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Gewerbeausstellunq Giehen.

3u der vom hiesigen Orisgewerbever- ein unb dem Bolkshalle-Ver«' » vorh:- reüeun Gewerbeautstellung Ziehen 192 7. die btn oberhesttschen -audw rls- und C-z- weibebei rieben «Ine tDiiflamc Ausftlllung ihrer Erzeugnisse ermöglichen soll, liegen bi- jetzt die nachstehend verzeichneiea 'Boran r. clbun* fltn vor.

Anzahl

Au«, ftellungs-

Au»ft«ünngszw tg

ber

Fläche

Aussteller

in qm

^laschtnentabrilen

12

270

Städtisch« Werke u. Znftall.

8

?

Meialltzew«rbe

11

104

Hvlzg»w.-rb«

80

600

Baugewerbe

6

180

Sattler und Polsterer

4

70

Bekleidungsgewerbe

Schmückendes Gewerbe

10

10

so

120

Fachschulen

Verschiedene Gewerbe

rr

100

290

RahrungSmittelgcwerbe

20

240

Handel

18

426

Gin abschließende« Blld Uder die Beteiligung an dieser arohen Schau w»rd rrft in einiger Zeit möglich sein, wenn die den Interessenten jetzt zugestellten ossiziellen Annieldefchtfn« zurück- aelmmcn sind Taolich laufen übrigen» noch An­trägen über die BexlliqunasnioglichkU ein.

Den Hauptwert legt die Ausftellungsleilung daraus, möglichst viele Lkmcbc ^ur Au-fi »u bringen, welch« die Gnlstt'iung ihrer Erzeug» nisse vorsübren können. Ferner wird bei einem gcohen Lei! der 2lu»steller di« h.ftorische »der die sabrikationsmäßlge Entwicklung der bestimm­ten Erzeugnisse gezeigt

Wohnungsnolhilfe Glehen.

Man schreibt uns: Die von der ,Mob­il ungsnothilse Gießen" veranstalteten Sammlungen erbrachten nahezu 8 000 Am. Ss war. da zu diesem Betrag noch staatliche und städtisch« BauZuschüsse hinzutraten, möglich, ein Doppelwoonhau« in Gießen unterhalb der G«org-Pbtltpp-Gall.Straße zu errichten, da« seit l.Roixnnber 1926 von zwei Familien bewohnt wird. Do« Gebäude ist ganz unterkellert; jedes der beiden Häuser enthält zwei Keller und Waschküche im Kcllergeschosi. eine geräumige Wohnküche, ein Zimmer. Speisekammer und Klo­sett im Erdgeschoß und im 1 Obergeschoß zwei Zimmer und eine Kammer: der aeräumige Spei­ch« ist so eingerichtet, daß von ihm ohne irgend­welchen Umbau leicht eine Karniner noch abge­trennt werden kann. Die beiden Wohnungen wur­den im Benehmen mit dem Wohnungsamt Gießen vergeben, und zwar zu Bedingungen, die es jedem der Bewohner ermöglichen, nach unb nach in den Besitz des Hauses zu gelangen. Das Bau­gelände blcibl Eigentum der Stadt Gießen. die ein entsprechende« Erbbaurecht bestellte, es ist so von den Bewohnern der Geländewert nur mit 2 v. Ä. jährlich zu verzinsen, die hohen Kosten für 6an Ankaus eines Bauplatzes sielen fort. Don den für den Reubau aufgewendeten Geldern werden von den Bewohnern verzinst und amor­tisiert. und zwar zu geringem Zinsfuß. nur die össentlichen Bau>nschüsle; die auS den Samm­lungen der Woynungsnotbilfe stammenden Be­trüge, für jedes Haus 400Ö Am., bleiben unver­zinst und werden vom 10. Jahr« der Benutzung des Gebäudes ab mit 3 v. H. jährlich zurückac- zahlt. Di« Betriebskosten werden von den Be­wohnern getragen. Sämtliche Glnnohmen aus dem Anwesen fliehen in die vtadtkasse Gießen: die Stadtverwaltung hat sich verpsl'chtel. diese Ein­nahmen wieder zur Bekämpfung der Wohnungs­not zu verwenden Besondere Fürsorge wurde dahin getroffen, dah die beiden Häuser, die Familienheimftätten sind unb bleiben sollen, nicht in bk Hände der Spekulation fallen können. Etnmat wirkt schon der Umstand. .daß Grund unb Boben Eigentum der Stadt Gießen bleiben, hin­dernd aus die Spekulation ein; bann wurde aber auch der Stadt Gießen ein Vorkaufsrecht bestellt; der BorkausSpreis entspricht den Herstellung«- kosten des Gebäudes, und dieser Preis vermindert sich für jedes Jahr des Bestands um 1 vH.

Die Wohnungsnorhilfe beabsichtigt, ein w ei­te r e s Wohnhaus für zwei Familien zu erbauen. Wir verweisen auf den Anzeigenteil unserer heutigen Ausgabe unb wünschen den jeht besinnenden Aaus!ammlungen angesichts t>es guten Zwecke- vollen Erfolg.

Derkehrserschliehung des Vogelsberg.

n. Am 2 9. M a i wird die Aeichsbahndivel- twn Mainz, dem Dernehmen nach, einen Son - derzua von Wiesbaden über Mamz, Dannstaot, Frankfurt a M nach Hartmann s- h a i n fahren lassen, um auch den Bewohnern der übrigen hessischen LandeSteile die Schönheiten des Doaelsberges zu erschließen, zumal von dem Vorstände des Jugendheims in Herchenhain mit den Stadtverwallun^n der Städte Mainz und

Darmstadt feil längerer Zeit Verhandlungen über Beschickung des Heims mit er&olung.6lxbiirfugeit Stadllindern gcpttog»« werden, die nun dem Ab- schluß nähr sink' Dir Rückfahrt des geplanten Sonder»ugs feil von Schotten auS erfolgen, so dgh den Teilnehmern eine lohnende Wankerung cd. Har|mam»Shain über den Vogelsberg nach Schorlen ermöglicht würde

Die Aeichsbahndireltion Franksurt a. HL gibt nunmehr auch Lonntagskarteu nach Harrmannshain aus mit Rückfabrttnbgtich- keit von Schotten. Seither gab es solch.' Karten mir dis Gedern. Der -ege Besuch des Vater- Bender-Heims und des Ehreimals auf Ur Her- chendoiner Höhe verlangte dringend nach dieser Maßnahme

Der Vorhand des ZweigvereuiS Gießen des D H. E. teilt uns mit. daß auf seinen Antrag hin die Aetchsbahndirektion Frankfun noch tm Lause des Frühjahrs Sonntagsfahrkar- t c n in Gießen auslegen wird, die nach G«. bern ober Schotten wahlweise ge .en werden. Der Zeitpunkt, von dem ab diese Starten hier zum Beesouf bereitUegea. Hebt zur Stund« noch nicht seit.

Krüppelheimdau-Lotterie.

Aut die zahlreich auftauchenden Fragen bezüglich des 1. Preises der Wohlfahrts- lotterte zum Bau eines Krüppel- Heims teilt uns die Beamtenbaitt Darmstadt folgendes mit. Da» für da« bekannte Plakat verwandte Haus tft eigentlich nur ein Stzmbol für ein ideale» Eigenheim. Es ist ganz selbst- oerstündl ch. daß der Gewinner sich ein Haus bauen lassen kann, wie e- ihm zusagt. Platz, Garttngrcße unb ob eine kleine Villa, ein Land- haus, Bauernbaus mit Hof ober Haus mit Laden, baö alles kann der Gewinner selbst bc- ftimmen: hm wird der Betrag von 30 000 Wk. zu diesen Zwecken, aber n u r zu diesen Zwecken, zur Versüßung gestellt. Ebenso lann der Ge­winner jeden Ort m Deutschland als Wohnort aufsuchen. Weiter bleibt e* dem Gewinner ÜIer­lassen k. B. ein SechszimmerhauS al< (Ein» familienyaus au bauen und dieses Hau^ auch noch auszumöblieren, was mit 30 000 Ml sehr geschmackvoll unb praktisch auSgefühtt r rher. kann. Wer eigenes Geld hFt. ober Bauzu ch iss« in Form von Darlehen oder Hypothese.. , Mit, kann selbstverständlich auch größere Objekt« bauen, wobei 30 000 Mk einen schönen Teil darstellten. Also für 1 Mark bieten sich nur beim 1. Preis schon eine Mentzc Aussührungsmög- lichleiten. die jeder für sich gebrauchen kann. Deshalb gebt freudig eine Mark für ein Los. denn solche Gewinnchancen bieten sich bei so ge- r ngen Einsal'en nicht oft! Ziehung ist am T. April, deshalb ist Eile zum Loseinkauf ge­boten. Man beachte die yeutige Anzeige.

(Werner Ä-ochenmarttyreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarlt Butter 150 dis 170, QHatte 30 bis 35, Wirsing 20 bis 30. Weißkraut 10 bis 15. Aotkraut 25 bis 30, gelbe Rüben 15, rote Rüben 10. Spinat 25 bis 40. Unter-Äoblrabi 8 bl« 10. Grünkohl 20 bi« 25. Rosenkohl 40 bis 50. Feldsalat 150 bis 200, Zwiebeln 10 bis 20. Meerrettich 35 bis 60, Schwarzwurzeln 30 bis 50, Kartoffeln 6 bl« 7, Aepfel 20 bi« 50, Birnen 10 bis 25. Hüffe 70. Honig 50. junge Hahnen 100 bis 120. Suppen­hühner 100 bi« 130 Pf. da« Pfund; Ääfe 10 Stück 60 bi« 140 Pf.; Eier 10 bi« 12, Blumenkohl 60 bis 140. Salat 30 bi« 50. Endivien 80 bi« 100. Lauch 5 bi« 15, Rettich 10 bl« 15. Sellerie 20 bis 50 Pf. ba« Stück.

Bornotizen.

zageelalenber für 6a in «tag. Stadttheater: 7 ilfor (Bollsvorstellung): .Iuarez unb Maximilian". (Ende 9% ilfor.) Muflla- lifcher Abend zum Besten des Krüppel beim«: 8 Ufer, Realgymnasium. Deutscher und Ocfter- reichischer Alpenverein. Sektion Oberhessen: 8 Uhr. Hörfaal des Physikalischen Instituts (Stephan- straße), Lichtbilhervortrag. D. H. E . Zweig­verein Dießen: 81/? älhr, Turnhalle, 19. Stif­tung«- unb AuszeichNtingSsest. Erste AeichSkurz- schriftgefellschast .Gabelsver> er" unb Damen­abteilung: 8 ilfcr, Stadt Lich Dereinsabend. Geflügel- unb Bogeszuchtverein Gießen u. 11mg.: 8 Uhr. Pfälzer Hof, WonatSverfammlung. Altersvercinigung 18771927: 8 Uhr. Hotel Köhler. Monatsversammlung. Auber-Tlub -Hasfta": 8*/t llhr. Bootshaus. Mitgliederver- fammlung. Artillerie-Verein: VereinSlokal. Monat-versammlung. Marine-Derein: Mo- natsverfammlung. Lichtspielhaus. Bahnhof­straße^ .Die Brüber Schellenberg". Astoria- Lichtfpiele: .Der Hcbersall in der Zedernschlucht".

Tageskalrnder für Sonntag Stadttheater: 7 Uhr .Gießen wird Großstadt' «Ende gcaen 10 Uhr). -- Bund der Kolonial- freunde. Onsgruppe Gießen: 8 Uhr. Reue Aula, Bortrag Han« Schomburgk. Gießener B. d. A. Vereine: 9 Uhr verm. Gase Leib. Walllorftraße: Meisterschaften und Saalsportfest. Lichtspiel­haus Bahnhofstraße: .Die Brüber Schellcnberg'. Palast-Lichtspiele: .Die vom Riederrhein". -

AUrria-Lichtspiele: .Der Ueberfall in der Ze- dernfchlucht".

Au« dem Stadttheaterdurcau to.rb uns geschrieben: Bei der außervrdenllich starken Rachfraa« nach Plätzen für , F i d e l i o" würde ba« Absagen von BillellbcKeNungen in letzter S und« ein« starke Schädtaung her Iceaicr- fafk bedeuten. Es mülkn daher bi« von hier au« bestellten Eintrittskarten im Verlause des Montag abgcholt werden sür auSwärlige Besteller gilt da« nicht daml: über nicht abgeholt« Plätze von Dienstag ab anderweitig befugt werden kann. Die morgen, Sonntag, stattfindenbe Wiederholung der mit ftürmtfdteri Jubel aufgenommer.cn öokalpvlle .Gießen wird Großftad!" ober ,? i e 2 b des Herrn Eusebius R v r g e 1 m e i e r beginn« bereits um d , Uhr. so daß bei einem Ende spätestens 9 » Uhr allrn auswärtigen Be­suchern die Rückfahrt rnögl ch ist. Die Po'fe hat auch in der auswärtigen Prelle sehr günstige Besprechungen erhalten.

»

Das Wohnviertel am Kugel­berg ist im Lause der letzten Monate in be­merkenswerter Weife erweitert worden. Die von der Stabt und der Baugenossenschaft 189^. sowie vom AeichsmilitärsiSku« bis zuin Beginn des Wimers hock>aevrachien Wohnhäuser sind be­reits sämtlich bezogen. Soweit die Witterung in den Winternwnaien es zuließ, sind weitere Häu­fe« errichtet worden bi« letzt im Rohbau orüenbet bafte&cn und in denen die Innen arbeiten rege im Gange find Mit der Fertigstellung dieser Häuser ist bi« Mitte Sommer zu rechnen. Für die weitere Bebauung de« Geländes ist jetzt eine neue Straße in den ersten Arbeitsabschnitten sicht­bar. die etwa in der Mitte zwischen der gegen- wattigen südlichen HSu-erreihe unb bem Bahn­körper verläuft 3n diesem Gelandeten wird sich voraussichtlich noch im Lause des Scanners eine erneute rege Bautätigkeit entfalten. Zu wün­schen wäre nun nur noch, daß die Straßeiwer- hältnisse bet den erstellten Wohnhäusern bald- möglichst gründlich verbessett würben.

" P c r s oa 11 e. Durch Enifchlichung de- Hess. UnnbcMmt» für das vildung-mefen wurde der ordentliche Professor für deutsche Philologie Dr. Alfred Götze in Gießen zum Mitglied der Histori­schen Stommipion ernannt.

' Abtturientenprüfung an der Obe rrca lschuke. AmDonneistag unb Frei­tag wurde an der hiesigen Oberreallchule die PrÄsung der Abiturienten beider Oberprimen vorgenommen Der Prüfung, die xum ersten Male nach den neuen Richtlinien erfolgte, nach denen grundsätzlich kein Schüler von der Prü­fung befreit wird, unterzogen sich 33 Schuler, bie sämtlich bestanden. Am Donncr-tag führte Ministerialrat Gluckert, gestern Oberstubien- birekror Dr. Roller den Vorsitz.

" Oberhesfischer Kunst verein. Die derzeitige Au«sl<-llung der Marburger Künstler: Banner, Giebel Kbtelhön und Doer­be ck e r erfreut sich fortgesetzt eine« sehr regen Besuchs. Eine Reihe ausgestellter Kunstwerke ging bereits in hiesigen Prtvatbesitz über, ins­besondere ba« Oelgemälbc Bantzer«: .Frauen in der Kirche, eine« der neuesten und interessantesten Werke des Künstler-, welche« sich besonderer Bewunderung be« Publikums er­freute, sowie eine größere Anzahl von Radie­rungen unb Steinzeichnungen Kbtelhön« und Doerbecker«. Die Ausstellung bleibt noch bi« Sonntag, 20. März, einschließlich geöffnet unb ist Sonntags, Montag«. Mittwoch« unb Frei- tag« von 111 Uhr, Mittwoch« auch von 3 bis 5 Uhr. zugänglich

Städtische Brennholzoer st eige- r u n g. Bei der gestrigen Brennholzoersteigerung der Stadt Gießen im Hangelstein wurden folgende Durchschnittspreis« erzielt: Buchenscheiter 17 Mk.. (kichenfchciter 10,50 Mk., Fichtenscheiter 9,2« Mk., Buchenknüppel 13 Mk.. Cichenknupvel 8,20 Mk., Fichtenknüppel 7L0 Mk.. Buchenstöcke 7^50 Mk., Sichenstöckeö Mk.. Fichtcnstöcke 3 Mk. je Raummeter; Buchenreifig 30 Mk., Eilhenreisig 16 Mk. je 100 Wel> kn, Fichtenderbstangen 25 Mk. pro Festmeter.

ee Fahrplan-Derbesserung Der D-3ug 81 Frankfurt -Duisburg, brr vormittags 8.40 Uhr in Richtung Dillenburg fährt, wird vom 15. Marz ab wieder bl« M.-Gladbach durchge- führl. Der Gegenzug D 82 Gießen an 950 Uhr abend« kommt demzufolge vom glll- <6en Zeitpunkt auch von M.-Gladbach.

" Richt« damit zu tun Zu dem Be­richt über bie jüngste Sitzung deS (Siebener Echöfsengerichtcs. den wir in unserer vorgestrigen Ausgabe veröffenllichlen. teilt un« Herr Erich Schmall. Weserstrahe 15 mit. daß et mit jener Gerichtvlache Nicht« zu tun hat

Tierärzte Mittel- unb West­deutschland« in Gießen. Am Samstag. 12.. unb Sonntag 13- Marz wird in Gießen eh. Fottbildungskursus für Tierärzte ftattfinben. Die einschlägigen Dorträge werden gehalten von den Professoren Zwick, Pfeiffer. Olt, Knell unb Stang, sowie von Sladtoberveterinärral Dr. Mobb«.

Männer- und Frouenoeretnt- gang der Matthäusgemeind«. Die Ber-

einigung. die über 800 MitgUeder zählt Mit ihre Öauproen ntnlung am natpfien Dienstag. 8. Mättz abends i r nembrjaaL klirchstraße. ab. Sic beab- sick tigt, t : beunter|iüpun(i£-?üf*e in» Loden zu rufen. . n bei . rbejallen den ))inierbliebenfn eine

angemcstenc , |tlft zu gcmähren. Siehe heutige tinyw.

Dl. Gesellenprüfung der Fl«i- fcherinnuog findet Mitte Alarz statt. An­meldungen nuck'cn bi« zum 12. b. TB., erlolgcn. Rohere« in der heuiigen Anzeige.

Aafsehunbe-Ausstellung in Gießen. W.e man uns mltteUt. sind bie Prv- gtemiiw zu dieser Veranstaltung unter der Cd- tung des >' rrn August Schwan jetzt versandt. Ai ^(stellt locrben keimen nur solche Hund«, bie in bie betreffenben Zuchtbücher eingetragen sind. Al« Preisrichter für die verschiedenen Hunderasse» sind 23 vom Kartell anerkannte auswättige Herren ausgesorden. die sämtlich zu­gesagt baden. Acht Spezial-Au«,tellmigen wer­den diese« Beranliailung angeglledett. ein Be­weis. welcher Bel edcheit sich der Verein Hunbe- kport erfreut Man beachte bie heutige Anzeige.

n 7 >' II i' b f r im rij 11 n nuf b< m o b t rod»kopj I'ir Zn'eigoerein Friedberg des Bo- nel«berger Hbben Tlud» faßte in seiner längsten Aaupiveri-iminlung sollenden Beschluß al» Antrag an die B. H. C Fauptversommlimg in Hassel:(Be- ent ui Uebe«nacht«tz auf dem Hob» r o b »l o p f muß m erster Linie den Mit- a l i e d « r n d e » B. H. C. uigute kommen. (Fe sollte beim B. H (5 bie gleich? Einrichtung sein Wit bei dem T Deft tilpenucrein. 21 n 'J<id)tmitglieber kön nen mir dann Betten abgegeben werden, wenn bi» N Uhr abend» keine Diiiglieber mehr komnicn. Selbst vorad6befieUir Betten formen nur unter obiger Be­dingung abgegeben werden. Ferner soll der Bor­stand darüber wachen, daß ein tlebetnachtung»buch ?eluhri wird au» dein ersichtlich ist. ob der Gast

I. S). Der. ist oder nicht."

" Die erste Zuchtviehversteige­rung des Landtrittichastskaniiner-Ausschufses für Oberhesfeit findet gelegentlich des Pramien- markle« in Butzbach am 17. März statt An­gemeldet find 113 Fleckviehbullen. 3 Vogelsberger Bullen. 20 Ober des Deutschen Sdelschwrin« unb 21 Eber be« veredelten üanblcbtoeini. Die Bullen

flammen aus allen Kreisen der Provinz, ins- befonbere sinb aud> bie Zuchten aus ben Kreisen Lauterbach und Alsfeld in stattlicher Zahl vertre­ten. Bei her außcrori>enUich«n großen Auswahl von Zuchttieren, die fämllich in Die ober hessischen Herdbücher eingetragen sind, haben die Gemein­den bei dieser Derfteigerung beste Gelegenheit, wertvolle« Zuchtmaterial zu angemessenen Preisen zu erwerben. TIcm beachte die heutige Anzeige

" Der Fuhrpark ber Reich-bahn. Rach einer Statifti'. ber Reichsbahn besitzt dies« bei cftxer Betriebslänge von 53 000 Kilometer über 800 000 Fahrzeuge. Hiervon entfallen auf. Lokomotiven 27 600. Triebwagen 1000. Personen- tr>agi? 63 9CC, Gepäckwagen 21 800, Güterwagen oöO 000 Stuck. Der Wagenpark stellt ein unge­heure« Kapital dar, ba« auf etwa 63 Milliarden

Mark beziffert wird, das sind 30 Prozent des

Anlaaetapilal«

Die Maul-

und Klauenfeuch«

ist in Alten-Buseck (Krei» Gies>en). Dieback) und

Haag (KreiS Büdingen) und Landenhaufen (Kreis Lauterbach) erlofchen. In Stammheim «Kreis Friedberg) ist die Seuche ausgebrochen.

Nundfunkt-Programm.

Sonntag. 6. März:

8.30 bi» 9.30 Ubr: Übertragung von flaffel: Morgenfeier, Dcranftaltet vorn Iugendringchor unb Pfarrer Liz. Schafft. 11.30 bis 12 Uhr: Eltern- stunde: ..Aerztliche Erziehungefragen mit besonderer Berückfichtigiing der nervösen Slinber", Vortrag von Oberarzt Prioatdozent Dr. R. Scheer. 12 bi» 1 Uhr: Konzert des Hausorchester»: Die Oper der Woche. 4 bis 5 Uhr: Konzert de» Frankfurter Domchor». 5 bis 6 Uhr: Die Stunde der Jugend. 7.30 bi» 8 Uhr:Zmurin der Cäufcr", Novelle von Paul Laven, vorgetragen vom Ikrfaffer. 8.30 Uhr: No- berl-Koppel Adend. Anschließend bi» 12.30 Uhr: Uebcrtragung von Berlin: Tanzmusik.

Montag. 7. März:

3JO bis 4 Uhr: Die Stunde ber Jugend. 4.30 bi» 5.45 Uhr: llonzert de» Harmonieorchesters de» Fre. ' futter Orchestervereins. Musikalifch« Leitung: fl pell meister 21. Wcilert. 5.45 bi» 6.05 Uhr: Die l'rjtflunbe. 6.15 bis 6.45 Uhr: ..Mein« Susi", Vor­trag des Afrikasorschers Hans Schomburgk. 6.45 bi» 7.15 Uhr: Englischer Sprachunterricht. 7.15 bi» 7.30 Uhr Englische Literaturproben 7.30 Uhr: Ucbcrtragimfl aus dem großen Saal dc» 6anlbau«s: Zehntes Honjert be» Sinfonieorchester» des Frank­furter Orchestervereins.

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Oott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante Frau Maria Kath. Rabenau geb. Lindenstruth

gestern nachmittag l/,5 Uhr im 76. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen.

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen:

Kaspar Rabenau II.

Alten-Buseck, den 4. März 1927.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 6. März 1927, nachmittags 21/- Uhr, statt. mein

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