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jemanbem arrtrten Mr*, brr torrrtger fhvna unf) mochütebend o« fcin Onkel Tarol toar. würde er vielleicht Äraft entwickelt frohen. Wer die beiden waren zu grundverschieden und formten nie gut zusammen fertig werden Tarol war ein Mann au- Stahl und ötfen, dessen Gott die Pflicht war und dessen einzige- Vergnügm die Arbeit Er lebte wie ein Asket und wühr nd ein jeder ihn hoch achtele, waren e- wenige, die ihn liebten, denn ma.t formte sich feinen Beinerneren Tharafter vor steilen al- den ersten Rumänmr- könig. Er hak den armen Ferdinand manchmal geradezu geplättet. Cie haben niemals miteinander gekSmpft oder auch nur qeaanft TrwaS RützlicheS toäre dabei vielleicht erreicht toorften. Aber e ne absolute Furcht vor seinem kör" glichen Onkel be­schwerte de- jungen Menschen ö le derart, dah er entweder zu Pflicht getreu ober zu schlapp war, sie abzuschütteln.

AlS er ankam, empfing ihn Aurndnien mit einer gewissen Zuneigung und Interesse. Kdnig Tarol, obgleich gefürchtet, wurde verehrt al- die persönliche Tüchtigkeit. Würde dieser neu­junge Mann, ein Zweig vom selben Aste, ähnliche Fädigkeiten entwickeln? Würde er vielleicht noch mehr Takt besitzen, mehr menschlicher fein, um die leichte, naive Liebe der Land- und Ctadtbevölke- rung zu gewinnen? Er tat eS nicht - wahrschein­lich weil e- ihm nicht erlaubt wurde. Der Aermste war tatsächlich ein Gefangener in dem hühlichen. uninteressanten Palast In Bukarest, da König Tarol siel- befürchtete, bah er unter schlechten ötnflub «raten und sich verwickeln lassen würde in die Intrigen, die daS ganze politische Leben bei Lande- umspannt hielten Trotz aller Vorsicht-matzregeln hat dies Ferdinand auch getan.

Anglo-American N. S. Copyright.

Oberhessen.

Landkreis Gieße»

£. Wieseck. 4. Rov. Die Volkshoch­schule Wieseck ist eine der wenigen länd­lichen Volkshochschulen (in Oberbessen überhaupt die einzige-, die thve Arbeiten bei steigender Hörerzafrl durchführen kann. Eine gestern abenb im Vortragssaal stattgehabte $örert>er» sammlung besprach bte dreöjähriae Winter­arbeit, die nach den gegebenen ®Tläuterunflcn eine Wei terentwicklung deS im Vorjahre be­arbeiteten Stoffes bringen soll. Als neues Lehr- «bict soll oie^mal das gemeinsame Lesen und Besprechen von Klassikern hinzu genommen werken. Zum besseren Verstehen des groben weltpolitischen Geschehen- ist es er- for . uch, Land. Leute und wirtschaftliche Zu­sammenhänge der umstrittensten Gebiete fennen- Aulernen Solche Gefahrenherde, die gegenwärtig im Mittelpunkt der mehr ober weniger geheimen diplomatischen Verhandlungen stehen, sind Ma­rokko, Thina und da- Pelroleumgebiet zwilchen Euphrat und Tigris. Lichtbildervorträge hierüber sollen Verständnis dafür bringen, warum diese Gebiete ein so starke- Interesse haben. Daneben sind Vorträge über die moderne Entwicklung der Technik, über K os mv- gra pH»« und eoentuell über lanbtoirt- schaftliche Fragen (Düngung, Obstzucht und Baunrpflege) geplant. Gs ist also auch für den kommenden ODinter eine umfangreiche Arbeit vorgesehen, die jedenfalls ihren Zweck nicht ver­fehlen wird. Die die-jähri« Winterarbeit soll am kommen den Mitlwochabeird mit einem Licht- bildervortrag ihren Anfang nehmen, deren Auswahl dem Leiter der Volkshochschule Wieseck, Dr. Rein, übelassen bleiben soll. Der Auftatt bewies, das) auch in diesem Jahre mit einer starken Teilnahme aus allen Bevölkerung-kreisen zu rechnen sein wird.

XRletn-ßinben,4. November. Die Bau­tätigkeit hat in diesem Jahve hier wieder sehr erfreuliche Fortschritte gemacht. Ss wurden im ganzen 14 Woln'Hauser in Angriff genom­men. die zum Teil schon bezogen werden konn­ten. wahrend an der Fertigstellung des anderen Teils noch rege gearbeitet wird. Hiervon wurden von privater Seite 12 und von der hiesigen Baugenossenschaft zwei Wohnhäuser errichtet. Rach der Fertigstellung der Neubauten werden 27 neue Wohnungen geschaffen fein. Hinzu kommt noch der Reubau einer Zigarrenfabrik der Finna BehrenS am Brandweg. die als sehr großes und geräumige- Bauwerk seht im Rohbau da steht. Bei der Verlegung der Fabrikräume in den Reubau werden sie seither von der Firma gemieteten Räume ebenfalls für Wohn­zwecke frei. Durch freiwilliae Gaben war eS möglich. dem Diakonifsenhau- Itonntn- Weier eine Sendung Aepfei und Kartoffeln -ukvmmen zu lassen, da unsere beiden Schwestern dort ihre Ausbildung erhielten.

n. Grohen-Linden, 4 Nov Der hier wohn- hafte schmied Peter M ei bl mar viele 3abre in der Giefeener Eisenbahnwerkstätte tätig, nach Stillegung diese« Betriebe« muhte er. um nicht erwerbslo« zu werden, die thm angebotene Arbeit in Frankfurt am Main annehmen. Heute morgen um K Uhr wurde er bei der Reparatur eine« Waaen» aus dem Bahn­st o f Rranffurt überfahren und so schwer verletzt, dah der Tod bald darauf eintrat.

Leihgestern. 4. Nov. Dieser Tage hielt der Gesangverein .^iederkranz" seine die«- iöbrtge Hauptversammlung ob. Aus dem Geschäftsbericht ist die erfreuliche Tatsache hervor- 5ubeben. das, die Sänger zahl im abgeloufcnen Jahre auf 90 gestiegen ist und der Besuch der Singstunden ftet* gut war. Die Rechmmgsabtaar wie« einen Kassenbestand von mehreren hundert Mark auf. Der bisherige Dorstond wurde ein stimmig wieder» gewählt. Mit grohem Interesse nahrn man den Bericht über die Vorarbeiten für da« am 9.. 10. und 11. Juni 1928 ftartfmbenbe Jubelfest ucrbiinben mit (lefanfltwettftrtit entgegen. Wahrend der Schriftführer einen Ueberblick über die allgemei­nen Erarbeiten de« gefchaftrfrchrenden Ausschusses gab. berichtete ltzeorq Jhefc über die Horbereihmg de« mit dem Wettstreit verbundenen ü 11 e n b e r gc r Bede» u n d I)e Imetfepr torat über die aan,je Deransbiitung hat Prvoinval- birtetor Graes in (Wehen übemonwnen

(p Grüninaen. 4 Rvv Rttt Be^ nn dieses Tllvnats ist auf der Autolinie Gießen Steinberg -Grüntngen Hrl zhei m Gambach eine Fahrplananderung eingetreten, die den an da- Verkehr-mittel gestellt en An­sprüchen während des Winterhalbjahre- genügen wird. Die meiften Wagen werben nunmehr vr- Gambach durchgeführt. In der Richtung Sam­bach- z-iehen wurden zwei Dagentährten neu eingelegt, und zwar ein Schülerwagen . der 7.30 Ubr in Holzheim abfädrt vnd 8.13 Uhr m liessen ankvnnnt und ein Wagen, der 3 15 nach- mittags in Holzheim abgebt und 5.45 tn Siesten eintrifft. Als bemerken-werte Aenderrmg im I

Sonntag-Plan ist hervorzuheben, dost etn Theaterwagen eingelegt wurde, der 4.55 in Gambach abgeht und 5.45 nach Giehen kommt. Hiermit ist den Landbewohnern der genormten Orte eine günstige Gelegenheit zum Besuche der im Gießener Stadttheater stattfindenden Fremdenvorstellungen geboten. Der Un- ternehmer der Linie beabh4>tiat. m den nächsten Tagen noch ctn:n dritten Wagen in Betrieb zu nehmen, durch den sicherlich eine befrzelrgende Bcffenmg der Derkehr-verhältnisfe herbei geführt wird.

f Oppenrod, 4. Nvo. In den letzten lagen wurde in unsrem Dörfchen ein gemischter Chor in« Leben gerufen. Eine stattliche Anzahl junger Männer und Frauen sind dem Chor beigtireten Die Leitung liegt tn den Händen von Frau Lehrer ©röhmonn.

D Lich, 4. Roo. Anschließend an die Klein- Pflasterung der Draugasse und der Bahnhvfstrofee wird gegenwärtig eine Erweiterung der Bahnhof st ratze, gegenüber dem Fürstlichen -chlotz. Dorgenommen. Diese Arbeiten sind sehr zu begruben, denn gerade am Eingang in bie Stadt kommen infolge der nicht sehr breiten Strafe« oft Verkehrsstörungen vor. Die auf der Westseite am Schlafegatten herlaufende Maurer wird weiter in' den ©arten zuruckgesetzt und da« gewonnene, vom Fürsten zur Verfügung gestellte Gelände zu einem Bürger ft ei g ausgebaut, so bafe die Bahn­hof strotze in wenigen lagen auf beiden Seiten von nufjgängern benutzt werden kann, während sich der Personenverkehr zur Stadt seither nur auf dem Bürgersteig an der Ostseite abwickeln konnte. Unser neu entstehendes Stadtviertel an der Iahnstratze hinter der Turnhalle zeigt eine gute Entwicklung. Infolge des verhältnismäßig noch bil­ligen Baugeländes, das die Stadt Bauinteressenten für 1L0 Mk. pro Quadratmeter dort anbietet, wird die Baulust weiter angeregt. Fettiggestellt sind dort schon drei Wohnungen, ein Einfamilienhaus und ein Doppelhaus: ein weiteres ist im Bau begriffen. Für nächstes Frühjahr werden zwei weitere Neubauten in Angriff genommen. Gegenwärtig löfet die Stadt Wasserleitung in die neu vorgesehene Strotze ein­bauen, auch die Zuführung des elektrischen Lichtes ist nur eine Frage von Tagen, zumal ja die Licht­leitung nur wenige Meter davon entfernt schon liegt. Die neue städtische Kleinkinder- schule am Obertor ist, wie vorgesehen war, im Herbst noch unter Dach gekommen. Mit der Fertig- ftcüung der Innenräume wird aber erst im nach- ften Jahve zu rechnen fein.

Kreis,Friedberg

WSN. Friedberg, 4. Nov. Der Warte­saal 3. und 4. Klasse im hiesigen Bahnhof, der wegen Renovierung einige Wochen für den Ver­kehr gesperrt war, ist jetzt wieder in Benutzung genommen worden. Die Neubemalung de« Saale» macht einen farbenprächtigen Eindruck. Am Au«- gang über der Tür befindet sich folgender Spruch in Wetterauer Mundart:Es fährt Die Eiseboh dich hem / Wohl du willst, ob noh, ob fern / In unser Westerau enei / Zu Hannkee» (Handkäse), Woorscht und Aepoelwei!"

WSN. Bad-Nauheim, 4. Rov. In diesen Togen der Reformation gedenkt die TO c 11 e r a u dankbar der beiden Pfarrer Wilhelm Wippen- f u r t und Lorenz Bauernheim, die hier al« erste die Reformation predigten und zu denen sonntäglich die Leute aus der ganzen Westerau auf den Johannisberg pilgerten. Ersterer, der schon 1634 37 ohne obrigkeitliche Erlaubnis ..lutherisch­predigte, wirkte seit 1548 mit Genehmigung des ' lutherisch gewordenen ©rasen von Hanau-Münzen- berg als Prediger auf dem Johannisberg, in Rau heim und Rieder-Mötten. Sein Nachfolger war der lutherische Pfarrer Lorenz Bauemheim, der non Friedberg hierher berufen wurde und von 1553 bis 1572 hier wirkte. Auch die Gründung der Volks schule wie einer höheren Schule in unserer Stadt ifl da» bleibende Verdienst der Reformation.

z$ Bad-Rauheim, 4. Rvv. Den Fvrde nm gen, die das aufwärtSstrebende Bad in kroch' sicher Hinsicht Mite, haben vor 20 Jahren die evangelische und die katholische Kirchen- gemeinde durch Erbauung zeitgemäßer Gotte-Häuser Rechnung getragen, die eine Zierde unterer Ltadt siick», wenn sie auch räumlich vielleicht schon nicht mehr immer den Forde­rungen gerecht werden, die das rege kirchliche Leben der Jetztzeit während der Hochsaison an sie stellt. Sine ebenso wichtige Rot Wendigkeit war im Interesse des Bades die Erbauung einer neuen Synagoge. Entwürfe dazu und auch ein Modell waren vor dem Kriege schon von Archit ckr Kraft aus gearbeitet Aber Krieg und Inflation, die die von der israelitischen Religionsgeme,nde ersparten Mittel entwerteten, liehen den Bau nicht zur Ausführung kommen. Run hat man einen neuen Synagogen- baufvnds gefcha f sen Da auch ein grö­beres Darlehen eines auswärtigen Freundes, für das u. a. die Stadt mit die Birrgfchaft übernehmen will, auf 5 Jahre zinslos in Aus­sicht gestellt ist, autzerdem Stiftungen von Gön­nern zu eruxtrten find, will man mm mit ziem­licher Bestimmtheit Anfang nächsten Jah­re- den Stznagogenbau tn Angriff neh­men. Der Bauplatz, der sich schon feit Jahren im Besitz der ifniesttifchen Rcilgionsgemetnde befindet, liegt an der verlängerten Karisstratze in bester Lage für Einheimische und Kurgäste. Durch einen Preiswertbe;oerb will man neue künstlerische Pläne für die Synagoge erwerben, die natürlich wie die übrigen Go leshäuser eine Zierde des Weltbades werden soll

pb Butzbach. 4 Nov. Ter gestrige Schweine- markt war mit 424 Sluck Ferkeln befahren. Es wurden bezahlt für Ferkel bi» zu ß Wochen 10 Mark, für solche von 6 bi# 8 TOochen 12 Mark, für solche von 8 bi» 10 Wochen 15 Mark. Trog lebhaften Handel» verblieb ein Ueberftanb. Die hiesige Landwirtschaftliche Wi nterfchuke be­ginnt am 7. b. M ihren Unterrichtskurfus. Bi» jetzt haben sich 16 Teilnehmer gemeldet

Kreis Schotten.

Laubach. 4. Rov. Rach dem Abschtutz der Gemeinderechnung von 1925 ver- bliebcn ein Kassem orrat von 47 297.80 Mk und Ausstände in der Höhe von 2313.24 ML. somit ein Rechnungsrest von 49 611,04 Mk. Tste 3 i n- nahme nach der Rechn ung von 1 926. die mit Zeit auf der Bürgern.,- strve ottensiegt. be­ttet sich auf 197 289.i 1 Mk.. die Ausgabe au* 154 727.89 Mk., o datz ein Rest von 4 2 5 6 1.82 M k. nerMeitt Drei er Rest be­steht aus 35 063.62 Mk. in bar. 62S5.9S Mk. in Vorlagen. 1402,22 M' in kquiben Ausständen. 5h Waldungen ergaben eine E .nn ahme von 71 416Lv Mk. eine Ausgabe von 31 234.36 Mk. Die Jagden. Fischereien mb Teiche brachten eine Annahme von 4606.78 Mk. Di«

Räts-l-Sck-.

Lilbenrätscl.

Au» den 28 Silben:

de ar brief bürg ef ei fi ge­gen gqp hir len (1 lou mo mo na narch rat re reib rog ftüi ten len ti ui za

sind elf Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Stadl in der Provinz Lachsen; 2 (Beireibeart;

3. andere Bezeichnung für Betrüger: 4 afrikanische» Land: 5. bischöfliches Lendschreiben; 6. erhaben ouegearbelktc» Bildwerk. 7 banktechnische Bez. ich. nung: H. biblischer Ort. 9. Pferdezuchlanftalt. 10. Staatsoberhaupts 11. astoholüche» Getränk So­fern die Wörter richtig gebildet wurden, ergeben bte Anfangsbuchstaben, von vorn nach hinten und End­buchstaben von hinten nach vom den Wahlspruch von Goethe» Mutter

Kreuzworträtsel

11

13

19

U 27

15

31

Die Wörter bedeuten: von linf» nach rechts:

1. Äletteroogel; 4. männlicher Personenname; 7. enges Tal; 9. Blütenstand; 11. gegossener Buch­stabe; 13. Jahreszeit; 14 Organ für Milcherzeu- guna; 15. christliches Fest. 19. Edelkastanie; 23. Handlung; 24. AbfchiedswoN; 25. weiblicher Per fonenname; 28. andere Bezeichnung für Tätigkeit; 31. Muse; 32. Einfriedigung; 33. schnelle» Züsow- menrufen von Truppen.

von oben nach unten:

1. Bierart; 2. Titel; 3. Behörde; 4. Stadt in Bulgarien; 5. Waldgebirge in Braunschweig; 6. feierliche« Gedicht; 7. Muse; 8. Salzgewässer; 9. weiblicher Personenname; 10. Planet. 12. Ansturm; 13. biblischer Stammvater; Ist. ©angoogel; 17. Ge­wicht der Warenverpackuna; 18. Stadt in England; 20. ©angvvgel; 21. deutscher Strom, 22. andere Bezeichnung für Mißgunst. 25. Haustier, 26. weib- sicher Personenname. 27. Tafelfisch. 28. Nebenfluh des Rheins; 29. Branntweinart; 30. ©enufemittel.

Lilbenversteckrätfel.

Aus nachstehenden 14 Wörtern ist je eine Silbe zu nehmen, die, aneinandergereiht, ein Zitat oon- Friedrich Rückert ergeben. Wie lautet diese»?

Wegerich (Ebro Chemie Brennesiel Zuversicht Fernsprecher Kuchenbrett Ungemach Afprvmente Ehenille Sennesbaum Burgverlies Bregenz Buchenholz.

Rätsel.

Gern bezahlst du mich, sag'» offen. Doch du fürchtest mich, zu hosten. Mancher hat mich schon getroffen Vieles ist in mir ent hatten. Und die Neuen, wie die Alten Sich um mich den Kopf zerspalten. Manche glauben mich am Ende, 3d) bin eine» Gelegen Spende, Mancher Hütte Schmuck der Wände. Mancher hat mich sich zum Leide, Ich bin manche» Forscher» Beute, Mancher Raffe Eingeweide.

Findest mich im TOüftenbronnen, Oft In Gläsern auch und Tonnen Rat' mich, hast du mich gewonnen?

Rechenaufgabe.

Au» den je einmal zu verwendenden Ziffern 0, 1, 2, 3, 4. 5, 6, 7, 8, 9 sollen eine ganze Zahl und drei Bruche gebildet werden, deren Summe 12 beträgt. Gegeben seien 7 und *,; au« den noch nicht benutzte., sechs Ziffern sind bie beiden andern, einander gleichwertigen Brüche herzustellen.

Bilderrätsel

Auslösungen.

Silbenrätsel.

1. Grabbe, 2. Offenbach. 3. lehuantepee; 4. Torgau, 5. 6iriu»; 6. Emme. 7. Gottlieb, 5 No­velle, 9. Erbprinz; 10. Derstlinger. 11. dglau, 12. Nettelbeck. 13. David; 14 Engadin. 15. Radau; 16. Ballett; 17. Elisabeth; 18. Lacatepee; 19. Unna; 20. EolLcream, 21. Harfe

Gott segne den, der Besuche macht, und kurze Besuche. (Bibirg-.üapfelrälkL

1. Anden; 2. Altai, 3. Alpen; 4 Harz. 5 Ural vruchstückaufgabe.

Dal Ilm Lug Hos Elm Set Mai Ye« Jo Log Eid Heu Hab Em« Ruf.

Wilhelm Filchner.

JaadfrühstÜck.

Hubertus

JäOcätfeL

P

BUberrdtfeL Würden und Güter verändern Gemüter.

öie Narrenkappe.

Splitter und Sparren bom RebattIon-tisch.

Da- Büfett.

Glücklich ist die ganze Familie mit gtofWm Gepäck am Bahnhof angekommen. Die lange Srau seufzt und sagt: .Hach, wenn ich doch mein Büfett hier hätte!"

«Warum denn, mein Sühes?" fragt erstaunt der Gatte.

Schluchzend sagt die junge Frau: .Ich habe untere Fahrkarten darauf liegen lassens"

Da- .Mommsen".

-Was gibt es denn heute hn Radios"

»Einen Vortrag über Mommsen."

.Mommsen? Die Welt schnappt bald Über mit ihrer blödsinnigen Körperkultur."

Der Bergführer

Jestt müetz ma über b Gletscherfpatt'n. wo oft Herrschaften abgUürzt san Derf i jetzt um- Fützvergeld bittend

Das Ank».

Shilu steht zu ihrem Erstaunnen Ottokar, der noch nie am Steuer getessen hat. im Auto allein borüberfobren.

.Wohin willst du7" ruft sie ihm zu.

. -Frag da- Auw?" schreit Ottokir und ist bereits um bte Dcke

Wasserversorgung brachte eine Einnahme t>on 13 876,80 Mk.. eine Ausgabe von 14 176,07 Rkark. Die Allgemeine Verwaltung hatte eine Einnahme von 863.34 Mk.. eine Aus- gabe von 16 006.51 Mk. Die öffentliche Gesundheitspflege verzeichnete in Ein­nahme 132 Mk.. in Ausgabe 5168,06 Mk. Die Armenpflege hatte eine Einnahme von 3022,47 Mk., eine Ausgabe von 7037.06 Mk., die Schulen eine Einnahme von 255.73 Mk., ein« Ausaabe von 10,921.76 Mk. Die evange­lische Kirch« erhell 2000 Mk. Vertrag zur Deckung des Defizits der Landeskirche für 1925. Die 6 t r a 6 e n brachten eine Einnahme von 239.50 Mk.. eine Ausgabe von 17 272,74 Mk.

Gedern, 4. Rvv. In dieser Woche begann der landwirtschaftlich« und Mäd ch e nfvrtblldungsschul - Unter- r i <t> t für das Winterhalbjahr. Der hauswtrt- fchafttiche Unterricht, der für den dritten Jahr­gang der Mädchenfvrtbildungsschule in Vettacht kommt, füll erst nach Einrichtung einer Küche, für deren Unterbringung das jetzige Vürger- ineisterbureau vorgesehen ist. aufgenommen werden.

Kreis Alsfeld.

Rlsfeld. 4 Roo. Am Donnerstag fanb im Stadtverordneten! itzungsfaale in Fulda eine Fahrplankonferenz unter dem Vor- sch von Oberbaurat Pietz von der Re.chsbahn- btreftion Fvansturt a. TI. statt, zu welcher Ver­tretungen der Arbe tgeber. der Gewerkschaften, die Landräte der Kre:s« Fulda und Gersfeld, die Kreisämter Alsteld und Lauterbach, die be­teiligten Gentes ndedehö rd«n eing. lad- ; und er­schienen waren. Gegenstand der Konferenz war frühere Abbeförderung der in Fulda beschäf- traten und an den Strecken oon Fulda nach Olm. Hünfeld. Alsteld. Hilders und Gersfeld wohnenden 2Ubeiler nach Arbeusschluh am ^kachmittaa. da DieleBetriebe au* Orunb des neuen Aweits-eitnotgesetzes den früheren Ar- be ts'chlust emgefühn ^iben. Es fand «tn« ein­gehende Aus'prache mit den Dereckigten statt. Das Ergebnis der Ko ckerenz für Di« Ltrecke Fulda-Alsfeld ist. datz bie Reichs bahn- Verwaltung, um die Arbc rer früher als seither wegzubef-rdern. einen Arbeiterzug um 17.42 von Fulda Alsfeld e-nleat Der seither Montags bis Fre.lags um 18-31 tn Fulda nach Alsfeld abgchendc Zug wird, einem mehrfach geäusterten Wunsche a^s Alsfelder und t52::t-tt»acher Intereffenterckreisen entsprechend, etwas 'väter wie seither, und Mpar 1919 ab iSuIba bis Alsfeld werktäglich gelegt fo dah er noch die Anschlüsse tn Fulda von Bebra um

I 19.13 und von Frankfurt um 1834 auf nimmt | Der um 17.35 von Giehen abgehende Zug. der seither nur bJ Renzendorf g-ng, wird bis Lauterbach durchgeführt. $>i< neuen Aenderungen sollen sobald als mtäglich, v eileicht schon ^um 15. RoveTicher d. I.» in Kruft treten.

(-) Windhausen. 4 Rov Dem Land­wirt Albert Steuernagel wurde in der Rächt unbemerkt der ganze -Ühnerbestand ge­stohlen. darunter auch cm züchierckch wert­voller Hohn. Dcm den Dieben fehlt noch jede Spur.

Bllhfeld. 4 Rov. Am 6. Rovern- b«r werden es 25 Jahre, seitdem unser all- i>erchrtrr Bürgermeister Äeh ,um Ober­haupt unserer Gemeind« gewählt wor­den ist. Das «r in dieser bewegten Zeit für un­tere Gemeinde getan hat. darüber hört man nut eine Stimme des Lobes. *2Dtt man hört, plant die Gemeindevertretung aus Anlah seines 25- lährigen Dtenftjubiläums «ine kleine Jeter.

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