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Quaker Oats

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©onbergebäubefteuer vorläufig nach ben BesteuerungSgrunblagen für das Rechnungs­jahr 192 6 zu ergeben. Die Erhebun,

mit der Vernehmung des Ichmidi. Mit nhadcr die Schultheiß toiebergolt deufle sagte auS. <34).

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Letzte Nachrichten.

Mordprozeh £ chu^theisz in FranKsurt.

DLR $ t a n 11 u r t a. TL. 6. Apr.l (Drabt- berirlt Pa« Zeugcnverh ör begann heute

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Beginn bet amtlichen Verkehr- setzte jedoch ein völuger Tendenzumschwung em. bei dem vor allem Harpener und Rheinstahl in eine starte Auswärt-bewegung tarnen. Har­pener pluS 6 Prozent. Rheinstahl pluS 7 Pro- zent. Auch 2. E. Fa rben waren in den Vordergrund gerüdt und um 3 biS 4 Prozent befestigt. Diele Bewegung gab der ©«amtbörie

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Reichsbantdistonl 5 Prozenl. Lombardzinsfuh 7 Prozent.

Berliner Börse.

Berlin, 6. Avril. Die Haltung Aktienmärtte war anfangs gedrückt.

liegender. w>n chm allerdings beule teUtottft widerrufenen außergerich'.lichen Gestänbnilsr die er nur in der Verwirrung unb aut Angst getan babefl will, wurde ihm der gute Glauben mdM abgdproche ' Tie Adlieteru ig deS übrigens lehr geringen Cklbbctrafl«. den ber Angeklagte durch die fragliche Handlung sich rechtswidrig anae- eignet haben Ic4l, will er lediglich vergessen babeit Lerne Dorgeseyren und engeren Koll.-g n geben dem Angeklagien. was leine leitbenge Dienst» und Lebenssüdrung anlangt, ein recht gute» Zeugnis <3r wurde lediglich mangels aus­reichender Beweise sreigesprochen

Lin diesiger LeschLstSmann stand unter der AnNage. LedrmLdchen und Terföukdnnen über t:c vorqeschricdcne Zeit bmaul beschäftigt zu haben auch «oU 1cm Ladenlchlus' iu Ipät erfolgt sein. Da n rechtlicher und atsächlicher Hinsicht noch Ermittelungen erforderlich sind, wurde die Derbandlung zunächst auSgefetzt

sehr ordeniUch gewesen

er einen Wechsel über 700 Mark nicht emlblcn;

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. eugen Henn. ® o l b e ner Pserdehandlung.

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Ig einer vorläufigen Gewerbsteuer vom land» unb forst­wirtschaftlichen Anlage- und Betriebskapital im

Amtsgericht Gießen.

" Gießen. 1. April. Ein auswärtiger Händler transportierte für daS Schlachthaus be­stimmtes Fleisch in Säcken, die. was Sauberkeit anlangt, durchaus nicht einwandfrei waren. Der Transport von Fleisch in Säcken ist aber allge­mein verboten. Der Angeklagte gab diesem zu. erklärte aber. daS Fleisch sei noch einmal in Tüchern fest eingewickelt gewesen, konnte aber hiermit schon deshalb nicht gehört werden, weil mindestens in einem Falle feftgeftellt worden war, bah die Tücher zerrissen und gerutscht waren, so dast daS Fleisch mit dem Sack in un­mittelbare Berührung kam. Der Angeklagte er­hielt eine Geldstrafe von 10 Mark.

Jn einem einen Auflauf verursachenden, im übrigen aber harmlos verlaufenen Angriff, den der Angeklagte nachts auf offener Straße gegen einen anderen unternommen hatte, erblickte daS einerlei, ob rubeftcrenber £'arm damit verbunden war oder nicht, groben Unfug und belegte den Angreifer einer geringen Geld- strafe

Sin Postbeamter war eines Amtsvergehens i§ 35 StGB. ebschuldigt. für daS daS Straf­gesetz als Mindeftstrafe drei Monate Gefängnis vvrfchreibt Er will die betreffende Handlung, wenn auch für instruktion-widrig, so doch nicht für kriminell strafbar gehalten haben. Trotz sehr erheblicher Momente, bw gegen den guten Glau­ben des Angeklagten sprachen, unb trotz vor-

einen guten Rückhalt Auster dem stimulierten günstige Wrrifcha tsmeidungen Auch Mali- akt . en konnten sich gut befestigen Am Geld­markt stellte Nch Lüge-gelb auf 5' « bis 7* M.natsg.lb auf e . b.S 7' . Prozent Waren- trcdb<c. 4 , Pro»ent. Jm Devilen verkehr schwächte Ich der rumän 'che Oe gegen Zür.ck auf 3 0 ab. London-Xab.l lag mit 4.8571 etwa! schwächer Span.en und Mailand schwankend.

trrantjurtcr ^-..rc.o oo.,c.

Frankfurt. 6. April SS wurden notiert

We.zcn 12?etieraiur 25.75 bi# 2^ (tnL)

27. Sommergerste (für B ra uz wecke 25.75 biS 27.75. Hafer uni > 22.50 bU 23. MaiS 'gelb) 18. Wei.zcr.mebl linl . Spezial 01 39.75 b.S 4025. Roggcnmchl 3S.75 biS ^7. Weizenkleie 14. Soggen- k'.eie 14.50 bi- 14 75. Tendenz Stetig.

u HalSke Heimische An leihen ai^iefcenb. Ablösungsrente 25.2. Schutzgebiet 13 Am Geldmarkt stellte sich TageSgeld auf 5L. MonatSgcld 5 75 biS 75 Prozent. PrivatdiS- fönten 4 63 b.S 4 85 Prozent Am Devisen­markt find Devisen geg.n Ae chSmark weiter verlangt Der Dollar ftelUe sich gegen die Re chSmark auf 42185 gegen London auf 20 49 PanS gegen London I2vO2: Mailand 101.; Zürich 25.2525

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Sinne deS Artikels 7. Absatz 1, Ziffer 3 deS GemeindeumlagengefetzeS in der Fassung ber Be­kanntmachung vom 7. August 1920 hat zu unter­bleiben. Die vorläufigen Steuersätze bei der Sondergcbäubesteuer dürfen für Gemeinden und Gemeindcverbände zusammen den Satz von 77 ReichSpsennig je 100 Mark FriedenSwert nicht übersteigen. Eine Gemeinde darf die Steuerwerte deS Grund- und DcbäudebesitzeS mit höheren AuSschlagSsäyen als 15 Aeichspfennig je 100 Mk. Steucrwert ber Gebäude unb Bauplätze und 30 AeichSpfennig je 100 Mark Steuerwert deS land- unb forstwirtschaftlich genutzten Grundbesitzes nur dann belasten, wenn fie zusammen mit den Ge- meindeverbänd.'n an vorläufiger Svndergebäube- steuer den in Satz 3 genannten Höchstbetrag er­hebt. Den Steuerpflichtigen ist über die Höhe ihrer vorläufigen Steuerschuld ein Steuerbescheid

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Mn all dank ...

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Pas Zteuervorauszahlungsgefetz ür 1927.

TuS Steuervorauszahlungsgesey für daS AechnungSjayr 1 92 7, wie es vom Landtag angenommen wurde, ist jetzt vorn Hessischen Desamtministerium veröffentlicht wor­den. iLs besteht aus sieben Artikeln, deren wich­tigste Bestimmungen lauten

BtS zur Zustellung der LandeSsteuerbe'cheide über Grundsteuer, Gewerbsteuer und S n?ei- gi.bäudesteuer sür daS AechnungSiahr 1927 sind zweimonatliche Borauszahlungen aus diese Steuern in Höhe von je einem Sechstel der für bao Rechnungsjahr 1926 auf Grund der erlaßenen Gefeye unb Derordnungen zuletzt fest- gestellten ZahreSbeträge an Grunbsteuer, Sonber- gebäubefteuer und vorläufiger Gewerbsteuer zu entrichten. Die Berauszahlung an ©onbergebäube- steuer erhöht s i ch um 26 v. H deS nach Saft 1 fich errechneten Betrages, falls der zugrunde ge­legte Steuerwert 7000 Mark übersteigt. Steuerermäßigungen, die für daS Rechnungsjahr 1926 bewilligt wurden, bleiben außer Betracht. c< fei denn, baß bie Gründe für die Ermäßigung zu Beginn des Rechnungsjahres 1927 fort bestehen. Die Vorauszahlungen haben spätestens am 25. der Monate April. Juni, August, Oktober. De­zember 1927 und Februar 1928 zu ersolgen Die Ausfertigung von SteuervorauSzahlungSbe- scheiden unterbleibt; dem Pflichtigen soll eine schriftliche Mitteilung über die Höhe der von ihm zu entrichtenden Vorauszahlungen zugehen. Macht ein Steuerpflichtiger glaubhaft, daß der bei der demnächstigen Veranlagung für das Rech­nungsjahr 1927 vorauSfichtlich fefkzufeyende ZahreSsteuerbctrag um mehr als ein Fünftel hinter ber für bie Vorauszahlungen maßgebenden ZahreSsteuerlchulb zurückbleiben wird, so ist ihm ber aus bie einzelnen DorauSzahlungSraten ent- fallcnbc ^InterschiebSbelrag auf Antrag biS zur Zustellung beS SteuerbefcheidS für baS Rech­nungsjahr 1927 zu stunden.

Der Minister deS Innern ist ermächtigt, für daS Rechnungsjahr 1927 anzuordnen, daß die Gemeinden berechtigt find, bis zur Zustel­lung der endgültigen Steuerbescheide bie Grundsteuer, die Gewerbsteuer und die

Aauf von Dkohlenseldern für VanlfutlaJL und Köln. W.« die _F. *tg meldet, haben die Stadt Köln unb die >r Stabt Frankfurt nahestehende frankfurter »aSgefelllckast zur Verstärkung der KohlenbaiiS von den A Ltahlwerle.i

Ye günstig gelegenen «Sihlenselder im linkSnieder- f^eini' 4 en Gebiet erworben DaS Kvhlenvorlom- ien wird auf 25 Millionen Tonnen Gaskohle und -und 300 Millionen Tonnen Fettkohle berechne! Ser KauspreiS soll 14 Millionen Mark be- : tagen

Handel und Gewerbe im M ä r z. Aach «ner aus Grund von Berichten der Preußi- n Industrie- unb Handelskammern und beS Heutfchen HanbwerlS- und GewerbekammeriagS n preußischen Ministerium für Handel und Gc- »erbe zusammengeftellten 41eberl»cht seftte sich im Akärz Der Rückgang der Kohkenproduktion svrt. Die Lage der Eisen- unb Maschinen.nbustrte bei­rrte sich etwas, ebenso bie der Werstindustrie 4nb deS BaumarkteS Die Lage der chemischen, )tr el. 4><n unb der Textilindustrie war

^ksririüaenb. Der Absatz der Kaliindustrie war pt. Die Zahl der 2lrbeitslosen ging erheblich Srüd. Gegenüber der ossenbar eingcircrcncn Jädung deS inneren Markte- ergab sich im Februar im reinen Warenverkehr mit dem AuS- ant> ein Einsuhrüberlchuß von 339 gegenüber 295 Millionen Mark im Januar und 22 M llio- vn Mark im Dezember Seit Oktober vorigen IahreS ist die HanbeiSbllanz wieder in zu- nehmendem Maße passiv, waS besonders mit Aückficht aus unsere Verpslichtungen auS dem Lonboner Abkommen nicht ohne Sorge betrachte: Herben kann.

' Verein für chemische Industrie A G , .franksurt a. M Der AussichtSrat be- schloß, sür 1926 eine Dividende von 6 Prozent ml bie Stammaktien, von SProzent auf die 'nen und von 3Prozent aus DU inistlcheine vorzulchlagen. Letztere werden mit je 8150 Mk. eingezogen

Dilanzabschlusse' im Salzde 1 - Inrtb-Konzern. Vei den Kaliwerken Salz- Mlunb A-G beträgt der Reingewinn 2 079 415 Itarf. woraus 6 Proz. Dividende aus Vorzugs­aktien, 12 Proz. Dividende auf Stammaktien »er­teilt unb 153 415 Mark auf neue Rechnung oor- getragen werden. Kaliwerke AlcherSleben ttxtlen emen Reingewinn von 1 700 666 Mark auS. vo- Cdu» Vorzugsaktien 6 Proz.. Stammaktien 10 Prozent erhallen und 131 226 Mark auf neue Rechnung vorgetragen werden. Bei den Konfoli- tzierten Alkaliwerken Westeregeln beträgt der leingcminn 1 828 804 Mark, woraus Vorzugs- iltien 6 Proz., Stammaktien 10 Proz. erhalten unb 169 804 Mari auf neue Rechnung sor­get ragen werden.

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 6. April Tendenz kehr fest Rach Erledigung deS Zahltages eröffnete die Börfe heute außerordentlich f t ft. Am Montanmarkt stimulierten die be- kannten Transaktionen bei Rheinstahf. wodurch Ich lüefes Papier um 7 Prozent befestiaen Sonnte. I.-G - Farben wurden ebenfalls leb- Haft umgefetzt und zogen um 3 Prozent an. "Um Montanmarkt traten wieder bie alten »HpezialUäten in den Vordergrund! ManneSmann _'liiS 5 Prozent, Harpener pluS 7.5 Prozent, Helfenkirchen pluS 4 Prozent, DuderuS pluS ^.75 Prozent. Bankaktien burchweg be- ; kst igt. An der Spitze standen Eoin merz mit dnem Gewinn von 9 Prozent Dresdner pluS 2.65 Prozent, die übrigen Werte waren biS : Prozent höher Elektrowert« im all­gemeinen noch fchr ruhig Siemens schoben sich färker hervor und befeftigten sich um 6L Proz. 'emer Schuckert pluS 1.5 Prvz. Bergmann pluS iPrvz, AEG pluS 2 Prozent Bauaktien pit erholt unb bi- 3 Prozent höher. Holzmann tarf gefragt Zellstoffaktien in Erwartung gün- tiger Abfd^üffe gut gebessert Wald hol und Aschasfenburger plu- je 4.5 Prozent Di« W.rt« kr Metallbankgruppe und Scheideanstalt plu- 1 Prvz.. Holzverkohlung zogen um 5 Prvz an mb erreichten damit bald wieder den Stand »r dm seinerzeitigen, inzwischen dementierten 5anierung-gerückten. Autoaktien befestigt,

^leycr pluS 1.5 Prvz.. Daimler plu- 3.25 Prvz. Ukafchinenaktien dagegen eher fchwäcker von Einzelwcrten gewannen Voigt u. Häffner Pro-.. Goldfckmidt 2,25 Prozent Der weitere Dörfenverlauf blieb angeregt unb fest un- er Führung ber Spezialwerte Rheinstahl, I -G - latben, ManneSmann. Harpener unb Siemens

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che Kohle nicht gE raumen 6it wird ad l einem Vegenstvh am» len ebenfalls Ivweil ha- ' irgendwie möglich ifl ift, gehl aus den linken- hervor. Die Aichrkohl« ung keine Jücksich! neh­mende Ablahgebtele va- tomatilch bei den Zeche, im mit Kurzarbei! ote en auswirkl. Iusdiela n führenden Kreilen be auch davon absehen bc Angelegenheit der da» Krubenbesihrr anzulche» Nahe eine Ausemandet- eleglchafien birt'nti il8. Drüben vollen übe lle eingestellt Verben k arbeitslos geworden | ^eitslose Bergleute vego englischer Aohle tingtti» »sahes aaS der Cnpt* i und eingestellt vcrba ewerffchast.-n nid)' Mr am ebenfalls atte *3» Forderung auf der alW noch veiler zu «kiM imuxe zwischen ybftL;.r tobt oder großer W ir deutschen 5ohlr h schm erschwert, was « führen kann Mrd °- undmschichte'nsuhrra^ Mgmmg der ungen bei un» antworte imvglich. die Kundschaft z° dck'N schon jetzt um die Igangmm Abnehmer t in Mrn WäMJ ,ren Absatz erweitern 'S

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der Angeklagte halte vorher einen Prolonaa- tionitoe^lel -o-gelassen. Der Zeuge kann sic- nicht entsimien. baß Sch am Sonntag. 9. Januar längere Zeck in seinem Büro gewe en sei. Scd. bleibt jeboch lei seiner Angabe unb sührt Einzel- tHi'.en an. u. a baß zwc: Herren auS Fauer­bach wegen c.neS Pserdekause- zur selben Zeit ba waren Der Zeug« kennt den Angeklagten genau bleibt aber dadri. daß er Sch an dem fraglichen Tage nicht gesehen habe. Daß zwei Herren aus Zauerback da waren, stimme, er müsse sich aber erst über den Tag ihrer An­wesenheit vergewissern Der folgende Zeuge, Kri­minalkommissar Römer, bekam Kenntnis da­von. daß Grebenau dem internationalen Ein­brecher Hcinritz Sachen abgekauft habe Gr. habe b.e Sacken, ohne Schwierigkeiten zu machen, aut Rellumat on hin, wieder herauSgegcben. Zu­nächst erinnerte sich Grebenau einet Ankaus- nicht, gab aber bann zu. daß er eine Standuhr, emc wertvolle Dorftecknadel und ztrei Anhänger erworben habe. Der Zeuge hatte bie Lieberzeu­gung, baß Grebenau nichts verheimliche. Cb Grebenau m leinen Geschäftsbüchern bie Ein­käufe eingetragen batte, baoon überzeugte fich ber Kommiffar nicht. Helnritz führt ein Doppel­leben Währenb er in Paris fich al« Einbrecher betätigte, weilte er in Frankfurt al- guter Bür­ger Herauf würbe ber PfcrbehLnbler G noch­mal« vernommen. Er hat inzwischen festgestellt, daß Sch. sich am 9 Januar tatsächlich tn seiner Pscrbehanblung emgefunben hatte. Kriminal- sekretär LÜ11ke betonte bie belonberen An­haltspunkte basür, daß Grebenau bunfle ®e- schäste führte Durch eine Mitteilung beS Fi­nanzamt«- kam man nach dem Tode Joies Gr. - auf das Vorhandensein eine- Save- bei einer Bank. Die darin Vorgefundenen Gegenständ« wurden beschlagnahmt. DaS Save- wäre Ei­gentum Grebenau« gewesen. Zeuge äußerte sich zu dem Einbruch 1919 bei Grebenau. Der Rol­laden sei von außen bet mit einer Schiene ge- öffnet worden. SS fiel auf, baß bie Tat in der Räh« eine- PolrieipostenS geschehen (et, es sei ober möglich, daß dieser Posten um die Stunde kx-S Einbruch- gerade abgelöst worden sei- Aus eine Frage deS Vorsitzenden betonte der Zeuge, unter den Polizeibeamten sei davon gesprochen worben, büß Grebenau selbst cm der DiebstahlS- sache beteiligt gewesen sei

Ostern

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Rundfunk-Programm

des frankfurter Lenders.

(Aus der .Rabio-Umfcbau'.)

Donnerstag, 7. April:

3.30 bis 4: Die Stund« der Jugend. 4.30 bi« 5.45. Konzert beS Hausorchester-: O-kat StrauS. 5.45 bi- 6.05: Die Lesestunde. 6.15 bi- 6 45: llcbertraflung von Kass«!: Dr Ernst Dippel sprich: über: ..Von fernen Sonnen", eine astro­nomische Plauderei 6.45 bi- 7: llebcttragung von Kassel: ,.D>e Stunde de- KlndeS" 7.30: Urbertragung au- dem Frankfurter Opernhaus: ..Madame Butterfly" Oper in 3 Akten von Giacomo Puccini. Anschließend bi« 12.30: Tanz­musik.

inmal umzurechnen, wieviel deutsche Bergleute Arbeit hätten, wenn die im Februar nach D.ursch-

s «nb eingelübrttn rund 300 000 Tonnen englischer tob(e (im Jahre etwa 3,6 Millionen T: n«nZ wird) di« heimliche Kohleninbustr.« atliriert toor- >n-en. Es ist Lod) klar, daß bei einem < Lu-behnen deS englischen AbiatzeS ber deutsch.'

-ngcschrünkt und daß in diesem Falle bei un« Weber das eintritt. waS jetzt glücklicherweise -Zeitig! ist Arbeit-lokigkeu unter den Berg- ruten. Gcrad« mit Rücklicht aus ben nach vielen junbe rr.au tenb Köpsen zählenden Personalbestand X deutschen Bergbaues sollt« man all«- vcr- leiten, was zu Erschwerungen und Belastungen Irr deutschen Kohle sühri um zu verhindern, laß ihr Absatz ins Stocken gerät unb bie Ar- ituer- i*-t> Angsstelttenschast daburch m Mit-

idenschast gezogen wirb Man sollte vielmehr -mackehrt noch weiter« Erleichterungen schassen.

1 *.i Rückschläge nicht au-bkeiben Schon jetzt macht ch ein Rachlalsen d«- Absätze« schlechterer Sor- zn geltend, was sich svrileyen wird wenn die ttbrighen Prc'Sangebo'e erreicht F.nb unb bie 7:rbrüuch<r anfanaen, s.ch zu geringsten Prellen 1.* besten Sorten yrrau«zusuchen

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