinische Hypothekenbank das Recht, die Gesamtheit oder einen Teilbetrag der Goldpfandbriefe zu kündigen.
* Kraftwerk Rheinau A.-G. Die unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters Dr. Kuher in Rürnberg abgehaltene Generalversammlung des Kraftwerks Rheinau A.-G. genehmigte die Bilanz, die mit einem Reingewinn von 409173 Mark abschlieht. Es wird, wie im Vorjahre, eine Dividende von 8 Prozent verteilt, 5 Prozent wer- ben der gesetzlichen Rücklage überwiesen und 8467 Mark werden aus neue Rechnung vorgetragen.
* Lingünstige Preisgestaltung in der elektrotechnischen Industrie. Der Geschäftsgang der elektrotechnischen Industrie hat sich gegenüber dem Vormonat nicht wesentlich geändert. Der Eingang der Bestellungen ist zwar ausreichend, stellenweise gegenüber dem Vormonat sogar steigend, jedoch ist die Preisgestaltung ungünstig. Der Preis für Kupfer ist erheblich gestiegen, so daß sich diese Preissteigerung auf alle Kupfer- und Messingfabrikate auswirkt. Die Preise für die zur Fabrikation notwendigen Rohstoffe sind ständig gestiegen. Der Versuch, auch auf die Fabrikate höhere Preise zu sehen, stößt bei den Abnehmern ans Schwierigkeiten, obwohl die Preise, im Durchschnitt gerechnet, unter denen von 1924 liegen.
* Erhöhung der Durchschnittsgewichte für märkischen Roggen und Weizen. Der Vorstand des Vereins Berliner Getreide- und Produltenhändler hat in Anbetracht der geringen Qualitätsgewichte dec gegenwärtigen Erntezufuhren befchlosfen. den Schiedsrichter anzuweisen, für märkische Ware promp
ter Abladung, gesund und trocken, im Durchschnitt ein Gewicht für Weizen von 74,5 Kilogramm pro Hektoliter und für Roggen von 69 Kilogramm pro Hektoliter in Ansatz zu bringen. Bei einem Mindergewicht von 1 Kilogramm ist 1 Prozent des vereinbarten Preises abzuziehen, bei 2 Kilogramm Mindergewicht 2 Prozent, bei 3 Kilo- gramm 3,5 Prozent und bei 4 Kilogramm 5 Prozent. Diese Maßnahme gilt vorläufig nur bis 15. Dovember, da die Landwirte immer zu Beginn des Erntejahres einen geringeren Teil der Ernte dem Markt zuführen, während später bestimmt mit einer Besserung der Qualitäten und Zufuhren gerechnet wird.
• Der Geldbedarf der polnischen Industrie. Am 10. September sollen in Lodz Verhandlungen zwischen Vertretern einer amerikanischen Bank und der polnischen Industrie über einen Kredit von 5 Millionen Dollar beginnen.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 8. Sept. Tendenz: unsicher. Zum heutigen Börsenbeginn zeigte es sich, daß die Verfassung der Börse noch nicht besser geworden ist, und die Erundstimmung weiter als unsicher zu betrachten ist. Bei dem geringen Umfange des Geschäftes und der geringen Aufnahmelust drückten schon kleine Abgaben auf das Kursniveau, zumal Kauforders kaum Vorlagen. Dagegen sollen wieder verschiedentlich Abgaben aus der Provinz an den Markt gelangt sein. Von einer Jnteroentionstätig- keit der Großbanken war kaum etwas zu bemerken. Am Geldmarkt ist eine kleine Erleichterung ein- getreten. An den E f f e k t c n m ä r k ten traten gegenüber den gestrigen Abendkursen kleinere Einbußen ein, die nur verschiedentlich bis zu 2,5 Prozent ausmachten. Stärker angeboten waren Zellstoff Waldhof, Siemens, Holzverkohlung, Rheinbraun, Kali Westeregeln, Deutsche Erdöl und Deutsche Bank. Von Bauwerten waren Wayß & Freytag und Zement Heidelberg um 1 Prozent erholt, dagegen Holzmann minus 2 Prozent. Auch Autoaktien lagen uneinheitlich: Daimler etwas schwächer, aber Kleyer plus 1 Prozent. Voigt & Haeffner verloren erneut 3 Prozent, die Verhandlungen mit dem aufkaufenden Bankhaus Beyer & Sohn haben zu keinem Ergebnis geführt. Eine merkliche Besserung erfuhren auf die günstige Lage der oberschlesischen Montanindustrie Oberbedarf, die 4 Prozent anziehen konnten. Von fremden Renten waren Türken etwas gefragt und im Kurs gebessert, auch Russen verzeichneten einige Nachfrage, dagegen blieben deutsche Renten vernachlässigt. Im Verlaufe blieb das Geschäft klein, und die Kurse bröckelten weiter etwas ab. Gegen Schluß war die Haltung wenig verändert. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 5,5 Prozent. Der Devisenverkehr war still. Man hörte die Reichsmark gegen Kabel mit 4,2025, gegen London 20,438, Paris gegen London 124,01, gegen Mailand 89,40 und Madrid 28,80.
Berliner Börse.
Berlin, 8. Sept. Im Gegensatz zu der gestrigen Frankfurter Abendbörse war der heutige Dörsenbegim» sehr uneinheitlich vii> überwiegend nachgebend. Die SpekulaÜon verkleinerte ihre Engagements, und auch aus der Provinz sollen Abgaben vorgelegen haben. Am Geldmarkt machte die Erleichterung in Lagesgeld weitere Fortschritte, der Sah stellte sich auf 5,50 bis 7,50 Prozent. Dagegen blieb Monatsgeld unverändert steif zu 7,75 bis 8,75 Prozent. Einiges Geschäft hatten Demberg und Glanzstoff aufzuweisen, für die der gute Geschäftsgang stimulierte. An den Effektenmärkten schwankten die Kurse um 1 bis 2 Prozent nach beiden Seiten. Im Verlaufe wurde die Stimmung unsicher, und der Verlauf der Genfer Verhandlungen drückte allgemein auf
die Tendenz. Gegenüber den Anfangskursen ergaben sich neue Aoschwächungen bis zu 2 Prozent, für Spritwerte bis zu 4 Prozent. Auch Glanzstoff schwächten sich jetzt ab und verloren 7 Prozent.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt o. M, 8. Sept. Tendenz: Ruhig. Sowohl Weizen wie Roggen zeigt ein außerordentlich ruhiges Geschäft, desgleichen Mehl, wobei sich die Llmsähe in ungewöhnlich engen Grenzen halten. Weizen- und Aoggenkleie gab 0,25 Mark im Preise nach. Die Konsumenten halten mit Käufen sehr zurück, da die Landwirtschaft mit eigenen Futtermitteln auszukommen sucht, wobei es wahrscheinlich nicht ohne Einfluß ist, daß ein Teil der Wcizenernte derart nah eingebracht wurde, daß der Weizen Ytur zu Futterzwecken Verwendung finden kann. In Braugerste habeir sich die Brauereien eingedeckt und tätigen keine neuen Geschäfte in Erwartung rückgängiger Preise. Cs wurden, notiert: Weizen, Wetcerauer 27,25 bis 27,50, Roggen, inländ. 24 bis 24,25, Sommergerste für Drauzwecke 26,50 bis 28, Hafer, inländ. 23 bis 24,25, Hafer, ausländ. 24 bis 25, Mais (gelb) 19, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 39,50 bis 40, Roggenmehl 35 bis 35,50, Weizenkleie 13, Roggenkleie 13,25
Frankfurter Schlachwtehmarit.
Frankfurt a. M., 8. Sept. Auftrieb: 51 Rinder, 920 Kälber, 457 Schafe, 602 Schweine. Es kosteten: beste Mast- und Saugkälber 78 bis 84, mittlere Mast- und Saugkälber 70 bis 77, geringe Kälber 62 bis 69, Mastlämmer unb jüngere Masthämmel, Weidemast 50 bis 54, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 42 bis 49, fleischiges Schafvieh 32 bis 41, Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht und vollfleischige Schweine von ca. 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 76 bis 79, voll- fleischige Schweine von ca. 160 bis 240 Pfund Lebendgewicht 75 bis 78, fleischige Schweine oon ca. 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 70 bis 75. Marktverlauf: Kälber und Schafe rege, ausverkauft:' Schweine mittelmäßig und geräumt.
Berliner ^rovuktenbörfe.
Berlin, 7. Sept. Das Inland hatte heute etwas reichlicheres Angebot in Brotgetreide, besonders Weizen, nach hier gelegt und da auch vom Auslande schwächere Meldungen Vorlagen, war die Lage auf der ganzen Linie weiter als schwach zu bezeichnen. Die Preise waren sowohl für Weizen als auch für Roggen nachgiebig. Umsätze kamen nur in ziemlich geringem Umfange zustande. Inlandweizen war am Markte ziemlich reichlich offeriert, während die Mühlen sich recht zurückhaltend zeigen. Am Lieferungsmarkte war auf Abgaben für Rechnung der Mühlen Weizen im Preise ungefähr eine Mark erhöht. Das Roggenangebot ist zwar auch ziemlich stark, aber immerhin noch als ausreichend zu bezeichnen. Für vordere Ware haben sich die Aufgelder erhalten können. Septemherlieserung war eine halbe Mark, die späteren Sichten dagegen 1,50 Mark schwächer, Mehl hat sehr stilles Geschäft bei unveränderten Preisen. Hafer war ausreichend offeriert und hatte in den mittleren Sorten guten Absatz. Für Wintergerste machte sich lebhafte Rachfrage geltend. Sommergerste ist gesucht, aber nur in feinsten Braugerstensorten. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt. 261 bis 265, Sept. 270 bis 275,75, Ott 274,75, Dez. 274,50 (schwächer): Roggen, märt. 240 bis 244, Sept. 250 bis 251, Oft. 244 bis 245,50, Dez. 241 bis 241,50 (stetig): Sommergerste 220 bis 265; Wintergerste und Futtergerste 206 bis 221 (matter): Hafer, mär!. 190 bis 207, Sept. 206, Oft. 207, Dez. 208 (flau); Mais, La Plata 196
bis 197 (ruhig); Raps 295 bis 305 (still); für je 100 Kilo: Weizenmehl 34,25 bis 37,25 (ruhig): Roggenmehl 32.25 bis 34; Weizenkleie 15,50 bis 15,75; Roggenlleie 15,25 (ruhig); Viltoriaerbsen 44,50; kleine Erbsen 24 bis 27; Futtererbsen 21 bis 22; Peluschken 21 bis 22; Ackerbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; Rapslüchen 15,80 bis 16,20; Leinkuchen 22,60 bis 23,10; Trockenschnihel 14; Sohcschroi 20.10 bis 20,60; Kartoffelflocken 23 bis 23,50 Mark.
Zeitschriften.
— Lustige Blätter (Verlag Dr. Eysler u. Co., Berlin SW 63;. Eine Spezialnummer für Schönheitspflege ist soeben erschienen. Und zwar eine, die zeigt, was alles Komisches passieren kann, wenn man sich verschönern will. Die bekanntesten Zeichner, wie Guillaume, Dely, ©est- wicki und die Humoristen Roellinghoff, Mühlen- Schulte, Presber u. a. haben an dem Gelingen dieses Heftes mitgewirkt und es ist ein besonders schönes und reichhaltiges Heft geworden.
— Den modernen Verkehr, der immer größere Ausmaße annimmt, imt> dem noch ungeheuere Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen, skizziert Anton Lübke in einem die neueste Rümmer der Leipziger Illustrierten Zeitung (Verlag I. I. Weber, Leipzig) einleitenden Artikel, in dem er die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Stand des Verkehrswesens: auf Eisenbahn, Automobilverkehr, Schiffahrt, Flugwesen hinlenkt und im Anschluß hieran die Probleme erörtert, die sich aus einer weiteren Entwicklung ergeben.
Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der .Radio-Umschau".)
Freitag, 9. September.
16.30 bis 17.45 Uhr: Hausfrauen-Rachmittag, veranstaltet vorn Frankfurter Hausfrauenvevein. Programm u. a.: „Die Hausfrau als Hüterin der Gesundheit", Vortrag von Dr. Otto Reu- stätter, Hellerau. — 17.45 bis 18.05 Uhr: Die Lesestunde. — 18.15 bis 18.30 Uhr: Übertragung von Kassel: „Stunde Haus und ©arten“, Vortrag von ©artenIngenieur Karl Hinze. — 18.30 bis 18.55 Uhr: „Die Märchen dos Pentamerone", Vortrag von Dr. Ludwig Harald Schütz. — 19 bis 19.30 Uhr: „Allerlei Merkwürdigkeiten im ehemals hessischen Hinterland (Kreis Biedenkopf)", Vortrag von Georg Fischer, Leiter der Landwirtschaftlichen Schule Biedenkopf. — 19.30 bis 19.50 Uhr: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik: „Menschlicher Instinkt und Intelligenz" — „Beryllium, ein neues Leichtmetall". — 20 Uhr: Deutscher Abend.
Sprechstunde» der Redaktion.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen
Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Büd’po’-fo wird keine Gewähr übernommen
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Desgl. ohne Auslos »Rechten 7°/» u-rantf. Hup.-Bk. Go dpf.
unkündbar bis 1932 .... 4Va°/o Rheinische Hvp »Bank
Ligu -Go.dps . . .
A EG abg Borkriegs-Ob ligationen, rückzahlbar 1932
4°/0 Schweiz. Bundcsb.«Anl. 4°/0 Lesteretchische Goldrte.
4,20°/» Öestcrr ich. Silberne . 4 7o Oesterreich, cintjeitl. Rte 4% Ungarische Goldne . . . 4% Ungarische Siaatsr. D. 1910 4‘/J°/1> dcSgl. von 1913 . . .
4% Ungarische Äronenrte . . 4'7> Turk. ^ollanleihe v 1911 4°/, Turk. Bagdadbahn-Anl
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von 1913 . . ...
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Wahß & st-reitaa ...
. 10
155
156
—
—
Französische Roten......
Holländische Roten......
16,44
(6.50
168,03
168,71
italienische Roten......
Norwegische Noten......
22,84
110,13
594)3
22,94
110,57
Deutsch Desterr-, 5100 Kronen
Rumänische Roten......
59,27
2,56
2,58
Schwedische Noten......
112,44
112,90
Schweizer Noten.......
80,78
81,10
Spanische Noten.......
70.61
70.89
Tschechoslowakische Noten . .
12.4'8
12,46«
Ungarische Noten ...
73.30
73,60
DevisMmrrkt Berlin
-Frankfurt a. M.
Telegraphische
Lluszahlung.
7. Septbr.
8. Septbr.
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld । Brief
Amft.-Rott-
168,30
.68,64
168,27
168,61
Buen.-Aires
1,795
1,799
1,795
1.799
Brss.-Antw
58,46
58,58
o8,46
08,58
Ghristiania.
110,43
110,65
110,71
110,96
Kopenhagen
112,39
112,61
112,41
112,6«
Stockholm -
112,76
112,98
112,75
112,97
Helstngfors.
10,57
10,59
10,671
10,581
Italien. . .
22,83
<2,87
22,81
22,85
London. . .
-0,41
-0,45
<0,417
20,457
Okcuyork . .
1,1995
4,2075
4,200
4,208
Paris....
,6,45
16,49
16,435
16,495
Schweiz . .
"0,97
öl.U
80,985.
81,145
Spanien . .
70,8»
71,03
70,88
71,02
Japan . . -
1,981
1,985
1,978
1.982
Rio de Jan.
.4975
0,4995
0.4975
6.4995
Wien in D--
£?eft. abgest
09,21
59,33
59,295
59,315
Prag ....
12,416
12,466
12,447
12,467
Äelzrad . .
7,396
7,4lu
7,393
7,411
Budapest. .
73,47
73,61
73,47
73,61
Bulgarien .
0,038
ö,O44
3,038
3,0'4
Lissabon . .
-0,53
20,57
20,33
20,37
Danzig. . .
81,38
81,54
81,35
81,51
Konstantin.
2,130
2,134
2,137
2,141
Athen. . .
5,514
5,526
5,544
5,556
Gattaba . •
,,199
1,202
1.199
4.207
Nrn.uav .
1.176
4.181
4.176
4.184
Lairo ■ ■
0.935
.0.975
20.932
■20-972
Berlin, 7 Septbr-
Geld
Ämcrikanilche Noten.....
Belgische Noten......
Dänische Roten.....
Englische Roten .....
4,182
58,33
112.15
20.36)


