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Ämcrikanische 'JJotcn . Belgische Noten . . . Dänische Noten . . . Cnpliicke Noten . .

und dann - nicht vergessen Suppen, Soßen, Salate. Gemüse Werden beim Anrichten im Oeschmack gekräftigt und verfeinert durch Zusatz einiger Tropfen MAGGI5 Würze..

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nnbcr): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachttve.ks 61 bis 65; vollfleischige 55 bis 60; fleischige 47 bis 54. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 82 bis 85; mittlere Mast- und Saug­kälber 72 bis 81; geringe Kälber 60 bis 71. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthärn- mel (Weidemast) 51 bis 55. Schweine: Fett­schweine über 300 Pfund Lebendgewicht 78 bis 80; vollfleischige Schweine von zirka 240 bis 300, 200 240 und 160 bis 200 Psund Lebend­

wicht 73 bis 80; fleischige Schweine von zirka 120 bis 160 Psund Lebendgewicht 71 bis 77; Sauen 65 bis 72. Marktverlauf: Rinder anfangs rege, zum Schluß abflauend und Lleberstand. Kälber und Schafe ruhig und ausverkaust. Schweine mäßig belebt und nahezu ausverkaust.

I 147.5 164,25 164 25

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ekittegebieteN. D. Red.) Verschlimmert wird die Lage noch dadurch, daß jetzt plötzlich ein Mangel an Arbeitskräften auf dem Lande eingetreten ist. Dieser Mangel wird in erster Linie auf die ab- ,-eschlossene Kontingentierung von polnischen Vindarbeitern zurückgeführt. Es dürfen nämlich -ach den behördlichen Vorschriften nur 100 000 olnische Arbeiter in Deutschland beschäftigt wer- ?n. Diese Zahl reicht aber bei weitem nicht aus, da zur Zeit über 30 000 geschulte Land­lbeiter noch fehlen. Der Arbeitermangel macht ich jetzt unter dem Einfluß des guten Wetters, wo auch die Kartoffel- und Rübenernte beginnt, ganz besonders schwer bemerkbar.

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* D i e amtlicheGroßhandelsindex- ziffer. Die auf den Stichtag des 31. August berechnete Großhandelsindexziffer des Statisti­schen Reichsamtes ist gegenüber der Vorwoche (138,6) um 0,3 v. Sy auf 139,0 gestiegen.

* Lebhafte Käufe des Inlandes in Maschinen. Die Lage des deutschen Maschi­nenbaues, die sich während der letzten Monate / steigend gebessert hat, zeigt im Monat August gegenüber dem Vormonat keine wesentliche Ver­änderung. Wenn auch in einzelnen Zweigen der Absatz zurückgegangen ist, so war doch im all­gemeinen der Geschäftsgang normal. Die Rach­frage seitens des Auslandes war noch immer wenig befriedigend, das Inland trat jedoch leb­haft als Käufer auf, namentlich für Spezial­maschinen. Während in der letzten Zeit das Der- kehrsgcwcrbe Hauptabnehmer war, ist im August auch die übrige Kundschaft aus ihrer Zurück­haltung herausgetreten und hat größere Auf­träge erteilt. Auf Grund der vorliegenden An- > fragen kann weiter mit Bestellungen von dieser Seite gerechnet werden. Die Werke waren durch­weg gut beschäftigt. An Facharbeitern machte sich Mangel bemerkbar, der den normalen Fort­gang der Erzeugung hinderte. Lohnerhöhungen sind während des Monats August nicht ein» getreten, die Verkaufspreise sind unverändert geblieben.

* Schwere Petroleum krise inSicht? In amerikanischen Petrolkreisen ist man über­zeugt, daß eine schwere Petrolkrise, d. h. eine Krise der älederproduktion und stark sinkender Preise, im Anzug ist, wenn nicht rechtzeitig Vorsorge getroffen wird. Um eine gewisse Pro­duktionseinschränkung vornehmen zu können, ohne größere Einbuße zu erleiden, planen verschiedene Petrolgescllschaften die Auflegung von größeren Anleihen an der Wallstreet in Reuyork.

* Keine neue französische Aus - landanleihe. Das Finanzministerium in Paris gibt belannt, daß entgegen in Reuyork verbreiteten und von einem Teil der französischen Presse wiedergegebenen Rachrichten keineswegs davon die Rede fei, eine neue französische Aus- landanleihe auf dem amerikanischen Markt auf­zulegen. Die einzige Operation, die in Betracht kommen könnte, werde die Konversion der acht- prozentigen 1920 in den Vereinigten Staaten auf» genommenen Anleihe fein, wozu das Parlament die Ermächtigung gegeben habe.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 5. Sept. Tendenz: schwä­cher. Zu Beginn der neuen Woche mar die Si­tuation wenig verändert. Es herrschte weiter große Gefchäftsunlust und Zurückhaltung. Bei äußerst geringer Geschäftstätigkeit überwogen die Abgaben, und da die Aufnahmefähigkeit des Marktes gering blieb, erfuhr die Tendenz eine wet­tere Abschwächung. Orders von privater Seite lagen nirljt vor. Die Baissiers benutzten die herrschende Unsicherheit zu erneuten Leeroerkäufen. Weiterhin wird die ungünstige Geldmarkt- entwickelung, die undurchsichtig bleibt, pessi­mistisch beurteilt, da man zum Herbst mit einer sai­sonmäßigen Verknappung rechnet. Wenig Beachtung sand der Bericht der preußischen Industrie- und Han­delskammern über die Wirtschaftslage im August, die kein einheitliches Bild zeigt, doch überwiegend befriedigend ist. Gegen das Schluhniveau der Sams­tagsbörse verzeichneten alle Marktgebiete durch- schnittliche Rückgä nge von 1 bis 4 Prozent.

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lornbardzinsfuß 7 Prozent.

Promnzml-Sängerbundestag für Oberheffen.

Mitglieder und Freunde des Hessischen Sängerbundes waren am Sonntag in großer Zahl aus allen Teilen der Provinz hierher geeilt, um an der Prooinzial-Sängertagung im Cafs Leib teilzunehmen, galt es doch, dem Provinzialverband eine feste Organisation zu geben. Die Verhandlungen hatten auch den Vorstand des Landesverbandes, des Heffischen Sängerbundes, hierhergeführt; darunter den Landesooriitzenden, Ministerialrat Dr. Sie­ge r t - Darmstadt, Geschäftsführer Roth- Darm­stadt, Fuchs und Matern- Mainz, W e - der- Oppenheim, Schatzmeister Bitter-Darm­stadt und den Direktor der Zentrale für Vilksbildung, Schulrat H a s s i n g e r - Darmstadt.

Namens der Gießener Bundesvereine hieß E. Koch, 2. Vorsitzender derHeiterkeit", die Tagung willkommen, zugleich wünschte er der beabsichtigten Neuorganisation besten Erfolg. Der Gesangverein Harmonie-Gemütlichkeit" trug zur Eröffnung den EhorDas ist der Tag des Herrn" unter Leitung feines Dirigenten Sonntag vor. Der Provinzial­vorsitzende Gengnagel (Grünberg) hieß die Sänger aus allen Teilen Oberhessens und die Chöre aus Wetzlar, Weilburg, Dillenburg ufw. herzlich will­kommen und sprach den Wunsch aus. daß der all­gemeine Zusammenschluß gelingen möge. Darauf trat der GesangvereinHeiterkeit" unter Leitung von Musiklehrer Schöttler an, und mächtig er­klangen die Akkorde des Sängergrußes durch den Festsaal.

Ramens des Vundesvorstandes gab Mi­nisterialrat Dr. Siegert seiner Freude über den starken Besuch der Tagung Ausdruck und wies auf die edlen Ziele des Deutschen und Hessischen Sängerbundes hin. Er betonte, daß in Starkenburg und Rheinhessen die Organi­sation durchgeführt worden sei. Es seien für Oberhessen, z. B. Alsfeld, Lauterbach, Schotten usw. Werbeversammlungen mit Vorträgen be­absichtigt; die Aufbauarbeit solle mit Energie in Angriff genommen worden, obwohl sie infolge der zahlreichen bestehenden Verbände schwierig sei. Schulrat Hassinger führte aus, er sei in letzter Zeit wiederholt durch die schöne Pro­vinz Oberhessen gefahren, deren Menschen zäh mit ihrer Scholle verbunden seien. In der Hei­matliebe des Oberhessen finde der deutsche Volks­gesang seinen besten Rährboden. Er hoffe, daß in der heutigen Tagung sich ein neuer kräftiger Zkveig dem Deutschen Sängerbund anschließen werde, dessen Gemeinschaftsgesinnung dem Auf­bau von Volk und Vaterland dienen möge.

Provinzialvorsitzender Gengnagel erstat­tete den Geschäftsb ericht über das dritte Veremsjahr. Die Entwicklung des Hessischen Sängerbundes zeigt eine günstige Aufwärts­bewegung, von 400 Vereinen mit 1500 Mit­gliedern ist die Zahl auf 519 Vereine mit rund 2500 Mitgliedern gestiegen, auf Oberhessen ent­fallen seither nur 107 Vereine mit 3670 Sän­gern. In den ersten drei Jahren des Bestehens wurde eine gewaltige Arbeit geleistet. Die im letzten Winterhalbjahr abgehaltenen Dirigenten» kurse sollen im kommenden Winter fortgesetzt werden, da sie ein ausgezeichnetes Mittel zur Förderung des Männergesangs seien. Als Ehrun- gen für Sänger stiftet der Hessische Sängerbund

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Stärker abgeschwächt waren Mannesmann mit mi­nus 5 Proz., Ilse minus 7 Proz., Goldschmidt mi­nus 6 Proz. und Zellstoff-Waldhof minus 7 Proz. In Voigt 8z Haeffner traten weitere Abgaben her­vor, die den Kurs erneut um 4 Proz. drückten. Am Chemiemarkt verloren J.-G.-Farben 4 Proz. und Scheideanstalt 3,25 Prozent. Bauunter - nehm ungen, wie Wayß 8z Freytag und Holz­mann eröffneten 1 Proz. niedriger. Vollkommen unverändert blieben Mitteldeutsche Credit. An den Rentenmärkten überwogen die Abgaben, so­daß die Kurse nachgaben. Im weiteren Verlaufe blieb die Geschäftsstille und Lustlosigkeit unverändert und die Kurse gingen weiter zurück. Später kam die Abwärtsbewegung etwas zum Stillstand, nur in I.-G.-Farben und Elektrowerten kamen noch einige Umsätze zustande. Am Geldmarkt ist eine ge­ringe Erleichterung eingetreten. Tagesgeld unver­ändert 7 Prozent. Der Devisenmarkt blieb ruhig. Man nannte die Reichsmark gegen Kabel mit 4,2041; gegen London 20,442. Paris gegen London 124,02; Madrid 28,78; Mailand 89,40.

Berliner Börse.

Berlin, 5. Sept. Das Geschäft zu Beginn der neuen Woche hat auch im Vergleich zu der sehr ruhi­gen vergangenen Woche einen kaum nennens­werten Umfang. Die Unsicherheit und Zurück Haltung der Börsenkreise ganz abgesehen von dem noch immer der Börse lustlos gegenüberstchen- den Publikum hat den Höhepunkt erreicht. Es lagen auch heute Nachrichten vor, die die ohnehin schon große Verstimmung noch verstärk­ten. Die Ruhrkohlensörderung hat weiter abge­nommen, die Arbeitslosenziffer im Rheinlande hat sich erhöht und die Lohnbewegungen in ganz Deutschland breiten sich immer mehr aus. ' Die Baissepartei benützte diese ungünstigen Mo­mente und schritt, allerdings nur in kleinem Um- fange, zu Abgaben, die jedoch bei der herrschenden Aufnahme-Unlust auf das Kursniveau einen grö­ßeren Druck ausübten. Die Verluste betrugen 2 bis 5 Prozent. Ostwerke verloren sogar 12 Proz. unb Sternberg 20 Proz. Am Geldmärkte zeigte sich keine Veränderung. Tagesgeld 6,5 bis 8 Proz., Monatsgeld 7,75 bis 8,75 Prozent. Die Renten- märkte hatten kaum Geschäft. Nach Festsetzung der ersten Kurse nahm die Sepekulation, die stark nach unten engagiert ist, kleinere Deckungen vor, so daß sich eine Erholung um ra. ein Prozent durch­setzen konnte. Jedoch hielt diese Bewegung nur kurze '.eit an, die Gewinne gingen wieder verloren, und die Stimmung blieb äußerst nervös.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M, 5. Sept. Weizen infolge stärkeren Angebots auch in guten Qualitäten gibt im Preise etwas nach. Rvggen ist wenig am Markte und befestigt. Deutscher Hafer wird all­mählich stärker angeliefert trotzdem liegt auslän­discher Hafer fester. In Mehl ist wenig Geschäft. Kleie ruhig, doch für prompt etwas schwächer. Es notierten: Wetterauer Weizen 27,75 bis 28; inl. Roggen 24 bis 24,25; Sommergerste für Drau- zwecke 26,50 bis 27,75; inl. Hafer 23 bis 24,25; ausl. Hafer 24 bis 25; Mais, gelb 19,25; Wei­zenmehl, inl., Spezial 0 39,50 bis 40; Roggen­mehl 35 bis 35,50; Weizenkleie 13,25; Ä:ggen- kleie 13,50; Erbsen 35 bis 60; Linsen 45 bis 65; Heu, süddeutsches, gut, trocken 5,60 bis 6; Wei­zen- und Roggenstroh, drahtgepreht 4,50 bis 5, gebündelt 3 bis 3,25; Treber, getrocknet 16,50 bis 17 Mark.

Frankfurter Schlachtviehruarkt.

Frankfurt a. M, 5. Sept. Auftrieb: 1476 Rinder, 414 Kälber, 38 Schafe, 5026 Schweina. Cs kosteten Rinder: Ochsen: vollfleischige, aus- gemäftete, höchsten Schlachtwerts: 1. jüngere 62 bis 66, 2. ältere 58 bis 61; sonstige voll- fleischige, 1. jüngere 54 bis 57, 2. ältere 49 bis 53; fleischige 45 bis 48. Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 57 bis 60; sonstige vollfleischige oder ausgemästete 52 bis 56. Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlacht- werts 52 bis 56; sonstige vollfleischige oder aus­gemästete 46 bis 51; fleischige 39 bis 45; gering genährte 30 bis 38. Färsen (Kalbinnen, Iung-

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^jähriger, der Deutsche Sängerbund nach DOjaoriget (Sängertätigteit den Ehrenbrief.

Der Vorsitzende referiert dann über die am Samstagabend statlgehabte gemeinsame Sitzung des Landes -und Provinzialvor st an- des. Es wurden folgende Beschlüsse gefaßt: 1. Alljährlich findet ein Provinzial-Sängertag statt, der der Landestagung vorausgeht; 2. Ge­mischte Chöre können als Einzelmitglieder bei­treten; 3. die Sängerwarte soll weiter aus- gebaut werden; 4. in Bingen und Darmstadb finden Provinzial-Sängertage statt; 5. zur Or­ganisation Oberhessens wird vorgeschlagen, daß die Provinz in fünf Bünde und sechs Gaue ein­geteilt werden soll.

3n den Verhandlungen über die Organi­sation Oberhessens gingen die Meinungen oft recht weit auseinander. Vor altem galt es, einstweilen das Fortbestehen der bereits vor­handenen Verbände in Oberhessen nicht zu ge- sährden. Es sprachen für den Lahntal-Sänger- bunö Stroh-Buhbach, der Vertreter von Dillenburg, Weilburg, Gießen, vom Wetterauer Sängerbund, vom Ohm-Lumda-Sängerbund, von Alsfeld und Schlitz, Friedberg und Lollar. Mit allen gegen nur zwei Stimmen wurde schließlich ver Vorschlag des Vorstandes angenommen: 5 Bünde und 6 Kreise, also 11 Gaue; der Der- band entscheidet, wem ein neuer Verein zugeteilt wird, dem Gau oder dem Bunde.

Die Vor st an ds Wahl ergab einstimmige Wiederwahl des Vorsitzenden für Oberhessen, Gengnagel- Grünberg, ferner wurden in den engeren Vorstand gewählt: Emil Koch-Gießen Jakob Decker-Kesselbach und als Vertreter der außerhessischen Vereine Architekt Rüdiger- Wehlar.

Den Vortrag über dieTonsetzergesellschaft in Qtfma und Gema" hielt der Provinzialvou- sihende. Die rätselhaften Abkiirzmigen bedeuten Anstalt bzw. Gesellschaft für musikalisches Auf- führmrgsrecht". Wenn ein Verein ohne Genehmi­gung des Tonsetzers einen Chor, einen Tanz oder ein Musikstück aufführt, kann er auf Zah­lung der älrhebervergütung verklagt werden. Manche Vereine haben schon Lieder sehr teuer bezahlen müssen. Der Deutsche Sängerbund hat daher mit Afma und Gema Verträge abge­schlossen, jeder Verein kann sich durch Zahlung von 30 Pf. pro Mitglied gegen eine etwaige Klage des Tonsetzers sichern. Rach lebhafter Aussprache wird beschlossen, der Hessische und Deutsche Sängerbund sollen an maßgebender Stelle vorstellig werden, daß eine Milderung des Gesetzes und eine HerabsGung der Beiträge herbeigeführt wird.

Weiterhin erfolgte durch den Vorsitzenden des Hessischen Sängerbundes, Dr. Sieg er t- Darmstadt, die Tleberreichung des Bundessänger­briefes an den seit 50 Jahren aktiven Sängev Heinrich Stunh aus Dillenburg. Reu ange­meldet haben sich Schottener Männerchor und Iugendquartett Ortenberg.

Das Schlußwort sprach Bundesvorsitzender, Ministerialrat Dr. Siegert aus Darm­stadt. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß es zur allgemeinen Zufriedenheit gelungen sei, in der Organisation Oberhessens eine Einigung zu erzielen, er bat um Ver­trauen zur Bundesleitung und um eifrige Mit­arbeit der Llnterverbände zum besten unseres Dolksgesanges, zur Förderung des Heimatge­dankens. Begeistert stimmten die Sänger in das Hoch auf das Blühen des deutschen Liedes in Oberhessen an. So ist der Provinzialverbands­tag, dem man in allen oberhessischen Gesang­vereinen mit großem Interesse und allgemeiner Spannung entgegensah, in harmonischer Weise verlaufen und hat als erfreuliches Resultat die Eingliederung der Provinz in den Hessischen Sängerbund zustande gebracht.

Sprechstunden der Reduktion.

12 bis 1 Ahr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen

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I ®. harbcn'Jndustrie 10

Dynamit Nobel.....0

Cchcidcanstatt

Frankfurt a.M.

| Berlin

Schluß- Kur»

1-Uhr. Kur»

Schlich. !Anfana

Kur»

1 Kur»

Datum:

3. 9.

6. 9.

3. 9.

5. 9

6°/0 Dt Rclchsanlelhe v. 1927 Dt. Anl Ablos. Schuld mit

87.15

87,5

-

Av-Ios.-Rechlcii ... TcSal. ohne Äiislcs.-Rechten 7% Hra: tt Hnp.-Bk. Goidps

55

54,9

55,25

55,25

14,6

14,25

14 5

14,1

unkündbar dt° 1932 . . .

4'/eu/o Rbcinuche üyp -Bank Liqu -Goidps ....

_

A E. (8 abg BorlrlegS-Ob

Ngatlonen, ruckzablbar 1932

*

Frankfurt«. M.

Berlin

Schlich Kurs

Uhr. Kurs

Schlich-! Anfang

Kurs 1 Kurs

Datum:

JL9.

5. 9.

3.9. | 5.9.

Berlin. 3 Ccptbr.

Keld

1 Brief

FranMschc Norcn . . . .

16,41

16.50

Holländische Noten......

167,91

168,59

Italienische Noten......

Norwegische Noten......

22,87

22,97

109,73

110,17

Deutsch-Oesterr.,aioo Kronen

69.11

59,35

Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

2,5.3

2,60

112,47

112,93

Schweiler Noten.......

80,87

81.19

Spanische Noten.......

70,84

71,12

Tschechoslowakische Noten . .

12,42

12,48

Ungarische Noten . . .

73,30

73.60

Devisenmarkt Berlin

Frankfurt a. M.

Telegraphische

Auszahlung.

3. Septbr.

6. Septbr.

Amtliche Notierung Geld Bries

Amtliche Notierung

Geld Brief