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keine Partei trotz der stärksten Anstrengungen zu einem Erfolge kommen, so daß der Schlußpfiff des Schiedsrichters einem torlosen, aber trotzdem recht interessanten Spiele ein Ende machte.

Die Id-Mannschaft Gießens trat der 1. Mannschaft von Harheim bei Bilbel gegenüber und mußte nach lebhaften und spannendem Spiel den Gastgebern den Sieg überlassen. Bis zur Pause lagen die .Harheimer mit einem Tor in Führung. Bald nach dem Wiederanstoß stellte der Halbrechte Gießen den Ausgleich her. 20 Minuten vor Schluß sicherte sich Harheim das zweite und Siegestor.

Die 2. Mannschaft holte in R o d h e i m eine .twas kräftig ausgefallene Abfuhr. Das 7:2-Ergeb« X\s> für Rodyeim entspricht dem Spielverlauf.

Freie Turnerschost Heuchelheim.

Alle drei im Kampfe stehenden Mannschaften Heuchelheims konnten am Sonntag mit einen glück- udjcn Sieg zu landen. Am eindruckoollsten war der 7:1-Sieg der I.Mannschaft gegenüber den gefürch­teten Naunheimer n. Beide Mannschaften er­schienen komplett. Nach anfänglich etwas scharfem Spiel ging Heuchelheim durch einen verwandelten Elfmeter in Führung, der Borsprung konnte bis zur Halbzeit um ein weiteres Tor erhöht werden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Heuchelheim das Resultat auf 3:0. Jetzt endlich glückte dem sonst so gefähr­lichen Naunheimer Sturm sein erster und einziger Treffer, Heuchelheim konnte bis zum Schluß noch ein viertesmal erfolgreich fein und hat mit diesem Spiel bewiesen, daß cs nicht ganz aussichtslos die Spiele in der Kreisklasse durchführen wird.

Die Jugend hatte die Jugend des Männer­turnoereins Marburg im Rückspiel als Gast und konnte nach gleichwertigen Spiel mit 2:1 glücklicher Sieger bleiben.

Di« Schülermonnschaften Heuchel­heims und Wetzlars brachten das gleiche Re­sultat zustande, auch hier siegten die Heuchelheimer mit 2:1.

Alteu-Duseck I Daubringen I 0:4.

Seit einiger Zeit kann festgestellt werden, daß die Fuhballbewegung auf dem Lande im­mer mehr Anhänger gewinnt und ständig im Zunehmen begriffen ist. So nimmt nunmehr auch A l t e n -B u s e ck einen regelmäßigen Spiel­betrieb auf, und hatte sich für den Sonntag die erste Mannschaft von Daubringen als Gegner verpflichtet. Zu erwarten war, daß Dau­bringen mit seiner größeren Spielerfahrung Sie­ger bleiben würde, überraschend war aber das verhältnismäßig niedrige Resultat. Dis zur Halbzeit stand das Spiel 2:0 für Daubringen, das Resultat wurde bis zum Schluß aus 4:0 er­höht. Daubringen war während des ganzen Spiels Herr der Lage. 2llten-Duseck erzielte in seinem ersten Spiel mit- stärkeren Gegnern trotz der Riederlage einen ganz annehmbaren Ach­tungserfolg.

lurn- und Sportverein Fronhausen.

Die 1. Mannschaft Fronhausens spielte mit der gleichen Leuns eine Remispartie, 1:1 lautete das Schlußergebnis. Fronhausen mußte mit zwei Mann Ersatz antreten. Die Jugend konnte ihr Treffen mit Hachborn 4:2 siegreich gestalten, nachdem die Halbzeit Hachborn mit 2:0 in Führung lagen.

21m die süddeutsche Meisterschaft fand am Sonntag ein Spiel statt. Rürnberg- West (7. Kreis) und Hegsfeld (10. Kreis) waren die Gegner. Dis Halbzeit führte Hegs­feld durch zwei überraschende Tore. Rach dem Wechsel zeigte Rürnberg ein glänzendes Spiel und erzielte in dieser Zeit 5 Tore. Das Schluß- ergebnis lautete 5: 2 für Rürnberg.

Gießener B. D. R.-Vereine.

Als Abschluß der Gaumeisterschafts­wettbewerbe hatten die Gießener BDR.- Dereine für den Sonntagabend ein Saalsportfest organisiert. Das sportliche Programm wurde eröffnet durch einen 12er-Reigen. gefahren von Zugendmitgliedern der vier Gießener DDR.- Dereine. Gauehrenstraßenfahrwart Marx be­grüßte die Gäste und Mitglieder, dankte den Ausschußmitgliedern, und davon ganz besonders den Herren Ehr. Pfund. Willy Werner. Jean Heimes. Karl Löwer und Willy Muhl für ihre unermüdliche Arbeit. Mit einem Hoch auf das Vaterland und dem Deutschlandlied schloß die Ansprache. Die folgende Siegerverkündung brachte das unten berichtete Ergebnis.

Don Damen und Herren des Radfahrer- vereinsFortuna" wurde ein Schulreigen flott gefahren. Der vonDie Wanderer" Gießener Radfahrergesellschaft von 1896 in schönen Ro­kokokostümen gefahrene Reigen, sowie der Glüh­lichtteigen des RadklubGermania" riefen all­gemeine Dewunderung hervor. Der Gießener Radfahrerverein 1885 fuhr mit seiner Meister­schaftsmannschaft einer 6er-Kunstreigen Rach den gezeigten Tlebungen wird die Mannschaft jeden­falls den Lahngau bei den am 3. April in Frank­furt o. M. stattfindenden Kreismeisterschaften würdig vertreten, besonders da sie sich bis dahin noch mehr an die erst am Samstag eingettoffenen neuen Spezial-Kunstreigenmaschinen gewöhnt ha­ben wird.

Die Ergebnisse:

2er-Kun st fahren: 1. Gau meister Rad- Club ,.Germania"-Giehen (Don GifsPfund- 213,4 P. 2. Radfahr-Club 1885 Marburg (Keß­lerUnverzagt) 209,4 P.

6 er-Kunstreigen: 1. GaumeistcrGieße­ner Radfahrer-Derein 1885 (Gebr. Kehler. Gärt­ner, Lehfeldt. Kern, Deibel) 12,353 P. 2. Rad­fahrer-Derein 1887 Wetzlar, 11,055 P. 3. Rad­fahrer-Club 1885, Marburg, 9,797 P.

2er-Zugendradball: Gießen.

1. Rad-ClubGermania", 1. Mannschaft. Die Mannschaft errang damit zum ersten Male den C. C. Waldeck-Herausforderungspreis. 2. Rad- ClubGermania-Gießen, 2. Mannschaft. 3. Rad- ClubGermania"-Giehen, 3. Mannschaft.

2er Radball: Gaumcister und Sieger im Radballpreis der Stadt Gießen, Rad-ClubGer­mania", Gießen. 1. Mannschaft (Don-Eis, Pfund). 2. Rad-ClubTeutonia". Krofdorf. 3. Gießener Radfahrer-Derein 1885, 2. Mannschaft. 4. Gie­ßener Radfahrer-Derein 1885, 1. Mannschaft.

ler Kunstfahren: Gaumeister Rad­fahrer-Derein 1887 Wetzlar (Willy Göbel), 251,60 Punkte. 2. Radfahrer-DereinRassovia", Lim­burg (Walter Göbel), 216,70 P. 3. Radfahrer- Club 1885, Marburg (Kehler), 214,55 P.

3er Radball: Gaumeister Rad-ClubGer­mania" Gießen (Don-Eis. Pfund. Rödiger). 2. Gießener Radfahrer-Derein 1885 «Deibel. Rieger, Kehler).

Deutschland schlägt Holland im Wasserball.

Das erste Wasserballspiel Deutschland gegen Holland, das am Samstag im Krefelder Stadt­bad stattsand, nahm bei auherordentlich gutem Besuch einen interessanten Verlauf. Die Hol­länder lagen bis zur Pause mit 5:2 in Führung, muhten aber nach einem prachtvollen Endspurt der deutschen Mannschaft sich mit 6:7 für Deutsch­land geschlagen bekennen. Arn zweiten Tage war das Krefelder Stadtbad ausverkauft. 3m Wasserball-Länderkompf Deutschland Holland zeigte die deutsche Mannschaft einen hervor­ragenden Kampfgeist, der auch zum Siege führte. Die Holländer lieferten besonders im Zusammen­spiel prachtvolle Leistungen. Das Spiel endete 7:5 (4:3) für Deutschland.

gwei neue Weltrekorde im Rückenschwimmen.

vo. Zwei neue Weftrelorde im Rückenschwim­men wurden anläßlich eines Wettschwimmens in Rew Haven aufgestellt. George F i s h l e r vom Reuyorker Athletikklub schwamm 150 Parbs in 1:42. Der alte Rekord wurde von Kealoha- Hawai mit 1:44,8 gehalten. Den zweiten Welt- über 400 Meter, die er in 5:57 zurücklegte, rekord schuf C a h i l l von der Paleuniversität den alten Rekord von D li h - Belgien von 5:59,2 verbessernd.

Das erste Slenotypiften- Wettschreiben in Gießen.

Man schreibt uns: Der Dezirk Gießen des He s f i s ch - R a s s a u i s ch en Kurzschrift- Verbandes Gabelsberger «Verband für Einheitskurzschrift) wird am Sonntag, 3. April, im Kaufmännischen Vereinshaus zu Gießen zum erstenmal ein Stenotypisten - Wett- schreiben veranstalten. Es handelt sich dabei um ein Wettschreiben in Schnellschrift in Verbindung mit der S chreib - maschine. Schreibmaschine und Stenographie gehören ja eng zusammen, denn auf allen Aem- tern, Dureaus und Kontoren werden Schreib­maschinen in Verbindung mit der Kurzschrift verwendet. Rachdem die Cinheitskurzschrift ihren Siegeszug überall gehalten hat und in den Schulen nur noch nach der Einheitskurzschrift unterrichtet wird, haben die Stenographen- Vereine sich zum Ziel gesetzt, den bereits vor- gebildeten jungen Leuten ganz besondere Fertig­keiten in der Kurzschrift beizubringen. Der Be­zirk Gießen hat daher die Stenographie auch auf das sportliche Ge biet ausgedehnt, indem er sogenannte Mannschaftskämpfe und Staffelwettschreiben eingeführt hat. im vorigen Herbst auf dem Bezirkstag in Wieseck zum erstenmal ausgetragen wurden. Dazu kommt nun noch das Stenographie- und Maschinen- Wettschreiben. Es wird dabei ein gedruckter Text

von 1000 Silben übertragen, außerdem ist noch ein Diktat in der gleichen Eiibenzahl aufzunehmen und in die Maschine zu übertragen. Dabei kommt es nicht allein auf ein schnelles Stenographieren an. sondern neben der Schnelligkeit vor allen Dingen auf richtiges ^Überträgen. Rach einer be­stimmten Punkttabelle werden die Arbeiten ge­wertet. Die Teilnehmer können sich ihre Ma­schinen selbst mitbringen, was sogar sehr zu emp­fehlen ist. weil sie diese am besten kennen. Die Geschäftswelt und Behörden haben ein großes Interesse an der guten Ausbildung von tüch­tigen Stenotypisten und bekunden dies dadurch, daß sie für das Wettschreiben Schreibmaschinen leihweise zur Verfügung stellen. Das Steno­typistenwettschreiben wird ein öffentliches fein und sehr interessant werden, weil es dabei ganz besonders auf die Fingerfertigkeit ankommen wird. Man wird auch dabei Vertreter des 10-Fingershstems (Dlindschreiben) beobachten kön­nen, das leider trotz seiner Llcberlegenheit noch gar zu wenig angewandt wird. Da an wirklich brauchbaren Stenotypisten immer noch Mangel herrscht, während es eine große Menge Stümper gibt, so ist das Wettschreiben des Bezirks Gie­ßen sehr zu begrüßen. Wir hoffen, daß sich zum Stenotypistenwettschreiben eine recht große Zahl junger Leute melden wird _

Gerichtssaal.

WSR. Wiesbaden, 6. März. Das Schöffen^ gericht verurteilte den 27jährigen Maschinentech­niker Adolf Stewens aus Bernburg in Anhalt, der im Januar den gefüllten Oder» stock der katholischen Kirche in Ahmannshaufen erbrochen und beraubt hatte, wegen schweren Diebstahls im Rückfall zu zwei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust.

Rundfunk-Programm

des frankfurter TenderS.

(Aus der .Radio-Umschau".)

Mittwoch, 9. März.

3.30 bis 4 Ufjr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 lühr: Konzert des Hausorchesters: Operetten von Cysler. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Bücherstunde. 6.15 bis 6.30 LIHr: Senckenberg­viertelstunde. Pros. Drevermann:Tagesfragen und Beantwortung eingegangener Briefe." 7.30 Uhr. Liebertragung aus dem großen Saal des Saalbaues:Salomo". Oratorium von Händel, neubearbeitet von Carl Straube.

kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Mittwoch, den 9. Marz. Iohanneskirche. 6: Passionsgottesdienst. Psr. Ausfeld

Die Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.

Sic wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plagegeister, Ein­reibungen, Packungen, Bäder, Salben usw. lindern meistens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das Nebel an der Wurzel.

Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen cs selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; aber ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie den folgenden Brief:

Ich bin von der Wirkung Ihres wundervollen Präparates Gichtosint" förmlich überrrascht, es hat nicht nur meine Hoffnungen

erfüllt, sondern bei weitem übertroffen, wofür ich Ihnen meinen herzlichsten Dank an dieser Stelle ausspreche. Schon am zweiten Tage nach dem Gebrauch von Gichwsint waren die fürchterlichen Schmerzen, die mir des öfteren die ganze Nachtruhe raubten, nicht mehr so heftig und konnte ich daher, seit einigen Jahren zum ersten Male, einen erquickenden, ruhigen Schlaf finden. Seitdem ließen die Schmerzen täglich immer mehr nach, und kann Ihnen heute zi> meiner größten Freude mitteilen, daß alle Schmerzen spurlos ver­schwunden sind und ich mich wieder wie neu geooren fühle.

Hochachtungsvoll I. M. i. M.

Solche Briese besitze ich Tausende, und nun hören Sie weiter:

Gicht und Rheumatismus können nur von innen heraus wirk- lich kuriert werden durch Entgiftung des Blutes. Dieses ist ver­

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Die rückständigen Vsiträge zurKranken- kasie, Invaliden- und Erwerbslosenver- sicherung für die Zeit vom 3. Ian. 1927 bis 6. Febr. 1927 können noch bis zum 15. März 1927 ohne Kosten bezahlt werden.

Rach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung u. evtl. Deitteibung. Die Einzahlung kann Dienstags von 8 biS 1 Uhr bei unserer Kaste oder auf unser Postscheckkonto, Amt Frankfurt a. Main Rr. 10833 erfolgen.

Gießen, den 7. März 1927.

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vie Holzversteigerung vom 4. ds. Mts. ist genehmigt. Die Ab- fuhrscheine können vom 11. März 1927 an bei den Hebestellen in Empfang gc nommen werden; Ablauf der Zahlungs­frist 28. März 1927.

Neberweifung und Beginn der Abfuhr Montag, dem 14. Märzl927, vormittags 9 Uhr.

Gießen, den 7. März 1927.

________Hess. Forstamt Gießen. 2253D

Holzversteigerung

in den Waldungen der Gemeinde Wieseck. Freitag, dem 11. d. M., vormittags

10 Uhr beginnend, sollen im Forstott Heg­wald nachverzeichnete Holzsottimente ver­steigert werden:

15 Eichenstämme 4. Klasse (3039 cm Durchrn.) mit 10,48 fm:

45 Eichenstämme 5. Klasse (2529 cm Turchm.) mit 19,60 fm;

56 Eichenstämme 6. Klasse (ca. 25 cm Durchrn.) mit 16,59 fm

(Für Wagner sehr geeignet).

26,5 rm Eichcn-Nutzknüppcl 2,5 m lang, (Gartenvfosten);

95,8 Eichen Schnittholz

58,8 Eichen Knüppelholz

150 Eichen-Reiiig

24,8 Eichcn-Stockbolz

Die Zusammenkunft ist an der Ludwigs­burg.

Wieseck, den 7. März 1927.

__Schomber.______2246D

Oberförfterei Krofdorf.

Vrennholzverfteigenmg

(letzte Versteigerung)

am Dienstag, dem 15. März 1927, 10 Uhr vormittags, bei Freund in Krofdorf, aus Försterei »ttofdori, Distrikt 17, 20, 21, 22, 8, 7 und Tot.:

Eiche: 110 rm Scheit, 90 rm Knüppel, 1250 rm Reis 11/III:

Buche: 500 rm Scheit, 90 rm Knüpvel, 2800 rm Reis III;

Erle: 6 rm Scheit, 15 rm Knüppel, 230 rm Reis III;

Fichte: 3 rm Scheit, II rm Knüppel, 400 rm Reis II. 2236V

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Vergebung

Zu der am 28. und 29. Mai 1927 m Alsfeld auf dem Lindenplatz stattfindcndcn Landvolkstagung des Hessischen Land- jugendbundes sind die Plätze für Karussell, Zuckcrständen, Schießbuden u. s. w. zu vergeben. Angebote sind zu richten an den Bundesvorsitzenden Robert Schmidt, Stcinheim, bis zum 17. März 1927. Dort- selbst kann auch nähere Auskunft ein­gezogen werden. 22351)

Für die Autolinic NiddaUlfa soll die Lieferung von 50001 Benzol in Leiheiscn- fässcrn und 500 Liter gutes Del frachtfrei Station Nidda vergeben werden. Ab­nahmefrist 6 Monate, Zahlung nach Lie­ferung.

Schriftliche Angebote bis zum 15. März 1.1. an die Bürgermeisterei Nidda. 22590 Fischereiverpachtung.

Am Mittwoch, dem 23. März d. I., vor­mittags um 10 Uhr, wird auf dem Obcr- förstereigeschäftszimmer in Strupbach die Fischereinutzung im Etz- und Haustädter- bach in der Gemarkung WaldgirneS auf die Dauer von 12 Jahren öffentlich meist­bietend verpachtet. Die Pachtzcit be­ginnt am 1. 9lpril d. I. 2258D

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