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ihre 7kl!« im

schulse» sitzenden

wird.

Die ersten Backversuche

Heute ist es kinderleidt, die schönsten Kuden, Torten

In der Bähe flieh ein mit

eines angehenden Hausmütterdens können durd keinen besseren Rat unterstützt werden, als den die Mutter

Evangett'cher Kirchengesangverein für Hessen. DSD Darmstadt. 5. Olt. 2m 3. Oktober

und Kleingebäde aller Art selbst zu baden, weil Ihnen die sorgfältig ausprobierten Rezepte unddie zahlreiden naturgetreuen farbigen Abbildungen in Dr. OetkerS neuem Rezeptbuch, Ausg. T eine reide Auswabt und willkommenen Anhalt bieten. Sie lesen in dem Bud aud Näheres über den vorzügliden Badapparai Küchenwunder", mit dem Sie auf kleiner Gas­koderflamme baden, braten und koden können. ~

de» Verein», Studienrat Bom- unb Pfarrer Zimmermann zu Mil­de» Vorstände» gewählt, dem wie noch Professor Dr. Eduard Becker

nach Waldgirmes beginnt jetzt Deylar ob 18.15 Uhr.

Ttlllrcitz.

Lpb Dillenburg, 5. OtL de« Dorfe« Dicken bei Herborn

Mrcifc Biedenkopf.

> Waldgirmes. 5 Oft. 2id der Kraft- poftllnic Wetzlar Waldgirmes ist vom 2. Oktober ab folgend« 2enderung einge- treten Die Frühsahrt nach Waldgirmes und die Rücksahn abend« t»on Wetzlar sind weg- gefallen. da der Wagen jetzt in Waldgirmes übenmchtri. Auch die Fahr abend« vorn Bahn- bof Wetzlar zum Dchiilerplatz und zurück ist in

llK -utrefse. 2i.s.

Audolf in togimautt auig»

Hindenburg-Marken kaust man beim Städtischen Wohlfahrtsamt!

gibt. Sie sagt stets: ~Nimm Dr. Oetker s

BackpulverBackin

wenn Dein Kuden geraten soll.' Mit freudigem Stolze würden Millionen von Hausfrauen dasselbe sagen, wenn sie an ihr erfolgreides Baden mitBad in denken.

Wegfall gekommen: die Abendfahrt non Wetzlar am Dahnhoi

fand in Darmstadt die Hauptversammlung de« EvangelischenKirchengesangverein» für Hessen statt. Aus Beschluß de« 2u«- wurden Pfarrer Marff zum Dor-

meinderat ix billigte geftern den Betrag von SCO 000 Mark für die Durchsühf'Ng t:- Kanalisation. Der Betrag sott auf 2u«-

üuS g-fidel* f iamen 2 M

Butzbach

(Hessen)

Rintlvieh- utd Sdiweineirarkl

Donnerstag, 13. Okt.

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! bb 4 Mark am Baum zu sieben kam. wurden später für ihn 3 bi* 6 Mark bezahlt. Da* ersteigerte Dblt muhte sosort bar bezahlt iverden.

O Dornholzhausen. 5. Oft Der neu angelegte Deslüaelhof des Briitzers des Ho i c» .Strauch". Wilhelm, knldel att- 'onn'.ägiich den Schauplav einer großen Anzahl Gellst z .«achter und - reund«. Arn Sonntag weilte der Dettugx.iuchtoerein Wetzlar zur Besichtigung

Dame und zwei Herren au« Wiesbaden, koimten ihre Brise im Auto nach Frankfurt fortsetzen, ohne Schaden erlitten zu haben. Auch der Flug- zeuaführcr und der Bordmonteur blieben un-

sondern es finden hier auch die edlrren Sorten Ihr gute» For.kornmen. Die Gntwicklung weiter zu fördern und die Garten- und Grandbeiiyer zu vermehrtem Obstanbau anzuregen, erscheint an­gesichts de« ste'.ig und im groben Maste wach­senden Derbrauchs von Obst geboten, um so mehr al- der Genust reichlichen und gesunden Obstes im äesundheitlichen Interesse der D vbllerung liegt.

s ist deshalb erfreulich, dast die Gartenbesitzer und Landwirte mit der Gemeinde im Obstanbau wetteifern, wie die« die kürzliche, ausgezeichnet gelungene Gartenbau-Ausstellung be­wiesen fk Dast die Bemühungen der Gemeinde auch in finanzieller Hinsicht gelohnt werden, be­weist der Umstand dast die Gemeinde bei der kürz ichen Obstv Steigerung rd. 25X) OKI. gclbit hat. geaenü» c rd. 2000 Ml. im Dorjahre. Durchschnittlich kam diesmal der Zentner guten Obstes auf 6 bis 8 OKI. auf dem Daum. Da auch auswärtige Bieter zugelassen waren, war die Dachsroge recht gut.

Kinzenbach, 5. Oft. Die kürzliche Obstversteigerung nahm einen glatien Verlauf. Die Gemeinde löste rd. 1100 Mark, da» ist gegenüber dem Vorjahre etwa da» Doppelte. Diesmal waren auch auSwärt ge Dieter zuge- laffen worden. Durchschnit lich kam der Zent er guten Obstes auf 6 bi» Z M auf dem Baum.

# G r ö o , 5. Oft. Born 2 Oktober ab ist in dem Fahrplan ber Krastpostlinie Wetzlar^ E rda(Bischoffen) folgende Slenderung ein­getreten: Die Qrühfahrt Erba-Wetzlar ist etwa* später gelegt: Ab Erba 7.50 Uhr, an Wetzlar Bahn­hof 0 Ühr. An Donnerstagen wirb wie bisher an Montagen eine Mittag «fahrt ausgefubri; Ab Wetzlar (Bahnhof) 11 30, an Erba 12.35, ab Erba 12 45, an Wetzlar (Bahnhof) 13.45 An diesem Tage geht bann ber Wogen statt nachmittags 15.40 erst obenbs 19.10 von Wetzlar nach Erda ab.

ZGrost-Rechtenbach, 5. Oft. Am Dienstag sand burch die Kreisstrastenbauverwaltung zu Weg Inr die Versteigerung des Obstes auf ber Prooinzialstraste BugbachWetzlar statt. Zu ber Versteigerung hatten sich viele Kaufliebhaber, be- besonbers auch aus ber Stabt Wetzlar, eingefunben. Die Preise, hie sich bei Beginn der Versteigerung in mastiger Höhe bewegten, wurden höher, als sich Obsthändler zur Versteigerung einfanben unb die Gebote in die Hohe trieben. Es wurden nur ilcpfel versteinert. Die Preise waren je nach der Sorte ver­schieden. Für einen Baum wurden 2 bis 10 Marf bezahlt Während anfänglich der Zentner Aepfel aus

gässer gliedern seither , .. .

und Oberreellehrer Weide angehören. Der seitherige Vorsitzende. Geheimrat D. Dr. 316- r i n g, wurde zum Ehrenvorsitzenden er­nannt. Vach den geschäftlichen Verhandlungen wurde der Einladung, da» nächstjährige Fest mit

zwei Per'onen besetztes Motorrad mit ein.'m Lastauto au» ShUcnburg zusammen. Der Führer des Motorrad?«, der Kaufmann Gei»- l e r au» E n d b a ch, wurde unter da» Lastauto geschleudert, von den Vädern ersah: und durch Meberfabrcn auf der Stelle getötet. Der Bei­fahrer. ein Äaufmann Pfeiffer au» Endbach, muhte erheblich verletzt dem Krankenhau» in Herborn zugesührt werden

Maingan.

DSV. Frankfurt a. M. 5. Oft. Die neue Fleischoerfaufshalle im Städti­schen Schlachthof ist jetzt in Betrieb genom­men worden. Sie ist aus da» modernste aui- flcftü'.tet und ermöglicht ein rasche» Herbeischassen dcS Fleisches, da he mit e.ner Hängegleisanlage versehen ist, mit der da« Fleisch b.reft an die Stände gesahren wird. - Vor einigen Tagen zog sich der hiesige Lpez alarzt für Hal»-. Vasen- und Ohrenlranlhelten Dr. rned. Franz Dolfs beim Reinigen einer Pinzette, an der noch etwa» Eiter hing, eine Blutver­giftung zu. an deren Folgen der 35 Jahre alte allgemein beliebte Arzt heute nacht ge­storben ist. Die Frankfurter Kriminal­polizei nahm gestern einen Schwindler fest, der sich al» Apotheker au» Belgrad auSgab. Es handelt sich um den von den ser­bischen Behörden lange gesuchten Schwindler Dn- drya Sol in i au» Belgrad. Sr hat hier in Frankfurt bei Firmen größere Bestellungen für (eine angeblich in Belgrad betriebene Apotheke ausgegeben. Gröbere Betrage hat er sich auf Grund dieser Bestellungen dadurch erschwindelt, dast er angab. er muffe sich fofort einer Gatten» steinoperanon unterziehen. Leider fei sein Geld aus Wien noch nicht eingetroffen. Auster in Frankfurt a. M. hat er auch in anderen Städten diese Betrügereien begangen.

WLV. Hanau, 5. Oft. Infolge eines Mo- tordesefts muhte da» auf dem Fluge Berlin- Frankfurt begriffene Derkehrsflugzeug 1) 597 der Deutschen Lufthansa aus einem Acker der staatlichen Domäne Klnzig-Heimershof bei Hanau eine Votlandung vornehmen. Die Landung schien glatt vor sich gehen zu wollen, doch geriet das Flugzeug im letzten Augenblick Mm Ausrollen In einen Graben. Dadurch brach ein Propeller, und das Untergestell wurde 'chwer beschädigt, so dast die Maschine abmon­tiert werden must. Die drei Passagiere, eine

landanleihe angemeldet werden.

Rheinhessen.

DSV. M a i n z . 5. Oft An der abschüssigen Stelle am Königsborn bei Finthen fuhr daS A u t o des Spediteurs P l a n i tz e r o Kastel infolge Versagens der Steuerung gegen einen Baum, wobei der Autobesiher und dre. Fahr­gäste auS dem Wagen geschleudert wurden. Planiher und einer der Fahrgäste wurden leich­ter verletzt, während die bciden andern Insassen so schwere Verletzungen erlitten, dast sie in das Krankenhaus transporiirt werden muh­ten. Beim Durchfahren von V a ck e n h e i m überschlug sich gestern abenb ein mit Obst beladene« Auto Gin aus Darmstadt stammen­der Insasse des Autos trug schwere innere Verletzungen davon und wurde in bewußt- losem Zustand dem Krankenhaus zugeführt.

Preußen.

torcie Wcljlar.

1 Wetzlar, 5. Oft. Nach Eintritt des Herbstes läßt sich nunmehr auch ein Ueberblirf über die diesjährige Bautätigkeit gewinnen. Sie ist gegenüber dem Vorjahre weit bester ausge­fallen, wenn auch burch die inzwischen eingetretene ©elboerfteifung manche Absicht, noch in biefem Jahre mit einem Neubau beginnen zu können, bei vielen Bauluftigen zurnckgcstcUi werben muhte. Trotzdem hat durch bie Entwicklung ber Bautätig­keit die Wohnungsfrage ber Stabt sich wesentlich flebeHert; mancher Wunsch auf Zuteilung besserer Lohngelcgcnheit konnte erfüllt werben. Auster den inzwischen fertiggeftUten runb 100 Wohnungen bes Spar- unb Bauoereins dürften im Laufe der dies­jährigen Baupcriode noch 50 Wohnungen In Pri- oatbauten erstanden sein. Weitere 30 Kleinwohnun­gen werben zur Zett durch die Stadt erbaut, so dast man mit Ende des Jahres mit einem Ja h - res zugang von 200 neuen Wohnungen

L Ober-Ohmen. 5. Oft. Am Montag war Kehraus der diesjährigen Obstverstei- rungtn in der hiesigen Gegend. Da» Obst an den Provinzialft rasten Ruppertenrod Ober- Ohmen und VuvvertenrvdGrmenrvd kam zum Verlauf. Kauttiebhaber haften sich zahlreich, so­gar au» emferntcren Orten, ringe unden. so dast die Preise, die am Cam»tag an der Strast Mücke Ruppertenrod noch Verhältnismästig niedrig waren, sehr in die Höhe gingen. Für gute Tafelapfel wurden bis zu 5 Mark der Korb geboten. Dirnen waren durchweg billiger. Durch die Stürme in der letzten Zeit war sehr viel Obst von den Bäumen ge'chüttelt worden, fo dast der Dehang lange ni4>' mehr so grast war wie im Sommer. Da» Fallobst lag steilenweise in solchen Mengen, dast es nicht mehr eingriam- mell und verwertet werden konnte. Für manche Sorten, besonder» Birnen war die Versteigerung auch etwa» spät, so dast rin Teil des Obste« unnötig zukam. Einen traurigen Anblick ge­währt augenblicklich der Wiesengrund unterhalb unsere» Dorfe». Die Der- sumpfuna der Dielen ist bereit» so weit fort- ge'chriiten, dast bie Besitzer da» Drumm riara« gar nicht mehr mähen, da es von keinem Tier angerührt wird. E» wach'en dort fast nur schäd­liche Kräuter wie Schtl'. Binsen. Schachtelhalm u. a. m. Deshalb hristt die Flüche auch .Saure Wielen". 0« ist bedauerlich dast so wenig zur Verbesserung oder zur Drhaltung dieser Wielen ge chieht die früher lange nicht so Ichl.cht waren In der heutigen Zeit, wo rig nllich jedes Stück Land im Intrrelle der Dol'sernährung bi» auf«

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»bkr, Olt. Die erst türjh^ kfit auch aus Södel er ob wehr berichtet immcrs in S. bei nicht abgeliescri, für dere, waren.

tgentnärtig herrscht an o| ©toöbetiit^ fern - selbst aus bei werden gröbere Alen- l.zeugnisse verloben besorgt die QMtiuft rlwh. Aesvnderö IM rtofftln - DüobtDtrl sengen jum Aersml rnerhalb kurzer Zeit 'stiegen. Dir Ko r- le in bet fte)awtr . Auch Odst t^ ittW ist jur Zer stSvbst mit 4 bi» 6 rotten gelten, je nc) ptecheno mtir. Ti tigen begriffen. Tüi n 4 bis 5 Ml. W'A - :m ötAtuger für td i Ml. bezahlt dcl\- l Händler gW>'^ von 12 Ml.. tin> chl lehr arlalfc Malb'l' Seldinstüut Butzbach :et'abschluh für 1^ 019728.72 W mit 43 vrozen, dr Mrvesond». be.rS^ Aebaude und Ommobi' 211, gebucht fmb.

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äustcrste auAgenutzt werden müsttr. sollten unsere Landwirte dmch keine Mühe scheuen, um die einst viel wertvolleren Wiesen vor gänzlicher Der- sumpsung zu bewahren Durch eine gute Ent­wässerungsanlage könnte der Schaden behoben werden. __ ,

y Lehrbach, 5. Okt. Sine Arbeiter­frau von dem Ovpermannschen Ho'wlte dahier wollte dieser Tage auf dem kürzesten Dege durch den Wald nach Dannenrod gehen. In einer Hege begegne cn Ihr zwei Land­streicher, die ihr Geld abrerlangten und sie aus orderten, initzugeben. Durch mit Grum­metmachen auf einer Walowiese le chättigt-' Land­wirte wurden die zwei Strolche rerscheachi unb entkamen unerkannt. Vach 3tiunöiqung des Weges nach Dannenrod konnte die Frau dorthin gelangen, wo sie ganz erschöpft anlam. xumal sie zu dem halbstünoigen Weg fast drei Stunden gebraucht hatte. Für atleingehenle Frauen durfte es ratsam sein, den sicheren tnenn auch längeren Weg über da» Feld ober die Landstraste zu wählen.

Starkenburg.

WSV. Drost-Gerau. 5. Oft. Der Ge-

rechnen darf. Db im nächsten 5abre ber gleiche Zu­gang erwartet werden kann, bangt in erster Linie von dem (Belbmarft ab Der Wunsch in privaten Kreisen aus Bau von Eigenhausern ist noch sehr grob- Autzerdem will, wie wir hören, auch ber epar- unb Bau verein ein weitere* Bauprogramm mit rund 100 neuen Wohnungen In Balde durch führen, so dost man hoffen kann, dast binnen Jah­resfrist eine wettere graste Entlastung auf dem Wohnung*markt eingetreten fein wird Db auch die grasten industriellen Werke wieder mit dem Bau von Werkswohnungen beginnen, ist noch ungewist, dürste aber bei weiterer Besserung der Wirtschafts­lage gleichfalls zu erwarten sein

, Kroldors 5. Oft. In Der jüngsten Gemeinderatssitzung gab Der Dorichende bekannt, dast bie an Stell« eine» au«gcf4)xi>enra Mitgliedes tretenden zwei nächsten Anwärter auf dem bezüglichen W.^btt*orsch'.ag das Amt nicht angenommen haben. Die Gemeindeverire- rung erkannte bie vorgetragenen Gründe an und billigte, dast nunmehr Gustav Da len t in in Gleiberg 32 in den Gemeinderat berufen wird Die Errichtung einer Benzin- Tank­anlage auf dem W«t« neben dem Wirt Fries wurde unter den seitherigen Bedingungen sür ähnliche Anlagen genehmigt Die Einlauf­schächte der Kanalanlage sotten in regel­mäßigen Zeitabständen gereinigt werden Don der Befchassung von befonberen Retnigungs- geräten wurde vorerst adgeschem Heber bie zu beschattenden Feuerwehrausrüstun- lie n soll eine Äoftcnauhtellunfl angefertigt und >ri den Feuerverficherung-getettichaften angefragt werden, welche Zuschütte sie leisten wollen. Die für den öffentlichen Verkehr entbebriichen Wegeteile in Gleiberg am nörd­lichen Burgtor gegenüber dem Anwefen von Fritz Schubecker unb zwilchen dem Anwesen von Theodor D u r k und Adam Leid fvllen rinqejcgcn unb den vorgenannten Anliegern ver­kauft werden. Die Abrechnung für den Au «- bau de» tzochwellwege». lautend über 4564,85 Mk.. wurde anerkannt. Die beiden Schulgebäude und da» Gemeinbehau» an der (Siebener Strafte sowie die K i r che sollen nach den vom Kreisbauamt ausgestellten Kostenanschlägen instand gesetzt »erben. Die Ge­samtkosten betragen 6551 Mk. Davon sollen 2061 Mark aus dem Stal für 1927, 1003 Mk. aus fern Schulbausarnmelfonds und dem Schulhaus­reparaturfonts gedeckt und 3530 Mk durch eine Anleihe bei der Landesbank aufgebracht wer­ben. Von einem Erweiterungsbau am Stierstall wurde abgefeben. Der für die Ausstellung eines weiteren Bullen erforderliche Vaum soll durch an-erweite Gintellung de. Duch­ten gewonnen werden. Der Antrag eine« Iagbpächter» aus Verlängerung de» Iagdpachivertrages tourte a b g e l c b n t

«; Launsbach. 5. Okt. In d r hi.'sigen Gemeinde spielt der Obstbau von j?ber ine nicht unbcbeutenSe Volle. De gün'.ig Lage der Gemeinde im sonnigen Lah ital ge'tatte* mcht nur den Anbau von rauhem Wirtschas'sobst.

fache gegen früher, so dast schon daraus zu schtteften ist. das, da» Geldinstitut recht gute Fortschritte gemacht hat. Die Betriebsergebnisse be» laufenden Jahres werden sehr günstig be­urteilt. D.e Aufwertung der eilen Spareinlagen ist vorläufig mit 12 5 Prozent ginget Uneben, unb an alte unb bedürftige Sparer sind bereits iber 82 003 All ausoezahtt worden - Durch betriebene neuaebau t Häu er tst nunmehr die Launus st ran c fast v o 11 st S n d t a a u s - gebaut Die hiesige Daustrma Kreh hat em I «d^» moderne» Wohnhaus errietet, da» meh- I tere gröftete Wohnungen enthäck. »benlo hat

»i > -rabt.k für landwirtschaftliche Maschinen. Sirma X 3 Tröster, einen graften Veubau cu fuhren laf en. v ..

? Stein furth.S.Okt. Das «bturnen des hie fiaen Turnverein» am Sonntagnachmiftag füllte ein Schau- und Werbe turnen fein. D e larner zogen am Vachmiftag mit Trommel und rfelfen durch; Dori und maften dann in fried- llchtm Weitdewrrb ihre Kräfte. D.e e Zu'chauer hatten sich e ngofunden und bekunde'.en damit Ihr Interette am Turnen ber Jugend Am Al end fchloft sich daran eine Heine Fri:r. eine Ehrung Hindenburg«.

Mrcie tllefelb.

Dr. Oetkers Rezeptbud 7 ist in allen einsdlägigen Gesdäften für 15 Pfennig erhältlid, wenn nidt vorrätig, grgon Einsäung von Marfrn von £)r, ^UgilSt Odker, Bielefeld.

v* AHf eld. 5 o;t. Au« der S t a d t v o r ßandssitzung 3n ber gestrigen Sitzung turben zunächst bie Ab stimm n',» ommi sionen »nb die Gemein ewahllommi li n für bie am Sonntag. 9. Oktober, statt indende Dei- gcorbnetentoaftl ernannt, ent-vrechenb den t>om V: r itzenden gemachten Vorschlägen. Für die Wahl lind drei Wahlvorschläge ein- gereicht worden, ein bürgerlicher, ein sozial- tcmokrarischer und rin kommunistischer Wahlvor- fchlag (Studienrat von derVchrnitt.) Ein von der demvkratüchen Partei ringerelchter Wahl- Vorschlag wurde nachträglich zurückgenommen. Zu ber kürzlich beschlvsenen Abänderung des Ortebau ft atut« über die offene Bau­weise , wonach der Vebäudeabstand künftig sechs Meter statt fritfter drei Meter betragen soll, wurde auf Anregung des Ministerium« noch ein Zusatz beschlossen dahinaehenb. daft in Fällen, h denen durch die Feldbereiniaung neu zuge- fchni'tene Bauplätze durch diese Äenderung nicht mehr bebaut werden können, der zuständige hes- ische Minister entscheidet. Für daS städtische Schlachthaus ist die Anschaffung eines Ve- ervelufikühler« notwendig geworden, da die etzige Anlage schon 21 Jahn im Betrieb ist. Aus Grund des vom Beigeordneten D o g e l e tz darüber erstatteten Berichte« und der von dem SchlachtheuSverwal n twrgemmmcncn B sichii- gung mehrerer derart! ,er Anlagen In auswärti­gen Schlachthösen wurde beschlossen, die Lieserung der Anlage ber Firma Maschinenbauanstnlt Humboldi in Köln-Kalk zu ihrem Angebot von 10 310 Marl au übertragen. Die ersorderlichen Mittel sollen Dem Erneuerung»fonb entnommen werden. Die Angelegenheit betreffend die Der- Pachtung eine» Steinbruche« im städ­tischen Wald Homberg an einen Unter­nehmer wurde an die Daukommi.fion zurückver- wiesen. da der Päch er verschiedene Bestimmun­gen des Vertrages nicht anerkannt h it. Drr vor- gelegte Vertragsentwurf mit demV a b- sahrklub Brabant wegen Benutzung der ftäDti chen Festhalle zu llebungSzwecken an einem Abend in der Woche wurde genehmigt. Zwei cue Wege im Siedlungsgebiet in der Vambach erhalten entsprechend den Vorschlägen deS Ge- schicht«- und AltertumSvereinS den Vamen .Ha­se n Pfad" und .Grüner Weg". Bei der kürzlich abgehaltenen städtischen Obstver- stcigerung. die korbweise ersolgte, wurden im Gegensatz zu Versteigerungen an anderen Cv.cn durchtveg gute Preise erzielt. Es wur­den im allgemeinen sür den Zentner Aepsel 10 bi« 12 Mark erlöst. Der Obstertrag in der hie igen Gegend war rrn Vergleich zum vorigen Jahre wesentlich geringer, da die Obstblüte im vergangenen Frühjahr durch die späten Fröste erhebiich gelitten hatte.

L M ü cke, 5. Oft. Täglich treffen auf dem hiesigen Güterbahnhos mehrere Waggon» mit Teer und Splitt ein, die zum Teerender Ohmstrafte dienen sollen. Die Firma Keil (Oberohmen) ist dauernd mit ihrem Lastauto unterwegs, um die schlveren Fäll« mit Teer an Ort und Stelle zu befördern, von denen ca. Z0 Waggon» benötigt werden. Der Fuhrmann Loch (Ruppertenrod) hat auch einen graften Teil der Frrhrleistungen übernommen. Am SamS- tag trafen mehrere Arbeiter der Firma Ohl (Limburg), welche die Arbeiten ausfüdrt, mit Wohnwagen und Teerkriseln hier ein. Geteert trrirb in diesem Herbst die Strecke von der Ab­fahrt nach Lehnheim bi« nach Ober-Seiberten- rob die im vorigen und in diesem Jahre ge­walzt wurde. Begonnen wird mit der Arbeit bei Ober-Seiberteirrod. Die Strafte wird wäh­rend der Teerung für den Fuhrwerk«- und Auto­verkehr gesperrt. Die Umleitung des Drrkehr» erfolgt wie früher. Man hofft, bi» zum Gintritt stärkeren Frostes mit der Teerung der Strafte fertig zu sein. Die Obmflraste dürfte dann eine der besten Straften Oberhessen» fein, was wie­der von großem (Sin) lüft für den Derkehr im unb durch den Vogelsberg sein wird. Im kom­menden Jahre wirb die Strecke O ber-Seibert en- rod-Poppenstrutb und nach AlSfeld zu vom Gisenmannsberg bis Schellenhausen gewalzt, wozu im Laufe des Winters der Schotter ongriahren