Einzelbild herunterladen

iincnt. verl.

1

5

4

Runde der

Zweiten:

unent. verl

0 2

3

3

5

5

5

0

2

0

0

2

1 1 0 0

0 0

1

2 3

Punkte

6

6

2

2

2

gern.

4

3

2

1

1

1

Punkte

9

7

5

3

2

2

1. 3- ®. Nürnberg Vpielvergg. Fürth

6- D Frankfurt

V f. B Stuttgart 2 3- L Hedarau

F. 6 V. Main« 05

Tabelle der

goto.

3

2

0

1 0

München 1860 Karlsruher F. B. Eintracht Frankfurt D. F- TL Mannheim 3- D Saarbrücken

Spiele 5

Spiele 3

3u der Runde der Meister kam am Sonntag t --

r>>.r l)"he Lieg des Fußball portvereins Frankfurt I schlechter Verfassung anzutreffcn.

Marburg-Ockershausen (Liga) Sp. Vg. 1900 Gießen (Liga) 3:1 (Halbheit 1:1).

ö 3m zweitletzten Spiel »er Saison ent­täuschten die Gießener Vereinigten stark. 1900 beging während des ganzen Spiels den Fehler, mit der Lauferreihi. und der Verteidigung zu weit aufzurücken. so daß die Gastgeber mit ihrem schnellen, wuchtigen Spiel durch geschickte Be­nutzung der glügcl immer wieder d irchkamen. da man bei Gießen gar nicht daran dachte die beiden Außenstürmer in besondere Obhut zu nehmen. Durch zwei bestimmt zu verhindernde und ein aus glatter Abseitsstellung geschossenes Tor errangen die eifrigen Playbesiher den Sieg. Der Spielverlauf war vom Anfang bis zum Ende äußerst spannend. Beide Torhüter konnten sich über Arbeit sninngel nicht beklagen. Der Gießener war diesmal gut aus dem Posten, bis auf das letzte Tor, dagegen Verteidigung und Läuferreihe in ihren Leistungen äußerst mäßig, der Sturm viel zu weich und unentschlossen gegen die stet- vielbeiniae Abwehr Ockershausens, die sich auch nicht scheute, die Hände zu nehmen. Da» SckenverhältniS war genau ausgeglichen. 'Beim Platzverein überragend Torwart. Mittel­und die beiden Außenstürmer. Trotz des Sieges boten die Gastgeber feine überzeugende Leistung. Sic hatten außerordentliches Glück. 1900 in so

gegen Mainz 05 mit 4:0 nach den guten Lei­stungen der Frankfurter gegen he Nürnberger am vorhergehenden Sonntag nicht überraschend Ebenso entspricht der glatte Sieg der Nürnberger über Neckarau mit 3:0 den gegenwärtigen Stärke- Verhältnissen.

3n der Nunde der Iwetten konnte der Sport­verein I8o0 München feine führende Stellung durch einen Sieg von 3 1 über die Mannheimer Rasenspieler start befestigen, zumal der Karls­ruher Fußballverein gegen den Saarbrückener Fußballverein wider alles Erwarten nur ein unentschiedenes 0X)-Ergebnis erringen konnte

Tabelle der Runde der Meister.

anjuwendcn ist. Danach sind künftig ®au= und Le- ztrksipielochnungen hinfällig, soweit sie nicht aus­drücklich in der Sretsfptdorbnung vorgesehen wer den. Der Sinn der Betriebsformen: Pflicht, f P i el« und Freundschaftsspiele wird jeft- gelezt. Äa» die Pflichtspieltage betrifft, soll eine planmäßige Verteilung so erfolgen, daß die Mann schäften künftig alle 3 bis 4 Äschen einen Pflicht- ipidtag innerhalb der Spielreihe haben, so daß eine lieber Häufung der Wettspiele ausgeschlossen ist. Innerhalb einer Spielreihe Darf rin Spieler nur für einen Verein gemeldet werden. In den Spielregeln tritt keine Senderung ein.

Die Bezirkstagung der Arbeitersportler in Wieseck.

£ Nachdem am Samstagabend ein Turnsparten- lag oorausgegangen war, versammelten sich am Sonnlagoormitlag in Dirieck die Funktionäre und Vereinsoertreter des 3. Bezirks zu ihrer Jahres- tagung. von den 42 vezirksoereinen waren 33 mit 69 Delegierten anwesend, außerdem der gefamk Bezirksrat und feiten» des Kreise» besten technischer Leiter, B u r mest er. Frankfurt. Nach dem Ge- fchoft»bericht des Bezirkslelters S ch a s e r Wieseck wtragt bie Mitgliedcrzahl 2500. Durch wesentliche Einschränkungen be rAusgaben hostl man. den Etat 4U entspannen. Das im verflossenen Geschäftsjahr veranstaltete Bezirksfest in Wieseck war m allen leiten als wohlgelungen zu bezeichnen. Der Bericht de- technischen Leiter», V m e n b - Krofdorf, stellte einen kleinen Rückgang im Geräteturnen fest, der aber durch das wesentliche Astwachsen der leicht­athletischen und Fußballbewegung mehr als ausge­glichen wird. In einer regen Aussprache kam all- fertig der Dille zum Ausdruck, in ernstlicher Weise an der Vertiefung be» Turn- unb Sportgebanfen» lu arbeiten. Die Vorstands mahlen hakten folgendes Ergebnis: Keael, Wetzlar. Bezirksleiter, Schä f er-Wieseck, Kassierer, B e t h g e - Gießen. Schrift­führer. Schneider- Krofdorf, 3ugcnblcitrr. 'n m en b - Krofdorf, technischer Leiter. Dem Turn- fpartenoorftanb gehören außerdem noch an: Pfaff- Krofdorf als Leiter, 0. Mandler Heuchelheim, Sportwort, D i e h m a n n - Kinzen­bach, Turnspielleiter, Leiter des Frauenturnens blieb E. Mandler- Heuchelheim, ebenso die Leiterin des Schülerturnens. Frau E. Mandler- Heuchel heim. Die leichtathletischen Wettkämpfe für 1927 wurden Wetzlar übertragen. B u r m e st e r - Frank- furt hielt einen Vortrag über eine Reihe technischer unb Verwaltungvfragen und sprach in besonders in­teressanter Weise über das Kreisfest 1927 im Frank­furter Stadion Nach einem bemerkenswerten Be Idjlufj, der einstimmig gesoßt wurde, werden inner halb des 3. Bezirks bei allen Wettkämpfen keine Diplome oder dergleichen mewr zur Ausgabe gc langen. Die Bekanntgabe der Rangliste wrid als ausreichend betrachtet.

Um Die westdeutsche Fußball­meisterschaft.

DO In der Nunbe bet westdeutschen Bezirks- meister konnte am Sonntag Arminia Bielefeld durch einen allerdings knappen Sieg über Kur- hesien Kassel die Führung behaupten. Erwar­tungsgemäß siegte Duisburger SD. gegen Ha­gen 05. Kölner E f. N. blieb 2:0 Sieger gegen Fortuna Düsseldorf Nunde der Bezlrksmeister.

Köln E f N Köln Fortuna Düssel­dorf 2:0.

Hamborn Duisburger 6. V Hagen 05 3: 0

I Hamm Arrnina Bielefeld Kurhessen Kas-

Um die süddeutsche Fustball-Meisterschaft.

Süddeutsche prioatfpiele.

0. C. Stuttgart-Wacier Ntunohen iSametagj 1:3. Phöniff Karlsruhe Wacker München fSonn- tag) 3:5. 1 F. E. Freiburg Offenbacher Kickers 3.-2. Union NiederradF. V. Speßer 4 1. V. f. L. Neu-Isenburg-S. V. Wiesbaden 2:0. F. 6. Pirmasens F. E. Hanau 93 22. Not-Weiß Franksurt a. M.Wormatia Worms 2 0

Das Endspiel um den Fuhball-Bundespokal. das am Sonntag vor etwa 25 000 Zuschauern im Stadion zu Altona stattsand, endete mit einem verdienten 1:0 Siege der Mitteldeutschem die wie bekannt in der Zwischenrunde gegen den Norden 2:3 verloren und nach dem Tter- äicht Berlins durch Los zum Gegner Nord- deulschlands im Endspiel bestimmt wurden! Etwa drei Minuten vor Schluß fiel das einzige Tor des Spiels durch den Nechtsaußen Francke- Chemnitz.

Die Tabellenersten geschlagen.

Die L i g a r e , e r o e gewann auf eigriiem Platz nach lehr schönem Stürmcripiel 6:2 gegen Dillen bürg» 3u>ue.

Die 3a (Lehrmannichast» fertigt« Heuchelheims .iroeiie 5:2 ab unb errang damit fnbgültui die Gruppen meisters chatt

Die 1. Jugend kehne von Borussia" Frankfurt mit einer ^1-Niederlage zurück (Vorspiel in Gießen uch 31 für Sranfnirt). obwohl nur 10 Spieler zur Stelle waren.

Die 2. Jugend spielt, in sehr ichwacher Aufstei lang vor dem Liaaspiel m Ockershamen gegen die dortige 1. unb 2. Jugend komb. 2.1. Der Sieg war verdient in Anbetracht der weil befieren Leistung der Blauweißen.

S. C. Niedergirmes schlägt Germania Marburg 3:2.

tz Am Sonntag gelang es den Wetzlarer Vor­städtern wider alles Enoarten, gegen den An­wärter auf die Lahnkreismeisterfchaft einen ver­dienten Sieg zu erringen. Das Ergebnis gibt jedoch feinen Ausschluß über den Kampf sechst. Gs ist bestimmt für die Germanen zu glimpflich abgelaufen. Ins Auge fiel vor allem daS unge­heure Pech der Girmeser vor dem Tor DaS Spiel, das Germania vorführte, entsprach keines­wegs den Erwartungen, die man im allgemeinen von einem Spitzenführer sagen darf Es begann mit einem Vorstoß der Niedergirmeser. der unbe- dingt zu einem Erfolg hätte führen müssen. Der- artige, Momente kamen im Verlauf des Spiels noch öfters vor. Niedergirmes sah man meist im Angriff liegen. Jeder in der Elf gab sein Bestes Aur die Leistuna des H. N. fiel stark ab. Hieraus war auch ein öfteres Versagen im Sturm zurück- zufüßren. Nach 20 Minuten kam der Plahverein durch einen wegen Handspiels verhängten Elser zu seinem ersten Erfolg. Noch vor Hochzeit fiel das zweite Tor für Girmes. Wiederum ein Elf­meter. Diesmal wegen unfairen Angehens des Stürmers im Strafraum. Kurz vor dem Wechsel konnte Germania nach guter Kombination durch feinen N. A. ein Tor aufholen. Bis jetzt hatte Girmes noch gegen den Wind gespielt und trotz­dem die Führung an sich gerissen. Die Aussichten Germanias auf Sieg waren schon stark im Schwin­den. Schnell und wechselvoll lief der Kamps weiter. Marburg war technisch besser. Doch die bessere Spielweise führte zu keinem Tor. Nieder­girmes war die eifrige Mannschaft und arbeitete noch manche sichere Torchance heraus, die jedoch alle nicht ausgenuht wurden. Einmal hatte der M.-St. die Germanenverteidigung überspielt und konnte 5 Meter vor dem Tor nicht einschieben. Ein andermal prallte der Ball Dreimal nachein­ander an Latte und Pfosten ab. das Unvermögen des Innensturms trat klar zutage. Germania ver­legte Ilch nun auf Durchbrüche. Nach schönem Durchlpiel kam es zum zweiten Erfolg durch Linksaußen. Noch 20 Minuten bis zum Schluß­pfiff! Eifriger wurden die Germanen. Aus Ab- feitsstellung erzielten sie im Kampfgewühl vor dem Tore einen dritten Treffer, der vom Unbar- feilschen mit Necht nicht gegeben wurde. Trotz des Unentschiedens ließ Girmes nicht nach und setzte nochmal Dampf auf. Der Torwart erhielt viel zu tun. Kurz vor Schluß gelang ausgerechnet Dem H. N. des PlahvereinS. dem schwächsten Spieler auf dem Platze, der fiegbringenöc Treffer. Der Sieg kam jedoch für Niedergirmes zu spat Die Elf ist bereits dem Abstieg verfallen.

Gladenbach - F. T. 05 Wetzlar 1:2

tz Einen recht knappen Sieg erfocht am Sonntag der Wetzlarer Fußballklub gegen den Landverein Gladenbach mit 1:2 Torem nach­dem es bei Halbzeit noch unentschieden 0:0 ge­standen hatte. Im allgemeinen war das Spiel verteilt, so daß der F. C. nur knapp verdient gewonnen hat, weil er technisch besser war.

v. f. B.

B. s. B. Iftga .Germania Wiesbaden 15. B. s. B. Liaareserve Herborn Ligarel. 14: 0 B. s. B. 1. Igd Nieder-Girmes 1. Igd. 3: 0.

V. f. B. 2. Igd Nieder-Girmes 2. Igd 3 1.

Aus Grund de» mit geschwächter Mannschaft errungenen 6. I-Sieges gegen Ockersdausen am nomergangemm Sonntag glaubte man auch Dies­mal einen Sieg der V f B.-Mannschaft Voraus­sagen zu können um so mehr. alS sie. wenigstens den Namen nach, m wesentlich stärkerer Aus­stellung stand Trotzdem konnte .Germania ' Wies­baden. bt» fetzt immer noch Kreisligaverei i wäh­rend des ganjen Spiel» nur mit >ehi» Mann spielend, der kompletten Platzmannlchast mit 5: I daS Nachsehen geben Dabei boten die Gäste durchaus keine überwältigende Leistung: die fünf Tore waren nicht etwa der Erfolg eine» beson­ders ausgeprägten Zusammenspiels sondern le­diglich der rasche Start und das energische Nach- setzen zweier von den vier Stürmern vermochten die Hintermannschast der Einheimischen fünfmal zu schlagen Die D. s. B.-Mannschasi lieferte wohl mit daS schlechteste Spiel der Saison. Der noch einigermaßen angehende Sturm ding durch daS völlige Versagen der Läuferreihe, besonders des Mittel- und linken LauserS. gänzlich in der Lust, auch der rechte Verteidiger war um keinen Deut besser als seine Vorderleute. Daß unter diesen Umständen das Halbzeitresultat bereite 4 1 für Wiesbaden lautete, kann nicht wunder nehmen. Nach dem Wechsel änderte sich das Bild. V. s. B kam ziemlich aus und vermochte während der zweiten Halbzeit das Spiel durchweg überlegen zu gestalten, konnte jedoch infolge Schuhunsicher- heil des Sturmes. ui»befont*ere de» Halblinken, an dem Resultat nichts mehr ändern. Dagegen kam .Germania" kurz vor Schluß noch zu einem 5. Tor, das jedoch eine krasse 'Fehlentscheidung des aus der Mittellinie liebengebliebenen Schieds­richters war. Einen Teil Schuld an dieser Fehl- entscheidung trug auch der sich als unsähig er­wiesene Linienrichter. Alle» in allem war e» ein Spiel, wie es hoffentlich so bald nicht wieder vorgeführt wird. Die ,'Beifallsbezeugungen" der enttäuschten Zuschauer sollten der Mannschaft zu denken geben

Anders machte es die Ligareferve. Sie schlug ihren Verbanbsspielgegner. die mit Recht gefürchteten Herborner auf eigenem Platz mit nicht weniger als 14:0. Das Resultat er­übrigt ein Eingehen auf den Spielverlauf. Be­merkenswert ist, daß dieselbe Herborner Mann­schaft vor 14 Tagen die Dillenburger Ligareserve ebenfalls mit 14:0 besiegen konnte. Jedenfalls hat die D. f. B.-Mannschmst bewiesen, daß sie im Lahnkreis keinen Gegner hat. Wenn sie mit demselben Siegeswillen und Kampseseifer auch in die noch ausstehenden Verbandsspiele gebt, dürfte ihr die Meisterschaft sicher fein. Ihr gehört ein uneingeschränktes Gesamtlob.

Die Jugend bewies durch ihre Siege über Niedergirmes ihre weitere Formverbesserung.

Aus dem Arbeiter*Turn« und Sportbund.

Freie lurnerschaft Gießen

£ Ersatzgeschwächt trat die 1. Mannschaft Gießens der 1. Mannschast des Turn- u. Sport­vereins Butzbach auf dem dortigen Platz gegen über. Bei dem recht lebhaften Spiel hatte Gießen während der ersten Halbzeit den Wind im Rucken und konnte die Butzbacher fast ständig in deren Spielhälfte festhalten. Erfolge verhinderte die Hin- termannschast des Platzoereins. Die Angrifse Butz­bachs scheiterten zumeist schon an der Gießener Verteidigung. Nachdem Gießen einen Elfmeter oer schenkte, wurden die Seiten gewechselt Nun war der Wind Butzbachs Bundesgenosse, diese hatten demzu folge etwas mehr oom Spiel. Aber auch jetzt sollte

NWeitverbreitet der Neid,

man

tdutZirkulation. (gegen diejes immer mehr

z-

von.

es in einen

liehe 1 billig end zu vecflecken und fie ftch nicht an merken zu laßen. Das fortwährend notwendige Tlnferdrudeen des fdetdes aber

kein beßeres fdeilmdbel als den Qenuß von- Greilinq-Aaslelc^ 7 7 4 .

<H)arum tfi das fo ? Neid ßl eigentlich Aus,

druck eines folinderwertigkeitsgefühlt. (ßteiUngzAuslßfe aber nut' ihrem

Sags aber der Hatrs trau dab sie jetzt nur noch Büdo-Schuhputx für Ihre Stiefel benüt­zen soll Das Schuh­werk halte viel Unger

mit dieser reinen Terpentinöl-Paste Das Putzen sei mit Büdo ein Ver­gnügen Ich weih. Du bekommst ein Trinkgeld und die Leute freuen sich, wenn sie gut beraten werden. Wir erhalten uns damit unsere Kund- -chaft Drum sag auch Du jedermann

Nimm

Büdo

StefnJdden .

Nr. 6

Magen- u. Darre leiden Nr. 8

d lasen leidoi . Nierenleiden . Langenleiden . .

. . Nr. I

. . Nr. 3

Nr. 4

. Nr 5

. Hessen-Nassau 2252s!

Projector A.-G., Geschäftsstelle 2, Frankfurt am Main Neue Mainzerstraße 6.

Was fehlt Ihnen?

Kennen Sie schon die von einem Geheimen MedizinaJraL der gerichtlicher Sachverständiger ist, se «arm empfohlenen Kriuterkaren mit

Waldflora?

t* handelt sich nicht um einen Tee, sondern nm eine ganz besondere Art von Krluterkurer, viel wirksamer und viel ein­

facher als Tee

Waldflora- Nr.Ob« Gicht, Rheuma, Isdilas, Kopfschmerzen, Adernverkalkang, Fettleibigkeit, Entzündungen. Hautans- schJkgen, Eiterungen, Krampfadern, offenen Beinen. deschwflren. Zuckerkrankheit . .

Nervenleiden Nr. 9

Stuhlbeschwerden . . . Nr.10

1 >ne Kur für 4 Wochen nur Mk. 3 -. Niederlage In Gießen : Reformhaus Paul Scholz, Kreuzplatz 5. Verlangen Sie kostenlose Broschüre vom General-Vertrieb für Hessen und