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selbst Wird durch die Diskonterhöhung un2> die dadurch eingetretene Erweiterung der Spanne zwischen den deutschen und den ausla.^schm Zinssätzen eine Entlastung «"treten, da mit Sicherheit anzunehmen »ft. daß wieder tun frifttqe Aus.andgelder in höherem ® JjJ Deutschland hinemströmen. Das wäre allerdings der Politik der Reichsbank c^tgegenq^cyt al^r es scheint so. als ob Ne k^S .Hererrckommen furzfristigen AuSlandgeldes lieber m Km^s nimmt weil eben für sie konjunkturelle Gründe beftim- menb gewesen sind.

Ruhrbergbau

und Kohlenpreiserhöhung.

Au» dem Ruhrgebiet wird uns über dte Lage des Bergbaues geschrieben:

Der Absatz des Ruhrbergbaues hat sich in der letzten Zeit etwas verschlechtert Infolge der Gewährung der Sonnnerrabattc ift schon in den Sommermonaten die Bevorratung m Hausbrand- sotten einschl. BrechlokS zum guten Teil vor- genommen worden, die Vorräte tn diesen Genien werten erst aufgebraucht werden muffen, bevor die Bestellungen wieder umfangreicher ergehen. Auch in den sog. Industriekohlen hat das Ge­schäft etwas nachgelassen. Dagegen ist der Ab­satz in Gießerei- und Hochofenkoks nach rmc vor mit. Sehr übel liegen die Verhältnisse auf dem Weltmarkt: der Preis für englische Ekfwrtkohle ist vom März bis August von 18 sh 6 d auf 16 sh 1 d heruntergegongen. Auster der eng­lischen macht sich in der letzten Zeit auch die Konkurrenz der ost oberschlesischen, sowie der hol­ländischen und der Saarkohle stärker bemerkbar. Das Kohlensyndikat hat deshalb seine Umlage auf 1.25 M. je Tonne erhöhen müssen, em Be- trag der orbeitsiäglich rund 450 000 M. aus­macht. Angesichts dieser Lage wird seit kurzem in Zechenkreisen wieder eingehender die .frage erörtert, ob die Zechen ihre Förderung drosseln und nur Aufträge zu erträglichen Preisen her­einnehmen, oder ob sie die Förderung voll aufrechterhalten und um jeden Preis auch ver­lustbringende Lieferungen ausführen sollen.

Auch der letzte Kohlenpreiserhöhungsantrag ist nur in dem Bestreben gestellt worden, die hauptsächlich durch Eingriffe des Reichsarbeits­ministeriums eingetretenen Selbstrostencrhöhun- gen auszugleichen. Allein die Lohnerhöhung vom 1 Mai machte auf das Jahr umgerechnet einen 'Betrag von rund 50 Millionen M. aus. Vach Beendigung des englischen Streiks, während des­sen Dauer übrigens der Gesamterlös nur eine Durchschnittssteigerung von rund 1 M. je Tonne aufzuweisen hatte, Hal der Ruhrbergbau zwar einige Monate hindurch mit Gewinn gearbeitet. Je mehr neue Verkäufe zu den verschlechterten Preisen getätigt werden mustten, desto geringer wurden jedoch die Erlöse. Jetzt liegen sie bei einer ganzen Anzahl Zechen unter Selbstkosten: es ist aber unmöglich, ein so grostes und wichtiges Gewerbe wie den Auhrbergbau längere Zeit ohne Gewinn zu betreiben, da von feinen Er­trägnissen zahlreiche andere Gewerbe abhängig sind. Vun will die Regierung mit Rücksicht auf das öffentliche Interesse eine Kohlenpre'.Ser- höhung nicht gestatten. Demgegenüber ist darauf hinzuwcisen, daß während der ganzen englischen Streikzeit, während der eine Kohlenpreiser» höhung mit Leichtigkeit durchzusehen gewesen Ware, die Preise im Ruhrbergbau nicht geändert worden sind, um die sich anbahnende Besserung der deutschen Wirtschaftslage nicht zu stören. Auch die infolge der Knappschaftsnovelle ab Sommer 1926 eingetretene Mehrbelastung des Ruhrbergbaues um rund 40 Millionen M. jähr­lich hat der Ruhrbergbau zu Preisheraufsetzungen nicht benutzt, trotzdem jetzt die sozialen Ver­sicherungsbeiträge allein Per Unternehmer auf die Vuhtonne berechnet 1.20 M. und darüber betragen. Ebenso find auch die b shcrigen Lohn- herauffetzungen (IDert des Gesamteinkommens je Sc icht des Kohlen- undGesteinhauers im Januar 1924 6.24 M., im Juli 1927 9.53 M.) nicht zu Preissteigerungen benutzt worden, obwohl von 1913 bis jetzt die Arbeitskosten je Absatztonne von rund 7.30 M. auf über 10.50 M. gestiegen

flirt; im Gegenteil flirt feit 1924 die Kohlenpreise nicht unerheblich ermähigt worden, so dast sie jetzt weit unter der Teuerungsziffer siegen.

Don der Frankfurter Börse. Am 10 Oktober werden AuSlosungsscheine zur Deut­schen Anleihe-AblösungSfchulL verlost. Daher fallt am 7.. 8. und 10. Oktober die Kursfestsetzung der Deutschen Anleche-Auslosungsscheme emschl. ein Fünftel Ablösungsschuld Vr. 1 60 000 Mk. aus. Gemäß Lj 25 Abf. 1 der Bedingungen für die Geschäfte an der Frankfurter Wertpapier­börse müssen alle bis einschl. 6. Oktober 1927 ge­schlossenen Geschäfte in Deutschen Anleihe-Aus- losungSscheinen einschl. ein Fünftel Ablöfungs- schuld Vr. 1 60 000 Mk. am 8. Oktober 1927 durch Lieferung erfüllt fein. Auf Grund des tz 39 des Börsengefehes find -um Börsenhandel zugelafsen: 33 000 000 Mk. 6proz. Anleihe des FreistaateS Baden von 1927. Die Schuldver­schreibungen werden vorn 7. Oktober 1927 ab notiert.

Erhöhung der Geldsatze der Preußischen Staatsbank. 3m Anschluß an die Distonterhöhung der Reichsbank hat die Preußische Staatsbank eine Aenderung der Geld- sähe beschlossen. D<e Abgabe von unverzinslichen preußischen Schahanweisungen erfolgt an die Danken zu 7' . Prozent mit der Maßgabe, daß beim Verkauf an Private der Sah nicht mehr als 6' » Prozent betragen darf. Für tägliches Geld werden mini ' 's 4,5 Prozent vergütet. Der Zinssatz für tägliche Gelder, die über Mo­natsende hinaus bis zum dritten Werktage des nächstfolgenden Monats einschließlich bei der See- Handlung verbleiben, ist auf 6.75 Prozent erhöht worden. Die Mindestgrenze wurde gleichzeitig von 300 000 auf 100 000 Mark ermäßigt. Für feste bzw. Kündigungsgelder auf einen Monat werden 7Vh Prozent, auf zwei Monate 7,25 Pro- zent. darüber hinaus 7,5 Prozent vergütet. Die neuen Sähe treten vom 6. Oktober ab in Kraft. Die Erhöhungen auf den Sonderkonten bewegen sich zwischen 1 und 1 Prozent.

Erhöhung der Kreditzinssätze bei der Stempelvereinigung. Die Berliner Stempelvercinigun^ hat, wie dcrWTB.- Handelsdienst hört, mit Wirkung von gestern die Zinssätze für täglich verfügbare Gelder tn pro» visionsfreier Rechnung auf 4 Prozent p. a., in provifionspflichtiger Rechnung auf 4> _> Prozent p. a. erhöht. Die Festsetzung der Zinssätze für Monatsgeld steht noch zur Beratung, da die auswärtigen Bankenvereinigungen zu diesem noch Stellung nehmen müssen.

Handel und Gewerbe im Sep­tember. Vach Berichten der preußischen In­dustrie- und Handelskammern und des Deut­schen Handwerks- und Gewerbekammertages hat sich die Lage gegenüber dem Vormonat nicht wesentlich geändert. Im Bergbau wird gegen­über der englischen Konkurrenz scharf gekämpft. In der Großeisenindustrie ist die Lage noch be­friedigend. besser in der eisenverarbeitenden In­dustrie. Die Textilindustrie hat weiterhin gute Beschäftigung. Auch in der chemischen und elektro­technischen Industrie, im Bau- und Bauneben- aewerbe war die Lage befriedigend. Die Außen­handelsbilanz weist für August einen Rückgang der Passivität um 139 Mill. Mk. auf. Jedoch ist an dem Rückgang die wohl nur vorübergehend nachlassende Vahrungsmitteleinfuhr mit 101 Mill. Mark beteiligt. Die Gesamtzahl der unterstützten Arbeitslosen hat sich vom 15. August bis zum 15. September von 576 000 auf 517 000, also um rund 59 000 gleich 10.2 v. H. vermindert. In einzelnen Gegenden sind Lohnbewegungen ent­standen.

Gute Beschäftigung in der Me­tallware nindu st rie. Der gute Deschaf- tigungsstand in der Metallwaren-. Haus- und Küchengeräteindustrie hat angehalten und teil­weise noch eine Besserung erfahren. Das kom­mende Weihnachtsgeschäft wirkt sich im Kunst­gewerbe. in der Taselgerä.e«. Spielwaren- und Uhrenindustrie bereits günstig aus, auch besserte sich die Beschäftigung in den von der Jahreszeit beeinflußten Industriezweigen (Deleuchtungs-

körper. Blech-Lacki^rwaren, Einkochapparaten u. a.). Ebenso arbeitet die Schlittschuhindustrie. die infolge des vorigen eislosen Winters fast em halbes Jahr stillag. wieder mit einem Teil der Belegschaft. Leider fehlt der gegenwär­tigen Beschäftigungskonjunktur wegen der außer­ordentlich gedrückten Preise der wirtschaftliche Erfolg. Das Inlandsgeschäft überwiegt bei »ei­tern. Es hatte in den meisten Artikeln eine er­höh re Vachfrage, in Haus- und Küchengeräten allerdings unter Bevorzugung der billigen Qua­litäten. Der Auftragseingang auS dem Auslande ist unbefr cdigend. Die Verkaufspreise sind durch­weg schlecht. Der Hauvtgrund hierfür liegt in der Zersplitterung der Blech- und Metallwaren­industrie. die zu einem zügellosen Wettbewerb geführt hat. Preisaufbesserungen können infolge­dessen nicht vorgenommen werden, unh nur durch Zusammenschluß der Fabrikanten kann eine Bes­serung bezüglich der Preise eintreten.

Schlechte Aussichten für die Wein­ernte. Das andauernd schlechte Wetter der letzten Wochen hat die Hoffnungen auf die dies­jährige Weinernte immer tiefer herabgedrückt. 3m Mittelrheingebiet rechnet man im ganzen mit einem guten Drittel-Herbst, an der Mofel allgemein mit einem halben Herbst An der Ahr ist der Stand der Reben noch mit einem Drittel oder Piertel zu veranschlagen. 3m Wein- baugcbiet der Vahe und des Glan ist die Ernte mit einem guten Viertel-Herbst zu bezeichnen. Weiter südlich hat in Rheinhellen die Lese der Porttigiesertrauben bereits begonnen. Der Er­trag ist unterschiedlich.

Vereinigte Stahlwerke A.-G Wie WTD.-HandelSdienst erfährt, werden sich am 7. Oktober mit dem HapagdampferHamburg- Generaldirektor Dr. Karl Große, sowie die Direktoren Hugo Klein, Ludwig Patt und Dr. Friedrich Stein von der Vereinigten Stahl­werke A.-G. in Düsseldorf nach Veuyork begeben.

' Jndustriellenbesprechungen in London. Anfang dieser Woche sanden in Lon­don auf Einladung des Direktors des Verbandes der britischen 3ndustrien private Sitzungen der Direktoren der 3ndustriellenverbände Deutsch­lands, der Tschechoslowakei. Frankreichs. Hol­lands Italiens. Schwedens und der Schweiz statt. Für den Veichsverband der deutschen In- dustrie nahm Geheimrat K a st l an den Bespre­chungen teil. Cs wurden lausende Fragen erör­tert, die die Aufmerksamkeit der verschiedenen europäischen 3ndustriellenverbände im gegen­wärtigen Augenblick beschäftigen, insbesondere die Methode, wie die Industriellenverbände zur Unterstützung der Entschließungen der Weltwirt­schaftskonferenz und des Stockholmer Kongresses der 3ntcrnationalen Handelskammern zusammen­wirken können in Fragen, wie Zollnomenklatur, doppelte Besteuerung. Ein- und Ausfuhrbeschrän­kungen und Vorbereitungen industrieller Sta­tistiken.

Frankfurter Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener AnzetgerS".)

Frankfurt a. M.. 6. Oft. Tendenz: Ge- schaftslos. Infolge des hohen jüdischen Feier­tages war die Börse heute außerordent­lich schwach besucht. Das Geschäft kam nur sehr schwer und zögernd in Gang. Don den wenigen erschienenen Dörsenbesuchem wurde große Zurückhaltung geübt. Auch von einer Beteiligung des Publikums war nichts zu merken, so daß kaum einige Umsätze zu­stande kamen. Vachdem vorbörslich die Stimmung überwiegend schwächer wurde, da die Erhöhung des Reportgeldsatzes; n Berlin verstimmte, konnte sich bei ^Beginn des amtlichen Verkehrs eine etwas freundlichere S immung durchsetzen, zumal verschiedentlich zu Deckungen geschritten wurde. Bei der allgemeinen Geschäftsstille ge­langten nur wenige Papiere zur Erstnotiz. Die Kursveränderungen gingen nach beiden Seiten kaum über 1 Proz. hinaus. Vur Gcsfürel wurden etwas lcbhas er gehandelt und zogen 3 Proz. an. Auch 3. G. -Farben hat en lebhaf leres Ge­schäft (plus 1 Proz.). Bankaktien lagen eher schwächer. Scheideanstalt gut behauptet Die Rentenmärkte blieben fast umsatzlos. 3m

weiteren Verlaufe wurde das Geschäft zwar nicht lebhafter, doch war die Haltung allgemein etwas fester. Da kaum Material angeboten war. ge­nügten schon einige Käufe, um bai Kursniveau, zu heben. Gesfürel. AEG.. Siemens und I. G- Farben konnten bis zu 3 Prvz. Anziehen. Am Geldmarkt ist die Lage unverändert. Tages- Scld 6/s Proz. 3m D ev i se n ve r k e h r lagen ie Devisen wieder etwas erholt. Die Reichs­mark notierte gegen Kabel 4.1945. gegen London 20,424. Paris gegen London 124.02 Mailand SS.60 fester. Madrid 28.00.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht deSGießener Anzeiger-".)

Berlin. 6. Oft. 3nfolge des hohen jüdi­schen Feiertage- wies die Besucherzahl an der heutigen Börse große Lücken auf. so daß sich die älmsatztätigkeit In engsten G renzen hielt. Das Publikum verharrte weiter in seiner Zu - r ü ck h a l t u n g. Die Tendenz war eher etwa» schwächer, da die Erhöhung des Reportgeldsatzes ihre verstimmende Wirkung nicht verfehlte. Einiges Geschäft hatten 3. G -Farben und Ges- fürel. doch überwog auch hier das Angebot Vach Festsetzung der ersten Kurse, wurde die Stimmung etwaS freundlicher und der Ver­kehr erfuhr eine l c i chs c Belebung. Man hegt die Hoftsnung, daß der Diskontsatz der Dank von England unverändert bleibt.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt, 6. Okt. 3nsolge des jüdischen Feiertages fanden an der heutigen Frankfurter Produktenbörse keine Votierungen statt.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 5. Oft. Die im Gange befind­lichen dringenden Erntearbeiten, vor allem die Kartoffelernte, (affen nur wenig gutes Ma­terial von inländischem Brotgetreide bereintom- men. Die Vachfrage ist demgegenüber, wenn auch weiterhin noch recht vorsichtig, doch etwas besser geworden, da das Mehlgeschäft eine leichte Behebung auftveist. Sowohl Wetzen als auch Roggen waren auch in den AuSlandforderungea im Anschluß an die festeren Terminmärkte erhöht, von Umsätzen war aber bis zur Berichtsabfassung nichts zu hören. Am Liefe rungsmarft war Rog­gen merklich besser gehalten als 'Weizen. Die vorderen Sichten gewannen 2,50 biS 2,75 Mark, während März um 3,75 Mark höher eröffnete. Bei Weizen war die Oktobersicht um 1,50 Mark, Dezember um 1 Mark befestigt. Vachdem sich gestern schon ziemlich lebhaftes Weizenmeblge- schäft entwickelt hatte, hat die Vachfrage heule wieder etwas nachgelallen Für Roggenmehl ver- sucht man, 0,25 bis 0,50 Mark höhere Prelle zu erzielen, was aber ziemlich schwierig ist. Hafer ist in marktgängigen Qualitäten wenig angeboten, aber auch die Vachfrage ist nicht sehr groß. 3mmerhin sind e'was höhere Preise durchzuholen Gerste hat sehr ruhiges Geschäft Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt 252 bis 256 DKL Oft 270,50, Dez. 272. März 276 (fester): Roggen, märf. 234 bis 237, Oft. 245. Dez 244 bis 244,75, März 248 (fest): Sommer­gerste 218 biS 265; Wintergerste und Futter- gerfte 217 bis 224 (Beb.): Hafer, märf. 193 bis 212 (etwa- fester), März 219,50 (etwas fester) Mais, La Plata 192 bis 194 (stetig): Vaps 305 bis 315 (beh); für je 100 Kilo: Weizenmehl 32 25 bis 35,50 (beh.): Roggenmehl 31,50 bi« 33>0 (fester); Weizenkleie 14,25 bi« 14,50 (still) Roggenkleie 14,25 bis 14,50 (still); Diktoriaerbsen 50 bis 58; kleine Erbsen 30 biS 33; Futtererbsen 22 bis 24; Peluschken 21 bis 22. Ackerbohnen 22 biS 24: Wicken 22 bis 24; Lupinen, blau 15 bis 16; Rapskuchen 15,83 bis 16; Leinkuchen 22,30 bis 22.50; Soyaschrot 19.70 bi« 20,30 Kartoffelflocken 22.60 bis 23. Mf.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. Reichsbankdislont 7 Prozent. LombardzinSfuh 8 Prozent.

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